Bahnindustrie: Für eine starke Schiene: Deutsche Bahn baut ICE-Werk Berlin Rummelsburg massiv aus, aus DB

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#Spatenstich zur Erweiterung der #Werkshalle • Investitionen: 260 Millionen Euro • DB Fernverkehrsvorstand Peterson: „Wir sorgen für zuverlässigere und komfortablere Züge.“ • Bürgermeisterin Ramona Pop: „Stärkt Standort Berlin.“

Die Deutsche Bahn (DB) baut das #ICE-Werk in #Rummelsburg aus und investiert dafür rund 260 Millionen Euro. Der Ausbau umfasst die Vergrößerung der Werkshalle, größere Materiallager und zusätzliche Behandlungs- und Abstellanlagen für ICE- und #Intercity-Züge. Mit den Investitionen erhöht die DB die Kapazitäten des Werkes deutlich: Künftig gehen rund 30 Prozent mehr Züge zuverlässig gewartet und frisch gereinigt von Rummelsburg auf ihre Fahrt. Außerdem verstärken 120 zusätzliche Mitarbeiter die Leistungsfähigkeit des Werkes.

Mit einem symbolischen Spatenstich von Ramona Pop, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin, Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr, Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin und Brandenburg, sowie Werkleiter Peter Pöhlmann starteten heute die Bauarbeiten, die 2023 abgeschlossen sein sollen.

Michael Peterson: „Deutschland braucht eine starke Schiene. Deswegen schaffen wir neue Züge an und bauen unsere #Instandhaltungswerke massiv aus. Dem Werk in Rummelsburg kommt dabei eine #Schlüsselrolle zu: Von hier starten die meisten Fernverkehrszüge in Deutschland. Mit dem Ausbau des Standorts sorgen wir für zuverlässigere und komfortablere Züge – damit wir noch mehr Menschen für das klimafreundlichste Verkehrsmittel Bahn gewinnen können.“

Ramona Pop: „Eine leistungsfähige Eisenbahn ist das Herzstück für eine ökologische Verkehrswende. Mit den Investitionen in das Werk Rummelsburg sorgt die Bahn für eine weitere Stärkung des Standorts Berlin. Hier entstehen 120 neue, moderne Arbeitsplätze. Dass die Aus- und Umbauten gleichzeitig für eine bessere Öko-Bilanz des Werkes sorgen, freut mich besonders.“

Berlin ist einer der größten Standorte für die Bereitstellung von ICE- und Intercity-Zügen in Deutschland. Schon heute werden hier täglich rund 75 Züge für die nächste Fahrt gereinigt, kontrolliert und repariert.

Besonderes Augenmerk legt die DB bei allen Ausbaumaßnahmen auf den Umwelt- und Artenschutz. So sorgt ein modernes Energiemanagement für einen schonenden Einsatz von Ressourcen. Zum Beispiel sorgt LED-Technik für die Beleuchtung in der alten und neuen Halle langfristig für einen geringeren Stromverbrauch. Auf dem Betriebsgelände finden künftig auch vom Aussterben bedrohte Vogelarten in eigens dafür errichteten Niststätten ein neues Zuhause.

Die DB investiert bundesweit rund eine halbe Milliarde Euro in ihre Instandhaltungswerke des Fernverkehrs und damit in die Verbesserung von Pünktlichkeit und Qualität der ICE- und IC-Züge. Größere Hallen, erweiterte Werkstätten und Lager sowie neue Behandlungs- und Abstellgleise sorgen dafür, dass die Züge künftig schneller und besser instandgehalten werden können. Auch die Digitalisierung und Automatisierung werden weiter vorangetrieben. Zudem schafft die DB bundesweit 1.000 zusätzliche Stellen in den Werken. Die Hälfte der Mitarbeiter ist bereits eingestellt.

Die DB betreibt Instandhaltungswerke des Fernverkehrs an neun Standorten, von denen die Mehrheit ausgebaut wird. Erste Erfolge stellen sich bereits ein: So hat die DB mit einem neuen Instandhaltungskonzept für Intercity-Züge deren Verfügbarkeit im letzten halben Jahr deutlich erhöht. Die Züge werden nun im festen Zugverbund, ähnlich wie beim ICE, instandgehalten. Die Wagen haben somit alle den gleichen Instandhaltungsstand und müssen nicht nach dem Aufenthalt im Werk neu zusammengesetzt werden Die Behandlung einzelner Wagen – und damit fehlender Wagen oder falsche #Wagenreihungen – gehören der Vergangenheit an.

Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer Straßenbahnnetz bald deutlich länger Das Straßenbahnnetz in Potsdam wird um 1100 Meter verlängert, die Tram soll künftig bis zum Campus am Jungfernsee fahren. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-Strassenbahnnetz-bald-deutlich-laenger

Am Montag war #Spatenstich für den neuen Abschnitt, die erste Bahn soll Ende Dezember 2017 über die neue Strecke rollen. Das Projekt kostet rund 7,5 Millionen Euro und hat historische Dimensionen.

#Potsdam

. Ob die künftige #Verlängerung der #Straßenbahnlinie 96 im Volksmund bald den Beinamen „Jann-Jakobs-Tram“ trägt? Schließlich wird die 1100-Meter-Strecke zwischen #Viereckremise und einer Wendeschleife nahe Hasso Plattners SAP-Campus am #Jungfernsee fast vor die Haustür von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) reichen. Zum Fahrplanwechsel am 17. Dezember 2017 soll sie in Betrieb genommen werden.

Bequemer geht’s dann nicht für Jakobs, der im Sommer sein Haus in einem Neubaugebiet am Jungfernsee bezogen hat. Ruckzuck ist man von der Wendeschleife am Konrad-Zuse-Ring in der Stadt: Vier Minuten wird die Fahrt entlang der Nedlitzer Straße und den Roten Kasernen bis zur Viereckremise dauern. In 14 Minuten ist der Fahrgast am Platz der Einheit. Und die Strecke bis zum Hauptbahnhof kann innerhalb von 19 Minuten bewältigt werden. Die Haltestelle Viereckremise wird etwas in Richtung Biosphäre versetzt. Auf der neuen Strecke wird eine Haltestelle an der Georg-Hermann-Allee/Ecke Nedlitzer Straße eingerichtet. Ihr Name: Rote Kasernen. Die Endhaltestelle heißt Campus Jungfernsee. Autofahrern soll das Umsteigen auf die „Öffentlichen“ mit einem Park&Ride-Platz neben der Wendeschleife an der Nedlitzer Straße schmackhaft gemacht werden.

Gerüchte, dass sich der Oberbürgermeister mal eben seine Straßenbahn zum Privatvergnügen bauen lässt, können indes durch Fakten widerlegt werden. Denn die Pläne schlummern bereits seit Jahren in der Schublade: Schon als man zu Buga-Zeiten Anfang der …

Straßenverkehr: VERKEHRSGESCHICHTE Vor 60 Jahren begann der Bau der Stadtautobahn Vor 60 Jahren begann in Berlin der Bau des Stadtrings. Eine Entscheidung mit Weitsicht: Fuhren damals gerade einmal 100.000 Autos durch die Stadt, so sind es heute 1,2 Millionen aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208429425/Vor-60-Jahren-begann-der-Bau-der-Stadtautobahn.html

Die meisten Berliner haben mindestens ein Mal auf ihr im Stau gestanden, am #Dreieck #Funkturm die falsche Ausfahrt erwischt und eine dezidierte Meinung darüber, ob ihr Weiterbau ein fataler Fehler oder ein Gebot der Vernunft ist.Die #Stadtautobahn ist das erste große #Infrastrukturprojekt, das in Berlin nach dem Zweit en Weltkrieg in Angriff genommen wurde. Vor #60 Jahren gab es den ersten #Spatenstich für den innerstädtischen Schnellstraßenring.

Aktuell laufen die Bauarbeiten am 16. Bauabschnitt für die Bundesautobahn (BAB) 100 zwischen Neukölln und Treptow. Zumindest in den Schubladen der Planungsbehörden existiert auch bereits der 17. Bauabschnitt, der bis zur Storkower Straße nach Lichtenberg führen soll. Zum Jubiläum des Baustarts verrät Ihnen die Berliner Morgenpost überraschende Fakten rund um eines der meistgehassten oder auch meistgeliebten Bauwerke Berlins.

Planung Erste Überlegungen zum Bau einer Straße, die die Innenstadt komplett umrundet, sind bereits im Bebauungsplan von 1862 enthalten. Die Idee, daraus eine reine Autostraße zu machen, entstand 1910. Erstaunlich: In Berlin waren damals gerade einmal 4000 Pkw unterwegs. Am 4. Juli 1955 beschloss der Senat dann tatsächlich den Bau eines Schnellstraßenrings. Damals waren in West-Berlin knapp 100.000 Autos zugelassen. Zum Vergleich: 2016 sind in Berlin rund 1,2 Millionen Pkw gemeldet.


Baustart Wann genau der erste Spatenstich erfolgte, ist nicht genau bekannt. Ural Kalender, Verfasser der "Geschichte der Verkehrsplanung Berlins" und von 1991 bis 2007 Leiter der Verkehrsabteilung beim Senat, weiß lediglich, dass die Baustelle zwischen Halenseestraße und Hohenzollerndamm …

Straßenverkehr: Autobahnring wird weiter ausgebaut, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1478573

Schwanebeck (MOZ) An Europas größtem #Autobahnring, dem rund 200 Kilometer langen Berliner Ring (#A10), wird weiter gebaut. Am Freitag erfolgte der symbolische erste #Spatenstich für die Fortsetzung des #sechsspurigen Ausbaus im Norden Berlins.

Begonnen haben damit die Arbeiten am vorletzten Abschnitt des 45 Kilometer langen Berliner #Nordrings. Mit den beiden Dreiecken Barnim und Havelland wurden bereits 2013 beziehungsweise 2014 der östliche und westliche Endpunkt des Nordrings ausgebaut. Nun folgt ein vergleichsweise kurzer Abschnitt vom Dreieck Barnim bis zur Berliner Stadtgrenze bei Pankow. Von dort geht es bereits auf beiden Seiten jeweils dreispurig bis zum Autobahndreieck Pankow weiter.

Die jetzt in Angriff genommene Strecke ist 1,8 Kilometer lang. Der Bund investiert hier rund 18 Millionen Euro, denn in diesem Abschnitt erhalten nicht nur beide Richtungsfahrbahnen eine zusätzliche Spur. Außerdem entstehen beiderseits der Autobahn Rastanlagen und es wird eine Brücke über den Ring ersetzt. Hinzu kommen Lärmschutzwälle und -wände, die insbesondere eine nahe Wohnsiedlung schützen sollen.

Im Vorfeld des Ausbaus hatten sich eine Bürgerinitiative und die Gemeinde Panketal für einen anderen Standort der Rastanlage eingesetzt, erreichten aber lediglich zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen. Für die Wohnsiedlung Neu-Buch wird auf einer Länge von 718 Metern ein sechs Meter hoher Lärmschutzwall errichtet. Südlich der Autobahn ist eine 220 Meter lange Lärmschutzwand gleicher Höhe vorgesehen sowie für die Rastanlage Kappgraben …

GVZ + Straßenverkehr: Schneller auf der Autobahn, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1268394/

#Brieselang (MZV) Landrat Dr. Burkhard Schröder, Bürgermeister Wilhelm Garn, Egbert Neumann, Abteilungsleiter #MIR und Andreas Amberg von Saint Gobain #Rigips starteten am Freitag Mittag mit dem symbolischen ersten #Spatenstich offiziell die Bauarbeiten an der neuen Zufahrt zum #Güterverkehrszentrum Berlin West Teilfläche #Brieselang. Mit der Fertigstellung der Straße voraussichtlich im November diesen Jahres wird der Weg von der A 10 zu den Unternehmen im GVZ um zwei Kilometer kürzer. Das gesamte Projekt soll laut Plan 2,962 Millionen Euro kosten und wird mit 1,793 Millionen Euro mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE gefördert. Die Restsumme in Höhe von 1,169 Millionen Euro bringen in etwa je zur Hälfte die Gemeinde Brieselang und freiwillig eine Interessengemeinschaft, zu der sich ein Teil der ansässigen Unternehmen Saint-Gobain Weber, Saint-Gobain Rigips, WWZ Immobilien Havelland,Wolf Logistik, Pressevertrieb Potsdam und GTA Industrial Custodian Pty Limited zusammen geschlossen haben. Bürgermeister Wilhelm Garn, aber auch Egbert Neumann, der seinen Chef Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger vertrat, zeigten sich stolz darüber, „dass dieses Projekt in nur …

Straßenverkehr: Bau für A 14 nun auch in Brandenburg – Spatenstich in der Prignitz, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1208921/

#Karstädt (dpa) Nach jahrelanger Planung haben nun auch in Brandenburg die Bauarbeiten für die #Autobahn #14 begonnen. Mit einem symbolischen #Spatenstich starteten Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) und Bundesverkehrsstaatssekretär Rainer Bomba am Montag in der Prignitz den ersten von insgesamt drei Abschnitten. Das knapp zwölf Kilometer lange Stück zwischen Karstädt und Groß Warnow für rund 100 Millionen Euro soll 2015 fertig sein. Insgesamt sollen rund 157 Kilometer Autobahn entstehen und die Lücke zwischen zwischen der A2 am Kreuz Magdeburg (Sachsen-Anhalt) und der A24 bei Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) schließen. Die Gesamtkosten für das Projekt werden auf knapp 1,3 Milliarden Euro beziffert. Für die anderen Brandenburger A14-Abschnitte laufen noch die Genehmigungsverfahren. Laut Verkehrsministerium sollen in der Mark rund 31 Kilometer entstehen, für die etwa 277 Millionen Euro veranschlagt werden. Die A14 zähle zu den wichtigsten Infrastrukturprojekten, die derzeit in Ostdeutschland …

Bahnhöfe: Erster Spatenstich für den S-Bahnhof Kolonnenstraße mit 19 Jahren Verspätung, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000350

Im Frühjahr 2008 sollen am neuen #S-Bahnhof #Kolonnenstraße an der #Wannseebahn die ersten Züge der S 1 halten, versprach Günther #Schuppenies von DB #Station&Service. Vielleicht auch schon früher, wenn die Winter nicht so streng werden.

Am 15. November 2006 lud DB Station&Service zum feierlichen ersten #Spatenstich ein. Im Frühjahr 2007 soll dann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Kosten von 6,4 Millonen Euro teilen sich die Bahn und das Land Berlin; 17 000 Ein- und Aussteiger werden täglich erwartet.

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S-Bahn: Strecke Teltow – Berlin, Zahlen und Fakten, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Erster #Spatenstich:
22. Oktober 2003 an der Grenze von Teltow und Berlin im ehemaligen Grenzstreifen

#Bauzeit:
16 Monate

#Inbetriebnahme:
24. Februar 2005, 13.27 Uhr

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S-Bahn: Verbindung Teltow Berlin, Eröffnung am 24. Februar, Nur 25 Minuten Fahrzeit zwischen Teltow Stadt und Berlins City, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

S 26 ab Lichterfelde Süd sogar alle 10 Minuten

Es dauert keinen Monat mehr, dann wird die Stadt #Teltow an das Berliner #S-Bahnnetz angeschlossen. Die #Strecke und der #Bahnhof sind bis auf Restarbeiten fertig, auch das Umfeld wird bis zum #Eröffnungstag fertig.

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S-Bahn: Verlängerung der S 25 von Lichterfelde Süd nach Teltow, „Lassen Sie uns Teltow in vollen Zügen genießen!“, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

#Bürgermeister erhofft #Aufschwung für die Stadt

„Endlich wird unser Traum Wirklichkeit und #Teltow erhält wieder einen #S-Bahn-Anschluss! Wir sind heute richtig glücklich, weil wir so lange auf diesen Tag gewartet haben“, freuen sich Günter Duwe, Ehrenvorsitzender des Teltower Heimatvereins, und Viktor Sauer, der ganz in der Nähe der künftigen Trasse wohnt.

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