Nach der Deutschen Bahn (DB) hat nun auch #Flixtrain den neuen #Fahrplan ab 11. Dezember vorgestellt. Von Berlin steuert der größte private #Fernzugbetreiber 40 Ziele an. Dazu zählen Hamburg, Köln, Aachen, Frankfurt, Stuttgart, Basel und Leipzig. Tickets sind ab sofort buchbar. Als einziger Anbieter garantiere Flixtrain jedem Fahrgast ohne Aufpreis einen #Sitzplatz, so das Unternehmen. Aber klar wird auch: Im Gegensatz zum jetzt geltenden Fahrplan kommen keine neuen #Ziele hinzu, und die #Frequenzen bleiben größtenteils unverändert. #Expansion findet in der neuen #Fahrplanperiode nicht statt.
Die Strecke von Berlin nach #Wiesbaden ist nur eine von drei neuen #Flixtrain-Verbindungen aus der Hauptstadt. Schon seit ein paar Wochen fahren außerdem Züge zwischen Stuttgart und Hamburg. Außerdem verdichtet #Flixtrain seinen Takt auf den Verbindungen von München über Köln nach Hamburg sowie zwischen #Hamburg, Berlin und #Leipzig.
Flix stellt alle Weichen auf Angebotsausbau. In den kommenden Wochen startet #FlixTrain insgesamt drei neue Linien und schließt damit nicht nur ein Dutzend neue Halte an das erste private #Fernzugnetz Deutschlands an, sondern fährt auch erstmals grenzüberschreitend nach Basel in die Schweiz. Mit insgesamt rund 70 Zielen ist das FlixTrain-Netz damit so groß wie nie zuvor. Zudem erhöht das Unternehmen die Zahl der Fahrten auf den Strecken München – Köln – Hamburg sowie #Hamburg – #Berlin – #Leipzig ab Anfang Juni deutlich. #Tickets für alle Strecken sind bereits jetzt ab 4,99 € auf der Website sowie in der #App buchbar. Auch das #FlixBus-Netz wächst stetig weiter: Mit insgesamt rund 300 Stopps im deutschsprachigen Raum finden Fernbus-Reisende das umfassendste Netz seit Pandemiebeginn vor.
Das Fest zum 70. Jahrestag des Endes der #Luftbrücke in Berlin ist geplatzt. Eine Landung #historischer#Maschinen auf dem #Flughafen#Tempelhof und ein dazugehöriges Fest sind aus gesetzlichen Gründen nicht möglich, wie die Veranstalter und die Umweltsenatsverwaltung am Freitag erklärten. Die Pläne seien nicht mit dem Tempelhof-Gesetz vereinbar. Ob die #Flugzeuge wie ursprünglich angedacht am 15. und 16. Juni das Brandenburger Tor und den Flughafen Tempelhof #überfliegen werden, steht noch nicht fest. Ein entsprechender Antrag sei noch in Bearbeitung, sagte Mitinitiator Thomas Keller.
Während der West-Berlin-Blockade: Rosinenbomber versorgten Westberlin mit Gütern
Während der Blockade West-Berlins zwischen Juni 1948 und Mai 1949 versorgten die Rosinenbomber genannten Flugzeuge den abgesperrten Teil der Stadt mit Gütern. Anlässlich des Jubiläums sollen die Maschinen entlang der historischen Route von #Wiesbaden nach Berlin fliegen. Auf dem Weg werden sie Station in #Faßberg, #Jagel, #Nordholz und #Stendal …
Zum #Jubiläum der Süßigkeiten-Abwürfe vor 70 Jahren können die Berliner im Juli 2019 die #Rosinenbomber noch einmal hautnah erleben.
Die Planungen für die Rückkehr der #Candy-Bomber nach Berlin bekommen zunehmend Gestalt. Siebzig Jahre nach dem Ende der #Luftbrücke, mit der die Westmächte die sowjetische Blockade West-Berlins brachen indem sie die Stadt und ihre Bevölkerung aus der Luft versorgten, sollen die Berliner im Juli 2019 die „Rosinenbomber“ noch einmal hautnah erleben. Wie berichtet, plant ein extra zu diesem Zweck gegründeter Verein den Flug von rund 40 Flugzeugen aus der Zeit der Luftbrücke nach Berlin.
Zugesagt haben bisher die Besitzer von 36 zweimotorigen #Douglas#DC-3/C-47, von denen die weiteste Anreise eine Maschine aus Australien haben wird. Aus Südafrika kommen zwei viermotorige Douglas #DC-4, berichtet Thomas Keller, einer der drei Initiatoren des Jubiläumsfluges. Und auch zwei dreimotorige #Junkers#Ju52, darunter das #Traditionsflugzeug der #Lufthansa, werden dabei sein. Tatsächlich hatte die französische Luftwaffe bei der Luftbrücke, an der sie sich wegen des Indochinakrieges nur geringfügig beteiligen konnte, hier kurzzeitig dieses Modell im Einsatz.