Bahnhöfe: Mit Maschinen und Manpower ran an den Dreck Intensive Halbjahresreinigungen an S-Bahnhöfen gestartet, aus DB

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/061_sauberkeit.htm

Wenn die Sonne an Strahlkraft gewinnt und auch die verstecktesten Ecken und Winkel wieder satt ausleuchtet, wird augenscheinlich, dass sich über den Winter allerhand Schmutz und Dreck angesammelt haben. Zeit für den #Frühjahrsputz – in den #Empfangshallen, #Bahnhöfen und auf #Bahnsteigen der #S-Bahn Berlin heißt dieser #Halbjahresreinigung und ist nur mit deutlich mehr Arbeitskräften und Gerätschaften zu bewerkstelligen.

Punkt 22 Uhr am Bahnhof Prenzlauer Allee: Während noch immer zahlreiche Fahrgäste ein und aus gehen, packt das Team um Vorarbeiter Fred Friedrich allerhand Geräte für die Nachtschicht aus. Bis 5 Uhr früh werden sich die #Gebäudereiniger von DB Services die Empfangshalle und den #Treppenzugang des denkmalgeschützten Bahnhofs vorknöpfen, damit alles wieder glänzt. „Gestern Nacht haben wir bereits den Bahnsteig intensiv gereinigt. Im Schnitt sind für jede Station – je nach Größe – ein bis drei Tage vorgesehen“, so Friedrich, der auch Teil eines Teams ist, das sich um die Beseitigung von Graffiti kümmert.

 

Die Kniffe und Tricks zum Schrubben – bis alles wieder blitzt und glänzt

„Wir arbeiten uns von oben nach unten“, erklärt der Vorarbeiter. David Barabasz ist in dieser Nacht der Mann am Hochdruckreiniger und spritzt schon einmal die Wände ab, im Anschluss die Treppenstufen.

Schnell wird sichtbar, dass sich zwischen den Treppenabsätzen einiges an Dreck abgesetzt hat. Mit einem einfachen Wischer würde auch der Profi nicht alles erreichen. Derweil schließen Thomas Kaddatz und Detlef France in der von einem mächtigen Deckenleuchter erhellten Halle den Nasssauger und die Einscheibenreinigungsmaschine an.

„Dort, wo die Fahrgäste meist langlaufen, setzt sich weniger fest, in den Ecken sieht es anders aus“, meint Fred Friedrich. So sind sie es auch, denen in dieser Nacht besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Handarbeit ist gefragt:

Zuerst werden die fest haftenden Verunreinigungen mit der Einscheibenmaschine aufgescheuert und im Anschluss der abgelöste Schmutz mit dem Nassauger aufgenommen. Ebenfalls dabei hat das Reinigungsteam einen Scheuersaugautomaten, der beide Arbeitsgänge in einem ausführt, mit dem man aber aufgrund seiner Größe nicht in die Ecken und Nischen gelangt.
 

Wenn die Männer freie Bahn haben geht es richtig los

Richtig los geht es in der Betriebspause ab 1.30 Uhr, wenn keine Fahrgäste den Bahnhof mehr aufsuchen und die Männer freie Bahn haben. Ist die Sonne dann wieder aufgegangen, erfolgt die Abnahme durch S-Bahn-Mitarbeiter. „Ist etwas nicht zur Zufriedenheit ausgeführt, muss nachgearbeitet werden“, erklärt Fred Friedrich. Doch das möchte sein Team nicht riskieren, also heißt es „ran an den Dreck“.

Tägliche Reinigung nach Bedarf auf den S-Bahnhöfen

Für die Reinigung der 134 Bahnhöfe, an denen ausschließlich die S-Bahn Berlin fährt, ist die DB Station&Service AG verantwortlich. Täglich findet auf allen Bahnhöfen eine grobe Reinigung statt, bei der unter anderem Müll entsorgt wird. Je nachdem wie hoch das Fahrgastaufkommen und wie zahlreich die Umsteigebeziehungen sind, wird nach Bedarf auch mehrmals pro Woche nass gewischt.

Feste Größen im Reinigungsprogramm, das Mitarbeiter von DB Services ausführen, sind die Grund- und Halbjahresreinigungen, bei denen von Glasscheiben bis zu den Böden alles gesäubert wird und spezielle Maschinen zum Einsatz kommen.

Des Weiteren sind zwei mobile Graffiti-Reinigungsteams tagsüber sowie nachts im gesamten Netz im Einsatz, um Schmierereien zu entfernen. Ähnlich ist es bei den Mischbahnhöfen, an denen sowohl S- als auch Regionalbahnen halten. Kunden können störende Verunreinigungen der S-Bahn-Kundenbetreuung melden (Tel: 030 29743333).

S-Bahn in Berlin Immer mehr Geisterbahnhöfe in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-in-berlin-immer-mehr-geisterbahnhoefe-in-berlin,10809298,32647438.html

 

Um Kosten zu sparen, zieht die #S-Bahn ihre #Aufsichten von den #Bahnsteigen ab. Nun hat die Zahl der #personalfreien Stationen einen neuen Tiefstand erreicht. Doch die Einführung der Technik, die Zugabfertiger überflüssig macht, verzögert sich.

Noch genießen die Fahrgäste der S-Bahn Berlin einen Service, von dem Fahrgäste anderswo nur träumen können. Noch immer gibt es Stationen mit Personal, das Bahnen auf die Reise schickt, Fragen beantworten und helfen kann. Doch die Zahl dieser S-Bahnhöfe ist dramatisch gesunken, wie die jüngste Bilanz zeigt. Nur auf 35 S-Bahnhöfen werden die Züge noch von Aufsichten oder Fahrdienstleitern abgefertigt, teilte ein S-Bahn-Sprecher jetzt mit. Insgesamt gibt es 166 Stationen. Bis zum Frühjahr 2016 werden auch fast alle anderen S-Bahnhöfe ihr fest stationiertes Bahnsteigpersonal verlieren.

Damit will das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) langfristig Kosten sparen. Den betroffenen Mitarbeitern werden intern andere Arbeitsplätze angeboten. Bei vielen Kunden kommt die Rationalisierungsmaßnahme allerdings …

Bahnhöfe + U-Bahn: Die BVG und das Loch in der Decke Wasserschaden im U-Bahnhof Bayerischer Platz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/die-bvg-und-das-loch-in-der-decke-wasserschaden-im-u-bahnhof-bayerischer-platz/11179860.html Im #U-Bahnhof #Bayerischer Platz dringt Wasser aus einem Loch in der Decke. Behoben werden soll das Problem erst später – wenn auch der #Aufzug zu den #Bahnsteigen gebaut wird. In der Ausstellung mit Fotografien und Gemälden zur Kiezgeschichte im U-Bahnhof Bayerischer Platz lebt auch das Schöneberger Dorfidyll aus der Zeit vor dem Bau des Bayerischen Viertels bildlich wieder auf. Aber das gleich ein Bächlein durch das Zwischendeck fließt, ist nicht vorgesehen. Die BVG hat dort mit einem Wassereinbruch zu kämpfen. Aus einem beeindruckenden Loch in der Decke tropft es bei feuchtem Wetter stetig vor sich hin.

Woran liegt’s? Die BVG macht eine „undichte Fuge in der Tunneldichtung in diesem Bereich“ für den Schaden verantwortlich. Das Phänomen sei nicht neu, sondern seit mehreren Jahren …

Bahnhöfe + U-Bahn: Eingangshalle am U-Bahnhof eröffnet BVG überrascht die Bürger am Bayerischen Platz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/eingangshalle-am-u-bahnhof-eroeffnet-bvg-ueberrascht-die-buerger-am-bayerischen-platz/10259776.html Die neue #Eingangshalle am #U-Bahnhof #Bayerischer Platz ist nun offen. Eröffnung für das gesamte Gebäude wird dann am 19. September gefeiert. Ein #Aufzug zu den #Bahnsteigen kommt erst später.

Im Internet ist der „Silent Launch“, der Start eines neuen Angebots, ohne darum öffentlich viel Aufhebens zu machen, nicht ungewöhnlich. Auch mit unserem Lokalblog zum Bayerischen Viertel haben wir erst mal in Ruhe begonnen, um zu schauen, wie eine solche Online-Seite, die sich auf einen Berliner Kiez konzentriert, ankommt. Sie kommt gut an, dazu demnächst mehr hier im Blog. Die BVG jedenfalls hat nun die Bewohner des Bayerischen Viertels mit der stillen Eröffnung der neuen U-Bahnhofshalle am Bayerischen Platz überrascht – in etwa so wie im Frühjahr mit dem Totalabriss des alten Bahnhofsgebäudes, der viele Anwohner doch arg irritierte. Jetzt wirken sie eher erfreut, wenn sie durch das neue Bahnhofsgebäude …

Bahnhöfe: Am neuen Hauptbahnhof sind die Bauarbeiter voll im Zeitplan, Die Sonne scheint auch noch fünfzehn Meter unter der Erde, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Nur noch 170 Tage sind es bis zur #Eröffnung des #Hauptbahnhofes und des #Nord-Süd-Tunnels am 28. Mai 2006. Die Lichter in der riesigen Halle des neuen Berliner Hauptbahnhofs gingen derweil schon an – probehalber und für neugierige Journalisten. Selbst die Signale auf den #Bahnsteigen standen auf „grün“, die Uhren auf „12“, der Bau erweckte den Eindruck, als sei es 5 vor 12, obwohl noch sechs Monate Zeit sind. Doch es ist noch jede Menge zu tun, die #Bauarbeiten liegen aber voll im Zeitplan.

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Bahnhöfe: Bahnhof Warschauer Straße, Provisorischer Zugang zum S-Bahnhof Warschauer Straße, aus Punkt 3

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Neue Wege zu den Bahnsteigen – so funktioniert es

Seit 10 Uhr am Silvestertag 2004 ist der neue #Zugang zu den #Bahnsteigen am #S-Bahnhof #Warschauer Straße in Betrieb.

Das #Provisorium in Form einer Brücke hat für mehrere Jahre Bestand, bis die #Sanierung des Bahnhofs Warschauer Straße einschließlich des #Neuaufbaus des #Empfangsgebäudes abgeschlossen ist.

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Bahnhöfe: Bis Mitte Februar nur am Tage normaler Verkehr am Nordkreuz In den Nächten zwischen den Wochentagen und durchgängig an Wochenenden umfangreiche Fahrplanänderungen, aus Punkt 3

In der Nacht zum Dienstag dieser Woche ging es los: Endlich verschwindet das riesige #Stützkorsett von den #Bahnsteigen des Bahnhofes #Gesundbrunnen. Das ist allerdings mit #Fahreinschränkungen der #S-Bahn im #Nachtverkehr und vor allem an den Wochenenden verbunden (siehe www.fahrplanaenderungen.de).

Bis Mitte Februar, also noch vor Beginn des Ausbaus der #Stadtbahn zwischen Bahnhof Zoo und Charlottenburg ab 24. Februar, soll diese Arbeit im Wesentlichen erledigt sein, so Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager bei der Berliner S-Bahn.

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barrierefrei + Bahnhöfe: Leitsystem für Blinde und Sehschwache bei der S-Bahn, Das Geheimnis der Rillenplatten und markierten Treppenkanten, aus Punkt 3

Die #S-Bahn ist für alle da, natürlich auch für #Blinde und #Sehschwache. Aber die brauchen zusätzliche #Orientierungshilfen. Dazu gehören #Markierungen auf den Bahnhöfen genauso wie exakte #Ansagen.

Ob das funktioniert, kann nur ein Betroffener selbst bewerten. Mit Roswitha Röding habe ich mich am #S-Bahnhof #Tiergarten verabredet, in dessen Nähe die #Ur-Berlinerin wohnt. Auf dem Weg dorthin fallen mir Dinge auf, die ich sonst kaum beachte. So eine kaum zu hörende #Ansage, und das im Wagen der neuen Baureihe #481. Blinde, Sehschwache wären jetzt arm dran…

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U-Bahn: Erneut Kabelbrand bei der U-Bahn Feuer von BVG-Mitarbeiter gelöscht, aus Der Tagesspiegel

(1) Erneut Kabelbrand bei der U-Bahn Feuer von BVG-Mitarbeiter gelöscht – Berlin – Tagesspiegel

Bei der #U-Bahn hat es gestern schon wieder einen #Kabelschmorbrand gegeben, der von einem Mitarbeiter der BVG gelöscht werden konnte. Die Feuerwehr musste nicht gerufen werden. Ein für das Personal zuständiger Gruppenleiter hatte nach Angaben der BVG das Schmoren des Kabels auf dem #U-Bahnhof #Güntzelstraße der Linie #U9 gegen 15.50 Uhr entdeckt und erstickt. Die Züge Richtung Steglitz und Osloer Straße wurden vor dem Bahnhof Güntzelstraße gestoppt. Der #Zugverkehr zwischen Zoo und Walter-Schreiber-Platz war danach unterbrochen; als Ersatz ließ die BVG Busse fahren. Die Ursache des #Schmorbrandes ist noch unklar; einen technischen Defekt schließt die BVG aus. Bei ihr nimmt man an, dass eine weggeworfene #Zigarettenkippe Papier oder Abfall entzündet hat, was zu dem Schmoren des Kabels geführt haben könnte.

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Bahnhöfe: Ein „Bahnhof“ ohne Bahnsteige?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-bahnhof-ohne-bahnsteige/269424.html

Die Bahn weiß nicht, wie sie das ihr vom Bund zugesagte Geld fristgemäß ausgeben soll – und sie weiß auch immer noch nicht, was sie am #Bahnhof #Papestraße bauen will. Derzeit werde geprüft, in welcher Reihenfolge die Arbeiten am so genannten #Südkreuz vorgenommen werden sollen, sagte Bahnsprecher Andreas Fuhrmann.

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