Bessere ÖPNV-Verbindung zwischen der City Ost und der City West
Ereignis
Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach Überlegungen, die Buslinien 100 und 200 zur Verbesserung der Verbindung zwischen City Ost und City West über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zu führen. Der Senat verneinte entsprechende Planungen der BVG. Zudem wurde die bestehende Verbindung zwischen beiden Zentren über S-Bahn, U-Bahn-Linie U2 sowie die Buslinien 100 und 200 bereits als ausreichend bewertet. 【1-55c866】
Details
Quelle: Drucksache 15/10447, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【1-55c866】
Bessere ÖPNV-Verbindung zwischen der City Ost und der City West 【1-55c866】
Ich frage den Senat:
- Trifft es zu, dass bereits Überlegungen bei der BVG bestehen, zum Zwecke der Verbesserung der Verbindung zwischen der City Ost und der City West die Buslinien 100 und 200 über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zu leiten?
-
Wie bewertet der Senat diese Variante, insbesondere vor dem Hintergrund einer weiteren Optimierung des vorhandenen Busnetzes, unter fahrgastfreundlichen Gesichtspunkten?
Berlin, den 05. März 2003. 【1-55c866】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-55c866】
Zu 1.:
Nein. Die BVG plant derzeit nicht, die Buslinien 100 und 200 über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zu leiten. 【1-55c866】
Zu 2.:
Der Senat ist der Ansicht, dass die City Ost mit der City West über die S-Bahn, die U-Bahnlinie 2 und die Busse 100 und 200 sehr gut miteinander verbunden sind.
Neue Angebote im Busnetz beziehungsweise eine Optimierung des vorhandenen Busnetzes können nur realisiert werden, wenn dadurch keine Mehrleistungen erforderlich werden, sondern vielmehr Überkapazitäten abgebaut werden können.
Unter diesem Gesichtspunkt hält der Senat die Führung der Buslinien 100 und 200 über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße für nicht zweckmäßig, da zum einen wegen der notwendigen Umwegfahrten und der dadurch bedingten längeren Fahrzeit höhere Betriebskosten entstehen würden und zum anderen die Erschließung der Bereiche Kurfürstenstraße und Budapester Straße entfallen würde. 【1-55c866】
Berlin, den 02. April 2003
In Vertretung
Ingeborg Junge-Reyer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-55c866】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.