Stammbahn-light – kostengünstig und schnell bauen
Ereignis
Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach der Möglichkeit, die historische Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam als eingleisige S-Bahn-Strecke wiederaufzubauen. Der Senat erklärte, dass eine solche Variante bislang nicht untersucht worden sei. Daher lägen weder Kostenschätzungen noch Verkehrsprognosen oder Planungen zu möglichen Haltepunkten vor. 【1-c2d593】
Details
Quelle: Drucksache 15/10437, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【1-c2d593】
Stammbahn-light – kostengünstig und schnell bauen 【1-c2d593】
Ich frage den Senat: 【1-c2d593】
- Wie hoch wäre der finanzielle Aufwand, die Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam als eingleisige S-Bahn-Strecke zu realisieren? 【1-c2d593】
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Wie schätzt der Senat das Verkehrsaufkommen einer solchen S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und Potsdam ein? 【1-c2d593】
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Welche baulichen Maßnahmen wären erforderlich, um die Verbindung zwischen Zehlendorf und Griebnitzsee zu realisieren? 【1-c2d593】
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Würde der Senat in diesem Falle wieder die Inbetriebnahme der ehemaligen S-Bahn-Haltepunkte Bahnhof Düppel und Zehlendorf-Süd für sinnvoll halten? 【1-c2d593】
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Welches Verkehrsaufkommen würde für diese zusätzlichen Haltepunkte erwartet? 【1-c2d593】
Berlin, den 05. März 2003. 【1-c2d593】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-c2d593】
Zu 1. bis 5.:
Die planerischen Untersuchungen zur Stammbahn wurden von der DB AG durchgeführt. Eine verkehrliche Bewertung, eine Kostenrechnung und der Umfang der baulichen Maßnahmen zu einer eingleisigen S-Bahn auf der Stammbahn liegen nicht vor, da eine solche Variante nicht Gegenstand der Planung gewesen ist. Insofern ist auch nicht untersucht worden, ob die ehemaligen Haltepunkte Düppel und Zehlendorf-Süd sinnvolle Verkehrshalte sein können. 【1-c2d593】
Berlin, den 27.03.2003
In Vertretung
Ingeborg Junge-Reyer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-c2d593】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.