Mit dem Zug nach Hause fahren oder mal ohne Begleitung zum Bummeln gehen, ist für Menschen mit einer #Behinderung keine Selbstverständlichkeit, dabei spielen Unsicherheit und Angst eine große Rolle. Mit ihren bewährten #Mobilitätstrainings möchte die #BVG ihren Fahrgästen diese Angst nehmen und helfen. Unser Training ermöglicht #mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, die zum Beispiel im #Rollstuhl oder mit dem #Rollator unterwegs sind sowie #sehbehinderten und #blinden Menschen, auch alleine öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.
Während des Trainings können sich unsere Fahrgäste in einem stehenden Fahrzeug orientieren. Des Weiteren finden Übungen statt, bei denen gezeigt wird, wie man mit vorhandenen Hilfen am besten in die Fahrzeuge gelangt oder wie man sich während der Fahrt sichert. Freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG helfen dabei und beantworten gerne alle Fragen dazu. Eingeladen sind alle Fahrgäste mit Mobilitäts- oder Sinnesbehinderungen und selbstverständlich auch ihre Begleiterinnen und Begleiter.
Termine und Orte:
Donnerstag, 10. April, 10-12 Uhr – Bus + Tram
Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45
Samstag, 24. Mai, 10-13 Uhr – Bus
Reinickendorf, vor dem Haupteingang des Märkischen Zentrums, Wilhelmsruher Damm 140
Donnerstag, 26. Juni, 10-12 Uhr – Bus
Marzahn, Busbahnhof am Eastgate
Freitag, 22. August, 10-12 Uhr – Bus
Neukölln, U-Bahnhof Rudow, ( Neuköllner Straße / Am Hanffgraben )
Für diese kostenlosen Veranstaltungen ist eine Anmeldung für einzelne Personen nicht nötig. Gruppen melden sich bitte an: per Mail info@BVG.de oder telefonisch unter (030) 19 44 9.
+++ Hinweis des Bloggers: Zum Buchen bitte bei der DB Seite den Haken bei „schnelle Verbindung bevorzugen“ entfernen und bei „Nur Nahverkehr“ den Haken setzen:
Dann erscheint auch der gewünschte Zug:
und nun der Post: +++
(Berlin, 6. April 2014) Der neue IRE Berlin-Hamburg startet am 14. April zur Premierenfahrt. Einmal täglich hin und wieder zurück verbindet der neue Regionalzug die Bundeshauptstadt mit der Elbmetropole. Statt ICE-Tempo verspricht das neue Angebot einen unschlagbaren Fahrpreis. Die Einzelfahrt ist im Vorverkauf für 19,90 Euro zu haben. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen gilt der Festpreis 29,90 Euro. Kurz nach Vertriebsstart waren bereits 120 Tickets verkauft.
DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen, Lüneburg und Hamburg-Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus auch interessante Tourismusregionen wie die Lüneburger Heide und die Altmark. Ausführliche Informationen zum Fahrplan, Ausflugstipps und Hinweise zu Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind.
Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt auch der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket.
Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet 9 Euro. Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 2. April 2014) In #Cottbus wurde heute der erste #modernisierte#Doppelstockwagen für den Betrieb im „Netz Nord-Süd“ übergeben. Erstmalig führt die DB Regio-Werkstatt Modernisierungsarbeiten durch und baut dabei 37 Doppelstockmittelwagen um.
„Das sichert zirka 30 Arbeitsplätze in der Region“, betont Alexander Hohlfeld, zuständiger Regionalleiter Produktion DB Region Nordost.
Am 28. Februar 2012 hatte die DB Regio AG Nordost den Zuschlag für das sogenannte „Netz Nord-Süd“ mit einer Laufzeit bis Dezember 2026 vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt erhalten. Am 14. Dezember 2014 erfolgt die Inbetriebnahme. Der Vertrag hat ein Gesamtvolumen von jährlich zirka 9,5 Millionen Zugkilometern.
In diesem Verkehrsvertrag ist auch der Einsatz der modernisierten Doppelstockfahrzeuge vereinbart. Diese verkehren dann auf den Linien #RE3 Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und #RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster)/Lutherstadt Wittenberg.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 3. April 2014) Auf rund 600 Quadratmetern Fläche eröffnet am Sonntag, 6. April 2014, mit acht neuen Geschäften die neue #Schlemmermeile im Berliner #Ostbahnhof. Die #gastronomischen Geschäfte präsentieren sich offen und übersichtlich. Sie bieten eine große Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten an. Reisende und Besucher haben die Möglichkeit, ihre Speisen und Getränke aus dem Angebot verschiedener Markenanbieter auszuwählen und es sich danach in neu gestalteten Bereichen schmecken zu lassen. Ob ofenwarmes Brot, Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch oder Kaffeespezialitäten – für den schnellen Einkauf und Genuss gibt es alle Produkte auch zum Mitnehmen.
Die Schlemmermeile ist 365 Tage im Jahr in der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Einige Geschäfte öffnen bereits um 4 Uhr. Die Kernöffnungszeit der Geschäfte im Berliner Ostbahnhof ist allgemein von 8 Uhr bis 20 Uhr.
„Wir freuen uns, unseren Kunden und den Mitarbeitern der umliegenden Firmen nun ein so großes internationales Gastronomieangebot präsentieren zu können“, sagt Heiko Jentsch, Leiter Vermietung, DB Station&Service AG.
Der Umbau hat rund 850.000 Euro gekostet. Im neuen Gastronomiebereich sind rund 55 Mitarbeiter beschäftigt. Im Bahnhof stehen jetzt insgesamt 51 Geschäfte den Reisenden und Besuchern zur Verfügung.
Mit täglich rund 100.000 Reisenden und Besuchern und täglich mehr als 1.200 Zugfahrten ist der Berliner Ostbahnhof der drittgrößte Bahnhof in Berlin.
Die neue Schlemmermeile wird am Sonntag, 6. April, in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr mit einem großen Bahnhofsfest feierlich eröffnet.
Auf der Hauptbühne erwartet die Gäste ein buntes Programm. Die Geschäfte im Bahnhof präsentieren sich mit Eröffnungsaktionen, Verkostungen, Gewinnspielen und vielen Angeboten für die ganze Familie.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 28. März 2014) Die Deutsche Bahn AG baut auch in diesem Jahr wieder an mehreren Stellen der Region für einen sicheren und zuverlässigen #Zugbetrieb. Dieses Jahr stehen rund 330 Millionen Euro für #Bahnhöfe und #Strecken in Berlin und 260 Millionen Euro für die Infrastruktur im Land Brandenburg bereit. Wichtige Bauvorhaben, wie die Streckenertüchtigung Grunewald–Wannsee oder das Projekt Treskowallee, werden in diesem Jahr abgeschlossen. Andere Vorhaben, wie der Neubau von sechs Bahnbrücken über den Sterndamm, der Um- bzw. Neubau der Stationen Ostkreuz, Warschauer Straße oder Gesundbrunnen werden fortgeführt.
#Bauschwerpunkte über die Feiertage Ostern und Pfingsten sind Oranienburg, und Neukölln. Das #S-Bahn-Gleis Birkenwerder – Oranienburg wird vom 12. bis 21. April gesperrt, da vier alte Weichen durch neue ersetzt werden. Gleichzeitig wird unter den S-Bahn-Gleisen in Oranienburg nach Bomben und anderen Kampfmitteln aus dem II. Weltkrieg gesucht.
Der Bau einer Eisenbahnbrücke über die entstehende Autobahn A100 in Neukölln führt an sieben Wochenenden im Mai und im Juni zu Sperrungen der #S-Bahnstrecke Neukölln–Baumschulenweg.
In den Sommerferien werden vom 14. Juli bis 4. August die Schienen für die S-Bahn zwischen Zoologischer Garten und Friedrichstraße erneuert. Es folgt, vom 4. bis 25. August, der Abschnitt Friedrichstraße–Ostbahnhof. Vom 8. August bis 1. September werden auch zwischen Blankenburg und Hohen Neuendorf die Schienen und in Schönfließ Weichen gewechselt. Die Gleiserneuerung im nördlichen Abschnitt der S1 zwischen Waidmannslust und Hohen Neuendorf sowie zwischen Bornholmer Straße und Schönholz wird vom 9. bis 28. Juli fortgeführt.
In die Ferienzeit, vom 9. bis 18. Juli, fällt auch die Instandsetzung der Gleise zwischen Treptower Park und Baumschulenweg.
Die Ausrüstung der S-Bahn-Strecke S3 mit elektronischer Stellwerkstechnik erfordert ab September Gleissperrungen an acht Wochenenden zwischen Köpenick und Erkner sowie an vier Wochenenden zwischen Karlshorst und Köpenick. Das Erneuern der Gleise zwischen Wannsee und Griebnitzsee ist zwischen dem 25. August und 12. September geplant.
Für den #Regionalverkehr sind folgende Bauarbeiten von Bedeutung:
SEV Ostbahnhof – Erkner: 2. – 9. Juni, Weichenerneuerungen bei Köpenick
SEV Zossen – Südkreuz (RE 3)/Schönefeld –Wünsdorf (RE 7): an drei Wochenenden im Juni, Juli und Oktober wegen Brückenarbeiten in Rangsdorf
Zugausfälle RE 2, RB 19, RB 36: 11. – 14. April und 18. – 21. April, wegen Weichenerneuerung zwischen Grünau und Königs Wusterhausen
Umleitungen/Zugausfälle Ostbahnhof – Erkner: Wochenend- und Tagessperrungen bis zum Jahresende, wegen Kreuzungsbauwerk Südkurve
Umleitung RE 10 und SEV RB 43: 24. – 27. Oktober, wegen Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks in Finsterwalde, Weichen- und BÜ-Erneuerung
SEV/Umleitung Potsdam Hbf – Wannsee: 13. – 29. September, wegen Gleiserneuerung Potsdam – Griebnitzsee
SEV auf der Strecke Königs Wusterhausen–Beeskow im Juli, wegen Sanierung Viadukt Lindenberg
Bei den Bahnstationen sind folgende Investitionen geplant:
Bf Elsterwerda: Neubau Personentunnel mit zwei Aufzügen und Neubau Bahnsteig Gleis 2/3, im Zeitraum September 2014 bis Juni 2015, Kosten – rund 4 Millionen Euro Bundesmittel
Bf Elstal: Errichtung von zwei Aufzugsanlagen zur stufenfreien Erschließung der Verkehrsstation, im Zeitraum 11. Mai bis 15. Dezember 2014, Kosten – rund 810.000 Euro Landesmittel
Bf Niederfinow: Grunderneuerung der Bahnsteige – Errichtung von zwei Außenbahnsteigen einschließlich der Zuwegung, im Zeitraum August bis Dezember 2014, Kosten – rund eine Million Euro Bundes- und Landesmittel
S-Bf Berlin-Buch: Errichtung eines Aufzugs zur stufenfreien Erschließung der Verkehrsstation, im Zeitraum Juli 2013 bis April 2014, Kosten – 0,9 Millionen Euro Bundesmittel
Bf. Attilastraße: Errichtung eines Aufzugs zur stufenfreien Erschließung der Verkehrsstation, im Zeitraum September 2013 bis Juli 2014, Kosten – 0,85 Millionen Euro Bundesmittel
Alle Bauarbeiten wirken sich zum Teil erheblich auf den Bahnbetrieb aus. Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik gegebenenfalls auf Busse oder in Pendelzüge umsteigen. Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Auch über kleinere Änderungen wird rechtzeitig unter http://bauarbeiten.bahn.de und auf der Web-Seite der S-Bahn informiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 20. März 2014) Heute #buchen und morgen bereits günstig #reisen – das geht vom 1. April bis zum 14. Juni 2014 mit den günstigen #Sparpreisen der Deutschen Bahn (#DB) innerhalb Deutschlands in der 1. und der 2. Klasse. Damit werden die Sparpreisangebote für die Kunden noch attraktiver und auch #Kurzentschlossene können preisgünstig und umweltbewusst auf Reisen gehen.
„Auch Spontanreisende haben jetzt die Möglichkeit, bei Verfügbarkeit noch ein günstiges Sparpreis-Ticket zu bekommen“, freut sich Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr. „Damit entsprechen wir einem häufig geäußerten Kundenwunsch und richten uns an den aktuellen Markttrends aus.“
Bereits heute verkauft die DB rund 25 Mio. Sparpreis-Tickets pro Jahr. Zwei Drittel dieser Bahnfahrten werden von Gruppen mit mindestens zwei Personen unternommen. „Mit unserer Frühlingsaktion wollen wir vor allem Paare, Familien und Kleingruppen ansprechen, die spontan eine Kurzreise zu günstigen Preisen unternehmen möchten“, so Huber weiter. „Und selbstverständlich reisen Familienkinder unter 15 Jahren auch während dieser Aktion kostenlos mit ihren Eltern oder Großeltern.“
Um die Kunden bei der Auswahl der Reiseverbindung bestmöglich zu unterstützen, bietet die DB unter www.bahn.de den sogenannten Sparpreisfinder an. Damit bekommen Reisende die günstigsten verfügbaren Sparpreise für die jeweiligen individuellen Verbindungen direkt angezeigt.
Vom 1. April bis zum 14. Juni 2014 sind die Sparpreise innerhalb Deutschlands mit der verkürzten Vorkaufsfrist buchbar. Die Sparangebote sind an jeder Verkaufsstelle von DB-Fahrkarten erhältlich. Mit persönlicher Beratung kosten die Tickets fünf Euro mehr. Alle BahnCard-25-Inhaber sparen zusätzlich 25 Prozent auf die Normal- und Sparangebote des Fernverkehrs. Außerdem erhalten bis zu vier mögliche Mitfahrer je neun Euro Rabatt auf den Sparpreis.
Noch umweltfreundlicher reist man mit dem Angebot „Umwelt-Plus“. Für nur ein Euro mehr pro Person und Richtung findet die Reise im Fernverkehr mit 100 Prozent Ökostrom statt.
Das Angebot ist verfügbar, solange der Vorrat reicht. Es besteht Zugbindung. Nähere Informationen, auch zu der Verfügbarkeit und den Angebotsbedingungen unter www.bahn.de/sparpreis
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 17. März 2014) Wegen #Bauarbeiten an den Weichen in #Guben-Süd werden zwischen #Cottbus/#Kerkwitz und Guben vom 21./22. bis 30./31. März 2014 Fahrplanänderungen auf den Linien #RE1 und #RB11 notwendig.
Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Cottbus und Guben aus und werden durch Schnell-Busse ersetzt, die nicht alle Unterwegshalte bedienen. Die Regionalbahnen der RB 11 fallen zwischen Kerkwitz und Guben aus und werden durch Busse ersetzt.
In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 19. März 2014) Ab heute steht für die Verbindung Berlin–#Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung, zu dem ab sofort ausführliche Informationen unter www.bahn.de/berlin-hamburg abrufbar sind. Buchungsstart ist am 1. April 2014.
DB Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Verbindung Berlin–Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen, #Lüneburg und Hamburg-#Harburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie Hamburg, die Lüneburger Heide oder die Altmark.
Neben ausführlichen Informationen zum Fahrplan und zu den Buchungsmöglichkeiten bietet die Webseite zahlreiche Informationen zu touristischen Regionen an der Strecke und aktuelle Ausflugstipps. Die Bandbreite reicht hier von Tagestouren bis zu interessanten und erholsamen Urlaubstagen.
Der IRE Berlin-Hamburg verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von der Hauptstadt nach Hamburg und zurück.
Bequeme Zustiegsmöglichkeiten an vier Berliner Bahnhöfen
Der IRE startet Montag bis Samstag um 6.42 Uhr in Berlin Ostbahnhof (Hauptbahnhof Abfahrt 6.54 Uhr, #Zoologischer Garten 7 Uhr und Berlin-Spandau 7.08 Uhr) und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof um 10.04 Uhr. Sonntags beginnt die Fahrt nach Hamburg um 13.26 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis freitags um 16.36 Uhr und samstags und sonntags um 18.11 Uhr. Im IRE Berlin-Hamburg gilt der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das Quer-durchs-Land-Ticket.
19,90 Euro für eine Fahrt, 29,90 Euro für hin und zurück
Für den IRE Berlin-Hamburg gibt es einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich.
Fahrkarten gibt es in allen Reisezentren der DB und der S-Bahn Berlin, an den Fahrkartenautomaten der DB und der S-Bahn Hamburg, als Handy-Ticket über die DB Navigator-App und unter www.bahn.de/berlin-hamburg. Ab dem 14. April können die Tickets zudem in den Verkaufsstellen der Hamburger S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof, in Altona und Harburg erworben werden. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug wird ein Aufpreis erhoben. Eine Sitzplatzreservierung ist für 4,50 Euro pro Person möglich, eine Reservierung für eine Familie kostet neun Euro.
Der IRE Berlin–Hamburg führt nur Wagen der 2. Klasse. Im Zug werden kleine Snacks und Getränke angeboten und die Kundenbetreuer halten touristische Informationen zu den Ausflugsgebieten bereit. Eine behindertengerechte Toilette steht nicht zur Verfügung, da der Zug aus älteren renovierten Reisezugwagen besteht. Die nur 80 Zentimeter breiten Türen begrenzen die Mitnahme von größeren Rollstühlen.
Ab 30. Juni Fahrradbeförderung mit Reservierungspflicht
Ab 30. Juni wird im IRE Berlin–Hamburg eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Diese ist nur in einem DB Reisezentrum möglich.
Weitere Informationen stehen ab sofort unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung.
Hinweis für die Redaktionen: Sie haben die Gelegenheit, den ersten Zug am 14. April auf seiner Fahrt von Berlin nach Hamburg zu begleiten. Bitte halten Sie sich den Termin frei, eine Presseeinladung folgt Anfang April.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die Europäische Union beteiligt sich mit knapp 30 Millionen Euro am Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Dresden. Das hat das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) heute mitgeteilt.
Dazu erklärt Staatsminister Sven Morlok (FDP):
„Der Ausbau der Bahnstrecke Dresden-Berlin ist eines der wichtigsten Schienenverkehrsprojekte im Freistaat. Die Unterstützung aus EFRE-Mitteln der Europäischen Union ist ein wichtiger Beitrag zur zügigen Fertigstellung des Vorhabens.
Ich hätte mir gewünscht, dass der Bund sich schon früher und mit mehr Nachdruck eingebracht hätte – dann hätte es die ständigen Verzögerungen nicht gegeben. Erst hieß es 2014, dann 2016 – nun ist mit einer Fertigstellung für 160 km/h erst 2017 zu rechnen.
Sachsen hat sich immer wieder intensiv für den Ausbau eingesetzt. Nicht zuletzt durch direkte Gespräche der Staatsregierung mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG konnten Probleme bei diesem komplexen Projekt aus dem Weg geschafft werden.“
Insbesondere der Umbau von insgesamt 22 Bahnübergängen macht das Projekt in der Planung aufwendig. Der Freistaat hatte dem Bundesland Brandenburg aktive Unterstützung bei der Planung und auch bei der Finanzierung angeboten.
Die Strecke wird in zwei Baustufen ausgebaut. Nach Angaben der Deutschen Bahn AG soll der Ausbau auf 160 km/h bis Ende 2017 und der weitere Ausbau auf 200 km/h bis Ende 2018 erfolgen. Dadurch werde sich laut DB AG die Fahrtzeit zwischen Dresden Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof um 20 Minuten auf 1 Stunde 46 Minuten verkürzen.
Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:florian.schaefer@smwa.sachsen.de
Die Berliner #S-Bahn hat erstmals seit Beginn ihrer Pannenserie 2009 wieder #Gewinn geschrieben und gleichzeitig einen #Fahrgastrekord verzeichnet. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Tochter der Deutschen Bahn einen Reingewinn von 43 Millionen Euro, wie aus Bahn-Unterlagen hervorgeht. Der Umsatz lag mit 638 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahr.
Die S-Bahn konnte damit nicht nur Umsatz und Gewinn über die eigenen Vorgaben hinaus steigern. Auch die Passagierzahlen erreichten mit erstmals mehr als 400 Millionen einen Rekordwert. 2010, inmitten der Krise des Unternehmens, hatte die S-Bahn mehr als 200 Millionen Euro Verlust geschrieben, den der Mutterkonzern tragen musste. Ein S-Bahn-Sprecher wollte die …