S-Bahn + Regionalverkehr: Schwachpunkt Knoten Spandau, aus MOZ

http://www.moz.de/details/dg/0/1/1534371/

Falkensee (MOZ) Antenne-Stammtisch in der Stadthalle Falkensee – dieses Mal ging es um Pendlerinteressen und Verkehrskonzepte in Brandenburg. Unter den Gästen waren am Dienstag neben rund 70 Teilnehmern im Publikum Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD), Bürgermeister Heiko Müller (SPD), Björn Vetter von der S-Bahn Berlin, Dieter Doege vom Fahrgastverband PRO BAHN, Vertreter von Bürgerinitiativen aus Falkensee und Rangsdorf sowie die Bürgermeister und Vertreter der Städte Velten, Teltow, Zossen und Neuruppin.
Die Live-Diskussionsveranstaltungen des Radiosenders Antenne Brandenburg sind inzwischen zu einer regelmäßigen Institution geworden. Hier werden mit Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Kultur sowie Publikumsbeteiligung aktuelle Themen aufgegriffen, die in den verschiedenen Regionen die Menschen beschäftigen.
Erst einen Tag zuvor hatte Verkehrsministerin Kathrin Schneider Kommunen und Landkreise über die Ergebnisse der Nachfrageprognosen im Rahmen der Korridoruntersuchungen von Strecken im Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr des Berliner Umlands informiert. Die möglichen Varianten waren im Rahmen eines Workshops behandelt worden.
"Die Region wächst, die Züge werden immer voller, die Pendlerzahlen steigen – deshalb haben wir uns die Verkehrskorridore angesehen. Dabei schauen wir auf das ganze Land. Die Anforderungen an den Schienenpersonennahverkehr steigen, und es gibt immer mehr Fahrgäste auch dort, wo eine geringere Bevölkerungsdichte herrscht", sagte Schneider am Dienstag in Falkensee.
Bereits im März dieses Jahres waren entsprechende Datengrundlagen erörtert und zu untersuchende Varianten – im Eisenbahnerdeutsch "Mitfälle" – für eine Behebung des Problems vorgestellt worden."Die Ergebnisse der Variantenuntersuchung sind Entscheidungsgrundlage für die Zukunft", so Schneider.
Was aber ist nun machbar und wünschenswert, und wie könnte eine Finanzierung erfolgen?
Eine Verstärkung des Regionalverkehrs wäre denkbar, würde jedoch ein hohes Konfliktpotential durch einen Mischbetrieb mit dem Fernverkehr beinhalten.
Eine S-Bahn-Anbindung nach Nauen wäre die Variante mit der höchsten prognostizierten Nachfragewirkung, jedoch auch die mit den …

S-Bahn: Kommt die S-Bahn doch noch nach Velten?, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Kommt-die-S-Bahn-doch-noch-nach-Velten

Immer wieder hatte die Stadt #Velten vom Land Absagen erhalten, ein erneuter #S-Bahn-Anschluss schien fast ausgeschlossen zu sein. Anfang der Woche gab das Land nun bekannt, dass die S-Bahn nun doch wieder eine Option sein könnte. Bürgermeisterin Ines Hübner erklärte, dass der Weg dahin aber noch weit ist

Velten / Potsdam

. Die Hoffnung lebt: Von der Landesregierung gibt es vorsichtige Signale, dass der lang ersehnte S-Bahn-Lückenschluss nach Velten nun Realität werden könnte. Am Montag stellte Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) die Ergebnisse einer Korridoruntersuchung vor, der die Grundlage des Landesnahverkehrsplanes (LNVP) 2018 bis 2022 sein soll. Der entscheidende Satz in dem Papier: „Die Verlängerung der S-Bahn bis nach Velten bleibt eine Entscheidungsoption.“ Parallel stehe die Anbindung des Regionalexpress 6 auf einem wieder aufzubauenden Gleis der Kremmener Bahn bis Berlin-Gesundbrunnen auf der Agenda.

„Wir sind optimistisch, damit ist eine neue Option für Velten aufgemacht worden“, so Bürgermeisterin Ines Hübner, die mit Bauamtsleiter Berthold Zenner am Montag in Potsdam weilte. Sie wolle der Landesregierung nochmals erläutern, wie wichtig die S-Bahn sei. „Unsere Bevölkerung wächst und alle Gewerbeflächen sind belegt.“ Velten wächst so stark wie keine andere Stadt im Kreis, die Verwaltung geht von einem Potenzial von rund 2000 Wohneinheiten aus. Demnach würde die Bevölkerung bis 2025 von rund 12 200 auf 14 000 bis 16 500 Einwohner anwachsen. Das Land habe inzwischen auch erkannt, dass immer mehr Berliner ins Umland ziehen. „Dieses Wachstum in der Region will die Landesregierung unterstützen“, so Ines Hübner.

Das könnte der Grund sein, dass man in Potsdam beim Thema S-Bahn umdenkt. Bislang wurden die Veltener vertröstet, im Landesnahverkehrsplan …

S-Bahn: Netzausbau Mehr S-Bahnen könnten ins Berliner Umland fahren – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/netzausbau-mehr-s-bahnen-koennten-ins-berliner-umland-fahren-25191060?dmcid=nl_20161130_25191060

Potsdam – Frank Böhnke ist unzufrieden. So wie viele andere Fahrgäste erlebt er mit, wie die #Regionalzüge immer #voller werden. Und wie andere Pendler erwartet der Vize-Landeschef des Bahnkunden-Verbandes, dass die Politik konkrete Verbesserungskonzepte vorlegt. Was Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) jüngst vorstellte, überzeugt ihn nicht: „Viel Prosa, viel Konjunktiv, viele Allgemeinplätze.“
„Die Probleme sind seit Jahren bekannt, Untersuchungen gab es viele. Was #fehlt, sind #Entscheidungen“, so Böhnke. Die Zahl der Regionalzug-Fahrgäste habe sich von 1999 bis 2015 mehr als verdoppelt – auf 77,3 Millionen. Doch das Verkehrsangebot wuchs nicht mit. Diverse Strecken wurden beim Mauerbau unterbrochen und seitdem nicht wieder in Betrieb genommen.
Am Montag hatte die Ministerin über Nachfrageprognosen informiert. Sie wurden für die „Korridoruntersuchungen“ errechnet, in denen geprüft wird, wo Umlandverbindungen besser werden sollten.
„Handlungsbedarf besteht auf der Strecke nach Falkensee und Nauen“, so Schneider. „Für die Verlängerung der S-Bahn nach Nauen wird die höchste Nachfragesteigerung prognostiziert.“ Kosten: ab 250 Millionen Euro. Die S-Bahn würde die Regionalbahnlinien RB 10 und 14 ersetzen. Es sei aber unklar, ob dieses Konzept ausreicht. Darum soll geprüft werden, ob die Strecke und der Bahnhof Spandau ausgebaut werden sollten. Bislang hatte das Land eine S-Bahn abgelehnt.
Große Nachfragesteigerungen auf alter Stammbahn erwartet
Richtung Nordwesten blieb die Ministerin ebenfalls vage. Weiterhin stehe auf der Agenda, für den Prignitz-Express ein Gleis bis …

S-Bahn + Regionalverkehr: Verkehrsinfrastruktur – Studie befürwortet S-Bahn-Ausbau bis nach Nauen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/11/Studie-VBB-S-Bahn-Nauen.html

Gute Nachrichten für Berlin-Pendler aus #Nauen, #Velten und #Kleinmachnow: Eine neue Studie sieht #Handlungsbedarf für den #Ausbau dieser drei #Bahnstrecken. Doch um die Finanzierung zu stemmen, sind Berlin und Brandenburg auf den Bund angewiesen.

Eine Studie im Auftrag des Landes Brandenburg sieht Handlungsbedarf für die Verlängerung der Berliner S-Bahn von Spandau über Falkensee bis Nauen. Für diese 30 Kilometer lange Strecke wird die höchste Nachfragesteigerung aller Pendlerstrecken von Brandenburg nach Berlin prognostiziert. Der Ausbau würde laut der Untersuchung, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erstellt hat, jedoch mindestens 250 Millionen Euro kosten.

Weil hunderte Berliner Familien in den vergangenen Jahren raus nach Falkensee und Nauen gezogen sind, aber weiterhin in Berlin arbeiten, sind die Pendlerströme auf dieser Strecke stetig angewachsen, entsprechend voll sind die Regionalzüge der Linie RE6. "Dass das Land Brandenburg nun Handlungsbedarf für die Verlängerung der S-Bahn bis nach Nauen sieht, halten wir für eine ganz ausgezeichnete Sache", kommentierte Jens Wieseke, Sprecher des Bahnkunden-Verbands IGEB, auf Anfrage von rbb|24. Der IGEB befürwortet schon länger das Konzept einer "Express-S-Bahn", die im 20-Minuten-Takt ohne Zwischenstopp von Westkreuz nach Spandau und von hier aus weiter über Albrechtshof, Seegefeld, Falkensee, Finkenkrug und Brieselang nach Nauen fährt.

S-Bahn-Verlängerungen nach Velten und Rangsdorf bleiben auf dem Tisch

Für die Strecke von Berlin über Velten nach Kremmen steht laut der Studie der Wiederaufbau eines Gleises für den Regionalexpress 6 bis nach …

S-Bahn + Regionalverkehr + Straßenverkehr: Der neue Berliner Senat einigt sich auf Bau der TVO-Schiene, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/biesdorf/verkehr/der-neue-berliner-senat-einigt-sich-auf-bau-der-tvo-schiene-d113753.html

Marzahn-Hellersdorf. Der Bau der #Tangentialen Verbindung Ost (#TVO) wurde vom neuen rot-rot-grünen Senat in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Auch auf die #Nahverkehrstangente #Schiene hat sich die Koalition festgelegt.

Neu ist, dass die Vorbereitungen für beide Projekte parallel zueinander laufen sollen. Dies hatte der alte schwarz-rote Senat immer abgelehnt. Er legte die Priorität eindeutig auf den Bau der vierspurigen Schnellstraße zwischen Köpenick und Biesdorf. Bei der Straßen-TVO steht dementsprechend die Finanzierung so gut wie fest. Der Bund wird die Kosten, zwischen 80 und 90 Millionen Euro, zu 90 Prozent tragen. „Die Zusage des Bundes gibt es schon“, sagt der CDU-Abgeordnete und frühere Stadtentwicklungsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf, Christian Gräff. Das Land Berlin brauche nicht einmal zehn Millionen beisteuern.

Bei der Nahverkehrstangente, die auch Schienen-TVO genannt wird, ist die Finanzierung unklar. Das Land muss die Kosten selbst tragen. Deshalb geht auch der grüne Abgeordnete Stefan Ziller davon aus, dass die Nahverkehrstangente um Jahre später kommt als die Autostraße. „Wenn alles gut läuft, beginnt in dieser Legislaturperiode der erste Spatenstich für die TVO statt und mit der Aufnahme der Planungen für die Nahverkehrstangente“, erklärt er. 

Die Schienen-TVO soll die Verkehrsverbindung zwischen Marzahn und dem Berliner Südosten, insbesondere zum …

S-Bahn: Wartung der Züge Bei der Berliner S-Bahn wird wieder gespart – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/wartung-der-zuege-bei-der-berliner-s-bahn-wird-wieder-gespart-25163888?dmcid=nl_20161125_25163888

Berlin – Für die Berliner #S-Bahn gibt es einen neuen #Sparplan. Er sieht vor, dass ein großer Teil der #Wagenflotte künftig seltener in die #Werkstatt gebracht wird. Untersuchungen, die bisher im Programm standen, sollen wegfallen.

Federführend ist die Deutsche Bahn (DB) Regio, die für die S-Bahn Berlin GmbH zuständig ist. Ihr zuständiges Gremium will die Änderung demnächst beschließen. Mitarbeiter, die sich noch gut an die Berliner S-Bahn-Krise vor einigen Jahren erinnern können, warnen: „Wehret den Anfängen!“ Sie befürchten, dass weitere Sparpläne folgen – und die S-Bahn wieder unzuverlässig wird.

Reisende ärgerten sich

„Für uns war die Krise eine schreckliche Zeit“, erzählt ein S-Bahner. „2009 machten uns die Fahrgäste für Probleme verantwortlich, die nicht wir verursacht hatten, sondern der Bahnkonzern.“ Er denkt an die Zeit vor einigen Jahren zurück.

Der damalige Bahnchef Hartmut Mehdorn wollte die DB an die Börse bringen. Ein Sparkurs begann, der beim größten Berliner Tochterunternehmen OSB hieß – Optimierung S-Bahn. Ab 2005 wurden Wartungsintervalle verlängert, Werkstattkapazitäten abgebaut und Mitarbeiter vergrault. Ein resignatives Laissez-faire, das Gefahrenpotenzial hatte, breitete sich aus. S-Bahnen wurden seltener in der Werkstatt überprüft, als vorgeschrieben war. Hinzu kam, dass sich Konstruktionsmängel der Baureihe 481 auswirkten. Mit tausend Wagen bildet dieser Zugtyp den Großteil der S-Bahn-Flotte.

Technikprobleme und Ausfälle nahmen zu, bis die Krise im Sommer 2009 eskalierte. Auf Anordnung des Eisenbahn-Bundesamts mussten viele Züge in die Werkstätten gebracht werden. Auf mehreren Strecken war kein …

 

Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Lärmschutz in Berlin-Köpenick Regionalverkehr unterbrochen – die Bahn baut aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/laermschutz-in-berlin-koepenick-regionalverkehr-unterbrochen-die-bahn-baut/14884930.html

Die #Lärmschutzwand an der Bahnstrecke in #Friedrichshagen ist fast fertig. Arbeiten werden aber dauern. Und wann kommt der #Regional-Bahnsteig?

Die Wand versperrt bald sogar dem Stellwerker die Sicht. Fünf Meter hoch ist der Lärmschutzbau in Friedrichshagen an der Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder). Nur am Stellwerk klafft noch eine Lücke. Doch auch diese wird geschlossen – und der Stellwerker beobachtet dann den Zugverkehr über eine Kamera – bis ein geplantes elektronisches Stellwerk in Betrieb geht.

Mit dem Bau der Wand erfüllt die Bahn in Friedrichshagen einen lang gehegten Wunsch vieler Anwohner. Die nach Angaben von Bauüberwacher Uwe Brettin rund zwei Kilometer lange Lärmschutzwand kommt jetzt, weil die Bahn die Strecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) ausbaut – für insgesamt 750 Millionen Euro. Die Züge können dann mit Tempo 160 fahren, und für den Güterverkehr erhöht die Bahn die sogenannte Achslast von 20 Tonnen auf 25 Tonnen, wovon vor allem der Erztransport zum #Stahlwerk in Eisenhüttenstadt profitieren soll. Weil auch der Abstand zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Fernbahn vergrößert werden muss, was zu einer Änderung der Bahnanlagen führt, haben die Anwohner jetzt gesetzlich einen Anspruch auf Lärmschutz. Eine weitere Wand wird es zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Fernbahn geben.

Vielen Anwohnern war die Lärmschutzwand ein Anliegen

Der Abschnitt Erkner–Frankfurt (Oder) ist seit 2006 fertig; in Berlin wird zwischen Ostbahnhof und Erkner noch jahrelang gebaut. Größter Brocken ist der Neubau eines #Regionalbahnsteigs am S-Bahnhof …

Regionalverkehr: S- und U-Bahn in Berlin U 25190: Wer bietet mehr? aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-und-u-bahn-in-berlin-u-25190-wer-bietet-mehr/14874162.html

#Neue S- und U-Bahn-#Linien kommen manchmal schneller, als man denkt. Eine Glosse über fantastisch hohe #Linienbezeichnungen.

Nanu – Berlin kann ganz schön schnell sein. Sogar beim Bauen. Quasi über Nacht hat man es geschafft, neue U-Bahn-Tunnel und S-Bahn-Strecken zu bauen. Und gleich so viele, dass man vier- oder gar fünfstellige Linienbezeichnungen wählen musste. U 25 190. Oder S 2577.

Dabei ist es doch auch so schon nicht ganz einfach zu ergründen, warum es bei bisher erst zehn U-Bahn-Linien eine U 55 geben muss oder bei 15 S-Bahn-Linien die S41/42 oder S 85.

Nun, ganz so schnell ist man doch nicht gewesen. Die neuen Linien gibt es nur bei der Deutschen Bahn. Sie erscheinen auf den Monitoren in ihren neuesten Fahrzeugen, ausgerechnet …

S-Bahn + Radverkehr: S-Bahn-Ausbau, E-Bike und Verkehrmittel-Kombi – Besser Pendeln in der Zukunft, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/2016/pendleratlas/beitraege/besser-pendeln.html

Allein nach Berlin #pendeln täglich fast 280.000 Menschen. Das ist häufig Stress pur. Pendeln lässt sich nicht vermeiden, aber es kann einfacher, umweltfreundlicher und planbarer werden. Beispiele für das Pendeln der Zukunft von Teresa Nehm und Stefanie Mnich.

Für das Pendeln der Zukunft in der Region um die Metropole Berlin ist vor allem die Kombination verschiedener Verkehrsmittel wichtig: "Pendler könnten per #E-Car-Sharing zur nächsten #U-Bahn-Haltestelle fahren, und das letzte Stück des Arbeitsweges dann mit dem #Leihfahrrad zurücklegen", sagt Mobilitätsforscher Florian Lennert vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel.   

Öffentlicher Nahverkehr bleibt Basis für das Pendeln

Dafür muss aber der öffentliche Nahverkehr ins Umland erweitert werden. Vor allem ein Ausbau der #S-Bahn von Berlin in den Norden und Nordwesten wäre denkbar, sagt Jens Wieseke vom Berliner Fahrgastverband IGEB.

Auf #Radschnellwegen können Pendler auch größere Entfernungen stau- und stressfrei zurücklegen. Das ist mittelfristig denkbar. Mögliche Strecken hat der ADFC im Sommer in einem Ideenwettbewerb prämiert.

Große Unternehmen kümmern sich um ihre Pendler

Einige Großunternehmen investieren in Systeme, wie Fahrgemeinschafts-Apps, die das Pendeln ihrer Arbeitnehmer angenehmer gestalten, weiß Martin Randelhoff vom …

S-Bahn + U-Bahn + Regionalverkehr: U-Bahnen fahren auf wichtigen Linien bald öfter Die BVG lässt U-Bahnen morgens und nachts häufiger fahren. Die S-Bahn ändert im neuen Fahrplan nichts. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-u-bahnen-fahren-auf-wichtigen-linien-bald-oefter/14864178.html

Die BVG lässt U-Bahnen morgens und nachts häufiger fahren. Die S-Bahn ändert im neuen Fahrplan nichts. Und im Regionalverkehr werden Linien länger. Ein Überblick.

Die BVG hat ein Vorweihnachtsgeschenk für ihre U-Bahn-Fahrgäste: Auf den wichtigsten Linien ihres Netzes kommen nach Angaben von Unternehmenssprecherin Petra Reetz mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember die Züge werktags mindestens alle zehn Minuten. Bisher gibt es in den ganz frühen Morgenstunden und bei den letzten Fahrten in der Nacht in der Regel 15- oder 20-Minuten-Lücken. Gelegentlich bleibt es zwischen der ersten und zweiten Fahrt bei diesem Abstand – etwa auf der U 3 zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lanke.

Bei der S-Bahn sind keine gravierenden Änderungen vorgesehen. Auch auf dem Ring bleibt es außerhalb der Hauptverkehrszeiten beim Zehn-Minuten-Takt. Die rot-rot-grüne Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, tagsüber durchgehend alle fünf Minuten Züge fahren zu lassen, sobald es genügend Fahrzeuge gibt. Das dauert allerdings mindestens bis zum Jahr 2021. Jetzt könne man den Fünf-Minuten-Takt höchstens eine Stunde länger anbieten, falls der Senat diese Leistung bezahlt, sagte S-Bahnchef Peter Buchner.

Linienverlängerungen im Regionalverkehr bleiben erhalten

Im Regionalverkehr ist es gut für die Fahrgäste, dass sich im Fahrplan – bis auf die Inbetriebnahme eines zweiten Bahnsteigs in Griebnitzsee (siehe Kasten) – auch …