Im Bahnhof Strausberg wurde heute der siebente DB ServiceStore in Brandenburg offiziell eröffnet. „Hier findet der Bahnkunde, aber auch der Anwohner und Busreisende, auf ca. 80 Quadratmetern alles aus einer Hand. Das reicht von Reisebedarf, den immer frischen und schnellen Snacks, Backwaren, einem reichhaltigen Presse- und Zeitschriftenangebot über Tabakwaren bis hin zu kleinen Geschenken“, sagt Christian Warning Geschäftsführer der DB ServiceStore Systemführungs GmbH. Die Bahn hat rund 75.000 Euro in den neuen Standort investiert.
Franchisenehmer ist der ehemalige Bahnmitarbeiter Ronny Kuntze. Sein DB ServiceStore ist täglich von 6 bis 18 Uhr geöffnet. Im Dezember hat Ronny Kuntze seinen ersten Standort in Ludwigsfelde eröffnet: „Ich bin sehr zufrieden mit der Resonanz, trotz der Feiertage hatte ich erheblichen Zulauf.“, so der Franchisenehmer.
DB ServiceStore ist jüngst vom Wirtschaftsmagazin „impulse“ als das „Franchisesystem des Jahres“ 2004 in der Kategorie Newcomer gewählt worden. Die Deutsche Bahn biete mit dem DB ServiceStore Geschäftsgründern ein für den Franchisenehmer umsatzstarkes Geschäftskonzept, so „impulse. Derzeit gibt es bundesweit über 90 DB ServiceStores an kleinen und mittleren Bahnhöfen. Die Läden sind in einem modernen, hellen und offenen Stil eingerichtet. Das Einrichtungskonzept beruht auf verschiedenen Modulen für die einzelnen Handels- und Dienstleistungsangebote.
Für weitere Standorte von DB ServiceStores sucht die Bahn Franchisenehmer. Interessenten können sich melden unter: DB ServiceStore Systemführungs-GmbH, Koppenstraße 3,10243 Berlin, Tel. 030 297-36281, Fax 030 297-36292. E-Mail: dbservicestore.briefkasten@bahn.de. Weitere Informationen über DB ServiceStore gibt es im Internet unter www.bahn.de/dbservicestore
Für Bauarbeiten zeitweilig Einschränkungen im S-Bahnverkehr
Eine neue Fußgängerbrücke gewährleistet ab dem 31. Dezember 2004, 10.00 Uhr, den Zugang zu den drei Bahnsteigen der S-Bahnstation Warschauer Straße. Die Fahrkartenausgabe der S-Bahn Berlin GmbH finden die S-Bahnkunden zunächst noch am alten Bahnhofseingang, sie wird in Kürze jedoch auch zur neuen Fußgängerbrücke umziehen.
Anfang Januar beginnt der Abbruch der alten Treppenanlagen sowie des gesamten bisherigen Eingangsbereichs des S-Bahnhofs.
Rechtzeitig zum Weihnachtsfest halten von morgen an wieder Züge im #Anhalter Bahnhof, der seit dem #Brand eines Zuges am 10. August geschlossen war. Vorläufig stoppen dort aber nur die Züge, die Richtung Friedrichstraße fahren. In der #Gegenrichtung passieren die Züge die Station weiter ohne Halt. Die #Sanierung des Bahnhofes, die durch den beim Brand entstandenen #Rauch stark beschädigt worden war, wird voraussichtlich erst im Juli abgeschlossen sein. Vorher werden dann noch einmal, wahrscheinlich ab Ende März, die von Süden kommenden Bahnen nicht stoppen; dafür halten dann die Züge, die von Norden kommen.
#Rummelsburg. Am Montag, dem 20. Dezember, haben DB Station& Service und S-Bahn Berlin den neuen #Aufzug im S-Bahnhof Rummelsburg freigegeben. So ist dieser Bahnhof nun für #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nutzbar, auch Menschen mit …
DB Station & Service und #S-Bahn Berlin lösen ihr im Oktober gegebenes Versprechen ein, noch in diesem Jahr wieder S-Bahnzüge am #Anhalter Bahnhof halten zu lassen. Sogar vor Weihnachten ist es soweit: Ab 23. Dezember mit Betriebsbeginn gegen 4 Uhr stoppen alle in Richtung #Norden fahrenden Züge der Linien S 1, S 2 und S 25 am Bahnsteig B im Anhalter Bahnhof und lassen die Fahrgäste ein- und aussteigen.
Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest wurde heute in Berlin Rummelsburg der 130. Aufzug im Bahnhofsmanagement Berlin in Betrieb genommen. Damit gibt es jetzt eine bequeme Verbindung vom Fußgängertunnel zum Bahnsteig.
Der Aufzug in Rummelsburg ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es Rollstuhlfahrern, ohne wenden zu müssen, ihr Ziel zu erreichen. Auf der Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich Brailleblindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern.
Die Investitionskosten in Höhe von rund 690.000 Euro trägt der Bund und die Deutsche Bahn AG. Derzeit sind über 80% der S-Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich. Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen S-Bahn-Stationen eine Zu- und Abgangsmöglichkeit für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste zur Verfügung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der behindertenfreundlichen Ausstattung der S-Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.
Provisorium ersetzt alten Zugang S-Bahnhof Warschauer Straße
Diesmal funktioniert eine altbekannte Redewendung ein wenig anders: Wo jetzt noch viel Schatten ist, wird bald Licht sein – nämlich am #S-Bahnhof #Warschauer Straße.
Eine neue #Fußgängerbrücke mit drei #behindertengerechten Aufzügen verbindet seit dem 3. Dezember den Südteil Fredersdorfs direkt mit dem #S-Bahnhof und dem Norden der Gemeinde – das ist die erste vom #Bahnverkehr ungestörte Verbindung zwischen den durch die #Bahntrasse getrennten Teilen Fredersdorfs.
Die Finanzierung dieses Kreuzungsbauwerks erfolgte durch die Gemeinde. Die DB #Station Service&Service beteiligte sich mit 85 000 € für den direkten #Zugang (feste Treppe) zum S-Bahnsteig.
Die Wege werden erst länger und viel später vielleicht viel kürzer: Für mehr als 30 000 Umsteiger pro Tag ändert sich die Welt am S- und #U-Bahnhof #Warschauer Straße. Zunächst werden, wie berichtet, das marode #Empfangsgebäude sowie die Zugangstreppen zu den drei Bahnsteigen #abgerissen und durch eine #Behelfsbrücke ersetzt. Mit dem #Neubau des Bahnhofs ist auch vorgesehen, den rund 100 Meter entfernten U-Bahnhof näher an die #S-Bahn-Station heranzurücken, so dass die #Umsteigewege viel kürzer werden. Darauf warten müssen die Fahrgäste aber mindestens bis 2010.