#Verschiebung der #S-Bahngleise zwischen #Mahlow und #Blankenfelde planmäßig abgeschlossen • Rund 60 Millionen Euro investiert • Am 21. April Beginn weiterer Ausbauarbeiten
Die Deutsche Bahn (DB) hat ein wichtiges #Etappenziel beim #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn erreicht. Michael Schwuchow, Bürgermeister der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Wiebke Şahin-Schwarzweller, Bürgermeisterin der Stadt Zossen, und der Berliner DB-Konzernbevollmächtigte Alexander Kaczmarek haben den modernisierten #Streckenabschnitt Mahlow – Blankenfelde offiziell freigegeben. Seit heute fährt die S 2 wieder von und nach Blankenfelde wie gewohnt im 20-Minuten-Takt.
Frage 1: In welchem #Bauabschnitt befinden sich aktuell die #Bauarbeiten für die neue #City-S-Bahn? Antwort zu 1: Die Bauarbeiten der #S21 befinden sich derzeit im ersten Bauabschnitt zwischen dem #S-Bahn-Nordring (#Westhafen und #Wedding) und Berlin #Hauptbahnhof. In Vorbereitung für den zweiten Bauabschnitt sollen von April 2023 bis Januar 2024 #Stahlbauteile (#Litzenanker) unterhalb des Platzes der #Republik vor dem #Reichstag geräumt werden.
Der Bau des Berliner #Nord-Süd-Tunnels wird sich wohl noch lange hinziehen: Auf der #Baustelle am #Hauptbahnhof sind schwerwiegende #Mängel gefunden worden.
Die #Bauarbeiten rund um den Berliner Nord-Süd-Tunnel für die S-Bahnlinie #S21 sind vorerst gestoppt. Am Hauptbahnhof seien „#Baumängel an der #Humboldthafenbrücke“gefunden worden, bestätigte ein Sprecher der Deutschen Bahn dem Tagesspiegel am Samstag. Zuvor hatte der „Spiegel“ mit Verweis auf ein vertrauliches Konzernpapier der Deutschen Bahn von „gravierende #Betonagefehler an einem #Trägerrost“ berichtet. Diese seien „erheblich umfangreicher als erwartet“ und gefährdeten ebenfalls eine #Eisenbahnbrücke.
Es ist ein #Großprojekt, das die Menschen im Berliner Osten noch Jahre in Atem halten wird. Jetzt werden für den Umbau der #Bahnanlagen in Köpenick erste einschneidende Maßnahmen wirksam. An diesem Wochenende verkehren keine S-Bahnen zwischen #Friedrichshagen, #Köpenick und #Wuhlheide. In der kommenden Woche wird die Bahnhofstraße am Bahnhof Köpenick gesperrt. #Kraftfahrer müssen sich auf Umwege gefasst machen. Auch Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind betroffen.
Der #Vorplatz des Bahnhofs #Schöneweide soll zu einem attraktiven Treffpunkt werden. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick kündigt eine gründliche Umgestaltung an.
Man braucht viel Fantasie, um sich den Platz vor dem Eingang zum #Bahnhof Schöneweide als „zentralen Aufenthalts- und Begegnungsraum“ – so die #Zukunftsvision des Bezirksamtes – vorzustellen. Das Areal wird immer mehr zu einer verödeten und leeren #Dreckecke. Das hat auch damit zu tun, dass der Eingang zum Bahnhof wegen des Umbaus seit Jahren verrammelt ist. Auch der Zugang zum #Fußgängertunnel ist abgesperrt. Dort möchte man nur schnell weg, aber garantiert nicht hin.
Was die #S-Bahn angeht, dämmert #Tegel in einer Art #Halbschlaf, aus dem es nur dreimal pro Stunde für eine Zuglänge kurz aufschreckt. Das macht sich aktuell besonders schmerzlich bemerkbar, wo auf der #U6 ab #Kurt-Schumacher-Platz wegen der Sanierung bis 2025 #Schienenersatzverkehr herrscht.
Frage 1: Wann ist mit einer Modernisierung und barrierefreien Umgestaltung des S-Bahnhofs Gehrenseestraße zu rechnen (bitte Baubeginn und voraussichtlichen Fertigstellungstermin angeben)? Antwort zu 1: Die DB teilt hierzu mit: „Die Bauarbeiten an der S-Bahnstation Gehrenseestraße beginnen im Sommer dieses Jahres und sollen im Frühjahr 2024 beendet werden. Reisende können die Station voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 wieder nutzen. Die Installation der Aufzugsanlage und andere Restarbeiten werden im Frühjahr 2024 abgeschlossen.“ 2 Frage 2: Welche baulichen Maßnahmen sollen im Rahmen einer Modernisierung und Umgestaltung des Bahnhofs ergriffen werden? Antwort zu 2: Die DB teilt hierzu mit: „Die mehr als 1.200 täglichen Reisenden an der Gehrenseestraße erhalten im Zuge der Baumaßnahmen einen neuen Aufzug am Ende der Personenüberführung, einen erneuerten Treppenzugang samt neuer Einhausung, einen erneuerten Bahnsteig mit moderner Beleuchtung und Anzeigetafeln sowie ein neues Bahnsteigdach. Zusätzlich wird die Personenüberführung anteilig saniert.“ Frage 3: Welche finanziellen Voraussetzungen bestehen, um eine derartige Umgestaltung des Bahnhofs durchzuführen und wie können diese Voraussetzungen erfüllt werden? Antwort zu 3: Das Vorhaben zur Modernisierung und Herstellung der Barrierefreiheit an der S-Bahnstation Gehrenseestraße wird in zwei Finanzierungsprogrammen geregelt: Im Rahmen des zwischen dem Land Berlin und der DB Station&Service AG Ende 2021 vereinbarten „Bahnhofsmodernisierungsprogramms Berlin“ soll die Modernisierung der Verkehrsstation erfolgen. Hierzu zählen im Wesentlichen der grundhafte Neubau des Bahnsteigkorpus als auch der Neubau eines Bahnsteigdaches. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat dazu im Januar 2023 einen Realisierungs- und Finanzierungsvertrag mit der DB Station&Service AG abgeschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Gewährung von Zuwendungen durch das Land Berlin für die Planung, Steuerung und bauliche Realisierung der Infrastrukturmaßnahme in Höhe von 3,672 Mio. EUR. Das Vorhaben der Bahnhofsmodernisierung steht im funktionalen und zeitlichen Zusammenhang zum barrierefreien Ausbau des S-Bahnhofs Gehrenseestraße, der durch das Bundesprogramm „Förderinitiative zur Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen“ (FABB 2) ermöglicht wird. Neben der Bereitstellung von Bundesmitteln beteiligt sich das Land Berlin auch hier an den Kosten für die Planung, Steuerung und Realisierung dieser Infrastrukturmaßnahme mit weiteren ca. 1,2 Mio. EUR. 3 Frage 4: Zu welchen Einschränkungen im Zugbetrieb wird es im Rahmen der Arbeiten kommen? Welche Maßnahmen sind ggf. geplant, um die Auswirkung derartiger Einschränkungen für die Fahrgäste möglichst gering zu halten? Antwort zu 4: Die DB teilt hierzu mit: „Während der Bauarbeiten bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 entfällt der S-BahnHalt an der Station Gehrenseestraße, eine Zugdurchfahrt bleibt eingleisig jedoch möglich. Aktuell finden noch Abstimmungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und der S-Bahn Berlin GmbH zu einem Schienenersatzverkehr statt.“
Berlin, den 03.03.2023 In Vertretung Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz
Für mobilitätseingeschränkte Menschen gibt es am Berliner #S-Bahnhof #Marienfelde ein wenig bekanntes #Zusatzangebot der BVG. Bis der Bahnhof #barrierefrei ist, wird es noch Jahre dauern.
Seit vielen Jahren wird gefordert, dass der S-Bahnhof Marienfelde endlich barrierefrei wird. Bisher sind die Bahnsteige für Rollstuhlfahrer und andere mobilitätseingeschränkte Menschen nicht zu erreichen, da sie nur über Treppen zugänglich sind.
Frage 1: Wie ist die #Nachfrage nach dem Angebot des #BVG#Muva als #Aufzugersatz zwischen den S-Bahnhöfen #Marienfelde und #Attilastraße seit Inbetriebnahme des Angebots (bitte in absoluten Zahlen nach Monaten und Angabe des Tagesdurchschnitts)?
In welchem Stadium befinden sich die Planungen zum #Bau des Turmbahnhofes am #Karower Kreuz?
Antwort zu 1:
Die DB teilt hierzu mit:
„ Im Rahmen des Infrastrukturprojektes #i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg, die Deutsche Bahn AG (DB AG) und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) u.a. die Verlängerung der #S-Bahnlinie #S75 vom derzeitigen #Endbahnhof#Wartenberg entlang des Berliner Eisenbahn-Außenrings über das Karower Kreuz bis zur Einfädelung in die heutige #S8 in Richtung #Hohen Neuendorf (bezeichnet als „ #Nahverkehrstangente Nord“ ). Am Karower Kreuz soll im Rahmen des Vorhabens zur Streckenverlängerung der S75 ein bedeutender #Umsteigebahnhof („ #Turmbahnhof Karower Kreuz“ ) errichtet werden. Dazu sollen sowohl an der #Stettiner Bahn als auch am #Eisenbahn-Außenring jeweils Bahnsteige für den #Regional- und S-Bahn-Verkehr errichtet werden. Die Planung befindet sich derzeit in der Phase der fortgeschrittenen Grundlagenermittlung.“