| Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław mit neuem Fahrplan |
| Neu: Jetzt auch freitags nach #Wrocław/Breslau und zurück Land Brandenburg finanziert Kulturprogramm 2019 #Kulturzug-Team erhält Deutschen #Schienenverkehrspreis Der Kulturzug fährt weiter und bietet auch im Fahrplan 2019 eine direkte Verbindung zwischen Berlin, Cottbus und Wrocław/ #Breslau. Der Ticketpreis von 19 Euro bleibt unverändert. Die gut nachgefragten Verbindungen am Samstagmorgen und am Sonntagabend werden nahezu unverändert fortgeführt. Neu sind die Fahrten am Freitagnachmittag nach Wrocław/Breslau und am Freitagabend nach Berlin. Auch das Kulturprogramm während der Fahrt wird auf die Freitagsfahrten ausgeweitet. Für Besucherinnen und Besucher aus Berlin und Brandenburg ergibt sich dadurch mehr Zeit, um die sehenswerte polnische Metropole an der Oder zu entdecken. Der Deutsche #Bahnkundenverband würdigt den Kulturzug und das Team mit dem Deutschen Schienenverkehrspreis. Die Übergabe des ideellen Preises findet am 14. Dezember um 12 Uhr, kurz vor Abfahrt des Zuges im Bahnhof Berlin-Lichtenberg, Gleis 21, statt. Gäste und Journalisten sind herzlich eingeladen. Durch die Fahrten am Freitag von Berlin und Brandenburg sind nun zwei Übernachtungen in Wrocław möglich, bevor die Rückreise mit dem Kulturzug am späten Sonntagnachmittag startet. Für die Breslauer Reisenden bietet sich die Möglichkeit, bereits am Freitagabend mit dem Kulturzug nach Berlin zu fahren und die Reise mit der neuen Fernverkehrsverbindung zu kombinieren. Die weniger nachgefragten Fahrten am Samstagabend ab Wrocław und am Sonntagsmorgen ab Berlin entfallen im neuen Fahrplan des Kulturzuges zugunsten des Freitagsangebotes. Während der Fahrt werden die Fahrgäste von zweisprachigen Moderator*innen betreut, die auch durch das wechselnde Kulturprogramm führen, das im kommenden Jahr durch das Land Brandenburg finanziert wird. Einer der Höhepunkte im Dezemberprogramm ist am 1. Dezember die Beteiligung der Freunde der Nationalgalerie. Am selben Tag wird die beliebte Clubnachtreihe wieder aufgenommen. DJs aus Berlin und Wrocław spielen im Zug und führen die Fahrgäste auf Wunsch nach Ankunft in die Clubs der Hauptstadt. Die erste Fahrt wird von DJ Clarice gestaltet. Ticketkauf und Geltung für Breslauer Stadtverkehr Eine einfache Fahrt mit dem Kulturzug kostet 19 Euro (79 PLN), Kinder zahlen die Hälfte. Für Clubbesucher und Nachtschwärmer gibt es das besondere Angebot „Berlin-Clubnight-Ticket“: Die Hin- und Rückfahrt (Wrocław – Berlin – Wrocław) für nur 19 Euro (79 PLN). Das Kulturzug-Ticket gilt im Breslauer Stadtverkehr auch als Tageskarte. Tickets sind auf www.dbregio-shop.de, an allen DB-Automaten, in DB-Reisezentren sowie im Zug selbst erhältlich. Eine Sitzplatzreservierung ist in den Reisezentren und den DB-Automaten möglich. Weitere Informationen zu den Fahrzeiten und dem Kulturprogramm unter www.vbb.de/kulturzug und www.facebook.com/vbbpolen/. Downloadlinks:Fahrplan Kulturzug für den Dezember 2018Karte Bahnverbindungen #VBBLand – Wrocław |
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Kategorie: Regionalverkehr
S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Massive Ausfälle Bahn-Streik legt Berliner S-Bahnverkehr lahm, aus Berliner Zeitung
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/massive-ausfaelle-bahn-streik-legt-berliner-s-bahnverkehr-lahm-31718176
Bei der Deutschen Bahn hat die Gewerkschaft #EVG ihren #Warnstreik beendet. Das sagte ein Sprecher der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft am Montag. Kunden müssen nach Bahnangaben aber noch den ganzen Tag mit Einschränkungen rechnen, vor allem im #Fernverkehr. „Die Wucht des Streiks macht deutlich, wie groß die Verärgerung der Kollegen darüber ist, dass weiter kein abschlussfähiges Angebot vorliegt“, sagte der Gewerkschaftssprecher. Sobald die Bahn schriftlich ein verbessertes Angebot vorlege, sei die EVG bereit, die #Tarifverhandlungen wieder aufzunehmen.
Der vierstündige Warnstreik hatte am Morgen um 5.00 Uhr begonnen. ICE und Intercitys fuhren nicht, auch im #Regionalverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen, in einzelnen Bundesländern fuhr kaum ein Zug. Auch die Reisezentren wurden bestreikt. Der bundesweite Warnstreik bei der Deutschen Bahn hatte auch erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Bahn- und #S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg.
Dann fielen auch die Lautsprecher aus
Mit einer schnellen Normalisierung des Zugverkehrs wird nach dem für 9.00 Uhr angekündigten Warnstreikende nicht gerechnet. Bei der #S-Bahn dürfte es etwas schneller gehen, sagte Bahnsprecher Ahlers. Im Regional- und Fernverkehr werde es länger dauern.
Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, die in der Region einige Strecken bedient, verwies darauf, dass sich ihre Mitarbeiter …
Bahnhöfe: Bauarbeiten am Ostkreuz beendet Endlich ist mal was fertig aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-friedrichshain-bauarbeiten-am-ostkreuz-beendet/23729436.html
An Berlins größtem #Bahnknoten sind die Bauarbeiten vorbei – nach zwölf Jahren. Gekostet hat der Umbau 500 Millionen Euro.
Einer wird arbeitslos am #Ostkreuz: Max der Maulwurf. Das Baustellen-Maskottchen der Bahn musste zwölf Jahre lang Ausfälle, Sperrungen, Pendel- und #Schienenersatzverkehr schönreden. Tatsächlich hat das Projekt Ostkreuz die Geduld von Fahrgästen und Anwohnern lange strapaziert. Dass damit am Sonntag Schluss sein soll – unvorstellbar.
Drei Tage vor dem #Fahrplanwechsel am Sonntag sah Max der Maulwurf noch einmal persönlich nach dem Stand der Dinge, stieg an Gleis 6 aus einer S-Bahn, wischte sich den Schweiß von der Stirn und verkündete: „Geschafft“. Das sagte später auch Richard #Lutz, der Chef der Deutschen Bahn, bei einer kleinen Eröffnungsfeier zwischen den Gleisen 5 und 6. Dass er persönlich kam, zeigt die Wichtigkeit dieses Projektes.
Vom Ostkreuz zum #Rostkreuz
Mit täglich mehr als 1500 Stopps ist das Ostkreuz Deutschlands Bahnhof Nummer 1: Auf keinem halten mehr Züge. Mit täglich 123.000 Ein-, Aus- und Umsteigern ist das Ostkreuz auch der größte Knoten Berlins. Ab Sonntag kommen weitere dazu, weil dann an zwei weiteren Regionalbahnsteigen die Züge von und nach Küstrin …
Regionalverkehr: Neue Linie zwischen Cottbus und Lübben ab dem 9. Dezember 2018 aus lifepr
https://www.lifepr.de/inaktiv/odeg-ostdeutsche-eisenbahn-gmbh/RB41-Betriebsaufnahme-der-ODEG/boxid/732718
(Berlin, 07.12.18) Am 9. Dezember 2018, zum großen Fahrplanwechsel 2018/2019, nimmt die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH den Regionalverkehr der Linie #RB41 zwischen #Lübben und #Cottbus neu auf. Damit sorgt die ODEG für mehr Mobilität für alle #Spreewälder im Alltag. Aber auch Touristen profitieren von dem neuen Angebot.
„Wir freuen uns über die neue Linie. Mit der RB41 können wir den im Spreewald lebenden Menschen mehr Mobilität bieten. Ob zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen, es rollt alle zwei Stunden ein Zug! Aber auch für Touristen ist das Angebot großartig, um den schönen Spreewald zu erkunden.“ so Arnulf #Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG, zur Inbetriebnahme der neuen Linie.
Der Verkehr auf der Linie RB41 ist vorerst für ein Jahr vom VBB – Verkehrsverbund Berlin Brandenburg bestellt. Die Stationen #Raddusch, #Kolkwitz und #Kunersdorf werden ebenfalls bedient und ersetzen gleichzeitig den Ersatzverkehr mit Bussen.
Für ihre Fahrgäste hält die ODEG in den ersten Tagen ein Willkommensgeschenk mit „Anziehungskraft“ …
Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ostkreuz jetzt viergleisig! S-Bahn Berlin ab 9. Dezember besser unterwegs Nach Bauende am Ostkreuz läuft der S-Bahnverkehr dort über doppelt so viele Gleise ⋅ Verbesserte Angebote auf Ring- und Stadtbahn, aus DB
https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ostkreuz-jetzt-viergleisig–S-Bahn-Berlin-ab-9–Dezember-besser-unterwegs-3537122?contentId=1317082
Nach Bauende am #Ostkreuz läuft der S-Bahnverkehr dort über doppelt so viele Gleise ⋅ Verbesserte Angebote auf Ring- und Stadtbahn
Doppelt so viele #S-Bahngleise machen´s möglich: Dank der vollständigen Inbetriebnahme der viergleisigen Infrastruktur zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof geht´s ab dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember auf der Stadtbahn besser voran. Im Klartext heißt das: zusätzliche Fahrten und kürzere Fahrzeiten.
Im Einzelnen sind das folgende Verbesserungen auf der Stadtbahn:
S75 Verlängerung nach Ostbahnhof
10-Minuten-Takt Wartenberg – Ostbahnhof in der Hauptverkehrszeit
10-Minuten-Takt Wartenberg – Warschauer Straße außerhalb der Hauptverkehrszeit
S9 Fahrzeitverkürzung
2 Minuten kürzere Fahrzeit zwischen Flughafen Schönefeld – Stadtbahn. Grund: kürzere Haltezeit in Treptower Park
S3/S9 Taktvereinheitlichung
Linien verkehren ab Ostbahnhof im exakten 10-Minuten-Takt nach Spandau.
S3 längere Züge
Maximale Zuglänge von Montag bis Freitag, auch von 9 bis 13 Uhr
Auch auf dem Ring gibt es zum Fahrplanwechsel ein verbessertes Angebot:
Zur Verstärkung auf dem Ring hat das Land Berlin für die Wochenenden zusätzliche Leistungen der Linien S46 und S85 bestellt.
S46 Verlängerung nach Gesundbrunnen
Am Wochenende und an Feiertagen wird die S46 zwischen 13 und 20 Uhr von Westend nach Gesundbrunnen verlängert.
S46 Taktharmonisierung und Fahrzeitverkürzung
Die S46 verkehrt am Wochenende um rund 5 Minuten versetzt zur S41/S42 (bislang: 3/7‘-Takt).
Die Fahrzeit verkürzt sich um rund 2 Minuten durch kürzere Haltezeit in Köllnische Heide
S47 Taktvereinheitlichung und Fahrzeitverkürzung
Verkürzung der Fahrzeit der S47 an Samstagen und Sonntagen zwischen Köllnische Heide und Herrmannstraße um 3 Minuten. Grund: kürzere Haltezeit in Köllnische Heide (bereits seit 1. Oktober in Kraft)
S85 längere Einsatzzeit
Die S85 verkehrt am Wochenende 80 Minuten länger und verkehrt somit wie Montag-Freitag bis ca. 21.30 Uhr.
An den Fahrpreisen ändert sich übrigens nichts. Ein Einzelfahrschein für den Tarifbereich AB kostet weiterhin 2,80 Euro (ermäßigt 1,70 Euro). Eine VBB-Umweltkarte ab 81 Euro, der Preis für die Schülermonatskarte wurde im August dieses Jahres sogar gesenkt auf 21,80 Euro.
Weitere Informationen zum Fahrplanwechsel erhalten Sie auf der Homepage der S-Bahn Berlin unter sbahn.berlin.de, auch mobil per App.
Im #Regionalverkehr: Mehr Sitzplätze in Zügen zwischen Berlin und Brandenburg
Mit dem Fahrplanwechsel erhöht sich auch die Kapazität im Regionalverkehr. So wird die Linie RE6 ganztägig, auch am Wochenende, über Berlin-Spandau hinaus bis nach Berlin Gesundbrunnen verlängert. Weiterhin profitieren Fahrgäste der Linie RE7 von mehr Sitzplätzen sowie zusätzlichen Zügen am Morgen und am Nachmittag. Am Wochenende wird ein weiterer Ausflugszug angeboten. Auch auf den Linien RB10 und RB13 stehen mehr Sitzplätze zur Verfügung.
Verbessertes Angebot in Brandenburg sowie von und nach Polen
In Brandenburg werden die Abfahrtszeiten in Götz und Groß Kreutz der Linie RE1 im Tagesverlauf harmonisiert. Von Cottbus nach Leipzig und zurück können Fahrgäste auf der Linie RE10 nun auch am Abend fahren. Zudem fährt die Linie RB49 am Wochenende durchgehend im Zweistundentakt – auch zwischen Ruhland und Falkenberg. Die Linie RB55 verkehrt künftig am Wochenende im Stundentakt. Dadurch ergeben sich ein täglicher Stundentakt für Schwante, Vehlefanz und Bärenklau sowie zusätzliche Fahrtmöglichkeiten für Velten und Kremmen.
Zusätzliche Verbindungen gibt es mit dem Fahrplanwechsel auch von und nach Polen. So fahren zwischen Frankfurt (Oder) und Rzepin vier anstatt bisher zwei Zugpaare. Drei davon fahren durchgehend von und nach Zielona Góra. Die Direktverbindung aus Berlin-Lichtenberg entfällt dafür. Weiterhin bestehen mit der Linie RB93 zwei umsteigfreie Verbindungen von Forst über Żagań nach Wrocław. Beim preisgekrönten Kulturzug von Berlin nach Wrocław entfallen Fahrten am Samstagabend ab Wrocław und am Sonntagsmorgen ab Berlin zugunsten von neuen Fahrtmöglichkeiten am Freitagnachmittag ab Berlin und am Freitagabend ab Wrocław.
Im #Fernverkehr: Neue Angebote von Berlin nach Österreich und Polen
Mit den verbesserten Angeboten im neuen Fahrplanjahr setzt die Bahn auf weiter steigende Fahrgastzahlen im Fernverkehr. Für Fahrgäste in Berlin und Brandenburg gibt es folgende Veränderungen:
Mehr Komfort und 80 Sitzplätze mehr pro ICE 4-Zug auf der zweistündlichen Linie München-Nürnberg-Erfurt-Leipzig-Berlin. Die Vorteile: Fahrradbeförderung, mehr Platz für Gepäck, fahrzeuggebundener Hublift für Rollstuhlfahrer, verbesserte Fahrgastinformation, Sitzgruppen für Familien und Abteile für Kleinkinder. Auch über Nacht gibt es 2019 insgesamt auf der Verbindung 100 zusätzliche Fahrten.
Neu geht es einmal täglich zu einer attraktiven Reisezeit schneller und umsteigefrei von Berlin nach Wien (über Halle, Erfurt, Coburg, Regensburg und Passau).
Mit dem EC geht es künftig von Berlin aus – mit Halt in Frankfurt (Oder) -abends nach Breslau und über Nacht nach Krakau. Damit wird die bereits seit Juni bestehende Nacht-IC-Bus Linie von Berlin nach Warschau ergänzt. Eine Ausweitung des Angebotes nach Polen wird geprüft.
Mit modernen Zügen an die Ostsee und nach Karlsruhe
Von dem Zulauf der ICE 4 profitieren auch die Reisenden auf der Linie 26 Binz/Stralsund-Hamburg-Hannover-Frankfurt-Karlsruhe. Komfortable ICE T-Fahrzeuge ersetzen die konventionellen IC-Wagenzüge. Diese sind nicht nur schneller als die IC und können einen Zeitpuffer für die Pünktlichkeit herausfahren, sondern haben auch ein Bordrestaurant/-bistro, Ruhebereiche und WLAN.
Hinweise zum Fahrplanwechsel im Regional- und Fernverkehr finden Sie auf der Homepage des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg VBB unter www.vbb.de/search/press/fahrplan-2019-mehr-angebote-auf-der-schiene
Bahnhöfe: Ostkreuz startklar: DB-Chef Richard Lutz besucht größten Berliner Nahverkehrsknoten kurz vor Inbetriebnahme, aus DB
https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ostkreuz-startklar-3536624?contentId=1317082
Dr. Richard Lutz: „Die #Herkulesaufgabe ist geschafft!“ • Vom reinen #S-Bahnhof zum barrierefreien S- und #Regionalbahnhof • Mehr Gleise für stabileren S-Bahn-Betrieb mit mehr Zügen • 500 Millionen Euro investiert
In drei Tagen, zum #Fahrplanwechsel am 9. Dezember, wird eines der größten Bauvorhaben der Deutschen Bahn in Berlin fertig. Davon überzeugten sich heute Dr. Richard #Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Christian Gaebler, Chef der Berliner Senatskanzlei, und Ines Jesse, Staatssekretärin des Brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung.
Dr. Richard Lutz: „Es ist geschafft! Für unsere Fahrgäste war die Bauzeit eine lange Durststrecke, und ich danke allen für die starken Nerven. Aber das Warten hat sich gelohnt. Ich freue mich, dass wir mit dem komplett erneuerten #Ostkreuz einen wirklich zeitgemäßen #Verkehrsknotenpunkt geschaffen haben. Das war eine Herkulesaufgabe für die Bauleute, denn gebaut wurde nicht auf der grünen Wiese sondern unter dem rollenden Rad. Und das bei einem Bahnhof, der mit täglich 1.500 Zughalten die Nr. 1 in ganz Deutschland ist!“
Christian Gaebler: „Das Land Berlin freut sich, dass sich die Deutsche Bahn bei Ausbau und Sanierung der Bahninfrastruktur in Berlin stark engagiert. Es war für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung, insbesondere wegen der langen Bauarbeiten bei laufendem Betrieb. Für die Fahrgäste ergeben sich nach Jahren der Einschränkungen nun sehr gute Umsteigemöglichkeiten mit kurzen Wegen und vor allem barrierefrei.“
Ines Jesse: „Der Weg ist klar: Wir wollen mehr Züge auf die Schienen bringen und mehr Angebote schaffen. Die bessere Verknüpfung von S-Bahnen und Regionalbahnen am Ostkreuz ist der nächste Schritt. Neu ist ein weiterer Regionalbahnsteig, der es ermöglicht, die Ostbahn RB 26 über Berlin –Lichtenberg hinaus am Ostkreuz enden zu lassen. Die Halte der anderen Regionalzüge aus dem Land ergänzen das Angebot. So ist das Ostkreuz zu einem attraktiven Umsteigepunkt für die Pendlerinnen und Pendler aus Brandenburg geworden.“
Die Fahrgäste der Berliner S-Bahn profitieren doppelt von den nun wieder vier Gleisen zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof: Es fahren mehr Züge und die erhöhte Kapazität im Netz verspricht eine verbesserte Pünktlichkeit.
Vom reinen S-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof
Vor dem Beginn der Arbeiten 2006 war das Ostkreuz ein reiner S-Bahnhof. Nun sind hier neben sieben S-Bahn-Linien auch acht Linien des Regionalverkehrs verknüpft. Durch zwei weitere neue Regionalbahnsteige können ab dem 9. Dezember erstmals die Züge der so genannten Ostbahn ab Ostkreuz fahren. Sie starteten bisher in Berlin-Lichtenberg. Damit geht es jetzt unter anderem nach Strausberg, in die Märkische Schweiz und nach Kostrzyn (Küstrin).
Wie bisher gibt es direkte Verbindungen mit Regionalzügen zum Beispiel nach Frankfurt (Oder), Potsdam, Brandenburg (Havel), Magdeburg, Wittenberge, Schwerin, Wismar, Lübbenau, Cottbus, Dessau, Eberswalde und Templin.
Der barrierefreie Bahnhof punktet mit kurzen Wegen und schnellem Umsteigen. Durch den neuen „Richtungsbetrieb“ halten die Züge aller Linien der S-Bahn stadteinwärts und stadtauswärts immer am selben Bahnsteig.
Bauprojekt der Superlative
Das Bauvorhaben Ostkreuz war ein Projekt der Superlative: Seit 2006 wurde der Bahnhof zwölf Jahre lang für rund 500 Millionen Euro „unter rollendem Rad“ vollkommen neu gebaut. In dieser Zeit gab es 50 verschiedene Bauzustände. Das war eine Mammutaufgabe für die Bauausführung.
Mit über 1.500 Zughalten täglich ist der Bahnhof Ostkreuz die Nr. 1 unter den rund 5.700 Bahnhöfen Deutschlands. Mehr als 123.000 Ein-, Aus- und Umsteiger nutzen den größten Nahverkehrsknoten Berlins täglich.
Trotz des vollständigen Neubaus der seit 1882 bestehenden Station wurden historische Details bewahrt, zum Beispiel der Wasserturm von 1912. Wiederhergestellt wurden die alte Fußgängerbrücke und die ehemaligen Gebäude für die Aufsichten auf den Bahnsteigen D und E. Dort entsprechen auch die Stützen der Bahnsteigdächer dem historischen Vorbild.
Weiter geht es am Ostkreuz nun noch mit den Vorplätzen, dem Wiederaufbau des historischen Empfangsgebäudes am Ausgang Sonntagstraße und der Straßenbahn, die in nächster Zukunft am Ostkreuz halten wird.
Zum Sonntag lädt die DB von 12 bis 18 Uhr zu einem Bahnhofsfest ein.
Die fünf wichtigsten Verbesserungen für die Fahrgäste
• Der Bahnhof ist komplett barrierefrei
• Regionalverkehrshalte für alle Richtungen
• Kurze Wege beim Umsteigen
• Bessere Orientierung und Information
• Mehr Züge der S-Bahn zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße
Zahlen und Fakten zum Ostkreuz
• 1.500 Zughalte pro Tag (Regionalverkehr und S-Bahnen)
• 123.000 Ein- Aus- und Umsteiger pro Tag
• 3 Bahnsteige für die S-Bahn und 4 Regionalbahnsteige
• 12 Aufzüge und 15 Fahrtreppen
Bauablauf
• 2006: Beginn der bauvorbereitenden Maßnahmen
• 2009: Neuer Regionalbahnsteig (Gleis 13/14) auf der Ringbahn
• 2012: Neuer Ringbahnsteig für die S-Bahn (Gleis 11/12) mit Bahnsteighalle
• 2014: Inbetriebnahme Bahnsteig D (Gleis 5/6), Ostkreuz ist barrierefrei
• 2015: RB 12, RB 24 und RB 25 halten erstmals in Ostkreuz
• 2017: Inbetriebnahme Bahnsteig E (Gleis 3/4)
Inbetriebnahme Elektronisches Stellwerk der S-Bahn
RE 1, 2, 7, RB 14 halten am unteren Regionalbahnsteig (Gleis 1/2)
• 2018: Neue Regionalbahnsteige (Gleise 7/8) gehen in Betrieb,
Anlage ist komplett fertiggestellt
Hinweis für Redaktionen: Das Projekt finden Sie im Internet unter https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-ostkreuz
„Wir feiern das neue Ostkreuz“
Programm Bahnhofsfest am Sonntag, 9.12.2018, 12 bis 18 Uhr
12 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Eröffnung des Bahnhofsfestes durch den Konzernbeauftragten der DB für Berlin, Alexander Kaczmarek
13 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Gespräch zum Thema „Berlins größter Nahverkehrsknoten in Betrieb“ mit Friedemann Kessler, DB Station&Service, Leiter Regionalbereich Ost
14 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Gespräch zum Thema „Berlins größter Nahverkehrsknoten in Betrieb“ mit Matthias Scholz, DB Station&Service, Leiter Bahnhofsmanagement Berlin
15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr
Bühne Ringbahnhalle: Gespräch zum Thema „Zwölf Jahre Bauen am Ostkreuz unter dem rollenden Rad – eine Bilanz“, Christian Welzel/Jörg Krüger (Projektleiter/Teilprojektleiter Ostkreuz, DB Netz), Karin Kamitz (Projektpartnermanagerin Ostkreuz, DB Netz)
18 Uhr
Ende des Bahnhofsfestes
Zwischendurch Gewinnspiele und im gesamten Bahnhof Walk-acts (Ballonkünstler, Pantomime, Schnellzeichner, Max Maulwurf, Musik-Trio)
Bahnhöfe: Ostkreuz-Umbau beendet Endlich ein Berliner Bauprojekt, das funktioniert aus Berliner Zeitung
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ostkreuz-umbau-beendet-endlich-ein-berliner-bauprojekt–das-funktioniert-31693886?dmcid=nl_20181205_31693886
Kann man das glauben? Eines der größten #Verkehrsprojekte in Berlin geht fast pünktlich und ohne allzu große Kostensteigerungen zu Ende. Während am Flughafen BER weiterhin noch einiges zu tun ist und erneut Zeitreserven dahinschmelzen, beginnt am #Ostkreuz nach zwölf Jahren #Bauzeit auf den letzten neu gebauten Gleisen, auf den letzten neu gebauten Bahnsteigen der reguläre Zugbetrieb. „Das Ostkreuz ist bahntechnisch fertig“, sagt Peter #Buchner, Chef der Berliner S-Bahn.
Doch klingt das in diesem Fall nicht paradox? Kann der wichtigste Bahnhof im Berliner Alltagsleben, der in den 136 Jahren seines bisherigen Bestehens meist wie ein Provisorium anmutete, wirklich fertig werden? Ein Bahnhof, in dem über viele Jahrzehnte hinweg Anlagen ergänzt, angestückelt, hinzugefügt und andere wieder abgerissen worden sind? Ein Bahnhof, der in jüngster Zeit neue Aufgaben übernommen hat?
Dienstagfrüh am Ostkreuz, kurz nach 8 Uhr. Am „Wurstland“, wo es dicke Knacker für 1,90 Euro gibt, verbringen Bauarbeiter ihre Pause. Jenseits des Gitterzauns nebenan geben andere Bauleute dem dritten Teilbereich, in dem am Ostkreuz Regionalzüge halten werden, mit Besen und Bagger den letzten Schliff.
Jetzt halten auch #Fernzüge
An den Gleisen 7 und 8 stehen schon die Fahrkartenautomaten, Info-Anzeigen leuchten dienstbereit. Sonst sieht es dort spartanisch aus. Für die Kundschaft gibt es keine Wartehäuschen, ihr wurde lediglich Windschutz spendiert – zwei Mal …
Regionalverkehr: Mit dem Zug zum Striezelmarkt nach Dresden Zusätzliche Verbindungen an den Adventswochenenden, aus VBB
Berliner und Brandenburger Gäste des #Dresdner #Striezelmarktes können auch in diesem Jahr wieder mit den umweltfreundlichen #Regionalzügen zu einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands an- und abreisen. Vom 29. November bis zum 24. Dezember findet zum 583. Mal der Striezelmarkt auf dem Dresdner Altmarkt statt. An den Adventswochenenden werden wieder zusätzliche #Direktzüge zwischen Berlin und Dresden eingerichtet.
Die Züge der DB #Regio AG verkehren an allen vier Adventswochenenden jeweils Sonnabend und Sonntag gegen 8:45 Uhr ab Berlin #Südkreuz nach Dresden und abends gegen 18:00 Uhr ab Dresden wieder zurück nach Berlin. Sie bieten damit eine bequeme, umsteigefreie Reisemöglichkeit zum beliebten Striezelmarkt.
Auf dem Weg in die sächsische Landeshauptstadt halten die Züge unterwegs auch in #Doberlug-Kirchhain und #Elsterwerda. Damit steht auch den Südbrandenburgern eine bequeme Anreisemöglichkeit mit dem Öffentlichen Nahverkehr zur Verfügung. Für Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes auf Schloss #Wackerbarth halten auch in diesem Jahr die Züge am dritten Advent zusätzlich in #Radebeul-Kötzschenbroda. Die konkreten Zeiten sind im Anhang, in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie mobil in der #VBB App Bus&Bahn für iPhones und Android-Smartphones abrufbar.
In den zusätzlichen Zügen gelten die regulären Nahverkehrstickets, einschließlich VBB-Tarif (Berlin – Jüterbog/Elsterwerda) und VVO-Tarif (Elsterwerda/Radebeul-Kötzschenbroda – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf) sowie Ländertickets und Schönes-Wochenende-Ticket.
Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse
Bahnhöfe: Neue Wege gehen Einladung zum Baubeginn Bahnhof Schöneweide, aus DB
https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/EINGABE_Kurzfassung_Titel_max_40_Zeichen-3529548?contentId=1317082
Die Deutsche Bahn beginnt am 3. Dezember im #S-Bahnhofes #Schöneweide mit dem #Abriss der #Zwischenhalle, die das historische #Eingangsgebäude bisher mit dem #Personentunnel verband. Deshalb wird der Eingang zum Bahnhof an der #Michael-Brückner-Straße gesperrt. Zu den Bahnsteigen gelangt man dann nur noch über die Zugänge unter den Sterndammbrücken und über den Eingang zum Personentunnel Richtung Johannisthal. Dieser Zugang zu den S-Bahnsteigen ist weiterhin stufenlos.
Für die neue Wegeleitung wird die DB sorgen. Die BVG wird über Laufzeilen auf den Daisy-Anzeigern und Ansagen in den Zügen der Linien M17, 21, 37, 60 und 67 ihre Fahrgäste informieren. Der Standortplan wurde angepasst.
Hinweis für Redaktionen:
Am Montag, 3. Dezember 2018, 10 Uhr, Wirtschaftsweg am Bahnhof Schöneweide neben den Bahnbrücken über den Sterndamm, werden Kinder des Kreativitätsschulzentrums zusammen mit Vertretern der Deutschen Bahn, Politik und Gesellschaft die Bauarbeten symbolisch eröffen. Anschließend kann bei einem Rundgang ein letzter Blick auf den alten Bahnhof geworfen werden.
S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahnhof Wernerwerk Die Siemensbahn hat wieder eine Zukunft, aus Berliner Zeitung
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/s-bahnhof-wernerwerk-die-siemensbahn-hat-wieder-eine-zukunft-31657674
Vorsicht bitte, mahnt der Mann im schwarzen Mantel. „Passen Sie auf, dass ihr Handy nicht durch das Loch fällt“, sagt Alexander #Kacmarek. Der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin steht auf dem Bahnsteig des #S-Bahnhofs #Wernerwerk an der #stillgelegten #Siemensbahn. Vor ihm tut sich eine Öffnung auf, die den Blick auf das Pflaster unter der Hochbahn freigibt. Junge Birken sprießen, das alte Zugabfertigerhäuschen ist mit Graffiti übersät. „Das Bahnsteigdach könnte auch mal wieder gemacht werden“, scherzt Kaczmarek während des Ortstermins am Dienstag. Zwischen den Streben sieht man den Himmel.
Das ist also die alte Siemensbahn, die seit 1929 von #Jungfernheide nach #Gartenfeld führt. Gebaut für die vielen Menschen, die einst in Siemensstadt arbeiteten – damals hatte Siemens hier 57.000 Mitarbeiter. Viereinhalb Kilometer S-Bahn, größtenteils auf stählernen #Viadukten und Brücken verlegt. Eine wichtige Strecke für den Berliner Berufsverkehr.
„Letztendlich entscheidet das Land“
Doch seit 1980 ist keine S-Bahn mehr nach Siemensstadt gefahren. 2007 beantragte die Bahn sogar, die Anlage zu entwidmen. Bis heute zahlt sie pro Jahr eine fünfstellige Summe für ihre Sicherung. Jetzt hat die Siemensbahn plötzlich wieder eine Zukunft – weil Siemens nebenan rund 600 Millionen Euro in einen Campus investiert. „Das soll in den nächsten zehn Jahren geschehen“, bestätigte Kaczmarek. „Das ist auch für uns die Größenordnung.“ Zehn Jahre, bis der Zugverkehr von Neuem beginnen könnte. Nach Gartenfeld, später vielleicht auch darüber hinaus in die #Wasserstadt Oberhavel und dann nach #Hakenfelde. Der Flächennutzungsplan würde das …