S-Bahn: Wird die Siemensbahn reaktiviert? Mit dem Ausbau der Siemensstadt könnte Spandau um 10.000 Menschen wachsen. Das stellt neue Anforderungen an die Infrastruktur. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-wird-die-siemensbahn-reaktiviert/23254030.html

Es ist die größte #Einzelinvestition in der Geschichte von #Siemens in Berlin. Und es geht nicht nur um Schlüsseltechnologien und innovative Produktion auf historischem Industriegelände, der Konzern will das großflächige Areal in den kommenden Jahren in einen „Stadtteil der Zukunft“ wandeln. Auch der Bezirk Spandau steht deshalb vor großen Veränderungen im Stadtbild und der Infrastruktur.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD) begrüßte am Mittwoch die Rückkehr des Konzerns. „Diese Entscheidung ist gut für Siemens, für Berlin und für Spandau. Damit wird die Siemensstadt wieder das, was sie einmal war: Ein Ort für Erfindergeist in Verbindung mit wirtschaftlichem Erfolg.“ Kleebank sei außerdem froh, dass das #Dynamowerk als Standort und damit mindestens die Hälfte der Arbeitsplätze nun gesichert sei, sagte er dem Tagesspiegel.
 Allerdings bedeute das Vorhaben auch eine „große Herausforderung“ für Spandau. So soll Siemensstadt nach Plänen des Konzern um etwa 70 Hektar vergrößert werden. Im nördlichen Teil des Gebiets würden im Moment schon neue #Wohnquartiere entwickelt. Der nächste Schritt wäre es daher nun, Vorstellungen und Pläne des Bezirksamts mit denen des Konzerns abzugleichen. Auch Spandaus Baustadtrat Frank Bewig (CDU) begrüßte das angekündigte Siemens-Engagement. „In den nächsten zehn Jahren wird es einen Strukturwandel in Siemensstadt geben“. So könne der Bezirk ein echter „Zukunftsort“ werden.
Die alte #Siemensbahn könnte reaktiviert werden

Für die Ansiedlung in Berlin hatte Siemens vom Senat Zugeständnisse verlangt, etwa beim #Denkmalschutz und bei …

S-Bahn: Zeitweise auch Einschränkungen auf S5 Strom fällt in 20.000 Haushalten im Berliner Osten aus, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/10/stromausfall-berlin-osten.html

Rund 20.000 #Haushalte im Osten Berlins waren am frühen Mittwochmorgen ohne #Strom. Von 4:41 Uhr bis 6:24 Uhr war die #Stromzufuhr unterbrochen. 

Ein Sprecher des Stromanbieters #Vattenfall sagte dem rbb, es gebe immer mal wieder #Stromausfälle, aber dies sei im Vergleich ein größerer Ausfall gewesen. Betroffen waren einige Straßenzüge in den Berliner Stadtteilen Mahlsdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, Hellersdorf und Marzahn. Auch die Straßenlaternen blieben hier dunkel. 

Einschränkungen auch bei der #S-Bahn

Da die Beleuchtung an den #S-Bahnhöfen #Mahlsdorf und #Biesdorf ebenfalls ausfiel, hielt die S-Bahn der Linie 5 dort nicht. Diese Einschränkung sei notwendig gewesen, um die Sicherheit der …

Bahnhöfe + barrierefrei: Treppentour in Schöneweide, aus Berliner Abendblatt

Treppentour in Schöneweide

Die heiße Phase der #Umbauarbeiten am #Bahnhof #Schöneweide ist gestartet. Ab sofort bis Dezember 2021 werden die Arbeiten am #Bahnhofsgebäude und den dortigen Hauptzugängen mit einem Investitionsvolumen von rund 45 Millionen Euro durchgeführt. Täglich werden dann noch immer rund 43.000 Fahrgäste in dem inzwischen nur noch notdürftig instand gehaltenen Provisorium unterwegs sein. Insbesondere für Menschen mit nur eingeschränkter #Mobilität dürfte die Nutzung des Bahnhofs während der Umbauphase sogar noch schwieriger werden.

Die heisse Phase hat begonnen

Sukzessive werden jetzt die bestehenden Eingänge im Bahnhofsgebäude geschlossen. Die #Bahnsteige werden in den kommenden Monaten dann nur noch über die #Treppen vom #Sterndamm aus über jeweils 36 Stufen erreichbar sein. Bis Dezember 2019 sollen dann die Bahnsteigkanten an den Bahnsteigen C und A sowie die Unterführung im Bahnhofsgebäude mit den Treppenanlagen in diesem Bereich zurückgebaut und erneuert werden. Dabei wird immer nur eine Bahnsteighälfte umgebaut, sodass die andere Hälfte weiterhin für den Zugverkehr genutzt werden kann.

Die #Barrierefreiheit an der Station während der Umbauphase ist dabei noch immer die größte Sorge vieler Anwohner und Umsteiger. Nach Diskussionen und sogar einem #Schlichtungsverfahren zwischen der Deutschen Bahn und dem Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg hatte Verkehrs-Senatorin Regina Günther …

Straßenbahn: Fährt die „Party-Tram“ M10 bald bis nach Neukölln? Der Senat plant eine Verlängerung der M10 bis zum Hermannplatz., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article215679785/Faehrt-die-Party-Tram-M10-bald-bis-nach-Neukoelln.html

Die ersten #Gleise liegen schon – und das seit etlichen Jahren. Bereits unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung hatte der Berliner Senat die Idee, die #Straßenbahn vom #S-Bahnhof #Warschauer Straße bis zum #Hermannplatz zu verlängern. Und so wurden 1994 bei der Sanierung der #Oberbaumbrücke dort auch gleich #Schienen verlegt.

Nun will die Landesregierung Ernst machen mit dem Projekt. Zu Jahresbeginn suchte die Senatsverkehrsverwaltung per Ausschreibung ein Planungsbüro zur „Grundlagenermittlung“ für das Vorhaben, die #Tram-Linie #M10 von Friedrichshain, über Kreuzberg nach Nord-Neukölln zu verlängern. Bei einer öffentlichen #Informationsveranstaltung will die Behörde dazu gemeinsam mit den beauftragten Verkehrsplanern „erste Überlegungen“ vorstellen.

„Noch stehen die Planungen für die Straßenbahn ganz am Anfang“, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Einladung zu der Veranstaltung. Anders als diese Formulierung suggeriert, geht es dabei eigentlich nicht mehr um das „Ob“, sondern nur noch um das „Wie“. Der Ausbau der Straßenbahn werde eine umsteigefreie Verbindung zwischen dem S- und U-Bahnhof Warschauer Straße und dem U-Bahnhof Hermannplatz ermöglichen und die Anbindung der Stadtquartiere an den öffentlichen Nahverkehr weiter verbessern, so die grundsätzlich positive Bewertung durch den Senat, der das Projekt auch in der „Stadtentwicklungsplanung Verkehr“ verankert hat.

Verwiesen wird von den Verkehrsplanern auch auf die Wirkung der erfolgten Verlängerung der Straßenbahn zum Hauptbahnhof. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat das allein der Linie M10 einen Fahrgastzuwachs von rund …

Bahnhöfe: Der Geisterbahnhof der U10 Tief unter dem Innsbrucker Platz liegt der Rohbau für eine U-Bahn, die es nie gab. Eine Spurensuche., aus Berliner Zeitung

https://story.berliner-zeitung.de/unter-berlin-der-geisterbahnhof-der-u10/?dmcid=nl_20181030_31491484

Jeden Augenblick muss sie kommen, aus diesem tiefschwarz gähnenden Schlund, in den das #Gleisbett eintaucht. Ein Rauschen ist zu hören, mal stärker, mal schwächer. Durch den Schacht am Ende des Bahnsteigs dringt die Geräuschkulisse, komponiert von Fahrzeugen, die den #Innsbrucker Platz kreuzen. Ab und zu mischt sich die Sirene eines Feuerwehrwagens ein, schnell lauter und ebenso schnell leiser werdend.

Jeden Augenblick muss sich die #U10 aus dem Tunnel schälen. Kein Bahnhofsname, kein Zugzielanzeiger, keine Werbung hängt hier, keine Bänke, keine Papierkörbe, keine Schaukästen stehen hier. Nackt sind die Wände und die Pfeiler, nackt sind der Boden und die Decke; nackt ist auch das Gleisbett – es ist ein Gleistrog, es liegen dort keine Schienen.

Hier unten fährt kein Zug nach irgendwo.

Dort oben schon.

Zurückbleiben, bitte!, mahnt der Durchsager. Ein Warnsignal ertönt, die Türen schnappen zu, die Wagen der #U4 rollen an. Bei ihrer Eröffnung im Dezember 1910 war die Linie U4 der Stolz der damals selbstständigen Stadt Schöneberg. Sie verkehrt zwischen Innsbrucker Platz und #Nollendorfplatz, hat fünf Stationen und ist die kürzeste U-Bahn-Linie Berlins – nach der #U55, der „Kanzler-U-Bahn“, die 2020 in die #U5

VBB-Presseinformation: Kulturzug hält am 3. und 4. November in Weißwasser statt Forst, Żary, Żagań, aus VBB

Kulturzug hält am 3. und 4. November in Weißwasser – Umleitung über Horka: Halte in Forst, Żary, Żagań entfallen

Seit 2016 fährt der #Kulturzug an den Wochenenden zwischen Berlin und #Wrocław (Breslau). Initiatoren sind die Länder Berlin und Brandenburg, der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) und die Verkehrsunternehmen DB #Regio AG und Koleje Dolnośląskie (#KD). Aufgrund von #Bauarbeiten wird der Zug am kommenden Wochenende über #Horka umgeleitet. Es entfallen die Halte in Forst, Żary und Żagań. Dafür hält der Zug erstmalig im sächsischen #Weißwasser. Am 3. und 4.11.2018 können alle Kulturinteressierten um 10:28 Uhr in Weißwasser zusteigen und mit auf die Reise ins Nachbarland gehen.

Sandra Trebesius, Pressesprecherin des #ZVON: „Wir hoffen, dass viele Fahrgäste aus Weißwasser und Umgebung dieses Angebot annehmen und sich am Wochenende auf Kultur einlassen.“ Denn im Zug kann man an einer Seifenoper selbst mitschreiben und mitproduzieren. Gegen 13 Uhr erreicht der Zug Wrocław (Breslau). Dann ist vor Ort noch viel Zeit, sich die inspirierende Stadt anzuschauen, bevor 21:32 Uhr (3.11.) und 19:32 Uhr (4.11.) die Rückfahrt startet.

Die einfache Fahrt kostet 19,- Euro, Ermäßigungen werden für Kinder im Alter von 6 bis einschließlich 14 Jahren gewährt: 9,50 Euro für die einfache Fahrt. Tickets können im Zug, bei den Agenturen und Reisezentren der DB und der Koleje Dolnośląskie, den stationären Automaten der DB und online im Regio-Shop erworben werden. Sitzplatzreservierungen sind ebenfalls über den Shop unter www.bahn.de/kulturzugmöglich.

 

Weitere Informationen zu den Fahrzeiten und dem Kulturprogramm unter www.vbb.de/kulturzug und www.facebook.com/vbbpolen.

Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse

Straßenverkehr + Radverkehr: Modell des “geschützten Kreuzungs-Designs“ auch für Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Inwieweit ist der Senatsverwaltung das Modell des „#geschützten Kreuzungs-Designs“ (#protected intersection,
Niederlande) bekannt?
Antwort zu 1:
Der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sind Vorschläge für ein
sogenanntes „geschütztes Kreuzungs-Design“ bzw. für „protected intersections“ nach
niederländischem Vorbild aus dem Internet und den internationalen Fachdebatten
bekannt. Unter diesen Bezeichnungen werden unterschiedliche Ansätze hinsichtlich der
Signalisierung und der Designelemente subsumiert.
Frage 2:
Welche Vor- und Nachteile des Modells sieht der Senat in Bezug auf die #Verkehrssicherheit?
Antwort zu 2:
Die unter dem Begriff „protected intersection“ verstandenen #Kreuzungsdesigns werden in
Berlin bisher nicht angewendet und sind auch international noch kein Standard. Der
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz liegen bisher keine eigenen
Erfahrungen im Hinblick auf die Umsetzbarkeit und die Wirksamkeit dieser Art der
Kreuzungsgestaltung vor. Auch fehlt es an belastbaren Untersuchungen zur objektiven
und subjektiven Sicherheit, die eine abschließende Beurteilung zuließen.
Vorteilhaft bei den Kreuzungsgestaltungen wirken die großzügigen #Dimensionierungen
von #Radverkehrsanlagen und Aufstellflächen für den #Radverkehr sowie die
2
entsprechenden Furtbreiten. Dies ermöglicht eine Absicherung des Radverkehrs gegen
den Kraftfahrzeug-Verkehr. Kleine „Schutzinseln“ im Kreuzungsbereich, vorgezogene
Haltelinien und „Aufstellzonen“ für die Verkehrsteilnehmenden ändern das
Abbiegeverhalten von Kraftfahrzeugfahrenden, verbessern die Sichtbeziehung im
Abbiegevorgang sowie die Abbiegegeschwindigkeit und sollen damit positiv zur
Verkehrssicherheit beitragen.
Nachteilig ist, dass sich die vorgeschlagene „Rund-um-Grün-Signalisierung“ für den
Radverkehr in Deutschland nur schwer rechtssicher realisieren lässt. Eine alternative
Trennung der Signalisierung führt zu längeren Wartezeiten und wirkt sich somit unter
Umständen negativ auf die Regeleinhaltung der Verkehrsteilnehmenden aus. Zudem
benötigt die vorgeschlagene konsequente Trennung der Verkehrsströme mehr Platz, der
insbesondere in den dichten Berliner Quartieren mit Blockrandbebauung oft nicht zur
Verfügung steht.
Frage 3:
Welche Bestrebungen seitens des Senats gibt es zur Anwendung des Modells im Berliner Straßenverkehr?
Sofern diese nicht existieren, wieso wurden keine Überlegungen zur Übertragung des Modells auf Berlin
unternommen?
Antwort zu 3:
Zu den Zielen des Berliner Mobilitätsgesetzes vom 5. Juli 2018 gehört es, gefährliche
Kreuzungen für den Radverkehr sicherer zu gestalten. Im Rahmen dessen wird auch
geprüft, ob und wo sich Signalisierungs- und Knotenpunktformen, die dem „geschützten
Kreuzungs-Design“ ähnlich sind, realisieren lassen. Die Übertragung aus dem Ausland
entlehnter Formen der Verkehrsregelung muss in Anbetracht der unterschiedlichen
baulichen und rechtlichen Rahmenbedingungen aber stets ohne Vorfestlegung auf ein
bestimmtes Modell erfolgen. In Zuge der Erstellung des Radverkehrsplans wird die
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz prüfen und gegebenenfalls
festlegen, ob und in welcher Weise solche Führungsformen in Berlin Anwendung finden
können.
Frage 4:
Aus der Antwort auf die Schriftliche Anfrage (18/16197) des Abgeordneten Herrn Friederici vom 31. August
2018 (Antwort vom 14. September 2018) ergeben sich die zwanzig unfallträchtigsten Kreuzungen in Berlin.
Inwieweit ist das o.g. Modell auf diese 20 Kreuzungen anwendbar? Wenn nicht, bei welchen dieser
Kreuzungen ist eine Anwendung ausgeschlossen und warum? Bei welchen dieser Kreuzungen ist konkret
eine Anwendung denkbar und warum ist diese möglich?
Antwort zu 4:
Ob sich die Örtlichkeiten für den Einsatz von „geschütztem Kreuzungsdesign“ eignen oder
einzelne Designelemente die Sicherheit an diesen Kreuzungen verbessern können, lässt
sich nach einer ersten überschlägigen Prüfung nicht abschließend feststellen.
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Frage 5:
Für welche Kreuzungen käme aus Sicht des Senats in Berlin eine Anwendung des Modells tatsächlich in
Betracht?
Antwort zu 5:
Die zurzeit geplante Umgestaltung an der Nauener Straße/Brunsbütteler Damm in
Spandau wird einige Elemente des Modells enthalten. Ob weitere geeignete Örtlichkeiten
in Berlin gegeben sind, ist noch nicht abschließend geprüft.
Berlin, den 24.10.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenbahn: Von Pasedagplatz nach Pankow Senat stellt erste Ideen für neue Straßenbahnverbindung vor aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/weissensee/c-verkehr/senat-stellt-erste-ideen-fuer-neue-strassenbahnverbindung-vor_a185690

Zwischen #Weißensee, #Heinersdorf und #Pankow soll eine neue #Straßenbahnverbindung entstehen. Erste Vorstellungen von dieser künftigen Verbindung stellt die Senatsverkehrsverwaltung am 7. November auf einer #Bürgerversammlung vor.

Sie findet von 18 bis 21 Uhr im OSZ Max-Bill-Schule in der Gustav-Adolf-Straße 66 statt. Vom jetzigen Endpunkt der Linien #12 und #27 am #Pasedagplatz in Weißensee soll die #Straßenbahn über Heinersdorf nach Pankow verlängert werden. Noch stünden die Planungen für diese #Tangentialstrecke ganz am Anfang, teilt Matthias #Tang, Sprecher der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, mit.

Die Senatsverwaltung untersucht derzeit unterschiedliche Varianten der #Trassenführung. Auf einer Informationsveranstaltung werden diese ersten Überlegungen vorgestellt. Interessierte sind eingeladen, sich mit den Planern über die einzelnen Varianten auszutauschen. So können frühzeitig Fragen und Anregungen von Fahrgästen und Anwohnern in den weiteren Planungsprozess einfließen. Zum geplanten Bau der #Straßenbahntangente Pankow-Heinersdorf-Weißensee sagt Tang: „Der Start für die Planung dieser Verbindung zwischen dem jetzigen Endpunkt am Pasedagplatz in Weißensee und der Anschlussstelle in Pankow ist eine von fünf prioritären Maßnahmen zum Ausbau der Straßenbahn. Die Straßenbahntangente wird die innerbezirklichen Verkehrsbeziehungen zwischen den einzelnen Ortsteilen Pankows verbessern und …

Regionalverkehr: Sperrungen auf Bahnstrecken in Potsdam Mittelmark Neue Brücken, neue Weichen – keine Züge, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/sperrungen-auf-bahnstrecken-in-potsdam-mittelmark-neue-bruecken-neue-weichen-keine-zuege-/23236592.html

Im Jahr 2019 sind wegen verschiedener #Baumaßnahmen mehrere #Streckensperrungen im Umland und in Potsdam nötig. Ein Überblick.
Teltow/Michendorf/Potsdam – Pendler aus Mittelmark und Potsdam müssen sich im kommenden Jahr auf mehrere längere Sperrungen von Regionalbahnstrecken einstellen, wie die Deutsche Bahn auf PNN-Nachfrage am Freitag bekanntgab. Eine kleinere Sperrung gibt es aber bereits diesen November.
KEIN ZUGVERKEHR IN #TELTOW

Die Teltower werden vom 21. März bis zum 9. Juni kommenden Jahres keine Regionalzuganbindung haben, wie Christian Morgenroth, Leiter der Baubetriebsplanung der Bahn, sagte. In dieser Zeit plane die Bahn, alle Weichen im Teltower Regionalbahnhof zu erneuern. Dafür muss der Bahnhof, an dem stündlich #Regionalexpresszüge halten und der von vielen #Fernverkehrszügen durchfahren wird, voll gesperrt werden. Ein Konzept für den Ersatz der Regionalbahnen wird noch erarbeitet. Bisher wurde bei Ausfall der Regionalzüge meist auf die #S-Bahn nach Berlin verwiesen. Unklar ist noch, wie Fahrgäste aus #Jüterbog oder #Ludwigsfelde nach Berlin kommen. Die Teltow durchfahrenden Fernzüge werden Morgenroth zufolge weiträumig #umgeleitet, was zu spürbaren #Fahrzeitverlängerungen führen wird. Grund für die Arbeiten ist die starke Belastung der Weichen durch die zusätzlichen ICEs von Berlin nach …

S-Bahn: „Die Fahrgastzahlen der S7 dürften weiter steigen“ S-Bahn-Chef Peter Buchner spricht über die Entwicklung der wichtigsten Pendlerstrecke, Videoüberwachung und die Reaktivierung der Stammbahn. aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/interview-mit-s-bahn-chef-peter-buchner-die-fahrgastzahlen-der-s7-duerften-weiter-steigen/23236548.html

Herr #Buchner, die #S7 nach Potsdam ist die wichtigste #Pendlerstrecke der Berliner #S-Bahn. Als generelles Ziel haben Sie ausgegeben, dass 96 Prozent aller Züge pünktlich sein sollen. Wie sieht’s damit auf der Potsdamer Route aus?
 

Da sind wir seit Juli besser als im Vorjahr, aber immer noch unter den 96 Prozent. Das ist nicht befriedigend. Das liegt zum großen Teil daran, dass alle Linien, die über die Stadtbahnstrecke fahren, aufgrund von Bauarbeiten ein Problem am Ostkreuz haben. Dort stehen uns bis Dezember nur zwei Gleise statt vier zur Verfügung. Deshalb ist die Streckenkapazität zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof so knapp, dass sich selbst kleine Verspätungen von Zügen aus dem Osten auf den Folgezug übertragen. Es gibt keine Erholungszeiten, um wieder in Tritt zu kommen. Ab Dezember haben wir nach jahrelangen umfangreichen Bauarbeiten vier Gleise zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof zur Verfügung. Davon erhoffen wir uns auch hier nach Potsdam eine höhere Pünktlichkeit.

Was wird noch getan, um zuverlässiger zu fahren?

Zum Beispiel überarbeiten wir unsere Züge, die auch nach Potsdam fahren. Das ist unsere wichtigste Baureihe, die 481. Die soll noch bis Anfang der 2030er- Jahre fahren. Deshalb stecken wir noch eine Viertelmilliarde Euro in die Züge, um sie auf Vordermann zu bringen, sowohl technisch als auch optisch. Da sind auch viele Maßnahmen dabei, die die Züge zuverlässiger machen. Wir prüfen intensiv, ob wir Maßnahmen aus dem Paket vorziehen können, damit wir den Vorteil schneller …