Regionalverkehr: Niederbarnimer Eisenbahn Regionalbahn fehlen Fahrer und Fahrzeuge Der Niederbarnimer Eisenbahn fehlen Züge und Fahrer. Deswegen kommt es zu Einschränkungen im Angebot., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/niederbarnimer-eisenbahn-regionalbahn-fehlen-fahrer-und-fahrzeuge/13920276.html

Es ist fast so wie einst bei der S-Bahn: Weil #Fahrer und #Fahrzeuge #fehlen, fallen Fahrten aus oder Züge fahren mit weniger Wagen als vorgesehen. Dieses Mal trifft es die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), die vorwiegend nördlich und östlich von Berlin im Auftrag des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) Strecken betreibt. In einem offenen Brief an die Fahrgäste bittet das Unternehmen um Verständnis für die Einschränkungen des Angebots.

Am drastischsten ist der Einschnitt auf der RB 26 (Lichtenberg–Kostrzyn/Küstrin). Voraussichtlich bis 4. September fahren nur noch zwischen Lichtenberg und Seelow-Gusow Züge, wobei nach Angaben des Unternehmens auch in der Hauptverkehrszeit nur ein Triebwagen eingesetzt werden kann. Normal fährt eine Zwei-Wagen-Einheit. Und im Ersatzverkehr mit Bussen müssen Fahrgäste nach Kostrzyn in Kietz ein weiteres Mal in einen Kleinbus umsteigen: Der größere Ersatzbus ist zu schwer für die Oderbrücke.

Hersteller hat Fahrzeuge verspätet geliefert

Auf der RB 27 (Berlin–Groß Schönebeck/Schmachtenhagen) entfallen zunächst in dieser Woche die Fahrten nach Gesundbrunnen. Zudem sei damit zu rechnen, dass Fahrgäste Richtung Wensickendorf bis Ende August in Basdorf umsteigen müssen, teilte das Unternehmen mit. Auch auf weiteren Strecken fallen vereinzelt Fahrten aus. Am Wochenende fuhren zwischen Löwenberg und …

Obus + Bus + Elektromobilität: BVG Künftig könnten wieder Oberleitungsbusse durch Berlin fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bvg-kuenftig-koennten-wieder-oberleitungsbusse-durch-berlin-fahren-24428662

Wer schon etwas älter ist, wird sich noch erinnern. 1973 fuhr zum letzten Mal ein #Oberleitungsbus, kurz #Obus genannt, durch die Stadt. Nun könnte es sein, dass diese Form der #Elektromobilität in Berlin wieder eingeführt wird – in moderner Form. Die Strategieplaner der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) denken darüber nach, ob es sinnvoll wäre, #Obuslinien einzurichten. „Für die Zukunft des Busverkehrs prüfen wir verschiedene Optionen. Dazu gehört auch die Option, in bestimmten Bereichen des Stadtgebiets Oberleitungsbusse einzusetzen“, sagt der kommissarischer Bus-Chef Torsten Mareck.

Obusse beziehen ihren Strom aus einer Fahrleitung, die über der Straße aufgehängt wird. „Sie können mit Ökostrom fahren, sind leise und abgasfrei, stoßen keinen Feinstaub und keine Stickstoffoxide aus“, schwärmt der BVG-Manager.

Stromabnehmer auf dem Dach

In Berlin könnten die Elektrobusse für Strecken mit hoher Fahrgastnachfrage geeignet sein, auf denen in Zukunft auch Straßenbahnverkehr sinnvoll wäre – „gewissermaßen als Tram-Vorlaufbetrieb“, sagt Mareck. Er spricht von Strecken außerhalb der Innenstadt, von Pankow und Friedrichshagen ist die Rede. Die Prüfung dauere noch an. „Wie sie ausgeht, können wir natürlich jetzt noch nicht sagen. Aber wir wollen zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeit ausschließen.“

Es ist ein plötzlicher Schwenk, der überrascht. Zwar konnte sich die „Strippe“, wie das Obus-System in Eberswalde von Einheimischen genannt wird, bis heute behaupten. Doch in Potsdam wurde der Betrieb 1995 eingestellt, und auch in Berlin war von Oberleitungsbussen bis …

Bus + Elektromobilität: Berlin City Tour präsentiert Elektro-Doppeldecker Stadtrundfahrten unter Strom aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-city-tour-praesentiert-elektro-doppeldecker-stadtrundfahrten-unter-strom/13846864.html

Er war mal ein Diesel, Baujahr 1985, im Dienst der BVG. Jetzt fährt der rote #Elektro-Oldtimer täglich Touristen durch die Stadt.

1000 Kilometer sei er schon gefahren, sagt ein Mitarbeiter von „#Berlin City Tour“. Ohne unangenehme Vorkommnisse oder gar Pannen. Der erste Elektro-Oldtimer auf #Sightseeing-Tour durch Berlin schnurrt und summt, als hätte er nie einen Diesel in seinem Bauch gehabt. Der Bus ist Baujahr 1985, ein schöner roter Doppeldecker, der einst für die BVG unterwegs war. Die Leute von City Tour haben ihn komplett renovieren und umbauen lassen, „für eine hohe sechsstellige Summe“, sagt Geschäftsführer Fritz Laabs. Jetzt rollt der Oldtimer elektrisch durch die Stadt, als einer von 36 Sightseeing-Traditions-Bussen.

Ohne Geld vom Senat wäre das nicht gegangen. Die Wirtschaftsverwaltung fördert den Umbau von drei Stadtrundfahrt-Bussen mit einer halben Million Euro. Laabs produziert selbst Windstrom an der Nordseeküste und hat deshalb ein großes Interesse, seine Flotte umzurüsten.

120 Kilometer mit einer Ladung

120 Kilometer schafft der Elektro-Doppeldecker mit …

U-Bahn: Stadler baut weitere 27 U – Bahnen für die B erliner Verkehrsbetriebe Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestellen bei Stadler weitere 27 U – Bahnen. , aus Stadler

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Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) bestellen bei #Stadler weitere 27 #U-Bahnen. Die Lieferung der ersten Fahrzeuge erfolgt voraussichtlich im April 2018. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 140 Millionen Euro. Die #Produktion erfolgt im #Werk in Berlin-#Pankow.
Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe hat Ende Juni entschieden, bei der Stadler Pankow GmbH die Option für 27 weitere Fahrzeuge der U-Bahn vom Typ IK einzulösen. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 140 Millionen Euro. Ab Mitte 2017 beginnt im Werk in Berlin-Pankow die Serienproduktion, welche sich damit nahtlos an die Produktion der Vorserie anschliesst.
Die beiden Prototypen, welche die BVG inzwischen auf den Namen „Icke“ getauft hat, befinden sich bereits im Fahrgastbetrieb. Die elf Vorserien-Fahrzeuge aus der ersten Bestellung der BVG werden zurzeit gebaut. Bis Mitte des Jahres 2019 soll die gesamte Flotte von 40 Zügen einsatzbereit sein.
„Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen der BVG. Mit der Optionseinlösung erhält Berlin weitere hochmoderne U-Bahnen“, sagt Ulf Braker, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. “Die Produktion der Vorserie startet dieser Tage.“
Die vierteiligen Zweirichtungsfahrzeuge sind mit hellen, freundlichen Fahrgasträumen ausgestattet. Durch eine leichte Wölbung der Wagenwände nach aussen – die so genannte Bombierung – verfügen sie über eine Breite von 2,4 Metern. Pro U-Bahn-Zug stehen rund 80 Sitz- und 250 Stehplätze zur Verfügung. Durchgängige Barrierefreiheit und vergrösserte Mehrzweckbereiche schaffen Komfort für mobilitätseingeschränkte Personen. Auch sperriges Gepäck, Kinderwagen und Fahrräder lassen sich so gut transportieren. Darüber hinaus werden die Züge über eine energiesparende Beleuchtungs- und Signaltechnik sowie Informations-Monitore im Fahrgastbereich verfügen. Das von Stadler gemeinsam mit den Berliner Kreativen von büro+staubach GmbH entwickelte Fahrzeugdesign hat den renommierten iF DESIGN AWARD 2015 in der Kategorie „Product“ erhalten.
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Über die Stadler Rail Group
Stadler baut seit 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Standorten in der Schweiz, in Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Tschechien, Italien, Österreich, Niederlanden, Weissrussland, Algerien, Australien und USA arbeiten gegen 7000 Mitarbeitende produktiv zusammen. Stadler bietet eine umfassende Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs an: Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reisezugwagen her. Darunter befindet sich auch Europas stärkste diesel-elektrische Lok. Nach wie vor ist Stadler der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen. Stadler Service hält zudem 16 Fahrzeugflotten mit über 300 Fahrzeugen mit einer jährlichen Laufleistung von 72 Millionen Kilometern instand.
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S-Bahn: Neue S-Bahn Anforderungen bereiten Ingenieuren Kopfzerbrechen aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-s-bahn-anforderungen-bereiten-ingenieuren-kopfzerbrechen-24315560?dmcid=nl_20160630_24315560

Sie soll bei Schnee und Frost nicht schlapp machen, aber ihre Fahrgäste im Sommer nicht zum Schwitzen bringen. Spurtstark soll sie sein, doch so leise wie noch nie. #Bewährte #Technik soll für #Zuverlässigkeit sorgen, einige Teile mussten allerdings neu konstruiert werden, um speziellen Wünschen aus Berlin gerecht werden zu können. Die Liste der #Anforderungen an die neue #S-Bahn ist lang – und einige bereiteten den Ingenieuren Kopfzerbrechen.

„Es war wie bei einem mehrdimensionalen Schachspiel“, sagte Harald Schultz-Eich von Siemens. Oder wie bei Tetris, einem puzzleähnlichen Computerspiel: „Wir mussten die Steine lange zurechtrücken, bis sie passten.“

Wird der Strom reichen?

Schultz-Eich und seinem Mitstreiter Nicklas Meyer von Stadler, die in der #Technischen Universität über ihr Projekt sprachen, war die Anspannung anzumerken. Viele Wünsche, nach dem #S-Bahn-Chaos 2009 von der Politik formuliert und vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg gebündelt, mussten unter einen Hut gebracht werden.

Zuhörer ahnten, warum die bestellten 382 Wagen mit 900 Millionen Euro relativ kostspielig sind. Ende des kommenden Jahres beginnt die Fertigung, hieß es. Nach bisherigem Stand kommen die S-Bahnen 2020 bis …

S-Bahn: Verbesserte Züge Die neue Berliner S-Bahn kommt früher als geplant aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verbesserte-zuege-die-neue-berliner-s-bahn-kommt-frueher-als-geplant-24296584

Solche Einschätzungen hört man nicht oft, wenn es um neue Züge geht. „Wir sind froh darüber, wie gut es läuft“, sagt #Siemens-Sprecherin Ellen Schramke. Die Arbeiten für die nächste #Fahrzeuggeneration der #S-Bahn haben vielversprechend begonnen, und die Beteiligten hoffen, dass es so weitergeht. Noch in diesem Jahr bekommen die künftigen Nutzer einen handfesten Eindruck, wie die Fahrzeuge aussehen. Planer halten es für möglich, dass die ersten Züge schon vor dem bisher geplanten #Inbetriebnahmetermin 2020 durch Berlin rollen werden.

Mit ihrer Kollegin Katrin Block von #Stadler Pankow ist Ellen Schramke für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Inzwischen sind beim S-Bahn-Projekt die ersten Termine absehbar. Schramke: „Während der #Innotrans im September wollen wir ein #Modell im Maßstab 1:25 zeigen. Es wird gerade gebaut.“

Fahrpersonal ist skeptisch

Ebenfalls noch in diesem Jahr will das Konsortium ein #Mock-up präsentieren. „Voraussichtlich im Dezember“, sagt die Siemens-Sprecherin. Gezeigt wird ein Modell eines Wagens aus Holz und Kunststoff im Maßstab 1:1. Der Nachbau in Lebensgröße soll auch ein Arbeitsmittel sein – für eine Diskussion, die dazu beitragen soll, die Züge weiter zu verbessern. So wird das Modell Behinderten-, Bahnkunden- und anderen Verbänden vorgestellt. Die S-Bahn will Fahrgäste …

U-BAHN BVG schickt wieder historischen U-Bahn-Zug auf die Strecke, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207727803/BVG-schickt-wieder-historischen-U-Bahn-Zug-auf-die-Strecke.html

#Liebhaber alter U-Bahn-Züge sollten am Sonntag zum U-Bahnhof #Seestraße kommen. Ein Zug aus dem Jahr 1929 fährt dort ab.

Die BVG schickt wieder einen historischen U-Bahn-Zug los. Am Sonntag fährt der Zug des Typs #B2 aus dem Jahr 1929 um 12 und um 15 Uhr vom U-Bahnhof Seestraße (U6) über Mehringdamm und Grenzallee zum Kurt-Schumacher-Platz und zurück.

Tickets zum Preis von 15 Euro gibt es laut BVG vor dem Start beim Schaffner, unterwegs wird nicht gehalten. Allerdings dürfen die Fahrgäste mit in die …

Bahnindustrie + Regionalverkehr: Pesa Neue Züge aus Polen für Berlin und Brandenburg aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/pesa-neue-zuege-aus-polen-fuer-berlin-und-brandenburg-24242834

Strausberg –

Eine markante Frontpartie und ein satter Dieselmotorensound: Der neue Zug für Berlin und Brandenburg macht Eindruck. Am Donnerstag stellte die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) zwei Exemplare im Bahnhof Berlin- Friedrichstraße vor, dann brach das blau-weiße Duo zur Sonderfahrt auf. „Ein historisches Ereignis“, sagte die Brandenburger Infrastrukturministerin Kathrin #Schneider. Dies seien die ersten Triebwagen des #polnischen Herstellers #Pesa, die für Deutschland eine Zulassung haben, erklärte die SPD-Politikerin. Auch der stellvertretende polnische Ministerpräsident Mateusz #Morawiecki kam zur Feier am Gleis 2.

Sieben neue Züge werden nach und nach auf den Gleisen dieser Region erscheinen. Sie haben 140 Sitzplätze und Raum für zwei Rollstühle sowie zwölf Fahrräder. Nicht zu vergessen: Klimaanlagen, Videokameras und barrierefreie Toiletten. Zwei längere Züge mit 200 Sitzen sind bestellt, das #Eisenbahn-Bundesamt hat sie aber noch nicht zugelassen. Das Verfahren hat 2012 begonnen.

Mehr Züge über die Oder

#Link“ heißen die Fahrzeuge, die 140 Kilometer pro Stunde schaffen. Das ist englisch und bedeutet Verbindung. In diesem Fall geht es auch um eine internationale Verbindung, so NEB-Chef Detlef #Bröcker. Zwar soll ihr Einsatz auf der Regionalbahnlinie #RB27 beginnen, wo sie zwischen Klosterfelde und Berlin-Gesundbrunnen fahren – vielleicht ab Ende nächster Woche. Doch bereits in der nächsten Stufe werden sie auf der RB 26, die Kostrzyn (Küstrin) mit Strausberg und Berlin-Lichtenberg verbindet, zu sehen sein. „Den Anfang macht wahrscheinlich der Frühzug aus Polen, der nach Rheinsberg weiterfährt“, so Bröcker.

Die einstige Preußische Ostbahn, auf der heute Wochenendpendler aus Polen sowie Ausflügler und Einkaufsbummler aus …

U-Bahn Wegen Graffiti-Schäden fahren Züge mit weniger Waggons, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahn-wegen-graffiti-schaeden-fahren-zuege-mit-weniger-waggons-24184076?dmcid=nl_20160607_24184076

Die spezialisierten #Graffiti-Entferner der BVG haben seit Beginn der Woche alle Hände voll zu tun. „Puh“, stöhnt Petra Reetz, Pressesprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe. Am Montag mussten ihre Mitarbeiter 38 #U-Bahn-Waggons aus dem Verkehr ziehen. Alle waren übers Wochenende besprüht worden. „Auch für Berliner Verhältnisse ist das ungewöhnlich hoch“, sagt Reetz und hofft, „dass das letzte Wochenende bloß kein Vorbote für einen neuen Trend ist“.

Denn eigentlich sind die #Schäden, die der BVG durch #Graffiti entstehen, rückläufig. 2015 gab die BVG drei Millionen Euro für die Entfernung aus. Früher waren es schon einmal 10 Millionen Euro im Jahr.

Petra Reetz wundert sich, warum ausgerechnet Waggons der U-Bahn-Linien 1 und 2 betroffen sind. Eigentlich seien S-Bahnen bei Sprayern beliebter, da sie leichter erreichbar sind. Die U-Bahn-Wagen sind nur über Tunnel erreichbar, was für Sprayer „ganz schön schwierig ist“. „Vielleicht war es eine ganze Schulklasse, die so massiv zugeschlagen hat“, rätselt Petra Reetz.

Beschmierte Wagen kommen sofort in die Werkstatt

Die BVG verfolgt eine knallharte Linie, was den Umgang mit Graffitischäden …

Regionalverkehr: Odeg zwischen Berlin und Cottbus Regionalbahn bleibt wegen Hitze stehen Weil es zu heiß war, schaltete sich eine Regionalbahn immer wieder ab. Wenigstens das Personal blieb cool. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/odeg-zwischen-berlin-und-cottbus-regionalbahn-bleibt-wegen-hitze-stehen/13675734.html

"Achten Sie bitte auf Ihre Nachbarn.“ „Falls es jemandem schlecht geht, kann er sich in die 1. Klasse setzen.“ „Denken Sie daran, regelmäßig zu #trinken!“ Nein, über mangelnde Aufmerksamkeit konnten sich Reisende am Dienstagabend im #RE #63866 der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (#Odeg)  nicht beklagen.

Über die Hitze und die schlechte Luft in den Doppelstockwaggons schon eher, da waren die Angebote der Zugführerin sehr hilfreich. Zumal das Triebfahrzeug des Doppelstockzuges, der aus Wittenberge kam und nach Cottbus wollte, die Schwüle offenbar nicht mehr ertragen konnte: Es schaltete sich einfach ab.

Bereits kurz nach der Abfahrt vom Bahnhof Friedrichstraße gegen 18 Uhr hielt der zu diesem Zeitpunkt erst leicht verspätete Zug zwei-, dreimal #außerplanmäßig, nachdem er unvermittelt abgebremst hatte. Der Lokführer bat über den Zugfunk um Entschuldigung: Es habe bereits auf der Fahrt nach Berlin Probleme gegeben, offenbar sei es zu warm, man müsse #runterkühlen.

"Nur gut, dass es kein Flugzeug ist"

Nur wie, wenn in den Zügen keine Fenster geöffnet werden können? „Wir werden beim Halt in Königs Wusterhausen etwas länger mit geöffneten Türen stehen bleiben“, teilte der Lokführer mit. Noch habe er Hoffnung, den Zug bis Cottbus zu bringen. Doch trotz längerer Pause mit offenen Türen – der Zug hatte nun 35 Minuten Verspätung – ging nach Königs Wusterhausen fast nichts mehr. Mehrfach kam der Zug zum Stehen. Der Lokführer versprach, dass er außerplanmäßig im Bahnhof Halbe halten werden. Dort könnten die Fahrgäste mal aussteigen und und frischen …