Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Bahn setzt auf Integrierte Bündelung ihrer Bauvorhaben Dieses Jahr 50 größere und eine Vielzahl kleiner Erneuerungsmaßnahmen erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/13247768/Bahn_setzt_auf_Integrierte_Buendelung_ihrer_Bauvorhaben.html?start=0&itemsPerPage=20

Dieses Jahr 50 größere und eine Vielzahl kleiner #Erneuerungsmaßnahmen erforderlich • Schlusspunkt auf der Stadtbahn • Pünktlichkeit der Züge im Aufwärtstrend
Die Deutsche Bahn wird dieses Jahr ihre Bautätigkeit konsequent nach den Auswirkungen auf ihre Kunden ausrichten. Damit können die #Bauressourcen besser genutzt und die #Fahrplaneinschränkungen minimiert werden. Diese „Integrierte Bündelung“ ist der Schritt weg von vielen einzelnen #Baumaßnahmen mit unterschiedlichen verkehrlichen Auswirkungen hin zu einem zusammenhängenden Bauzeitraum. Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin: „Angesichts der rund 50 Streckenabschnitte oder Einzelpunkte, an denen wir dieses Jahr in größerem Umfang tätig werden müssen, ist die Integrierte Bündelung die richtige Antwort unserer Netzkollegen. Wir eröffnen aber nicht nur ständig neue Baustellen. Dieses Jahr setzen wir beispielsweise den Schlusspunkt bei den Bauarbeiten auf der #Stadtbahn und – nicht ganz unwichtig: Am #Ostkreuz befinden wir uns auf der Zielgeraden. Dort nehmen wir den Bahnsteig E, den ersten Teil der historischen Fußgängerbrücke und die Brücke für die Südkurve in Betrieb.“ Trotz der Vielzahl der Baustellen konnte die Pünktlichkeit im vergangenen Jahr  in der Region nochmals verbessert werden. Sie lag mit 94,4 Prozent im Regionalverkehr, 85 Prozent im Fernverkehr und 94,2 Prozent bei der S-Bahn über den Vorjahreswerten.

Ausgewählte wichtige Bauvorhaben für Berlin und Brandenburg:

– Beginn Großbauprojekt am #Karower Kreuz am 9. Februar
– Großbauprojekt Ostkreuz einschließlich #Rummelsburg
– Arbeiten zwischen Rummelsburg und Erkner
– Aufbau #ZBS zwischen Friedrichstraße und Ostbahnhof
– #Grunderneuerung S-Bahn Priesterweg–Blankenfelde
– Bauvorhaben #Strausberg
– Ausbaustrecke Berlin–#Dresden
– Streckenertüchtigung Berlin–#Rostock
– Reisezeitverkürzung zwischen #Eberswalde und Frankfurt (Oder)
– Austausch von Aufzügen und Fahrtreppen

Einzelheiten: Siehe rechts bei downloads und auf bauprojekte.deutschebahn.com

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen gegebenenfalls auf Busse oder andere Bahnen umsteigen und mit längerer Reisezeit rechnen. In den #Fahrplänen sind die Bauarbeiten berücksichtigt. Aktuell ist die Internetseite https://bauinfos.deutschebahn.com/.
 

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: 500 Millionen für Berliner Bahnnetz 50 Großprojekte gibt es dieses Jahr bei der S- und Regionalbahn – die Fahrgäste brauchen Geduld. Am Ostkreuz beginnt der Endspurt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbaustellen-in-berlin-500-millionen-fuer-berliner-bahnnetz/19345648.html

#Streckensperrungen, die fast 14 Monate dauern oder #Einschränkungen "nur" an Wochenenden oder nachts – die etwa 50 größeren #Baustellen der Bahn in diesem Jahr haben sehr unterschiedliche Folgen für die Fahrgäste. Erneut will die Bahn rund 500 Millionen Euro investieren und damit täglich etwa 200 Arbeitsplätze bei Baufirmen sichern, sagte der Berliner Bahnchef Alexander #Kaczmarek am Freitag. Und trotz der Arbeiten soll die Pünktlichkeitsrate der Züge nicht sinken. Im vergangenen Jahr habe sie sich – bei ähnlichen Bedingungen – sogar verbessert. Bei Großbaustellen sind die Fahrzeitverlängerungen allerdings auch bereits im #Fahrplan berücksichtigt.

#KAROWER KREUZ

Die umfangreichste Baustelle ist das Legen eines zweiten Gleises für den Fern- und Regionalverkehr im Bereich des Karower Kreuzes an der so genannten Stettiner Bahn in Richtung Bernau. Vom 9. Februar bis voraussichtlich 1. April 2018 fahren keine Züge zwischen Blankenburg und dem Karower Kreuz. Für die Züge der RE 5 von und nach Rostock/Stralsund gibt es eine neue Verbindungskurve zwischen der Stettiner Bahn und dem Außenring, so dass die Linienführung nicht geändert werden muss. Dagegen wird die Linie RE 3 (Stralsund/Schwedt–Lutherstadt Wittenberg) im Hauptbahnhof unterbrochen. Nach Norden fahren die Züge über Lichtenberg. Änderungen gibt es ferner bei den Linien RE 66 (Stettin–Berlin), RB 27 (Klosterfelde–Berlin) und RB 60 (Wriezen–Berlin).
Zu erheblichen Einschränkungen kommt es auch bei der parallel fahrenden S-Bahn. Um vier Brücken, die neben den Gleisen montiert werden, in ihre Endlage "schieben" zu können, fahren im Herbst sechs Wochen lang keine S-Bahnen zwischen Pankow und Mühlenbeck-Mönchmühle.

Erfreulich für Fahrgäste: Zwischen der Bornholmer Straße und Karow baut die Bahn außerdem #Lärmschutzwände an den Gleisen der S- und Fernbahn.

#SCHÖNEWEIDE

In Schöneweide verzögert sich der Umbau des Bahnhofs und der Bau eines Tunnels unter den Gleisen für die Straßenbahn. Weil das vorgesehene Elektronische Stellwerk nach Angaben der Bahn nicht vor 2025 gebaut werden kann, muss beim Umbau der Gleisanlagen nochmals alte Technik installiert werden, die zum Teil …

U-Bahn + S-Bahn: Gemeinsam unterwegs Die Deutsche Bahn und die BVG machen ihre Zugsicherungstechnik fit für die Zukunft., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2388

Die Deutsche Bahn und die #BVG machen ihre #Zugsicherungstechnik fit für die
Zukunft. Für die #S-Bahn läuft seit November letzten Jahres eine weitere Etappe
beim Einbau des neuen Zugsicherungssystems #ZBS auf der Stadtbahn.
Für die Arbeiten muss der Abschnitt zwischen Alexanderplatz und Ostbahnhof
bis Mitte April mehrfach gesperrt werden. Um die Einschränkungen für die
Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, wird die neue Technik ausschließlich
in den Abend- und Nachtstunden von Montag bis Donnerstag sowie an
einzelnen Wochenenden bis Ende Juli installiert. Als Ersatz sind auf diesem
Abschnitt dann jeweils von 22 Uhr bis Betriebsschluss Busse unterwegs. Außerdem
sind zusätzliche Regionalzüge im Einsatz.
Vom 12. Februar bis zum 2. März sowie vom 19. März bis zum 6. April baut
dann auch die BVG. Auf der U5 geht ein neues elektronisches Stellwerk in
Betrieb. In den beiden Bauphasen wird die Leit- und Sicherungstechnik angeschlossen.
Auch diese Arbeiten werden wochentags in den Abend- und
Nachtstunden von 22 Uhr bis Betriebsschluss erledigt. In den Nächten zu
Sonnabend und Sonntag fährt die U5 planmäßig.
In den Baunächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag fahren zwischen
Strausberger Platz und Frankfurter Tor sowie zwischen Frankfurter Tor und
Frankfurter Allee Pendelzüge. Zwischen Alexanderplatz und Strausberger
Platz muss die U5 unterbrochen werden. Weil auf der Stadtbahn teilweise
parallel gebaut wird, haben sich die Planer von S-Bahn und BVG in den vergangenen
Wochen zusammengesetzt, um im Sinne der Fahrgäste die bestmögliche
Lösung zu finden.


Zwei Nahverkehrsunternehmen, ein #Ersatzverkehr


An den Tagen, an denen sich die Arbeiten auf der Stadtbahn und der U-Bahn
überschneiden, wird es daher eine Premiere geben. Erstmals bündeln die beiden
großen Berliner Nahverkehrsunternehmen ihre Buskapazitäten und bieten
einen gemeinsamen Ersatzverkehr an. Die Busse fahren eine Ringlinie (siehe
Karte) und verbinden damit entgegen dem Uhrzeigersinn ohne Umsteigen den
S- und U-Bahnhof Alexanderplatz mit den Stationen Jannowitzbrücke, Ostbahnhof
sowie Strausberger Platz und Schillingstraße.
„Dass die Verkehrsunternehmen ihre Bauarbeiten koordinieren, ist eine seit
Jahren bewährte Praxis“, sagt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung
der S-Bahn Berlin: „Bei der enormen Größe und der hohen Beanspruchung
der beiden Netze lassen sich Überschneidungen aber nicht immer vermeiden.
Umso mehr freue ich mich, dass wir im Sinne der Fahrgäste einen
gemeinsamen Ersatzverkehr anbieten können.“
„Die beiden großen Verkehrsunternehmen unserer Stadt ziehen hier an einem
Strang und schaffen zusammen eine fahrgastfreundliche Lösung“, bestätigt
Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der
BVG. „Ein großes Lob gebührt den Planungs-Fachleuten in beiden Unternehmen,
die unbürokratisch, kompetent und kollegial das gemeinsame Angebot
ausgearbeitet haben.“

Fernbus: Mit dem Fernbus durch die Lausitz Verbindung Cottbus-Berlin wieder häufiger angeboten / IHK Cottbus sieht Linie zum BER als Ansporn für VBB, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Mit-dem-Fernbus-durch-die-Lausitz;art307853,5809559

Bautzen/Cottbus/Berlin Vor vier Jahren liberalisierte die Bundesregierung den #Fernbusmarkt. In Brandenburg entwickeln sich die Buslinien nur langsam. Eine Ausnahme ist die Lausitz.
Nach und nach kommen die Reisenden zur Bushaltestelle fünf am Görlitzer Hauptbahnhof. Einige Minuten vor der geplanten Zeit fährt ein grüner Reisebus vor. Es ist die Linie 239 des privaten Busunternehmens "#Flixbus": Von Görlitz aus fährt der Bus über die Autobahn nach Bautzen, von dort über die Bundesstraße 96 nach Hoyerswerda, über Spremberg und Cottbus nach Berlin. Und während sich die Zahl der Zusteiger ab Görlitz noch in Maßen hält, sind ab Bautzen an diesem Sonntagvormittag jede Menge Reisende an Bord: Studenten auf der Rückreise vom Familienbesuch, Auszubildende auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle in Berlin. Vor allem junge Leute nutzen den #Fernbus als billige #Alternative zur Bahn.

Zumal es gerade von Bautzen aus kaum attraktive Bahnverbindungen in die Bundeshauptstadt gibt: Mit der schnellsten Verbindung ist man mit Umstiegen in Görlitz und Cottbus 3:28 Stunden unterwegs. Der Fernbus braucht fahrplanmäßig 3:35 Stunden, fährt aber direkt. Und Fahrkarten sind im Internet schon für wenige Euro erhältlich.

Selbst auf der Strecke Cottbus-Berlin ist der Flixbus mit einer Fahrzeit von einer Stunde und 25 Minuten bis zum Bahnhof Südkreuz einigermaßen konkurrenzfähig: Die Odeg braucht ähnlich lange bis zum Berliner Hauptbahnhof.

Und auf der Nachmittagsabfahrt ab Cottbus bedient der Fernbus auch den Berliner Flughafen Schönefeld – auf eine Direktverbindung mit dem Zug warten die Lausitzer bekanntlich schon länger.

Doch das große Problem der im Gegensatz zum Nahverkehr privat finanzierten und nicht mit teuren öffentlichen Geldern geförderten Fernbusse in Brandenburg ist bislang ein anderes: Nur wenige Städte werden bedient, und das auch nur selten. Bislang etwa fuhr der Flixbus von Görlitz nach Berlin nur viermal pro Woche durch die Lausitz – die Konkurrenz durch die mittlerweile eingestellten Verbindungen von ADAC Postbus und Berlinlinienbus …

Regionalverkehr: Haltausfälle und Ersatzverkehr Potsdam Hbf – Golm – Hennigsdorf verlängert bis 8. Februar Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 21 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13175266/Ausfall_Ersatzverkehr_RB21.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenbauarbeiten zwischen #Golm und #Priort werden bis 8. Februar, durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB21 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 21 fallen zwischen Wustermark und Golm aus und werden durch Busse ersetzt. In Wustermark besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 4. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs wird in Golm erst ein späterer Takt der Linie RB 21 in Richtung Potsdam erreicht.

In der Gegenrichtung muss ein früherer Takt der Linie RB 21 ab Berlin bzw. Potsdam zum Anschluss an die früher fahrenden Busse in Golm genutzt werden. In Wustermark besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 4.

An den Wochenenden fahren die Busse auf dem Abschnitt zwischen Wustermark und Potsdam Hbf.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr Potsdam – Hennigsdorf verlängert bis 8. Februar Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 20 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13175252/Ausfall_Ersatzverkehr_RB20.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenbauarbeiten zwischen #Golm und #Priort werden bis 8. Februar #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 20 fallen zwischen Hennigsdorf (b Bln) und Potsdam Hbf aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse fahren diese ab Potsdam Hbf ca. 35 Minuten früher.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

Bahnverkehr: Neue digitale Services für ICE-Reisende: Aktuelle Wagenreihung im DB Navigator und kostenloses WLAN für alle aus DB

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/13149616/p20170119.html

App DB Navigator zeigt aktuelle #ICE-Wagenreihung in Echtzeit • #Kostenloses #WLAN seit 1. Januar auch in der 2. Klasse • #Video-Streaming über maxdome ab Frühjahr • Einbau neuer #Mobilfunk-Verstärkertechnik läuft

Das Rätseln über die Wagenreihung der ICE-Züge hat ein Ende: Ab sofort zeigt die App DB Navigator die tatsächliche Reihenfolge der ICE-Wagen in Echtzeit. Für die Züge des laufenden Tages werden durch Anklicken des Wagenreihungssymbols in der Fahrplanauskunft die aktuelle Position der einzelnen Wagen in den jeweili­gen Gleisabschnitten angezeigt. Im Laufe des Jahres soll die digitale Wagenreihungsanzeige auch für Intercity-Züge verfügbar und dann ebenfalls auf bahn.de abrufbar sein. „Damit ist ein echtes Ärgernis für unsere Fahrgäste beseitigt“, sagt DB-Vorstands­vorsitzender Dr. Rüdiger Grube. „Denn auch bei umgekehrter Wagenreihung bekommt der Kunde nun frühzeitig in jedem Fall genau angezeigt, wo sein Wagen am Bahnsteig halten wird.“

Seit dem 1. Januar bietet die Deutsche Bahn (DB) in beiden ICE-Klassen kostenloses WLAN in deutlich verbesserter Qualität an. „Damit haben wir das geliefert, was wir versprochen haben: flächendeckendes WLAN für alle ICE-Reisenden“, so Grube. „Ich möchte mich vor allem bei allen Mitarbeitern bedanken, die es durch ihren großen Einsatz ermöglicht haben, innerhalb von nur 16 Wochen rund 250 ICE-Züge mit der neuen WLAN-Technik auszurüsten.“

„Wir setzen heute einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Schiene 4.0. Die Bahn als Verkehrsmittel des digitalen Zeitalters! Die Kunden erhalten ein hochattraktives Angebot moderner Mobilität, das den anderen Verkehrsträgern vorausfährt“, sagt Bundesminister Alexander Dobrindt.

„Digitale Angebote sind unerlässlich, wenn wir unseren Kunden ein modernes Reiseerlebnis bieten möchten. Allein für WLAN, verbesserte Telefonie und ein neues Unterhaltungsprogramm in der Fernverkehrsflotte investieren wir 120 Millionen Euro“, so Grube weiter. Derzeit läuft die Ausrüstung der ICE-Flotte mit neuen Mobilfunkrepeatern in Zusammenarbeit mit den Mobilfunknetz­betreibern. In einem ersten Schritt werden bis Sommer 2017 ältere Repeater in sämtlichen Handybereichen im ICE ersetzt. Insgesamt werden 3.750 Wagen bis Ende 2018 mit der neuen Technik ausgestattet. Sie schafft bestmögliche Empfangs­bedingungen für stabile Sprachtelefonie und schnelle Datenübertragung.

Ab Frühjahr wird auch die Unterhaltung im ICE durch eine Kooperation mit dem Video-Streaming-Dienst maxdome verbessert. Über das ICE Portal können die Kunden dann kostenlos 50 Filme und Serien im monatlichen Wechsel schauen.

Für Fragen zum neuen WLAN-Angebot hat die DB die kostenlose Service­nummer
0800 0194194 eingerichtet (täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr erreichbar).

Die neuen digitalen Anwendungen sind Bestandteil des 2016 gestarteten DB-Qualitäts­programms „Zukunft Bahn“, das die Angebote und Services der Bahn für die Kunden verlässlicher, komfortabler und sympathischer machen soll.

Weitere Informationen im Medienpaket "Neue digitale Services".

S-Bahn: Mehr S-Bahn-Züge zu Top-Events Sonderverkehr zum Sechstagerennen und zur Grünen Woche • S-Bahn-Chef Buchner: „Erfreulich viele Besucher fahren S-Bahn statt Auto“ , aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/13142988/Mehr_S-Bahn-Zuege_zu_Top-Events.html

Für Besucher des #Sechstagerennens im Velodrom vom 19. bis 24. Januar legen die S-Bahner zusätzliche #Nachtschichten ein. Ergänzend zum durchgehenden Nachtverkehr am Wochenende sind am Donnerstag, Montag und Dienstag auf den Ringbahnlinien #S41/S42 und der #S3 auch nach dem üblichen Betriebsschluss Züge unterwegs. Die abendlichen Bauarbeiten auf der Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Alexanderplatz entfallen an diesen Tagen.

Angesichts der Witterung und dem geselligen Rahmen der Veranstaltung bieten sich die rot-gelben Züge als beste Alternative für die Heimreise an. Verbindungsdetails gibt es über die Fahrinfo-Apps von S-Bahn, DB und VBB.

Stau-, stressfrei und ohne Parkplatzsuche bringt die S-Bahn Berlin auch die Besucher der Internationalen #Grünen Woche unter dem Funkturm zum #Messegelände und zurück. Vom 20. Januar bis 29. Januar ist der S-Bahnhof Messe Süd in der Zeit von 9 bis 19 Uhr über die Stadtbahn im Fünf-Minuten-Takt erreichbar. Ergänzend zur Linie #S5 fahren alle Züge der Linie #S75 aus Richtung Wartenberg über ihren üblichen Endpunkt Westkreuz hinaus bis Olympiastadion.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin zeigt sich zufrieden: „Erfreulich viele Besucher von Top-Events in unserer Stadt lassen ihr Auto stehen. Mit einer Kapazität von bis zu 1.000 Fahrgästen pro Zug sind wir im Vergleich unschlagbar schnell, große Menschenmassen in kürzester Zeit von A nach B zu bringen.“

Die S-Bahn Berlin empfiehlt, Tickets für die Rückfahrt von beiden Veranstaltungen bereits im Vorverkauf zu erwerben, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Diese brauchen vor Fahrtantritt nur noch entwertet zu werden.

U-Bahn: Gut bedeckt aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2376

Die BVG baut am U-Bahnhof #Kottbusser Tor: Vom morgigen Donnerstag, den
19. Januar 2017 an saniert sie dort die Decke in der Verteilerhalle. Dabei wird
beschädigter Beton abgeschlagen und erneuert. Die Bewehrung und die Träger
erhalten einen neuen Korrosionsschutz. Außerdem erhalten die Räume in
diesem Zuge eine neue Gestaltung.
Für die umfangreichen Arbeiten müssen jetzt einige der #Zugänge zum UBahnhof
zeitweise gesperrt werden. In der Zeit vom 19. Januar bis 21. Juli
2017 kann von der Verteilerhalle aus der Ausgang zur #Reichenberger Straße
genutzt werden. Die Fahrtreppe zur U1 ist gesperrt. Der Aufzug zur U1 steht in
dieser Zeit wie gewohnt zur Verfügung.
In der Zeit vom 18. April bis 19. Mai 2017 ist zusätzlich die Steintreppe zum
Ausgang Kottbusser Tor und von dort die Treppe zur U1 gesperrt. Zur Verfügung
steht dann neben dem Ausgang zur Reichenberger Straße aber auch
der zur Adalbertstraße. Die U1 erreichen Fahrgäste in diesem Zeitraum über
die Zugänge in der Skalitzer Straße oder mit dem Aufzug.

U-Bahn: „Wenn wir nur in den Ferien bauen, können wir die U-Bahn bald zusperren“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-sprecherin-zu-ersatzverkehr-auf-der-u6-wenn-wir-nur-in-den-ferien-bauen-koennen-wir-die-u-bahn-bald-zusperren/19267480.html

Die Initiative "I Love Tegel" kritisiert #häufige #Sperrungen auf der #U6 und fordert den Senat zum Handeln auf. BVG-Sprecherin Petra Reetz findet die Kritik haltlos.
Auf der U6 fährt seit Montag kein Zug mehr zwischen den U-Bahnhöfen Kurt-Schumacher Platz und Wedding. Der Grund: Auf dem 100 Jahre alten Bahnhof Seestraße werden neue Weichen verlegt. Zwei Wochen lang, bis zum 29. Januar, müssen die 40.000 Fahrgäste, die dort täglich die BVG nutzen, auf Busse Umsteigen. Am Montag kam es noch zu erheblichen Verspätungen, inzwischen habe es sich aber eingependelt, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz.

Ganz einfach ist der Berliner Norden aber nicht für die BVG: "Das ist einfach eine schwierige Ecke dort. Auf der Müllerstraße gibt es so schon viel Verkehr, dann stellen sie da noch unsere großen BVG-Busse rein", sagt Reetz. 21 Busse fahren im zwei bis drei Minuten-Takt, das sei sehr viel für so eine kurze Strecke, meint Reetz. Die Nord-Süd-Achse Müllerstraße habe zudem viele Kreuzungsstraßen und damit viele Ampeln, das würde auch Zeit kosten. Für Pendler aus Wedding, Gesundbrunnen und Reinickendorf heißt das vor allem: geduldig sein.
Auf die S-Bahn umsteigen

Anfang November wurde auch schon auf der Strecke gebaut. Es gab es entlang dieser Strecke erhebliche Probleme mit dem Schienenersatzverkehr, da Autos die Haltestellen zugeparkt hatten. Diese seien nun nicht mehr das Problem. "Wenn dein Auto mal abgeschleppt wurde, merkt man sich das", sagt Petra Reetz. Der Zeitverlust am Mittwochmorgen lag laut der BVG-Sprecherin bei 10 bis 15 Minuten.

Vor allem jene, die zum Flughafen Tegel wollen und am Kurt-Schumacher-Platz in den 128er Bus umsteigen, sollten sich auf Verspätungen einstellen. Die BVG gibt auch einen Tipp, wie man den SEV umfahren kann: Fahrgäste sollen "vom S-Bahnhof Tegel mit der S25 zum S-Bahnhof Gesundbrunnen und von dort weiter mit der …