Regionalverkehr: Einschränkungen auf den Regionalbahnlinien RB 22 und RB 23 wegen Bombenentschärfung im Potsdamer Stadtforst (Wildpark West), aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12924590/Bombenentschaerfung_im_Potsdamer_Stadtforst.html

#Zugausfälle und #Busersatzverkehr am 21. Dezember, 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr

Wegen der Entschärfung mehrerer #Fliegerbomben im Bereich Potsdamer Stadtforst (Wildpark West) kommt es am Mittwoch, 21. Dezember 2016, ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr zu Einschränkungen und Ausfällen im Zugverkehr.

#RB-Linie 22 (Königs Wusterhausen – Golm – Potsdam/Griebnitzsee)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr zwischen Saarmund und Golm aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Saarmund und Potsdam Hbf.

#RB-Linie 23 (Potsdam – Michendorf)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.40 Uhr bis 15.20 Uhr zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Als Ersatz verkehren Busse, die nicht in Potsdam-Charlottenhof, Potsdam Pirschheide und Caputh-Geltow halten. Alternativ kann die Tramlinie 91 sowie die Buslinie 631 genutzt werden.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Für die  entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen wird um Entschuldigung gebeten.

 

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnverkehr: Hinweis auf Einschränkungen im Regional- und S-Bahnverkehr wegen möglicher Bombenentschärfung in Oranienburg, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12881222/Bombenentschaerfung_in_Oranienburg_am_14._Dezember.html

Zugausfälle und Busersatzverkehr am 14. Dezember, 8 Uhr bis 15.30 Uhr

Wegen einer #möglichen #Bombenentschärfung in #Oranienburg könnte der #Fahrplan des #Regional- und #S-Bahnverkehrs für Mittwoch, 14. Dezember, geändert werden. Konkrete Aussagen zum Ergebnis der Suche und ob eine Entschärfung der Bombe notwendig wird, können erst am 13.12.16 gegeben werden.

Im Falle einer Entschärfung halten die Züge der Linie RE 5 von 8 bis 10.30 Uhr nicht in Oranienburg.  

Von 10.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr entfallen alle Züge der Linie RE 5 zwischen Löwenberg (Mark) und Berlin Gesundbrunnen.

Für den entfallenden Zugverkehr auf der Linie RE 5 wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Züge der Linie RB 20 entfallen zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr zwischen Birkenwerder und Oranienburg. Als Ersatz kann der Ersatzverkehr der S-Bahn zwischen Oranienburg und Birkenwerder genutzt werden.

Die letzten regulär verkehrenden Züge der S-Bahnlinie S1 kommen in Oranienburg um 7.35 Uhr an bzw. fahren um 7.31 Uhr ab. Ab 7.50 Uhr fahren Busse zwischen Birkenwerder und Oranienburg sowie zwischen Birkenwerder und Borgsdorf.

Weitere Informationen unter www.bahn.de/aktuell, www.s-bahn-berlin.de und beim Kundendialog DB Regio Nordost: (0331) 235 6881 oder -6882.

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Arbeiten am Kreuz Karow – Bahnreisende zwischen Eberswalde und Berlin müssen in Busse, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/12/regionalverkehr-berlin-brandenburg-fahrplanaenderung.html

Seit Montag müssen sich Fahrgäste auf der Strecke zwischen #Eberswalde und Berlin eine Woche lang auf Behinderungen einstellen. Grund sind Arbeiten am #Kreuz Karow. Ab Februar müssen Pendler und Reisende dann #dauerhaft auf die Straße umsteigen.

Ab Montag fallen eine Woche lang die Züge zwischen Eberswalde bzw. Bernau und Berlin aus. Betroffen sind die Linien RE sowie RB66 zwischen Eberswalde und Gesundbrunnen sowie die RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg. Grund sind Tunnelarbeiten in Berlin-Karow. Wie die Bahn mitteilte, verkehren stattdessen Busse.

Bauarbeiten am Kreuz Karow

Sie weist darauf hin, dass auf der Linie der RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg die Busse etwa 35 Minuten später ankommen. Von Lichtenberg in Richtung Eberswalde fahren die Busse 26 Minuten früher als nach dem regulären Fahrplan ab, um in Bernau den Anschluss an Züge nach Eberswalde zu schaffen, die ebenfalls später abfahren – und zwar elf Minuten.

Abends soll ein zusätzlicher Bus von Berlin-Lichtenberg (ab 21:41 Uhr) bis Bernau (an 22:29 Uhr) fahren. Von diesem Bus besteht in Bernau Anschluss an den Schienenersatzverkehr nach Eberswalde.

Von Montag bis Freitag werden die Züge der Linie RB24 außerdem zwischen Lichtenberg und Königs-Wusterhausen umgeleitet und halten nicht in Berlin-Ostkreuz und Berlin-Schöneweide. Die Züge kommen in Lichtenberg bis zu vier Minuten früher an und fahren bis zu vier Minuten später ab. Die Bahn empfiehlt als Ersatz zu den ausfallenden Halten die S-Bahn-Linien S9 und S46 zu nutzen.

Ab #Februar #2017 müssen sich Reisende zwischen Berlin und Stralsund sowie Stettin auf erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Wegen der Bauarbeiten am Kreuz Karow wird die Strecke Berlin-Eberswalde ab dem 9. Februar für 14 Monate gesperrt. Sie wird zweigleisig ausgebaut. Die Regionalexpress-Linie RE3 wird in dieser Zeit umgeleitet und am …

Bus + Regionalverkehr: Länger unterwegs nach Berlin Bernau (MOZ) Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erfolgt am Sonntag der Fahrplanwechsel. , aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1536632/

Bernau (MOZ) Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erfolgt am Sonntag der Fahrplanwechsel. Während es bei den Bussen kaum Veränderungen gibt, müssen sich Pendler auf Bauarbeiten bei der Bahn einstellen.

lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1536632/

"Bei uns hat es lediglich einige Anpassungen gegeben", sagt Alexander Greifenberg. Die gültigen Fahrpläne seien bereits auf der Internetseite veröffentlicht, so der Verkehrsleiter der Barnimer Busgesellschaft mbH (BBG). Greifenberg weist allerdings auf eine bereits seit Mitte November geltende Änderung bei der Linie 893, sie verkehrt zwischen dem S-Bahnhof Zepernick und dem Prerower Platz in Berlin-Hohenschönhausen, hin. Die Busse würden dort wieder an allen Verkehrstagen zum S-Bahnhof Buch fahren. Der bisher praktizierte Richtungsverkehr aller Fahrten der Linie über Pölnitz- und Röbellweg zum S-Bahnhof Berlin-Buch werde beibehalten. "Aufgrund einer Baustelle in Buch kann es auf der Linie zu Verspätungen und in seltenen Fällen auch zu Ausfällen kommen", bittet der BBG-Verkehrsleiter um Verständnis. Nach seinen Angaben wurde die geplante Sperrung des Kreuzungsbereiches Wiltbergstraße/Alt-Buch vorerst verschoben. Sobald man einen konkreten Termin erhalten habe, werde das Unternehmen mögliche Änderungen auf der Internetseite bekanntgeben.

Nach einer Ausschreibung werden ab dem Fahrplanwechsel außerdem auch einige andere Subunternehmer für die Barnimer Busgesellschaft tätig sein, hieß es in Eberswalde.

Umfangreiche Bauarbeiten werden dagegen im kommenden Fahrplan den Zugverkehr im VBB-Gebiet beeinträchtigen. So wird die Regionalexpress-Linie RE3 (Stralsund/Schwedt – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/Elsterwerde/Biehla) vom 9. Februar 2017 bis 1. April 2018 wegen der Sperrung des Karower Kreuzes zwischen Bernau und Berlin-Gesundbrunnen umgeleitet. Die Fahrzeit verlängere sich um rund …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: … Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław (Breslau) Mit mehr Qualität: Zugverbindung bis Ende 2018 gesichert, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/weihnachten-und-silvester-mal-wo-anders/811348.html

Weihnachten und Silvester mal (wo)anders!

Gelebte Nachbarschaft im Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław (Breslau)

Mit mehr Qualität: Zugverbindung bis Ende 2018 gesichert

In der Adventszeit und zum Jahreswechsel bietet der Kulturzug letztmals die Gelegenheit, die polnische Metropole Breslau als Kulturhauptstadt des Jahres 2016 zu besuchen. Zu den Feiertagen wird der Fahrplan angepasst. Feierfreudige können so mit dem Zug bequem nach Breslau oder in anderer Richtung auch nach Berlin fahren und die Silvesterparty im jeweiligen Nachbarland mitfeiern. Wegen der großen Nachfrage vieler Fahrgäste wird das Kulturzugangebot bis Ende 2018 verlängert. Die Länder Berlin und Brandenburg übernehmen gemeinsam mit der Deutschen Bahn die Finanzierung. Geplant sind Verbesserungen beim Fahrzeugeinsatz, beim Service und bei den Tarifangeboten; auch das Kulturprogramm soll weiterhin während der Zugfahrten angeboten werden.

Kulturzug bis Ende 2018 verlängert

Die Direktverbindung an Wochenenden und Feiertagen zwischen Berlin und Breslau wird wegen der hohen Nachfrage bis Ende 2018 verlängert. Seit Beginn des Angebots im April 2016 fuhren rund 22.000 Fahrgäste mit dem Kulturzug, in dem während der gut vierstündigen Fahrt ein einzigartiges deutsch-polnisches Kulturprogramm präsentiert wird. Die Länder Berlin und Brandenburg haben sich mit der Deutschen Bahn auf eine gemeinsame Übernahme der Kosten geeinigt. Dabei streben die Länder an, dass wieder langfristig eine Fernverkehrsverbindung zwischen Berlin und Breslau angeboten wird.

 

Fahrplan Kulturzug 24.12. – 31.12.2016

Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8.31 Uhr in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück nach Berlin. Zu den Weihnachtsfeiertagen und Silvester wird der Fahrplan an die zu erwartende Nachfrage angepasst. So fällt die Fahrt am 24.12. aus, dafür fährt der Kulturzug jeweils am 25.12. und 26.12.2016. Damit alle Fahrgäste auch die Silvesternacht mal (wo)anders erleben können, startet am 30.12. eine Fahrt ab Berlin nach Breslau und am 31.12. eine Fahrt ab Breslau nach Berlin.

Eine Fahrt 19 Euro

Der Fahrpreis im Kulturzug beträgt für eine einfache Fahrt 19 Euro (Hin- und Rückfahrt 38 Euro). Kinder bis einschließlich fünf Jahren fahren unentgeltlich. Sitzplätze können ab einer Gruppengröße von 20 Personen über den Kundendialog DB Regio Nordost mindestens 5 Arbeitstage im Voraus reserviert werden. Die Fahrkarten für den Kulturzug werden zusätzlich auch bei den Bussen und Straßenbahnen der MPK Wrocław im Breslauer Stadtverkehr als Tageskarte anerkannt. Tickets nach Breslau gelten am Tag der Nutzung, Tickets nach Berlin gelten am Tag der Abfahrt ganztägig.

Kultur an Bord

Im Austausch mit den polnischen Partnern wird während der Fahrt ein vielfältiges Kulturprogramm angeboten. Ständig an Bord sind Fragmente der Ausstellung „Breslau/Wroclaw. Gesichter einer Stadt/Oblicza miasta” und eine mobile Bibliothek, hinzu kommt ein wechselndes Programm: …

Bahnhöfe: Regionalbahnen von Berlin halten jetzt in Griebnitzsee Bahn und Land nehmen neuen Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12878504/Regionalbahnen_von_Berlin_halten_jetzt_in_Griebnitzsee.html

Mit #Fahrplanwechsel am 11. Dezember können die #Regionalbahnen von Berlin auch in #Griebnitzsee halten. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn für das Land Brandenburg, und Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, nahmen heute den neu gebauten Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb.

Kathrin Schneider: „Der #neue Bahnsteig verbessert insbesondere die Verbindung zwischen den #Universitätsstandorten. Die Nutzung der Züge wird dadurch noch attraktiver.“

Dr. Joachim Trettin: „Ein lang gehegter Wunsch der Reisenden geht mit der Inbetriebnahme des neuen Bahnsteiges in Griebnitzsee in Erfüllung. Nun können auch Züge aus Richtung Berlin in Griebnitzsee halten, worüber sich insbesondere viele Studenten freuen werden.“

In Sichtweite der Universität entstand am Gleis 3 für rund drei Millionen Euro ein neuer 140 Meter langer überdachter Regionalbahnsteig. Der Zugang ist   über den Personentunnel, eine Treppe und in Kürze auch über einen Aufzug möglich. Wegeleitsystem, Beschallungs- und Fahrgastinformationsanlage wurden erneuert bzw. erweitert. Auch an den Wetterschutz ist gedacht worden.

In der Verkehrsstation Potsdam Griebnitzsee hielten die Züge der Linien #RB21 und #22 in den Hauptverkehrszeiten nur in Richtung Berlin, weil es in der Gegenrichtung keinen Bahnsteig gab. Bahnfahrer, unter ihnen viele Pendler und Studenten, sparen jetzt rund zehn Minuten, da sie in Wannsee nicht mehr in die S-Bahn umsteigen müssen.

S-Bahn: Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks auf der Linie S3 verzögert sich Eingeschränkter Zugverkehr bis Dienstag, 13. Dezember • Ersatzverkehr mit Bussen bleibt parallel bestehen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12879248/Verzoegerung_Inbetriebnahme_Estw_S3.html?start=0&itemsPerPage=20

Derzeit finden auf der Linie #S3 zwischen #Ostkreuz und #Erkner umfangreiche technische Arbeiten zur #Inbetriebnahme eines neuen Elektronischen #Stellwerks statt. Die damit in Zusammenhang stehenden Abnahmeprüfungen werden einen längeren Zeitraum benötigen als bisher eingeschätzt. Bis einschließlich Dienstag, 13. Dezember, kommt es weiterhin zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der Linie S3. Der Infrastrukturbetreiber DB Netz AG bittet die betroffenen Fahrgäste der S-Bahn um Entschuldigung.

Der #Schienenersatzverkehr mit Bussen bleibt bis #13. Dezember, 19 Uhr, im bisherigen Umfang bestehen. Zusätzlich kann zeitweise ein eingeschränkter Zugverkehr angeboten werden.

Montag, 12.12., 4 Uhr, bis Dienstag, 13.12., 15 Uhr:

Zwischen Ostkreuz und Erkner Pendelverkehr im 30-Minuten-Takt, mit Umstieg in Karlshorst, Köpenick und Rahnsdorf.

Dienstag, 13.12., 15 Uhr bis 19 Uhr

Kein Zugverkehr Ostkreuz und Köpenick. Zwischen Köpenick und Erkner planmäßiger Betrieb im 10-Minuten-Takt.

Dienstag, 13.12., 19 Uhr bis Mittwoch, 14.12., 1.30 Uhr

Planmäßiger Betrieb zwischen Ostkreuz und Erkner im 10-Minuten-Takt (ab 20.30 Uhr im 20-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen und Erkner).

Ab Mittwoch, 14. Dezember, 4 Uhr, fahren die Züge der Linie S3 ganztägig wieder planmäßig.

Detaillierte Informationen sind verfügbar unter www.s-bahn-berlin.de.

Fahrplan: Neuer Fahrplan: Das ändert sich in Berlin und Brandenburg Andere Zeiten, andere Verbindungen Am Sonntag treten neue Pläne in Kraft. Schon am Freitag werden zwei U-Bahnhöfe umbenannt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208926737/Neuer-Fahrplan-Das-aendert-sich-in-Berlin-und-Brandenburg.html

Der kommende Sonntag ist für die Anbieter von Bus- und Bahnfahrten so etwas wie Neujahr für alle übrigen Menschen. Am 11. Dezember werden europaweit #neue #Fahrpläne in Kraft gesetzt, eine neue Angebotsperiode beginnt. Für die Berliner heißt das zunächst: Sie müssen sich an zwei neue #Bahnhofsnamen, an zwei neue #Anbieter von Bahnfahrten und einige neue #Linien gewöhnen.

Neue Namen: Bereits am heutigen Freitag werden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die U-Bahnhöfe Thielplatz und Neue Grottkauer Straße feierlich umbenennen. Die Station an der U-Bahnlinie 3 (Nollendorfplatz–Krumme Lanke) trägt künftig den Namen "Freie Universität (Thielplatz)". Jahrelang hatte sich die Universität in Dahlem, zuletzt auch unterstützt vom damaligen Steglitz-Zehlendorfer Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU), für einen Namenswechsel eingesetzt. Die neue Stationsbezeichnung soll den vielen Studenten, die nicht aus Berlin kommen, die Orientierung bei der Anreise zum FU-Campus erleichtern. Dagegen sprachen sich viele Anwohner für die Beibehaltung des vertrauten Namens aus. Am Ende entschied der Senat. Nun gibt es den Kompromiss, dass die Station "Freie Universität" heißt, die Bezeichnung Thielplatz als Zusatz in Klammern weiter erhalten bleibt.

Tor zur Gartenschau: Weniger Diskussion gab es um die Umbenennung des U-Bahnhofs Neue Grottkauer Straße in Hellersdorf – wohl auch, weil der Vorschlag vom Senat selbst kam. So wird die Station an der Linie U5 (Alexanderplatz–Hönow) nun "Kienberg (Gärten der Welt)" heißen und soll – zumindest für alle Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel – das Eingangstor zu der im April 2017 beginnenden Internationalen Gartenschau (IGA) in Marzahn werden. Für diese Aufgabe wird der Bahnhof nicht nur für 7,5 Millionen Euro saniert und umgebaut, sondern auch mit dem neuen, Namen ausgestattet. Ein Aufzug und ein Blindenleitsystem sollen vor allem Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Station erleichtern, an der sich auch eine der drei …

Bahnverkehr: ICE fahren Tempo 300 auf neuer Strecke über Erfurt Die Deutsche Bahn will ihre neue Strecke zwischen Halle/Leipzig, Erfurt und Nürnberg von Ende 2017 an mit 300 km/h schnellen Zügen befahren. , aus mdr.de

http://www.mdr.de/themen/verkehrsprojekt-de8/ice-sprinter-berlin-muenchen-100.html

Die Deutsche #Bahn will ihre neue Strecke zwischen Halle/Leipzig, #Erfurt und #Nürnberg von Ende 2017 an mit #300 km/h schnellen Zügen befahren. Vorstandschef Rüdiger Grube sagte dem "Focus", mit der Eröffnung des Südabschnitts durch den Thüringer Wald lasse die Bahn täglich bis zu drei sogenannte Sprinter pro Richtung von Berlin nach München fahren. Sie hielten nur in Halle, Erfurt und Nürnberg und schafften die #Distanz in unter #vier Stunden. Zum Einsatz komme der ICE 3, der als einziger Schnellzug der Bahn Tempo 300 schafft.
Die neue Strecke ist für diese Geschwindigkeit ausgelegt. Auf dem Nordabschnitt, der seit Dezember 2015 in Betrieb ist, rollen bisher nur ICE-Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometern. Bereits bekannt ist, dass die Bahn mit der Freigabe des Südabschnitts von Erfurt nach Nürnberg am 10. Dezember 2017 …

Regionalverkehr: Bäum fällt! Ein Treffen mit dem Oberförster der Deutschen Bahn Pendler müssen umsteigen, weil Bäume gefällt werden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-und-brandenburg-baeum-faellt-ein-treffen-mit-dem-oberfoerster-der-deutschen-bahn/14915730.html

Förster des Konzerns kümmern sich um die Sicherheit an den Gleisen. Pro Jahr gibt durchschnittlich rund 1500 Fällungen. 

Zehntausende #Pendler müssen dieser Tage #umsteigen, auch heute wieder.Weil die Bahn viele #Bäume #stutzt und #fällt (und 2018 dafür sogar Hubschrauber einsetzt), sind viele Linien von 8.30 bis 20.30 Uhr unterbrochen, Züge enden an anderen Bahnhöfen. Bis 10. Dezember wird der Bahnhof Jungfernheide (Umsteigepunkt zur U7 und zum Flughafen Tegel) nicht angefahren; betroffen sind wegen der Baum-Arbeiten die Linien RE4, RE6, RB10 und RB13.

Die Bahn hat sogar einen Oberförster. Sie gehen zwar nicht auf die Jagd, aber wie die Kollegen im Wald kümmern sie sich um Bäume, nur eben entlang der Gleise. Schließlich soll kein umstürzender Baum irgendwo die Gleise blockieren. Deshalb werden pro Jahr 1500 Bäume fachmännisch gefällt.

Auch Stephan Landrock ist Forstingenieur. Er leitet den Servicebereich Potsdam der DB Fahrwegdienste GmbH. 42 Mitarbeiter gibt es dort – und drei Forstingenieure. Man darf sie auch Oberförster nennen, erlaubt Landrock. Der 35-Jährige war zwölf Jahre als Offizier bei der Bundeswehr. Danach wollte der Ostfriese in den Wald, obwohl er diesen aus seiner Heimat um Aurich überhaupt nicht kannte.

Wer am Gleis arbeitet, braucht eine Spezialausbildung

Nach dem Forstingenieursstudium kümmerte er sich zunächst um einengräflichen Privatwald, seit 2014 ist er bei der Bahn. Und musste erst wieder dazulernen: Wer am Gleis arbeitet, braucht eine Spezialausbildung in Sachen Sicherheit – bis zu Signalkenntnissen. Und fürs Baumklettern mit Seilen hat er sich auch ausbilden lassen; in …