Im Zuge des „Aktionsplans Vegetation“ macht die Deutsche Bahn ihre Strecke in Fürstenbrunn sturmsicher. An der vielbefahrenen ICE- und RE-Strecke vom Nördlichen Berliner Innenring nach Spandau müssen 43 Pyramidenpappeln (populus nigra ‚italica‘) gefällt werden. Bei Streckenbesichtigungen wurde festgestellt, das die nahe der Gleise stehenden Bäume starke Schäden am Stamm aufweisen und umsturzgefährdet sind.
Mitten in der Stadt kommt wegen der beengten Verhältnisse ein Hubschrauber zum Einsatz. Beim sogenannten Heli-Logging erklimmen Baumkletterer die Bäume, befestigen diese an einem Hubschrauber und sägen sie dann stückweise ab. Für jeden Baum sind etwa 15 Minuten eingeplant. Für die Arbeiten und das Ausfliegen des Holzes über die Bahngleise zum Lagerplatz müssen die Bahnstrecke und zeitweise auch die Bundesautobahn A 100 gesperrt werden.
Weitere Informationen finden Sie im umfangreichen Medienpaket: https://www.deutschebahn.com/vegetationsmanagement
#Brandenburg will den Verkehr auf der #Schiene für Reisende und Pendler verbessern. Es solle komfortablere Züge, schnellere Verbindungen und gute Anschlüsse geben, kündigte Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) am Donnerstag bei der Vorstellung des neuen #Landesnahverkehrsplanes an. „Die Zeit der Abbestellungen ist vorbei“, sagte sie. Der Einsatz von Landesmitteln für den Öffentlichen Personennahverkehr soll schrittweise erhöht werden.
Ab dem Fahrplanjahr 2019 soll auch die #Spreewald-S-Bahn rollen: Alle zwei Stunden soll dann ein Regionalzug zusätzlich zwischen #Lübben und #Cottbus pendeln. Ab 2022 soll es auf dem #RE2 im Abschnitt zwischen Berlin und Lübbenau sowie durch die Einrichtung einer neuen Linie #RE13 auch zwischen Cottbus und #Senftenberg einen #Halbstundentakt geben. Und die Fahrzeiten des #RE10 Cottbus-#Leipzig sollen besser als bisher auf die Anschlüsse zum #Fernverkehr in Leipzig-Hauptbahnhof abgestimmt werden. Das sind die für die Lausitz bedeutsamen Eckpunkte des neuen Landesnahverkehrsplans, den Verkehrsministerin Kathrin #Schneider (SPD) in Potsdam präsentierte.
Damit die Züge der #U5 auch künftig möglichst ruhig und gleichmäßig rollen, finden auf dem Abschnitt zwischen #Frankfurter Allee und #Alexanderplatz nächtliche #Schienenfräsarbeiten statt. Von Montag, den 3. September, bis Donnerstag, den 6. September 2018, besteht zwischen diesen Bahnhöfen daher jeweils von ca. 22 Uhr bis Betriebsschluss ein #Pendelverkehr im 20-Minuten-Takt.
Pressemitteilung, 24.08.2018. In der #Eldenaer Straße in Friedrichshain saniert die BVG seit Mai die #Gleisanlagen der #Straßenbahn und baut mehrere Haltestellen barrierefrei um. Nachdem die Einrichtung der Baustelle verschoben werden musste, wird die Baumaßnahme länger dauern als ursprünglich geplant. Die Straßenbahnen der Linie #21 werden voraussichtlich ab Montag, 17. September, wieder auf ihre gewohnte Strecke zurückkehren. Die Fahrgäste und Anwohner wurden vorab über die längere Bauzeit informiert.
Auch nachdem der #Straßenbahnbetrieb wieder aufgenommen wird, gehen die Bauarbeiten weiter. Vor allem wird noch am barrierefreien Ausbau der Haltestellen gearbeitet. Bis zur Fertigstellung der jeweiligen Haltestelle werden weiterhin provisorische Haltestellen angefahren. Auch für den Autoverkehr wird es weiter zu Einschränkungen kommen. Über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten wird die BVG frühzeitig informieren.
Bis 17. September, Betriebsbeginn, verkehren die Bahnen der Linie 21 noch zweigeteilt. Zum einen vom S-Bahnhof Schöneweide zum Bersarinplatz und weiter bis Kniprodestraße/Danziger Straße. Zum anderen von S+U Lichtenberg/Gudrunstraße bis Loeperplatz und weiter bis S+U Frankfurter Allee (Müggelstraße). An den Haltestellen in der Eldenaer Straße, die nicht von der Straßenbahn bedient werden können, halten barrierefreie Busse. Diese fahren als Ringlinie vom Bersarinplatz über die Eldenaer Straße bis zum Loeperplatz und über die Frankfurter Allee zurück zum Bersarinplatz.
Ab nächsten Sommer will die BVG die #Fährzeiten zumindest abends um eine Stunde verlängern.
Die BVG drängt beim Senat schon länger darauf, ihre #Fähre der Linie #10 von #Alt-Kladow rüber nach #Wannsee öfter fahren zu lassen. Jetzt hat die Senatsverkehrsverwaltung als Aufgabenträger für das #Streckenangebot der BVG offenbar eingelenkt.
„Der Senat ist bereit, ab 2019 für die Sommermonate Mai bis August an allen Wochentagen eine Ausweitung der Fährzeiten um eine Stunde zu bestellen“, informierte Gerd Freitag, Bezirksmanager bei der BVG, jetzt im Verkehrsausschuss. Konkret betrifft das die abendlichen Abfahrten der Fähre, die dann noch einmal um 20 Uhr ab Kladow ablegen und um 20.30 Uhr von Wannsee wieder zurückfahren soll. „Das ist die Antwort, die wir Anfang August von der Senatsverwaltung erhalten haben“, so der BVG-Mitarbeiter. Bisher tuckert die Personenfähre in den Sommermonaten nur bis 19.30 Uhr über den Wannsee. Knapp 30 Minuten braucht sie mit Fahrzeit und Anlegezeit in jede Richtung. Für Gerd Freitag ist das aber nur ein erster Schritt: „Wir wollen die Fährzeiten für die Berufspendler möglichst über das ganze Jahr ausweiten und nicht nur …
Berlin. Aus seinem lichtdurchfluteten Büro im 25. Stock des Berliner #Bahntowers hat Richard #Lutz den wohl besten Blick über die Hauptstadt. In einem Regal des Bahnchefs stehen Eisenbahnmodelle.
An der Wand seines Besprechungsraums hängt ein Originalgemälde von Udo Lindenberg, ein Geschenk seiner Frau. Es zeigt den Musiker auf dem legendären Sonderzug nach Pankow mit dem Spruch: „Hey Honey, keine Panik“. Das Motto könnte hilfreich sein. Denn bei dem Staatskonzern gibt es immer Baustellen.
Herr Lutz, welche Gedanken sind Ihnen beim Anblick der einstürzenden Brücke in Genua durch den Kopf gegangen?
Richard Lutz: Ich war erschrocken. Es zeigt die große Verantwortung, die mit dem Betreiben einer #Infrastruktur verbunden ist. Brücken, Straßen oder Schienen ertragen vieles geduldig. Doch diese Geduld ist nicht unendlich. Gott sei Dank sind wir uns mit dem Bund einig, dass wir die zum Substanzerhalt notwendigen Investitionen und Instandhaltungen in der Infrastruktur durchführen. Bis 2019 werden 875 Brücken saniert. Beim Thema Sicherheit gibt es keine Kompromisse – das gilt auch für unsere #Bahnbrücken. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln ist die Bahn immer noch das sicherste.
In der Bundesregierung regt sich Kritik an der #Pünktlichkeitsrate der #Fernverkehrszüge.
„Ich bin sehr unzufrieden, wie das zurzeit läuft“, sagte Verkehrs-Staatssekretär Enak #Ferlemann (CDU).
Er kündigte eine Verbesserung der Pünktlichkeit unter anderem durch die Einführung eines „#Taktfahrplans“ an.
Die Eisenbahn der Zukunft entsteht in einem dunklen Flachbau am Rande eines runtergekommenen Industriegebiets in Los Angeles. Und in einer hangartigen Halle ein paar Kilometer weiter westlich Richtung Pazifikküste. Dort arbeiten die Entwickler von #Hyperloop One und Hyperloop Transportation Technologies daran, eine Idee von Elon Musk zum Laufen zu bringen: eine #Magnetschwebebahn, in der die Passagiere mit 1200 Kilometern pro Stunde durch Vakuumröhren geschossen werden. Also mit Schallgeschwindigkeit.
Mehrere Strecken sind von Hyperloop One bereits geplant, in Kalifornien, aber auch für Deutschland: ein Ring von Berlin über München, Stuttgart und Frankfurt, Köln nach Hamburg. Die Superrohrpost soll die insgesamt 1991 Kilometer in 142 Minuten schaffen. Zuletzt hatte Musk angekündigt, man mache jetzt Versuche mit halber Schallgeschwindigkeit. Die Begeisterung seiner Fans ist fast so groß wie bei Ankündigungen seiner Unternehmen Tesla oder SpaceX.
Nur: Schienenexperten und Politiker in Deutschland winken ab. Gute Idee, technisch machbar, heißt es zum Hyperloop. Aber zu aufwendig, viel zu teuer. Deutschland, vor einigen Jahrzehnten bei der Bahntechnologie mit den Franzosen und Japanern ganz vorn, hat derzeit wenig Lust auf …
Nicht nur auf den Straßen wird es zum Schulstart am Montag eng: Die Berliner #S-Bahn schränkt ihr Angebot auf der #S1 zwischen #Zehlendorf und #Potsdamer Platz ein. Auch die #U3 ist unterbrochen – zwischen #Breitenbachplatz und #Krumme Lanke fahren Busse.
Zum Schuljahresbeginn schränkt die Berliner S-Bahn ein weiteres Mal wegen #Wagenknappheit ihr Angebot ein.
Letzter Engpass dauerte mehrere Monate
Nach den Sommerferien werden die sogenannten Verstärkerzüge auf der Linie S1 zwischen Zehlendorf und dem Potsdamer Platz gestrichen. "Die dafür benötigten Wagen kommen in Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bis auf weiteres nicht zum Einsatz", teilte das Unternehmen am Freitag mit.
Genauso war es vor einem Jahr – damals dauerte der Engpass mehrere Monate, weil Ersatzteile für Züge fehlten. Die S-Bahn bemühe sich, die Verstärkerzüge "möglichst rasch" wieder fahren zu lassen, hieß es am Freitag. Stadtweit seien von Montag an nur noch rund 1.000 von eigentlich 1.300 Wagen im Einsatz.
U3 wird ab Montag ebenfalls gesperrt
Am 25. und 26. August lädt die Elbestadt Wittenberge zum #Brandenburg-Tag 2018 ein. Zu diesem Anlass weiten die Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) und DB #Regio im Auftrag der Länder Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ihre Angebote aus, um eine bequeme An- und Abreise mit Bus und Bahn zu gewährleisten. Die #Sonderfahrpläne sind in der Fahrinfo unter #VBB.de, bahn.de oder mobil in der VBB-App Bus&Bahn und im DB Navigator abrufbar. Zu den zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen des Landesfestes werden an beiden Tagen wieder viele Besucher in der Elbestadt Wittenberge erwartet. Die ODEG unterstützt die An- und Abreise an beiden Tagen mit einem zusätzlichen Zug am Morgen von Berlin und am Abend zurück nach Berlin. Um eine bequeme, umsteigefreie Anreise auch aus der Landeshauptstadt und dem Umland zu ermöglichen, fährt der Zusatzzug als Besonderheit am Samstagvormittag über Potsdam. Dieser Zug wird nach seiner Ankunft in Wittenberge am Samstag feierlich auf den Namen der Elbestadt getauft und fährt anschließend im Pendelverkehr zwischen Wittenberge und Ludwigslust zusätzlich zum regulären zweistündlichen Angebot der Linie.
Die DB Regio verstärkt ihr Angebot am Veranstaltungswochenende auf der Linie RE6 zwischen Neuruppin, Wittstock und Wittenberge sowie auf der S-Bahnlinie S1 zwischen Magdeburg, Stendal und Wittenberge auf einen Stundentakt.
Auch das Fahrplanangebot der regionalen Buslinien der ARGE Prignitzbus wird zum Brandenburg-Tag von und nach Wittenberge deutlich ausgeweitet. Zahlreiche Buslinien im Umfeld von Wittenberge fahren an beiden Tagen im dichten Takt, am Sonnabend sogar bis in die Nacht hinein, so dass das Landesfest vom Anfang bis Ende der Festveranstaltungen genossen werden kann. Gäste des Brandenburg-Tages können sich schnell und leicht anhand der Linienskizze orientieren. Wegen des Landesfestes muss die Rufbusanmeldung für das Wochenende schon bis zum 22. August 2018 erfolgen. Spätere Anmeldungen können nicht realisiert werden.
Weitere Informationen auch unter www.vbb.de/landesfest.
Tarif-Tipp:
Das Brandenburg-Berlin-Ticket zum Preis von 29 Euro kann an Wochenenden und Feiertagen ganztägig und jeweils bis zum Folgetag, 3 Uhr, für die An- und Abreise von bis zu fünf Personen genutzt werden. Einzelreisende können die Tageskarte VBB-Gesamtnetz zum Preis von 21 Euro nutzen – diese gilt ebenfalls bis 3 Uhr des Folgetages.
Bernau (Barnim): Mit Betriebsbeginn der Berliner #S-Bahn endete am heutigen Freitagmorgen der #SEV auf der Linie #S2. Zeitgleich ging mit der Intriebnahme ein neuer Fahrplan einher. Bernau LIVE berichtete.
Ganze 52 Tage war das #Karower Kreuz wegen Bauarbeiten gesperrt. In dieser Zeit wurden drei Teile der neuen Kreuzungsbauwerke mit je mehr als 3.000 Tonnen Eigengewicht mittels Hydraulikpressen verschoben. Eine Brückenhälfte konnte bereits in Endlage errichtet werden. Insgesamt wurden ca. 20.000 Tonnen Stahlbeton und 25.000 Tonnen Schotter und Gleise verbaut sowie 75.000 Tonnen Erde bewegt, so die Bahn in einer Mitteilung.
An sich eine gute Sache und jeder Fahrgast sollte nun erst einmal Zeit zum aufatmen haben und die SEV freie Zeit genießen, wenngleich der nächste SEV bereits vor der Tür steht. Denn der nächste Schienenersatzverkehr der S2 ist vom 24.08. (Freitag), ca. 22 Uhr bis 27.08. (Montag), ca. 1.30 Uhr zwischen Buch und Bernau geplant.
Nicht ganz so positiv sehen die Bernauer Christdemokraten den heutigen S-Bahnstart, bzw. den damit verbundenen neuen #Fahrplan. In einer heutigen Mitteilung spricht die Bernauer CDU gar von einem “Schildbürgerstreich”.
Warum erfahrt Ihr in der folgenden Pressemitteilung: