Die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität sieht nach der Kritik von BVG-Mitarbeitern an den Zuständen an den Berliner U-Bahnhöfen die BVG in der Pflicht, die #Sicherheit an den Stationen zu verbessern. Ein Sprecher der Senatsverwaltung für Mobilität verwies gegenüber dem rbb am Samstag auf entsprechende vertragliche Vereinbarungen mit der BVG.
Die Berliner Verkehrsbetriebe helfen erneut mit einer #Sachspende, die #Infrastruktur in der vom Krieg erschütterten #Ukraine aufrecht zu erhalten. Dafür schickt die BVG 16 in Berlin nicht mehr benötigte #Transformatoren aus dem Bereich #U-Bahn nach #Kiew. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (#GIZ) unterstützt bei der Überführung und Zollabfertigung.
Stephan Schwarz, Senator für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Vorsitzender des Aufsichtsrats der BVG: „Um das Ziel einer klimaneutralen Stadt so schnell wie möglich zu erreichen, brauchen wir eine exzellent aufgestellte und leistungsfähige BVG. Für diese Aufgabe konnten wir mit Henrik Falk einen bundesweit hoch anerkannten Experten und Manager gewinnen, dessen Herz bereits viele Jahre lang BVG-gelb schlug, bevor er sein Können in Hamburg beeindruckend unter Beweis stellte. Jetzt gilt es in Berlin strategische Weichen für die Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs zu stellen und eine zukunftsgerechte Mobilitätsoffensive umzusetzen. Das kann nur durch eine Unternehmenskultur des gelebten Miteinander zusammen mit den 15.800 Beschäftigten gelingen. Henrik Falk ist dafür genau der richtige, darin war sich der Aufsichtsrat heute einstimmig einig.“
Vorfreude bei Deutschlands größtem Nahverkehrsunternehmen und seinen Fahrgästen. Seit dem 20. Februar kann das #Deutschlandticket bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) #vorbestellt werden. Und allein in den ersten fünf Wochen haben dies bereits 135.000 Menschen getan. Verträge der BVG für das #Abo65+ sowie das #Firmenticket werden aufgrund der beim Deutschlandticket besseren Konditionen automatisch zum 1. Mai umgestellt. Somit wird die BVG bereits nach jetzigem Stand mit rund 300.000 Deutschlandticket-Kund*innen in den Mai starten. Wer ebenfalls von Anfang an dabei sein möchte, kann noch bis zum 10. April für den Mai vorbestellen oder aus dem bisherigen Abo wechseln.
Wie hoch waren die Werbebudgets der BVG in den Jahren 2019 bis 2022? Wie hoch ist das Werbebudget der BVG für das laufende Jahr? Wurden die Budgets vollständig ausgeschöpft? Zu 1.: Die #BVG teilt mit, dass das #Werbebudget für die Jahre 2019 bis 2023 bei rund 3,5 Mio. Euro pro Jahr liegt. Die Budgets wurden ausgeschöpft.
Wie haben sich die jeweiligen Werbebudgets im oben genannten Zeitraum aufgegliedert? Bitte für die einzelnen Jahre aufschlüsseln. Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass der Einsatz des Werbebudgets projektbezogen erfolgt. Eine Aufschlüsselung des Budgets pro Jahr in Höhe von rund 3,5 Mio. Euro erfolgt nicht. Der Schwerpunkt des Mitteleinsatzes liegt bei Maßnahmen zur Kundenbindung und Kundengewinnung.
Der #Nahverkehrsplan 2019–20232 postuliert den #10-Minuten-Takt und dessen Vorteile: „ Ein 10-Minuten-Takt wird #verkehrswissenschaftlich vielfach als Grenze zu einem ohne genauere #Fahrplankenntnis auch für kurzfristige Fahrtwünsche nutzbaren und damit für viele potenzielle Fahrgäste attraktiven Angebot im großstädtischen Raum angesehen.“
Wie kommen eigentlich die #Nummerierungen der #BVG-Buslinien zustande? Wird in schummrigen Hinterzimmern geknobelt? Oder zieht womöglich Clemens, das berühmte Eichhörnchen aus dem BVG-Werbefilm „Alles Absicht“, die Zahlenkombinationen aus einer Lostrommel?
Wie bewertet der Berliner Senat die Anzahl und die Qualität der #sanitären Anlagen für die #Busfahrerinnen und #Busfahrer der BVG? Zu 1.: Der Senat anerkennt die Bemühungen der BVG, ihren Busfahrerinnen und Busfahrern im Rahmen des internen Programms „#Sozialinfrastruktur“ sanitäre Anlagen in ausreichender Zahl und Qualität zur Verfügung zu stellen. Probleme bestehen aus Sicht des Senats vor allem dort, wo aus verschiedenen Gründen #mobile#Toiletten statt fest installierter Anlagen zur Verfügung stehen.
Man würde Altpapiergeruch und Totenstille erwarten. Stattdessen schallt Hundegebell durch den geruchsneutralen Flur, wenn man die Tür zum #BVG-Archiv öffnet, versteckt in einem #Nebengebäude des #Straßenbahn-Betriebshofs Köpenick. Es ist ein elektronischer Hund, damit sie merken, wenn jemand reinkommt. Es kommen nämlich nicht viele in diese Schatzkammer, an der der gemeine Nahverkehrsfan ohnehin achtlos vorbeieilen würde, da die #Straßenbahnen aus drei Jahrhunderten in der historischen Werkstatthalle weiter hinten auf dem Gelände die auffälligere Attraktion sind. Man könnte auch sagen: Der Schmuck steht hinten in der #Backsteinhalle. Und das Gedächtnis lagert in Schränken hinter der Hundetür.