Fernbusse: Im letzten Jahr nutzten 58.500 Reisebusse den ZOB

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Mehr+Reisebusse+am+ZOB

Das sind über 13.300 mehr als noch vor fünf Jahren. Und durch die EU-Osterweiterung erwarten wir in Zukunft noch mehr Busreisen aus und in östliche Regionen.

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

Seit dem 1. Januar 2000 betreiben wir den ZOB gebenüber vom Messegelände am Funkturm.

Seit 2001 nimmt unser Tochterunternehmen, die Internationale Omnibusbetriebesgesellschaft mbH, genannt IOB, die Rechte und Pflichten aus dem Betreibervertrag wahr. Dieser Vertrag läuft bis zum Jahr 2007 mit einer Option bis zum Jahr 2012.

Datum: 22.02.2006

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U-Bahn + Bus: Eine U-Bahn wird 75, Berlins beliebteste Buslinie 15 Jahre alt – so wird gefeiert

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Doppelter+Geburtstag

Lange vor ihrem Jubiläum hat sie sich schick gemacht. Im Oktober vor einem Jahr konnte die Sanierung der meisten Bahnhöfe abgeschlossen werden. Seitdem zeigt sich die 75 Jahre alte Dame zwischen Alex und Friedrichsfelde gar nicht so alt und vor allem herrlich bunt. Bunt geht es auch Tag für Tag auf Berlins beliebtester Buslinie zu. Der 100er – ein Muss für jeden Berlin-Besucher. Mit 15 ist er nun auch schon erwachsen.
Die BVG feiert im Dezember beide Jubiläen.

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Und noch ein Geburtstag kurz vor Weihnachten, im Grunde genommen zwei. Am 21. Dezember 1930 hieß es für die Frankfurter-Allee-Linie zum ersten Mal „Nach Friedrichsfelde, zurückbleiben!“. Wir kennen sie heute als Linie U5. Und die Betriebswerkstatt Friedrichsfelde wurde eröffnet. Zehn Bahnhöfe ergänzten damals das Berliner U-Bahnnetz. Die Planung reicht bis ins Jahr 1910 zurück. Am Bahnhof Klosterstraße sollte sie von der Strecke Potsdamer Platz – Alexanderplatz – Nordring abzweigen, bis zur Königstraße (heute Rathausstraße) fortgeführt werden, in diese einbiegen und unter dem Alex die Linie Potsdamer Platz – Nordring kreuzen.

Daraus wurde nichts. Allein die etwa 100 Meter langen Tunnelstümpfe an der Klosterstraße erinnern an die Pläne. Stattdessen beginnt und endet sie seitdem in exakt 12,9 Metern Tiefe unter dem Alexanderplatz. Zum Einsatz kamen damals 1930, auf der Linie „E“, Fahrzeuge der Baureihe C, die auch als Langwagen bekannt wurden, weil sie über einen 18 Meter langen Wagenkasten verfügten. Der gesamte Fahrzeugbestand der Linie E (120 C-Wagen) wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges als Reparationsleistung nach Moskau überführt. Gewachsen ist die U-Bahn-Linie im Laufe der Zeit schon: 1973 bis zum Tierpark in Friedrichsfelde und 15 Jahre später (1988) größtenteils oberirdisch bis zum Elsterwerdaer Platz. Genau ein Jahr später erreichte die U5 dann den heutigen Endbahnhof Hönow, der mit 58,08 Metern über dem Meeresspiegel, der höchstgelegene (oberirdische) U-Bahnhof Berlins ist.

Sonderzug ab Alex

Zum Geburtstag hat sich die U-Bahn und die Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e.V. etwas ausgedacht: Am 4. Advent (18. Dezember) ist zwischen 11 und 17 Uhr ein 4-Wagenzug vom Typ EIII/5U unterwegs, natürlich auf der U5. Und als Highlight gibt’s auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz (U5 Ankunft Gleis 3) eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Linie U5 zu sehen, stilecht in einem 2-Wagenzug CII, mit Souvenirverkauf und Unterhaltung.

Den Fahrplan für den Sonderzug finden Sie auf der rechten Seite unter Download.

Datum: 07.12.2005

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Bus: 130. Solaris Gelenkbus

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130.+Solaris+Gelenkbus

Lieferung des ersten Loses abgeschlossen

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Betriebsvorstand Thomas Necker konnte heute Mittag auf dem Betriebshof Britz den 130. Omnibus von Solaris-Geschäftsführer Krzysztof Olszewski entgegennehmen. Damit ist das erste Lieferlos abgeschlossen. Weitere 130 Fahrzeuge dieses Typs kommen dann in den Jahren 2006 und 2007.

Seit Mai 2005 fahren die ersten Solaris-Gelenkbusse für uns. Sie zeichnen sich durch hohen Komfort, technische Neuerungen und umweltfreundliche Motoren aus. „Die Qualität der Busse“, so betonte Thomas Necker, „hat die Erwartungen teilweise noch übertroffen. Es war eine glückliche Fügung“, führte der Betriebsvorstand weiter aus, „dass bei der Ausschreibung der beste Bieter auch das preiswerteste Angebot unterbreitete.“

Im ersten Quartal 2006 werden alle bis dahin gelieferten Solaris-Busse mit einer Sicherheitsscheibe nachgerüstet, um die Busfahrer vor tätlichen Angriffen besser schützen zu können.

Datum: 23.11.2005

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Bus: Rund 30.000 Gäste feierten am 4. September auf dem Betriebshof Cicerostraße den 100. Geburtstag des Kraftomnibusses

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Geburtstagsfeier+in+Berlin

Punkt 10 Uhr eroberten sich die Berliner das Betriebshofgelände und steuerten zielgerichtet zu den Attraktionen ihrer Wahl. Mit Applaus und gezückten Kameras begrüßten sie gegen 10.45 Uhr den Fahrzeugkorso, der zuvor vom Depot des Deutschen Technikmuseums in der Monumentenhalle gestartet war. Dort gab es anlässlich des Jubiläums einen kleinen Festakt, bei dem die Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer dem Omnibus nicht nur ungebrochene Attraktivität bescheinigte, sondern den Berliner Verkehrsbetrieben Unterstützung bei der Einführung neuer Fahrzeuge, Technologien und Organisationsformen zusagte.

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Auf dem Omnibushof Cicerostraße fand dann der zweite Teil des offiziellen Festaktes statt. Der Vorstand für Betrieb der BVG, Thomas Necker, Omnibusdirektor Johannes Müller und NEOMAN-Geschäftsführer Martin Scharrer nahmen das jüngste Fahrzeug der BVG-Flotte, den ersten Doppeldecker einer neuen Serie, symbolisch in Betrieb._
Die Jubiläumsfeierlichkeiten haben in Berlin ein lebhaftes Medienecho gefunden. „Seit hundert Jahren immer obenauf“, „Zeitreise mit dem Großen Gelben“ und „Zehntausende feierten ‚100 Jahre Bus'“ titelten die Berliner Zeitungen.

Datum: 21.11.2005

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Museum: Nostalgisches Wochenende

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Nostalgisches+Wochenende

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. veranstaltet zum Abschluss des Jahres noch mal ein ganzes Wochenende für die Fans von historischen Straßenbahnen und Bussen, bevor er in die wohlverdiente Pause geht.

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12.11.2005: 65 Jahre Omnibus in Eberswalde
Dazu werden von ca. 10-17 Uhr Fahrten mit historischen Omnibussen (dabei auch ein Berliner Omnibusbus, der bis 1965 auf der Strecke zwischen Lankwitz und Steglitz im Einsatz war) durchgeführt.
Auch Kraftomnibusse aus anderen Städten sind zu Gast.

12.11.2005: Führungen auf dem Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen
Am Samstag, den 12. November 2005 Führungen durch die „Sammlung historischer Nahverkehrsfahrzeuge der BVG“ auf dem Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen.
Der Beginn der Führung ist jeweils um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 15:00 Uhr (Dauer etwa 45 Minuten).
Vor Ort gibt es außerdem einen Souvenirverkauf mit Büchern, Postkarten und anderen Artikeln rund um den Nahverkehr.
Eintritt: Erwachsene 2,00 EUR, Kinder von 6 – 14 Jahren 1,00 EUR, Kinder bis 6 Jahre frei.

Stadtrundfahrt am 13.11.2005
Ein weiteres Highlight an diesem Wochenende sind Stadtrundfahrten, die wie in den letzten Jahren einem bestimmten Thema gewidmet sind. Los geht es am 13.11. um 11 und 14 Uhr ab S Hackescher Markt, (Haltestelle Richtung Alexanderplatz). Eingesetzt wird der KT4D und wetterabhängig der T24 mit 2 Beiwagen oder der „Rekozug“.

Auf der Rundfahrt wird diesmal der Gleisbauhof „Kniprodestraße“ besucht. Hier wird auch ein Arbeitstriebwagen in Aktion zu erleben sein. Außerdem wird die umgebaute Gleisschleife „Eberswalder Straße“ angefahren. Hier können unsere Fahrgäste den Baufortschritt auf der Bernauer Straße sehen.

Stadtbilderklärung, Getränkeausschank und Souvenirverkauf gehören wie immer mit zur Fahrt.
Der Fahrpreis bleibt auch unverändert bei 6 EUR, ermäßigt (Kinder zwischen 6 und 14 Jahren) 3 EUR.

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern und hofft Sie zum Saisonauftakt Ende April 2006 wieder begrüßen zu dürfen.

Datum: 08.11.2005

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Bus: An den Beruf des Busfahrers werden bei der BVG hohe Anforderungen gestellt

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%22Einfach+nur+Fahren+war+gestern…%22

Die rund 1300 Omnibusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) legen pro Jahr rund 96 Millionen Kilometer zurück, umgerechnet auf einen Tag fahren alle BVG-Busse acht mal um die Erde. Dass sie das weitgehend ohne Unfälle tun, liegt nicht zuletzt an der hohen Qualifikation der Fahrerinnen und Fahrer. Schon aus der Fahrgastperspektive wird deutlich, dass es kein einfaches Unterfangen ist, einen fünfzehn Meter langen Eindecker oder einen 17-Tonnen schweren Doppeldecker jeden Tag durch den dichten Berliner Verkehr zu steuern und dabei auch noch ruhig und freundlich zu bleiben.

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

Um in Gefahren- oder Krisensituationen angemessen zu reagieren, werden die Busfahrer der BVG gründlich in der eigenen Fahrschule ausgebildet. Regelmäßige Schulungen begleiten sie auch auf ihrem weiteren Berufsweg.

Ein spezielles Sicherheitstraining hilft ihnen, auch in kritischen Situationen sicher zu reagieren und die Sicherheit ihrer Fahrgäste zu gewährleisten. Die Verkehrsakademie Omnibus, die aus der BVG-Fahrschule hervorgegangen ist, hat dazu ein spezielles Trainingsprogramm entwickelt. An diesem Programm nehmen zur Zeit alle 3.000 Busfahrer teil. Der theoretische Teil dauert etwa 90 Minuten. Anschließend folgt der praktische Teil, in dem unter fachkundiger Anleitung von Fahrlehrern das Reagieren vor Ampeln mit und ohne Bremsbereitschaft, die Kurvenfahrt und das Passieren von engen Passagen im Haltestellenbereich geübt wird.

Außerdem bietet die BVG ihrem Fahrpersonal ein Deeskalationstraining an. Es ist auf Grundlage von kritischen Situationen im beruflichen Alltag entwickelt worden. Durch Gruppenarbeiten, in Rollenspielen und in Gesprächen werden den Busfahrer/innen situationsangemessene Verhaltensweisen näher gebracht.

Busfahrer ist kein geschütztes Berufsbild.

Für das Fahrpersonal des Unternehmensbereichs Omnibus der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) gelten folgende Merkmale:

– Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse D
– Betriebliche Einweisung, Fahrzeug- und Typenschulung
– Tarifeinweisung und Beförderungsbedingungen
– Kundendienstschulung, Deeskalationstraining, Umgang mit Stress
– Dienstanweisungen und betriebliche Regelungen
– Teilnahme an regelmäßigen Fahrerschulungen
– Dauer: circa drei Monate + ein Monat Praktikum
– ab 2006 sind zusätzliche Grundqualifikationen nach EU-Recht nötig

Voraussetzungen:

– Fahrererlaubnis Klasse D
– Mindestalter 21 Jahre
– „sauberes“ Punktekonto in Flensburg
– polizeiliches Führungszeugnis
– ärztliche Untersuchungen

Berufsalltag im Fahrdienst:

– sitzende Tätigkeit
– unregelmäßige Arbeitszeiten/ Schichtdienst
– hohe physische und psychische Belastung (Zeitdruck und Stress)
– Arbeit auch an Sonn- und Feiertagen
– zukunftssicherer Arbeitsplatz
– abwechslungsreiche Tätigkeit
– Umgang mit Menschen
– Hohe Verantwortung für Menschen und Fahrzeuge
– Selbstständiges Arbeiten

Arbeitsbedingungen im ÖPNV:

– monatliche Arbeitszeit bis circa 190 Stunden
– unregelmäßiger Schichtdienst, auch samstags, sonntags, feiertags
– 6-Tage-Woche

Was der Bewerber mitbringen sollte:

– Freude am Umgang mit Menschen
– Flexibilität – Bereitschaft zu unregelmäßigem Schichtdienst
– Zuverlässigkeit
– Keine gesundheitlichen Einschränkungen
– Führerschein der Klasse B seit mindestens zwei Jahren

Datum: 08.07.2005

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Bus: Solaris liefert die ersten Eindeckergelenk- Omnibusse

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Solaris+liefert+die+ersten+Eindeckergelenk-+Omnibusse

Die BVG erhält von der Firma Solaris die ersten von insgesamt 130 neuen Eindeckergelenk-Omnibussen vom Typ Urbino.

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Diese Busse, die sich durch noch mehr Komfort, technische Neuerungen und umweltfreundliche Motoren auszeichnen, kommen noch in diesem Jahr nach Berlin.

Für eine Testphase wird ein Bus mit speziellen Sicherheitsvorkehrungen für Fahrer ausgerüstet

Vorstand Betrieb, Thomas Necker:
„Im Rahmen des im Sommer 2004 durchgeführten Omnibusbeschaffungsprogramms erhielt der polnische Omnibushersteller „SOLARIS“ im Oktober 2004 den Zuschlag für die Lieferung von 130 Gelenkomnibussen im Jahr 2005 und eine Option auf weitere 130 Fahrzeuge in den Jahren 2006 – 2007. Von der Ausstattung entsprechen diese Fahrzeuge dem gewohnten BVG-Standard wie u.a. Klapprampen an Tür 1 und 2, Klimaanlage, und Videoüberwachungsanlagen. Besonders hervorzuheben ist, dass alle neuen Busse mit der sogenannten Kneeling-Funktion ausgestattet sind. Durch das seitliche Absenken des Fahrzeuges um ca. 70 mm ergibt sich ein optimaler komfortabler Einstiegswinkel insbesondere für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen.“

Die in diesem Jahr ausgelieferten Omnibusse sind mit Antriebsaggregaten ausgestattet, welche die Norm EURO III erfüllen und zusätzlich einen CRT-Filter zur Reduzierung der Feinstaubbelastung besitzen. Ab dem kommenden Jahr 2006 werden die Omnibusse mit einem EURO IV Motor inklusive CRT – Filter ausgestattet sein.

Für weitere Informationen gibt es ein Typenblatt zum Bus und zur teilverglasten Fahrertür rechts als pdf zum downloaden.

Von der aktuellen Lieferung sind zur Zeit 28 Gelenkomnibusse im Einsatz, z.B. auf folgenden Linien:

Linie 255 Weißensee, Schwarzelfenweg U Osloer Str.
Linie M11 U Oskar-Helene-Heim Buckow, Lipschitzallee
Linie M41 Sonnenallee/Baumschulenstr. Tiergarten, Philharmonie
Linie M44 Buckow-Süd, Stuthirtenweg S+U Hermannstr.

Datum: 17.06.2005

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Bus: BVG sagt Rußfeinstaubpartikeln in Abgasen den Kampf an

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BVG+Busse+weit+voraus

Durch den Einsatz neuer Motoren und schwefelarmen Kraftstoffen fahren im Berliner ÖPNV umweltfreundliche BVG-Busse, die von der EU festgesetzten gesetzlichen Normen und Schadstoffgrenzwerte schon weit im Vorhinein erfüllen.

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BVG Vorstand Betrieb, Thomas Necker:
„Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gehen das Thema Ruß in Dieselanlagen seit 1999 offensiv an, um die Berliner Luft sauber zu halten. Durch den Einsatz schwefelfreier Dieselkraftstoffe und der CRT-Filtertechnik werden die Abgase bereits heute so weit gereinigt, dass die derzeit geltende EURO-Norm deutlich unterschritten wird.“

1000 Busse unterschiedlicher Bautypen sind zur Zeit mit den CRT-Filtern (CRT = Continuously Regenerating Trap) ausgestattet. Weitere Fahrzeuge werden folgen. Die neue Filtertechnik führt dazu, dass besonders die Rußbestandteile aus den Dieselabgasen fast vollständig herausgefiltert werden. Diese CRT-Technik sorgt nochmals für starke Reduzierung der Partikel.

Das CRT-System senkt die CO- (Kohlenmonoxide), HC- (Kohlenwasserstoffe) und Partikelfeinstaubemissionen des Dieselmotors um nochmals 90 %. Damit liegen die Emissionswerte an der Nachweisgrenze der modernen Messtechnik. Der Dieselmotor, bereits als sehr langlebiges und wirtschaftliches Antriebsaggregat bewährt, wird durch die Filtertechnik extrem umweltfreundlich.

Auch ältere Busse problemlos nachrüstbar
Das CRT-System besteht aus einem Partikelfilter und vorgeschaltetem Oxidationskatalysator. Partikelfilter und Katalysator sind in einem Schalldämpfer integriert, der so konstruiert wurde, dass der Einbau in die bestehende Abgasanlage ohne Veränderung problemlos möglich ist. Der Oxidationskatalysator bewirkt durch eine spezielle Beschichtung neben der Oxidation der HC- und CO-Emissionen auch eine Beschleunigung der ohnehin in der Natur langsam ablaufenden Oxidation von NO zu NO2. Das NO2 wirkt als Sauerstoffträger für die kontinuierliche Verbrennung des Rußes in dem nachgeschalteten Rußfilter. Eine Grundvoraussetzung ist die Betankung mit schwefelfreiem Dieselkraftstoff mit weniger als 50 ppm Schwefelanteil. Das CRT-System erfordert keine zusätzlichen chemischen Reaktionsbeschleuniger und ist wartungsfrei. Die Nachrüstung kann grundsätzlich bei Fahrzeugen mit EURO I und EURO II Dieselmotor sowie bei EURO 0 Turbo-Dieselmotor erfolgen. Das Temperaturfenster für die Filterregeneration, dem Rußabbrand liegt bei etwa 200 – 450° C und wird bei Stadtlinienbussen problemlos eingehalten.

Thomas Necker:
„Durch die Eignung des CRT-Systems nicht nur für Neufahrzeuge besteht die Möglichkeit, die verkehrsrelevante Umweltbelastung besonders bei hohen Rußpartikelkonzentrationen im innerstädtischen Bereich wirksam zu senken. Der Umweltschutz gehört zu den wichtigsten Unternehmenszielen der BVG. Darum ist unser Unternehmen bei der Einführung dieser Techniken und der Umsetzung der Maßnahmen an vorderer Stelle dabei.“

Datum: 10.06.2005

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Bus: Engagement für Ordnung und Sicherheit in Berliner Bussen

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300+Sch%FClerbegleiter

Die zunehmende Aggressivität und Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft macht leider auch vor den Verkehrsmitteln der Berliner Verkehrsbetriebe keinen Halt. Viele Berliner Jugendliche nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel für ihren täglichen Weg zur Schule. Sie erleben hautnah auch diese negativen Seiten. Sie sind Betroffene und leider gehören manche von Ihnen auch zu den Verursachern von zum Teil nicht unerheblichen Schäden.

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

Um besser über die Folgen von Vandalismus und Aggressivität informieren zu können, entstand vor drei Jahren in Zusammenarbeit der Berliner Polizei, den Berliner Schulen und den Berliner Verkehrsbetrieben die Idee zu dem Projekt „BVG-Schülerbegleiter“.

Folgende Themenschwerpunkte umfasst das Projekt für die Schüler im Alter von 14 bis 20 Jahren:

– Wie erkenne ich eine problematische Situationen rechtzeitig?
– Wie übernehme ich Verantwortung und welche Möglichkeiten habe ich um eskalierend einzugreifen?
-Wie nutze ich Gruppendynamik positiv?
– Wie handle ich im konkreten Fall?

Im Rahmen dieser Aufgabenstellung vermittelt die Polizei theoretische und praktische Kenntnisse zum Umgang mit Konfliktsituationen und durch Mitarbeiter der BVG werden die Schüler mit den wesentlichen Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in öffentlichen Verkehrsmitteln vertraut gemacht.

Mit der Schulfarm Insel Scharfenberg konnte nun die 10. Berliner Schule gewonnen werden, die sich an diesem wichtigen Projekt beteiligen wird. Damit sind es jetzt 300 junge Menschen, die sich tagtäglich in den Berliner Omnibussen für Ordnung und Sicherheit aller Fahrgäste engagieren.

Die Initiatoren rechnen damit, dass sie jedes Jahr mindestens fünf weitere Schulen als freiwillige Teilnehmer gewinnen können. Unterstützt wird das Projekt von „Initiative Schutz Vor Kriminalität“ (ISVK) und der Bonhoff-Stiftung und erhielt mehrere Auszeichnungen so zum Beispiel von der Landeswacht Berlin und vom Bezirk Mitte für bürgerliches Engagement den Ehrenamtspreis.

Datum: 06.06.2005

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Bus: Serienfreigabe des neuen Doppeldeckeromnibusses

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Serienfreigabe+des+neuen+Doppeldeckeromnibusses

Weitere 100 Omnibusse der Baureihe „Lion´s Coach“ werden bestellt

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Seit dem 29. Juli 2004 ist der Prototyp des neuen Doppeldeckeromnibusses bei der BVG im Linieneinsatz und heute, den 1. Juni 2005, wurde die neue Serie nach bestandener Prüfung freigegeben.

Thomas Necker, Vorstand Betrieb der BVG: „Parallel wurde ein Subunternehmervertrag zwischen der BVG und NEOMAN unterzeichnet. Im Rahmen eines Fahrzeugbeschaffungsprogramms wird die BVG einen definierten Teil an Eigenleistung bei der Fahrzeugherstellung erbringen. Damit ist die BVG eines der ersten ÖPNV-Unternehmen Deutschlands, das solch einen Vertrag unterzeichnet hat. Mit dieser Maßnahme wird neben der Einsparung von finanziellen Ressourcen gleichzeitig ein Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet.“

Mit dem neuen Doppeldecker der Baureihe „Lion´s Coach“ kommt nun serienmäßig eine neue Generation von Omnibussen auf die Straße. Der neue „große Gelbe“ verfügt nicht nur über mehr Beförderungskapazität als die bisherigen Modelle (128 Fahrgäste), er bietet auch wesentlich bessere Komfortmerkmale.

So verfügt der „Neue“ über eine Klimaanlage für Ober- und Unterdeck, die an heißen Tagen die Innentemperatur um drei Grad Celsius gegenüber der Außenluft abkühlt und damit für ein angenehmes Raumklima sorgt. Mit 1,92 Meter Stehhöhe im Unter- und immerhin noch 1,70 Meter im Oberdeck können auch hochgewachsene Fahrgäste bequem ein- und aussteigen und ein Sitzabstand von 70 cm bietet auch bei längeren Reisezeiten hinreichend Sitzkomfort. Viel Glas und transparente Elemente sorgen für ein großzügiges Raumgefühl.

Thomas Necker: „Mit Abschluss des umfangreichen Test- und Erprobungsprogramms erfolgt nun die Serienfreigabe des Fahrzeuges. Es werden nun weitere 100 Omnibusse dieses Typs bestellt und ein Subunternehmervertrag zwischen der BVG und NEOMAN über die Beteiligung der BVG im Rahmen der Fahrzeugendfertigung abgeschlossen. Mit dieser neuen attraktiven Generation Doppeldeckeromnibusse halten wir an einer schönen Tradition fest: Der Doppeldecker ist und bleibt ein Wahrzeichen Berlins und der BVG.“

Der neue Doppeldecker verfügt über zwei Multifunktionsabteile, eines neben und eines gegenüber der mittleren Tür. Damit bietet der Bus zwei Rollstuhlfahrern zugleich die Mitfahrmöglichkeit (bisher nur ein Platz). Über die breiten, nach außen schwenkenden Türen gestaltet sich jetzt auch das Ein- und Aussteigen komfortabler. Zwei lange Klapprampen ermöglichen Rollstuhlfahrern einen bequemen Zugang.

Wie bereits unsere neueren Eindeckomnibusse verfügt auch der Doppeldecker über eine Kneeling-Funktion. Dabei kommt er den Fahrgästen nicht durch seitliches Abknicken „entgegen“, sondern der ganze Bus geht in zwei Phasen „in die Knie“. Beim regulären Haltestellenhalt senkt sich die gesamte Karosse um drei Zentimeter ab, damit auch Menschen, welche in ihrer Mobilität eingeschränkt sind ungehindert ein- und aussteigen können. Um Rollstuhlfahrern das Ein- und Aussteigen zu erleichtern, kann der Bus zusätzlich um weitere vier Zentimeter abgesenkt werden.

Auch die Fahrer brauchen sich nicht mehr umzugewöhnen: der Fahrerarbeitsplatz des neuen Doppeldeckers sieht jetzt genauso aus wie der Platz hinter dem Steuer der Eindecker. Unter der „Haube“ steckt modernste weiterentwickelte Technik, von der Abgasreinigung über CRT-Filter bis hin zur Verwendung von umweltfreundlichen Komponenten und einer hohen Service- und Wartungsfreundlichkeit. Der Innenraum wird videoüberwacht.

Datum: 01.06.2005

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