Der Grund sind #Baumarbeiten nahe der A100. Tausende Pendler sind betroffen.
Aufgepasst im #Berufsverkehr: Die Bahn lässt von Donnerstag, 1. Dezember, bis 10. Dezember, viele #Regionalbahnen im Westen von Berlin #anders fahren – der Bahnhof Jungfernheide (Umsteigepunkt zur U7 und zum Flughafen Tegel) wird dann nicht immer angefahren, viele Züge werden #umgeleitet. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Spandau und Innenstadt.
"Grund sind Vorbereitungsarbeiten für Baumfällungen, die im Jahr 2018 mit Hubschraubereinsatz erfolgen", teilte die Bahn auf Nachfrage mit. "Die konventionell möglichen Arbeiten werden jetzt vorgenommen." Es geht um die Bäume, die zwischen Spree und Kleingartenanlage stehen auf dem Streckenabschnitt zwischen Schloss Charlottenburg und U-Bahnhof Ruhleben. "Umsturzgefährdete Bäume in Gleisnähe müssen teilweise gestutzt bzw. gefällt und abtransportiert werden", teilte die Bahn mit.
Der Streckenbereich kann deshalb nur eingleisig befahren werden. "Dazu müssen alle Züge des Nahverkehrs und Teile des Fernverkehrs umgeleitet werden. Ausgewählte Züge des Fernverkehrs können den Bereich mit einer verlängerten Fahrzeit passieren", sagte ein Bahnsprecher.
Im Rahmen der Baumaßnahmen zum Neubau des #Kreuzungsbauwerkes#Kleeblatt#Zehlendorf sind die seit 05.11.2016 begonnenen vorbereitenden Arbeiten zum Abbruch des nördlichen Überbaus der Brücke nun abgeschlossen.
Für den bevorstehenden Abriss der Brücke werden jetzt eine zeitweise #Vollsperrung der #A115 und Verkehrseinschränkungen auf der #B1 / Potsdamer Chaussee notwendig.
Für die Abbrucharbeiten muss die BAB A115 vom Freitag, den 02.12.2016, 22:00 Uhr bis voraussichtlich Montag, den 05.12.2016, 05:00 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt werden. Gleichzeitig erfolgt die Vollsperrung der Ab- und Auffahrtsmöglichkeiten über die inneren Rampen ("Ohren") des Kleeblattes Zehlendorf.
Auf den Autobahnen im Land Brandenburg (u.a. A10 – Berliner Ring) und dem Land Berlin sowie im innerstädtischen Bereich Berlins wird großräumig auf die Vollsperrung hingewiesen. Eine weiträumige Umfahrung der A115 wird dringend empfohlen, da auch auf den Alternativrouten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist.
Zusätzlich wird eine ortsnahe Umfahrungsmöglichkeit unmittelbar an der Anschlussstelle Zehlendorf geschaffen. Es kann in beiden Fahrtrichtungen der A115 jeweils mit zwei Fahrstreifen über die äußeren Rampen / Tangenten abgefahren werden. An den Kreuzungen Potsdamer Chaussee / Quantzstraße in nördlicher Fahrtrichtung sowie Potsdamer Chaussee / Isoldestraße in südlicher Fahrtrichtung erfolgen die zweispurigen Wendepunkte für den Verkehr und nachfolgend jeweils die Wiederauffahrt auf die Autobahn.
An den Kreuzungen werden Ampeln zur Sicherstellung des Verkehrsflusses eingerichtet. Dabei wird der ab- und wieder auffahrende zweispurige Verkehr der A115 vorrangig behandelt. An beiden Kreuzungen werden für den Verkehrsfluss außerdem untergeordnete Straßen gesperrt.
Die Durchfahrtsmöglichkeiten über die B1 / Potsdamer Chaussee in Richtung Innenstadt bzw. in Richtung Wannsee bzw. Potsdam sind an der Baustelle weiterhin gegeben.
Bereits an den Tagen vor der Vollsperrung kommt es zur Vorbereitung der Verkehrsumstellung hauptsächlichen in den verkehrsarmen Zeiten zu temporären Verkehrseinschränkungen, wie z.B. zeitweisen Spursperrungen.
Nach der Vollsperrung wird voraussichtlich ab dem 05.12.2016 die Anschlussstelle Zehlendorf wieder komplett frei gegeben und alle Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten stehen wieder zur Verfügung. Weiterhin erfolgt die Verkehrsführung auf der B1 / Potsdamer Chaussee dann wieder entsprechend dem aktuell eingerichteten Zustand.
Zum weiteren Abbruch der Brückenpfeiler und Fundamente des Bestandsbauwerkes werden in beiden Fahrtrichtungen der A115 jeweils im Bereich zwischen der Hauptfahrbahn und den Nebenfahrbahnen der Anschlussstelle Zehlendorf Baustellen eingerichtet. In beiden Fahrtrichtungen der A115 stehen aber weiterhin, in der Breite allerdings eingeschränkte, zwei Fahrstreifen zu Verfügung.
Wir bitten um Verständnis für die anstehenden Arbeiten und die daraus resultierenden Verkehrseinschränkungen.Bilder:
Kleeblatt Zehlendorf (Blick stadteinwärts)
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090
Wegen #Instandhaltungsarbeiten auf verschiedenen Abschnitten der Strecke Berlin–#Frankfurt (Oder) werden vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 9. Dezember, 2.45 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.
Mehrere Züge fallen vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 7. Dezember, 1.45 Uhr, zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Als Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.
Mehrere Züge fallen vom 6. Dezember bis 8. Dezember zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus.
Am 6. Dezember fallen einzelne Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fürstenwalde (Spree) aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree). Die Busse fahren bis zu 22 Minuten eher in Erkner ab bzw. kommen dort später an.
Am 7. Dezember, 20.30 Uhr bis 24 Uhr, werden einzelne Züge zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt, die in Frankfurt (Oder) bis zu 42 Minuten später ankommen bzw. bis zu 50 Minuten früher abfahren.
Einzelne Züge werden in der Nacht 7./8. Dezember von Berlin-Charlottenburg über Golm (zusätzlicher Halt) bis Werder (Havel) umgeleitet und verspäten sich dadurch um bis zu fünf Minuten. Die Halte von Berlin Wannsee bis Potsdam Park Sanssouci entfallen. Ersatzweise können die S-Bahnen der Linie S 7 von Berlin-Charlottenburg bis Potsdam Hbf bzw. die Busse von Potsdam Hbf bis Golm genutzt werden.
Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.
Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.
Die #Lärmschutzwand an der Bahnstrecke in #Friedrichshagen ist fast fertig. Arbeiten werden aber dauern. Und wann kommt der #Regional-Bahnsteig?
Die Wand versperrt bald sogar dem Stellwerker die Sicht. Fünf Meter hoch ist der Lärmschutzbau in Friedrichshagen an der Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder). Nur am Stellwerk klafft noch eine Lücke. Doch auch diese wird geschlossen – und der Stellwerker beobachtet dann den Zugverkehr über eine Kamera – bis ein geplantes elektronisches Stellwerk in Betrieb geht.
Mit dem Bau der Wand erfüllt die Bahn in Friedrichshagen einen lang gehegten Wunsch vieler Anwohner. Die nach Angaben von Bauüberwacher Uwe Brettin rund zwei Kilometer lange Lärmschutzwand kommt jetzt, weil die Bahn die Strecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) ausbaut – für insgesamt 750 Millionen Euro. Die Züge können dann mit Tempo 160 fahren, und für den Güterverkehr erhöht die Bahn die sogenannte Achslast von 20 Tonnen auf 25 Tonnen, wovon vor allem der Erztransport zum #Stahlwerk in Eisenhüttenstadt profitieren soll. Weil auch der Abstand zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Fernbahn vergrößert werden muss, was zu einer Änderung der Bahnanlagen führt, haben die Anwohner jetzt gesetzlich einen Anspruch auf Lärmschutz. Eine weitere Wand wird es zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Fernbahn geben.
Vielen Anwohnern war die Lärmschutzwand ein Anliegen
Die #Joachim-Tiburtius-Brücke überquert im Zuge der #Schildhornstraße die #Schloßstraße in Berlin-#Steglitz. Über diese Brücke kann seit 2012 auch das #Parkhaus des Boulevard Berlin (ehemals Wertheim) direkt erreicht werden und führt dadurch zu einer Verkehrsentlastung auf der Schloßstraße.
Für die Instandsetzung der Fahrbahnübergangskonstruktion an der Rampenbrücke erfolgt in zwei Bauabschnitten die Reduzierung von vier auf zwei Fahrspuren. Somit steht je Richtung eine Spur zur Verfügung. Zunächst erfolgt die Sperrung der jeweils außen liegenden Richtungsfahrbahnen, im Anschluss daran die innen liegenden.
Folgende bauliche Maßnahmen werden in den kommenden 3 Wochen (ab 24.11.2016) durchgeführt:
Demontage der elastischen und teilweise verschlissenen Bauteile
Schlosserarbeiten an der Übergangskonstruktion
Einbau von neuen wasserundurchlässigen Gummiprofilen
Zu diesem Zweck wird auch unterhalb der Brücke im Bereich der Parkplätze ein Gerüst aufgestellt.
Bei guten Einbaubedingungen, insbesondere bei verträglichen Außentemperaturen kann die Bauzeit verkürzt werden. In den nächsten Tagen ist eine Rückstaubildung nicht auszuschließen, wegen der beginnenden Adventszeit auch an den Wochenenden.
Bilder:
Joachim-Tiburtius-Brücke
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090
Das Zitat aus der TV-Kultserie „A-Team“ in der Überschrift könnte auch von BVG-Bauchef Uwe #Kutscher stammen. Denn seine Bauabteilung hat aktuell gute Nachrichten für Zehntausende U-Bahnfahrgäste auf den Linien #U2, #U6 und #U7. Dank guter Planung und konzentrierter Umsetzung können in den nächsten Tagen gleich drei große #Bauvorhaben abgeschlossen werden – und bei allen Arbeiten wurden der #Zeitplan und das #Budget eingehalten. Bereits ab Freitag, 25. November 2016, fährt die nördliche U6 wieder planmäßig. In den vergangenen etwa drei Wochen wurden am Kurt-SchumacherPlatz Weichen erneuert. Zeitgleich wurde der Bahnhof Afrikanische Straße saniert. Fahrgäste mussten auf Pendelzüge und Ersatzbusse umsteigen. Ebenfalls am Freitag rollt es auch im äußersten Nordwesten des Berliner UBahnnetzes wieder. Die aufwendige Sanierung des fast 90 Jahre alten Bahndamms, der Gleise und der Kabelkanäle der U2 zwischen den Bahnhöfen Olympia-Stadion und Ruhleben wird ebenfalls fristgerecht beendet. Seit März wird an dem Großprojekt gebaut. Pünktlich zum ersten Adventswochenende fährt die U2 wieder bis zur Endstation Ruhleben. Wie versprochen sind am kommenden Montag, 28. November 2016, auch die Einschränkungen auf der südlichen U7 beendet. Die Züge fahren dann wieder wie gewohnt bis zur Endstation Rudow. Die Grundsanierung und der Umbau des Bahnhofs gehen wie angekündigt weiter, die noch ausstehenden Arbeiten finden aber in den nächtlichen Betriebspausen statt, damit der U-Bahnverkehr ungestört rollen kann.
Und weil alles nach Plan läuft, gibt es auch den von Beginn an geplanten kleinen Wermutstropfen: Damit die U7 am Montag nach rund zwei Monaten wieder voll im Takt ist, muss der Verkehr an diesem Wochenende aber noch einmal zwischen den Bahnhöfen Britz-Süd und Rudow unterbrochen werden. Von Freitag bis Sonntag fahren auf diesem Abschnitt ersatzweise Busse. In dieser Zeit wird eine vor Beginn der Arbeiten montierte Bauweiche wieder ausgebaut. Sie hatte es ermöglicht, die baubedingten Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Dank der provisorischen Weiche konnten Züge trotz der Arbeiten bis zum Bahnhof Zwickauer Damm fahren.
Die #Ringbahn mit den Linien #S41 und #S42 ist von Freitag ab 22 Uhr bis zum Betriebsbeginn am Montag zwischen den Stationen Neukölln und Treptower Park gesperrt. Um die Stadtautobahn #A100 bauen zu können, müssen für die S-Bahn an der Kiefholzstraße Behelfsbrücken eingebaut werden.
Deshalb wiederholt sich die Sperrung am nächsten Wochenende zu den gleichen Zeiten. Auf der #S3 fahren die Züge wegen Brückenbauarbeiten ebenfalls vom heutigen Freitag ab 22 Uhr bis Montagfrüh nur alle 20 Minuten zwischen Friedrichshagen und Köpenick.
Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. November, 22 Uhr, bis 28. November, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.
Im genannten Zeitraum fallen die Züge zwischen Berlin #Ostbahnhof und #Erkner aus. Als Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.
Auf Grund der längeren Fahrzeiten wird erst ein späterer Zugtakt der Linie RE 1 in Erkner bzw. in Berlin Ostbahnhof erreicht.
In den Nachtstunden werden einige Züge durch Busse ersetzt.
Am 24. November, 7 Uhr bis 14 Uhr, fallen die Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fürstenwalde (Spree) aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin Ostbahnhof früher ab.
Am 27. November, 19 Uhr bis 2 Uhr, fallen die Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fangschleuse aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin Ostbahnhof früher ab.
Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.
Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.
#Vollsperrung der #Ringbahn zwischen Neukölln und Treptower Park vom 18.11.2016 bis 21.11.2016 und vom 25.11.2016 bis 28.11.2016
Im Bereich zwischen Neukölln und Treptower Park kreuzen die Gleise der Ringbahn den 16. Bauabschnitt der #A100. Auf Höhe der Kiefholzstraße wird eine neue S-Bahnbrücke gebaut. Aus diesem Grund werden für die Bauzeit die bestehenden Gleisanlagen zeitweilig umverlegt und auf einer parallel laufenden, provisorischen Strecke geführt. Hierfür sind umfangreiche Gleisbau- und Leitungsbauarbeiten erforderlich.
Deshalb wird die S-Bahnstrecke der Linien S41 und S42 zwischen den Bahnhöfen Neukölln und Treptower Park in der Zeit vom 18.11.2016 (ca. 22:00 Uhr) bis 21.11.2016 (ca. 04:00 Uhr) und vom 25.11.2016 (ca. 22:00 Uhr) bis 28.11.2016 (ca. 04:00 Uhr) durchgehend gesperrt.
In diesem Zeitraum ist der S-Bahnverkehr zwischen den S-Bahnhöfen Neukölln und Treptower Park vollständig eingestellt.
Für die Streckensperrung wurde durch die S-Bahn Berlin ein Ersatzfahrplan organisiert.
Die S41 fährt (als S45 von Schönefeld bzw. als S47 von Spindlersfeld ) Südkreuz Westkreuz Gesundbrunnen Ostkreuz (fährt weiter als S8 oder als S9 nach Schöneweide) im Nachtverkehr Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag:
(als S45 von Schöneweide bzw. von Baumschulenweg ) Südkreuz Westkreuz Gesundbrunnen Ostkreuz Treptower Park.
Der Bahnhof Sonnenallee wird mittels Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Plänterwald Sonnenallee angefahren.
Die S42 fährt Schöneweide Treptower Park Ostkreuz Gesundbrunnen Westkreuz Südkreuz ( weiter als S45 Schönefeld bzw. als S47 Spindlersfeld) im Nachtverkehr, Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: Treptower Park Ostkreuz Gesundbrunnen Westkreuz Südkreuz (fährt weiter als S45 nach Baumschulenweg bzw. nach Schöneweide).
Der Bahnhof Sonnenallee wird im Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Plänterwald Sonnenallee angefahren.
Im Verlauf der Vollsperrung wird in der ersten Sperrpause vom 18.11.2016 bis 21.11.2016 das Gleis 2 von Neukölln kommend Richtung Treptow auf das Provisorium umverlegt, an das Stromnetz angeschlossen und in Betrieb genommen.
In der zweiten Sperrpause vom 25.11.2016 bis 28.11.2016 folgt die Umverlegung und der Anschluss vom Gleis 1 von Treptow kommend Richtung Neukölln.
Ab 21.11.2016 bzw. ab 28.11.2016, ca. 04:00 Uhr soll der S-Bahnverkehr wieder fahrplanmäßig erfolgen.
Für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit bitten wir um Ihr Verständnis.Bilder:
S-Bahn; Copyright: thomberlin – Fotolia.com
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090
Zwischen #Scharnweberstraße und #Afrikanische Straße fahren keine U-Bahnzüge. Sicherheitsdienste sollen nun Fahrspuren freimachen.
Mitarbeiter der Sicherheit sollen dafür sorgen, dass Haltestellen im Schienenersatzverkehr mit Bussen auf der U-Bahn-Linie #U6 nicht mehr zugeparkt werden. Der erste Tag sei #chaotisch im #Stau verlaufen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Dienstag. Weil parkende Autos die Haltestellen blockiert hatten, hätten Busse zum Ein- und Ausstieg in zweiter Reihe halten müssen, was den Stau noch vergrößert habe. Das Ordnungsamt habe nicht eingegriffen. Jetzt sollen Mitarbeiter der BVG das Zuparken durch Ansprechen verhindern oder das Abschleppen beschleunigen.
Die BVG baut auf der U-Bahnlinie U6 und sperrt deshalb einen Streckenabschnitt im Norden von Berlin. Betroffen ist demnach die Linie zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Seestraße in beiden Richtungen. Die Behinderungen sind seit Montag, 7. November, gültig bis 25. November.