Stammbahn, S-Bahn oder U-Bahn? Alle Ideen für den Schienenverkehr rund um Teltow auf einen Blick, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Teltow/Stammbahn-S-Bahn-U-Bahn-Die-Verkehrsideen-fuer-die-Region-Teltow

Seit Jahren kämpfen vor allem #Kleinmachnow und #Stahnsdorf darum, an den #Schienenverkehr angebunden zu werden. Möglichkeiten gibt es viele – doch welche sind realistisch und wo geht es auch wirklich weiter? Kommt die #Stammbahn oder eine #U-Bahn? Hier der aktuellste Stand.

Kleinmachnow/ #Teltow / Stahnsdorf
Um eine bessere Anbindung an das öffentliche Schienennetz kämpfen Kleinmachnow und Stahnsdorf seit Jahren. Doch welche Ideen gibt es überhaupt, was ist realistisch und wo hakt es? Die MAZ gibt Antworten.

Welche Projekte sind im Gespräch?
Am konkretesten werden die Pläne für die Verlängerung der #S-Bahn aus Teltow nach Stahnsdorf und die Anbindung Kleinmachnows über die ehemalige Stammbahn diskutiert. Doch auch Ideen wie die Verlängerung der #U3 nach Kleinmachnow oder der U9 nach Teltow oder die Wiederaufnahme der #Friedhofsbahn und der S-Bahn-Ringschluss kommen gelegentlich auf.

Was ist die Stammbahn?
Die Potsdamer Stammbahn war Preußens erste #Eisenbahnlinie. 1838 wurde sie eröffnet und verband schließlich Berlin über Potsdam mit Magdeburg. Seit 1945 ist die Strecke zwischen Berlin-Düppel und Griebnitzsee unterbrochen, seit 1980 auch gibt es auch keinen Bahnverkehr zwischen #Zehlendorf und Berlin-Düppel mehr.

Was ist die Reaktivierung der Stammbahn?
Der Wiederaufbau der Verbindung zwischen Zehlendorf und Griebnitzsee soll Kleinmachnow mit mindestens eine Haltestation im #Europarc, möglicherweise auch einer zweiten in #Düppel an das Schienennetz …

Bahnhöfe: Bahnhof Köpenick: Bahn plant Genehmigung bis Dezember, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article232051963/Bahnhof-Koepenick-Bahn-plant-Genehmigung-bis-Dezember.html

Die Planungen zum lang ersehnten #Regionalbahnhof #Köpenick ziehen sich seit Jahren. Das ist der aktuelle Stand.

Berlin. Ein bisschen ist er wie der #BER Treptow-Köpenicks. Der lang angekündigte, und immer noch nicht fertig geplante Regionalbahnhof. Er soll den #S-Bahnhof Köpenick durch einen Bahnsteig für Regionalzüge erweitern.

Die Deutsche Bahn sagte der Berliner Morgenpost, sie rechne damit, dass die #Baugenehmigung bis Dezember vorliegt. In zwei Jahren, also im März 2023, will sie mit dem Umbau beginnen. Der Regionalbahnhof Köpenick sollte dann voraussichtlich im Sommer 2027 in Betrieb genommen werden.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) betonte gegenüber der Berliner Morgenpost die Bedeutung des Bauvorhabens für den Südosten. „Der Regionalbahnhof Köpenick wäre so eine Entlastung“, sagte er. „Wenn wir hier in Köpenick die Möglichkeit bekämen, in einen RE einzusteigen, und damit nach Brandenburg oder in die Innenstadt zu fahren, wäre das ein enormer Vorteil.“ Igel kritisiert schon lange, dass die Senatsverwaltung zu wenig für den Ausbau des Nahverkehrs von Köpenick in die Innenstadt unternehme.

#Planungsunterlagen wurden zweimal geändert
Wie ist nun der derzeitige #Planungsstand? Das Bauverfahren liegt bei der Senatsverkehrsverwaltung, die angibt, die Planungsunterlagen am 2. März an alle verschickt zu haben, die in das Projekt involviert oder von ihm betroffen sind. Das sind Behörden, Naturschutzverbände, Anwohner, andere privat Betroffene oder sonstige Stellen.

Die Unterlagen sind schon in ihrer bereits zweimal geänderten Fassung. Im Sommer 2019 waren sie für die Öffentlichkeit …

Bahnverkehr: Ausbaupläne Bahn will mit Tunnel Züge nach Berlin und Leipzig drei Minuten schneller machen, aus mdr.de

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/meissen/bahn-tunnelplanung-niederau-buergerdialog-100.html

Die Deutsche Bahn AG will Tempo beim #Ausbau der #Strecke #Dresden – Berlin machen. Derzeit laufen #Vorplanungen für eine #Streckenbegradigung zwischen #Niederau und #Kottewitz im Landkreis #Meißen. Dort soll ein etwa zwei Kilometer langer #Tunnel aus zwei Röhren entstehen, geht es nach den Projektplanern der Bahn. Das Vorhaben hat der Verkehrskonzern am Dienstagabend allen Interessierten bei einem ersten #Bürgerdialog online präsentiert.

Rund 120 Teilnehmer haben nach Angaben der Bahn am Dienstagabend die Präsentation der #Tunnelbaupläne nahe des Ortes Niederau online verfolgt und Fragen gestellt. So interessierten sich örtliche Feuerwehren bereits für Tunnelrettungen, Anwohner sorgten sich um sinkende Grundwasserstände und Umweltschützer um gefährdete Tierarten. Die Bahn muss für ihr Vorhaben auch Grund erwerben, was Bauern in der Region beunruhigt. Einer wollte wissen, wie er künftig zu seinen Feldern kommt. Andere kritisierten die hohen #Baukosten, bei einem #Fahrzeitgewinn von drei Minuten.

Schließlich stellte sich noch die Frage, wieso in diesem Jahr bei Gröbern eine Straßenbrücke über eine Bahnstrecke erneuert wird, deren Gleise dort in zehn Jahren unter die Erde sollen. Der Straßenbau liegt nach Angaben der Bahnvertreter beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Laut Bahn sei die Straßenbrücke marode und müsse noch zehn Jahre dem Autoverkehr standhalten.

Züge nach Berlin und Leipzig
Über diesen Streckenabschnitt bei Niederau fahren alle Züge zwischen Dresden und Berlin sowie die …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + Flughäfen: Schneller mit dem Zug zum BER: Deutsche Bahn startet Bau der Flughafenkurve Ab 2025 in nur 20 Minuten vom Hauptbahnhof zum BER , aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Schneller-mit-dem-Zug-zum-BER-Deutsche-Bahn-startet-Bau-der-Flughafenkurve-6104140

Ab 2025 in nur 20 Minuten vom Hauptbahnhof zum BER – Spatenstich in Blankenfelde-Mahlow – Bund und Länder investieren rund 62 Millionen Euro

Die Deutsche Bahn hat heute in #Blankenfelde-Mahlow mit dem Bau der neuen #Flughafenkurve zum #BER begonnen. Gemeinsam mit dem Bund und den Ländern Berlin und Brandenburg wurde der erste Spatenstich für die 960 Meter lange neue Strecke gesetzt. Die Flughafenkurve kürzt den bisherigen Weg enorm ab und ermöglicht so ab 2025 den #Shuttle-Verkehr im #15‑Minuten-Takt zwischen dem Berliner #Hauptbahnhof und dem Bahnhof #Flughafen BER. Die Fahrzeit beträgt dann nur noch 20 Minuten – acht Minuten weniger als heute. Insgesamt investieren Bund und Länder rund 62 Millionen Euro in den Ausbau.

Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin: „Mit dem Baubeginn der Flughafenkurve in Mahlow rückt auch die schnelle Verbindung vom Berliner Hauptbahnhof zum BER näher. In 20 Minuten aus der Innenstadt zum BER wird eine konkurrenzlose Fahrzeit! Auch entlang der Dresdner Bahn in Berlin ist der Baufortschritt für diese wichtige Relation nicht zu übersehen. Und hier zeigt sich mal wieder, dass auch sehr langfristige Flächenfreihaltungen für die Bahn sinnvoll sind!“

Dr. Joachim #Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg: „Der aktuelle Spatenstich ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur Anbindung des Flughafens BER an die Hauptstadt. Die neue Verbindungskurve zwischen der Dresdner Bahn und dem Berliner Außenring sichert für unsere Kunden eine schnelle Erreichbarkeit des Flughafens auf der Schiene.“

Enak #Ferlemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Mit dem Zug zum Flug. Die Mahlower Kurve als Bindeglied zwischen den Flughafen BER und dem Berliner Hauptbahnhof auf der zukünftigen Strecke vom Flughafenexpress ist ein weiterer großer Schritt für eine schnellere und umweltfreundliche Bahnverbindung zwischen den wichtigsten Verkehrspunkten in der Region.“

Ingmar #Streese, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin: „Die neue schnelle Verbindung aus Berlin zum BER wird nicht nur für Flugreisende, sondern gerade auch für Pendlerinnen und Pendler eine attraktive Alternative zum Auto. Die beiden Länder, die Bahn und der Bund verbessern Schritt für Schritt die Schienen-Verbindungen in der gesamten Metropolregion, um mit der klimaschonenden Bahn die Mobilitätswende voranzubringen.“

Rainer #Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Der heutige Spatenstich ist eine gute Nachricht für die Brandenburgerinnen und Brandenburger und ein wichtiger Baustein für den Ausbau der Dresdner Bahn. Die neue Flughafenkurve auf Brandenburger Boden bedeutet eine deutlich kürzere Fahrzeit für Reisende und Pendlerinnen und Pendler auf der Strecke vom Berliner Hauptbahnhof zum Flughafen BER. 960 Meter, die am Ende eine Zeitersparnis von 8 Minuten bedeuten. Das kann sich sehen lassen.“

Die neue Flughafenkurve (auch „Mahlower Kurve“) ist eine zweigleisige Verbindung vom Berliner Außenring auf die Dresdner Bahn (Strecke Berlin Südkreuz – Blankenfelde). Für das stadtauswärts führende Gleis der Verbindungskurve wird die Errichtung eines Kreuzungsbauwerks erforderlich. Neben dem Neubau von Gleisen, Oberleitung und Signalanlagen werden entlang der Kurve auf der anwohnerzugewandten Seite auf voller Länge Schallschutzwände mit einer Höhe von bis zu fünf Metern errichtet. Zur Herstellung der unterführten Strecke im Bereich des #Kreuzungsbauwerks muss ein sogenannter #Trog hergestellt werden. Dazu ist es erforderlich, Spundwände zur #Baugrubensicherung einzubringen, sodass nach Fertigstellung des sog. Spundwandkastens mit dem Aushub der Baugrube begonnen werden kann.

Mehr Informationen auch im Bauinfoportal: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/dresdner-bahn

Bahnverkehr + Flughäfen: Abkürzung zum BER Bauarbeiten für die Dresdner Bahn in Mahlow starten, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2021/04/baustart-dresdner-bahn-flughafen-ber-berlin-brandenburg.html

Vom Hauptbahnhof in Berlin in 20 Minuten zum #Flughafen #BER in Schönefeld, das soll in Zukunft mit der Bahn möglich werden. Am Dienstag begann der Bau der #Flughafenkurve #Mahlow. Die Bahn hat mit der Verbindung aber auch noch andere Pläne.

Aus der Mitte Berlins schneller zum Flughafen BER und zurück – die Bahn hat dafür ein umfangreiches #Bauprojekt gestartet. Am Dienstag wurde das erste Spundelement für die neue #Gleiskurve zwischen den Bahnhöfen #Mahlow und #Blankenfelde (Teltow-Fläming) in den märkischen Sand gerammt. Die Kurve wird 960 Meter lang und verbindet als neue Abkürzung die südlich aus Berlin herausführenden Gleise der reaktivierten Dresdner Bahn mit dem kreuzenden Berliner Außenring Richtung Osten. Doppelstockzüge sollen vom Berliner Hauptbahnhof ab Dezember 2025 alle Viertelstunde zum Airport-Bahnhof pendeln und dabei knapp zehn Fahrminuten sparen.

Für Flugpassagiere soll die Mahlower Kurve die Fahrt derart deutlich verkürzen, dass sie aus der Berliner Innenstadt nur etwa halb so lange dauert wie vom Hauptbahnhof München zum dortigen Flughafen. „Der Traum der Berliner, schnell zum BER zu kommen, ist mit dem Auto unerreichbar, daher werden die Menschen auf die Bahn umsteigen“, sagte der Bundes-Verkehrsstaatsseketär Enak Ferlemann (CDU). Die umfangreichen Bauarbeiten erfolgen nahe der südlichen Landesgrenze von Berlin und Brandenburg. In gut vier Jahren soll das neue elektrifizierte Doppelgleis die Fahrt vom und zum Flughafen BER flotter und komfortabler machen.

Millionenteurer Umbau: #Flughafenexpress spart Zeit
Was auf den ersten Blick erscheint wie eine simple Gleiskurve, ist freilich weit mehr als das. Schon 2006 wurden beim Bau des Berliner Bahnhofs #Südkreuz vorbereitend #Ausfädelgleise verlegt. Im August 2019 gab es grünes Licht für umfangreiche Umbauarbeiten in Brandenburg, ehe der Bau …

Bahnhöfe: Ausbau der Dresdner Bahn im Süden Berlins Chancen für neue Bahnhöfe schwinden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ausbau-der-dresdner-bahn-im-sueden-berlins-chancen-fuer-neue-bahnhoefe-schwinden/27065900.html

Bezirk und Anwohner wünschen sich am #Kamenzer Damm und der #Buckower Chaussee zusätzliche Bahnhöfe. Doch die Chancen werden immer geringer.

Zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2025 sollen die ersten Züge über die #Dresdner Bahn fahren. Gebaut wird seit einigen Jahren, bislang scheint das Milliardenprojekt im Zeitplan. Doch die Chancen, dass zwei neue Stationen gebaut werden, eine für die #S-Bahn, eine für Regionalzüge, schwinden immer mehr. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg, Anwohner und Unternehmer wünschen einen zusätzlichen #S-Bahn-Halt am Kamenzer Damm sowie einen #Regiohalt an der Buckower Chaussee, dort hält bereits die S-Bahn.

Die Bahn hat jetzt zahlreiche Fakten genannt, die beiden Projekte entgegenstehen. Am Kamenzer Damm (zwischen Attilastraße und Marienfelde) müssten „Schallschutzwände, Kabeltiefbau und Signaltechnik angepasst“ werden. Dies teilte Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese auf eine Anfrage der beiden CDU-Abgeordneten Christian Zander und Oliver Friederici mit. Beide Politiker befürchten, dass „diese zusätzlichen Haltepunkte doch wieder ins Wackeln geraten“.

Die #Verkehrsverwaltung ist zwar prinzipiell für die beiden Stationen, schränkt aber ein: „Voraussetzung für die Umsetzung sind die #betriebliche Machbarkeit sowie der Nachweis der #Wirtschaftlichkeit.“ Eine positive Bewertung in der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist zwingende Voraussetzung für einen finanziellen Zuschuss vom Bund. Doch schon die „Machbarkeit“ erscheint unsicher.

Es wackelt nicht nur, es wankt. Wenn die Strecke 2025 fertig ist, müsste sie an zwei Stellen wieder teilweise abgerissen werden. Denn die beiden zusätzlichen Bahnhöfe werden beim Bau, der 2018 begonnen hat, völlig ignoriert. Eine Änderung der Pläne oder des Bauablaufs wird es nicht geben, da Deutsche Bahn und Politik große Sorgen haben, dass es dann …

Güterverkehr: Umschlagplatz Tesla könnte Hafen in Königs Wusterhausen neuen Schwung verleihen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2021/03/koenigs-wusterhausen-hafen-tesla-umschlagplatz-aufschwung.html

Der #Hafen in #Königs Wusterhausen soll ab Sommer alle Lieferungen für #Tesla umschlagen. Dafür soll die #Hafenfläche um 25.000 Quadratmeter erweitert werden. Für den Hafen und die Region ist das ein Glücksfall, denn er stand vor vier Jahren kurz vor dem Aus.

Dass im Hafen von Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) demnächst #Reifen und #Lenkräder für den #US-Autobauer Tesla verladen werden sollen, hätte sich vor vier Jahren wohl niemand erträumen lassen. Damals steckte der Hafen nach dem Aus der Braunkohleverschiffung in der Krise. Jetzt soll er zum #Umschlagplatz für Tesla-Teile aus aller Welt werden.

Weltweit über Hamburg nach Königs Wusterhausen
Die Komponente, die in den PKW verbaut würden, sagt Michael #Fiedler, der den Hafen seit 2018 betreibt, würden dann aus aller Welt in Containern in Königs Wusterhausen ankommen. Die #Tesla-Container aus Übersee sollen nach #Hamburg verschifft werden und von dort mit dem Güterzug nach Königs Wusterhausen rollen.

Der Binnenhafen hat sowohl einen Gleisanschluss und eine Anbindung an die A10. Der Hafen wird deswegen nicht nur für die Transporte auf der Wasserstraße genutzt, sondern auch als Umschlagplatz zwischen Zug- und …

Bahnverkehr: 380 Millionen Euro vom Bund für Ausbau der Bahnstrecke Angermünde–Stettin, aus DB

Finanzierung steht • Baubeginn noch in diesem Jahr • Modernisierung von fünf Stationen

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/380-Millionen-Euro-vom-Bund-fuer-Ausbau-der-Bahnstrecke-Angermuende-Stettin-6047550

Die Metropolen Berlin und #Stettin rücken künftig noch enger zusammen: Bund und Deutsche Bahn (DB) unterzeichneten heute die #Finanzierungsvereinbarung für den #Ausbau der #Bahnstrecke zwischen #Angermünde und Stettin. Der Bund stellt dafür rund 380 Millionen Euro zur Verfügung. Zusätzlich beteiligen sich die Länder Berlin und Brandenburg mit je 50 Millionen Euro an dem Vorhaben, um einen durchgehenden zweigleisigen Ausbau zu ermöglichen.

Bundesverkehrsminister Andreas #Scheuer: „Die Bahn macht #Europa noch stärker. Sie verbindet Menschen und Regionen, verbessert Nachbarschaft und Freundschaft. Mit unseren Investitionen in Höhe von 380 Millionen Euro entsteht eine leistungsfähige Strecke zwischen Deutschland und #Polen – mit kürzeren Reisezeiten und attraktiveren Bahnhöfen. Eine gute Botschaft für das europäische Jahr der Schiene.“

DB-Infrastrukturvorstand Ronald #Pofalla: „Wir krempeln die Ärmel hoch und legen los: Noch in diesem Jahr sollen die ersten Bagger rollen. Mit dem Ausbau der deutsch-polnischen Verbindung schließen wir eine Lücke im europäischen Schienenverkehr. Für alle Fahrgäste heißt das: Sie kommen künftig 20 Minuten schneller von Berlin nach Stettin. Ganz im Gedanken des ‚Europäischen Jahrs der Schiene‘ bringen wir so Menschen auch grenzüberschreitend noch enger zusammen.“

Sobald die Baugenehmigung vorliegt, startet die DB die Ausschreibung der Leistungen und Beauftragung der Firmen. Ziel ist es, noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die DB macht die gesamte Strecke fit für Tempo 160 und elektrifiziert sie durchgängig. Zwischen Passow und der deutsch-polnischen Grenze verlegt sie ein zweites Gleis.

Reisende können sich auch auf Bahnhöfe im neuen Glanz freuen: Die DB modernisiert fünf uckermärkische Stationen entlang der Strecke (#Passow, #Schönow, #Casekow, #Petershagen und #Tantow).

Nach Abschluss der Arbeiten verbindet die Eisenbahn die Metropolen Berlin und Stettin in 90 Minuten, 20 Minuten schneller als heute. Auch aus der #Uckermark gelangen Reisende künftig schneller nach Berlin und Stettin.

Siehe auch: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/angermuende-stettin

Die EU hatte 2021 zum „Europäischen Jahr der Schiene“(https://europa.eu/year-of-rail) erklärt. Ziel ist es, den Schienenverkehr die Bahn als sicheres und nachhaltiges Verkehrsmittel zu fördern.

Bahnverkehr: 380 Millionen Euro vom Bund Ausbau der Bahnstrecke Angermünde–Stettin soll noch dieses Jahr beginnen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/panorama/2021/03/brandenburg-ausbau-bahn-angermuende-stettin.html

Am Montag haben der #Bund und die Deutsche Bahn einen Vertrag für die Finanzierung für den zweigleisigen #Ausbau der Bahnstrecke #Angermünde#Stettin unterzeichnet. Rund 380 Millionen Euro zahlt der Bund, die Länder Berlin und Brandenburg beteiligen sich mit je 50 Millionen Euro. Ronald Pofalla, der Vorstand der Deutsche Bahn sagte zu, dass noch in diesem Jahr die ersten Bagger rollen sollen.

Damit kommen #Reisende künftig in anderthalb Stunden, 20 Minuten schneller als bisher, von Berlin nach Stettin. Die Bahn macht die gesamte Strecke fit für Tempo 160 und elektrifiziert …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Strecke nach Cottbus ist immer noch eingleisig Experten fordern Direktzüge aus der Lausitz zum BER, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/strecke-nach-cottbus-ist-immer-noch-eingleisig-experten-fordern-direktzuege-aus-der-lausitz-zum-ber/27006754.html

Kaum eine #Eisenbahn in der Region ist so langsam wie die nach #Cottbus. Denn es gibt nur ein Gleis. Experten fordern nun #Direktzüge zum #BER.

Cottbus lässt sich nicht umsteigefrei an den #Flughafen BER anbinden – denn die Strecke ist auch 30 Jahre nach der Wende immer noch eingleisig auf einem langen Abschnitt. Daran wird sich bis 2025 nichts ändern.

Im Dezember 2025 soll die #Dresdner Bahn eröffnet werden, danach wird das #Liniennetz im Südosten Brandenburgs neu geschnitten. Cottbus bekommt mit dem #RE20 eine zweite RE-Linie, die dann über den BER und die Dresdner Bahn zum Berliner #Hauptbahnhof führt.

„Bis dahin kommen wir nicht umsteigefrei zum Flughafen oder nach #Potsdam“, kritisierte Jens Krause von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus am Montag. Die IHK Cottbus hat am Montag eine Studie vorgestellt, ob und wie sich die Situation kurzfristig verbessern lässt. Das Ergebnis: Ein direkter Zug vom BER könnte immerhin bis #Lübben fahren, wie der Autor der Studie, Verkehrsplaner Bertram #Teschner, beschreibt.

Eine Verlängerung der #Regionalbahnlinie 22 (Potsdam-BER-Königs Wusterhausen) bis Lübben sei schnell umsetzbar und …