http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zehn-jahre-unterirdische-feuerwehruebungsanlage,10809148,24433534,view,asTicker.html Berlin – Seit zehn Jahren können #Feuerwehrleute aus dem In- und Ausland in einer unterirdischen Anlage in Berlin trainieren, wie sie bei Notfällen in #U-Bahntunneln vorgehen. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist die Anlage in einem echten Tunnel weltweit einmalig. Sie befindet sich unweit des Flughafens Tegel im #U-Bahnhof #Jungfernheide und ist seit Juli 2003 in Betrieb. Retter trainieren dort, wie sie Brände bekämpfen. Sie können außerdem die Bergung von Verletzten bei …
Kategorie: Bahnhöfe + Stationen
U-Bahn: Zehn Jahre unterirdische Feuerwehrübungsanlage
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1257708.html Die Notfallübungsanlage der BVG feiert in diesem Jahr ihr 10jähriges Jubiläum. Am 14. Juli 2003 wurde die Anlage gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr mit einer Notfallübung eröffnet. Die Anlage liegt im 1972 erbauten und 1980 eröffneten U-Bahnhof Jungfernheide, und zwar im Tunnel der einst geplanten U-Bahnlinie 5 zum Flughafen Tegel. Einer der Gründe für den Bau der Anlage war der Brand auf dem U-Bahnhof Deutsche Oper im Juli 2000. Die Anlage besteht aus drei Teilen (Bahnsteig, Tunnel und Rauchkammer) und ist circa 300 Meter lang. In den drei Bereichen können unterschiedliche Notfallszenarien geprobt werden. Das Gleis der Anlage wurde von BVG-Azubis gelegt, der dort abgestellte 4-Wagenzug der Serie F79 diente früher als Erprobungsträger für den Zugbetrieb mit Drehstrommotoren. Da er keine Motoren mehr besitzt, wird er mit einer Seilwinde bewegt. In der Rauchkammer kann ein Teil des Tunnels luftdicht abgeriegelt werden, so dass bei nebenan laufendem Betrieb Theaternebel ausströmen kann. Gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr führen hier Kolleginnen und Kollegen der U-Bahn Übungen für BVG-Personal durch, wie zum Beispiel Brand, Havarie eines Zugs, Wassereinbruch im Tunnel, Eingriffe in den Bahnverkehr oder Evakuieren eines Zugs im Tunnel. 500 BVG-Kolleginnen und Kollegen werden hier jährlich geschult. Aber nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG, sondern auch die Berliner Feuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, Berliner Polizei, Deutsches Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk und Sondereinsatzkommandos von LKA und BKA erhalten im Übungstunnel Schulungen zu Themen wie Befreiung von Fahrgästen aus einem Zug, Verhalten und Gefahren in Bahnanlagen, Retten von verletzten Personen, Brandbekämpfung im Tunnel und am Bahnsteig. Insgesamt finden jährlich insgesamt mehr als 100 Schulungen mit diesen Institutionen statt. Auch internationale Verkehrsbetriebe und Institutionen waren schon zu Gast im Übungstunnel, wie die Moskauer Metro oder Vertreter der Brasilianischen Feuerwehr.
U-Bahn + Bahnhöfe: Schöne Bescherung auf der U-Bahnlinie U 7, aus Der Tagesspiegel
Die BVG baut mal wieder, diesmal im Süden Berlins – und sperrt deshalb einen 6,5 Kilometer langen Streckenabschnitt. Fahrgäste müssen bald mehr Zeit einplanen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-schoene-bescherung-auf-der-u-bahnlinie-u-7/8817704.html Diese Busfahrt wird lang. Noch in diesem Jahr wird die BVG die U-Bahn-Linie #U7 zwischen den Stationen #Grenzallee und #Rudow, also auf dem gesamten nach dem Krieg gebauten Abschnitt, für eine Woche dichtmachen. Als Ersatz fahren dann auf der 6,5 Kilometer langen Strecke Busse. Die lange Sperrung ist erforderlich, um Weichen und Signale an ein neues elektronisches Stellwerk anschließen zu können, das die alten herkömmlichen Anlagen ersetzt. Und diese Umstellung ist nur möglich, wenn keine Züge fahren. Der Termin steht nach Angaben der BVG allerdings noch nicht exakt fest; wahrscheinlich wird es im November oder Dezember so weit sein. Dann wäre auch der Vorweihnachtsverkehr betroffen, aber nicht nur der in die Innenstadt, sondern auch zum Flughafen in Schönefeld – die U 7 wird von vielen …
Bahnhöfe: Planungen für zusätzliche U- und S-Bahn-Zugänge, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article120161759/Planungen-fuer-zusaetzliche-U-und-S-Bahn-Zugaenge.html
Nach Intervention der Bezirksverordneten-Versammlung hat die Senatsverkehrsverwaltung die Aufnahme von Planungen für vier zusätzliche #U- und #S-Bahn-Zugänge im Umkreis des #Tempelhofer Feldes bestätigt. Zum U-Bahnhof #Paradestraße sollen die ehemaligen Zugänge auf der Ostseite des Tempelhofes Damms reaktiviert werden, ebenso der einstige Zugang am nördlichen Bahnsteigende des U-Bahnhofes #Tempelhof und ein zusätzlicher Zugang zum S-Bahnhof Tempelhof. Treppe und Aufzug sind zum U-Bahnhof Platz der #Luftbrücke an der Kreuzung nördlich …
BVG: Guter Nahverkehr braucht gute Infrastruktur
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1253542.html
Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins präsentieren die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und der Geschäftsfüher der Landesgruppe Ost des #VDV, Werner Faber die #Infrastrukturkampagne des Verbandes der Deutschen Verkehrsunternehmen. Mit dieser Kampagne setzt sich der VDV für die Erneuerung und den Ausbau der deutschen #Verkehrsinfrastruktur ein, denn eine gut ausgebaute und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für eine moderne Volkswirtschaft. Die insbesondere in den letzten 150 Jahren entstandene Verkehrsinfrastruktur muss auch weiterhin saniert, modernisiert und erweitert werden. Werner Faber: „Die derzeit und in den nächsten Jahren deutschlandweit zur Verfügung stehenden Mittel reichen jedoch schon heute nicht aus, um die stark beanspruchte Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden weiter auszubauen oder zu erneuern. Unser Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen hat daher zu einer gemeinsamen Aktion aller Verlehrsbetriebe aufgerufen. Eine unabhängige Finanzierungsstudie zeigt, dass es im deutschen ÖPNV aktuell einen Sanierungsstau von über 3 Milliarden Euro gibt. Und jährlich kommen 330 Millionen Euro an Investitionsbedarf hinzu. Damit fehlt den Unternehmen die Sicherheit, um schon heute notwendige Investitionen in den Erhalt und Neubau ihrer Haltestellen, Tunnel und Gleise mit den entsprechend notwendigen Vorläufen zu planen.“ Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der #BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „Wenn wir über Infrastruktur bei der BVG sprechen, dann reden wir über 1240 U-Bahnwagen, 380 Straßenbahnen und rd. 1.300 Bussen, die 6 Fähren nicht zu vergessen. Dazu kommen 800 km Gleisanlagen mit bis zu 111 Jahre alten Tunneln, 1572 Weichen, 4.000 km Energiekabel, 122 Gleichrichterwerke, 35 Stellwerke und 173 U-Bahnhöfe mit einer Gesamtfläche von 350.000m². Auch 6 Betriebshöfe und 7 Werkstätten zählen dazu. All das muss gewartet, gepflegt, repariert, saniert und modernisiert werden und das kostet sehr viel Geld. Bisher haben all diese Themen mit jährlich rd. 260 Mio. EUR bewältigt. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und werden auch weiterhin und sogar noch intensiver in unsere Infrastrukur investieren müssen. So ist heute schon klar, dass die bisherigen Fördermittell mittel- und langfristig nicht ausreichen. Allein für die notwendige Grunderneuerung der U-Bahnstrecken im Westteil der Stadt gibt es einen deutlichen Mehrbedarf. Hier ist die BVG dringend auf kontinuierliche und planbare Investitionsfördermittel angewiesen. Für die nächsten sieben Jahre, also bis 2020 benötigen wir jährlich 360 Mio. Abzüglich unseres Eigenanteils entsteht für diesen Zeitraum ein Bedarf an öffentlichen Investitionsmitteln von rd. 1,8 Mrd. Da von denen bisher nur knapp 800 Mio. EUR gesichert sind, ergibt sich für diesen Zeitraum eine Finanzierungslücke von rd. 1 Mrd. EUR. Für unsere langfristigen Bauplanungen ergibt sich, auf das Jahr 2030 hochgerechnet, dann schon ein offener Finanzierungsposten von 3 Mrd. Euro. Um aber hier eine stabile Planungssicherheit zu haben und auf dieser Basis eine seriöse Bauvorbereitung, brauchen wir hier dringend klare Zusagen zu den Investitonsfördermitteln und damit ein Bekenntnis auch von der neuen Bundesregierung. Nur wenn wir weiterhin kontinuierlich unsere Infrastruktur sanieren, modernisieren und ausbauen, können wir auch mittel- und langfristig den qualitativ hochwertigen Nahverkehr Berlins sichern.“ Zur Veranschaulichung ein Überblick zu ausgewählten Infrastrukturmaßnahmen: Von insgesamt 146 km U-Bahnstreckennetz sind bereits 53 km (38 km Tunnel sowie 15 km Viadukte) saniert. Von den 173 U-Bahnhöfen werden 80 Bahnhöfe im Zeitraum 2000 – 2020 saniert und modernisiert. Davon sind 60 Bahnhöfe bereits fertig gestellt. Von dem 188 km umfassenden Straßenbahnstreckennetz sollen bis 2020 rd. 110 km für rd. 500 Mio. EUR gesetzt werden. Für rd. 75 km Streckennetz ist die Sanierung bereits abgeschlossen. 300, von den rd. 800 Tramhaltestellen werden bis 2020 saniert und modernisiert. Davon sind rd. 280 Haltestellen fertig gestellt. Am Beispiel des Aufzugsprogramms lässt sich die Thematik gut darstellen: Es ist geplant möglichst bis 2020 alle U-Bahnhöfe behindertengerecht zugänglich zu machen. Zwischen 2000 und 2012 wurden bereits 75 Aufzüge errichtet. Für die noch fehlenden 108 Aufzüge gibt es einen Investitionsbedarf von insgesamt 170 Mio. EUR und damit durchschnittlich rd. 24 Mio. EUR pro Jahr. Hier sind jährlich 4 Mio. EUR Betriebskosten und weitere 9 Mio. EUR Kosten für Ersatzinvestitionen noch nicht eingerechnet. Einige Baukosten im Überblick: Grundinstandsetzung: 1km U-Bahn-Tunnel rd. 15 Mio. EUR 1km Viadukt rd. 35 Mio. EUR 1km U-Bahn-Doppelgleis rd. 4 Mio. EUR 1km Tram-Doppelgleis rd. 5 Mio. EUR Aufzugeinbau – je nach Örtlichkeit zwischen 400.000 und 3 Mio. EUR Blindenstreifen pro Bahnhof – ca. 500.000 EUR
Bahnhöfe + S-Bahn: Potsdams Nahverkehr S-Bahnhof Babelsberg wird zur Baustelle , aus PNN
Kommentar dazu: Frei nach dem Motto: Bitte einen schönen Bahnhof bauen ohne Staub, Lärm und Einschränkungen beim Betrieb. Wie soll denn das bitte gehen? http://www.pnn.de/potsdam/787300/
Und schon wieder gibt es Stress mit der #S-Bahn: Jetzt wird zwischen #Babelsberg und #Griebnitzsee saniert. Die Verbindung wird für Wochen unterbrochen. Potsdam – In Babelsberg soll ab 2016 der Bahnhof und die S-Bahnstrecke zwischen Babelsberg und dem S-Bahnhof Griebnitzsee saniert werden. Für bis zu 6,3 Millionen Euro will die Bahn Gleise, Weichen und die Stützmauer des Bahndamms erneuern, teilte die Deutsche Bahn auf PNN-Anfrage mit. Für acht bis zehn Wochen wird der S-Bahnverkehr deshalb unterbrochen. Im Anschluss soll auch der Bahnsteig selbst saniert werden. Der genaue Ablauf der Baumaßnahmen werde derzeit geplant, hieß es. Damit wird der letzte der drei Potsdamer S-Bahnhöfe modernisiert. Auch an anderen Stellen will die Bahn in den nächsten Jahren die Infrastruktur im S-Bahn- und Regionalverkehr erneuern. Die S-Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin ist die …
Bahnhöfe + S-Bahn: Potsdams Nahverkehr S-Bahnhof Babelsberg wird zur Baustelle , aus PNN
Kommentar dazu:
Frei nach dem Motto: Bitte einen schönen Bahnhof bauen ohne Staub, Lärm und Einschränkungen beim Betrieb. Wie soll denn das bitte gehen?
http://www.pnn.de/potsdam/787300/
Und schon wieder gibt es Stress mit der #S-Bahn: Jetzt wird zwischen #Babelsberg und #Griebnitzsee saniert. Die Verbindung wird für Wochen unterbrochen.
Potsdam – In Babelsberg soll ab 2016 der Bahnhof und die S-Bahnstrecke zwischen Babelsberg und dem S-Bahnhof Griebnitzsee saniert werden. Für bis zu 6,3 Millionen Euro will die Bahn Gleise, Weichen und die Stützmauer des Bahndamms erneuern, teilte die Deutsche Bahn auf PNN-Anfrage mit. Für acht bis zehn Wochen wird der S-Bahnverkehr deshalb unterbrochen. Im Anschluss soll auch der Bahnsteig selbst saniert werden. Der genaue Ablauf der Baumaßnahmen werde derzeit geplant, hieß es. Damit wird der letzte der drei Potsdamer S-Bahnhöfe modernisiert. Auch an anderen Stellen will die Bahn in den nächsten Jahren die Infrastruktur im S-Bahn- und Regionalverkehr erneuern. Die S-Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin ist die …
Bahnverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Bürger fragen – die DB antwortet„Wir machen nichts, was Blödsinn ist“, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/buerger-fragen—die-db-antwortet–wir-machen-nichts–was-bloedsinn-ist-,10809148,24272472.html
Bildquelle: Deutsche Bahn Kaputte #Aufzüge, #S-Bahn-Störungen und die Zukunft des Bahnhofs #Zoo: Bahn-Chef #Grube und der Berliner Bahn-Manager #Leuschel stellen sich Fragen von Fahrgästen. Gerhard #Curth vom Deutschen #Bahnkunden-Verband hat es geschafft. Zum ersten Mal in 30 Jahren ist es ihm gelungen, einen Bahn-Chef für einen Fahrgastsprechtag zu gewinnen. Rüdiger Grube stellte sich im Hauptbahnhof Fragen von Bahn-Fans und Bahnkunden. Nebenbei nannte er interessante Details. Zum Beispiel, dass der Stillstand am Flughafen #BER die Bahn monatlich mit zwei Millionen Euro belastet. Oder dass eine Zugfahrt von Berlin nach München im #ICE-Sprinter dank einer neuen Strecke ab Ende 2017 nur noch drei Stunden und 48 Minuten dauern wird. Ingulf Leuschel, Berliner Konzernbevollmächtigter der Bahn, assistierte. Bürger fragen – die DB antwortet. Allein am Sonntag waren in Berlin 23 Aufzüge defekt. Meist heißt das, dass sie zwei bis vier Monate außer Betrieb sind. Ihre Wartungsverträge sind schlecht. Die Kritik ist berechtigt. Dass 23 Aufzüge nicht funktionieren, ist nicht …
Radverkehr: Speicher für Speichen, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/speicher-fuer-speichen/8756950.html
Am Bahnhof Bernau gibt es das erste #Fahrradparkhaus Brandenburgs. Die Nutzer sind zufrieden. Allerdings fehlt noch etwas. Bernau – Bis vor kurzem ist Philine Dammköhler stets zu Fuß zum Bahnhof Bernau gegangen. Die 17-Jährige hatte Angst, dass ihr #Fahrrad gestohlen wird, während es tagsüber dort abgestellt war. Doch nun ist alles anders. Jetzt nutzt die Schülerin das erste Fahrradparkhaus Brandenburgs, das direkt an der Station eröffnet wurde. Die quadratische Beton- und Stahlkonstruktion bietet auf drei Etagen Platz für 566 Fahrräder und hat 1,65 Millionen Euro gekostet. Philine Dammköhler kommt gerade von der Schule. Sie sucht die ebenerdigen Parkplätze nach ihrem eigenen Zweirad ab. Schnell ist es gefunden. „Ich finde es unten einfacher, weil ich es dann nur …
Bahnhöfe + Mobilität: Die Rolltreppe im Anhalter Bahnhof ist seit Monaten defekt, ständig wurden neue Reparaturtermine versprochen. Jetzt ist wieder etwas geschehen: Neue Ankündigung, neuer Termin. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/kolumne-von-tag-zu-tag-die-rolltreppe-die-ewig-streikt/8722778.html
Gottes Mühlen mahlen langsam, heißt es. Das mag so sein, aber bekanntlich ist diese Weisheit sehr viel älter als die Berliner #S-Bahn. Heute, da es dieses Transportmittel gibt, käme niemand mehr auf die Idee, Gott oder wen auch immer der Langsamkeit zu zeihen. Vergleichsweise geht alles andere doch recht fix. Nein, diesmal nichts über sich verspätende oder ganz ausfallende Züge. Ab und zu rollen sie ja, das Transportmittel dagegen, um das es hier geht, steht. Seit Monaten! Ach was, seit einem halben Jahr. Und dies, obwohl nicht mal die S-Bahn zuständig ist, sondern die Bahntochter #DB #Station & Service. Gleichwohl funktionierte die #Rolltreppe, die im #Anhalter #Bahnhof hoch zum Tagesspiegel führt, seit Jahren immer nur während kurzer Phasen, bis wieder ein Warnlicht anzeigte, dass sie erneut den Geist aufgegeben hat. Es muss im Frühjahr gewesen sein, dass an der stehenden Rolltreppe erstmals ein offizieller Aufkleber …







