Straßenverkehr: Ampeln in Berlin Bürger wollen zusätzliche Anlage am Ostkreuz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ampeln-in-berlin-buerger-wollen-zusaetzliche-anlage-am-ostkreuz/8696218.html

An der Hauptstraße vor dem Bahnhof #Ostkreuz ist der Verkehr dicht – und genau hier fehlt eine #Ampel. Für eine provisorische Anlage fehlt das Geld, also können Fußgänger einfach über die Straße rennen. Eine gefährliche Situation. Die Internetseite, auf der das Land Berlin über die Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz informiert, zeigt viel Grün und schmale Straßen. Doch noch ist von dieser Idylle nicht viel zu sehen. Auf der Hauptstraße, die gleich am Bahnhof liegt, herrscht dichter Verkehr. Und um die Frage, wie schnell hier eine Fußgängerampel gebraucht wird, gibt es Streit. Netzwerk fordert Ampel an dieser Kreuzung Knapp 30 000 Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs. Gleich am Bahnhof biegt die Kynaststraße in die Hauptstraße ein. Eine Ampel für Fußgänger fehlt an der Kreuzung, die nächste Ampel liegt fast fünfhundert Meter weiter. Und so lässt sich beobachten, wie zwei Mädchen mit Schulranzen Hand in Hand über die Straße rennen. Als sie auf der anderen Seite angekommen sind, zieht ein gelber …

Berliner Hauptbahnhof wird als vorbildlicher Ort für barrierefreie Verkehrsinfrastruktur geehrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4373272/bbmv20130827.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: Deutsche Bahn (Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe. Mit zahlreichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit hat Berlin im Dezember 2012 sowohl die nationale als auch die europäische Jury überzeugt und sich gegenüber 99 weiteren Bewerbern aus ganz Europa durchgesetzt: Die höchste europäische Auszeichnung für Barrierefreiheit wurde für ein Jahr an Berlin vergeben. Staatssekretär Ephraim Gothe: „Barrierefreiheit muss heute bei allen Planungen und Projekten mitgedacht werden. Eine Metropole wie Berlin ist nur dann ein lebenswerter Ort, wenn die Teilhabe aller am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Das ist leider noch nicht immer selbstverständlich. Deshalb bringt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt die Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und den Verbänden zusammen, um noch vorhandene Defizite zu benennen und gemeinsame Lösungen zu finden.“ Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“ Ziel des Runden Tisches ist es, mit gezielten Aktionen auf die Notwendigkeit von Barrierefreiheit hinzuweisen, Partner zu finden und in der Praxis Maßnahmen dazu umzusetzen. So konnten z.B. im letzten Jahr die Betreiber der Berliner Weihnachtsmärkte dafür gewonnen werden, die Barrierefreiheit der Weihnachtsmärkte zu überprüfen und soweit wie möglich umzusetzen. Als nächstes wird der Runde Tisch gemeinsam mit Vertretern der Berliner Ausflugsschifffahrt, u.a. mit der Stern- und Kreisschifffahrt, die Zugänglichkeit an ausgewählten Schiffsanlegern überprüfen und Verbesserungen vor Ort besprechen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Berliner Hauptbahnhof wird als vorbildlicher Ort für barrierefreie Verkehrsinfrastruktur geehrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4373272/bbmv20130827.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: Deutsche Bahn

(Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe.

Mit zahlreichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit hat Berlin im Dezember 2012 sowohl die nationale als auch die europäische Jury überzeugt und sich gegenüber 99 weiteren Bewerbern aus ganz Europa durchgesetzt: Die höchste europäische Auszeichnung für Barrierefreiheit wurde für ein Jahr an Berlin vergeben.

Staatssekretär Ephraim Gothe: „Barrierefreiheit muss heute bei allen Planungen und Projekten mitgedacht werden. Eine Metropole wie Berlin ist nur dann ein lebenswerter Ort, wenn die Teilhabe aller am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Das ist leider noch nicht immer selbstverständlich. Deshalb bringt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt die Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und den Verbänden zusammen, um noch vorhandene Defizite zu benennen und gemeinsame Lösungen zu finden.“

Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“

Ziel des Runden Tisches ist es, mit gezielten Aktionen auf die Notwendigkeit von Barrierefreiheit hinzuweisen, Partner zu finden und in der Praxis Maßnahmen dazu umzusetzen. So konnten z.B. im letzten Jahr die Betreiber der Berliner Weihnachtsmärkte dafür gewonnen werden, die Barrierefreiheit der Weihnachtsmärkte zu überprüfen und soweit wie möglich umzusetzen. Als nächstes wird der Runde Tisch gemeinsam mit Vertretern der Berliner Ausflugsschifffahrt, u.a. mit der Stern- und Kreisschifffahrt, die Zugänglichkeit an ausgewählten Schiffsanlegern überprüfen und Verbesserungen vor Ort besprechen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Bahnhöfe: Park and Bike – neues Fahrradparkhaus in Bernau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrradverkehr-park-and-bike-neues-fahrradparkhaus-in-bernau/8671698.html

In #Bernau wurde jetzt das erste #Zweirad-Parkhaus der Region eröffnet. In Berlin können #Radler davon bisher nur träumen – dort will der Finanzsenator weniger Geld für den Fahrradverkehr ausgeben. Bernau/Berlin – Bernau hat’s, Berlin kann weiter davon nur träumen. Für #Radfahrer gibt es jetzt in Bernau das erste Parkhaus Brandenburgs. In Berlin sollte ein solcher Bau schon zur Eröffnung des Hauptbahnhofs 2006 in dessen Nachbarschaft entstehen. Geworden ist daraus bis heute nichts. Auch in Bernau steht das am Dienstag eröffnete #Fahrradparkhaus am Bahnhof. Zahlreiche Pendler, hier zählt man täglich fast 10.000 Fahrgäste, fahren mit dem Rad zum Bahnhof und anschließend mit der Bahn weiter. S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge halten hier. Die Zahl der Arbeitspendler zwischen Berlin und Brandenburg ist nach Angaben von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) innerhalb von fünf Jahren um rund ein Fünftel gestiegen. Viele davon nutzen dabei das #Fahrrad. Nach Müllers Angaben fahren insgesamt rund 76.000 Berliner täglich …

Regionalverkehr: In Blumberg-Rehhahn halten jetzt die Züge, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1187216/

Blumberg (fos) Seinen Namen erhielt der neue Haltepunkt bereits 2008 durch die Gemeindevertretung. Am Freitag hielten jetzt auch die ersten #Regionalzüge im Gewerbegebiet „#Blumberg-Rehhahn“. Die Fahrt gab Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg #Vogelsänger frei. Mehr als 600 Mitarbeiter sind in den 41 Betrieben des Gewerbegebiets beschäftigt. Für sie sowie für Kunden, Tagungsgäste und Geschäftsreisende steht nun eine zügige Verbindung zur Verfügung – anstelle der oft verstopften B158. Im Rehhahn hält die ODEG-Linie 25, die Berlin-Lichtenberg und Werneuchen verbindet. Der Haltepunkt, so Vogelsänger, werde noch an Bedeutung gewinnen, wenn die Züge bis zum Berliner Ostkreuz fahren. Um das Jahr 2016 soll es so weit sein, so Hans Leister vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. „Das Gewerbegebiet entwickelt sich hervorragend“, nannte Vogelsänger eine entscheidende Voraussetzung für den Bau …

Bahnhöfe: BahnhofssanierungDas Ende von Aschenputtel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/treptow-koepenick/bahnhofssanierung-das-ende-von-aschenputtel,23963538,23959462.html

Der Bahnhof Schöneweide wirkt heute noch wie zu DDR-Zeiten. Nun wird die einstige Fernbahnstation saniert. Der junge Mann muss merkwürdig ausgesehen haben. Zur blauen Dienstkleidung trug er gelbe Strümpfe und rote Cordschuhe. Das war Frank Castorfs Strategie, mit seinem Dasein als Lehrling bei der Deutschen Reichsbahn zurechtzukommen. Es könnte sein, dass er Fahrgästen im Bahnhof Berlin-Schöneweide aufgefallen ist, wo er seine Ausbildung 1969/70 absolvierte. „Ich habe Reichsbahnfahrkarten verkauft und sollte auch Reisende in den Zügen kontrollieren, was mir sehr peinlich war“, erzählt Castorf. Heute muss er solchen Tätigkeiten nicht mehr nachgehen, seit 21 Jahren ist er Intendant der Volksbühne. Auch der Bahnhof hat sich verändert. So viel Betrieb wie zu DDR-Zeiten gibt es nicht mehr. Weil die Mauer viele Verbindungen …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Erneut Bauprobleme am Berliner Hauptbahnhof Der Ärger am Berliner Hauptbahnhof reißt nicht ab: Bei einer der vier Lagerkonstruktionen, die das Ost-West-Dach tragen, sind Teile verdreht. Zudem soll es 2015 Einschränkungen im Zugverkehr geben., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article118847411/Erneut-Bauprobleme-am-Berliner-Hauptbahnhof.html

Bauprobleme am Berliner #Hauptbahnhof: Eine der vier Lagerkonstruktionen, auf denen das #Ost-West-Dach ruht, ist bei Kontrollen aufgefallen. „Einzelne Teile haben sich gegeneinander verdreht. Die Ursache steht noch nicht fest“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn der Nachrichtenagentur dpa. Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ darüber berichtet.
Menschen seien nicht gefährdet, betonte die Sprecherin. „Es gibt gegenwärtig kein Risiko für die Standsicherheit der Dachkonstruktion“, sagte sie.
Die Lagerkonstruktionen würden jetzt häufiger kontrolliert und auch messtechnisch überwacht. Eine Instandsetzung sei vorgesehen. „Dieses Vorgehen wurde mit dem #Eisenbahn-Bundesamt abgestimmt“, sagte die Sprecherin.
Vom 20. bis 23. August sei eine Überarbeitung der Lagerkonstruktion eingeplant. Während dieser Zeit werde das Gleis 11 auf der …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Erneut Bauprobleme am Berliner Hauptbahnhof Der Ärger am Berliner Hauptbahnhof reißt nicht ab: Bei einer der vier Lagerkonstruktionen, die das Ost-West-Dach tragen, sind Teile verdreht. Zudem soll es 2015 Einschränkungen im Zugverkehr geben., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article118847411/Erneut-Bauprobleme-am-Berliner-Hauptbahnhof.html

Bauprobleme am Berliner #Hauptbahnhof: Eine der vier Lagerkonstruktionen, auf denen das #Ost-West-Dach ruht, ist bei Kontrollen aufgefallen. „Einzelne Teile haben sich gegeneinander verdreht. Die Ursache steht noch nicht fest“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn der Nachrichtenagentur dpa. Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ darüber berichtet. Menschen seien nicht gefährdet, betonte die Sprecherin. „Es gibt gegenwärtig kein Risiko für die Standsicherheit der Dachkonstruktion“, sagte sie. Die Lagerkonstruktionen würden jetzt häufiger kontrolliert und auch messtechnisch überwacht. Eine Instandsetzung sei vorgesehen. „Dieses Vorgehen wurde mit dem #Eisenbahn-Bundesamt abgestimmt“, sagte die Sprecherin. Vom 20. bis 23. August sei eine Überarbeitung der Lagerkonstruktion eingeplant. Während dieser Zeit werde das Gleis 11 auf der …

U-Bahn: Betongrundinstandsetzung auf U-Bahnhof Leinestraße

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_dienstag.html

Am 12. August 2013 beginnt die umfangreiche Betongrundinstandsetzung auf dem #U-Bahnhof #Leinestraße, die voraussichtlich bis Sommer 2014 andauern wird. Im Zuge der laufenden Bahnhofsgrundinstandsetzung sollten u. a. der Deckenputz und der Anstrich des U-Bahnhofes erneuert werden. Beim Entfernen des Deckenputzes wurden weit umfangreichere Schäden an der Beton- und Stahlkonstruktion festgestellt, die trotz sorgfältiger Voruntersuchungen in diesem Ausmaß nicht erkennbar waren. Zur langfristigen Sicherung muss die Unterseite der Bahnhofsdecke komplett saniert und gestärkt werden. Um die Arbeiten durchführen zu können, ist die Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen den U-Bahnhöfen Boddinstraße und Hermannstraße leider unvermeidlich. Die Kosten zur Beseitigung der zusätzlichen Schäden betragen rd. 2,5 Millionen Euro. Der U-Bahnhof Leinestraße wurde 1929 im Stadtbezirk Neukölln eröffnet und steht unter Denkmalschutz. 2011 wurde mit der Grundinstandsetzung begonnen, die die Erneuerung der Wand- und Fußbodenbeläge, Beseitigung sämtlicher Schäden im Bereich der Decken und Wände sowie die Erneuerung der Tragkonstruktion der Treppenanlagen beinhaltet. Seit Fertigstellung der Außendichtung in 2012 ist der Wassereintritt in den Bahnhof behoben. Außerdem ist zur Barrierefreiheit des U-Bahnhofs Leinestraße der Einbau eines Aufzuges geplant, dessen Inbetriebnahme wegen der komplizierten Umgebungsbedingungen in 2014 vorgesehen ist (Pressemeldung #BVG, Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 06.08.13).

U-Bahnhof MagdalenenstraßeDer langsamste Aufzug von Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahnhof-magdalenenstrasse-der-langsamste-aufzug-von-berlin,10809148,23939424.html

Ein Lichtenberger U-Bahnhof hat seit Anfang Juni einen #Fahrstuhl, doch die Fahrgäste müssen weiterhin Treppen steigen. Ein anderer Lift in Berlin wurde kaputt gepinkelt. Er sieht wirklich schick aus. Das Glas ist unzerkratzt, die Stahlteile glänzen frischpoliert. Der neue Aufzug des U-Bahnhofs #Magdalenenstraße in Lichtenberg ist ein Schmuckstück. Doch die Fahrgäste werden sich noch viele Monate gedulden müssen, bis sie ihn benutzen dürfen. Denn obwohl die Bauarbeiten schon Anfang Juni beendet worden sind, wird der Aufzug voraussichtlich erst am Jahresende in Betrieb genommen. Bis dahin bleibt er gesperrt. „Ein großes Ärgernis“, meint der Lichtenberger SPD-Abgeordnete Ole Kreins. Und ein Beispiel dafür, auf welche Probleme die Verkehrsunternehmen stoßen, wenn sie ihrer Kundschaft den Zugang zu den Bahnhöfen erleichtern wollen. Aufzüge nützen vielen Fahrgästen. Nicht nur Alte und Rollstuhlfahrer, auch Eltern mit …