Masterplan Hafenkonzeption

Masterplan Hafenkonzeption

Ereignis

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (PDS) befasst sich mit der Frage, was der Masterplan Hafenkonzeption Berlin-Brandenburg ist, wer diesen Plan auf wessen Veranlassung erarbeitet, wer in die Erarbeitung eingebunden ist, welche Kriterien für Nutzung von Hafenanlagen bzw. Umschlagstellen diesem Plan zugrunde gelegt werden, wann dieser Plan wem vorgestellt wird und ob eine Beschlussfassung über diesen Plan im Abgeordnetenhaus vorgesehen ist, wenn nein, warum nicht. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch Maria Krautzberger, erklärt, dass im Rahmen einer Untersuchung zur Hafenentwicklung Berlin (Masterplan) die Fragestellung der notwendigen Hafenkapazitäten für das Land Berlin unter Berücksichtigung verkehrlicher, städtebaulicher und betrieblicher Gesichtspunkte umsetzungsorientiert bearbeitet werde, dass Auftraggeber die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die Berliner Hafen- und Lagerhausbetriebe (BEHALA) seien und Auftragnehmer die HPC Hamburg Port Consulting GmbH, dass die Untersuchungen durch einen Lenkungsausschuss begleitet würden, Mitglieder seien Vertreter der Verwaltungen der Länder Berlin und Brandenburg, die BEHALA, die IHK, der Bundesverband der Binnenschifffahrt und die betroffenen Bezirke, dass vor dem Hintergrund der verkehrspolitischen Zielstellung einer stärkeren Nutzung der Binnenschifffahrt und der betriebswirtschaftlichen Erfordernisse der Häfen bzw. wasserseitigen Umschlagstellen Nachfrage- und Angebotspotentiale sowie logistische Abläufe insbesondere in Kooperation mit anderen Verkehrsträger erarbeitet würden, neben den verkehrlichen Erfordernissen würden für jede einzelne Zugangsstelle auch städtebauliche und betriebliche Belange berücksichtigt und in eine abschließende Abwägung einbezogen, die Hafenkonzeption des Landes Brandenburg sei ebenfalls Bestandteil der Überlegungen, dass nach Fertigstellung der Untersuchung zur Hafenentwicklung Berlin zum Ende des I. Quartals 2001 die Ergebnisse den Senatsmitgliedern zur Kenntnis gegeben würden, der Vorstand der BEHALA werde den Aufsichtsrat des Unternehmens unterrichten, und dass nein, da es sich nur um einen Teilaspekt eines fortzuschreibenden Güterverkehrskonzeptes handle, der Ausschuss für Wirtschaft, Betriebe und Technologie habe allerdings in seiner Sitzung am 27. November 2000 darum gebeten, nach Fertigstellung über den Masterplan Bericht zu erhalten.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 14. Wahlperiode, Drucksache 14/1350 (Kleine Anfrage Nr. 1350)

Kleine Anfrage Nr. 14/1350 der Abgeordneten Jutta Matuschek (PDS) über: Masterplan Hafenkonzeption?

Ich frage den Senat:

  1. Was ist der Masterplan Hafenkonzeption Berlin-Brandenburg?

  2. Wer erarbeitet diesen Plan auf wessen Veranlassung?

  3. Wer ist in die Erarbeitung eingebunden?

  4. Welche Kriterien für Nutzung von Hafenanlagen bzw. Umschlagstellen werden diesem Plan zugrunde gelegt?

  5. Wann wird dieser Plan wem vorgestellt?

  6. Ist eine Beschlussfassung über diesen Plan im Abgeordnetenhaus vorgesehen, wenn nein, warum nicht?

Berlin, den 13. Dezember 2000

Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1350

Im Namen des Senats von Berlin beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1.:

Im Rahmen einer Untersuchung zur Hafenentwicklung Berlin (Masterplan) wird die Fragestellung der notwendigen Hafenkapazitäten für das Land Berlin unter Berücksichtigung verkehrlicher, städtebaulicher und betrieblicher Gesichtspunkte umsetzungsorientiert bearbeitet.

Zu 2.:

Auftraggeber sind die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die Berliner Hafen- und Lagerhausbetriebe (BEHALA). Auftragnehmer ist die HPC Hamburg Port Consulting GmbH.

Zu 3.:

Die Untersuchungen werden durch einen Lenkungsausschuss begleitet. Mitglieder sind Vertreter der Verwaltungen der Länder Berlin und Brandenburg, die BEHALA, die IHK, der Bundesverband der Binnenschifffahrt und die betroffenen Bezirke.

Zu 4.:

Vor dem Hintergrund der verkehrspolitischen Zielstellung einer stärkeren Nutzung der Binnenschifffahrt und der betriebswirtschaftlichen Erfordernisse der Häfen bzw. wasserseitigen Umschlagstellen werden Nachfrage- und Angebotspotentiale sowie logistische Abläufe insbesondere in Kooperation mit anderen Verkehrsträger erarbeitet.

Neben den verkehrlichen Erfordernissen werden für jede einzelne Zugangsstelle auch städtebauliche und betriebliche Belange berücksichtigt und in eine abschließende Abwägung einbezogen. Die Hafenkonzeption des Landes Brandenburg ist ebenfalls Bestandteil der Überlegungen.

Zu 5.:

Nach Fertigstellung der Untersuchung zur Hafenentwicklung Berlin zum Ende des I. Quartals 2001 werden die Ergebnisse den Senatsmitgliedern zur Kenntnis gegeben. Der Vorstand der BEHALA wird den Aufsichtsrat des Unternehmens unterrichten.

Zu 6.:

Nein, da es sich nur um einen Teilaspekt eines fortzuschreibenden Güterverkehrskonzeptes handelt. Der Ausschuss für Wirtschaft, Betriebe und Technologie hat allerdings in seiner Sitzung am 27. November 2000 darum gebeten, nach Fertigstellung über den Masterplan Bericht zu erhalten.

Berlin, den 19. Januar 2001

In Vertretung Maria Krautzberger Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

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Flughafen Tempelhof: Exakte Auslegung oder bewusste Irreführung, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tempelhof-exakte-auslegung-oder-bewusste-irrefuehrung/193952.html

Während sich die Politiker nach wie vor heftig streiten, wie die Zukunft des Flughafens #Tempelhof aussehen soll, wollen sich die künftigen Mehrheitseigentümer der Flughafengesellschaft dazu derzeit nicht äußern. „Mit der Frage, wie es mit #Tempelhof nach der Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg International (#BBI) in #Schönefeld weitergehen soll, haben wir uns noch nicht auseinandergesetzt“, sagte Klaus Köllen, der Geschäftsführer des PEG-Konsortiums, das zusammen mit Hochtief die Flughafengesellschaft erwerben soll.

„Flughafen Tempelhof: Exakte Auslegung oder bewusste Irreführung, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Flughafen Tegel: Gericht lehnt Baustopp ab, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tegel-gericht-lehnt-baustopp-ab/193718.html

Auf dem #Flughafen #Tegel können 20 weitere #Abfertigungsschalter und ein zusätzlicher #Abflugwarteraum gebaut werden. Eine Klage auf Baustopp von einer Anwohnerin des Flughafens hatte vor dem #Bundesverwaltungsgericht keinen Erfolg. Das Gericht entschied gestern, dass nur eine Änderung der „luftseitigen Anlagen“, zum Beispiel der Rollbahnen, eine #Planfeststellung erfordern, gegen die dann geklagt werden könnte.

Die #Flughafengesellschaft hat bereits mit dem Umbau des #Parkdecks P 2 für die „Ausschöpfung der Kapazität“ begonnen. 24 Millionen Mark werden dafür investiert; damit wird weiterer Platz für zwei …

Wann wird die Stammbahn eroeffnet

Wann wird die Stammbahn eroeffnet

Ereignis

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Oliver Friederici (CDU) befasst sich mit dem Zeitpunkt der Eröffnung der Stammbahn im Südwesten Berlins, der Öffnung der entsprechenden Umlandverbindung und der Taktfrequenz, den zugrunde gelegten Verkehrsprognosen, der möglichen Entlastung der Straßen in diesem Bereich und den hierzu vorliegenden Prognosedaten, der Höhe der Kosten für die Inbetriebnahme und dem Jahr, aus dem die ursprüngliche Anlage der Strecke stammt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch Krautzberger, erklärt, dass für die Planung und Durchführung der Maßnahmen die Deutsche Bahn AG zuständig sei, gegenwärtig würden seitens der DB AG eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt, nach Vorlage der Ergebnisse seien Aussagen zur Realisierung und damit auch für die konkrete Terminplanung möglich, die gegenwärtigen Annahmen gingen davon aus, dass die Potsdamer Stammbahn zwischen Berlin-Potsdamer Platz und Potsdam stufenweise realisiert werden solle, als erster Abschnitt solle im Zeitraum bis 2005 zwischen Potsdam und Zehlendorf der Betrieb eingleisig aufgenommen werden, die Inbetriebnahme des 2. Abschnitts zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz sei erst längerfristig vorgesehen, es sei geplant, zwei Regionalverkehrslinien auf der Stammbahn verkehren zu lassen, woraus sich zwischen Berlin und Potsdam ein Halbstundentakt ergebe, dass für den Prognosezeitraum für den Abschnitt zwischen Potsdam und Zehlendorf rd. 12 000 Fahrgäste, für den Abschnitt zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz rd. 15 000 Fahrgäste pro Tag in beiden Richtungen prognostiziert würden, auf Grund der zu erwartenden schnellen Verbindung zwischen den südwestlichen Vororten Berlins und der damit verbundenen Attraktivität werde eine Verlagerung des Individualverkehrs von der Straße auf die Schiene erwartet, detaillierte Prognosen hierfür lägen nicht vor, dass die gesamte Wiederherstellung der Stammbahn einschließlich Elektrifizierung und Einführung der Stammbahn in den im Bau befindlichen Nord-Süd-Fernbahntunnel insgesamt knapp 400 Mio. DM koste, davon allein die zunächst ohne Elektrifizierung vorgesehene Inbetriebnahme des ersten Abschnitts zwischen Berlin-Zehlendorf und Potsdam etwa 65 Mio. DM, und dass die Berlin-Potsdamer Stammbahn die erste Eisenbahn Preußens sei, sie wurde im Jahr 1838 in Betrieb genommen, 1945 durch Kriegsereignisse zwischen den Bahnhöfen Düppel-Kleinmachnow (Berlin) und Griebnitzsee unterbrochen, zwischen Zehlendorf und Düppel-Kleinmachnow bis 1980 als S-Bahn weiter betrieben und noch einmal im Jahr 1988 für Sonderfahrten in Betrieb genommen (150-jähriges Bahnjubiläum), zwischen Zehlendorf und dem Potsdamer Güterbahnhof nahe dem Gleisdreieck wurde auf den verbliebenen Anlagen mit nur kurzen Unterbrechungen stets Güterverkehr betrieben.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 14. Wahlperiode, Drucksache 14/1180 (Kleine Anfrage Nr. 1180)

Kleine Anfrage Nr. 14/1180 des Abgeordneten Oliver Friederici (CDU) über: Wann wird die Stammbahn eröffnet?

Ich frage den Senat:

  1. Wann wird im Südwesten Berlins die Stammbahn eröffnet?

  2. Wann wird die entsprechende Umlandverbindung geöffnet, und zu welcher Taktfrequenz wird es kommen?

  3. Von welchen Verkehrsprognosen ist auszugehen?

  4. Kann mit der Eröffnung eine Entlastung der Straßen in diesem Bereich erreicht werden; gibt es hierzu ebenfalls Prognosedaten?

  5. Wie hoch sind die Kosten für die Inbetriebnahme?

  6. Aus welchem Jahr stammt die ursprüngliche Anlage der Strecke?

Berlin, den 30. Oktober 2000

Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1180

Im Namen des Senats von Berlin beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1. und 2.:

Für die Planung und Durchführung der Maßnahmen ist die Deutsche Bahn AG zuständig. Gegenwärtig wird seitens der DB AG eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt. Nach Vorlage der Ergebnisse sind Aussagen zur Realisierung und damit auch für die konkrete Terminplanung möglich. Die gegenwärtigen Annahmen gehen davon aus, dass die Potsdamer Stammbahn zwischen Berlin-Potsdamer Platz und Potsdam stufenweise realisiert werden soll. Als erster Abschnitt soll im Zeitraum bis 2005 zwischen Potsdam und Zehlendorf der Betrieb eingleisig aufgenommen werden. Die Inbetriebnahme des 2. Abschnitts zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz ist erst längerfristig vorgesehen. Es ist geplant, zwei Regionalverkehrslinien auf der Stammbahn verkehren zu lassen, woraus sich zwischen Berlin und Potsdam ein Halbstundentakt ergibt.

Zu 3. und 4.:

Für den Prognosezeitraum werden für den Abschnitt zwischen Potsdam und Zehlendorf rd. 12 000 Fahrgäste, für den Abschnitt zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz rd. 15 000 Fahrgäste pro Tag in beiden Richtungen prognostiziert. Auf Grund der zu erwartenden schnellen Verbindung zwischen den südwestlichen Vororten Berlins und der damit verbundenen Attraktivität wird eine Verlagerung des Individualverkehrs von der Straße auf die Schiene erwartet. Detaillierte Prognosen liegen hierfür nicht vor.

Zu 5.:

Die gesamte Wiederherstellung der Stammbahn einschließlich Elektrifizierung und Einführung der Stammbahn in den im Bau befindlichen Nord-Süd-Fernbahntunnel wird insgesamt knapp 400 Mio. DM kosten, davon allein die zunächst ohne Elektrifizierung vorgesehene Inbetriebnahme des ersten Abschnitts zwischen Berlin-Zehlendorf und Potsdam etwa 65 Mio. DM.

Zu 6.:

Die Berlin-Potsdamer Stammbahn ist die erste Eisenbahn Preußens. Sie wurde im Jahr 1838 in Betrieb genommen, 1945 durch Kriegsereignisse zwischen den Bahnhöfen Düppel-Kleinmachnow (Berlin) und Griebnitzsee unterbrochen, zwischen Zehlendorf und Düppel-Kleinmachnow bis 1980 als S-Bahn weiter betrieben und noch einmal im Jahr 1988 für Sonderfahrten in Betrieb genommen (150-jähriges Bahnjubiläum). Zwischen Zehlendorf und dem Potsdamer Güterbahnhof nahe dem Gleisdreieck wurde auf den verbliebenen Anlagen mit nur kurzen Unterbrechungen stets Güterverkehr betrieben.

Berlin, den 12. Januar 2001

In Vertretung Krautzberger Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001. NACHGEFRAGT Was wird aus der RB 11?, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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7af4d709c9737b63c1256aae0048738b?
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Herr Eberhard Müller aus Borkwalde fragt nach der Zukunft der #RB11 (#Belzig – Berlin-Charlottenburg). In diesem Zusammenhang auch einige Informationen zu Veränderungen im Nah- und #Fernverkehr ab #Fahrplanwechsel (Juni) 2001.

ANTWORT von Stefan Freund, Teamleiter Angebotsplanung DB Region Berlin/Brandenburg:

Die RB 11 (bisher Belzig–Berlin-Charlottenburg) wird es ab Fahrplanwechsel im Juni in einer veränderten Form als RegionalExpress-Linie geben. Als #RE3 fahren die Züge dann von Dessau bzw. Belzig über die Berliner #Stadtbahn nach Schwedt bzw. Stralsund. Zwischen Belzig und Angermünde verkehren die Züge stündlich und halten u. a. auch in Borkheide. In Berlin wird der RE 3 auf den Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof und Hohenschönhausen halten. Die #Linienführung des alten RE 3 über Potsdam Hauptbahnhof wird aufgegeben, diesen Bahnhof erreicht man ab Potsdam-Rehbrücke mit der …

Tarife: NACHGEFRAGT Neue Automatengeneration?, aus Punkt 3

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In der letzten Ausgabe haben wir über die #Touchscreenautomaten berichtet und deren neue Funktion, schnell und unkompliziert #Fahrausweise des #VBB-Tarifs bargeldlos zu erwerben. Wird es solche Automaten auch bei DB #Regio geben?

ANTWORT von Elke Krauß, Mitarbeiterin im Vertrieb, DB Regio

Ja. Schritt für Schritt ab Mitte des Jahres. Doch lassen Sie mich vorher noch auf die Mittelseite dieser Ausgabe hinweisen; dort finden Sie als Ergänzung der punkt 3-Ausgabe vom 21. Dezember eine #Übersichtskarte mit den Brandenburger #Standorten aller #DB-Ticketautomaten.

DB Regio wird in diesem Jahr insgesamt …

Museum: Dampf-Nostalgiefahrten 2001, aus Punkt 3

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Auch 2001 hat die Bahn zusammen mit den Vereinen #Dampflokfreunde Berlin e. V. und #Traditionszug Berlin e. V. ein abwechslungsreiches #Fahrtenprogramm mit der #Dampflok 52 81787-9 und dem Berliner Traditionszug zusammengestellt.

Die neuen Fahrten sind in einem #Katalog veröffentlicht, den Sie beim Serivce-Büro #Nostalgiefahrten unter folgender Telefonnummer bestellen können:

(03 31) 6 00 67 06 oder Fax (03 31) 6 00 67 08.

Dort erhalten Sie auch detaillierte Informationen zu den diesjährigen Fahrten und können #Fahrkarten bestellen. Das Service-Büro ist montags bis freitags von 10.00 Uhr bis …

Regionalverkehr: Interessierte, kritische Kunden, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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18.000 #Kundenanliegen haben die sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des #RAN-Teams (RAN – Regionaler #Ansprechpartner #Nahverkehr) im vergangenen Jahr bearbeitet. Insbesondere über die RAN-Service-Nummer 0 18 03-19 41 95 konnten die Fahrgäste Hinweise zum #Regionalverkehr geben, Fragen stellen oder Kritiken äußern.
Vor allem rund um den #Fahrplanwechsel im Mai, vor den Feiertagen und in den Ferien wurden viele Auskünfte zu #Fahrverbindungen und #Tarifangeboten erteilt. Besonderes Interesse gab es an den neuen Verbindungen mit dem #PrignitzExpress nach #Neuruppin und #Rheinsberg.
Natürlich waren auch kritische Worte zu den bekannten #Fahrzeugproblemen dabei.
Oft nachgefragt waren auch die Ticketsonderangebote zur #Landesgartenschau #Luckau sowie zum Besuch der #Thermen in Bad Saarow und Templin.
Schwerpunkt bei den Beschwerden – etwa ein Viertel der Anrufe, Briefe und E-mails – waren …

Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Interview: Bahnbauten in Berlin Wie geht es weiter bis zum Jahr 2006? punkt 3-Gespräch mit Peter Debuschewitz, Beauftragter der Konzernleitung für das Land Berlin

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punkt 3: Was war für Sie das Wichtigste im #Bahnjahr 2000 in Berlin?

Peter #Debuschewitz: Auf Grund der #Kostenerhöhung bei dem #Großprojekt #Nord-Süd-Tunnel wurden Konsequenzen für das weitere Vorgehen bei den geplanten #Baumaßnahmen erforderlich. Entsprechend den zur Verfügung stehenden #Investitionsmitteln haben wir einen Rahmen für die bis zum Jahr 2006 – dem Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland – zu realisierenden Projekte festgelegt.

punkt 3: Was wurde an den bisherigen Plänen bis 2006 geändert?

Peter Debuschewitz: Der #Ausbau des Bahnhofs #Papestraße wurde auf einen späteren #Zeitpunkt verschoben; auf der Nord-Süd-Strecke sollen von den vier im Bau befindlichen #Tunnelröhren in der ersten Phase nur zwei in Betrieb genommen werden. Das sind wohl die einschneidendsten Maßnahmen.

punkt 3: Einige der Bauvorhaben, die begonnen bzw. fortgesetzt werden, haben Sie anläßlich der #Grundsteinlegung der #S21 benannt, punkt 3 berichtete darüber . Was geschieht im einzelnen?

Peter Debuschewitz: Lassen Sie mich das bereits Vermeldete …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

NACHGEFRAGT
Was wird aus der RB 11?

Herr Eberhard Müller aus Borkwalde fragt nach der Zukunft der RB 11 (Belzig–Berlin-Charlottenburg). In diesem Zusammenhang auch einige Informationen zu Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001.

ANTWORT von Stefan #Freund, Teamleiter #Angebotsplanung DB Region Berlin/Brandenburg:

„Bahnverkehr + Regionalverkehr: Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001, aus Punkt 3“ weiterlesen