Bus: Ab 13. Dezember mit verkehrsroten Bussen zum Behördenzentrum Wünsdorf DB Regio Bus Ost neuer Anbieter auf der Linie 618

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10501726/Busse_zum_Behoerdenzentrum.html?start=0&itemsPerPage=20

Mit dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember übernimmt DB Regio Bus Ost, eine Tochter der Deutschen Bahn, den Verkehr auf der #Buslinie #618. Diese verbindet wie bisher #Potsdam mit dem in #Wünsdorf ansässigen #Behördenzentrum des Landes. Angebunden werden zudem #Zossen und #Ludwigsfelde.

Durch die Veränderung von Abfahrtszeiten bei fast allen Fahrten werden in Zossen und Ludwigsfelde verbesserte Anschlüsse zwischen den Regionalzügen und der Buslinie 618 hergestellt. Morgens besteht in Zossen Anschluss vom RE 5 und RE 7 aus Richtung Berlin nach Wünsdorf-Waldstadt. In Ludwigsfelde haben Züge der RE 3 aus Richtung Falkenberg (Elster) und Lutherstadt Wittenberg sowie der RE 4 aus Richtung Jüterbog Anschluss an die Linie 618 nach Potsdam. Abends bestehen diese Anschlüsse in umgekehrter Richtung.

Der neue Fahrplan ist unter www.bahn.de/linie618 sowie unter www.vbb.de abrufbar.

Fahrzeitänderungen im Detail

Von Potsdam Hauptbahnhof Richtung Wünsdorf-Waldstadt: Die Fahrten welche bisher um 5.50 Uhr und 6.50 Uhr begonnen haben, werden um 7 Minuten, auf 5.57 bzw. auf 6.57 Uhr verschoben. Die Fahrt welche bisher um 6.30 startete, beginnt 10 Minuten früher um 6.20 Uhr. Die ehemaligen Fahrten beginnend ab 8.30 Uhr verschieben sich um maximal 10 Minuten. Ausnahme bildet die Fahrt, welche um 15.50 Uhr begann. Diese wird neu auf 15.50 Uhr verschoben.

Von Wünsdorf-Waldstadt Richtung Potsdam Hauptbahnhof: Die erste Fahrt wird von 6.45 Uhr auf 6.55 Uhr verlegt. Die Fahrten, welche bisher zur vollen Stunde 8.00 Uhr, 9.00 Uhr, 10.00 Uhr und 12.00 Uhr begannen, starten nun jeweils immer 5 Minuten früher um 7.55 Uhr, 8.55 Uhr, 9.55 Uhr und 11.55 Uhr. Die Fahrten ab 13.00 Uhr verschieben sich zum Teil bis zu maximal 22 Minuten. Die letzte Fahrt von Wünsdorf nach Potsdam wurde um 13 Minuten auf 18.22 Uhr vorverlegt.

S-Bahn: Letzte Vorbereitungen für 20-Minuten-Takt nach Strausberg Nord Feierlicher Auftakt für neues Angebot mit Freifahrten am dritten Advent

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10392238/Letzte_Vorbereitungen_20_Minuten_Takt_Strausberg_Nord.html

Mit dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird das Zugangebot der #S-Bahn Berlin nach #Strausberg Nord erheblich erweitert. Die Fertigstellung eines 2,2 Kilometer langen #Begegnungsabschnittes zwischen Strausberg und Hegermühle ermöglicht die Einführung des #20-Minuten-Takts tagsüber. Bisher fahren die rot-gelben Züge im 40-Minuten-Abstand.
Gemeinsam mit ihren Fahrgästen feiert die S-Bahn Berlin das Ereignis am dritten Advent. Auch Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider und Strausbergs Bürgermeisterin Elke Stadeler werden teilnehmen. Zwischen Strausberg und Strausberg Nord kann das Angebot #kostenlos getestet werden. Ein Weihnachtsmarkt in der Strausberger Altstadt lädt zum Glühweintrinken und zu nachbarschaftlichen Gesprächen ein.
Für die Erledigung von Restarbeiten und die technische Abnahme der neuen Anlagen muss der Zugverkehr der Linie S5 zwischen Strausberg und Strausberg Nord nochmals unterbrochen werden. Von Freitag, 20. November, 22 Uhr, bis Montag, 30. November, 1.30 Uhr, fahren ersatzweise Busse.
In diesen knapp zehn Tagen erfolgen das Einheben der neuen Brücke über die Garzauer Straße und der Anschluss der nördlichen Weiche vor Hegermühle an das bestehende Gleisnetz. Anschließend werden das neue Elektronische Stellwerk und die neue elektronische Zugsicherungstechnik ZBS in Betrieb genommen und getestet.

Bahnverkehr: Presseinformation Der neue Fernverkehrsfahrplan 2016: schneller, öfter, komfortabler Kürzere Reisezeiten und neue Verbindungen durch Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt–Halle/Leipzig – Mehr ICE Sprinter

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/p20151009.html Kürzere Reisezeiten und neue Verbindungen durch Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt–Halle/Leipzig – Mehr ICE Sprinter – Zusätzliche Verbindungen nach Paris und in die Schweiz (Berlin, 9. Oktober 2015) Mit dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird die neue #Fernverkehrsoffensive konkret erlebbar: So sind viele Bahnreisende künftig durch die #Inbetriebnahme neuer Infrastruktur und zusätzliche #ICE-Sprinter-Verbindungen schneller unterwegs. Der neue Fahrplan wird ab 13. Oktober in allen Auskunfts- und Buchungssystemen veröffentlicht, auch der Vorverkauf für Fahrkarten ab dem 13. Dezember startet an diesem Tag. Mit der #Neubaustrecke schneller von #Frankfurt (Main) nach #Leipzig, #Dresden und #Berlin Die Inbetriebnahme der neuen Schnellfahrstrecke zwischen #Erfurt und #Halle (Saale)/Leipzig als Bestandteil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (#VDE) Nr. 8 ermöglicht bis zu 60 Minuten kürzere Reisezeiten der ICE-Linie Wiesbaden–Frankfurt(Main)–Erfurt–Leipzig–Dresden. Zusätzlich wird auch eine neue schnelle ICE-Linie von Frankfurt via Erfurt und Halle nach Berlin eingerichtet. Hier fahren die ICE ab Frankfurt vier Mal, ab Erfurt insgesamt sechs Mal pro Tag und Richtung. Die neue Strecke schafft auch für viele Kunden in Südwestdeutschland schnellere Umsteigeverbindungen. So kommen Reisende aus Stuttgart, Freiburg und Mannheim künftig deutlich schneller nach Leipzig und Dresden. Ausweitung der ICE-Sprinter-Verbindungen und der Verkehre nach Paris Ab dem kommenden Fahrplan wird das ICE-Sprinter-Netz nach und nach ausgeweitet. Diese Verbindungen sind schneller als das bestehende Taktangebot und ermöglichen Reisezeiten zwischen Metropolen von unter vier Stunden. Zusätzliche ICE Sprinter gibt es auf den Strecken Berlin–Frankfurt (Main) und Frankfurt–Hamburg. Auch bestehende ICE-Fahrten, wie beispielsweise zwischen Düsseldorf/Köln und Frankfurt sowie zwischen Stuttgart und Frankfurt, die schneller als das übliche Angebot sind, verkehren künftig als ICE Sprinter. Ab Fahrplanwechsel entfällt bei den ICE Sprintern sowohl der Sprinter-Aufpreis in Höhe von 11,50 Euro als auch die Reservierungspflicht. Ab kommenden April kommen zwei weitere Sprinter-Verbindungen pro Tag und Richtung zwischen Frankfurt (Main) und Paris hinzu. Ermöglicht wird dies durch die Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnitts der französischen Neubaustrecke „POS Est“ von Baudrecourt bis Vendenheim bei Straßburg. Dadurch verkürzt sich ab April auch die Reisezeit auf der Strecke (München)–Stuttgart–Karlsruhe–Straßburg–Paris um rund 30 Minuten und das Angebot wird um eine zusätzliche Fahrt pro Tag und Richtung erweitert. Die Änderungen ab April verbessern auch die Anbindung von Straßburg. Die Zahl der umsteigefreien Fahrten zwischen der Finanzmetropole Frankfurt (Main) und der Europastadt Straßburg wird von einer auf drei pro Tag und Richtung erhöht. Diese Verbesserungen ermöglichen Geschäftsreisenden und Tagestouristen einen bequemen Tagestrip von Frankfurt nach Straßburg oder Paris. Attraktivere Verbindungen in die Nachbarländer Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember gibt es auch zahlreiche neue und schnellere Möglichkeiten, ins Ausland zu reisen. So wird die Anzahl der Direktverbindungen Hamburg–Prag von zwei auf vier pro Tag und Richtung ausgeweitet und um rund 15 Minuten beschleunigt. Reisende nach Ungarn profitieren von der Fahrzeitverkürzung zwischen München und Budapest. Die zweistündlichen railjet-Züge sind auf dieser Strecke künftig rund 30 Minuten schneller am Ziel. Bessere Fernverkehrsanschlüsse in Stuttgart und Zürich ermöglichen auf der Gäubahn Zürich–Singen–Stuttgart bis zu 30 Minuten schnellere Umsteigeverbindungen ins Fernverkehrsnetz, beispielsweise nach Berlin, Köln, Nürnberg, Chur oder Mailand. Außerdem gibt es ab Fahrplanwechsel die neue Möglichkeit, ab Hamburg über Frankfurt (Main) umsteigefrei mit dem ICE nach Chur zu reisen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr

Bahnverkehr: Neue Hochgeschwindigkeitsstrecke der Bahn Wer von der ICE-Speed-Strecke nach München schon jetzt profitiert, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/neue-hochgeschwindigkeitsstrecke-der-bahn-wer-von-der-ice-speed-strecke-nach-muenchen-schon-jetzt-profitiert-,10809298,32060748.html Der #Fahrplanwechsel bei der Bahn wird den Berlinern ab Dezember #kürzere #Reisezeiten bescheren. Der erste Teil der #Schnellstrecke nach München ist fertig – und nun steht fest, wem die Eröffnung besonders profitieren wird. Es gibt nicht viele Berliner, die Saubach in Sachsen-Anhalt oder Buttstädt in Thüringen gesehen haben. Doch das wird sich ändern. Dort verläuft die neue #Hochgeschwindigkeitsstrecke der Bahn, auf der bald #ICE-Züge aus Berlin mit Tempo 300 unterwegs sein werden. Die Fahrzeit nach #Erfurt schrumpft um 50 Minuten, und es gibt mehr #Sprinterzüge nach Frankfurt am Main, die weniger als vier Stunden brauchen. „Der Fahrplanwechsel zum 13. Dezember wird den Berlinern mehr Licht als Schatten bescheren“, sagte Robert Ohler von der Deutschen Bahn (DB). Aber eben auch Schatten: Weitere Auslandsverbindungen und noch ein …
Source: BerlinVerkehr

Regionalverkehr: Haltestreichung in Südbrandenburg wird nichts an den RE 2-Verspätungen ändern

(11.8.2015, #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) 4 Minuten sind es, die angeblich alles zum Guten kehren sollen. Der DBV bezweifelt dies auf Grund aktueller Beobachtungen und befürchtet, dass der #RE2, der zwischen #Cottbus und #Wittenberg bzw. #Wismar fährt, weiterhin das Problemkind bleibt. Zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2015 werden die #Halte in Südbrandenburg, in #Raddusch, #Kolkwitz und #Kunersdorf nur noch in #Tagesrandlagen bedient. Durch das Auslassen der Halte soll der Zug pünktlicher werden. „Was fehlt ist ein grundsätzliches Umdenken bei den Anforderungen an die Verkehrsunternehmen und den Fahrplan“ kommentiert Frank Böhnke, Landesvorsitzender des Verbandes, das Problem. „Wenn die Fahrzeiten immer mehr gekürzt werden (was in den letzten Jahren geschehen ist), die Aufenthaltszeiten auf den Bahnhöfen in Berlin wegen der starken Nachfrage nicht zu halten sind, die Kapazitäten in den Spitzenzeiten nicht ausreichen und einen Fahrplan ohne Fahrzeitreserven erstelle, wird auch ab Mitte Dezember alles so unpünktlich bleiben, wie es ist.“ Aktuell hat nach der VBB-Fahrplanauskunft der RE 2 von Cottbus nach Wittenberge 43 Minuten Verspätung. Was würden da 4 Minuten mehr Fahrzeit helfen? Anstatt nur an den Symptomen ein wenig herumzudoktern, brauchen Berlin und Brandenburg ein neues Regionalbahnkonzept. Neben den oben genannten Problempunkten muss dazu auch ein Einkürzen der extrem langen Linienläufe gehören (für Wismar – Berlin – Hbf sind es fast 364 Kilometer). Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg wird dazu seine Überlegungen in den 32. Deutschen Schienenverkehrs-Wochen vorstellen. Das Programm wird in einigen Tagen auf der Internetseite des Verbandes (www.bahnkunden.de) zu finden sein. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Regionalverkehr: Regionalzugverbindung Frankfurt (Oder) – Poznan durch PKP PR zum 1. Januar 2015 abbestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8654844/bbmv20141223.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 Mit Bedauern hat DB Regio Nordost die Entscheidung der #PKP PR zur Kenntnis genommen, die erst im August 2014 eingeführte Verbindung zwischen #Frankfurt (Oder) und #Poznan zum 31. Dezember dieses Jahres einzustellen, da die Leistungen auf der #polnischen Seite nicht finanziert sind.

(Berlin, 23. Dezember 2014) Dr. Joachim Trettin, Leiter DB Regio Nordost: „Diese Entscheidung kam für uns absolut überraschend, denn mit Ausblick auf eine langjährige Bestellung haben wir zum #Fahrplanwechsel am 14. Dezember das Posen-Ticket eingeführt.“ Die DB Regio Nordost ist weiterhin an dieser Verbindung interessiert und hofft, in Gesprächen mit der PKP PR einen #Weiterbetrieb zu erreichen. Sollten hier keine Ergebnisse erzielt werden können, werden die zwei Züge von und nach Frankfurt (Oder) und Poznan, ab dem 1. Januar 2015 eingestellt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus: PlusBus: Echte Alternative zum Auto, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1355075/ Mittelmark (MZV) Seit dem #Fahrplanwechsel am 14. Dezember rollt der „#PlusBus Hoher #Fläming“ im Stundentakt nach Bad #Belzig, Potsdam und Brandenburg/Havel. Am Montag wurde das neue Linienkonzept der Verkehrsgesellschaft Belzig (#VGB) und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (#VBB) vor Journalisten vorgestellt – inklusive einer Schnupperfahrt im hochmodern ausgestatteten und auffällig gestalteten Fahrzeug. Dabei konnten sich die Fahrgäste gleich vom absoluten Highlight der Busse überzeugen: einer WLAN-Verbindung und USB Steckplätzen, um das Handy aufzuladen. „Damit können die Fahrgäste ihre Zeit viel effektiver nutzen, als wenn sie mit dem Auto fahren würden“, so VGB-Geschäftsführer Hans-Jürgen Hennig und schwärmt von den drei neu in Dienst gestellten umweltfreundlichen Bussen (Euro6) mit den ansprechenden Holzoptik-Fußböden, den lichtdurchlässigem Faltenbälgen für noch mehr Helligkeit im Fahrzeug und dem aufwändigen Außendesign. Doch damit nicht genug. „Ein besonderes Plus an unserem PlusBus sind der vollständige Stundentakt tagsüber und die häufigeren Fahrten in den Abendstunden“, erklärt Hennig das neue Konzept. „Damit bring der PlusBus die Vorteile des Schienenverkehrs …

Regionalverkehr + Bus: Umsteige-Chaos ist ausgeblieben, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1354170/ #Seelow/#Müncheberg (MOZ) Der #Fahrplanwechsel für #Bus und Bahn in Brandenburg und Berlin hat am Sonntag auch für die Fahrgäste in der Seelower Region einige Änderungen gebracht. Manche Befürchtung jedoch hat sich als unbegründet erwiesen. Pünktlich um 18.12 Uhr rollt der Zug der #Niederbarnimer Eisenbahn am Montag in den Bahnhof Müncheberg Mark ein.

Die Türen öffnen sich und es wird klar: Für viele der Reisenden ist dort Endstation – zumindest, was die Fahrt auf den Gleisen angeht. Vorm Bahnhof wartet der rote Linienbus, der viele Fahrgäste in die Stadt bringt. Andere werden mit dem Pkw abgeholt oder haben selbst am Bahnhof geparkt. Den hinteren Triebwagen müssen seit Montag jedoch auch alle diejenigen verlassen, die mit der Bahn weiterfahren wollen. Denn in Müncheberg wird dieser vom vorderen Wagen abgekoppelt. Fahrgäste müssen in diesen umsteigen. Für den Zug, der eine Stunde zuvor aus Berlin eintrifft, war das schon vorher so. Wiederholt wurden in der vorigen Woche Befürchtungen laut, Pendler bis Seelow-Gusow und weiter in Richtung Grenze müssten mit …

Regionalverkehr: Brandenburg: Feierliche Betriebsübergabe an NEB erfolgt

http://www.lok-report.de/ Zum #Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 wird die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) im Auftrag der Länder #Brandenburg und #Berlin den #Regionalbahn-Verkehr auf sieben Linien des Netzes #Ostbrandenburg aufnehmen. Damit folgt die NEB der #ODEG als Betreiber. Es werden Fahrzeuge vom Typ #Talent (#RB25, #RB26) und vom Typ Regio-Shuttle #RS1 eingesetzt. Die Flotte wurde modernisiert und bietet teilweise größere Mehrzweckabteile, Monitore für Anschlussinformationen in Echtzeit, Steckdosen und Klimatisierung.

Bereits drei Tage vor dem offiziellen Betriebsstart fand am Donnerstag die feierliche Übergabe auf dem Bahnhof Eberswalde statt. Katrin Lange, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg: „Der Wettbewerb auf der Schiene hat sich bewährt. Die Unternehmen haben sich gut entwickelt. Kundenorientierung und ein guter Service für die Fahrgäste stehen im Fokus. Jetzt geht die Strecke auf einen neuen Betreiber über. Ich danke der ODEG für die gute Zusammenarbeit und wünsche dem neuen Betreiber alles Gute. Übernommenes Personal wird tarifgerecht bezahlt, das ist uns wichtig und wird bereits in der Ausschreibung gefordert.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Niederbarnimer Eisenbahn hat sich im Vergabeverfahren gegen mehrere Wettbewerber erfolgreich durchgesetzt und wird jetzt mit dem Netz Ostbrandenburg erheblich wachsen. Diese positive Entwicklung bringt auch ein hohes Maß an Verantwortung mit sich. Ich bin sicher, dass die NEB die hohen Erwartungen erfüllt, den Fahrgästen mehr Qualität und guten Service liefert und wünsche immer eine sichere und pünktliche Fahrt! Ein Dank geht an die ODEG, die in den letzten Jahren verlässlich auf den Strecken gefahren ist.“ Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG: „Mit Verantwortung und Professionalität, immer im Sinne unserer Fahrgäste, unseres Auftraggebers, dem VBB, und unserer regionalen Partner, haben wir, die ODEG, 10 Jahre in Ostbrandenburg unseren Auftrag erfolgreich erfüllt, die Mobilität der Bevölkerung in der Region zu sichern. Im Wettbewerb hat sich für die kommenden 10 Betriebsjahre die NEB durchgesetzt. Mit Wehmut, aber auch mit Kampfgeist, übergeben wir heute vorerst den Staffelstab an die NEB. Wir wünschen der NEB, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere unseren langjährigen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Fahrgästen allzeit gute Fahrt und einen reibungslosen Betriebsablauf.“ Detlef Bröcker, Geschäftsführer NEB: „Wir freuen uns auf die Übernahme des Netzes und auf die damit verbundenen Herausforderungen für die Niederbarnimer Eisenbahn. Die vorgegebenen, teilweise veränderten Fahrpläne machen aufgrund verlorener Anschlussbeziehungen, z.B. in Königs Wusterhausen, den Start schwierig. Trotzdem versuchen wir das Beste daraus zu machen und uns aktiv für die Region einzusetzen. Außerdem möchten wir eigene Akzente setzen und durch einen besonderen Service überzeugen. So bieten wir beispielsweise Getränke in unseren Zügen an. Auch durch die 100%ige Zugbegleitquote ist jederzeit ein Ansprechpartner vor Ort, was den Komfort für Fahrgäste verbessern wird und das Sicherheitsgefühl erhöht.“ Arnulf Schuchmann übergab einen symbolischen Befehlsstab zur Abfahrt an Detlef Bröcker. Das Rahmenprogramm wurde gestaltet von Künstlern der ETAGE, Schule für die Darstellenden und Bildenden Künste e.V., mit denen die NEB eine Kooperation eingegangen ist. Die NEB unterstützt das erste duale Ausbildungsprogramm der ETAGE zum „Kreativpädagogen“ dafür haben die Studenten in einem Projekt Darbietungen entwickelt, die sie zur Begrüßung der Fahrgäste in den Zügen der NEB umsetzen werden (Pressemeldung Deutsche Bahn, Fotos Kai Michael Neuhold, www.verkehrsfotografie.de, 12.12.14).

Regionalverkehr: ODEG übergibt Schaffnerkelle, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1353093/ Eberswalde (MOZ) Offiziell erfolgt der Betriebsstart am Sonntag. Mit dem #Fahrplanwechsel bei der Bahn. Dann übernimmt das private Unternehmen #NEB den Verkehr auf fünf Linien in der Region. Am Donnerstag gab es schon mal die symbolische Übergabe der Schaffnerkelle.

Donnerstag, 10 Uhr, am Gleis 1: Großer Bahnhof am Bahnhof. Und Farbenwechsel. Die Signale stehen nicht mehr auf grün-gelb, sondern künftig auf blau-gelb. Die #Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft NEB hat nach EU-weiter Ausschreibung des Netzes Ostbrandenburg im Februar 2013 den Zuschlag erhalten und ist damit ab Sonntag auf sieben neuen, sieben weiteren Strecken unterwegs. Darunter fünf in der Region Barnim-Uckermark: auf der #RB25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen, #RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder), #RB61 Angermünde – Schwedt, #RB62 Angermünde – Prenzlau sowie #RB63 Eberswalde – Joachimsthal. Die NEB, vor mehr als 100 Jahren im Barnim gegründet, übernimmt den Betrieb von der #Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft #ODEG. Die war zehn Jahre lang im Osten der Mark unterwegs, hat 32 Millionen Zugkilometer zurückgelegt und um die 35 Millionen Passagiere befördert. „Im Schnitt also jedes Jahr einmal die Bevölkerung von Berlin“, so ODEG-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann, der wehmütig Abschied nimmt und dem Nachfolger …