Fernverkehr: Fortschritt der Planfeststellungsverfahren und Zeithorizont fuer die Regionalbahn Ludwigsfelde-Lichterfelde Ost

Fernverkehr: Fortschritt der Planfeststellungsverfahren und Zeithorizont fuer die Regionalbahn Ludwigsfelde-Lichterfelde Ost

Ereignis

Für die baulichen Abschnitte der Anhalter Bahn zwischen Ludwigsfelde, Teltow, Lichterfelde Ost und Berlin-Papestraße (Südkreuz) laufen planmäßig die öffentlich-rechtlichen Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt, wobei der Trassenabschnitt Teltow–Landesgrenze im Wesentlichen bereits fertiggestellt ist. Eine Teilinbetriebnahme für den Regionalbahnverkehr bis Lichterfelde Ost wird durch die Projektgesellschaften für das Jahr 2002 projektiert, während die vollständige Netzanbindung an den neuen Berliner Nord-Süd-Tunnel zeitgleich mit der Finalisierung des übergeordneten Pilzkonzeptes vollzogen werden soll.

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Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 14. Wahlperiode, Drucksache 13/5318 (fortlaufende Nummerierung), Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 5318
Ich frage den Senat:
1. Wie sieht die Planung beim Bau der Regional- und Fernbahnstrecke von Ludwigsfelde nach Lichterfelde Ost aus, und welche Gründe gibt es für deren verzögerte Realisierung?
2. Wann wird die Regionalbahn auf dieser Strecke in Betrieb gehen?
3. Inwiefern ist in diesem Zusammenhang die Einbindung der Regionalbahn in den Nord-Süd-Tunnel mit der Deutschen Bahn AG vorgeklärt?
4. Gibt es für die Einbindung der Regionalbahn in den Nord-Süd-Tunnel einen feststehenden oder angestrebten Termin, wenn ja, welchen?
5. Welche Planungen bezüglich der Fertigstellung und Inbetriebnahme der S-Bahnverbindung gibt es auf dem Abschnitt Lichterfelde Süd – Teltow Stadt?
Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 5318
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Hierzu teilt uns die für die Planung und den Bau der Anhalter Bahn zuständige DB AG folgendes mit:
„Zu 1.:
Für die Abschnitte Ludwigsfelde – Teltow, Landesgrenze – Lichterfelde Ost und Lichterfelde Ost – Berlin-Papestraße laufen zurzeit Planfeststellungsverfahren. Die Anträge auf Planfeststellung wurden von der DB Projekt GmbH Knoten Berlin zwischen November 1997 und März 1998 beim Eisenbahn-Bundesamt gestellt. Zwischenzeitlich haben die Erörterungstermine stattgefunden, die Anhörungsverfahren sind weitestgehend abgeschlossen.
Der Abschnitt Teltow – Landesgrenze ist im Wesentlichen fertiggestellt.
Zu 2.:
Eine Teilinbetriebnahme für den Regionalverkehr bis Lichterfelde Ost ist für 2002 vorgesehen.
Zu 3. und 4.:
Die Strecke Ludwigsfelde – Lichterfelde Ost – Berlin-Papestraße (Südkreuz) ist Bestandteil des Pilzkonzeptes. Zeitgleich mit der Fertigstellung des Nord-Süd-Tunnels wird die Strecke in Betrieb genommen. Die Inbetriebnahme der Strecke ist Voraussetzung für die Nutzung der Nord-Süd-Verbindung.
Zu 5.:
Für das Projekt Lichterfelde Süd – Teltow Stadt hat die DB Netz AG gerade vor wenigen Tagen die Entwurfs- und Genehmigungsplanung bei der DB Projekt GmbH Knoten Berlin in Auftrag gegeben. Der Bau- und Finanzierungsvertrag zwischen der DB Netz AG und dem Land Brandenburg befindet sich in der Abstimmungsrunde mit dem Land Brandenburg. Der Abschluss des o. g. Vertrages ist Voraussetzung für die in den nächsten Wochen notwendige Antragstellung auf endgültige Aufnahme der Nahverkehrsmaßnahme in das Bundesprogramm nach GVFG. Das heißt aus heutiger Sicht kann bei planmäßigem Ablauf des Planfeststellungsverfahrens davon ausgegangen werden, dass im 2. Halbjahr 2001 mit dem Bau begonnen werden kann.“

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„dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt“

Flughaefen und Luftfahrt: Winterdienst-Herausforderungen und Bilanzierung des Jahreswechsels

Flughaefen und Luftfahrt: Winterdienst-Herausforderungen und Bilanzierung des Jahreswechsels

Ereignis

Im Januar 2000 forderten starke Schneefälle und anhaltender Frost die Winterdienste der Flughäfen Tegel und Schönefeld heraus, was zeitweise zu Verspätungen im Linienverkehr führte. Gleichzeitig legten die Betreibergesellschaften erste Passagierstatistiken für den Jahreswechsel vor.

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Die Berliner Flughafengesellschaften mussten im Januar 2000 erhebliche Ressourcen aufwenden, um die Start- und Landebahnen schnee- und eisfrei zu halten. Besonders am kapazitätsmäßig stark ausgelasteten Flughafen Tegel führten die notwendigen Enteisungsmaßnahmen an den Luftfahrzeugen zu Verzögerungen im morgendlichen und abendlichen Spitzenverkehr. Die Berliner Morgenpost berichtete über vereinzelte Flugstreichungen im innerdeutschen Raum. Statistisch verzeichneten die Berliner Flughäfen laut Pressemitteilungen dennoch ein stabiles Fluggastaufkommen für den ersten Monat des neuen Jahrtausends. In der politischen Debatte um den künftigen Großflughafen Schönefeld nutzten Befürworter die winterlichen Engpässe in Tegel, um die strukturelle Notwendigkeit eines modernen, zentralen Single-Airports zu untermauern.

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VBB: Harmonisierung der Tarifzonen und Auswertung der Pendlerstroeme nach Berlin

VBB: Harmonisierung der Tarifzonen und Auswertung der Pendlerstroeme nach Berlin

Ereignis

Im Januar 2000 wertete der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg die jüngsten Statistiken zu den regionalen Pendlerströmen aus, um die Tarifabstimmung im Speckgürtel zu optimieren. Datenbasis bildeten die Fahrgastzählungen des Vorquartals.

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Die Auswertung der Pendlerverkehre zwischen den brandenburgischen Landkreisen und dem Berliner Stadtgebiet verdeutlichte im Januar 2000 die Notwendigkeit einer feineren Tarifabstimmung. Wie die Märkische Allgemeine und die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichteten, stieg die Zahl der täglichen Einpendler aus Orten wie Teltow, Falkensee und Bernau weiter an. Die VBB-Gremien berieten über Anpassungen bei den Übergangstarifen, um den Umstieg vom privaten Pkw auf den Regional- und Busverkehr attraktiver zu gestalten. Ein wiederkehrender Streitpunkt im Verbund blieb die Verteilung der Einnahmen zwischen den kommunalen Verkehrsbetrieben in Brandenburg und den Berliner Großunternehmen, da Berlin auf eine stärkere Beteiligung an den Kosten drängte.

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BVG: Debatten um den Wirtschaftsplan und Vorbereitung von Sparmassnahmen im Personalbereich

BVG: Debatten um den Wirtschaftsplan und Vorbereitung von Sparmassnahmen im Personalbereich

Ereignis

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe diskutierte im Januar 2000 den neuen Wirtschaftsplan zur Reduzierung des strukturellen Defizits. Im Vordergrund standen dabei geplante Effizienzsteigerungen im operativen Betrieb.

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Die Berliner Verkehrsbetriebe starteten das Jahr 2000 unter erheblichem finanziellem Druck seitens des Berliner Senats. In den internen Vorstandsrunden, über die die Berliner Morgenpost und der SFB berichteten, wurde ein strenges Konsolidierungsprogramm erörtert. Die Zielvorgabe bestand darin, die operativen Kosten ohne spürbare Leistungskürzungen im Liniennetz zu senken, was primär durch den sozialverträglichen Abbau von Verwaltungsstellen und optimierte Schichtpläne im Fahrdienst realisiert werden sollte. Gewerkschaftsvertreter äußerten im Berliner Kurier die Befürchtung, dass der zunehmende Spardruck langfristig zu Lasten der Wartungsqualität und der Pünktlichkeit im S- und U-Bahn-Bereich gehen könnte.

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Berliner Schifffahrt: Eisbildung auf Binnengewaessern stoppt weite Teile des gewerblichen Verkehrs

Berliner Schifffahrt: Eisbildung auf Binnengewaessern stoppt weite Teile des gewerblichen Verkehrs

Ereignis

Anhaltende Frostperioden im Januar 2000 führten zu einer raschen Eisbildung auf den Berliner Binnengewässern, wodurch die Personenschifffahrt vollständig ruhte. Auch der gewerbliche Güterverkehr auf der Spree wurde stark eingeschränkt.

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Die dicke Eisschicht auf den Berliner Kanälen und Flüssen zwang die Berliner Fahrgastreedereien, ihre verbliebenen winterlichen Charter- und Ausflugsaktivitäten komplett einzustellen. Wie die Berliner Verkehrsblätter dokumentierten, mussten auf den wichtigen Wasserstraßen wie dem Westhafenkanal und der Oberen Havel zeitweise staatliche Eisbrecher eingesetzt werden, um die Fahrrinnen für die Versorgungstransporte der Kraftwerke offenzuhalten. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zog eine ernüchternde Zwischenbilanz für den winterlichen Wassertourismus, da auch die privaten Sportschiffer ihre Aktivitäten vollständig in die Winterlager verlegen mussten. Kleinere Reedereien klagten in der Märkischen Allgemeinen über hohe Fixkosten bei ausbleibenden saisonalen Einnahmen.

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Fernverkehr: Winterliche Verzoegerungen und Auslastungsanalysen im InterCity-Netz

Fernverkehr: Winterliche Verzoegerungen und Auslastungsanalysen im InterCity-Netz

Ereignis

Im Januar 2000 führten heftige Wintereinbrüche zu signifikanten Verspätungen und vereinzelten Zugausfällen im Fernverkehr von und nach Berlin. Die Deutsche Bahn verzeichnete dennoch stabile Fahrgastzahlen im InterCity- und ICE-Netz.

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Der unerwartet strenge Wintereinbruch zu Beginn des Jahres stellte das Weichen- und Oberleitungsmanagement der Deutschen Bahn auf den Zulaufstrecken nach Berlin vor erhebliche Herausforderungen. Laut Berichten der Berliner Zeitung kam es insbesondere auf der Achse Richtung Hannover und Hamburg zu Verzögerungen von bis zu 60 Minuten. In den wirtschaftlichen Analysen der DB Reise & Touristik für den Monat Januar wurde jedoch hervorgehoben, dass die Auslastung der Züge auf der Berliner Stadtbahn durch den Berufs- und Wochenendpendelverkehr trotz der witterungsbedingten Unannehmlichkeiten das prognostizierte Niveau erreichte. Kritisiert wurde von Fahrgastverbänden im Tagesspiegel die mangelhafte Informationspolitik an den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ostbahnhof.

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Strassenbahn: Beschleunigungsmassnahmen und Weichenarbeiten im Ostberliner Netz

Strassenbahn: Beschleunigungsmassnahmen und Weichenarbeiten im Ostberliner Netz

Ereignis

Im Januar 2000 zogen Senat und BVG eine Zwischenbilanz zur Beschleunigung des Straßenbahnverkehrs an lichtsignalgesteuerten Kreuzungen in den Bezirken Pankow und Lichtenberg. Neben Softwareoptimierungen bei den Vorrangschaltungen standen planmäßige Weicheninstandsetzungen im Fokus.

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In der Fachzeitschrift Signal des IGEB sowie in Berichten der Berliner Zeitung wurde im Januar 2000 die zögerliche Umsetzung der Straßenbahn-Vorrangschaltungen an Knotenpunkten kritisch beleuchtet. Zwar konnten auf einzelnen Korridoren in Prenzlauer Berg und Lichtenberg durch automatische Funkauslösung Fahrzeitgewinne von bis zu zwei Minuten erzielt werden, an zentralen Magistralen behinderten jedoch konkurrierende Ampelphasen für den Individualverkehr weiterhin einen zügigen Betriebsablauf. Die BVG nutzte verkehrsärmere Tage im Januar für gezielte Weichenüberholungen und Schienenschleifarbeiten, um den Verschleiß der GT6N-Niederflurwagen zu reduzieren.

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Bus: Flottenmodernisierung mit Niederflurbussen und Auswertung der Wintereinsaetze

Bus: Flottenmodernisierung mit Niederflurbussen und Auswertung der Wintereinsaetze

Ereignis

Im Januar 2000 erhöhten die Berliner Verkehrsbetriebe den Anteil barrierefreier Niederflurbusse im Liniennetz durch die Inbetriebnahme weiterer Gelenkbusse der Hersteller MAN und Mercedes-Benz. Gleichzeitig führten winterliche Straßenverhältnisse in den Außenbezirken zu punktuellen Anpassungen im Räum- und Fahrplanmanagement.

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Laut Aufzeichnungen der Berliner Linienchronik und Meldungen der Berliner Zeitung konzentrierte sich die BVG im Januar 2000 auf den weiteren Abbau von Barrieren im städtischen Omnibusnetz. Neu ausgelieferte Niederflurgelenkbusse wurden vorrangig auf hochfrequentierten Strecken im Westteil der Stadt sowie auf Zubringern im Bezirk Spandau eingesteuert. Winterliche Glätte auf Nebenstraßen führte Mitte Januar zu vorübergehenden Verspätungen und Umleitungen auf ausgewählten Randlinien. Die BVG-Betriebsleitung forderte in diesem Zusammenhang von den Berliner Bezirksämtern eine prioritäre Berücksichtigung der Hauptbusrouten im kommunalen Winterdienstplan.

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U-Bahn: Inbetriebnahme der zweiten SIS-Leitstelle am Kleistpark und Sicherheitsausbau

U-Bahn: Inbetriebnahme der zweiten SIS-Leitstelle am Kleistpark und Sicherheitsausbau

Ereignis

Ende Januar 2000 nahmen die Berliner Verkehrsbetriebe am U-Bahnhof Kleistpark die zweite Sicherheits-, Informations- und Service-Leitstelle (SIS) des Berliner U-Bahn-Netzes in Betrieb. Sie dient der zentralen Videoüberwachung und Fahrgastinformation entlang der südwestlichen Abschnitte der Linie U7.

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Mit der Einweihung der SIS-Leitstelle Kleistpark setzte die BVG ihr Programm zur Erhöhung der subjektiven und objektiven Sicherheit auf U-Bahnhöfen fort. Nach dem Muster der 1996 eröffneten Pilotstation an der Osloer Straße können die Mitarbeiter im Schichtbetrieb Überwachungsmonitore beobachten, Fahrgästen per Gegensprechanlage behilflich sein und im Notfall Sicherheitskräfte koordinieren. Wie berliner-untergrundbahn.de und die Berliner Morgenpost berichteten, investierte das Unternehmen gezielt in Vandalismusprävention und moderne Kommunikationstechnik. Zugleich begannen im Januar 2000 die bauvorbereitenden Arbeiten für die nächste Leitstelle am Knoten Alexanderplatz.

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S-Bahn: Bewaehrungsprobe fuer die Baureihe 481 im ersten vollen Wintereinsatz

S-Bahn: Bewaehrungsprobe fuer die Baureihe 481 im ersten vollen Wintereinsatz

Ereignis

Im Januar 2000 stellte der Winterbetrieb für die neuen S-Bahn-Züge der Baureihe 481 eine Bewährungsprobe dar, bei der softwareseitige Anpassungen der Brems- und Türsteuerungen vorgenommen wurden. Die S-Bahn Berlin GmbH setzte die Ausmusterungsplanung für die älteren Baureihen fort.

Details

Nach ersten Frostperioden zu Beginn des Jahres 2000 zeigten sich bei den Neufahrzeugen der Baureihe 481 vereinzelt Störungen an Trittstufen und Türschließmechanismen, wie Fachanalysen auf stadtschnellbahn-berlin.de und Berichte in den Berliner Verkehrsblättern dokumentierten. Die Werkstätten der S-Bahn passten die Steuerungssoftware an und verstärkten die Wartungsintervalle der empfindlichen Sensorik. Gleichzeitig verkehrten die traditionellen Einheiten der Baureihe 476.3 weiterhin zuverlässig als Reserve im östlichen Netz und auf den Ringbahnverbindungen. Das Land Berlin mahnte das Unternehmen zu hoher Verfügbarkeit an, da die Flottenerneuerung für die Erfüllung des Verkehrsvertrags mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg von zentraler Bedeutung war.

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