Seit dem #Fahrplanwechsel am 15. 12. 2002 werden in bestimmten Zügen des DB Fernverkehrs innerhalb des Verbundgebietes auch #Fahrscheine des #VBB anerkannt.
Im D #448 / #449 (Forst – Cottbus – Berlin – Potsdam) und in der InterRegio-Linie Berlin-Elsterwerda gilt das für alle VBBFahrscheine und das „Brandenburg- Ticket“, aber nicht für das Schönes-Wochenende-Ticket“.
Weitestgehend problemlos verläuft bei der S-Bahn und bei DB Regio der Start in die #Euro-Epoche. Die Fahrgäste wie auch die #Ticketautomaten kommen gut mit der neuen #Währung zurecht. Die S-Bahn hat ihr Ziel, im Jahr 2002 insgesamt 300 Millionen Fahrgäste zu befördern, erreicht.
Eberhard Lorenz, Fachbereichsleiter Betrieb bei der S-Bahn Berlin GmbH: „Im Dezember verfehlen wir den #Pünktlichkeitsgrad klar, an der Beseitigung der Ursachen wird konzentriert gearbeitet.“
Im #Jahresdurchschnitt 2002 werden voraussichtlich 96,5 Prozent aller Züge #pünktlich fahren, die maximal bis zu drei Minuten verspätet sind. In diesem Herbst allerdings ist der Wurm drin, die letzte Oktoberwoche und die vergangenen #Frostwochen im Dezember weisen Werte aus, die deutlich darunter liegen. So beträgt der Pünktlichkeitsgrad zur Monatsmitte Dezember nur 93 Prozent, gesteht Eberhard Lorenz, Fachbereichsleiter Betrieb der S-Bahn Berlin.
Er fährt alle Jahre wieder und erfreut seine kleinen und großen Fahrgäste: der #S-Bahn-Weihnachtszug. Seit 1974 bietet die Berliner S-Bahn für Kita- und Grundschulgruppen dieses vorweihnachtliche #Mitfahrvergnügen an.
#Weihnachtszüge gibt es aber schon viel länger. Sie haben ihren Ursprung in den internen Weihnachtsfeiern der #Betriebswerke, die die #S-Bahnzüge und das #Fahrpersonal für den täglichen Einsatz bereit halten. Schon in den 50er Jahren entstand die Idee, die Kinder der #Werksmitarbeiter mit einem festlich gestalteten Zug zur #Weihnachtsfeier abzuholen und direkt in die geschmückte #Wagenhalle zu fahren.
Mehrere Wochen lang mussten die Passanten aus dem Stadtbezirk Friedrichshain erhebliche Umwege nach #Teilabriss des „Langen Jammers“ in Kauf nehmen, weil die Sicherungszäune am #Behelfsweg beständig zerstört wurden.
Das private Verkehrsunternehmen #Connex hat gestern seine zweite #Fernverkehrslinie in Ostdeutschland gestartet. Der erste Zug von #Zittau über Berlin nach #Stralsund wurde pünktlich um 5.06 Uhr auf die Reise geschickt, wie der Geschäftsführer der #Lausitzbahn GmbH, Andreas #Trillmich, sagte. Die Connex-Tochter betreibt seit gestern die Bahnstrecke zwischen #Cottbus und Zittau. Das Unternehmen setzt moderne Triebwagen ein, die im Zweistundentakt unterwegs sind. Täglich bietet das Unternehmen auch eine durchgehende Verbindung von und nach Berlin an – Preis für eine …
Elf U-Bahnhöfe bekommen zukünftig einen #zweiten#Ausgang. Mit einem halben Jahr Verspätung hat die BVG jetzt begonnen, am ersten, dem #U-Bahnhof #Viktoria-Luise-Platz an der #U4 (Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz), zu bauen. Der Einbau soll rund 1,1 Millionen Euro kosten. Begonnen wird auf der schwach frequentierten U 4, weil der Bau dort verhältnismäßig einfach ist. Der Tunnel liegt nur etwa einen halben Meter unter der Oberfläche.
Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 werden Fahrscheine des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) auch in bestimmten Zügen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn AG (DB) innerhalb des Verbundgebietes des VBB anerkannt. D-Züge /InterRegio-Züge: In den Zügen D 448/449 (Forst <–> Cottbus <–> Berlin <–> Potsdam) und der InterRegio-Linie (Berlin <–> Elsterwerda) gelten alle VBB-Fahrausweise und das „Brandenburg-Ticket“. Das „Schönes-Wochenende-Ticket“ gilt nicht. Die VBBFahrscheine sind vor Fahrtantritt zu kaufen und im Zug nicht erhältlich. InterCity-Züge: VBB-Zeitkarten gelten gegen Aufpreis in folgenden Zügen der DB: IC 240/241 (Forst <–> Cottbus <–> Berlin <–> Potsdam) IC-Linie Potsdam <–> Berlin <–> Eberswalde <–> Prenzlau VBB-Zeitkarten sind nicht im Zug erhältlich. Die Aufpreise werden ausschließlich bei der Deutschen Bahn verkauft, es gibt sie für eine Woche (3,60 Euro), einen Monat (10 Euro) sowie für ein Jahr bzw. fürs Abo (100 Euro). Es ist möglich, Aufpreise mit anderer Geltungsdauer als die VBB-Zeitkarte zu lösen, etwa Kombination einer VBBMonatskarte mit Aufpreis für eine Woche. Sowohl das „„Brandenburg-Ticket“ all auch das „Schönes-Wochenende-Ticket“ gelten in den IC-Zügen nicht.
Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 werden alle Fahrausweise des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in den InterConnex-Zügen innerhalb des Verbundgebietes des VBB anerkannt. · InterConnex (Luckenwalde – Berlin-Lichtenberg – Fürstenberg/Havel) · InterConnex (Spremberg – Cottbus – Berlin-Lichtenberg – Eberswalde – Prenzlau) Die Fahrausweise gelten nur ab und bis zum letzten Bahnhof im VBBVerbundgebiet. Die VBB-Fahrausweise können ohne Aufpreis direkt in den Zügen beim Zugbegleiter erworben werden.
Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 15.12.2002 erhalten die Fahrgäste bei ihren Verkehrsunternehmen alle Fahrplaninformationen im Bus- und Bahnverkehr. Der Fahrgast kann wählen zwischen den im einheitlichen VBB-Design erscheinenden Fahrplanbüchern für die Landkreise und der aktuellen fahrinfo auf der Internetseite des VBB www.vbbonline.de. Mit der Verbindungsauskunft im Internet erhält der Fahrgast neben der passenden Tarifinformation auch Kartendarstellungen zu den Haltestellen in Brandenburg und Berlin sowie Detailinformationen zu den einzelnen Umsteige- und Anschlusspunkten. Auch aktuelle Infos zu Staus und Baustellen sind verfügbar: www.vbbonline.de >Verkehrsmittel >Auto >Staualternative oder >Park and Ride). Die Fahrplanbücher für Barnim kosten je Stück 1,50 Euro, für Uckermark und Märkisch-Oderland jeweils 1,90 Euro pro Buch. Neu zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 ist die erweiterte Anerkennung der neue n BahnCard der Deutschen Bahn im VBB. Die Ermäßigung in Höhe von 25 Prozent gilt für Einzelfahrausweise und Tageskarten in allen Nahverkehrszügen der DB sowie Bussen, Straßenbahnen, S- und U-Bahnen aller VBBVerkehrsunternehmen. Das heißt, Inhaber der neuen BahnCard müssen nur noch einen ermäßigten Einzelfahrausweis bzw. Tageskarte lösen. Diese Regelung gilt im gesamten Verbundgebiet; ausgenommen sind Fahrten innerhalb des Berliner ABCGebietes, den Tarifbereichen ABC der kreisfreien Städte und der Großgemeinden. Im Wesentlichen wurde das Leistungsangebot der Verkehrsunternehmen zum Fahrplanwechsel in der Anschlussgestaltung zwi schen regionalem Busverkehr und dem Schienenpersonennahverkehr verbessert. Im Regionalverkehr der Deutschen Bahn in den Landkreisen Uckermark, Barnim und Märkisch-Oderland gibt es zum Fahrplanwechsel folgende wesentliche Veränderungen: § RE 3 Dessau – Berlin – Schwedt (Oder) / Stralsund Keine Änderungen. § RB 12 Berlin-Lichtenberg – Oranienburg – Templin Verschiebung der Fahrlage um ca. 30 Minuten. § RB 25 Berlin-Lichtenberg – Tiefensee Keine Änderungen. § RB 60 Frankfurt (Oder) – Eberswalde – Berlin-Lichtenberg Die RB 60 verkehrt neu am Wochenende im Stundentakt zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg und stellt so den 30-Minutentakt zum RE 3 zwischen Eberswalde und Berlin-Hohenschönhausen her. § RB 63 Templin – Eberswalde Die RB 63 verkehrt am Wochenende nicht mehr im Abschnitt Eberswalde – Bernau (Bedienung durch RB 60). Es gibt keine unterschiedlichen Fahrlagen mehr zwischen Wochentagen und Wochenenden. In Eberswalde besteht täglich direkter Anschluss zum RE 3 in Richtung Berlin. Auf den Regionallinien in den Landkreisen Uckermark und Barnim und bei den Stadtverkehren in Schwedt und Angermünde gibt es zum Fahrplanwechsel folgende wesentliche Veränderungen: § Buslinien 465, 468 und 491 (Berkholz, Meyenburg, Heinersdorf) Auf Wunsch vieler Fahrgäste erfolgt die Änderung der Linienführung über den Vierradener Platz. § Neue Buslinie 493 im Stadtverkehr Schwedt Diese neue Linie verbindet seit 21.10.2002 Montag bis Freitag die Eigenheimsiedlung Monplaisir mit dem Stadtzentrum § Neue Buslinie 484 im Stadtverkehr Schwedt Diese Linie verkehrt Mo-Fr außerhalb des Berufsverkehrs zur besseren Anbindung der Stadtteile Talsand, Kastanienallee und Waldrand in Richtung Friedhof . Damit übernimmt sie gleichzeitig die Funktion der Linien 483, 485 und 488. § Buslinie 502 6.38 Uhr, 8.47 Uhr und 11.28 Uhr von Montag bis Freitag sowie an Wochenende an die Zeiten der DB angepasst. Zusätzliche Fahrt um 6.49 Uhr an Schultagen von Templin bis Mittenwalde. § Buslinie 511 Fahrt um 9.35 Uhr ab Kastaven als Anrufsammeltaxi. § Buslinie 513 erste und letzte Fahrt von Montag bis Freitag sowie das Anrufsammeltaxi in die Buslinie 517 integriert. § Buslinie 517 Fahrten an die DB in Fürstenberg angepasst und einzelne Fahrten (Montag bis Freitag jeweils 6 Fahrten und am Wochenende jeweils 6 Fahrten) zusätzlich über Beutel. § Buslinie 518 zusätzlich Anrufsammeltaxi Angebot von Montag bis Freitag im 16.20 Uhr