Flughafen-Gesellschaft Stillstand am BER entlastet Kasse, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-gesellschaft-stillstand-am-ber-entlastet-kasse,11546166,25523172.html

Berlin – Auf der #Schönefelder #Flughafenbaustelle passiert wenig. Das freut zumindest die Finanzpolitiker: Sie sparen 133 Millionen Euro. Interne Entwicklungen bei der Flughafengesellschaft #FBB tragen ebenfalls dazu bei, dass der Geldbedarf geringer ist. Dass die Fertigstellung des neuen Schönefelder #Flughafens nur langsam voranschreitet, lässt sich auch in Euro ausdrücken. Denn wenn am #BER wenig oder gar nicht gebaut wird, müssen die Flughafen-Gesellschafter weniger Geld bereitstellen. Jetzt gibt es für den Quasi-Stillstand eine aktuelle Zahl. Ursprünglich war geplant, dass Berlin im November und Dezember insgesamt 170 Millionen Euro für den BER beisteuert. Tatsächlich wird sich der Anteil aller Voraussicht nach auf rund …

U-Bahn: BAU DER U5 „Bärlinde“ darf noch nicht weiterbohren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bau-der-u5-baerlinde-darf-noch-nicht-weiterbohren/9170316.html

Acht Wochen pausiert „#Bärlinde“ nun schon, der maschinelle #Maulwurf, der beim Bau der Verlängerung der #U-Bahn-Linie 5 die erste Röhre vom Marx-Engels-Forum zum Brandenburger Tor bohren soll. 430 Meter der 1,6 erforderlichen Kilometer hat sie zurückgelegt; durchschnittlich hat sie acht Meter am Tag geschafft. Im Bereich der Museumsinsel, wo sie nun wartet, ist aber immer noch nicht geklärt, woher der unerwartet hohe Grundwasseranteil stammt. Er sei doppelt so hoch wie prognostiziert, aber beherrschbar, sagte der Projektleiter Carsten Liebich am Mittwoch. Dann müsse man aber mehr Grundwasser abpumpen, was auch mehr koste. Noch sei man im Plan. Den Stopp von „Bärlinde“ hoffe man …

Straßenbahn in Berlin-Friedrichshain Anwohner drohen mit Klage gegen Ostkreuz-Tram, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-in-berlin-friedrichshain-anwohner-drohen-mit-klage-gegen-ostkreuz-tram/9170860.html

Für viele würde sie die Anfahrt zum Bahnhof #Ostkreuz erleichtern, doch Anwohner in Friedrichshain wollen die geplante #Straßenbahnlinie durch ihren Kiez verhindern. Der Senat hat sich derweil auf eine Streckenführung festgelegt. Die Senatsverkehrsverwaltung hat sich entschieden – aber entschieden ist noch nichts. Nach mehrjährigen Diskussionen mit Anwohnern bleibt die Behörde dabei: Am Ostkreuz sollen die neuen Gleise der Straßenbahnline 21 durch die Sonntagstraße führen. Dagegen werden sich Anwohner mit Klagen wehren, sagte am Mittwoch Carsten Joost, der den Widerstand gegen die Gleise vor der Haustür mitorganisiert. Erfahrung hat er in solchen Dingen. Joost war auch bei der – erfolgreichen – Initiative „Mediaspree versenken“ dabei, die eine ufernahe Bebauung des Spreeufers in Friedrichshain-Kreuzberg per Volksentscheid großteils verhinderte. Der Bahnhof Ostkreuz, der derzeit aufwendig umgebaut wird, soll in Zukunft für Umsteiger …

Bahnverkehr: 20 Jahre nach der Reform Die Bahn klemmt!, Viele Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Noch immer tut die Bahn sich schwer mit ihrer Rolle zwischen Staatsbetrieb und internationalem Konzern. Eine Zeitreise. , aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/20-jahre-nach-der-reform-die-bahn-klemmt-12695092.html

Der #ICE 279 Berlin–Basel fährt rückwärts. Gewiss geht im #Bahnbetrieb alles mit rechten Dingen zu: Auf Spandau folgt Wolfsburg, auf Wolfsburg Braunschweig, auf Braunschweig Hildesheim und so weiter, immer vorwärts. Rückwärts geht es nur im Kopf. Denn der Zug hat Fahrt aufgenommen in die Vergangenheit. Mit Tempo 250 geht der Weg zurück zu den Menschen, mit denen vor 25 Jahren, im Herbst 1988, die eigene Berufstätigkeit begann. Eine Art Klassentreffen also, die Klasse ist nur eine Handvoll. Ein gutes Jahr lang verbrachte die Truppe damals zusammen. Das Zugteam, das sich selbst gar nicht mehr so nennt, heißt die Reisenden im ICE 279 willkommen und wünscht eine gute Fahrt – nur auf Deutsch, nicht mehr auf Englisch. Vorbei sind die Zeiten von „Ssänk ju for träwelling wiss Deutsche Bahn“. Der Zugchef begrüßt auch die fröhliche Reisegruppe, die sich noch eine Viertelstunde nach der Abfahrt vom Berliner Hauptbahnhof unter den Befehlen der schwäbischen Lehrerin müht, Hartschalenkoffer und Rucksäcke im Großraumwagen Nummer 7 zu verstauen. Erst eine Weile hinter Spandau hat …

Straßenverkehr + Radverkehr: Verkehrsunfallbilanz Berlin Weniger Tote, weniger Verletzte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsunfallbilanz-berlin-weniger-tote–weniger-verletzte,10809148,25522332.html

Berlin – Die Zahl der #Unfallopfer ist zurückgegangen, meldet die Polizei. Seit Anfang 2013 sind bislang 34 Menschen auf Berliner #Straßen ums Leben gekommen. Das sind etwas weniger als noch zur selben Zeit im Vorjahr. Doch die #Verkehrsmoral ist weiterhin schlecht. Manchmal hat schlechtes Wetter auch etwas Gutes. Denn wenn sich wegen Schnees oder Regens weniger Menschen auf die Straßen wagen, gibt es weniger Unfälle als sonst. „Das schlechte Wetter bis April dieses Jahres hat dazu beigetragen, dass sich unsere Verkehrsunfallbilanz positiv entwickelt hat“, sagte Andreas Tschisch, der im Stab des Polizeipräsidenten den Sachbereich Verkehr leitet. Die Zahl der Unfälle und der Verletzten ist in diesem Jahr zurückgegangen. Das gilt auch für die Zahl der Verkehrstoten: Sie steuert in Berlin auf einen neuen Tiefstand zu, teilte der Polizeioberrat am Mittwoch mit. 34 Menschen kamen seit Anfang Januar bei Verkehrsunfällen ums Leben. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum des vergangenen Jahres wurden …

Berliner Straßenbahn Anwohner wollen Schutz vor quietschender Tram, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-strassenbahn-anwohner-wollen-schutz-vor-quietschender-tram/9164948.html

In vielen Kurven sind #Straßenbahnen oft sehr laut. Besonders betroffen sind die Anwohner in der Nähe von #Betriebshöfen. Die fordern deshalb von der #BVG mehr #Lärmschutz. Regen tut gut. Zumindest freuen sich Anwohner, vor deren Wohnung Straßenbahnen fahren. Diese quietschen dann meist weniger laut als sonst, wenn sie durch Kurven fahren. Wasser auf den Gleisen wirkt wie ein Schmierfilm, der den Lärm verringert. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderte am Dienstag, den Krach von Straßenbahnen im neuen Lärmaktionsplan des Senats zu berücksichtigen. Lärmprobleme bei der Tram gebe es nicht nur vereinzelt, sagte BUND-Verkehrsreferent Martin Schlegel. Doch auch dagegen müsse man vorgehen. Schlecht dran seien vor allem Anwohner der Betriebshöfe …

Regionalverkehr: Ärger über kürzere Umsteigezeit, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1221101/

Bad #Saarow/#Erkner (MOZ) Sportlich müssen Bahnreisende, die aus Richtung Erkner kommen und nach Bad Saarow wollen, schon heute sein. Zum Fahrplanwechsel, am 15. Dezember, werden die Umsteigezeiten noch kürzer. In beiden Richtungen. Lediglich drei Minuten bleiben Reisenden laut Internetauskunft der Deutschen Bahn z. B. am 16. Dezember zum Umsteigen am Bahnhof #Fürstenwalde, wenn sie aus Richtung Erkner kommen und nach Bad Saarow wollen. Dafür müssen sie aber zwei Treppen überwinden, um den Bahnsteig zu wechseln und in den #ODEG-Zug zu steigen. In der Gegenrichtung sind es statt der bisher acht Minuten nur noch vier – was aber weniger problematisch ist, weil die Züge auf dem gleichen Bahnsteig abfahren. Für Evelyne Zein ist die Verbindung nach Bad Saarow schon jetzt, mit vier Minuten Umsteigezeit, eine Zumutung. „Ältere Leute schaffen das gar nicht. Ich habe selbst immer wieder Leute mitgenommen, die in die Klinik wollten …

U7 – Unterbrechung zwischen U Britz Süd und U Blaschkoallee

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1277013.html

Zur Inbetriebnahme einer neuen #elektronischen #Zugsicherungsanlage in #Britz Süd, ist eine vorübergehende Unterbrechung vom 5. Dezember 2013, Betriebsbeginn bis 10. Dezember 2013, Betriebsende zwischen U Britz Süd und U #Blaschkoallee notwendig. Die neue elektronische Stellwerkstechnik gewährleistet die zuverlässige Steuerung von Weichen und Signalen und ist zur Sicherung der Fahrstraße für die eingesetzten U-Bahnzüge erforderlich. Zwischen U Grenzallee und U Rudow fahren barrierefreie Busse. Leider ist eine Fahrradmitnahme in den Bussen nicht möglich. Die Busse des Ersatz-verkehrs können nicht direkt an den U-Bahnhöfen halten. Daher bitten wir unsere Fahrgäste, die Ansagen in den Fahrzeugen und die Fahrgastinformationen vor Ort zu beachten. Eine alternative Umfahrungsmöglichkeit bietet die Buslinie 171 zwischen den U-Bahnhöfen Neukölln und Rudow. Die Linie X11 erhält eine zusätzliche Haltestelle Johannisthaler Chaussee/Fritz-Erler-Allee. Die Haltestellen für den Ersatzverkehr mit Bussen finden Sie wie folgt: U Grenzallee: Abfahrt in der Buschkrugallee, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „U Grenzallee“ U Blaschkoallee: Beide Richtungen in der Buschkrugallee, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „Buschkrug“ (ca. 270 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem Bus 170). Fahrgäste, die sich bereits im Bus der Linie 170 befinden, steigen bitte erst an der Station „Buschkrug“ in den Ersatzverkehr. U Parchimer Allee: Beide Richtungen in der Buschkrugallee, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „Buschkrugallee/Parchimer Allee“ (ca. 400 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem M46). Fahrgäste, die sich bereits im Bus der Linie M46 befin-den, steigen bitte erst an der Haltestelle „Buschkrugallee/Parchimer Allee“ in den Ersatzverkehr. U Britz-Süd: Beide Richtungen im Grünen Weg, neben der Bushaltestelle der Buslinien 181 und N7 „Grüner Weg/Gutschmidtstraße“ (ca. 250 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem Bus 181) U Johannisthaler Chaussee: Beide Richtungen in der Fritz-Erler Allee, neben der Bushaltestelle der Buslinie N7 „Johannisthaler Chaussee/Fritz-Erler-Allee“ (ca. 500 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem M11 oder dem Bus 172 sowie dem ExpressBus X11 – zusätzlicher Halt) U Lipschitzallee: Beide Richtungen in der in der Fritz-Erler Allee, neben der Bushaltestelle der Buslinien M11 und N7 „Lipschitzallee/Fritz-Erler-Allee“ (ca. 500 m Fußweg vom U-Bahnhof oder zwei Statio-nen mit dem Bus 373) U Wutzkyallee: Beide Richtungen in der Fritz-Erler Allee, neben der Bushaltestelle der Buslinien M11 und N7 „Wutzkyallee“ U Zwickauer Damm: Beide Richtungen in der Neuköllner Straße, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „Neuköllner Straße/Zwickauer Damm“ (ca. 180 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem Bus 373) U Rudow: Abfahrt in der Neuköllner Straße, neben der Bushaltestelle „U Rudow“ Von den Gropius Passagen wird ein kostenfreier Shuttle mit Bussen zum Einkaufscenter im 15 Minuten-Takt angeboten. Die Haltestellen befinden sich auf der Johannisthaler Chaussee vor den Gropius Passagen und in der Grenzallee Ecke Buschkrugallee. Der Shuttle-Service fährt in folgendem Zeitraum: Donnerstag, 05.12.2013: 9 – 20 Uhr Freitag, 06.12.2013: 9 – 20 Uhr Samstag, 07.12.2013: 9 – 22 Uhr Sonntag, 08.12.2013: 12 – 20 Uhr Montag, 09.12.2013: 9 – 20:00 Uhr Dienstag, 10.12.2013: 9 – 20:00 Uhr

Bahnhöfe + barrierefrei + U-Bahn: U Boddinstraße – Inbetriebnahme des Aufzuges und Ausgangsöffnung

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1276475.html

Der #U-Bahnhof #Boddinstraße der U-Bahnlinie 8 ist ab sofort für unsere Fahrgäste #barrierefrei zu erreichen, da heute der neue #Aufzug in Betrieb genommen worden ist. Der Aufzug führt vom #Bahnsteig auf die Straßenebene. Die Erneuerung der Treppenanlage wurde im Zusammenhang mit der noch bis Sommer 2014 andauernden Instandsetzung der Decke und den Hintergleiswänden vorgenommen und ist nun abgeschlossen. Somit ist der Ausgang Richtung Hermannstraße/Biebricher Straße wieder frei zugänglich.

Bahnhöfe + barrierefrei + U-Bahn: U5: Neuer Aufzug auf dem U-Bahnhof Schillingstraße

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1276126.html

Auf dem #U-Bahnhof #Schillingstraße der U-Bahnlinie 5 ist heute ein #Aufzug in Betrieb genommen worden. Der neue Aufzug befindet sich mittig auf dem Bahnhof und führt vom #Bahnsteig auf die Straßenebene und bietet allen Fahrgästen einen barrierefreien Zugang. Damit schreitet der barrierefreie Ausbau aller U-Bahnhöfe durch die Berliner Verkehrsbetriebe weiter voran. Die Bauzeit für den Aufzug betrug rund ein Jahr. Die Baukosten betrugen rund 550 Tausend Euro.