Flugplatz Neuhardenberg jetzt 24 Stunden geöffnet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flugplatz-neuhardenberg-jetzt-24-stunden-geoeffnet,10809148,25548916,view,asTicker.html

Starts und Landungen rund um die Uhr sind auf dem Sonderlandeplatz #Neuhardenberg (Märkisch-Oderland) jetzt möglich. Nach telefonischer Anmeldung könnte #Piloten so ihre #Flüge optimaler planen und den Airport auch abends und nachts nutzen, teilte die Airport Development A/S am Freitag mit. Bisher konnten sie den Flugplatz …

Regionalverkehr + Flughäfen: Verbesserungen im Regionalverkehr zum Flughafen Berlin- Schönefeld RB 19 startet am 15. Dezember als Vorläufer des Airport-Express • Schnelle Direktverbindung von Gesundbrunnen, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Südkreuz • Angebotserweiterung Königs Wusterhausen – Flughafen Berlin-Schönefeld wegen Bauarbeiten verschoben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5254666/bbmv20131206.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Potsdam/Berlin, 6. Dezember 2013) Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der #Flughafen #Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.

Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und BerlinGesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19.

Die vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung der bisherigen Linie RB 22 Potsdam – Flughafen Schönefeld nach Königs Wusterhausen kann zum diesjährigen Fahrplanwechsel nur in Tagesrandlagen realisiert werden. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Dieser Busersatzverkehr stellt in Königs Wusterhausen den Anschluss an die RE 2 und damit die Verbindung von Cottbus zum Flughafen Schönefeld sicher.
Die Zuganschlüsse in Schönefeld an die RB 22 von/nach Golm werden nicht erreicht.

Wegen längerfristiger Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn und daraus resultierenden Risiken für die Pünktlichkeit wären gravierende Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Linie RE 2 und RE 7 nicht auszuschließen. DB Netz und DB Regio haben sich daher auf die Verschiebung der grundsätzlichen Angebotserweiterung auf der Schiene verständigt..

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Flughäfen: Verbesserungen im Regionalverkehr zum Flughafen Berlin- Schönefeld RB 19 startet am 15. Dezember als Vorläufer des Airport-Express • Schnelle Direktverbindung von Gesundbrunnen, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Südkreuz • Angebotserweiterung Königs Wusterhausen – Flughafen Berlin-Schönefeld wegen Bauarbeiten verschoben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5254666/bbmv20131206.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Potsdam/Berlin, 6. Dezember 2013) Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der #Flughafen #Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung. Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und BerlinGesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19. Die vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung der bisherigen Linie RB 22 Potsdam – Flughafen Schönefeld nach Königs Wusterhausen kann zum diesjährigen Fahrplanwechsel nur in Tagesrandlagen realisiert werden. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Dieser Busersatzverkehr stellt in Königs Wusterhausen den Anschluss an die RE 2 und damit die Verbindung von Cottbus zum Flughafen Schönefeld sicher. Die Zuganschlüsse in Schönefeld an die RB 22 von/nach Golm werden nicht erreicht. Wegen längerfristiger Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn und daraus resultierenden Risiken für die Pünktlichkeit wären gravierende Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Linie RE 2 und RE 7 nicht auszuschließen. DB Netz und DB Regio haben sich daher auf die Verschiebung der grundsätzlichen Angebotserweiterung auf der Schiene verständigt.. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Deutsche Bahn startet Modernisierung ihrer ICE-T-Züge Ein Triebzug als fahrendes Zuglabor • Umfangreiche Komfort- und Technikverbesserungen • Investition von rund 30 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/5254420/p20131206.html

(Berlin, 6. Dezember 2013) Die Deutsche Bahn (#DB) hat heute die ersten #modernisierten #ICE-T-Züge im Werk #Nürnberg vorgestellt. Für die Überarbeitung der 31 siebenteiligen ICE T der 1. Bauserie sowie der elf fünfteiligen ICE T investiert die DB bis Ende 2015 rund 30 Millionen Euro. Die Arbeiten werden im Werk Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ausgeführt. Die Ingenieurleistungen erfolgen durch die DB Systemtechnik GmbH.

Während des rund sechs- bis achtwöchigen Aufenthalts im Werk erhalten die Züge neben einer neuen Außenlackierung auch neue Teppichböden mit kontraststarken, spürbaren (taktilen) Laufleisten, insbesondere für sehbehinderte Reisende. Insgesamt werden über 10.000 abgenutzte Sitz-, Rücken- und Armlehnenpolster ausgetauscht. Durch den Umbau der Endwagen der 1. Klasse erhalten diese zwei zusätzliche Sitzplätze.

Für einen besseren Internetzugang rüstet die DB die ICE-T-Flotte mit Hotspots aus. Zu den technischen Maßnahmen gehören außerdem die Aufarbeitung der Klimaanlage, der Austausch der Wagenübergangskabel sowie Verbesserungen an den Windleitblechen. Wichtiger Bestandteil der Technikpakets ist die Ausrüstung der Fahrzeuge mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System).

„Mit den Modernisierungsmaßnahmen und der Ausrüstung der Fahrzeuge mit ETCS machen wir die ICE T fit für ihren zukünftigen Einsatz. Denn damit können die Züge beispielsweise ab 2015 auf der Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig Erfurt eingesetzt werden“, so Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr.

Fahrendes Zuglabor

Ein ICE T – der Triebzug 1129 – verfügt teils über eine Sonderausstattung und wird zukünftig als fahrendes Zuglabor unterwegs sein. Er ist ab sofort mit zwei Erprobungswagen unterwegs. Getestet werden ein neu gestalteter Speisewagen, ein innovatives LED-Lichtkonzept und neue Waschtische.

Die Deutsche Bahn möchte damit ihre Fahrgäste bei der zukünftigen Ausstattung von Zügen intensiver einbeziehen. Die Ergebnisse der Erprobung werden mit darüber entscheiden, welche Ausführung beim späteren Redesign der ICE-3-Flotte realisiert wird.

Die Triebzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer sind überwiegend auf den Strecken Frankfurt (M)–Dresden, Hamburg–Berlin–München und Dortmund–Passau–Wien unterwegs.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Deutsche Bahn startet Modernisierung ihrer ICE-T-Züge Ein Triebzug als fahrendes Zuglabor • Umfangreiche Komfort- und Technikverbesserungen • Investition von rund 30 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/5254420/p20131206.html

(Berlin, 6. Dezember 2013) Die Deutsche Bahn (#DB) hat heute die ersten #modernisierten #ICE-T-Züge im Werk #Nürnberg vorgestellt. Für die Überarbeitung der 31 siebenteiligen ICE T der 1. Bauserie sowie der elf fünfteiligen ICE T investiert die DB bis Ende 2015 rund 30 Millionen Euro. Die Arbeiten werden im Werk Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ausgeführt. Die Ingenieurleistungen erfolgen durch die DB Systemtechnik GmbH. Während des rund sechs- bis achtwöchigen Aufenthalts im Werk erhalten die Züge neben einer neuen Außenlackierung auch neue Teppichböden mit kontraststarken, spürbaren (taktilen) Laufleisten, insbesondere für sehbehinderte Reisende. Insgesamt werden über 10.000 abgenutzte Sitz-, Rücken- und Armlehnenpolster ausgetauscht. Durch den Umbau der Endwagen der 1. Klasse erhalten diese zwei zusätzliche Sitzplätze. Für einen besseren Internetzugang rüstet die DB die ICE-T-Flotte mit Hotspots aus. Zu den technischen Maßnahmen gehören außerdem die Aufarbeitung der Klimaanlage, der Austausch der Wagenübergangskabel sowie Verbesserungen an den Windleitblechen. Wichtiger Bestandteil der Technikpakets ist die Ausrüstung der Fahrzeuge mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System). „Mit den Modernisierungsmaßnahmen und der Ausrüstung der Fahrzeuge mit ETCS machen wir die ICE T fit für ihren zukünftigen Einsatz. Denn damit können die Züge beispielsweise ab 2015 auf der Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig Erfurt eingesetzt werden“, so Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr. Fahrendes Zuglabor Ein ICE T – der Triebzug 1129 – verfügt teils über eine Sonderausstattung und wird zukünftig als fahrendes Zuglabor unterwegs sein. Er ist ab sofort mit zwei Erprobungswagen unterwegs. Getestet werden ein neu gestalteter Speisewagen, ein innovatives LED-Lichtkonzept und neue Waschtische. Die Deutsche Bahn möchte damit ihre Fahrgäste bei der zukünftigen Ausstattung von Zügen intensiver einbeziehen. Die Ergebnisse der Erprobung werden mit darüber entscheiden, welche Ausführung beim späteren Redesign der ICE-3-Flotte realisiert wird. Die Triebzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer sind überwiegend auf den Strecken Frankfurt (M)–Dresden, Hamburg–Berlin–München und Dortmund–Passau–Wien unterwegs. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn: Neue Tram zum Ostkreuz Doppelgleisig durch die Sonntagstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-tram-zum-ostkreuz-doppelgleisig-durch-die-sonntagstrasse,10809148,25546570.html

Berlin – Wir können auch anders: Bei kritischen Friedrichshainern stößt nicht jedes Senatsprojekt auf Skepsis. Der geplanten #Straßenbahnstrecke zum #Ostkreuz stimmen viele zu. Aber bis der Bau beginnen könnte, wird noch viel Zeit vergehen. So etwas geschieht selten – zumal im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, dessen Bewohner als kritisch gelten. Während einer Versammlung hat sich die Mehrheit der Bürger für ein staatliches Projekt ausgesprochen. Auch Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne), meist kein Freund von Senatsplänen, signalisierte Zustimmung. Es geht um das Vorhaben, die geplante #Straßenbahn zum Ostkreuz durch die #Sonntagstraße zu führen. Der Senat setzt es nun um. Die Strecke wird aber wohl erst 2018 fertig – nach Fertigstellung wesentlicher Teile des Bahnhofs. Eigentlich hätte das 15-Millionen-Euro-Bahnprojekt das Zeug, im Südosten Friedrichshains zu einem weiteren …

Regionalverkehr: Bombenentschärfung führt zu Unterbrechung der RE1 zwischen Fürstenwalde und Briesen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5249588/bbmv20131205.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 5. Dezember 2013) Reisende müssen heute Mittag mit Einschränkungen auf der Regional-Expresslinie #RE1 (Magdeburg – Frankfurt/Oder, Eisenhüttenstadt, Cottbus) rechnen. Wegen einer #Bombenentschärfung wird zwischen 11 und 13.30 Uhr die Strecke zwischen die #Fürstenwalde/Spree und #Briesen (Mark) unterbrochen. Es wird ein Busersatzverkehr eingerichtet. Reisende müssen sich auf längere Fahrzeiten einrichten. Die Züge aus Richtung Magdeburg/Berlin Richtung Frankfurt fahren in dieser Zeit nur bis Fürstenwalde. Aus Richtung Cottbus, Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder verkehren die Züge nur bis Briesen. Die Deutsche Bahn bittet die betroffenen Reisenden für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn: Tramlinie 68 fährt wieder durch

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1278081.html

Die seit Mitte des vergangenen Jahres laufenden #Modernisierungsarbeiten der Trasse nach Alt-#Schmöckwitz haben ein weiteres Etappenziel erreicht. Von der Straße Zum Seeblick bis zur Wernsdorfer Straße wurden 550 m Gleis erneuert und somit können unsere Fahrgäste ab heute von S #Köpenick nach Alt-Schmöckwitz wieder durchfahren. Wir weisen darauf hin, dass der nun auch fertiggestellte Haltepunkt „Bammelecke“ eine Saisonhaltestelle ist und daher erst wieder ab dem 04.04.2014 (bis Anfang November 2014) angefahren wird. Auf der Nordseite des Gleises, höhe S-Bahnhof #Grünau, steht nun den Fahrradfahrern eine Fahrradspur zur Verfügung. Außerdem ist der Gehweg an der Abfahrtshaltestelle Alt-Schmöckwitz angehoben worden, so dass ein barrierefreier Zustieg an der ersten Tür ab jetzt möglich ist. Die Haltestelle „Zum Seeblick“ wird im 1. Quartal 2014 barrierefrei umgebaut

VBB: Susanne Henckel folgt Hans-Werner Franz

http://www.lok-report.de/

Der #VBB-Aufsichtsrat hat am 05.12.13 beschlossen, Susanne #Henckel ab März 2014 die Geschäftsführung der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH zu übertragen. Die Diplomingenieurin wird damit Nachfolgerin von Hans-Werner #Franz, der Ende Februar 2014 in den Ruhestand geht. VBB-Aufsichtsratsvorsitzende Kathrin Schneider: „Mit dem heutigen Tag ist sichergestellt, dass der VBB mit dem Wechsel in der Geschäftsführung im kommenden Jahr seine weithin anerkannte Arbeit fortsetzen kann. Hans-Werner Franz übergibt ein gut bestelltes Haus, einen erfolgreichen Verkehrsverbund, der für sechs Millionen Berliner und Brandenburger die Angebote im öffentlichen Personennahverkehr koordiniert und die Kräfte bündelt. Als engagierter Anwalt und Mahner für die Interessen und die Rechte der Fahrgäste des VBB hat sich Hans-Werner Franz breite Anerkennung erworben.“ Susanne Henckel ist seit 2010 Hauptgeschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs (BAG-SPNV) und leitet damit den Dachverband der Bestellerorganisationen, die in Deutschland den Schienenpersonennahverkehr organisieren und finanzieren. Die in Iserlohn (Märkischer Kreis) geborene 48-jährige Diplom-Ingenieurin für Stadt- und Verkehrsplanung arbeitete von 1995 bis 2010 in leitender Position beim Nordhessischen VerkehrsVerbund (NVV) mit dem Schwerpunkt Infrastrukturmanagement. In früheren beruflichen Stationen war sie als Verkehrsingenieurin für die Stadt Kassel und für freie Planungsbüros tätig. Susanne Henckel hat an der TU Kaiserslautern und der Universität Kassel studiert (Pressemeldung VCD Hessen, 06.12.13).

Regionalverkehr: BAG-SPNV: 10. Berliner Bahngespräche zu 20 Jahre Bahnreform

http://www.lok-report.de/

Weiter so ist nicht genug – dieses Fazit muss ziemlich genau 20 Jahre nach Verabschiedung der Gesetze z#ur #Bahnreform im Dezember 1993 gezogen werden. Auf den 10. Berliner Bahngesprächen haben die Besteller des #Schienenpersonennahverkehrs (#SPNV) am Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD insbesondere die deutliche Unterstützung für den Deutschland-Takt begrüßt. Kritisiert wurde die Unklarheit in Bezug auf die zukünftige Finanzierung der Schieneninfrastruktur und die 2014 anstehende Revision der Regionalisierungsmittel, die Finanzierungsgrundlage des gesamten SPNV. Herausforderungen, vor denen der Schienenpersonennahverkehr 20 Jahre nach der Bahnreform trotz großer Fortschritte steht, benannte Dr. Thomas Geyer, Präsident der BAG-SPNV, in seinem Eingangsstatement. Vor allem der Wettbewerb im SPNV ist weiter unterentwickelt: ein Anteil der Wettbewerber an der Betriebsleistung des Schienenpersonennahverkehrs von derzeit etwa 25% bedeutet, dass die Deutsche Bahn weiter eine überragende Marktmacht besitzt. Nach Auswertung der Vergaben der kommenden Jahre wird diese Marktmacht auch in der nahen Zukunft nicht deutlich zurückgehen. Die Besteller werden weiter voll auf den Wettbewerb setzen und ihn unter anderem durch bessere Abstimmungen bei Fahrzeuganforderungen und Vergaben stärken. In Bezug auf die Thematik Regionalisierungsmittel wurde diskutiert, wie künftig mit den stark ansteigenden Nutzungsentgelten für Stationen und Trassen umgegangen werden sollte. Bisher fließt ein ständig wachsender Anteil der Regionalisierungsmittel in die Infrastruktur – für den Verkehr auf der Schiene bleiben immer weniger Mittel. Wie die künftige Koalition damit umgehen wird, bleibt unklar. Mit deutlich über 100 Teilnehmern war die 10. Ausgabe der Berliner Bahngespräche ein guter (Neu-)Auftakt für eine Veranstaltungsreihe, die nach mehrjähriger Unterbrechung zukünftig wieder in etwa jährlichem Turnus stattfinden wird (Pressemeldung BAG-SPNV, 06.12.13).