Schiffsverkehr + Fähren: Auch die F10 bekommt ein neues Schiff

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1289505.html

Auch die beliebte #Fährlinie 10 von #Kladow nach #Wannsee, die durch die Stern und #Kreisschifffahrt betrieben wird, bekommt ab 20. Januar 2014 ein neues #Schiff. Allerdings wird dieses nicht elektrisch, sondern von einem modernen #schadstoffarmen Dieselmotor angetrieben. Das neue Schiff wird am 20. Januar 2014 zum ersten Mal fahrplanmäßig um 6:00 Uhr von Wannsee ablegen. Die Fahrzeit nach Kladow beträgt circa 20 Minuten. Die neue Fähre hat eine Länge von 45 Metern sowie eine Breite von 8 Metern, wodurch 300 Fahrgäste in der Fähre Platz finden. Im hellen und voll beheizbaren Fahrgastraum stehen unseren Fahrgästen 152 Sitzplätze zur Verfügung, davon sind 116 Festplätze, 36 Klappsitze sowie ein Sitz mit niedriger Sitzhöhe. Des Weiteren sind 5 Rollstuhlplätze und 60 Fahrradstellplätze vorhanden. Die Fähre verfügt über hydraulisch ausfahrbare Rampen für einen barrierefreien Ein- und Ausstieg unserer Fahrgäste.

Regionalverkehr + Bus: Übergangsjahr für 2015 zu Regionalbahnlinien in der Prignitz

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

#Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat sich am 15.01.13 in einem Gespräch mit den Landkreisen #Prignitz und #Ostprignitz-Ruppin grundsätzlich auf ein gemeinsames #SPNV-Konzept für die Region verständigt. Land und Landkreise werden sich auf dieser Basis an der Finanzierung von Bahnlinien beteiligen. Auf der Grundlage der Verständigung soll in den kommenden Wochen die Frage des Umfangs der Beteiligung der Landkreise abschließend geklärt werden. Verabredet ist nach Vogelsängers Worten, die #Prignitzlinien #73 und #74 über die Festlegung des Landesnahverkehrsplans hinaus auch 2015 zu bestellen, „um Zeit für längerfristige, tragfähige Lösungen zu finden.“ Vogelsänger: „Ziel des Landes ist es, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr anzubieten. Dabei kommt es darauf an, die vorhandenen Regionalisierungsmittel – die Mittel der Steuerzahler sind – so effektiv wie möglich für ein attraktives ÖPNV-Angebot einzusetzen. Ohne zeitlichen Druck gilt es, mit Beteiligung der kommunalen Ebene eine dauerhaft finanzierbare Lösung zu finden. Wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot auch nutzen.“ Im Fahrplanzeitraum 2013/2014 werden im Land Brandenburg insgesamt über 35 Millionen Zugkilometer bestellt. Im Jahr 2013 gab es eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen auf mehr als 1,3 Milliarden (Vergleich 2012 1,29 Milliarden) in Brandenburg (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.01.14).

Museum: Berliner Technikmuseum mit Besucherrekord, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article123948120/Berliner-Technikmuseum-mit-Besucherrekord.html

Berlin – Sternegucken ist eine neue Lieblingsbeschäftigung der Berliner. Mehr als 76 000 Menschen besuchten im vergangenen Jahr das Zeiss-Großplanetarium im Stadtteil Prenzlauer Berg, rund ein Viertel mehr als im Vorjahr, teilte die Stiftung Deutsches #Technikmuseum Berlin am Freitag mit. Das Technikmuseum mit seinen Ausstellungen zu #Luftfahrt, #Schifffahrt, #Schienenverkehr, Fototechnik und Computergeschichte meldete für 2013 mit mehr als 500 000 Besuchern den größten Besucheransturm seit seiner Gründung vor …

Bus + Straßenverkehr: Senat lockert Fahrverbot auf der Freybrücke, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verkehr-in-berlin-senat-lockert-fahrverbot-auf-der-freybruecke,10809298,25920646.html

Sie ist marode und muss dringend ersetzt werden. Doch seit Freitag dürfen Fahrzeuge, die bis zu 18 Tonnen wiegen, wieder über die #Brücke im Verlauf der #Heerstraße fahren. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat die Beschränkung des Verkehrs auf der #Freybrücke gelockert. Das Bauwerk im Verlauf der Heerstraße darf seit Freitag wieder von Fahrzeugen bis 18 Tonnen befahren werden – auf einer Spur je Richtung. Am Montag war die marode Brücke für Fahrzeuge mit einem Gewicht von über …

S-Bahn + Regionalverkehr: Kungelrunden um die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/berlin-brandenburg-kungelrunden-um-die-s-bahn,10808230,25909414.html

20 Jahre #Bahnreform: Viele Bundesländer haben die Möglichkeit, die Qualität des Verkehrs zu verbessern und die Kosten zu senken, nur zögerlich genutzt. Berlin und Brandenburg gehören dazu. Wer erfahren will, was die Bahnreform den #Fahrgästen in Berlin gebracht hat, muss nicht viel Zeit investieren. Es genügt, in der Mittagspause den #Regionalverkehr am Alexanderplatz oder Zoo zu betrachten. Im Minutenabstand fahren #Regionalexpresszüge ein, die viele Direktverbindungen herstellen. Die Wagen sind oft voll, sie sind fast neu, haben Klimaanlagen, gepolsterte Sitze und Platz für Rollstühle sowie Fahrräder. Und sie tragen nicht mehr nur die rote Lackierung der Deutschen Bahn (DB). „Es hat sich einiges getan“, lobt Jens Wieseke vom Berliner Fahrgastverband IGEB. „Moderne Züge mit Doppelstockwagen – darauf hätten wir ohne Bahnreform …

allg. + Regionalverkehr: Anhörung zum ÖPNV-Gesetz in Brandenburg DBV kritisiert Entwurf als mutlos und unterfinanziert

#DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg 16.1.2014 Am heutigen Tag fand im #Verkehrsausschuss des Brandenburger Landtags die Anhörung zur geplanten Änderung des Brandenburger #ÖPNV-#Gesetzes statt. Der DBV-Landesverband war dazu geladen. Der DBV kritisiert, dass es auch diesmal keine Verpflichtung zur Bestellung eines Nahverkehrsbeirates in den Landkreisen und kreisfreien Städte gäbe. Die Bedeutung der kommunalen Nahverkehrspläne und Beiräte werde immer wichtiger und eine verbindliche Beteiligung der Öffentlichkeit über die Mitarbeit in den Beiräten sei deshalb unerlässlich. Nur so können wichtige Hinweise gegeben und die Akzeptanz erhöht werden. Die Nahverkehrspläne sind die Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr. Hier wünscht sich der DBV mehr Mut, um die Beteiligung der Öffentlichkeit zu gewärleisten. Die Bedeutung einer angemessenen und auskömmlichen Finanzierung wiederum sei Voraussetzung für ein attraktives Straßenbahn-, Obus- und Busangebot. Die geplante jährliche Pauschalzuweisung von jährlich 5 Millionen ist überhaupt nicht ausreichend, um die in den kommenden Jahren anstehenden Ersatzinvestitionen zu finanzieren. So betrug die Förderhöhe alleine im vergangenen Jahr 17,1 Millionen und soll nun auf 5 Millionen sinken? Der DBV hofft, dass die Abgeordneten die Folgen des Gesetzentwurfes erkennen und die Pauschalzuweisung für Investitionen bedeutend höher ausfällt. Sonst befürchtet der DBV, dass in einigen Jahren in den Straßenbahnbetrieben Cottbus, Frankfurt (Oder), Brandenburg (Havel), Strausberg, Rüdersdorf, Woltersdorf und Schöneiche und beim Obus in Eberswalde „die Lichter ausgehen“ werden. Elektromobilität auf dem Vormarsch? Nicht beim öffentlichen Personennahverkehr. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Flughäfen: Mehdorn über den BER Neuer Flughafen schon bald zu klein, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/mehdorn-ueber-den-ber-neuer-flughafen-schon-bald-zu-klein,11546166,25906390.html

Berlin – „Die #Kapazitätsgrenze ist erreicht“, sagt #BER-Chef Hartmut #Mehdorn. Im April soll der Aufsichtsrat über Erweiterungen sprechen. Der #Flughafen könnte also auch nach seiner Inbetriebnahme eine Baustelle bleiben. Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn hofft, dass der BER im kommenden Jahr eröffnet werden kann. Doch das heißt nicht, dass dort nicht mehr gebaut und ummöbliert wird. Im Gegenteil: Der neue Schönefelder Flughafen werde eine permanente Baustelle bleiben, sagte Mehdorn während einer Diskussion, zu der das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in die Beuth-Hochschule geladen hatte. Das liege vor allem daran, dass die Fluggastzahl weiter wachsen wird. Mehdorn: „Die Kapazitätsgrenze ist erreicht.“ Der Luftverkehr in Berlin boomt, und ein Ende ist nicht in Sicht. Für das vergangene Jahr wurde ein weiterer Rekord gemeldet: mehr als 26,3 Millionen Passagiere. Der BER, so hieß es bisher, sei für jährlich rund 27 Millionen Passagiere ausgelegt. Doch nun bewegt sich die Fluggastzahl schon auf die …

Bahnverkehr: Die Bahn kommt – oft zu spät, Drei von zehn Fernzügen fuhren 2013 unpünktlich. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-bahn-kommt-oft-zu-spaet/9338234.html

Berlin – Nur gut sieben von zehn #ICE- oder #IC-Zügen der #Deutschen #Bahn sind im vergangenen Jahr #pünktlich gefahren. #73,9 Prozent waren weniger als sechs Minuten nach der #Fahrplan-Zeit im Bahnhof, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Wert bedeutet eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr, als noch knapp acht von zehn Fernzügen pünktlich fuhren. Den Tiefpunkt gab es im Juni, als die Pünktlichkeit auf 65,1 Prozent absackte. Die Bahn machte für die Probleme in erster Linie höhere Gewalt verantwortlich. Vor allem die fünf Monate dauernde Sperre der Schnellfahrstrecke von Hannover nach Berlin sorgte für Verwerfungen. Ein Elbdeich war im Zug des Hochwassers im Juni gebrochen und hatte die Trasse, eine der wichtigsten im deutschen Netz, unter Wasser gesetzt. Wochenlang mussten Züge Umwege nehmen, die Fahrzeiten verlängerten sich um bis zu …

U-Bahn: BVG erweitert U-Bahn-Tunnel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sicherheitsbereiche-bvg-erweitert-u-bahn-tunnel,10809298,25903408.html

Nach einem tragischen Unfall 2006 schafft das Unternehmen mehr Platz für Mitarbeiter, die im #Untergrund unterwegs sind. Davon profitiert auch die neue Fahrzeuggeneration der #U-Bahn, die einen „#Bauch“ bekommt. Die BVG baut um. In einigen #Tunnelabschnitten der Berliner U-Bahn sind die #Sicherheitsbereiche für die Mitarbeiter zu klein, teilte Petra Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens mit. Darum müssen Tunnelstützen versetzt und Nischen, in denen sich die U-Bahner bei Zugfahrten zurückziehen können, vergrößert werden. Damit setzt die BVG eine Forderung der Technischen Aufsichtsbehörde des Senats um, die mehr Platz in den Sicherheitsbereichen verlangt hatte. Betroffen sind Strecken des so genannten Kleinprofils – ältere Tunnel, die zum Beispiel von Zügen der Linien U1, U2 und U3 befahren werden. Ausgebaut wird unter anderem die Abstellanlage am U-Bahnhof Zoologischer Garten, wo der Zugbetrieb auf der U2 von August bis November sonntags bis donnerstags ab …

Regionalverkehr + Bus: DBV unterstützt Offenlegung des Verkehrskonzeptes Prignitz

http://www.lok-report.de/

Die um den Erhalt der #Eisenbahnstrecken in der #Prignitz kämpfende Bürgerinitiative hat sich darüber beschwert, dass die Ergebnisse des jüngst fertiggestellten #Verkehrskonzeptes bisher nicht veröffentlicht wurden. Das Brandenburger #Verkehrsministerium beantwortet in der Presse den Vorwurf mit Hinweis darauf, dass erst auf Verwaltungsebene eine Verständigung erzielt werden soll. Der DBV unterstützt die Forderung der Bürgerinitiative. Der DBV-Landesverband kritisiert die Haltung des Verkehrsministeriums und wiederholt seine genrelle Forderung nach mehr Transparenz und Diskussion vor Entscheidungen. Frank Böhnke, Landesvorsitzender: „Keine Frage, dass die letztendliche Entscheidung die Abgeordneten, die Kommunen und das Ministerium treffen müssen. Aber in der Entscheidungsphase einzelne, vielleicht unbequeme Beiträge, von vornherein auszuschließen, zeugt von wenig Vertrauen in die Bürger.“ Es hat in der Tat den Eindruck, dass die Verwaltung erst einmal „auf Linie“ gebracht werden soll. Seit vielen Jahren fehlt es an Transparenz und Mitsprachemöglichkeit im Verkehrsbereich. Hunderte von Millionen Euro Steuergeld werden für Bestellungen von Bahn- und Busleistungen ausgegeben. Diejenigen, die die Hälfte davon finanzieren – die Fahrgäste über ihren Fahrpreis nämlich – haben kaum Mitsprachemöglichkeiten. Mit dem Argument, dass beispielsweise die Verkehrsverträge auch Geschäftsgeheimnisse enthalten, wird seit Jahren eine Diskussion im SPNV-Beirat vor der Ausschreibung von Verkehrsleistungen über die konkreten Inhalte abgelehnt. Sowohl Festlegungen zu Linienführungen, Ausstattung der Wagen, Takte und finanzielle Sanktionen unterliegen der gleichen Geheimhaltungsstufe wie Fragen zur Landesverteidigung. Deshalb fordert der DBV, das Verkehrskonzept Prignitz jetzt der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und generell mit der unsinnigen Geheimniskrämerei ein Ende zu machen (Pressemeldung DBV, 16.01.14).