Bahnverkehr: Mit der Bahn in die Sommerferien — Das sind die besten Verbindungen ab Berlin in die Urlaubsregionen, aus DB

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DB erweitert Angebot • Neu ab Samstag: Mit dem ICE ohne Umsteigen von Berlin nach #Innsbruck • Zusätzliche Verbindungen an die #Ostseeküste • Bequem und umweltfreundlich in den Urlaub

Die Ferien stehen vor der Tür und der ursprünglich geplante Urlaub steht womöglich wegen Corona auf der Kippe. Die Deutsche Bahn (DB) stockt ihr touristisches Fernverkehrsangebot während des Sommers auf und bietet zusätzliche Verbindungen in beliebte Urlaubsregionen. Diesen Samstag, den 27. Juni, startet die neue direkte Sommer-Verbindung von Berlin nach Innsbruck. Für einen Städtetrip bietet sich die neue Railjet-Verbindung „#Vindobona“ nach #Prag und #Wien an. Die Züge des Fernverkehrs Richtung Ostseeküste werden in den Ferien aufgestockt. Aber auch DB Regio bietet viele attraktive Verbindungen ins Umland an. Hier einige Reisetipps für den Sommer:

 

Almtouren in #Österreich

Vom 27. Juni bis 22. August bringt die neue zusätzliche ICE-Verbindung Berlin – Innsbruck Fahrgäste ohne Umsteigen in die österreichischen Berge. Die Züge fahren samstags via Halle, Erfurt, Nürnberg, München und Rosenheim. Bsp.-Verbindung:

· ICE 1201 Berlin Hbf (7.25 Uhr) – Innsbruck (13.59 Uhr)

· ICE 1200 Innsbruck (15.27 Uhr) – Berlin Hbf (22.43 Uhr)

 

Wandern im Nationalpark #Jasmund auf #Rügen

Vom 31. Juli bis 20. September immer freitags und samstags von Berlin über Stralsund nach Binz: Die neue zusätzliche ICE-Verbindung bringt Reisende von Stuttgart über Würzburg, Kassel und Berlin nach #Züssow (mit Anschluss nach #Usedom), Stralsund und Binz auf Rügen. Zurück geht es samstags und sonntags am späten Vormittag. Bsp.-Verbindung:

· ICE 1098 Berlin Hbf (12.06 Uhr) – Ostseebad Binz (16.39 Uhr)

· ICE 1099 Ostseebad Binz (11.20 Uhr) – Berlin Hbf (15.50 Uhr)

 

Strandurlaub in #Warnemünde

Mal eben ans Meer: In nur 2 Stunden und 27 Minuten ist der Ostseestrand von Berlin aus erreichbar. Die neuen Doppelstockzüge der IC-Linie Rostock-Berlin-Dresden fahren im Zwei-Stunden-Takt von Berlin über Oranienburg, #Neustrelitz, #Waren und Rostock nach Warnemünde. Bsp.-Verbindung:

· IC 2270 Berlin Hbf (11.38 Uhr) – Warnemünde (14.05 Uhr)

· IC 2275 Warnemünde (17.52 Uhr) – Berlin Hbf (20.23 Uhr)

 

Schnelle Erholung an der Mecklenburgischen-Seenplatte

Schlendern durch die Hafenstadt oder mit dem Tretboot über die #Müritz: Acht Mal am Tag fährt der Intercity in nur rund 80 Minuten nach #Waren an der Müritz. Das lohnt sich auch für einen Tagestrip. Bsp.-Verbindung:

· IC 2247 Berlin Hbf (7.36 Uhr) – Waren Müritz (8.57 Uhr)

· IC 2275 Waren Müritz (19.01 Uhr) – Berlin Hbf (20.23 Uhr)

 

Fahrradtour durch die #Uckermark — anschließend mit dem Regional-Express weiter nach #Stralsund

Ab dem 26. Juni fährt jeweils freitags, samstags und sonntags ein zusätzliches Zugpaar von Berlin nach Stralsund (und zurück). Die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben diese zusätzlichen Züge bestellt. Bitte beachten: Die Fahrradmitnahme ist nur begrenzt möglich, die DB empfiehlt, vor Ort Leihräder zu nehmen. Wegen Bauarbeiten kommt es teilweise zu Fahrplanänderungen. Als grobe Richtzeit gilt:

· Ab Berlin Hbf: Freitag ca. 14.20 Uhr, Samstag und Sonntag ca. 8.20 Uhr

· Ab Stralsund: Freitag, Samstag und Sonntag ca. 19.10 Uhr

Auf einen Städtetrip nach Wien

Nach Wien gibt es ergänzend zur bestehenden ICE-Direktverbindung via Nürnberg seit 16. Juni auch eine neue Direktverbindung mit dem komfortablen Railjet „Vindobona“ (in Kooperation mit der Tschechischen Eisenbahn und der Österreichischen Bundesbahn). Der Railjet fährt einmal pro Tag Berlin-Dresden-Prag-Wien- #Graz. Bsp.-Verbindung:

· RJ 257 Berlin Hbf (6.17 Uhr) – Wien (14.49 Uhr)

· RJ 256 Wien (13.10 Uhr) – Berlin Hbf (21.54 Uhr)

Über Nacht ohne Umsteigen nach Wien fährt seit März auch die Intercity-Verbindung Warnemünde/Rostock–Wien. Einmal täglich fährt in beiden Richtungen ein Zug über Berlin, Leipzig, Nürnberg und Passau in die österreichische Hauptstadt. Bsp.-Verbindung:

· IC 95 Berlin Hbf (22.29 Uhr) – Wien Hbf (10.45 Uhr)

· IC 94 Wien Hbf (19.15 Uhr) – Berlin Hbf (6.26 Uhr)

Ein Ausflug nach #Stettin

In weniger als zwei Stunden ist Stettin von Berlin zu erreichen. Perfekt für ein Wochenende, um Altstadtflair und polnische Küche zu genießen. Bsp.-Verbindung:

· RE 66 Berlin Gesundbrunnen (8.04 Uhr) – Stettin (9.49 Uhr)

· RE 66 Stettin (19.51 Uhr) – Berlin Gesundbrunnen (21.38 Uhr)

In vier Stunden nach Prag — Sightseeing und Kultur

Seit dem 16. Juni bringt die neue tägliche Railjet-Verbindung Reisende von Berlin über Dresden nach Prag. Bsp.-Verbindung:

· RJ 257 Berlin Hbf (6.17 Uhr) – Prag (10.31 Uhr)

· RJ 256 Prag (17.32 Uhr) – Berlin Hbf (21.54 Uhr)

 

Mit dem Kulturzug auf einen Wochenend-Kurztrip nach #Breslau

Bereits an Bord des Kulturzugs gibt es Unterhaltung rund um die Geschichte und Kultur Polens. Praktisch: Das Kulturzug-Ticket wird auch bei den Bussen und Straßenbahnen der MPK #Wroclaw im Breslauer Stadtverkehr als Tageskarte anerkannt. Bsp.-Verbindung:

· IRE 5839 Berlin Lichtenberg (14.31 Uhr) – Breslau (19.04 Uhr)

· IRE 5832 Breslau (17.21 Uhr) – Berlin Lichtenberg (21.25 Uhr)

Urlaub in der #Steiermark — ohne Umstieg direkt nach Graz

Komfortabel und umweltfreundlich geht es mit der neuen Railjet-Verbindung „Vindobona“ nach Graz. Der Railjet fährt einmal pro Tag Berlin-Dresden-Prag-Wien-Graz. Bsp.-Verbindung:

· RJ 257 Berlin Hbf (6.17 Uhr) – Graz (17.33 Uhr)

· RJ 256 Graz (10.26 Uhr) – Berlin Hbf (21.54 Uhr)

Weitere Reiseziele in Deutschland, die alle bequem und umweltfreundlich mit den Zügen der DB erreicht werden, finden sich unter bahn.de/entdeckedeutschland.

Schiffsverkehr: Die schönsten Restaurantschiffe in Berlin, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/die-schoensten-restaurantschiffe-in-berlin

Es heißt, die Hauptstadt ist eine Stadt, die zwischen Grün und Wasser gebaut wurde. Bei rund 6000 Hektar Wasserfläche ist es kein Wunder, dass das Leben und Genießen an und auf dem Wasser in Berlin eine große Rolle spielt. Besonders beliebt bei Berlinern und Gästen sind im Sommer die vielen #Restaurantschiffe. Die B.Z. stellt ihre fünf Favoriten vor.

► „Gode Wind“ in #Rummelsburg
Die #Hauptstadtkogge „Gode Wind“ liegt fest verankert in der Rummelsburger Bucht im Bezirk Lichtenberg auf dem Gelände der Marina am Ende der Gustav-Holzmann-Straße. Sie ist ein echter Filmklassiker, denn sie diente einst als Kulisse für den ARD-Zweiteiler „Störtebeker“. Heute wird sie als Event- und Restaurantschiff mit Barbetrieb genutzt. An Bord kann man tolle Sonnenuntergänge mit Blick auf die Spree und den Fernsehturm genießen.

Im Angebot: maritime Küche, Snacks und eine gut gefüllte Bar.

► „Van Loon“ im #Urbanhafen

Der Klassiker unter den Schiffsrestaurant liegt fest verankert im Urbanhafen in Kreuzberg. Das #Holzschiff wurde 2011 neu gebaut und ist einem historischen #Frachtensegler nachempfunden. Unter Deck gibt es verschiedene Restaurantbereiche, am schönsten ist es jedoch draußen an Deck mit Blick auf den Landwehrkanal.

Im Angebot: von Frühstück über Fisch Bowls, Fisch & Chips in verschiedenen …

Neuer „Railjet“ verbindet Berlin mit Prag, Wien und Graz Legendärer „Vindobona“-Express kehrt mit ICE-Komfort zurück, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Neuer-Railjet-verbindet-Berlin-mit-Prag-Wien-und-Graz–5294876?contentId=1317080

Legendärer „#Vindobona“-Express kehrt mit ICE-Komfort zurück • Attraktive Früh-/ Spätverbindung ermöglicht Tagestrips in die tschechische Hauptstadt • Mehr Angebot: 30 Fernzüge täglich verbinden künftig Berlin und #Dresden

Ein neuer Zug verbindet ab 16. Juni Berlin und Dresden mit #Prag, #Wien und #Graz. Die neue tägliche #Railjet-Verbindung in Kooperation mit der Tschechischen Bahn (CD) und den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) fährt auf der Route des legendären „Vindobona“-Express und bietet ICE-Komfort. An Bord erwartet die Fahrgäste ein gastronomisches Angebot, ein Bereich für Familien, Laptop-Steckdosen und kostenloses WLAN. Auch die Fahrradmitnahme ist nach Reservierung möglich.

Täglich um 6.17 Uhr können Reisende am Berliner Hauptbahnhof Richtung Dresden (Ankunft 8.07 Uhr) und #Bad Schandau (Ankunft 8.36 Uhr) starten. Bereits um 10.31 Uhr erreicht der Zug Prag. Ideal für einen #Tagesausflug in die tschechische Hauptstadt. Nach siebenstündigem Aufenthalt besteht dort um 17.32 Uhr die Rückfahrmöglichkeit über Bad Schandau, Ankunft 19.22 Uhr, und Dresden, Ankunft 19.55 Uhr, nach Berlin, wo der #Railjet um 21.54 Uhr eintrifft. Der Railjet ergänzt die bestehenden stündlichen Fernverkehrsverbindungen nach Dresden sowie den Zwei-Stunden-Takt nach Prag.

Zwischen Berlin und Dresden wächst damit das Fernverkehrsangebot auf 30 Züge täglich. Bereits zum Anfang des Jahres hat die DB mit einer neuen Intercity-Linie zwischen Rostock, Berlin und Dresden die bisherige Zahl von 16 Fahrten täglich erheblich gesteigert. Mit dem Railjet entsteht eine zusätzliche Verbindung am frühen Morgen von Berlin nach Dresden und eine neue #Spätverbindung in der Gegenrichtung.

Von und nach Wien ermöglicht das neue Railjet-Zugpaar tagsüber eine zusätzliche umsteigefreie Fahrt via Prag. Diese ergänzt die bestehende ICE-Direktverbindung via Nürnberg sowie den #ÖBB-Nightjet über Nacht. Zudem fährt der Railjet über Wien hinaus umsteigefrei weiter nach Graz. Für Dresden bringt das Zugpaar erstmals wieder eine Direktverbindung tagsüber von/nach Österreich.

Weitere Infos und Buchungsmöglichkeiten gibt es auf www.bahn.de

Bahnverkehr: Zusätzliche ICE-Züge in Urlaubsregionen Im Sommer drei neue, attraktive Direktverbindungen: ins Ostseebad Binz, nach Norddeich Mole und Innsbruck, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Zusaetzliche-ICE-Zuege-in-Urlaubsregionen–5269300

Beliebte #Urlaubsregionen somit noch besser erreichbar • Ab sofort buchbar
Die Deutsche Bahn (DB) baut ihr touristisches Angebot für diesen Sommer weiter aus. Zusätzlich zu den bereits wieder aufgenommenen ICE- und IC-Linien werden die beliebten Urlaubsziele #Rügen, #Ostfriesische Inseln und #Tirol somit noch öfter, bequemer und schneller erreichbar.

Ab dem 27. Juni macht ein ICE aus Berlin nach #Innsbruck den Anfang, der jeden Samstag Reisende in die Berge bringt. Der ICE legt Zwischenhalte u.a. in Erfurt, Nürnberg und München ein. Dann folgt ab dem 3. Juli eine neue Verbindung aus München nach #Emden und #Norddeich Mole via Würzburg, Kassel und Münster. In Emden und Norddeich Mole bestehen Anschlüsse auf die Fähren nach #Borkum, #Juist und #Norderney. Ab dem 31. Juli wird dann auch noch Rügen mit einer neuen Direktverbindung von Stuttgart via Würzburg, Kassel, Berlin und Stralsund nach Binz angefahren. Die Angebote sind ab sofort buchbar, der ICE München-Norddeich Mole wird ab 14. Juni buchbar sein.

Fernverkehrs-Chef Michael Peterson: „Ein breites Verkehrsangebot für den Deutschland-Tourismus ist in diesem Jahr wichtiger denn je.“ Mit den drei zusätzlichen Direktverbindungen baut die Deutsche Bahn deshalb ihre touristischen Kapazitäten nochmals aus.

Die Verbindungen im Detail:

ICE von Berlin nach Innsbruck
Ab dem 27. Juni bringt ein ICE immer am Samstagmorgen Fahrgäste in die Berge. Für die Rückfahrt startet der ICE in Innsbruck immer um 15:27 Uhr.
Der ICE legt unter anderem Zwischenhalte in Erfurt, Nürnberg, München und Rosenheim ein.
ICE von München nach Emden und Norddeich Mole
Ab dem 3. Juli startet eine weitere attraktive Verbindung in Richtung Nordsee. Die Züge verkehren immer freitags bis sonntags morgens ab München via Augsburg, Würzburg, Kassel, Paderborn und Münster. In Emden und Norddeich Mole bestehen Anschlüsse auf die Fähren nach Borkum, Juist und Norderney. Die ICE-Züge für die Rückfahrt starten in Ostfriesland samstags bis montags jeweils am späten Vormittag.
ICE von Stuttgart über Berlin nach Binz
Ab dem 31. Juli wird eine neue ICE-Verbindung dann auch an die Ostsee angeboten. Immer freitags und samstags startet am Morgen ein ICE von Stuttgart über Würzburg, Kassel und Berlin z.B. nach Züssow (mit Anschluss nach Usedom), Stralsund und nach Binz auf Rügen. Samstags und sonntags am späten Vormittag verkehrt die durchgängige Verbindung für die Rückfahrt.

Bus: „Wir sind in einer bitter ernsten Notstandslage“ Busreisen sind wegen Covid-19 gestrichen, viele Firmen stehen vor der Pleite. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/touristikbranche-demonstriert-in-berlin-wir-sind-in-einer-bitter-ernsten-notstandslage/25864740.html

#Busreisen sind wegen Covid-19 gestrichen, viele Firmen stehen vor der Pleite. So wie „#Bauer Reisen“ aus dem Erzgebirge. Nach 100 Jahren droht das Aus.

Florian Langer ist früh aufgestanden. Um vier Uhr früh ist er mit seinem #Reisebus von #Mildenau im Erzgebirge losgefahren, um fünf Uhr hat er sich mit anderen Busunternehmern in Chemnitz getroffen, um sechs Stunden später in Berlin zu protestieren. So wie viele andere auch. Reisebusfirmen und Reisebüromitarbeiter haben am Mittwoch vor dem Reichstag, dem Brandenburger Tor und dem Hotel Adlon demonstriert – für staatliche Zuschüsse, um den coronabedingten Reisestopp zu überleben.

Und für einen Fahrplan, wie es für sie weitergeht. Ab wann darf wieder gereist werden, wann sind #Ausflugsbusfahrten wieder erlaubt? Die Reisebürobeschäftigten haben Rollkoffer mit Protestaufklebern bei sich und lassen vor dem Reichstag 2000 bunte Luftballons steigen. Die Busfahrer steuern 300 Busse auf drei verschiedenen Routen durch die Stadt, am Mittag erreichen sie laut hupend das Brandenburger Tor und den Potsdamer Platz.

Die #Reisebranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, die durch Covid-19 besonders belastet sind. Seit Mitte März ist das Geschäft tot, zugleich müssen die Unternehmen die Kunden für stornierte Reisen entschädigen. Die 2300 Veranstalter und 11.000 Reisebüros erwarten bis Ende Juni Umsatzeinbußen von elf Milliarden Euro.

„Wir sind in einer bitter ernsten Notlage“, sagt der Verbandschef
Das trifft auch die Bustouristik. „Wir sind in einer bitter ernsten …

Tourismus: Bis zu 90 Prozent weniger Touristen Weniger Übernachtungen in Berlin – Corona-Krise belastet Hotels, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/weniger-uebernachtungen-in-berlin-corona-krise-belastet-hotels

Die Zahl der #Übernachtungen in Berliner Hotels und Herbergen ist im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwei Drittel gesunken. 907.000 Gäste im März 2020 meldete das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag.

Für das erste Quartal wurden 5,4 Millionen Übernachtungen gezählt, 23 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Den stärksten Rückgang verzeichnet das Amt bei Besuchern aus China und Hongkong mit 91,4 Prozent weniger Gästen und 88,0 Prozent weniger Übernachtungen, gefolgt von Israel mit einem Minus von 90,4 beziehungsweise 90,8 Prozent.

Die Zahl der #Gäste aus dem Inland ging um 61,2 Prozent zurück, die der Übernachtungen um 59,7 Prozent.

Die Absage der internationalen #Tourismusbörse und die Corona-Schutzmaßnahmen belasten die Branche. Fast 260 und damit ein Drittel aller meldepflichtigen Betriebe habe eine vorübergehende #Schließung gemeldet. Erst im Februar hatte das Amt für 2019 einen #Besucherrekord in Berlin gemeldet: 2019 besuchten knapp 14 Millionen …

Regionalverkehr: Mit dem Kulturzug nach Breslau (Wrocław) und dann weiter bis ins Riesengebirge – barrierefrei und klimatisiert, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/mit-dem-kulturzug-nach-breslau-wrocaw-und-dann-weiter-bis-ins-riesengebirge-barrierefrei-und-klimatisiert

Der #Kulturzug hat seine vierte Saison mit einem Fahrgastrekord abgeschlossen. Rund 18.000 Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit dem Kulturzug zwischen Berlin, #Cottbus und #Breslau (#Wrocław) unterwegs. Seit dem #Fahrplanwechsel im Dezember werden auf der Strecke moderne Triebwagen eingesetzt, die #barrierefrei und mit #Klimaanlage ausgestattet sind. Mit den neuen Fahrzeiten am Freitagnachmittag ab Berlin ergibt sich nun auch die Möglichkeit, die polnischen Wintersportgebiete im #Riesengebirge leicht zu erreichen.

Viele Fahrgäste nutzen das Kulturzugangebot bereits zum wiederholten Mal für einen mehrtägigen Aufenthalt in der niederschlesischen Metropole. Auch die neu eingeführte Fahrt am Freitag und das Kulturprogramm im Zug in Erinnerung an den Beginn des 2. Weltkriegs und der Besetzung Polens haben im vergangenen September und Oktober zu mehr Reisenden geführt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Fahrgäste um fast 40 Prozent (von 13.000 auf 18.000 Personen).

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember fährt der Kulturzug mit neuen Fahrzeugen: Im Einsatz sind jetzt moderne, barrierefreie Triebwagen (VT642) mit Klimaanlage. Die Fahrzeuge haben zudem einen neuen Anstrich bekommen. Er zeigt das diesjährige Motto des von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa finanzierte Programm „Europa fährt Kulturzug“. Das einzigartige Kulturprogramm stimmt bereits im Zug während der Fahrt mit Theater, Lesungen und kleinen Konzerten auf die beiden Nachbarländer ein. Ab sofort wird an ausgewählten Wochenenden auch das neue Familienprogramm: „Sitze hoch, fertig, los! Familien voll in Fahrt.“ angeboten, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Der Kulturzug / Pociąg do Kultury fährt Freitag gegen 14:30 ab Berlin-Lichtenberg über Ostkreuz in Richtung Breslau und macht unterwegs Halt in Cottbus, Forst, Żary, Żagań und Legnica. Zwischen Forst und Breslau ist zudem ein Catering mit einer Auswahl an Getränken und Snacks an Bord.

Erst Kultur, dann in die Winterfrische

Die Fahrt mit dem Kulturzug am Freitag ermöglicht in Breslau den Umstieg zum polnischen Fernverkehr nach Jelenia Góra (Hirschberg), von wo aus die polnischen Wintersport- und Wandergebiete im Riesengebirge leicht zu erreichen sind. Um am Sonntag mit dem Kulturzug wieder zurück nach Berlin zu fahren, kann zunächst der Regionalverkehr der Niederschlesischen Eisenbahn – Koleje Dolnośląskie (KD) zurück nach Breslau genutzt werden. Die Anschlussfahrausweise sind online bzw. bei den Kundenbetreuern der KD erhältlich.

Der Spezialpreis für den Kulturzug hat sich auch im neuen Jahr nicht geändert und liegt bei 19 Euro für die einfache Fahrt, Kinder bis 11 Jahre zahlen die Hälfte. Im Fahrpreis eingeschlossen ist die freie Fahrt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Breslau für das gesamte Wochenende. Fahrgäste mit Kulturzugticket bekommen zudem Rabatte in ausgewählten Hotels in Breslau. Weitere Informationen auf vbb.de/kulturzug.

Für Reisende zwischen dem VBB-Land und Breslau bestehen am Wochenende außerdem Umsteigeverbindungen über Cottbus und Forst, sowie der tägliche Nachtzug (Nightjet) Berlin – Frankfurt (Oder) – Breslau – Wien, Budapest, Przemyśl. Die verschiedenen Fahrtmöglichkeiten sind in der oberen Karte abgebildet, weitere Details unter: vbb.de/polen.

Tourismus + Bus: Welche Regeln gelten für „Hop-on-Hop-off-Busse“ in Berlin?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie viele Anbieter für so genannte „#Hop-On-Hop-Off-Busse“/ #Sightseeing-Busse gibt es derzeit in Berlin?
Antwort zu 1:
Zurzeit gibt es elf Unternehmen, die #Stadtrundfahrten als sogenannte Hop-on-hop-off-
Touren anbieten.
Frage 2:
Wie viele genehmigte #Haltestellen für so genannte „Hop-On-Hop-Off-Busse“/Sightseeing-Busse gibt es
derzeit in Berlin? Sind diese Haltestellen allgemein genehmigt oder nur für die Nutzung durch einen
bestimmten Anbieter?
Antwort zu 2:
Derzeit sind für diesen Verkehr keine genehmigten Haltestellen gem. § 32 der Verordnung
über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (#BOKraft) eingerichtet. Im
Bereich des Hop-on-Hop-off-Sonderlinienverkehrs bestehen nur sogenannte Haltepunkte,
die teilweise mit Halteverbotszeichen und einem Zusatzschild, wie „Stadtrundfahrtenbusse
frei“, „Busse frei“ oder „Busse im Gelegenheitsverkehr“ versehen sind. Die
Sonderliniengenehmigungen werden jeweils mit einem identischen Start- und Endpunkt
als Ringlinie genehmigt, die Haltepunkte einschließlich dieser Start- und Endpunkte sind
jedoch für alle Stadtrundfahrtenunternehmen gleichermaßen frei benutzbar, sofern sie in
der Linienführung mit beantragt wurden. Zusätzlich wurden teilweise
Sondernutzungserlaubnisse von den Bezirksämtern für das Abstellen von sogenannten
#Verkaufsfahrzeugen (in der Regel Kleintransporter) für die einzelnen Unternehmen an den
Start- und Endpunkten erteilt.
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Frage 3:
Welche rechtlichen Anforderungen müssen für die Zulassung eines Angebots von Hop-On-Hop-Off-
Bussen/Sightseeing-Bussen erfüllt werden?
a. Welche rechtlichen/genehmigungsrelevanten Anforderungen bestehen an die Anbieter solcher
Angebote?
b. Wie, durch wen und nach welchen Kriterien erfolgt die Genehmigung der angebotenen Routen?
c. Wie können weitere Routen angemeldet/beantragt und zugelassen werden?
d. Wie, durch wen und nach welchen Kriterien erfolgt die Genehmigung der Haltestellen für solche
Angebote?
Antwort zu 3:
Zu a)
Die Hop-on-Hop-off-Stadtrundfahrtenverkehre sind in Berlin als #Sonderlinienverkehr nach
§ 43 i. V. m. § 2 Abs. 6 Personenbeförderungsgesetz (#PBefG) genehmigt. Hierbei müssen
die Genehmigungsvoraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt sein.
Zu b)
Dem Antrag an das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) auf
Erteilung einer Linienverkehrsgenehmigung ist eine Übersichtskarte mit der beabsichtigten
Streckenführung beizufügen. Die Genehmigung der Routen erfolgt durch das LABO in
Zusammenarbeit mit der Verkehrslenkung Berlin sowie den Bezirken (örtlicher
Straßenbaulastträger) und dem Aufgabenträger in Berlin. Diese werden im Rahmen der
Anhörung nach § 14 PBefG am Verfahren beteiligt und haben das Recht, Stellungnahmen
abzugeben, die von Seiten der Genehmigungsbehörde in ihrer Entscheidung nach
pflichtgemäßen Ermessen berücksichtigt werden.
Zu c)
Neue Routen können als neuer Linienverkehr bzw. als Änderung der Streckenführung
beim LABO als Genehmigungsbehörde beantragt werden. Sofern die unter 3a) genannten
Voraussetzungen vorliegen und das unter 3b) beschriebene Anhörungsverfahren nach
§ 14 PBefG erfolgreich durchgeführt worden ist, wird der Antrag genehmigt.
Zu d)
Wie bereits in Antwort 2 beschrieben, handelt es sich bei den derzeit genehmigten
Stadtrundfahrtverkehren um Haltepunkte, und nicht um Haltestellen im Sinne des § 32
BOKraft. Sie sind Bestandteil der zu beantragenden und zu genehmigenden
Streckenführung gemäß Antwort 3b).
Frage 4:
Welches Potenzial sieht der Senat für touristische Angebote mit Hop-On-Hop-Off-Bussen/Sightseeing-
Bussen in den Außenbezirken? Wird der Senat dazu Initiativen ergreifen?
Antwort zu 4:
Der Senat begrüßt alle Bestrebungen, dezentrale touristische Attraktionen auf nachhaltige
Weise verkehrsmäßig zu erschließen. Dazu kann neben den Linien des öffentlichen
Nahverkehrs auch der Einsatz privater sogenannter Hop-on/Hop-Off-Busse oder von
Sightseeing-Bussen beitragen, sofern diese emissionsarm sind. Aus Branchenkreisen wird
hierzu darauf hingewiesen, dass zunächst der Bedarf für eine perspektivisch rentable
Linienführung erkennbar werden muss. Der Senat fördert das Marketing dezentraler
Attraktionen als wesentliche Voraussetzung für höhere Bedarfe in den Außenbezirken.
Private Investitionen für neue Linienführungen und Angebote folgen einem wachsenden
Bedarf. Hiervon losgelöste Initiativen würden keine Effekte erzielen.
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Frage 5:
Welche #Emissionsanforderungen müssen die Hop-On-Hop-Off-Busse/Sightseeing-Busse für die Einfahrt in
die Umweltzone und für die Durchfahrt der künftig bestehenden Straßenabschnitte mit Dieselfahrverboten
erfüllen?
Antwort zu 5:
Hinsichtlich der Emissionsanforderungen für die Einfahrt in die Umweltzone wird auf die
Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/17556 vom Januar 2019 verwiesen.
Für die Durchfahrtverbote für Dieselfahrzeuge bis einschließlich Euro 5 gilt für die Hop-On-
Hop-Off-Busse/Sightseeing-Busse wie für andere betroffene Dieselfahrzeuge die
Regelung „Anlieger frei“ ohne weitere Sonderregelungen. Busse, die mit einem
Stickoxidminderungssystem mit Zertifizierung durch das Kraftfahrt-Bundesamt
nachgerüstet sind, sind von dem Verkehrsverbot ausgenommen.
Frage 6:
Wie, durch wen und in welchen Abständen werden die Emissionen und die Fahrtüchtigkeit der Hop-On-Hop-
Off-Busse/Sightseeing-Busse überprüft?
Antwort zu 6:
Bei Hop-On-Hop-Off-Bussen/Sightseeing-Bussen handelt es sich um
untersuchungspflichtige Fahrzeuge gemäß § 29 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
(StVZO). Diese Fahrzeuge unterliegen nach Maßgabe der Anlage VIII in Verbindung mit
Anlage VIII a StVZO in regelmäßigen Zeitabständen der Pflicht zur Durchführung einer
Hauptuntersuchung und einer Sicherheitsprüfung. Bei einer Hauptuntersuchung werden
die Fahrzeuge auf ihre Verkehrssicherheit, ihre Umweltverträglichkeit sowie auf Einhaltung
der für sie geltenden Bau- und Wirkvorschriften untersucht. Die Sicherheitsprüfung
umfasst eine Sicht-, Wirkungs- und Funktionsprüfung des Fahrgestells und Fahrwerks, der
Verbindungseinrichtung, Lenkung, Reifen, Räder und Bremsanlage des Fahrzeugs.
Hauptuntersuchungen werden von einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder
Prüfer (aaSoP) einer Technischen Prüfstelle für den Kraftfahrzeugverkehr oder von einem
Prüfingenieur (PI) einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation durchgeführt. Die
Untersuchung der Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs kann als eigenständiger Teil der
Hauptuntersuchung von einer hierfür amtlich anerkannten Kraftfahrzeugwerkstatt
durchgeführt werden. Sicherheitsprüfungen werden von hierfür amtlich anerkannten
Kraftfahrzeugwerkstätten oder von aaSoP oder PI durchgeführt.
Der Zeitabstand für die Durchführung der regelmäßigen Hauptuntersuchung für diese
Fahrzeuge beträgt 12 Monate. Der Zeitabstand für die Durchführung der regelmäßigen
Sicherheitsprüfung beträgt im 2. – 3. Zulassungsjahr 6 Monate nach der letzten
Hauptuntersuchung, ab dem 4. Zulassungsjahr alle 3 Monate nach der letzten
Hauptuntersuchung.
Die Polizei Berlin bezieht solche Busse in ihre Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung mit
ein. Insbesondere die fachlich spezialisierten Dienstkräfte des Begleitschutz- und
Verkehrsdienstes in der Direktion Einsatz (Dir E BVkD) überprüfen im Rahmen der
Streifendienste und bei Einsätzen zur Kontrolle des gewerblichen Güter- und
Personenverkehrs regelmäßig auch den technischen Zustand der Fahrzeuge. Eine
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statistische Erfassung zur Häufigkeit der polizeilichen Kontrollmaßnahmen im
Zusammenhang mit Sightseeing-Bussen erfolgt nicht.
Frage 7:
Unter welchen Voraussetzungen ist es möglich, Busse mit überhöhten Emissionen, z.B. sichtbaren
Rußwolken, aus dem Verkehr zu ziehen? Ist dies bereits in konkreten Fällen geschehen?
Antwort zu 7:
Wie auch bei anderen Fahrzeugen können im Falle der Feststellung relevanter
technischer Mängel im Zusammenhang mit dem Emissionsverhalten
Weiterfahrtuntersagungen zur Gefahrenabwehr oder die Erstellung von technischen
Sachverständigengutachten zur Beweissicherung polizeilich angeordnet werden. Solche
Maßnahmen können beispielsweise dann notwendig sein, wenn deutlich sichtbare
Abgase, eine erhebliche Geräuschentwicklung der Abgasanlage oder der Verlust von
Betriebsmitteln wie Kraftstoff oder Öl zu registrieren sind. Unabhängig von Maßnahmen
zur Gefahrenabwehr oder Beweissicherung werden Mängelberichts- und
Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In den vergangenen Jahren wurden
auch wiederholt bei Sightseeing-Bussen o. g. Mängel festgestellt und entsprechend
geahndet. Nach Einschätzung der Polizei Berlin sind jedoch die Beanstandungsquoten bei
Kraftomnibussen deutlich rückläufig. Dies ist vor allem auf erneuerte Fahrzeugflotten
sowie intensivierte Bemühungen zur technischen Wartung zurückzuführen.
Frage 8:
Wie wird die ordnungsgemäße Abführung von Steuern und Abgaben der Busunternehmen nachgehalten?
Sind dafür technische Maßnahmen geplant, z.B. die Vorgabe elektronischer Tickets oder der Einsatz von
Fiskaltaxametern?
Antwort zu 8:
Die Berliner Steuerverwaltung überprüft sämtliche Steuerfälle, so auch Busunternehmen,
unter Abwägung aller steuerlichen Risikogesichtspunkte im Rahmen des allgemeinen
Besteuerungsverfahrens durch den Innendienst der Finanzämter, ggf. durch eine
Außenprüfung oder steueraufsichtliche Maßnahmen (Aufdeckung unbekannter
Steuerfälle).
Die Einführung elektronischer Tickets sowie der Einsatz von Fiskaltaxametern o.ä. sind
nicht geplant.
Frage 9:
Inwieweit ist das Fahren der Hop-On-Hop-Off-Busse/Sightseeing-Busse mit sehr stark reduzierter
Geschwindigkeit oder deren Halten bzw. Parken vor Sehenswürdigkeiten zulässig, durch das diese verdeckt
werden?
Antwort zu 9:
Nach § 3 Absatz 2 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) dürfen Kraftfahrzeuge ohne
triftigen Grund nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern. Tritt keine
Behinderung auf, ist ein langsames Fahren von #Sightseeing-Bussen nicht zu
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beanstanden. Die mit dem Verbot des Langsamfahrens ohne triftigen Grund verbundene
Behinderung muss nach geltender Rechtsprechung konkret und mit einer deutlichen
Geschwindigkeitsdifferenz verbunden sein.
Die Ziele der StVO als Teil des Gefahrenabwehrrechts sind die Aufrechterhaltung eines
flüssigen Verkehrsablaufes, die Gewährleistung der Ordnung im Verkehrsraum und die
Vermeidung von Umweltbeeinträchtigungen. Das Verdecken von Sehenswürdigkeiten
durch das Halten oder Parken von Sightseeing-Bussen stellt einen rein ästhetischen
Aspekt dar, welcher weder gesetzliche Halt- oder Parkverbote noch eine Anordnung von
Verkehrszeichen und -einrichtungen rechtfertigt, die ein solches Verhalten unterbinden
würden.
Berlin, den 03.12.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Radverkehr: Neuer Radweg rund um den Tegeler See, aus Berliner Abendblatt

Neuer Radweg rund um den Tegeler See

Reinickendorf und Spandau treiben Planungen voran.
Die #Uferlandschaften am #Tegeler See und am #Nieder Neuendorfer See sollen zu einem Paradies für #Radfahrer werden. Reinickendorf und Spandau treiben gemeinsame Planungen für einen #Radrundweg voran.

Die Wirtschaftsförderungen beider Bezirke haben sich Ende September zu einem ersten Anlaufgespräch mit dem vom Bezirksamt #Reinickendorf beauftragten Büro getroffen, berichtet Spandaus Wirtschaftsstadtrat Gerhard Hanke (CDU) in der Beantwortung einer Anfrage der Spandauer Grünen-Fraktion. Anschließend wurden erste Arbeitsschritte vereinbart, um Einigkeit über die zu verortenden „Points of interest“ und die Gastronomiebetriebe entlang der Strecke zu erzielen.

Angebote endgtlang der Route
Hintergrund des Ganzen war, dass die Reinickendorfer Verwaltungsspitzen überlegt hatten, welche #touristischen Hotspots im Bezirk gestärkt werden könnten, um mehr Besucher anzulocken. Der „attraktive Bereich“ um den Tegeler See biete sich an, um fahrradorientiertes Angebot vorzuhalten, so …

Regionalverkehr: Berliner und Brandenburger Gäste des Dresdner Striezelmarktes können auch in diesem Jahr wieder umweltfreundlich mit den Regionalzügen zu einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands an- und abreisen. , aus VBB

Zusätzliche Verbindungen an den Adventswochenenden

Berliner und Brandenburger Gäste des Dresdner Striezelmarktes können auch in diesem Jahr wieder umweltfreundlich mit den Regionalzügen zu einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands an- und abreisen. Vom 27. November bis zum 24. Dezember 2019 findet zum 585. Mal der #Striezelmarkt auf dem Dresdner Altmarkt statt. An allen vier Adventswochenenden werden zusätzliche #Direktzüge mit Doppelstockwagen zwischen Berlin und Dresden eingerichtet.

Die zusätzlichen Züge der DB Regio AG starten an den vier Adventswochenenden jeweils Sonnabend und Sonntag kurz nach 8 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten und fahren über die #Stadtbahn direkt zum Dresdener Hauptbahnhof. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg zum Lichterglanz des Striezelmarktes. Hier kommen Fans von Weihnachtsstollen und Glühwein auf ihre Kosten. Abends, kurz vor 18:00 Uhr, geht die Fahrt ab #Dresden wieder bequem zurück. Auf dem Weg in die sächsische Landeshauptstadt halten die Züge unterwegs auch in #Doberlug-Kirchhain und #Elsterwerda. Damit steht auch den Südbrandenburgern eine bequeme Anreisemöglichkeit mit dem Öffentlichen Nahverkehr zur Verfügung. In diesem Jahr halten die Züge bereits vom ersten bis einschließlich dritten Adventswochenende zusätzlich in #Radebeul-Kötzschenbroda. In #Radebeul laden sowohl der traditionelle Weihnachtsmarkt in #Altkötzschenbroda sowie verschiedene Veranstaltungen auf Schloss #Wackerbarth zum Verweilen ein. Die konkreten Zeiten sind im Anhang, in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie mobil in der VBB App Bus&Bahn für iPhones und Android-Smartphones abrufbar.

In den zusätzlichen Zügen gelten die regulären Nahverkehrstickets des VBB-Tarifs (Berlin – Elsterwerda) und VVO-Tarifs (Elsterwerda – Dresden Hbf) sowie die Ländertickets und das Quer-durchs-Land-Ticket.