Straßenverkehr: Ampeln in Berlin Bürger wollen zusätzliche Anlage am Ostkreuz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ampeln-in-berlin-buerger-wollen-zusaetzliche-anlage-am-ostkreuz/8696218.html

An der Hauptstraße vor dem Bahnhof #Ostkreuz ist der Verkehr dicht – und genau hier fehlt eine #Ampel. Für eine provisorische Anlage fehlt das Geld, also können Fußgänger einfach über die Straße rennen. Eine gefährliche Situation. Die Internetseite, auf der das Land Berlin über die Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz informiert, zeigt viel Grün und schmale Straßen. Doch noch ist von dieser Idylle nicht viel zu sehen. Auf der Hauptstraße, die gleich am Bahnhof liegt, herrscht dichter Verkehr. Und um die Frage, wie schnell hier eine Fußgängerampel gebraucht wird, gibt es Streit. Netzwerk fordert Ampel an dieser Kreuzung Knapp 30 000 Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs. Gleich am Bahnhof biegt die Kynaststraße in die Hauptstraße ein. Eine Ampel für Fußgänger fehlt an der Kreuzung, die nächste Ampel liegt fast fünfhundert Meter weiter. Und so lässt sich beobachten, wie zwei Mädchen mit Schulranzen Hand in Hand über die Straße rennen. Als sie auf der anderen Seite angekommen sind, zieht ein gelber …

Straßenenverkehr: Brücken in BerlinDroht maroden Brücken bald die Sperrung?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bruecken-in-berlin-droht-maroden-bruecken-bald-die-sperrung-,10809148,24124452.html

Fachleute der Bauwirtschaft befürchten den Kollaps der Berliner Infrastruktur. Auf der neuen A 100 nach Treptow könnte ein weiteres Problem entstehen. In Berlin sind 70 #Brücken in einem so schlechten Zustand, dass sie dringend saniert oder abgerissen und neu gebaut werden müssten. Diese Analyse des Senats ist am Montag bei Experten auf ein großes Echo gestoßen. „Sie bestätigt unsere Erkenntnisse“, sagte Axel Wunschel, Hauptgeschäftsführer des #Bauindustrieverbands Berlin-Brandenburg. „Die Analyse wirft ein Schlaglicht darauf, wie schlecht es um Berlins lebensnotwendige Infrastruktur bestellt ist. Sie zeigt, dass die Brücken vernachlässigt und nicht in ausreichendem Umfang instand gehalten worden sind.“ Reinhold Dellmann, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg, erwartete eine Verschärfung der Probleme. „Weil für Brückensanierungen zu wenig Mittel bereitgestellt werden, wird man in Berlin mittelfristig mit Brückensperrungen zu rechnen haben.“ Wie berichtet wurden sieben Berliner Brücken mit Zustandsnoten zwischen 3,5 und 4,0 bewertet, weil sie nicht mehr stand- oder verkehrssicher sind. Dazu zählen die #Salvador-Allende-Brücke in Köpenick und die #Lindenhofbrücke

Straßenverkehr + Straßenbahn: Invalidenstraße Chaos streng nach Plan, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/invalidenstrasse-chaos-streng-nach-plan,10809148,24101594.html

Selbst Bundesbauminister #Ramsauer mokierte sich schon darüber. Doch die Großbaustelle auf der #Invalidenstraße in Mitte wird bis 2015 bleiben. „Es läuft gut. Wir sind zu 60 Prozent fertig“, sagte Uwe Kutscher, Bau-Chef der #BVG. Dabei waren die Verantwortlichen schon oft wegen der Baustelle kritisiert worden. Auch der prominenteste Anlieger, Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU), mokierte sich. DDR vernichtete alle Pläne Kein Wunder: Er konnte sein Gelände eines Tages nicht mehr mit dem Wagen verlassen, weil eine Baugrube plötzlich die Ausfahrt blockierte. Erbost rief Ramsauer Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) an. Vor dem Ministerium waren die Bauleute auf Reste eines Durchlasses für die #Panke gestoßen. Nicht die einzige Überraschung im Untergrund, wie Katrin Vietzke von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung berichtete. „Zu DDR-Zeiten war dort Grenzgebiet. Um Fluchten zu verhindern, wurden nicht nur alle …

Radverkehr + Bahnhöfe: Park and Bike – neues Fahrradparkhaus in Bernau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrradverkehr-park-and-bike-neues-fahrradparkhaus-in-bernau/8671698.html

In #Bernau wurde jetzt das erste #Zweirad-Parkhaus der Region eröffnet. In Berlin können #Radler davon bisher nur träumen – dort will der Finanzsenator weniger Geld für den Fahrradverkehr ausgeben. Bernau/Berlin – Bernau hat’s, Berlin kann weiter davon nur träumen. Für #Radfahrer gibt es jetzt in Bernau das erste Parkhaus Brandenburgs. In Berlin sollte ein solcher Bau schon zur Eröffnung des Hauptbahnhofs 2006 in dessen Nachbarschaft entstehen. Geworden ist daraus bis heute nichts. Auch in Bernau steht das am Dienstag eröffnete #Fahrradparkhaus am Bahnhof. Zahlreiche Pendler, hier zählt man täglich fast 10.000 Fahrgäste, fahren mit dem Rad zum Bahnhof und anschließend mit der Bahn weiter. S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge halten hier. Die Zahl der Arbeitspendler zwischen Berlin und Brandenburg ist nach Angaben von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) innerhalb von fünf Jahren um rund ein Fünftel gestiegen. Viele davon nutzen dabei das #Fahrrad. Nach Müllers Angaben fahren insgesamt rund 76.000 Berliner täglich …

Straßenverkehr: Preismeldestelle für AutofahrerDie günstigste Tankstelle per App, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/preismeldestelle-fuer-autofahrer-die-guenstigste-tankstelle-per-app,10808230,24063676.html

Bonn – Kartellamtschef Andreas Mundt macht Tempo: Vermutlich im September wird der Startschuss für die #Sprit-Meldestelle fallen. Dann können Autofahrer die Preise für #Benzin und #Diesel über #Handy und #Navis abfragen. Für die Autofahrer haben unüberschaubare Benzin- und Dieselpreise bald ein Ende. Die geplante Preismeldestelle steht in den Startlöchern. Vermutlich noch im September werden die Verbraucher über Smartphones, Navigationsgeräte oder zu Hause über das Internet die Spritpreise der Tankstellen abfragen können. „Noch im Sommer soll der Startschuss für die Markttransparenzstelle fallen“ erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt am Dienstag in Bonn. Auf ein genaues Datum wollte er sich nicht festlegen. Die Behörde kündigte zugleich an, dass am 31. August die gesetzliche Meldepflicht für Preisdaten an die sogenannte …

Radverkehr: 30 Jahre ADFC„Als Radfahrer fühlte ich mich wie ein Außenseiter“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/30-jahre-adfc–als-radfahrer-fuehlte-ich-mich-wie-ein-aussenseiter-,15042500,24020422.html

Berlin – Mit einem großen Fest feiert der Allgemeine Deutsche #Fahrrad-Club (#ADFC) Berlin sein 30-jähriges Bestehen. Heute hat er mehr als 12.000 Mitglieder. Aber es gab auch andere Zeiten. Wie war #Rad fahren vor drei Jahrzehnten? Ein Club-Veteran erinnert sich. Mit neun Aktiven fing er vor 30 Jahren an. Heute hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Berlin mehr als 12.500 Mitglieder – und eine Lobby-Macht, die Politiker nicht mehr ignorieren können. Martin Lutz gehört zu den Veteranen des Verbandes, der Sonntag ab 14 Uhr zur Jubiläumsfeier auf das Tempelhofer Flughafengelände einlädt. Der Meteorologe, der in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Fachgebiet Luftreinhalteplanung leitet, erinnert sich. Herr Lutz, Sie sind vor 30 Jahren in den ADFC eingetreten. Warum eigentlich nicht in den ADAC? Aus dem ADAC war meine Frau gerade ausgetreten, weil der Club eine Kampagne …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Aufgrund von Autobahnbau bei Ludwigslust: Umleitung und Ausfall von Zügen auf der Strecke Berlin–Hamburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4322348/hsh20130815.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 15. August 2013) Wegen des Neubaus einer Brücke für die #Autobahn #A14 muss die #Bahnstrecke #Berlin–Hamburg zwischen #Grabow und #Ludwigslust in den Nächten von Freitag, 23. August, bis Sonntag, 25. August, jeweils von 19.50 bis 9.15 Uhr, sowie von Sonntag, 25. August, 20.50 Uhr, bis Montag, 26. August, 5.45 Uhr, gesperrt werden. Die Fernverkehrszüge werden über Stendal/Wittenberge umgeleitet. Dabei verlängert sich die Reisezeit zwischen Berlin und Hamburg um etwa zwei Stunden. Acht Züge fallen auf Teilstrecken aus. Im Regionalverkehr werden Busse eingesetzt. Insbesondere Besucher des #Fußballspiels #Hertha BSC gegen #Hamburger SV, die am Abend des 24. August 2013 in Richtung Hamburg zurückreisen wollen, sollten sich über die geänderten Fahrpläne informieren. Die Änderungen sind in die Fahrpläne eingearbeitet und unter anderem aufwww.bahn.de abrufbar. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, unter der Service-Rufnummer 01806 996633 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct), beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

carsharing: Flexibles Carsharing stärkt U- und S-Bahn Das nicht-stationsbasierte Carsharing boomt, wo ein starker Nahverkehr existiert. Dieser leidet offenbar nicht unter der Autokonkurrenz. Ein Gastbeitrag, aus Die Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-08/carsharing-nahverkehr

Wenn man auf Berlins Straßen unterwegs ist, vergehen keine fünf Minuten, bis ein #Carsharing-Auto vorbeifährt. #Car2go, #DriveNow, #Multicity Carsharing Berlin oder #Flinkster heißen die Anbieter dieser nahezu überall in der Stadt verfügbaren Fahrzeuge. Berlin ist nach absoluten Zahlen die Welthauptstadt des Carsharings, mit mehr als 3.000 Fahrzeugen. Über 2.300 davon sind Autos des sogenannten #One-Way-Carsharings, bei dem Kunden sich per Smartphone-App ein freies Fahrzeug suchen und es am Ende der Fahrt auf einem freien Parkplatz wieder abstellen.
Glaubt man den Angaben der Unternehmen, dann haben sich bereits mehr als 200.000 Kunden in Deutschland registriert. Neben Berlin sind mittlerweile auch in Düsseldorf, Köln, Hamburg, München und Wien solche Angebote mit mehreren Hundert Fahrzeugen pro Stadt verfügbar, ebenso in London und in Nordamerika. Die Nutzerzahl wächst kräftig.
Das One-Way-Carsharing hat sich als Gegenentwurf zum …

carsharing: Flexibles Carsharing stärkt U- und S-Bahn Das nicht-stationsbasierte Carsharing boomt, wo ein starker Nahverkehr existiert. Dieser leidet offenbar nicht unter der Autokonkurrenz. Ein Gastbeitrag, aus Die Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-08/carsharing-nahverkehr

Wenn man auf Berlins Straßen unterwegs ist, vergehen keine fünf Minuten, bis ein #Carsharing-Auto vorbeifährt. #Car2go, #DriveNow, #Multicity Carsharing Berlin oder #Flinkster heißen die Anbieter dieser nahezu überall in der Stadt verfügbaren Fahrzeuge. Berlin ist nach absoluten Zahlen die Welthauptstadt des Carsharings, mit mehr als 3.000 Fahrzeugen. Über 2.300 davon sind Autos des sogenannten #One-Way-Carsharings, bei dem Kunden sich per Smartphone-App ein freies Fahrzeug suchen und es am Ende der Fahrt auf einem freien Parkplatz wieder abstellen. Glaubt man den Angaben der Unternehmen, dann haben sich bereits mehr als 200.000 Kunden in Deutschland registriert. Neben Berlin sind mittlerweile auch in Düsseldorf, Köln, Hamburg, München und Wien solche Angebote mit mehreren Hundert Fahrzeugen pro Stadt verfügbar, ebenso in London und in Nordamerika. Die Nutzerzahl wächst kräftig. Das One-Way-Carsharing hat sich als Gegenentwurf zum …

Straßenverkehr: Abschleppgebühren gelten nicht mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-verordnung-abschleppgebuehren-gelten-nicht-mehr,10809148,23899016.html

Berlin – Das #Verwaltungsgericht Berlin hat eine aktuelle Verordnung zu den geltenden #Abschleppgebühren außer Kraft gesetzt. Doch was das Urteil für die Autofahrer bedeutet, bleibt unklar, denn die Polizei rechnet erst mal weiter ab wie bisher. #PolBenGebO, so heißt die in Behördendeutsch verfasste Gebührenordnung für die Benutzung polizeilicher Einrichtungen in Berlin, oder auch #Polizeibenutzungsgebührenordnung. Seit 33 Jahren legt diese Verordnung fest, wie viel Geld etwa ein Autobesitzer zahlen muss, wenn die #Polizei sein falsch geparktes Auto #abschleppen lässt. 33 Jahre hat kein Richter die Rechtmäßigkeit dieser Verordnung angezweifelt, obwohl etliche Autofahrer gegen die Gebührenbescheide aus dem Hause des Polizeipräsidenten geklagt hatten. Allerdings ohne Erfolg. Erstmals hat nun das Verwaltungsgericht Berlin grundsätzlich anders entscheiden als alle anderen Richter zuvor. Wie berichtet, hat die 14. Kammer der Klage einer Autofahrerin aus Pankow stattgegeben. Sie sollte 138 Euro bezahlen, weil sie im September 2010 ihr Auto auf einer kurzzeitig eingerichteten Baustelle geparkt hatte, auf der Halteverbot galt. Mobile Schilder hatten auf das …