Die #Ringbahn mit den Linien #S41 und #S42 ist von Freitag ab 22 Uhr bis zum Betriebsbeginn am Montag zwischen den Stationen Neukölln und Treptower Park gesperrt. Um die Stadtautobahn #A100 bauen zu können, müssen für die S-Bahn an der Kiefholzstraße Behelfsbrücken eingebaut werden.
Deshalb wiederholt sich die Sperrung am nächsten Wochenende zu den gleichen Zeiten. Auf der #S3 fahren die Züge wegen Brückenbauarbeiten ebenfalls vom heutigen Freitag ab 22 Uhr bis Montagfrüh nur alle 20 Minuten zwischen Friedrichshagen und Köpenick.
Berlin – Die künftigen Koalitionäre im Berliner Rathaus beabsichtigen, den Straßenzug #Unter den Linden für den privaten #Autoverkehr zu #sperren. Dieses politische Vorhaben ist mutig und zu begrüßen. Der öffentliche Stadtraum zwischen dem Pariser Platz und dem Schloss mit dem Lustgarten ist einer der wichtigsten der Stadt. Die Chance einer großzügigen Neugestaltung dieses prominenten Boulevards mit dem Abschluss des U-Bahn-Baus ist zu reizvoll, um sie nicht zu nutzen. Doch dafür muss ein anderes Projekt verwirklicht werden: die #Verlängerung der Autobahn #A100.
Die Gestaltungsaufgabe für die „Linden“ ist anspruchsvoll: Nicht eine banale Fußgängerzone darf das Zielbild sein, sondern ein hervorragend gestalteter öffentlicher Raum, der im Wesentlichen Fußgängern, Radfahrern und vielleicht auch öffentlichen Bussen vorbehalten ist, ohne aber seine Aufgabe der Erschließung angrenzender Gebäude ganz vernachlässigen zu können.
Das mit der Schließungsabsicht verbundene verkehrspolitische Signal ist befreiend, nach Jahren der Stagnation der konkreten Verkehrspolitik in der Stadt, die bei genauer Betrachtung eine Stagnation der Umsetzung vorliegender zukunftsfähiger Konzepte ist. Das Signal könnte heißen, dass die Verkehrspolitik für die Stadt im neuen Senat endlich wieder einen angemessenen Stellenwert erhalten könnte.
Die Umsetzung der Sperrung ist allerdings nicht trivial, weil eine einfache Umleitung des Linden-Verkehrs auf andere Straßenzüge nicht funktionieren wird. Die in Frage kommenden #alternativen#Straßenzüge haben nicht die erforderlichen Kapazitätsreserven. Erschwerend kommt hinzu, dass der wichtigste Straßenzug für den Ost-West-Verkehr vom Alex bis zum Potsdamer Platz eine Straßenbahn erhalten und von der heutigen Verkehrsschneise zu einer stadtverträglicheren Hauptstraße umgebaut werden soll. Damit können dort künftig erheblich weniger Autos fahren.
#Vollsperrung der #Ringbahn zwischen Neukölln und Treptower Park vom 18.11.2016 bis 21.11.2016 und vom 25.11.2016 bis 28.11.2016
Im Bereich zwischen Neukölln und Treptower Park kreuzen die Gleise der Ringbahn den 16. Bauabschnitt der #A100. Auf Höhe der Kiefholzstraße wird eine neue S-Bahnbrücke gebaut. Aus diesem Grund werden für die Bauzeit die bestehenden Gleisanlagen zeitweilig umverlegt und auf einer parallel laufenden, provisorischen Strecke geführt. Hierfür sind umfangreiche Gleisbau- und Leitungsbauarbeiten erforderlich.
Deshalb wird die S-Bahnstrecke der Linien S41 und S42 zwischen den Bahnhöfen Neukölln und Treptower Park in der Zeit vom 18.11.2016 (ca. 22:00 Uhr) bis 21.11.2016 (ca. 04:00 Uhr) und vom 25.11.2016 (ca. 22:00 Uhr) bis 28.11.2016 (ca. 04:00 Uhr) durchgehend gesperrt.
In diesem Zeitraum ist der S-Bahnverkehr zwischen den S-Bahnhöfen Neukölln und Treptower Park vollständig eingestellt.
Für die Streckensperrung wurde durch die S-Bahn Berlin ein Ersatzfahrplan organisiert.
Die S41 fährt (als S45 von Schönefeld bzw. als S47 von Spindlersfeld ) Südkreuz Westkreuz Gesundbrunnen Ostkreuz (fährt weiter als S8 oder als S9 nach Schöneweide) im Nachtverkehr Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag:
(als S45 von Schöneweide bzw. von Baumschulenweg ) Südkreuz Westkreuz Gesundbrunnen Ostkreuz Treptower Park.
Der Bahnhof Sonnenallee wird mittels Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Plänterwald Sonnenallee angefahren.
Die S42 fährt Schöneweide Treptower Park Ostkreuz Gesundbrunnen Westkreuz Südkreuz ( weiter als S45 Schönefeld bzw. als S47 Spindlersfeld) im Nachtverkehr, Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: Treptower Park Ostkreuz Gesundbrunnen Westkreuz Südkreuz (fährt weiter als S45 nach Baumschulenweg bzw. nach Schöneweide).
Der Bahnhof Sonnenallee wird im Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Plänterwald Sonnenallee angefahren.
Im Verlauf der Vollsperrung wird in der ersten Sperrpause vom 18.11.2016 bis 21.11.2016 das Gleis 2 von Neukölln kommend Richtung Treptow auf das Provisorium umverlegt, an das Stromnetz angeschlossen und in Betrieb genommen.
In der zweiten Sperrpause vom 25.11.2016 bis 28.11.2016 folgt die Umverlegung und der Anschluss vom Gleis 1 von Treptow kommend Richtung Neukölln.
Ab 21.11.2016 bzw. ab 28.11.2016, ca. 04:00 Uhr soll der S-Bahnverkehr wieder fahrplanmäßig erfolgen.
Für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit bitten wir um Ihr Verständnis.Bilder:
S-Bahn; Copyright: thomberlin – Fotolia.com
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090
1. Bestehen neben der Variante der komplexen Verkehrslösung Mahlsdorf (Neuer Hultschiner Damm) weitere Varianten, um einen 10-Minuten-Takt der Tram bis zum S-Bhf.-Mahlsdorf zu realisieren und wie sehen diese aus?
Zu 1: Die Einrichtung eines 10-Minuten Taktes im Straßenbahnverkehr ohne die Umsetzung der sog. Verkehrslösung Mahlsdorf unterliegt auf Grund der verkehrlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen diversen Zwängen. Im Abschnitt Rahnsdorfer Straße – S-Mahlsdorf bedarf es eines zweigleisigen Streckenausbaus. Aufgrund der geringen Dimensionierung des Straßenquerschnittes der Hönower Straße und der Anforderungen im Knoten Alt-Mahlsdorf / Hönower Straße / Hultschiner Damm kann ohne die weiteren Maßnahmen der Verkehrslösung Mahlsdorf kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr angeboten werden. Darüber hinaus würden damit auch weitere negative Auswirkungen auf den Individualverkehr und die Führung des Fahrradverkehrs einhergehen.
2. Kann ein 10-Minuten-Takt durch eine zusätzliche Ausweichstelle an der Haltstelle Alt-Mahlsdorf/ Hönower Straße ohne einen vollständigen zweigleisigen Ausbau der Hönower Straße bis zum S-Bahnhof grundsätzlich ermöglicht werden?
3. Welche Voraussetzungen müssen für eine Lösung nach 2. geschaffen werden?
4. Welche Planungen wurden dafür bereits initiiert? 5. Wann könnte eine solche Variante realisiert werden?
Zu 2. bis 5.: Die Einrichtung einer zusätzlichen Begegnungsstelle zur Umsetzung eines 10-Minuten-Taktes bis zum S-Bahnhof Mahlsdorf wurde geprüft. Die Untersuchung kam zum Ergebnis, dass für eine neue Begegnungsstelle die Hönower Straße erheblich umgestaltet werden müsste. Allerdings ist die Straße an der Schule eine Voraussetzung, um die Umgestaltung der Hönower Straße vornehmen zu können. Ohne eine Entlastung der engeren Ortslage Mahlsdorf vom übergeordneten KfzVerkehr und den zweigleisigen Ausbau der Straßenbahn in der Hönower Straße kann kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr angeboten werden. Für Details bzgl. der Prüfung der zusätzlichen Begegnungsstelle verweise ich auf Antwort zu Frage 5 der Schriftlichen Anfrage Nr. 17/15387.
Berlin, den 09. November 2016
In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Nov. 2016)
Die Stadt #Potsdam will im nächsten Jahr 1,5 Millionen Euro für den #Radverkehr ausgeben. Ein großer Teil davon soll in neue Projekte investiert werden.
Potsdam will im nächsten Jahr den Ausbau des Radverkehrs weiter vorantreiben. Wie die Stadtverwaltung am Dienstagabend im Bauausschuss mitteilte, sollen dafür im Jahr 2017 gut 1,5 Millionen Euro ausgegeben werden. Knapp eine Million Euro davon steht für #Investitionen bereit, der Rest fließt in #Instandhaltung und #Unterhaltung des bestehenden #Radwegenetzes. Im laufenden Jahr investiert die Stadt 1,345 Millionen Euro in Radwege und Abstellplätze. In den nächsten Jahren sollen die Ausgaben weiter erhöht werden: Bis 2019 sollen pro Jahr im Durchschnitt 1,75 Millionen Euro für den Radverkehr bereitstehen.
Verknüpfen verschiedener Verkehrsmittel mit dem Rad erleichtert
Ein Schwerpunkt im nächsten Jahr bestehe im Ausbau und der Verbesserung von Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an den Bahnhöfen, Haltestellen und in der Innenstadt, so Potsdams Radverkehrsbeauftragter Torsten von Einem. „So soll das Verknüpfen verschiedener öffentlicher Verkehrsmittel, also Regionalbahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus, mit dem Fahrradfahren erleichtert werden.“
Neu gebaut werden soll im kommenden Jahr ein sogenannter Gangsteg auf der Südseite des Bahndamms über den Templiner See. Damit der Weg auch mit dem Fahrrad erreichbar ist, sollen auf den Treppen Schiebeschienen installiert werden. Damm und Brücke gehören der Deutschen Bahn, die auch für die Umsetzung des Baus verantwortlich ist. Potsdam beteiligt sich mit 567 000 Euro an den Kosten. Auch eine andere Brücke soll künftig für Radfahrer leichter befahrbar sein: Potsdam und Werder (Havel) haben eine Planungsvereinbarung für eine Fuß- und Radbrücke über den …
Nun schlagen auch Vertreter von Brandenburger Kommunen und Berliner Bezirken im Umfeld des #Schönefelder #Flughafens Alarm: Das „Dialogforum“ der BER-Anrainer fordert die Regierungen beider Länder auf, die veraltete #Anbindung des künftigen Airports per #Straße und #Schiene an das rasante #Passagierwachstum#anzupassen. Auf einer Pressekonferenz in Schönefeld wurde am Mittwoch ein Gutachten des Büros Jahn, Mack und Partner im Auftrag des Dialogforums präsentiert, das dringenden Handlungsbedarf sieht. Kürzlich hatte hatte der Tagesspiegel bereits ein anderes Gutachten publik gemacht, das vor einem Verkehrschaos auf der Stadtautobahn im Süden Berlins warnt.
2006, als alles geplant wurde, ging man für das Jahr 2020 von 22 Millionen Passagieren aus. 35 Millionen werden es sein, wenn der BER nun voraussichtlich 2017/2018 startet. Es müsse dringend etwas getan werden, „um die Katastrophe zu vermeiden“, sagt etwa Carsten Ahlgrimm, Vizechef des Dialogforums und Bürgermeister von Großbeeren. Sonst drohe ein Dauerstau. „Für die Fluggäste muss es verlässlich sein, ihre Flieger auch zu erreichen.“
Das Gutachten hat das „Gemeinsame Strukturkonzept“ für die Flughafenregion aus dem Jahr 2006 analysiert. Es kommt zu dem Ergebnis, dass zwar die „Erreichbarkeit des Flughafens mit dem PKW, Bahn und Bus grundsätzlich gegeben ist.“ Dennoch müsse ein aktualisiertes Verkehrs- und Mobilitätskonzept für die BER-Anbindung erstellt werden, was beide die zuständige Senatsverwaltung und Brandenburgs Bauministerium bislang nicht für nötig halten.
Zwischen #Scharnweberstraße und #Afrikanische Straße fahren keine U-Bahnzüge. Sicherheitsdienste sollen nun Fahrspuren freimachen.
Mitarbeiter der Sicherheit sollen dafür sorgen, dass Haltestellen im Schienenersatzverkehr mit Bussen auf der U-Bahn-Linie #U6 nicht mehr zugeparkt werden. Der erste Tag sei #chaotisch im #Stau verlaufen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Dienstag. Weil parkende Autos die Haltestellen blockiert hatten, hätten Busse zum Ein- und Ausstieg in zweiter Reihe halten müssen, was den Stau noch vergrößert habe. Das Ordnungsamt habe nicht eingegriffen. Jetzt sollen Mitarbeiter der BVG das Zuparken durch Ansprechen verhindern oder das Abschleppen beschleunigen.
Die BVG baut auf der U-Bahnlinie U6 und sperrt deshalb einen Streckenabschnitt im Norden von Berlin. Betroffen ist demnach die Linie zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Seestraße in beiden Richtungen. Die Behinderungen sind seit Montag, 7. November, gültig bis 25. November.
Berlin – Der #Straßenverkehr der Hauptstadt wird sich in den nächsten 50 Jahren #radikal#verändern. Schon heute steigen viele Autofahrer auf #Rad, #Bus und #Bahn um. Dieser Trend wird sich noch verstärken. Auch das Auto wird revolutioniert.
Zahlreiche Forscher arbeiten an Wagen, die ohne Fahrer auskommen. Einer von ihnen ist FU-Professor Raúl Rojas (61).
Gemeinsam mit BILD wirft er einen Blick in die Zukunft – auf Berlins vollautomatischen Straßenverkehr im Jahr 2066!
Autos, Busse, #Lastwagen fahren komplett selbständig, Lenkräder braucht niemand mehr. Weil der Bord-Computer alle Fahrzeuge miteinander kommunizieren, wird kein Wagen mehr übersehenFoto: info.BILD.de | Grafik: Christian Vogel, Jim Dick
Die meisten Menschen fahren mit den Öffentlichen oder Fahrrad. Die Zahl der Pkw ist deutlich zurückgegangen, Autos in Privatbesitz sind Geschichte, es gibt nur noch Carsharing. „Statt mit 1,3 Millionen Wagen kann Berlin mit 400 000 Autos kommen“, sagt der Informatiker
Die Blechlawine ist von den Straßen verschwunden, Parkplätze am Straßenrand sind breiten Bürgersteigen, Rad- und Busspuren gewichen. „Die übrig gebliebenen Autos sind ständig in Bewegung oder stehen im Parkaus“, erklärt Rojas. Ampeln werden nur noch für Fußgänger benötigt – die Autos wissen von selbst, wann sie halten müssen
Niemand braucht mehr einen Führerschein, ein Smartphone reicht aus. „Die Menschen ordern ihr Auto per App“, sagt Rojas. „Es holt sie ab und fährt nach dem Abliefern autonom weiter“
Werden die Roboter-Autos nicht gebraucht, fahren sie selbständig per Lift in Parkhäuser unter der Erde. Über Fließbänder lassen sie sich eng aneinanderreihen
#Lidl Deutschland wird Sponsor des neuen #Fahrradverleihsystems der #DB in Berlin • Flotte im Vergleich zum bisherigen Angebot mehr als verdoppelt
DB #Rent plant gemeinsam mit dem Sponsor Lidl Deutschland ein #eigenwirtschaftliches#Fahrradverleihsystem für Berlin. Das neue Angebot mit dem Namen „#LIDL-BIKE“ wird das größte Fahrradverleihsystem der Deutschen Bahn. Mit dem Start im Frühjahr 2017 werden 3.500 Fahrräder zur Verfügung stehen, die die Kunden innerhalb des S-Bahn-Rings, ohne feste Stationen, flexibel ausleihen und zurückgeben können.
„Das Verkehrsmittel Fahrrad und der Sharing-Trend gewinnen besonders in Berlin zunehmend an Bedeutung. Mit einem mehr als doppelt so großen Angebot bieten wir ab Frühjahr 2017 in der Bundeshauptstadt einen noch größeren und besonders umweltfreundlichen Teil des öffentlichen Nahverkehrs“, sagt Sylvia Lier, Vorsitzende der Geschäftsführung DB Rent. „Unser Dank gilt hierbei Lidl Deutschland für die Unterstützung als Sponsor.“
Wolf Tiedemann, Geschäftsleitung Lidl Deutschland, betont: „Unser Ziel ist es, nachhaltigster Discounter in Deutschland zu werden. Das Lidl-Bike ermöglicht den Berlinern als zusätzlicher Baustein den Einstieg in die emissionsfreie Mobilität – wie schon mit den ersten Lidl-Ladesäulen für Elektroautos und E-Bikes, die auch in der Hauptstadt installiert werden.“
Alle Kunden von Call a Bike sowie der Fahrradverleihsysteme mit weiteren Kooperationspartnern werden auf „LIDL-BIKE“ ohne gesonderte Anmeldung zugreifen können. Genauso steht dann auch LIDL-BIKE-Kunden die gesamte Call a Bike-Familie deutschlandweit ohne weitere Registrierung zur Verfügung.
Beim neuen Angebot übernimmt DB Rent weiterhin die Rolle des Systembetreibers und betreut die Kunden. Lidl wird der Namensgeber des neuen Fahrradverleihsystems sein und die Farbgestaltung der vollständig neuen Radflotte prägen.
DB Rent ist seit fast 15 Jahren im Fahrradverleihgeschäft aktiv und mit derzeit rund 10.000 Fahrrädern in 50 Städten der führende Anbieter in Deutschland.
Lidl betreibt rund 3.200 Filialen in Deutschland und gehört mit über 75.000 Mitarbeitern zu den führenden Lebensmittel-Einzelhändlern in Deutschland. In Berlin gibt es rund 140 Lidl-Filialen.
Für Klima- und Lärmschutz hat sich die DB klare Ziele bis zum Jahr 2020 gesetzt. Mehr Informationen unter: www.deutschebahn.com/gruen2016.
Bisher waren die Türen bei den Verhandlungen der Fachgruppe von SPD, Linken und Grünen zur künftigen Verkehrspolitik absolut dicht. Inzwischen gibt es aber Informationen, wohin die Reise in der möglichen rot-rot-grünen Koalition gehen könnte.
Autobahn
Was vor fünf Jahren noch ein Grund gewesen sein soll, dass damals eine SPD/Grüne-Koalition scheiterte, lässt sich jetzt elegant lösen: der Weiter- oder #Nichtweiterbau der #Stadtautobahn#A100. Was angefangen ist, soll auch beendet werden – der Abschnitt vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park. Aber weiter geht es nicht. Auf den 17. Bauabschnitt bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße will die Fachgruppe verzichten. Die Einigung scheint nicht schwer gewesen zu sein, denn Linke und Grüne hatten ihn schon vor dem Wahlkampf vehement abgelehnt, und die SPD war gespalten. Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) hatte sich bei seinem Amtsantritt Ende 2014 mit seinem Wunsch, den Autobahn-Ring schließen zu wollen, weit aus dem Fenster gelehnt.
Sollte Berlin den Weiterbau auch in der nächsten Legislaturperiode stoppen, könnte es Probleme mit dem Bund geben – abhängig davon, wer dann dort gerade regiert. Bisher betrachtet das Bundesverkehrsministerium unter Leitung von Alexander Dobrindt (CSU) beide Abschnitte als einheitlichen Bau. Nur unter der Voraussetzung, dass es bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße weitergeht, hat der Bund das Geld für den 16. Bauabschnitt herausgerückt, der knapp 500 Millionen Euro kosten soll. Ob der Bund dann dieses Geld zurückfordert, ist ungewiss. Mit einer angedrohten Rückforderung hatte der Bund einst Berlin auch zum Weiterbau der U-Bahn-Linie U 5 gezwungen, die das Land aufgeben wollte.