Es ist ein #Großprojekt, das die Menschen im Berliner Osten noch Jahre in Atem halten wird. Jetzt werden für den Umbau der #Bahnanlagen in Köpenick erste einschneidende Maßnahmen wirksam. An diesem Wochenende verkehren keine S-Bahnen zwischen #Friedrichshagen, #Köpenick und #Wuhlheide. In der kommenden Woche wird die Bahnhofstraße am Bahnhof Köpenick gesperrt. #Kraftfahrer müssen sich auf Umwege gefasst machen. Auch Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind betroffen.
Die BVG macht sich am kommenden Wochenende auf den Weg in die Köpenicker #Bahnhofstraße. Hier müssen die Fahrleitungen der #Straßenbahn verlegen. Das ist notwendig, damit die Deutsche Bahn den #S-Bahnhof #Köpenick zum #Regionalbahnhof umbauen und die vorbereitenden #Brückenarbeiten starten kann.
Na, am Wochenende was Spannendes gemacht? Niemand kann diese Frage heute so selbstbewusst beantworten, wie die BVG. Denn in der Nacht von Samstag zu Sonntag hat Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen die #Systemspannung des gesamten Köpenicker Straßenbahnnetzes von 600 auf #750 Volt umgestellt. Präzise orchestriert und ohne den #Fahrbetrieb einzuschränken. Durch die Umstellung ist das #Straßenbahnnetz künftig deutlich #energieeffizienter und kann dank der höheren #Leistungsreserven in einem engeren #Takt befahren werden. Die Umrüstung des Berliner Hauptnetzes beginnt in der Nacht vom 1. auf den 2. April.
Der #Vorplatz des Bahnhofs #Schöneweide soll zu einem attraktiven Treffpunkt werden. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick kündigt eine gründliche Umgestaltung an.
Man braucht viel Fantasie, um sich den Platz vor dem Eingang zum #Bahnhof Schöneweide als „zentralen Aufenthalts- und Begegnungsraum“ – so die #Zukunftsvision des Bezirksamtes – vorzustellen. Das Areal wird immer mehr zu einer verödeten und leeren #Dreckecke. Das hat auch damit zu tun, dass der Eingang zum Bahnhof wegen des Umbaus seit Jahren verrammelt ist. Auch der Zugang zum #Fußgängertunnel ist abgesperrt. Dort möchte man nur schnell weg, aber garantiert nicht hin.
410 Unfälle gab es 2022 in Berlin mit Straßenbahnen, ein deutlicher Anstieg. Wie an neuen Strecken Unfälle vermieden werden sollen.
In Berlin steigt die Zahl an #Verkehrsunfällen, in die #Straßenbahnen involviert sind. 410 #Zusammenstöße mit Trams hat die Polizei im vergangenen Jahr erfasst – ein höherer Wert als in allen Vorjahren seit 2016. Gegenüber 2021 nahm die Zahl um knapp sechs Prozent zu, damals hatte die Polizei 387 #Unfälle mit Straßenbahnen registriert. Noch deutlicher ist der Anstieg verglichen mit den Vorjahren: 2020 war die #Unfallzahl, wohl auch durch den insgesamt deutlich geringeren Verkehr infolge der Corona-Pandemie, auf 293 gefallen, davor hatte sie sich jährlich zwischen 335 und 367 bewegt.
Die Potsdamer Stadtverordneten sollen sich in den nächsten Wochen gleich in mehrfacher Hinsicht mit dem künftigen #Stadtviertel befassen. Denn für die Sitzung des Stadtparlaments am 1. März hat die Bauverwaltung mehrere Bebauungspläne eingebracht, die endgültig abgeschlossen oder auf den Weg gebracht werden sollen.
Frage 1: Teilt der Senat die Auffassung, dass #Straßenbahn-Vorrang dann vorliegt, wenn der Phasenzyklus der #Lichtsignalanlage bei #Annäherung einer #Straßenbahn für den kreuzenden Kfz-, Rad- und Fußverkehr unterbrochen wird und die Straßenbahn, ohne zu halten oder abzubremsen, #freie Fahrt bekommt? Frage 2: Falls Frage 1 nicht mit Ja beantwortet wird, wie definiert der Senat „Vorrang für die Straßenbahn“ an #LSA, warum legt er nicht das in Frage 1 genannte Kriterium zugrunde und worauf beruft er sich dabei?