S-Bahn: Unterwasserbaustelle S-Bahn 21 in Berlin Deutschlandpremiere: Tauchbagger im Einsatz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/unterwasserbaustelle-s-bahn-21-in-berlin-deutschlandpremiere-tauchbagger-im-einsatz/20509632.html

Das hohe #Grundwasser erfordert ungewöhnliche Lösungen beim Bau der neuen #S-Bahn-Strecke 21 zwischen #Nordring und #Hauptbahnhof. Vor 2020 werden jedoch keine Bahnen fahren.
Auf der Dauerbaustelle #S21 geht’s voran. Mit einer Deutschland-Premiere. Für die Problembereiche, die die Arbeiten an der S-Bahn-Strecke zwischen Nordring und Hauptbahnhof bisher bremsten, hat man nach Angaben von Projektleiter Arno Jaeger jetzt – zum Teil ungewöhnliche – Lösungen gefunden. Trotzdem werden die ersten Bahnen wohl erst 2020 fahren.
Zum ersten Mal setze man in Deutschland #Tauchbagger ein – ferngesteuert. Konzipiert sind sie für Arbeiten an Ölplattformen. Sie stammen aus Norwegen. Ihr Einsatz ist erforderlich, weil in einem Vorbereitungsbereich für den #Tunnel der S 21 unter der Minna-Cauer-Straße Wasser eingedrungen ist. Dort hatte man beim Bau des Hauptbahnhof für den späteren Tunnel bereits Spundwände in die Erde gerammt und unterirdisch den Boden betoniert.

So sollte das Grundwasser ferngehalten werden. Die Erde sollte beim späteren Bau des S-21-Tunnels aus der trockenen Grube entfernt werden.

Arbeitsende ungewiss

Weil sie wegen des Lecks im Beton vollgelaufen ist, müssen die Arbeiten jetzt im …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Bahn kommt bei Bauvorhaben in der Region gut voran Ostkreuz ab Dezember im Wesentlichen fertiggestellt • Baubeginn für Dresdner Bahn • Meilenstein bei Ausbau Berlin–Dresden erreicht aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15971252/Bahn_kommt_bei_Bauvorhaben_in_der_Region_gut_voran.html?start=0&itemsPerPage=20

Mit guten Nachrichten setzt die Deutsche Bahn ihre #Bautätigkeit in der Region Berlin/Brandenburg bis zum Jahresende fort. Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin: „Die Berliner haben die Dauerbaustelle #Ostkreuz nun bald überstanden. Wenn ab 10. Dezember die #S9 wieder in das Stadtzentrum fährt und unten am neuen Bahnsteig erstmals Regionalzüge der Stadtbahn halten, ist das neue Ostkreuz im Wesentlichen in Betrieb. 2018 folgen nur noch einige wenige Ergänzungen.“ Auch auf der #Ausbaustrecke nach #Dresden ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Nach 16 Monaten Vollsperrung zwischen Wünsdorf und Hohenleipisch können die Züge ab #Fahrplanwechsel wieder den direkten Weg nehmen. Auf der 73 Kilometer langen Baustelle blieb kein Schotterstein unberührt. Zwei Eisenbahn- und 13 Straßenbrücken wurden als Ersatz für 18 Bahnübergänge neu errichtet. Die gesamte Strecke wird mit dem europäischen Zugsicherungs- und Steuerungssystem (ETCS) ausgerüstet, so dass dann Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h möglich sind. Eine wichtige Rolle für den Bahnverkehr aus der Hauptstadt Richtung Süden spielt die Dresdner Bahn. Dort haben schon Anfang Oktober die ersten Arbeiten begonnen.

Weitere ausgewählte Bauvorhaben für Berlin und Brandenburg:

– Großbauprojekt am #Karower Kreuz
– Streckenausbau zwischen #Köpenick und Erkner
– Aufbau #ZBS: S1-Süd, S5-West, S7-Ost/West
– Streckenertüchtigung Berlin–#Rostock
– Wetzlarer Bahn: Wannsee–#Michendorf, #Beelitz#Belzig
– Entflechtung S- und Fernbahn in #Strausberg
– Aufwertung Berliner Bahnhöfe
– Erneuerung #Verkehrsstation #Cottbus

Einzelheiten auch auf: bauprojekte.deutschebahn.com

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen zum Teil auf Busse oder andere Bahnen umsteigen und mit einer längeren Reisezeit rechnen. In den Fahrplänen sind die Bauarbeiten berücksichtigt. Aktuell ist die Internetseite https://bauinfos.deutschebahn.com/.

S-Bahn: Bis Ende 2018 S-Bahn-Pendler müssen mit zahlreichen Sperrungen rechnen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bis-ende-2018-s-bahn-pendler-muessen-mit-zahlreichen-sperrungen-rechnen-28725632?dmcid=nl_20171027_28725632

Alexander #Kaczmarek weiß, was jetzt kommt. Fahrgäste werden fragen: „Warum wird ausgerechnet auf meiner Strecke gebaut?“ Viele werden sich ärgern, weil sich ihre tägliche Fahrt zur Arbeit verlängert. Kaczmarek kennt die Kritik. Darum schickte der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (#DB) eine Botschaft voraus, bevor er am Donnerstag über die neuen #Bahnbaustellen informierte. „Wir bauen nicht aus Spaß oder aus Selbstzweck“, so Kaczmarek. „Wir bauen, damit die Berliner und Brandenburger einen Nutzen davon haben.“
Kritik gibt es auf vielen Ebenen. Lang gediente Eisenbahner weisen darauf hin, dass zu ihrer Zeit zügiger gebaut worden sei. Auch hätten sich die #Baustellen oft nicht so gravierend auf den Fahrgastbetrieb ausgewirkt. Heute sei es jedoch oft nicht möglich, einen eingleisigen Betrieb aufrecht zu erhalten, so Kaczmarek. Arbeitsschutz- und andere Normen seien verschärft worden. Strecken müssen komplett gesperrt werden.
„Die Bahnkunden profitieren aber auch“
Kritik gibt es auch von Fahrgästen wie Elke Kadgien aus Karow, die sich darüber ärgert, dass die S-Bahn-Linie #S2 immer wieder unterbrochen wird. „Betroffen sind 100 000 Anwohner sowie sehr viele Mitarbeiter zum Beispiel des Helios Klinikums.“
„Die Bahnkunden profitieren aber auch“, sagte Kaczmarek. Es gehe nicht nur um den Ausbau des #Karower Kreuzes, des Knotenpunkts im Nordosten. Geplant sei auch, eingleisige Abschnitte zweigleisig auszubauen. „Dadurch kommen die Fahrgäste pünktlicher ans Ziel.“
Inzwischen hat die Bahn aber auf Kundenkritik reagiert. Es geht um die nächste Sperrung: vom 6. November bis 4. Dezember zwischen Pankow, Karow und Hohen Neuendorf. Ein #Expressbus soll Pankow und Karow über die A 114 verbinden. Dafür waren 13 Minuten eingeplant, „Unrealistisch“, so Kadgien. Auf der #Autobahn werde gebaut. Nun sieht der Fahrplan je nach Tageszeit 14 oder 25 Minuten vor. Klar ist: Die Unterbrechung wird nicht die letzte auf der #S2 und #S8 sein. Für 2018 sind weitere Sperrungen geplant, so S-Bahner Jens #Hebbe.
Auch die Fahrgäste der #S3 Richtung Erkner, die bereits viel erduldet haben, müssen sich 2018 erneut …

Straßenverkehr: In den Herbstferien droht Berlin und Brandenburg der Mega-Stau, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/in-den-herbstferien-droht-berlin-und-brandenburg-der-mega-stau

 In den kommenden zwei Wochen, während der #Herbstferien, müssen sich Auto- und Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg auf zahlreiche #Verkehrseinschränkungen einstellen.

In Berlin und Brandenburg beginnen am Montag die Herbstferien. Weil in der Urlaubszeit wieder gebaut wird, könnten die kommenden zwei Wochen für Autofahrer zur Geduldsprobe werden. So ist unter anderem die Stadtautobahn in Neukölln gesperrt.

Auf diesen Straßen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen:

    Die #A100 (Stadtring) sowie der nördliche Teil der A 113 Richtung Schönefeld zwischen den Anschlussstellen Grade- und Späthstraße ist bis Ende der Woche gesperrt, danach in der Gegenrichtung.
    Reisende Richtung Ostsee sollten die auf der A 114 (Pankow-Zubringer) eingerichtete Baustelle hinter der Anschlussstelle Schönerlinder Straße beachten.
    Auf der #A10 (Südlicher Berliner Ring) läuft weiterhin der Ausbau der Autobahn zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam.
    Auf der #A9 gibt es weiter Behinderungen durch Fahrbahnerneuerungsarbeiten zwischen Beelitz und Niemegk.
    Die #A12 Richtung Polen ist durch eine Baustelle zwischen Fürstenwalde-Ost und …

Bahnhöfe: Ab Herbst 2018 wird es im Bahnhof Schöneweide eng, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/niederschoeneweide/verkehr/ab-herbst-2018-wird-es-im-bahnhof-schoeneweide-eng-d135422.html

Niederschöneweide. Im Herbst kommenden Jahres wird es am #Bahnhof #Schöneweide eng. Dann wird auch im Publikumsbereich gebaut, Reisende müssen sich auf Umwege einstellen.

Bevor der jetzige Zugang durch die #Bahnhofshalle und den #Personentunnel abgerissen wird, müssen erst die Treppen am #Sterndamm fertig sein. Von dort sind dann die Bahnsteige zu erreichen. Die BVG richtet für die Fahrtrichtung Johannisthal direkt unter der Bahnbrücke eine provisorische #Straßenbahnhaltestelle ein. Da es am Sterndamm keine Möglichkeit gibt, Aufzüge einzubauen, ist der Zugang für mehrere Jahre nicht barrierefrei. Es gibt aber Pläne für einen #Busshuttle zum nächsten barrierefreien Bahnhof – vermutlich Baumschulenweg.

Für die Arbeiten am Personentunnel, parallel dazu wird die neue Straßenbahnunterführung zwischen Bahnhof und Einkaufszentrum gebaut, sind drei Jahre veranschlagt. Baubeginn für diesen Bereich und die neue Straßenbahnunterfahrt soll im September 2018 sein.

Derzeit kümmert sich die BVG um das #Planfeststellungsverfahren für die Tram-Neubaustrecke über den #Groß-Berliner Damm nach #Adlershof. Weil Vorschriften geändert wurden, musste das bisherige Planungsverfahren abgebrochen und erneut beantragt werden. Im November sollen die entsprechenden Unterlagen …

S-Bahn: Fast geschafft! Noch einmal Bausperrung auf S-Bahn-Nordring Bis 30. Oktober kein S-Bahn-Verkehr mit S41/S42 zwischen Gesundbrunnen und Westend aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15567174/Bausperrung_auf_S-Bahn-Nordring.html?start=0&itemsPerPage=20

Bis 30. Oktober kein S-Bahn-Verkehr mit S41/S42 zwischen Gesundbrunnen und Westend • Zahlreiche Alternativen

Endspurt auf dem #S-Bahn #Nordring: Die umfangreichen #Bauarbeiten werden für kurze Zeit noch einmal ausgeweitet. So bleibt die Strecke #Gesundbrunnen#Westend vom Freitag, 20. Oktober 2017, 22 Uhr, bis Montag, 30. Oktober 2017, 1.30 Uhr, #gesperrt. Bisher wurde auf dem Abschnitt Gesundbrunnen – Beusselstraße gebaut.

Die S-Bahn-Linien S 41 und S 42 können auf dem betroffenen Streckenabschnitt nicht fahren. Den Fahrgästen stehen jedoch zahlreiche Alternativen mit weiteren S- und U-Bahn-Linien zur Verfügung. Zudem wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet mit zusätzlichen Halten am S-Bf. Humboldthain und am U-Bf. Turmstraße. Dabei sollte eine Reisezeitverlängerung von mindestens 30 Minuten eingeplant werden. Während der Bauarbeiten fährt in Gesundbrunnen die BVG-Buslinie 247 in Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof von der Nachtbushaltestelle in der Badstraße ab.

Individuelle Fahrtempfehlungen gibt es über die S-Bahn-App und die Fahrinfoprogramme unter s-bahn-berlin.de und vbb.de.

Die Bauarbeiten finden während der Herbstferien statt, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Kunden um Verständnis und entschuldigt sich für Einschränkungen.

Grund für die Baumaßnahmen: Für die geplante Anbindung der S 21 an den Hauptbahnhof müssen die neuen Verbindungskurven von den Bahnhöfen Westhafen und Wedding betriebsbereit gemacht werden. Außerdem werden Signalarbeiten durchgeführt und zahlreiche Kabel verlegt. Zeitgleich findet die planmäßige Instandsetzung der Ringbahngleise statt. Und: Der Streckenabschnitt erhält das neue Zugsicherungssystem (ZBS).

S-Bahn: Neue Gleise, Weichen und Brückenbau Vom 19. bis 29. Oktober wird auf der S5 gebaut, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/169_sperrung_s5.htm

Fahrgäste der S-Bahn-Linie #S5 müssen sich zwischen #Fredersdorf bzw. #Strausberg Nord und #Mahlsdorf vom 19. bis 29. Oktober auf #Ersatzverkehr mit Bussen einstellen. In diesem Zeitraum, der überwiegend in den Berliner und Brandenburger Herbstferien liegt, werden eine Reihe von #Baumaßnahmen gebündelt, um die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.
Zusammenfassung:

Zeitraum: 19. bis 29. Oktober 2017

Betroffene Strecke: S5 zwischen Fredersdorf bzw. Strausberg Nord und Mahlsdorf

Einschränkung: Es fahren keine S-Bahnen dafür Ersatzverkehr mit Bussen

Weitere informationen finden Sie unter Fahrplanänderungen

Was genau auf der Strecke gebaut wird:

Wie die Bauleiter der DB Netz AG mitteilen, bildet der Bahnhof #Hoppegarten einen der Bauschwerpunkte. Zum einen sind #Brückenarbeiten an der neu entstandenen Eisenbahnüberführung Lindenallee geplant, die es erforderlich machen, dass die Gleise der S- und Fernbahn außer Betrieb genommen werden müssen. Zum anderen wird die Sperrpause genutzt, um #Gleise und #Weichen im Bahnhof Hoppegarten zu tauschen sowie den Einbau der neuen Leit- und Sicherungstechnik für die S-Bahn im kommenden Jahr vorzubereiten.

Des Weiteren werden auch im Bahnhof Mahlsdorf Gleise und Weichen getauscht. #Signalgründungen und #Stopfarbeiten finden im Bahnhof Strausberg statt. Die über eine Woche andauernde Unterbrechung des S-Bahn-Verkehrs wird ferner genutzt, um erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen: So werden zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten defekte Schwellen getauscht, Gleise nach Bedarf neu geschottert und gestopft sowie Brückenarbeiten über dem Neuenhagener Mühlenfließ realisiert.

S-Bahn: Es war noch was los nachts um 1 am Bahnhof Die Bürgerinitiative Stammbahn fordert die Reaktivierung der ersten preußischen Eisenbahnstrecke., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Es-war-noch-was-los-nachts-um-1-am-Bahnhof

So könnte auch #Kleinmachnow wieder einen Bahnhof bekommen. In der BI engagieren sich auch Menschen, für die die Wiederinbetriebnahme der #Friedhofsbahn zwischen #Wannsee und #Stahnsdorf und deren Verlängerung nach #Teltow im Fokus steht.
Stahnsdorf
. „Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht“, sagt Jens Klocksin von der #Bürgerinitiative #Stammbahn erleichtert. Die Länder Brandenburg und Berlin haben mit der Deutschen Bahn eine Rahmenvereinbarung zum Ausbau von acht stark belasteten Eisenbahn-Korridoren unterzeichnet. Auf dieser Liste steht nun auch die Stammbahn Berlin–Potsdam. Klocksin sieht das auch als Erfolg der Bürgerinitiative. Ein Lenkungskreis, der Ende November zum ersten Mal tagt, soll die Projekte zur Baureife führen.

Die Bürgerinitiative Stammbahn fordert die Reaktivierung der ersten preußischen Eisenbahnstrecke. So könnte auch Kleinmachnow wieder einen Bahnhof bekommen. In der Bürgerinitiative engagieren sich aber auch Menschen, für die die Wiederinbetriebnahme der Friedhofsbahn zwischen Wannsee und Stahnsdorf und deren Verlängerung nach Teltow im Fokus steht. Pläne für die Verlängerung hatte die Deutsche Reichsbahn schon Ende der 1930er Jahre erarbeitet.
In vielleicht zwölf Jahren könnten einige der diskutierten Bahnprojekte in Berlin und Brandenburg verwirklicht sein. Kurt Peil geht davon aus, dass er das nicht mehr erleben wird. Für den 89-Jährigen sind die Strecken ferne Zukunft – aber auch Vergangenheit, namentlich die Friedhofsbahn. Denn Kurt Peil hat sie gefahren. Der Stahnsdorfer war von seinem Onkel überredet worden, zur Bahn zu gehen. Zuerst hat er Wagen geputzt, dann wurde er Schaffner. Zwei Tage nachdem er geheiratet hatte – vor wenigen Tagen wurde mit Ehefrau Ruth und vielen Gästen Eiserne Hochzeit gefeiert – begann seine Ausbildung zum Triebfahrzeugführer. „Da gab es mehr Geld“, sagt Peil zu seiner …

Bahnverkehr + S-Bahn: Deutsche Bahn baut Schallschutzwände in Berlin-Pankow Gesamtlänge der Wände 5.086 Meter, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15466952/Schallschutzwaende_in_Berlin-Pankow.html

Gesamtinvestitionen betragen rund 8,2 Millionen Euro

Im Rahmen des Programms #Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes errichtet die Deutsche Bahn in Berlin-#Pankow neun #Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von 5.086 Metern und einer Höhe von zwei bis drei Metern. Der Bund investiert dafür rund acht Millionen Euro. Über diese aktiven Maßnahmen hinaus werden an etwa 500 Wohnungen passive #Schallschutzmaßnahmen umgesetzt, beispielsweise der Einbau von schalldämmenden Fenstern und Lüftern. Hierfür stellt der Bund weitere rund 170.000 Euro zur Verfügung.

Dr. Jens Klocksin, Leiter Lärmschutz, Umweltschutz und Forschungsangelegenheiten im Eisenbahnbereich, Deutschlandtakt, übergreifende Aufgaben im Schienenverkehr im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin, und Daniel Krüger, Bezirksstadtrat für Umwelt und Öffentliche Ordnung von Berlin-Pankow, sprachen zu den Gästen. Anschließend wurden die Arbeiten mit dem symbolischen Einheben eines Wandelements begonnen.

„Mit dem Programm zur freiwilligen Lärmsanierung stellt der Bund seit 2016 jährlich 150 Millionen Euro für mehr Lärmschutz an bestehenden, besonders belasteten Bahnstrecken zur Verfügung. Ich freue mich, dass jetzt auch der Berliner Stadtbezirk Pankow davon profitiert“, sagte Dr. Jens Klocksin.  

Auch Alexander Kaczmarek begrüßte die Umsetzung der Maßnahme: „Die Schallschutzwände entlasten viele Wohneinheiten entlang der Eisenbahnstrecke. Auch die weiter hinten liegenden Häuser und Wohnungen profitieren von der Wirkung der zwei bis drei Meter hohen Wände aus hochabsorbierenden Leichtmetallelementen.“

„Der verbesserte Schallschutz bedeutet künftig mehr Lebensqualität für viele Bürgerinnen und Bürger von Pankow“, sagte Bezirksstadtrat Daniel Krüger.

Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“

Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Seit dem Start des Programms haben Bund und Bahn über 1,2 Milliarden Euro in die Lärmsanierung von knapp 1.600 Kilometer Schienenstrecke und 56.750 Wohneinheiten investiert. Etwa 650 Kilometer Schallschutzwände wurden errichtet. Auch in diesem Jahr werden weitere rund 100 Kilometer Strecke Schallschutz erhalten.

Daten & Fakten:

Aktiver Schallschutz

Maßnahme:

9 Schallschutzwände (SSW) mit einer Höhe von je 2-3 Metern über Schienenoberkante

Gesamtlänge: 5.086 Meter

SSW 1: #Dolomitenstraße, 788 Meter Länge

SSW 2: #Florastraße, 238 Meter Länge

SSW 3: #Granitzstraße, 598 Meter Länge

SSW 4: #Hadlichstraße, 428 Meter Länge

SSW 5: #Damerowstraße, 830 Meter Länge

SSW 6: #Vesaliusstraße, 320 Meter Länge

SSW 7: #Rostsperlingweg, 1.192 Meter Länge

SSW 8: #Rotkardinalweg, 546 Meter Länge

SSW 9: #Rudelsburgstraße, 146 Meter Länge

Bauzeit: September 2017 bis Mai 2018

Investitionskosten: rund 8 Millionen Euro

Passiver Schallschutz

Umfang: Einbau von schalldämmenden Fenstern und Lüftern in ca. 500 Wohnungen

Umsetzung: vsl. ab II. Quartal 2018

Investitionskosten: rund 170.000 Euro

Bahnverkehr + S-Bahn: Stettiner Bahn Bahn stellt erste Lärmschutzelemente in Pankow auf – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/stettiner-bahn-bahn-stellt-erste-laermschutzelemente-in-pankow-auf-28548280?dmcid=nl_20171008_28548280

Berlin –
An der stark befahrenen Bahnstrecke durch Berlin-#Pankow hat der Bau von #Lärmschutzwänden begonnen. Die Anlagen sollen zwischen den Bahnhöfen #Bornholmer Straße und #Blankenburg die Anwohner beiderseits der Gleise schützen. Sie leiden besonders unter dem Lärm von Güterzügen, die nachts durch den Bezirk fahren.
An diesem Montag soll das erste Wandelement in die Streben eingehängt werden, wie die Bahn ankündigte. Geplant ist, im Mai nächsten Jahres das letzte Element hochzuziehen. Der Bund investiert rund 7,5 Millionen Euro für die insgesamt fünf Kilometer langen Lärmschutzwände an der sogenannten #Stettiner Bahn.
Vom bundesweit 33.400 Kilometer langen Schienennetz hält die Bahn 3700 für besonders lärmbelastet. Anwohner der sogenannten Stettiner Bahn in Pankow haben jahrelang um …