#Ludwigsfelde (dpa/bb) – Das #Bahnhofsprojekt Ludwigsfelde-#Struveshof ist abgeschlossen. Am Donnerstag (13.00) weiht Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) den neuen Vorplatz ein. Insgesamt wurden von Land, Bahn und Kommune 4,8 Millionen Euro investiert. Neben dem neuen Haltepunkt sind unter anderem viele Park- und Fahrradstellplätze, ein überdachter Wartebereich sowie eine große Bushaltestelle entstanden. Von Struveshof ist Ludwigsfelde über die Regionalbahnlinie 22 mit dem künftigen …
#Fürstenwalde (MOZ) Reisende mit dem #Regionalexpress müssen sich ab Sonntag wieder an neue Zeiten gewöhnen. Der Fahrplanwechsel der Bahn bringt einige kleine Änderungen. In der Gemeinde Steinhöfel verkehren zudem die Busse während Ferien großteils nur noch auf Bestellung. Für Bahnpendler und andere Zugreisende, die mit dem Regionalexpress 1 unterwegs sind, gilt es ab Sonntag wieder, wachsam zu sein. Zwar bleibt auf der mit Abstand am meisten frequentierten Linie des öffentlichen Nahverkehrs in der Region der seit Jahren tagsüber gewohnte halbstündliche Takt bestehen, doch ändern sich, wie schon in der Vergangenheit mehrfach geschehen, wieder die exakten Abfahrtszeiten. Wer nächste Woche morgens zur gewohnten Zeit am Fürstenwalder Bahnhof erscheint, um nach Berlin zur Arbeit zu fahren, könnte Pech haben – denn die Züge des Regionalexpress verlassen die Stadt künftig einige Minuten …
Exemplarisch hat der #DBV über 153 Tage die Linien #RB21 und #RB22 am Bahnhof #Friedrichstraße beobachtet. Vom 1.7. bis 30.11.2013 wurde die tatsächliche Abfahrtszeit von 885 Zügen in Richtung Westen mit den Fahrplanangaben verglichen. Abfahrtsverspätung RB 21/RB 22 ab Bf Friedrichstraße Richtung Potsdam vom 1.7. bis 30.11.2013: Seit Dezember 2012 werden Fahrten im Berufsverkehr von in Potsdam Hbf bzw. Griebnitzsee endenden Züge bis Berlin-Friedrichstraße verlängert. Diese Züge sollen die Universitätsstandorte Golm und Griebnitzsee mit Berlin umsteigefrei verbinden. Jedoch: Was nützt eine Direktverbindung, die in 38 Prozent aller Fälle ersatzlos ausfällt und der Fahrzeitvorteil durch ständige Verspätungen verloren geht? Was die schlechte Pünktlichkeit der RB 21- und RB 22-Züge deutlich machen: die Berliner Stadtbahn ist an ihre Kapazitätsgrenzen angelangt und die Haltezeiten von in der Regel einer Minute pro Halt reichen nicht mehr für den Fahrgastwechsel beim Ein- und Aussteigen aus. Die Belegung zwischen Charlottenburg und Ostbahnhof mit Zugfolgen im Minutentakt sorgt dafür, dass sich Verspätungen einer Fahrt auf andere Linien übertragen und den gesamten Tag über kaum mehr getilgt werden können. Der DBV-Landesverband fordert deshalb die Verantwortlichen des VBB, der Verkehrsverwaltungen beider Länder und der Verkehrsunternehmen auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Regionalverkehr in der Region Berlin-Brandenburg zuverlässiger zu gestalten. Das Ziel: die Züge müssen pünktlicher werden! Ausfälle und Verspätungen von mehreren Minuten müssen wieder die große Ausnahme werden – nicht der Normallfall. Der DBV weist darauf hin, dass dem Fahrpreis und dem veröffentlichten Fahrplan auch eine Gegenleistung gegenüber steht. Bedauerlich ist, dass die Verantwortlichen der Pünktlichkeit keine große Bedeutung beizumessen scheinen. Denn die Zuverlässigkeit der RB 21 und RB 22 ist seit fast einem Jahr ein großes Ärgernis für die Fahrgäste und geändert hat sich in diesem Jahr nichts. Unsere kurz- und mittelfristigen Forderungen: Verlängerung der Haltezeiten im Raum Berlin um insgesamt zwei Minuten pro Zug. Prüfung einer alternativen Linienführung der RB 21 und RB 22 mit einem neuen Endpunkt Berlin Hbf (tief), Gesundbrunnen oder Ostbahnhof anstatt Friedrichstraße. Mittelfristige Anpassung der Zuglängen bei stark nachgefragten Verbindungen um einen weiteren Wagen bzw. Bestellung zusätzlicher Züge. Der DBV, die bundesweite Bahnkunden-Lobby, im Internet: www.bahnkunden.de Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94
Das Rekordhoch der #Fahrgastzahlen von 2012 wird in diesem Jahr erneut überschritten. Nach Prognosen des #VBB wird die Zahl der #Fahrgäste, die mit Bussen und Bahnen in Berlin und Brandenburg unterwegs sind, 2013 auf mehr als 1,3 Milliarden steigen. Die Fahrgastzahlen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg steigen seit Jahren kontinuierlich an. Bereits 2012 stieg die Zahl der Fahrgäste im Verbund um rund 10 Millionen auf 1,29 Milliarden, 2013 werden es mehr als 1,3 Milliarden sein. Dadurch haben sich auch die Einnahmen aus den Ticketverkäufen bei den Verkehrsunternehmen im Verbund in den letzten neun Monaten erhöht. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stiegen die Erlöse um 5,5 Prozent, das entspricht einer Summe von rund 46 Millionen Euro. Der Aufwärtstrend im Öffentlichen Personennahverkehr hält …
(Potsdam/Berlin, 6. Dezember 2013) Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der #Flughafen#Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung. Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und BerlinGesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19. Die vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung der bisherigen Linie RB 22 Potsdam – Flughafen Schönefeld nach Königs Wusterhausen kann zum diesjährigen Fahrplanwechsel nur in Tagesrandlagen realisiert werden. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Dieser Busersatzverkehr stellt in Königs Wusterhausen den Anschluss an die RE 2 und damit die Verbindung von Cottbus zum Flughafen Schönefeld sicher. Die Zuganschlüsse in Schönefeld an die RB 22 von/nach Golm werden nicht erreicht. Wegen längerfristiger Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn und daraus resultierenden Risiken für die Pünktlichkeit wären gravierende Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Linie RE 2 und RE 7 nicht auszuschließen. DB Netz und DB Regio haben sich daher auf die Verschiebung der grundsätzlichen Angebotserweiterung auf der Schiene verständigt.. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Potsdam/Berlin, 6. Dezember 2013) Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der #Flughafen#Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.
Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und BerlinGesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19.
Die vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung der bisherigen Linie RB 22 Potsdam – Flughafen Schönefeld nach Königs Wusterhausen kann zum diesjährigen Fahrplanwechsel nur in Tagesrandlagen realisiert werden. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Dieser Busersatzverkehr stellt in Königs Wusterhausen den Anschluss an die RE 2 und damit die Verbindung von Cottbus zum Flughafen Schönefeld sicher.
Die Zuganschlüsse in Schönefeld an die RB 22 von/nach Golm werden nicht erreicht.
Wegen längerfristiger Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn und daraus resultierenden Risiken für die Pünktlichkeit wären gravierende Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Linie RE 2 und RE 7 nicht auszuschließen. DB Netz und DB Regio haben sich daher auf die Verschiebung der grundsätzlichen Angebotserweiterung auf der Schiene verständigt..
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Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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(Berlin, 5. Dezember 2013) Reisende müssen heute Mittag mit Einschränkungen auf der Regional-Expresslinie #RE1 (Magdeburg – Frankfurt/Oder, Eisenhüttenstadt, Cottbus) rechnen. Wegen einer #Bombenentschärfung wird zwischen 11 und 13.30 Uhr die Strecke zwischen die #Fürstenwalde/Spree und #Briesen (Mark) unterbrochen. Es wird ein Busersatzverkehr eingerichtet. Reisende müssen sich auf längere Fahrzeiten einrichten. Die Züge aus Richtung Magdeburg/Berlin Richtung Frankfurt fahren in dieser Zeit nur bis Fürstenwalde. Aus Richtung Cottbus, Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder verkehren die Züge nur bis Briesen. Die Deutsche Bahn bittet die betroffenen Reisenden für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Weiter so ist nicht genug – dieses Fazit muss ziemlich genau 20 Jahre nach Verabschiedung der Gesetze z#ur #Bahnreform im Dezember 1993 gezogen werden. Auf den 10. Berliner Bahngesprächen haben die Besteller des #Schienenpersonennahverkehrs (#SPNV) am Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD insbesondere die deutliche Unterstützung für den Deutschland-Takt begrüßt. Kritisiert wurde die Unklarheit in Bezug auf die zukünftige Finanzierung der Schieneninfrastruktur und die 2014 anstehende Revision der Regionalisierungsmittel, die Finanzierungsgrundlage des gesamten SPNV. Herausforderungen, vor denen der Schienenpersonennahverkehr 20 Jahre nach der Bahnreform trotz großer Fortschritte steht, benannte Dr. Thomas Geyer, Präsident der BAG-SPNV, in seinem Eingangsstatement. Vor allem der Wettbewerb im SPNV ist weiter unterentwickelt: ein Anteil der Wettbewerber an der Betriebsleistung des Schienenpersonennahverkehrs von derzeit etwa 25% bedeutet, dass die Deutsche Bahn weiter eine überragende Marktmacht besitzt. Nach Auswertung der Vergaben der kommenden Jahre wird diese Marktmacht auch in der nahen Zukunft nicht deutlich zurückgehen. Die Besteller werden weiter voll auf den Wettbewerb setzen und ihn unter anderem durch bessere Abstimmungen bei Fahrzeuganforderungen und Vergaben stärken. In Bezug auf die Thematik Regionalisierungsmittel wurde diskutiert, wie künftig mit den stark ansteigenden Nutzungsentgelten für Stationen und Trassen umgegangen werden sollte. Bisher fließt ein ständig wachsender Anteil der Regionalisierungsmittel in die Infrastruktur – für den Verkehr auf der Schiene bleiben immer weniger Mittel. Wie die künftige Koalition damit umgehen wird, bleibt unklar. Mit deutlich über 100 Teilnehmern war die 10. Ausgabe der Berliner Bahngespräche ein guter (Neu-)Auftakt für eine Veranstaltungsreihe, die nach mehrjähriger Unterbrechung zukünftig wieder in etwa jährlichem Turnus stattfinden wird (Pressemeldung BAG-SPNV, 06.12.13).
Bad #Saarow/#Erkner (MOZ) Sportlich müssen Bahnreisende, die aus Richtung Erkner kommen und nach Bad Saarow wollen, schon heute sein. Zum Fahrplanwechsel, am 15. Dezember, werden die Umsteigezeiten noch kürzer. In beiden Richtungen. Lediglich drei Minuten bleiben Reisenden laut Internetauskunft der Deutschen Bahn z. B. am 16. Dezember zum Umsteigen am Bahnhof #Fürstenwalde, wenn sie aus Richtung Erkner kommen und nach Bad Saarow wollen. Dafür müssen sie aber zwei Treppen überwinden, um den Bahnsteig zu wechseln und in den #ODEG-Zug zu steigen. In der Gegenrichtung sind es statt der bisher acht Minuten nur noch vier – was aber weniger problematisch ist, weil die Züge auf dem gleichen Bahnsteig abfahren. Für Evelyne Zein ist die Verbindung nach Bad Saarow schon jetzt, mit vier Minuten Umsteigezeit, eine Zumutung. „Ältere Leute schaffen das gar nicht. Ich habe selbst immer wieder Leute mitgenommen, die in die Klinik wollten …
(Berlin, 3. Dezember 2013) Am Mittwoch, 4. Dezember 2013 wird im Bereich des Lindenringes in #Oranienburg eine Bombe entschärft/gesprengt. In der Zeit von 7.45 Uhr bis voraussichtlich 14 Uhr kommt es zu folgenden Änderungen im Zugverkehr: Regionalverkehr: #RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt/Wittenberg / Falkenberg/Elster Die Züge dieser Linie fallen zwischen Nassenheide und Berlin Gesundbrunnen aus, und werden zwischen Nassenheide und Birkenwerder durch Busse ersetzt. Zwischen Birkenwerder und Berlin Gesundbrunnen/ Bornholmer Straße nutzen Sie bitte die Züge der S-Bahn S1 und S8. #RB12 Berlin-Lichtenberg – Templin Stadt Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-Lichtenberg und Löwenberg (Mark) aus und werden durch Busse ersetzt. #RB20 Hennigsdorf/Potsdam – Oranienburg Die Züge dieser Linie fallen zwischen Birkenwerder und Oranienburg aus. Reisende nutzen bitte den Schienenersatzverkehr der S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg. Der Bahnhof Oranienburg wird vom Ersatzverkehr nicht angefahren, die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Friedensstraße circa 2 Kilometer vom Bahnhof entfernt. Der Bahnhof Sachsenhausen wird ebenfalls vom Ersatzverkehr nicht angefahren. Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Kirche in der Granseer Straße circa 1,5 Kilometer vom Bahnhof entfernt. S-Bahn: S-Bahn Linie 1 Ausfall der Linie #S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg wird Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, mit Halt an allen S-Bahn-Stationen. Reisende beachten bitte, dass die Busse etwa 5 Minuten früher abfahren. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und unter www.s-bahn-berlin.de. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher