S-Bahn + Regionalverkehr: Nahverkehr Der Traum von der Express-S-Bahn bis nach Brandenburg , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206845387/Der-Traum-von-der-Express-S-Bahn-bis-nach-Brandenburg.html

Der Berliner Architekt Tim Lehmann legt Pläne für eine schnelle S11-Verbindung bis Kleinmachnow vor. Die käme Pendlern zugute.

Für #S-Bahnkunden im Südwesten ist die Fahrt in die Innenstadt kein Spaß. Jeder, der sich morgens schon mal in die Züge der #S1 gequetscht hat, wird das bestätigen. Tagtäglich befördert die Linie Zehntausende aus Potsdam, #Zehlendorf und Umgebung. Doch selbst in der Hauptverkehrszeit nur alle zehn Minuten. Sie ist chronisch überfüllt, ein Sitzplatz ein Hauptgewinn. Berührungsängste? Bitte nicht einsteigen.

Es soll ja alles besser werden, wenn eines Tages die sogenannte #Stammbahn wieder in Betrieb genommen wird, die alte Bahnstrecke zwischen Berlin und Potsdam, die auch die Pendler in Zehlendorf und Co. einsammeln könnte und schneller wäre als die #S-Bahn. Doch ob das passiert, ist unsicher, so oder so wird es dauern. Geht es nach Tim Lehmann, könnte man das Problem deutlich schneller und günstiger lösen. Die Idee: eine #Express-S-Bahn.

Wenige Stopps und Teilstrecke auf alter Stammbahntrasse

Seine Linie, die bislang nur auf dem Papier existiert, hat der Architekt aus Berlin S11 Express getauft. Sie startet in Kleinmachnow. Dort ist der Wunsch nach der Stammbahn, überhaupt einer Bahnanbindung, besonders groß. Von Kleinmachnow bis Zehlendorf nutzt die S11 Express die alte Stammbahntrasse. Dann fährt sie auf der S-Bahntrasse weiter, hält aber nur in Steglitz, Schöneberg und Potsdamer Platz. Sie wäre laut Lehmann bis zu acht Minuten schneller als die S1. Und eben ideal für Pendler, von denen viele an den großen Umsteigebahnhöfen zusteigen.

"Ich möchte zunächst die bereits bestehende Infrastruktur nutzen. Die S1-Trasse ist beim aktuellen Zehnminutentakt bei weitem …

S-Bahn + Regionalverkehr: Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam Wird die Phantomstrecke zum Leben erweckt?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stammbahn-zwischen-berlin-und-potsdam-wird-die-phantomstrecke-zum-leben-erweckt-,10809148,32967262.html

Auf der alten #Stammbahn zwischen Berlin und #Potsdam verrostet seit 70 Jahren die Gleise. Nun wird plötzlich wieder darüber diskutiert, die Trasse zu #reaktivieren. Doch es wäre ein schwieriges Projekt. Klagen drohen.
Vielleicht im Jahr 2025. Vielleicht auch erst 2030. Oder noch später. So viel steht fest: Es wird noch lange dauern, bis auf der Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam wieder Züge rollen. Bislang gibt es noch nicht einmal eine Entscheidung, ob die größtenteils zugewachsene Trasse überhaupt wiederbelebt werden soll. Doch die Diskussion über die Zukunft der ersten #preußischen #Eisenbahnstrecke hat neu begonnen – weil in der Region immer mehr Menschen leben. „Die Stammbahn ist eine Option, die wir in zehn, 15 Jahren dringend brauchen werden, um den Verkehr abwickeln zu können“, sagte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD).

„Kann mir keine große Glückseligkeit vorstellen, ob man einige Minuten in Potsdam früher ankommt oder nicht!“ Dieser unwirsche Satz wird König Friedrich Wilhelm III. zugeschrieben. Er hielt den geplanten „Dampfwagen“ Berlin – Potsdam für unwirtschaftlich. Doch sein Sohn, Kronprinz Friedrich Wilhelm IV., konterte angeblich: „Diesen Karren, der durch die Welt rollt, hält kein Menschenarm mehr auf.“
1838 begann der Betrieb. Berlins erster Bahnhof, unweit vom heutigen Potsdamer Platz gelegen, war bald überlastet. Die Berliner stürmten die Züge und fuhren ins Grüne nach Steglitz. Dort wurde der Trubel so groß, dass Generalfeldmarschall Friedrich Graf von Wrangel 1846 erstmal die Schließung des Haltepunkts in der Nachbarschaft erzwang.

Hunde durften nicht ins Coupé

Säuglinge und Hunde waren in den Abteilen verboten, Rauchen war nur mit Deckelpfeife erlaubt. Doch die Strecke boomte und wurde zum Stamm des preußischen Eisenbahnnetzes. 1839 gab es bereits 583 000 Fahrgäste. 1872 wurde in Berlin der neue, viel größere …

Bahnverkehr + barrierefrei: Mobil nur mit dem Regionalexpress, Zwei Prignitzer Rollstuhlfahrer testen die Bahn mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, aus SVZ

http://www.svz.de/lokales/prignitz/mobil-nur-mit-dem-regionalexpress-id12228331.html

„Wir machen #mobil“ lautet ein Werbespruch der Bahn. Häufige Zugverspätungen, andere Wagenreihenfolge oder defekte Weichen vermitteln oftmals einen ganz anderen Eindruck. Zwei Prignitzer #Rollstuhlfahrer wollten es ganz genau wissen und haben die Bahn getestet – mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen.

Sehr zufrieden äußert sich Ramona Baerwaldt aus Mödlich. Sie möchte den Weihnachtsmarkt in Berlin-Spandau besuchen. Da die 49-Jährige aus Erfahrung weiß, dass Reisen mit der Bahn oft einem Abenteuer gleicht, machte sie zuvor den Test.

Ramona Baerwaldt ist auf den Rollstuhl angewiesen und kennt die Tücken des Alltags nur zu gut. Hier mal eine für sie unüberwindbare Stufe, da mal eine viel zu enge Tür. Und obwohl #Bahnfahren für Menschen mit körperlichem Handicap attraktiver geworden ist und immer mehr Bahnhöfe in Deutschland #barrierefrei sind, war sie skeptisch.

Vom Wittenberger Bahnhof wollte sie mit dem Regionalexpress nach Berlin. „Ich habe bei der Deutschen Bahn angerufen“, erzählt sie. Von ihren Fahrten zu Konzerten oder Bundesliga-Fußballspielen weiß sie, dass ein vorheriger Anruf in der #Mobilitätsservice-Zentrale der Bahn hilfreich ist. Dort kann Unterstützung beim Ein-, Um- und Aussteigen konkret abgesprochen und zu einem Termin fest vereinbart werden.

Mit dem freundlichen Hinweis, doch auch den für die von ihr benutzte Strecke zuständigen Bahnbetreiber, die #Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (#ODEG), zu informieren, sicherten schließlich beide Unternehmen Hilfe zu.
„Schon als wir auf dem Wittenberger Bahnhof angekommen sind, war die Überraschung groß. Beide #Fahrstühle zu den Gleisen funktionierten“, berichtet die seit 30 Jahren in der Verwaltung des Amtes Lenzen-Elbtalaue tätige Frau. Das hatte sie schon ganz anders erlebt. „Einmal wurde der Zug extra für mich auf Gleis eins umgeleitet, weil die Fahrstühle kaputt waren. Das ist ungefähr zwei Jahre her.“

Dieses Mal lief alles reibungslos. Ein ODEG-Mitarbeiter nahm die Rollifahrer in Empfang, legte vor dem Einsteigen in den Regionalexpress eine #Rampe zwischen Bahnsteig und …

Regionalverkehr + Bus + S-Bahn: Modellversuch auf Linie 390 aufgegeben, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1444517/

Bernau (MOZ) Die #Winterfahrpläne von #Bus und Bahn sind im Barnim, ohne größere Probleme zu verursachen, in Kraft getreten. "Das spricht für die guten Übergänge zwischen Bus und Bahn", reagiert Nils-Frieso Weber, der beim Landkreis für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zuständig ist.

Für #Strausberg-Nord bringt der Fahrplanwechsel mit einer 20-Minuten-Anbindung zur Hauptstadt fast schon revolutionäre Verbesserungen, ganz so epochal fallen die Neuerungen im Barnim nicht aus. "Auf der Linie #25 kommen die Reisenden von Werneuchen aus nach Lichtenberg und nun zusätzlich bis nach #Ostkreuz, das ist neu", so Weber. Positiv sei auch ein neuer Frühzug der #RE3, der nun bereits um 4.10 Uhr von Eberswalde nach Berlin startet, immerhin 38 Minuten früher als vor dem Fahrplanwechsel. Gleiches gilt für die Berliner, die morgens zur Schicht in Eberswalde müssen. 4.21 Uhr können sie in Berlin den Regio 3 nutzen, früher fuhr der erste Zug um 5.31 Uhr in den Barnim.

Eine weitere Neuerung empfindet Weber als wichtig: In Biesenthal kommt abends ein weiterer Halt hinzu. Der letzte Zug mit Stopp in Biesenthal fährt um 22.30 in Berlin-Hauptbahnhof ab. Jetzt hält auch der Zug, der um 21.32 in Berlin abfährt, in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

Bezüglich der Taktfrequenzen zur Hauptstadt haben sich nur unwesentliche Verbesserungen ergeben. "Wir haben am Morgen einen 20-Minuten-Takt von Eberswalde in Richtung Hauptstadt, gleiches gilt am Abend von Berlin bis nach Eberswalde. Aber außerhalb dieser Stoßzeiten reden wir eher von einem 30-Minuten-Takt, alles andere wäre zu optimistisch betrachtet", ordnet er die Anbindung ein.

Die Veränderungen im Streckennetz der Barnimer #Busgesellschaft (#BBG) geraten durchaus etwas großräumiger. So verändert die BBG den Modellversuch mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Beide Unternehmen hatten die Linie #390 finanziert, um die Bahnhöfe in Blumberg und Ahrensfelde zu erschließen. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die Fahrt über die B 158 immer wieder …

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten auf den Linien RE 7 und RB 14 vom 18. Dezember, 22 Uhr, bis 20. Dezember, durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 7 und RB 14

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10528446/Umleitung_Ausfall_der_RE7_RB14.html

Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin #Rummelsburg werden vom 18. Dezember, 22 Uhr, bis 20. Dezember durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE7 und #RB14 erforderlich.

Die Züge der Linie RE 7 werden in Berlin unterbrochen. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof fährt als Ersatz die S-Bahn. Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Die Züge der Linie RB 14 werden in Berlin unterbrochen. Die Züge aus/in Richtung Nauen enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof fährt als Ersatz die S-Bahn. Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Teilung der Linie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) vom 18. Dezember, 22 Uhr, bis 21. Dezember, 2 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10528306/Ersatzverkehr_Teilung_der_RE1.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenbauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. Dezember, 22 Uhr, bis 21. Dezember, 2 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Alle Züge der Linie RE 1 werden zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner geteilt. Ein Zugteil fährt zwischen Magdeburg/Brandenburg und Berlin Ostbahnhof. Der andere Zugteil fährt zwischen Erkner und Frankfurt (Oder). Als Ersatz zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner nutzen Reisende die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Am 21. Dezember wird für den Zug ab Erkner um 1.09 Uhr bis Berlin Zoologischer Garten ein Ersatzverkehr mit Bussen gefahren. Auf Grund der längeren Fahrzeiten wird erst ein späterer Zugtakt der Linie RE 1 in Erkner bzw. in Berlin Ostbahnhof erreicht.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Historischer Tag: Erstmals halten Regionalzüge am Ostkreuz Weiteres Etappenziel beim Ostkreuz-Umbau erreicht: Regionalbahnsteig auf dem Ring geht in Betrieb

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10522906/Regionalzuege_am_Ostkreuz.html

Aufzüge für #barrierefreien Zugang

Ab Sonntag steuern drei #Regionalbahnlinien aus dem brandenburgischen Umland Berlins größten #Nahverkehrsknoten #Ostkreuz an. Dafür wurde heute im Bahnhof Ostkreuz ein neuer #Regionalbahnsteig auf dem #Ring in Betrieb genommen.

Mit dem ersten Zug – einem Sonderzug – kamen am Sonnabend Brandenburgs Verkehrsministerin Karthrin Schneider, Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel und Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin zur Eröffnung des Bahnsteigs.

Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel: „Mit der nun erfolgten vollständigen Inbetriebnahme des oberen Regionalbahnsteigs wird am Bahnhof Ostkreuz erstmals der Regionalverkehr aufgenommen. Wenn man sich vor Augen hält, wie es hier vor 10 Jahren noch aussah, freue ich mich, welche großen Fortschritte inzwischen erzielt wurden. Für die Fahrgäste sind deutliche Verbesserungen erreicht worden. Durch die nunmehr erfolgte Anbindung mit dem Regionalverkehr wird sich die Attraktivität des Bahnhofs Ostkreuz nochmals deutlich verbessern."

Erstmals in der rund 170jährigen Ostkreuz-Geschichte halten hier Regionalzüge: Die RB 12 Templin – Berlin Ostkreuz, die RB 24 Eberswalde – Senftenberg und die RB 25 Werneuchen – Berlin Ostkreuz.

Der heutige Regionalbahnsteig auf dem Ring diente zunächst von 2009 bis 2012 als S-Bahnsteig. In dieser Zeit entstand der neue Ringbahnsteig der S-Bahn mit der Bahnsteighalle. Nach Verlegung der S-Bahn wurde der Bahnsteig für den Regionalverkehr umgebaut. Mit Förderung des Bundes und des Landes Berlin erhielt er ein Bahnsteigdach und sechs Aufzüge zu den Bahnsteigen auf der Stadtbahnebene und zu den Ausgängen. Mit den Aufzügen ist der Bahnsteig ebenso wie der gesamte Bahnhof stufenfrei erreichbar.

Mit dem neuen Regionalbahnsteig ist eine weitere Etappe beim Umbau des Bahnhofs Ostkreuz geschafft. In zwei Jahren werden die wesentlichen Arbeiten im Bahnhof Ostkreuz abgeschlossen. Dann sind alle S-Bahnsteige in Betrieb, die Strecken mit moderner Stellwerkstechnik ausgerüstet und Voraussetzungen für einen Regionalverkehrshalt auch auf der Strecke Berlin-Erkner geschaffen.

 

 

Zahlen und Fakten zum Regionalbahnsteig:

Länge:                                         140 m

Breite:                                          zwischen 15 – 20 m

Quadratmeter Bahnsteigbelag:   ca. 2000 m²

Dachlänge:                                  132 m

Aufzüge:                                      6 (zunächst vier, weil zwei Bahnsteige auf der                                                       Stadtbahnebene erst später in Betrieb gehen)

Weitere Informationen zum Projekt: www.deutschebahn.com/ostkreuz

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten vom 15. bis 17. Dezember Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 7 und RB 14 erforderlich

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10511006/Umleitung_Haltausfall_RE7_RB14.html

Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin #Rummelsburg werden vom 15. bis 17. Dezember, jeweils 9 Uhr bis 16 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE7 und #RB14 erforderlich.

Die Züge der Linie RE 7 werden in Berlin #unterbrochen. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof fährt als Ersatz die S-Bahn. Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Die Züge der Linie RB 14 werden in Berlin unterbrochen. Die Züge aus/in Richtung Nauen enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof fährt als Ersatz die S-Bahn. Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Mehr Platz für Fahrgäste auf der Regionalbahnlinie RB66 zwischen Stettin und Berlin, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/mehr-platz-fuer-fahrgaeste-auf-der-regionalbahnlinie-rb66-zwi-schen-stettin-und-berlin/293961.html

In der Vorweihnachtszeit locken die vielen Weihnachtsmärkte und Einkaufsmöglichkeiten deutlich mehr Besucherinnen und Besucher in die Hauptstadtregion. Aufgrund der erhöhten Nachfrage im vorweihnachtlichen #Regionalbahnverkehr zwischen #Stettin und Berlin hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bei der DB Regio Nordost kurzfristig zusätzliche #Kapazitäten auf der Regionalbahnlinie #RB66 bestellt.

So werden am dritten Adventssonntag, den 13.12 und am darauffolgenden Wochenende dem 19.12 und 20.12. die Züge 5807 (ab Stettin 08:25 Uhr) nach Angermünde (an 09:25 Uhr) mit Anschluss nach Berlin um zwei Wagen verstärkt. Damit stehen je Fahrt ca. 150 Sitzplätze zusätzlich zur Verfügung. Dies gilt auch für die Züge 5816 in der Gegenrichtung aus Richtung Berlin von Angermünde (ab 21:31 Uhr) nach Stettin (an 22:29 Uhr).

Jeweils ca. 100 Sitzplätze zusätzlich werden an den drei Tagen auch in den Zügen 5800 (Berlin – Gesundbrunnen ab 08:05 Uhr nach Stettin an 09:48 Uhr), 5809 (Stettin ab 10:07 Uhr nach Berlin –  Gesundbrunnen an 11:57 Uhr), 5802 (Berlin –  Gesundbrunnen ab 17:21 Uhr nach Stettin an 19:13 Uhr) und 5803 (Stettin ab 19:51 Uhr nach Berlin – Gesundbrunnen an 21:39 Uhr) angeboten.

Weitere Informationen zu den An- und Abfahrzeiten aller Bahnen und Busse in Berlin und Brandenburg gibt es in der VBB-Fahrinfo im Internet unter www.VBB.de und in der VBB App Bus&Bahn für Smartphones.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bahnhöfe + U-Bahn + Straßenbahn + S-Bahn: Fahrplanwechsel am 13. Dezember Das ändert sich im Berliner Nahverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/fahrplanwechsel-am-13–dezember-das-aendert-sich-im-berliner-nahverkehr,10809298,32911298.html

Mit dem bundesweiten #Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn halten erstmals seit 170 Jahren Regionalbahnen am Berliner #Ostkreuz. Hierfür wurde am Sonntag ein Regionalzug-Bahnsteig in Betrieb genommen.
Seit Sonntagmorgen können die Berliner vom Ostkreuz aus direkt ins Umland reisen: Der Bahnhof, an dem bislang nur S-Bahnen hielten, wird ein richtiger Bahnhof. Und das wird auch das umliegende Viertel in Friedrichshain verändern.

Am Regionalbahnsteig im oberen Teil sollen nicht nur rote Züge der Deutschen Bahn nach #Lübben–#Senftenberg sowie #Eberswalde halten. Außer der Regionalbahnlinie #RB24 führen zwei weitere Strecken zum Ostkreuz. Blauweiße Triebwagen der #Niederbarnimer Eisenbahn dieseln auf den Linien #RB12 und 25 nach #Templin und #Werneuchen, ebenfalls täglich im Stundentakt.
Für Berliner entstehen so neue Fahrmöglichkeiten – zum Beispiel, wenn sie in der Therme Templin baden oder im Spreewald paddeln möchten. Aber auch Pendler und Berlin-Besucher aus dem Umland profitieren, sagte Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. „Ich freue mich, dass das Ostkreuz jetzt auch mit Regionalbahnen aus Brandenburg erreichbar ist“, sagte die SPD-Politikerin, die an diesem Sonnabend um kurz nach elf den neuen Bahnsteig symbolisch in Betrieb nimmt – gemeinsam mit Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD).
Am Montag beginnt der neue Alltag am Ostkreuz. Nach und nach werden sich die Verbindungen herumsprechen. Von Ende 2017 an sollen weitere Züge dort halten. Für den Regionalexpress nach Potsdam, Magdeburg, Cottbus und Wismar und die Regionalbahn nach Kostrzyn (Küstrin) entstehen im unteren Teil Bahnsteige. Auch der Flughafen BER wird schnell zu erreichen sein. Nicht zu vergessen: Die Straßenbahn, die Linie 21, hält von 2019 an vor der Tür. Allerdings: Eine Bahnhofstoilette ist weiter nicht geplant.
Vorbei mit der Insel der Nostalgie

Schon jetzt gibt es am Ostkreuz, das seit 1933 so heißt (vorher Stralau-Rummelsburg), viel Betrieb. „Der Bahnhof ist der am meisten frequentierte Nahverkehrs-Umsteigebahnhof in Berlin mit täglich 205.000 Reisenden“, so Schneider. Vergessen sind die Zeiten, als das unsanierte Ostkreuz eine Insel der Nostalgie war: mit Bahnsteigdächern aus Teerpappe, Emailleschildern aus Reichsbahnzeiten, ausgelatschtem …