Bahnverkehr + Regionalverkehr + Fahrplan: Projekt Oder-Partnerschaft – Verbesserungen im Bahnverkehr von Berlin nach Polen im neuen Fahrplan 2016, aus Senat

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Am "Runden Tisch Verkehr" der Oder-Partnerschaft konnten die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen im Dialog mit den deutschen und polnischen Akteuren des Bahnverkehrs Verbesserungen und Erleichterungen durchsetzen.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt koordiniert im Rahmen einer Arbeitsteilung die Arbeitsgruppen Berlin – Breslau/Riesengebirge sowie Berlin – Posen.

Berlin – #Zielona Góra (Grünberg):
Auf Vorschlag des Landes Berlin gibt es neben den beiden Direktzügen von Frankfurt/Oder ab dem 13.12. 2015 eine schnelle und stabile Umsteigeverbindung zwischen dem ersten „Berlin Warszawa Express“ und einem Regionalzug in #Rzepin, so dass die benachbarte Großstadt im Lebuser Land bereits um 9:26 Uhr erreichbar ist.

Berlin – #Breslau:
Berlin und Brandenburg werden im Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt Breslau 2016 mit jeweils 100.000 € einen Kulturzug unterstützen, der die Berliner und Brandenburger an Sonnabenden sowie an Sonn- und Feiertagen zum Sonderpreis für 19 € pro Richtung zur Kulturhauptstadt bringt. Der Zug wird von Berlin Lichtenberg starten und auch in Berlin Ostkreuz, Cottbus und Forst halten. Breslau wird von Berlin in etwas weniger als 4 ½ Stunden erreicht. Während der Fahrt werden die Fahrgäste zur Vorbereitung des kulturellen Besuchs von der Stadtverwaltung Breslau betreut. Start des Kulturzuges ist der 30. April 2016. Die Verkehrszeit erstreckt sich über die Phase der "Highlights" der Breslauer Veranstaltungen bis zum Sommer. Der Senat versucht durch Sponsoren aus Wirtschaft, Politik und Nichtregierungsorganisationen die Verkehrszeit des Zuges bis in den Herbst zu verlängern.

Auch außerhalb der Verkehrszeiten des Kulturzuges ist Breslau nun besser mit dem Zug zu erreichen. Auf Vorschlag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt werden die Züge des "Berlin Warszawa Expresses" ab dem 13.12. 2015 mit der neuen innerpolnischen Intercity – Linie Danzig – Posen – Breslau in Posen mit einem Direktanschluss verknüpft. Alle Züge bieten auch ein Bordbistro. Fahrkarten und Reservierungen können auch bei der Deutschen Bahn (für 19 € inklusiv Reservierung für Frühbucher) für beide Züge von Berlin aus gebucht werden.

Berlin – Riesengebirge:
Aufgrund einer Ausnahmeregelung des Eisenbahnbundesamtes dürfen die modernen Triebzüge der Niederschlesischen Eisenbahn (KD) ab 13. Dezember aus #Jelenia Góra (Hirschberg) direkt in den #Görlitzer Bahnhof einlaufen, wo es #Anschlüsse in Richtung Cottbus und Berlin gibt. Es sind dann auch attraktive Rundfahrten "rund um die Schneekoppe" über Zittau, Liberec (Tschechien) und Hirschberg möglich. Berliner können ab Cottbus im Zug ohne Aufpreis das "Euro – Neiße – Ticket" erwerben. Mit einer Tageskarte (13 € für 1 Person, 23 € für 2 Personen und 27 € für 5 Personen) dürfen alle Bahnen, Busse und Bergbahnen in Ostsachsen, im polnischen Riesengebirge und in den tschechischen Sudeten genutzt werden.

Berlin – #Stettin:
Die Zahl der täglichen #umsteigefreien Zugverbindungen wird ab dem 13.12. 2015 durch die Bestellungen der Länder Berlin und Brandenburg von zwei auf drei Zugpaare erhöht werden. An Wochenenden verkehrt zur Verstärkung ein viertes durchgehendes Zugpaar. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) erarbeitet derzeit ein integriertes Konzept für den Fern- und Regionalverkehr für die Zeit nach dem Ausbau auf 160 km/h und der Schließung Elektrifizierungslücke zwischen Berlin und Stettin (voraussichtlich ab 2020) mit einem Grundangebot im Ein-Stunden-Takt.

Berlin – #Górzow (Landsberg/Warthe):
2016 wird es die ersten umsteigefreien Verbindungen von Berlin in die benachbarte Großstadt Gorzów (Landsberg/Warthe) geben. Vorbehaltlich der Zulassung durch die Eisenbahnaufsichtsbehörden werden die neuen Triebzüge im April 2016 starten.

Berlin – #Danzig:
Der bereits verkehrende durchgehende Eurocity von Berlin nach Danzig kann aufgrund des Ausbaus der Strecke Posen – Danzig auf 160 km/h beide Metropolen ½ Stunde schneller mit einer attraktiven Fahrzeit von 5:28 Stunden verbinden. Er bietet auch umsteigefreie Verbindungen von Berlin nach #Bromberg, #Sopot und #Gdynia.

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ostkreuzblog Vom „Rostkreuz“ zum Drehkreuz für den Regionalverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ostkreuzblog-vom–rostkreuz–zum-drehkreuz-fuer-den-regionalverkehr,10809148,32700804.html

Seit einem Jahrzehnt wird der Bahnhof #Ostkreuz #modernisiert und ausgebaut. Am Sonntag sollen dort erstmals #Regionalzüge halten – ein millionenschweres Mammutprojekt. Stefan #Metze hat es mit seinem #Ostkreuzblog ständig begleitet und dokumentiert.

Stefan Metze hat das Bild vom alten Ostkreuz noch im Kopf. Über die flach gelaufenen Stufen eilte er jahrelang zum Ringbahnsteig hoch, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Er ist im Kaskelkiez aufgewachsen, in der Gründerzeitgegend rund um den Nöldnerplatz. Eine echte Berliner Pflanze.

Dieser Bahnhof war immer sein Drehkreuz. Seit zehn Jahren wird dort alles modernisiert, vergrößert und in diesem Zuge auch nachgeholt, was selbst an vielen Provinzbahnhöfen längst Standard ist: Erstmals werden ab Sonntag am Ostkreuz auch Regionalzüge halten können.

Stefan Metze hat die Bauarbeiten öffentlich dokumentiert, so akribisch wie kein anderer, nicht einmal die Bahn selbst. Ostkreuzblog heißt die Seite, auf der er jeden kleinen Fortschritt bebildert und beschreibt. Für einige tausend Leser im Monat – aus der Hauptstadt und weit darüber hinaus.

Manche schreiben ihm aus ganz Deutschland Grußzeilen, selbst aus den USA oder aus Großbritannien. Fast immer sind es Exil-Berliner. Allein im November wurden Metzes Beiträge mehr als 22.000 Mal angesehen.

„Mich fasziniert, zuzuschauen, wie sich die Stadt verändert“, sagt er. Der öffentliche Nahverkehr ist für ihn mehr als nur ein täglicher Transport. Die Infrastruktur sei auch die „Lebensader der Stadt“. Sie zeige, wie Berlin wächst, wie es pulsiert, immer größer und kräftiger wird. Metze erinnert sich an die Zeit nach der Wende, als es Orte gab, die „teilungsbedingt …

Fahrplanwechsel: Schneller mit der Bahn nach Frankfurt Zum Fahrplanwechsel gibt es zahlreiche Verbesserungen im Nah- und Fernverkehr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/incoming/article206744405/Schneller-mit-der-Bahn-nach-Frankfurt.html

 

Am 13. Dezember tritt bei Bus und Bahn der neue #Fahrplan in Kraft. Meist gibt es nur wenige Abweichungen zum Vorjahr. Diesmal aber können sich vor allem Bahnreisende auf einige echte Verbesserungen freuen. Die Deutsche Bahn nimmt am 9. Dezember den ersten Abschnitt der #Hochgeschwindigkeitstrasse Berlin-München in Betrieb.

Ab Fahrplanwechsel fahren dann alle Schnellzüge in Richtung Bayern über die 123 Kilometer lange #Neubaustrecke zwischen dem Bahnknoten Halle/Leipzig und #Erfurt. Ende 2017 soll der Abschnitt zwischen Erfurt und Ebensfeld in Franken fertig sein. Dann soll der ICE die Strecke Berlin-München planmäßig in weniger als vier statt aktuell sechs Stunden zurücklegen. Die Hauptstadt profitiert aber schon jetzt von der neuen Verbindung: Die Fahrzeit von Berlin nach Erfurt wird sich ab 13. Dezember um fast 50 Minuten auf 105 Minuten verringern.

Auch die Reisezeit bis Frankfurt am Main reduziert sich spürbar. Die Bahn lässt auf der neuen ICE-Linie 15 täglich vier, freitags und sonntags sogar sechs Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Berlin und der Main-Metropole fahren. Deren Fahrzeit liegt knapp unter vier Stunden, sie verringert sich gegenüber der bestehenden Verbindung über Braunschweig um rund 15 Minuten. Im ICE-Sprinter verzichtet die Bahn ab Fahrplanwechsel zudem auf die Reservierungspflicht und den Aufschlag von 11,50 Euro pro Ticket.

Weitere erfreuliche Änderungen: Der ICE zwischen Berlin und #Hamburg fährt nun fast den gesamten Tag über im #Stundentakt, zudem erhöht die Bahn die Zahl der EC-Verbindungen von vier auf sechs. Schneller will die Bahn auch auf der Strecke Berlin-Dresden-Prag unterwegs sein. So soll sich die Fahrzeit von Berlin nach Prag um etwa 15 Minuten auf knapp viereinhalb Stunden verkürzen. Die tschechische Staatsbahn setzt auf der Strecke zudem modernere Reisezug- und Speisewagen ein.

Weniger erfreulich: Die ICE-Direktverbindung Berlin-#Kopenhagen fällt künftig ebenso weg wie der #Nachtzug Berlin-München. Auf der modernisierten Strecke zwischen Berlin und Rostock ersetzt die Bahn den …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ausbau des S-Bahnhofs Mahlsdorf zum Regionalbahnhof, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB AG) um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verant-wortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1: Wie ist der aktuelle Planungsstand für den #Ausbau des #S-Bahnhofs #Mahlsdorf zum #Regionalbahn-hof?
Antwort zu 1: Die Planungen für den Ausbau des S-Bahnhofs Mahlsdorf zum Regionalbahnhof befinden sich derzeit in der Entwurfsplanung.
Frage 2: Hält der Senat einen Baubeginn für den not-wendigen neuen Bahnsteig im Frühjahr 2016 und eine Fertigstellung im Jahr 2017 entsprechend des Artikels in der Berliner Woche aus dem Juli 2015 für realistisch?
Frage 3: Mit welchen Kosten plant die Deutsche Bahn AG für den Umbau zum Regionalbahnhof insgesamt?
Antwort zu 2 und 3: Die DB legt dar:
„Nach derzeitigem Planungsstand sind der Bau und die Fertigstellung bis spätestens 2018 geplant. Nach aktu-ellem Stand belaufen sich die Kosten für die Maßnahme auf rund 2,1 Mio. EUR.“
Ziel des Senates ist die Einrichtung eines Regional-verkehrshaltes am Bahnhof Mahlsdorf zum Fahrplan-wechsel im Dezember 2017 im Zusammenhang mit der Verlängerung der Linienführung der RB1 26 zum Bahn-hof Ostkreuz. Dies soll nach Aussagen der DB bei norma-lem Planungs- und Realisierungsverlauf nach heutigem Sachstand möglich sein.
Frage 4: Mit wie vielen Nutzern der Regionalzüge und S-Bahnen pro Tag rechnet der Senat durch den Ausbau?
Antwort zu 4: Die DB teilt mit:
„Zusätzlich zu den rund 13.300 S-Bahn-Reisenden täglich werden ca. 1.400 Regionalbahnreisende prognos-tiziert.“
Frage 5: Welche konkreten Lärmschutzmaßnahmen sind für die Zeit der Bauarbeiten und nachfolgend im Zuge der Eröffnung des Regionalbahnhofs zum Schutz der Anwohner in Bahnhofsnähe und entlang der Bahn-strecke geplant?
Antwort zu 5: Die DB AG führt hierzu aus:
„Bei den Instandsetzungsmaßnahmen an den Gleisen und Weichen werden die Anwohner über die jeweiligen Maßnahmen informiert (Anwohnerinformation). Sollten die Baumaßnahmen in der schutzwürdigen Zeit von 22:00 – 06:00 Uhr bzw. am Sonntag vorgenommen werden, werden wir bei der Senatsverwaltung für Stadtentwick-lung Umwelt eine Lärmgenehmigung beantragen. Dauer-hafte Lärmschutzmaßnahmen z.B. Lärmschutzwände sind nicht geplant und sind auch nicht notwendig.“

Frage 6: Welche Planungen gibt es im Zuge des Aus-baus des S-Bahnhofs Mahlsdorf gegebenenfalls für den S-Bahnhof Kaulsdorf?
Antwort zu 6: Die DB AG teilt hierzu mit:
„Am S-Bahnhof Kaulsdorf haben wir vor einiger Zeit eine Fußgängerbrücke mit Aufzügen neu gebaut. Derzeit sind hier keine weiteren Maßnahmen in der konkreten Planung.“
Frage 7: Werden im Zuge des Umbaus zum Regional-bahnhof auch die öffentlichen Sanitäranlagen im Bahnhof wieder in Betrieb genommen und falls dies trotz der er-warteten erhöhten Fahrgastzahlen nicht beabsichtigt sein sollte, wird um eine Erklärung gebeten?
Antwort zu 7: Die DB AG erläutert hierzu:
„Im Zuge des Umbaus ist eine Toilette weder plan-festgestellt noch finanziert. Aufgrund der Reisendenzah-len und der Kategorie des Bahnhofs (4) sehen die Nut-zungsrichtlinien der DB Station&Service AG hier keine Toilette vor.“
Berlin, den 26. November 2015
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Nov. 2015)

Regionalverkehr: Mit dem Zug direkt zum Striezelmarkt nach Dresden Zusätzliche Züge an den Adventswochenenden, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/mit-dem-zug-direkt-zum-striezelmarkt-nach-dresden/283708.html

Am 26.11.2015 eröffnet zum 581. Mal der #Striezelmarkt auf dem #Dresdner Altmarkt. Für Berliner und Brandenburger, die einen der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands besuchen wollen, werden auch in diesem Jahr an den #Adventswochenenden wieder #zusätzliche #Direktzüge zwischen Berlin und Dresden eingerichtet.

Die Züge der DB Regio AG verkehren an allen vier Adventswochenenden jeweils Samstag und Sonntag gegen 9 Uhr ab Berlin Südkreuz nach Dresden und abends wieder zurück. Sie bieten damit eine bequeme, umsteigefreie Reisemöglichkeit zum Striezelmarkt.

Unterwegs halten die Züge bis zum 13.12. auch in Jüterbog bzw. am 19. und 20.12. in Elsterwerda. Zusätzlich ist auch in Dresden-Neustadt der Ein- und Ausstieg möglich. Die konkreten Zeiten können dem Fahrplan im Anhang entnommen werden und sind in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie in der VBB App Bus&Bahn für iPhones und Android-Smartphones abrufbar.

In den zusätzlichen Zügen gelten die regulären Nahverkehrstickets, einschließlich VBB-Tarif (Berlin – Jüterbog bzw. Elsterwerda) und VVO-Tarif (Dresden-Neustadt bzw. Elsterwerda – Dresden Hauptbahnhof) sowie Ländertickets und Schönes-Wochenende-Ticket.

Regionalverkehr + S-Bahn: Bombenentschärfung in Oranienburg am 27. November Zugverkehr von 11.00 Uhr bis voraussichtlich 18.00 Uhr eingeschränkt

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10439326/Bombenentschaerfung_Oranienburg.html

Für Freitag, 27. November, ist das #Entschärfen einer Bombe in #Oranienburg angekündigt worden.  Ab 8.30 Uhr halten die Züge der S-Bahnlinie S1 nicht am Bahnhof Lehnitz. Die Züge der S- und Fernbahn dürfen jedoch weiterhin bis 11 Uhr durch den Sperrkreis fahren. Ab 11 Uhr werden alle Streckengleise zwischen Birkenwerder und Oranienburg #gesperrt.

Während der Sperrung wird die S-Bahnlinie #S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg unterbrochen. Es wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Der Schienenersatzverkehr verkehrt ohne Halt von Birkenwerder nach Oranienburg. Eine zweite Linie verkehrt von Birkenwerder nach Borgsdorf.

Lehnitz ist während der Sperrpause nicht erreichbar.

#RE5 (Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt/Wittenberg / Falkenberg/Elster)

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg aus und werden durch Busse ersetzt.

#RB12 (Berlin-Lichtenberg – Templin Stadt)

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-Lichtenberg und Oranienburg aus. Als Ersatz kann der S-Bahnersatzverkehr zwischen Oranienburg und Birkenwerder bzw. der Schienenersatzverkehr der RE 5 zwischen Oranienburg und Berlin Gesundbrunnen genutzt werden.

#RB20 (Hennigsdorf/Potsdam – Oranienburg)

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Birkenwerder und Oranienburg aus. Als Ersatz kann der S-Bahnersatzverkehr zwischen Oranienburg und Birkenwerder genutzt werden.

Die Beförderung von Kinderwagen, Fahrrädern und Rollstühlen ist in den Bussen nur eingeschränkt möglich.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie auf der Homepage der S-Bahn Berlin unter www.s-bahn-berlin.de.

Bahnhöfe: Köpenick. Der Regionalbahnhof Köpenick geisterte jahrelang durch die Planungen der Deutschen Bahn. Zwischenzeitlich hatte sie ihn sogar komplett beerdigt., aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/koepenick/verkehr/regionalbahnhof-wieder-thema-d90128.html

 

Jetzt scheint es doch wieder die Chance zu geben, den vom Land Berlin seit über einem Jahrzehnt geforderten #Regionalbahnhof zu bauen. Das wird aus einer schriftlichen Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt auf eine Anfrage der SPD-Abgeordneten Ellen Haußdörfer und Tom Schreiber deutlich. Darin stellt Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) fest, dass der geplante #Bahnhof für das Land Berlin weiter einen hohen Stellenwert hat. Bei einem Gespräch zwischen Vertretern von Bahn, Bund und Land Berlin am 1. Oktober scheint ein Durchbruch erreicht worden zu sein. 
Um die von der Bahn befürchtete #Behinderung des #Güterverkehrs auf der Strecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) auszuschließen, soll zwischen Kreuz #Wuhlheide und dem früheren Güterbahnhof #Köpenick ein #drittes #Streckengleis zum #Überholen eingebaut werden. Finanziert wird es gemeinsam durch Bund, Bahn und Berlin. Die neue Lösung hat allerdings auch weitere Folgen. Die Auslegungen und Bürgereinwendungen zum Planfeststellungsbeschluss sind Makulatur, das Verfahren muss noch einmal …

Regionalverkehr + Radverkehr: Neue Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Stammbahn DBV-Landesverband begrüßt Vorstoß der Berliner Verkehrsverwaltung, aus DBV

Verkehrs- und Klimaprobleme in Berlin werden nicht dadurch gelöst, dass eine vorhandene Eisenbahntrasse in einer hochverdichteten Millionenstadt mit einem Radweg zuasphaltiert wird. Berlin und die brandenburgische Landeshauptstadt bekommen in den kommenden Jahren mehr Einwohner. Deshalb wäre es absurd, die benötigte Trasse zwischen Gleisdreieck und Düppel mit einem Fahrradweg „zwischenzunutzen“. Wenn der Senat jetzt plant, bei einer absehbaren weiterhin steigenden Einwohnerzahl eine neue Nutzen-Kosten-Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit in Auftrag zu geben, so ist dies ausdrücklich zu begrüßen.

Im Gegensatz zur letzten Untersuchung aus den Jahren 2008 und 2009 sollten jedoch wirklich ergebnisoffen alle Varianten geprüft werden und nicht die Rahmenbedingungen so gewählt werden, dass nur ein negatives Ergebnis erzielt werden kann.

Für den DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark hat zum Beispiel der Variante der Linienführung vom Potsdamer Platz über Zehlendorf nach Wannsee viel Charme.

Berlin braucht ein leistungsfähiges und dichtes Bahn- und Busangebot in der Innenstadt und in die umliegenden Brandenburger Regionen. Berlin braucht auch einen attraktiven Fahrradverkehr. Nur zusammen können sie eine Alternative zum Autoverkehr in der Innenstadt sein.

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel 2015/2016 Nachfrage nach Regionalverkehrsleistungen steigt, neue Linienführungen Die wichtigsten Änderungen im Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2015.

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/Fahrplanwechsel_2015.html

Die wichtigsten Änderungen im Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2015

Linie Änderungen
RE 1 Magdeburg – Frankfurt(Oder) – Cottbus Bauarbeiten zwischen Köpenick und Erkner

 

o   Eingleisigkeit mit Fahrzeitverlängerung und separate Pendel Frankfurt – Eisenhüttenstadt mit lastrichtungsbezogenen Anschlüssen in Frankfurt(Oder) v/n Berlin

RE 7 Wünsdorf-Waldstadt – Belzig/Dessau Die Züge verkehren wieder bis Wünsdorf-Waldstadt

 

Verstärkerleistungen  Berlin-Schönefeld – Belzig nachfrageorientiert angepasst

RB 10/14
Nauen – Berlin Hbf – Berlin Südkreuz
Verlängerung der Linie RB 10 nach Berlin Südkreuz

 

Veränderte zeitliche Lagen auf Grund von Änderungen im Fernverkehr im Zusammenhang mit VDE 8

RB 13 Wustermark – Berlin-Spandau Verlängerung der Züge nach Berlin Jungfernheide, lastrichtungsbezogene Anschlussausrichtung in Berlin-Spandau neu auf die Züge der RE 2 (ODEG)
RB 20 Oranienburg – Potsdam Neu 1h-Takt zwischen Hennigsdorf und Potsdam an W(Sa)
RB 23 Potsdam Hbf – Beelitz-Heilstätten Aufgrund von Baumaßnahmen in Michendorf neue Linienführung nach Beelitz-Heilstätten, Ausfall der Halte Seddin und Michendorf

 

lastrichtungsbezogene Anschlüsse von /nach Richtung Belzig neu in Beelitz Heilstätten

RB 24 Eberswalde– Bln–Lichtenberg – Ostkreuz – Senftenberg Geplante neue Linienführung Eberswalde – Ostkreuz –
Schöneweide – Königs Wusterhausen – Senftenberg, somit wird südlicher Teil der jetzigen RB 19 bedient, RB 19 entfällt
RE 3 Stralsund – Pasewalk – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg/Falken-berg(Elster)/ Elsterwerda-Biehla Neue Linienführung aufgrund VDE 8-Fernverkehrskonzept

 

Ästetausch RE 3 und RE 5, dadurch geänderte Zeitlagen im südlichen Bereich der Linie

Kundenfreundlicherer Taktversatz zwischen Berlin Hbf und Ludwigsfelde (-Jüterbog)

Nach Falkenberg(Elster) spätere Lage, so dass der Nullknoten in Falkenberg nicht mehr erreicht wird, dafür Verlängerung RB 43

in der HVZ und am Wochenende werden einzelne Fahrten bis Elsterwerda-Biehla verlängert, Anschluss besteht an die RB 31 nach Dresden

RE 5 Rostock/Stralsund – Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda Neue Linienführung aufgrund VDE8-Fernverkehrskonzept

 

Ästetausch RE 3 und RE 5, dadurch geänderte Zeitlagen im südlichen Bereich der Linie, nach Elsterwerda frühere Lage

Ab 5.8. Sperrung der Dresdner Bahn von Wünsdorf-Waldstadt bis Elsterwerda, Sperrung wird in 2017 weitergeführt, SEV-Planung aktuell in Planung

Neu: Anschluss in Doberlug-Kirchhain nach Cottbus

Ab 4.7. Bahnsteig- und weitere Arbeiten in Neubrandenburg

RE 6 Berlin-Gesundbrunnen/Berlin-Spandau – Neuruppin – Wittenberge Spätere Abfahrt ab Berlin-Spandau bzw. Gesundbrunnen,

 

o   kürzere Standzeit in Hennigsdorf Richtung Neuruppin

RE 10 Cottbus – Leipzig   Vom 11.6. – 24.9. kommt es auf Grund von Bauarbeiten zu Fahrplanänderungen auf der RE 10

 

o   die Züge beginnen und enden in Leipzig-Thekla

RB 43 Cottbus – Falkenberg(Elster)/   Herzberg(Elster) Verlängerung einzelner Züge nach Herzberg (Elster)

 

veränderte Lage im morgendlichen Berufsverkehr nach Cottbus  (Taktzeiten wie am Tage), um den Anschluss von der RB 43 an die RB 24 in Calau auch morgens herzustellen

RB 31 Elsterwerda-Biehla – Dresden Hbf In Elsterwerda-Biehla Anschluss an verlängerte RE 3

 

Sperrung Dresden-Friedrichstadt – Cossebaude vom 23. Juli bis 11. September 2016 mit eingleisiger Betriebsführung, die zu Ausfall einiger Züge und zu Umleitungen führt

RE 15 Dresden – Hoyerswerda Bauarbeiten 30.1.-24.9. Sperrung Ruhland- Hosena,

 

o   Züge werden über Senftenberg nach Hoyerswerda umgeleitet

o   Fahrzeitverlängerung von 20 Minuten

RE 18 Dresden – Cottbus und RB 49 Cottbus – Falkenberg Bauarbeiten 25.09. – 10.12.2016 Bauarbeiten im Bahnhof Ruhland,

 

o   Linien RE 18 und RB 49 werden in Ruhland gebrochen

RB 66 Berlin-Gesundbrunnen – Szczecin Glowny Zusätzliche tägliche Leistung vormittags nach Berlin Gesundbrunnen und nachmittags von Berlin Gesundbrunnen

 

Freitagabend neue Leistung von Berlin Gesundbrunnen bis Szczecin Glowny

Einsatz von klimatisierten VT 646

Ausflugszüge Ausflugszüge nach Prenzlau, Neustrelitz und Warnemünde von Karfreitag (25.03.) bis Ende der Herbstferien (30.10.) bestellt

 

Warnemünde-Express verkehrt bis 29.04. auf Grund von Bauarbeiten nur bis Rostock

IRE Berlin – Hamburg Konzept grundsätzlich wie in diesem Jahr

 

Frühzug von Berlin nach Hamburg 1 Stunde später ab Berlin bestellt

Zugpaar Berlin – Hamburg – Berlin 4276/4277 verkehrt bis 11.6.2016 nicht mehr an den Tagen Montag bis Mittwoch, im Bereich von Feiertagen wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten bleiben die Tage  Montag bis Mittwoch

WLAN-Testphase bis Ende November 2015
Einschränkungen im Rahmen der Netzabdeckung
bisher durchweg positive Rückmeldungen der Fahrgäste

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr vom 23. bis 27. November Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 1 und RB 11 erforderlich

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10409544/Ersatzverkehr_RE1_RB11.html

Wegen #Bauarbeiten zwischen #Ziltendorf und #Wellmitz werden vom 23. bis 27. November, jeweils von 8 Uhr bis 15 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE1/#RB11 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 11 fallen zwischen Frankfurt (Oder) und Wellmitz aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Frankfurt (Oder) und Coschen. Die Busse fahren in Frankfurt (Oder) bis zu 57 Minuten früher ab bzw. kommen bis zu 53 Minuten später dort an.

Die meisten Züge der Linie RE 1 werden zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Die Busse fahren bis zu 30 Minuten früher ab bzw. kommen später an.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.