Bahnverkehr + Regionalverkehr: Wiederaufbau der Stammbahn Neue, alte Eisenbahnstrecke: Berlin, lerne von den Bayern! aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/wiederaufbau-der-stammbahn-neue-alte-eisenbahnstrecke-berlin-lerne-von-den-bayern/13581340.html

In Zehlendorf wird über den #Wiederaufbau der alten #Eisenbahnstrecke nach #Potsdam diskutiert. Auf dem Podium: Ex-Wirtschaftssenator Harald Wolf.

Die Länder Berlin und Brandenburg sollen schnellstmöglich den Wiederaufbau der #Stammbahn von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin planen, auch wenn noch kein Geld vom Bund in Aussicht steht. Das forderten der Berliner Konzernbevollmächtigte der Bahn, Alexander Kaczmarek, und der verkehrspolitische Sprecher der Berliner Linken, Harald Wolf, am Dienstagabend auf einer Podiumsdiskussion im Zehlendorfer Rathaus.

".. dann sind die Bayern oft am Zug"

„Wir müssen jetzt die Planung für den Wiederaufbau bis zur Genehmigungsreife vorantreiben, damit wir das Projekt bei einem künftigen Geldsegen des Bundes schnell umsetzen können“, sagte Alexander Kaczmarek. Die Länder Berlin und Brandenburg sollen die Planungen finanzieren. „Bayern macht es ähnlich, und wenn der Bundesbudgets noch nicht ausgeschöpft sind und Geld schnell verbaut werden kann, sind die Bayern oft am Zug.“

Auch Brandenburg habe in diesem Jahr ein ähnliches Projekt angestoßen, so werde der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Berlin nach …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Arbeiten an Saarmunder Eisenbahnbrücke für 2018 geplant Neubau ersetzt beschädigte Bahnbrücke, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Neubau-ersetzt-beschaedigte-Bahnbruecke

Autofahrer in der Region bekommen es 2018 mit einem neuen Nadelöhr zu tun. Die Deutsche Bahn will die jüngst durch einen Lastwagen schwer beschädigte #Bahnbrücke in #Saarmund durch einen Neubau ersetzen. Während der Arbeiten im Jahr 2018 müssen Autofahrer auf der L 78 zwischen Bergholz-Rehbrücke und Saarmund mit massiven #Verkehrseinschränkungen rechnen.

Saarmund. Die Deutsche Bahn wird die durch einen Lastwagen #schwer #beschädigte #Eisenbahnbrücke über die L 78 durch einen Neubau ersetzen. Wie von Bahnsprecher Gisbert Gahler zu erfahren war, soll die neue Brücke im Jahr 2018 eingebaut werden. „Die alte Brücke zu reparieren, ist wirtschaftlich nicht mehr vertretbar“, sagte er der MAZ. Der Neubau kostet etwa 2,5 Millionen Euro und soll bis Anfang 2019 fertiggestellt sein.

Landesstraße wird Nadelöhr

Die Deutsche Bahn rechnet mit einer Bauzeit von etwa zehn Monaten. Die Landesstraße 78 wird in der Zeit zwischen Bergholz-Rehbrücke und Saarmund zum Nadelöhr. Autofahrer müssen dort mit massiven Verkehrseinschränkungen rechnen. Geplant ist, den Verkehr über eine Spur mit einer Bauampel durch die Brückenbaustelle zu führen und zeitweise aber auch über die Landesstraßen 77, 79 und 78 umzuleiten. Die genaue Umleitungsstrecke sei noch nicht bestätigt, „sie ist Teil der Entscheidung, die im laufenden Planfeststellungsverfahren zum Vorhaben getroffen wird“, sagte Gahler.

Vollsperrung im Sommer 2018

In den Sommerferien 2018 soll die Straße zwischen Bergholz-Rehbrücke und Saarmund für etwa …

Regionalverkehr: Berlin-Pankow Hoffnung für die Heidekrautbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-pankow-hoffnung-fuer-die-heidekrautbahn-24016316

Eigentlich ist alles klar. Alle bisherigen Untersuchungen sprechen für dieses #Verkehrsprojekt im Berliner #Norden, und seit 2011 gibt es auch schon eine Genehmigung. Die Kosten hielten sich in Grenzen. Viele Menschen würden profitieren, wenn die Strecke wieder aufgebaut würde.

Brandenburger kämen zügiger nach Berlin, Berliner bequemer nach #Wandlitz oder in die #Schorfheide – und das #Märkische #Viertel hätte Bahnanschluss. Dennoch kommt das Projekt, die #Heidekrautbahn in Pankow zu einer neuen Umlandverbindung auszubauen, kaum voran. Jetzt plant Detlef #Bröcker, Chef der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), einen neuen Anlauf.

Der Mann hat Durchhaltevermögen. „Wir bleiben dran“, sagt Bröcker. Er kündigt neue Gespräche mit der Senatsverwaltung an, damit in Zukunft wieder Züge von Gesundbrunnen über Wilhelmsruh nach Basdorf und Groß Schönebeck fahren können. Die Strecke führt nicht nur zum Märkischen Viertel mit seinen 40.000 Einwohnern und in den besiedelten Speckgürtel. Sie erschließt auch ein Ausflugsparadies, das weitere Fahrgastnachfrage garantiert. Wandlitz- und Liepnitzsee laden zum Baden ein. Und in der Schorfheide, nach deren lila blühender Erika die Bahnlinie benannt wurde, lässt es sich gut wandern.

Heute fahren die NEB-Züge in Karow ab, weit von der Innenstadt entfernt. Würden sie im zentrumsnahen Bahnhof Gesundbrunnen beginnen, würde die Reise …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Lkw legt Bahn-Verkehr wochenlang lahm Weil ein Laster die Eisenbahnbrücke auf der L77 in Saarmund gerammt hat, dadurch ein Millionenschaden entstand, muss die Regionalbahn 22 nun bis Juli umgeleitet werden. Auch Reisende zum Blütenfest nach Werder bis Sonntag müssen auf der Strecke mit Einschränkungen und Verspätungen rechnen., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Lkw-legt-Bahn-Verkehr-wochenlang-lahm

Saarmund.  Die #Eisenbahnbrücke oberhalb der Landesstraße 77 in #Saarmund ist seit dem vergangenen Freitagmittag mehr als ein Pflegefall. „Ein beträchtlicher Schaden von annähernd einer Millionen Euro ist bei dem #Unfall an dem Bauwerk auf der Regionalbahnstrecke 22 zwischen Golm und Saarmund entstanden“, bestätigt Bahnsprecher Burkhard Ahlert am Montag auf Nachfrage der MAZ. Eine schlechte Nachricht nicht nur für die Deutsche Bahn als Eigentümer der Überführung, sondern auch für viele Reisende.

Einschränkungen, Verspätungen und Ersatzverkehr

 „Die Eisenbahnbrücke ist so beschädigt, dass sie in den nächsten Wochen von keinem Zug passiert werden kann. Bereits seit Freitag müssen Fahrgäste der Linie mit Einschränkungen, #Verspätungen und #Ersatzverkehr leben“, sagt Ahlert. Voraussichtlich noch bis Mittwoch wird am veränderten Fahrplan für den Abschnitt zwischen Golm und Saarmund gearbeitet. Die Bahn geht davon aus, dass die Reparatur am erheblichen Schaden der Überführung bis Juli dauert und erst anschließend der Zug wieder über die Brücke fahren kann.

Ersatzverkehr zum Blütenfest

Von Umleitungen, Ersatzverkehr und Verspätungen auf der Strecke zwischen Berlin-Friedrichstraße, Potsdam, Saarmund nach Flughafen Berlin-Schönefeld und Königs Wusterhausen sind auch Reisende zum Blütenfest bis Sonntag …

Radverkehr + Regionalverkehr: VBB-Pilotprojekt „Rad im Regio“ gestartet Fahrradmitnahme leicht gemacht, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-pilotprojekt-rad-im-regio-gestartet/412867.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat gemeinsam mit DB #Regio Nordost, der Ostdeutschen Eisenbahn (#ODEG) und mit DB #Station&Service das Pilotprojekt „#Rad im Regio“ offiziell gestartet. Zwischen Mai und Oktober 2016 werden in den Zügen und auf den Bahnhöfen ausgewählter RegionalExpressLinien sukzessive umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, die die #Mitnahme von #Fahrrädern vereinfachen sollen. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, Staatssekretär Christian Gaebler, Jobst-Hinrich Ubbelohde vom Ministerium Infrastruktur und Landesplanung, Jörg Pöhle, Leiter Fahrgastmarketing DB Regio Nordost, Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer ODEG und Lea Hartung vom ADFC Brandenburg stellten heute das Projekt in Berlin und Eberswalde vor.

Fahrgäste, die ihre Fahrräder im Zug mitnehmen wollen, werden durch die Maßnahmen im Pilotprojekt „Rad im Regio“ vor und während der Fahrt umfangreicher informiert und können sich so besser orientieren. Stress, Verzögerungen beim Einstieg und Konflikte mit anderen Fahrgästen sollen dadurch verringert bzw. vermieden werden.

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: “Radfahrerinnen und Radfahrer sind gern gesehene Fahrgäste in der Bahn, denn das Fahrrad ist ein wichtiger Bestandteil im multimodalen Umweltverbund. Wichtig ist ein gutes Miteinander und Rücksichtnahme aufeinander. Mit „Rad im Regio“ wollen wir die Fahrradmitnahme erleichtern und klare Zuordnungen in den Zügen deutlich machen.

Verkehrsministerin Kathrin Schneider sagte: „Das neue Konzept für die Wagen, aber auch die Wegweisung für Radfahrerinnen und Radfahrer auf den Bahnsteigen sind eine wesentliche Verbesserung für alle, die das Land Brandenburg mit dem Rad erkunden möchten. Komfortabler wird es aber auch für Pendler. Das Pilotprojekt gehört zu den attraktiven Angeboten im Öffentlichen Nahverkehr, mit dem wir den Umstieg vom Auto auf Bahn und Rad erleichtern wollen.“

Berlins Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler sagte zum Start des Pilotprojektes: „Wir unterstützen das Projekt „Rad im Regio“, weil es klima- und verkehrspolitisch das richtige Signal setzt. Außerdem entspricht es dem Lebensgefühl unserer Region. Immer mehr Menschen nutzen die Regionalbahnen für Ausflüge ins Berliner Umland. „Rad im Regio“ wird für eine große Erleichterung bei all denen sorgen, die mit dem Rad unterwegs sind.“

Arnulf Schuchmann, ODEG-Geschäftsführer: „Wir versprechen uns von dem Pilotprojekt eine Verbesserung unserer Kapazitäten und unseres Services, um zukünftig Gedränge auf den Bahnsteigen und Gerangel in den Mehrzweckabteilen zu vermeiden. Die ODEG wird sich bemühen, auch an besonders stark frequentierten 'Fahrradtagen' alle Fahrgäste, ob mit oder ohne Zweirad, zufriedener und entspannter ans Ziel zu bringen. Hierfür werden wir und unsere Partner als zusätzliches Angebot auf unseren Websites auch über Fahrradverleihstationen an den Bahnhöfen informieren.“

Jörg Pöhle, Leiter Fahrgastmarketing DB Regio Nordost:"Mit den neuen Kennzeichnungen sorgen wir für eine bessere Orientierung der Reisenden mit Fahrrad und damit auch für eine zügigere und pünktliche Abfertigung des Zuges."

Umbau Mehrzweckbereiche – Markierungen im und am Zug

Auf insgesamt vier Pilotlinien der RegionalExpress-Linien RE2, RE3, RE4 und RE5 werden in der Projektphase die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder jeweils im ersten und letzten Wagen durch das Versperren oder den Ausbau von Klappsitzen verbessert. Diese speziellen Wagen werden außen gut sichtbar mit großen Fahrradsymbolen gekennzeichnet. Im Innenbereich werden Durchgang und Abstellflächen für Fahrräder durch Aufkleber auf dem Fußboden markiert. Dadurch entstehen unzweifelhaft für alle Fahrgäste klarere Zuordnungen in den Mehrzweckbereichen. Erste umgerüstete und beklebte Fahrzeuge sind bereits auf den Pilotlinien im Einsatz, insgesamt werden 35 fahrradfreundlichere Züge sukzessive in den Umlauf gehen (16 ODEG/19 DB Regio).

Gut informiert auf den Bahnsteigen

Für das Pilotprojekt wurden Fahrzeugskizzen entwickelt, die in den Vitrinen auf den Bahnhöfen der Pilotlinien ausgehangen werden. Fahrgäste können sich so mit ihren Fahrrädern bereits vor Einfahrt des Zuges orientieren und so platzieren, dass ein entspanntes Einsteigen möglich ist.

Zusätzlich wurde in den Vitrinen der Pilotbahnhöfe Berlin Gesundbrunnen und Lübbenau eine Ausschilderung der speziellen Fahrradbereiche „Fahrradtreffpunkt“ aufgehängt.

Unterwegs mit Fahrrad oder Leihfahrrad und der VBB-Fahrinfo

Mit der VBB-Fahrinfo, unter VBB.de und in der VBB-App "Bus & Bahn", kann in den erweiterten Einstellungen nach Verbindungen gesucht werden, die eine Fahrradmitnahme erlauben. Mit dem Pilotprojekt „Rad im Regio“ wird nun zusätzlich in der VBB-App zu jeder Linie des Bahn-Regionalverkehrs im VBB-Gebiet eine Grafik mit der geplanten Wagenreihung angezeigt. Dort werden die Mehrzweck-/Fahrradabstellbereiche und die barrierefreien Bereiche sowie die 1. Klasse besonders hervorgehoben. Die geplanten Wagenreihungen finden sich auch auf der VBB-Webseite. Damit ist eine Orientierung über die Fahrradabstellbereiche schon vor der Fahrt möglich.

Wer auf das eigene Fahrrad verzichten möchte, kann auf die zahlreichen regionalen Fahrradverleiher zurückgreifen: Für das Pilotprojekt wurden mehr als 250 Verleihstationen in einer zentralen Datei zusammengeführt und diese auf der VBB-Livekarte (www.VBB.de/livekarte) dargestellt. Zusätzlich wurden in einem speziellen Liniennetz alle Bahnhöfe mit einem Fahrradsymbol gekennzeichnet, die im 1.000m-Umkreis einen Fahrradverleiher ausweisen. Der Flyer liegt in den Zügen auf den Pilotlinien aus und kann auf der VBB-Homepage heruntergeladen werden.

Das Pilotprojekt wird umfangreich evaluiert und zum Jahresende ausgewertet. Weitere Informationen und Bildmaterial zum Pilotprojekt „Rad im Regio“ finden Sie unterVBB.de/RadimRegio.

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten am 9. und 10. Mai, jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11214732/Umleitung_Ausfall_der_RE7.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostbahnhof am 9. und 10. Mai, jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr, werden #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich. 

Die Züge werden in Berlin unterbrochen.

Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof.

Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg.

Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden.

Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen ebenfalls die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Planungen der Bahn in Berlin Bahnhof Schöneweide ohne Dach Nach den Bahnhöfen Ostkreuz, Charlottenburg und Wedding bleibt ein weiterer Bahnhof ohne Dach. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/planungen-der-bahn-in-berlin-bahnhof-schoeneweide-ohne-dach/13527888.html

Nach den Bahnhöfen #Ostkreuz, #Charlottenburg und #Wedding bleibt ein weiterer Bahnhof ohne #Dach. Auch in #Schöneweide müssen die Fahrgäste #ungeschützt warten.

Die Bahn hat einen weiteren Bahnhof ohne schützendes Dach für die Fahrgäste. In Schöneweide müssen die Wartenden auf dem im März wieder in Betrieb gegangenen Regionalbahnsteig noch mindestens bis #2019/2020 warten, ehe die einst vorhandene Überdachung wieder angebracht wird. Sie war für den Umbau des Bahnhofs abgebaut worden.

Derzeit ragen nur einsam die Säulen in die Höhe, die früher das Dach getragen haben. Provisorisch ist an ihnen die Beleuchtung befestigt. Zwei überdachte Wartehäuschen verlieren sich auf dem Bahnsteig. Nach Angaben eines Sprechers müssen vor dem Aufbau des Daches zunächst die Arbeiten am Zugang zum Sterndamm abgeschlossen sein, ehe die Arbeiten am Dach beginnen können. Nach derzeitigem Stand rechne man damit für das Jahr 2018. Immerhin soll es aber in Schöneweide wieder ein Dach geben, das vor Sonnenstrahlen sowie Regen und Schnee schützt.

Am Ostkreuz bleibt der Ost-West-Bahnsteig ohne Dach

Am Ostkreuz bleibt es dagegen dabei, dass der neue Ost-West-Bahnsteig für den Regionalverkehr ohne Dach auskommen muss. Es war zwar geplant, wurde aber gestrichen, weil die Zahl der erwarteten Fahrgästen nach Ansicht der Finanzplaner den Bau nicht rechtfertigt. Zudem böten die über dem Bahnsteig liegende Halle der Ringbahn und der benachbarte Bahnsteig einen …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: KULTURHAUPTSTADT Für 19 Euro mit der Bahn von Berlin nach Breslau – der Test, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207511961/Fuer-19-Euro-mit-der-Bahn-von-Berlin-nach-Breslau-der-Test.html

Die Bahn bietet seit diesem Wochenende einen „Kulturzug“ von Berlin nach Breslau an. Die Berliner Morgenpost hat ihn getestet.

#Breslau/Berlin.  Dieser Zug ist schon etwas Besonderes. Oder wo in Deutschland bitteschön wird man gleich beim Einsteigen von einer Musikkapelle begrüßt? Und kaum nimmt der alte, aber noch immer recht robuste #Dieseltriebwagen Fahrt auf, wird über den Bordfunk eine kleine #Lesung übertragen. Kurz darauf kommt ein junger Mann mit einer rollenden #Bibliothek vorbei. Ja, dieser Eisenbahnzug macht seinem Namen alle Ehre: Es ist der "#Kulturzug Berlin-Breslau".

Mehr als 250 Berliner und Brandenburger, darunter viel Prominenz aus Politik und Kultur, haben sich am Wochenende auf die Reise gemacht, um bei der Premiere eines in Deutschland wohl einmaligen Projektes mit dabei zu sein. Denn eine neue Bahnverbindung von Deutschland nach Polen wird nicht alle Tage eröffnet. Im Gegenteil: In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Zugverbindungen eingestellt. Die langen Reisezeiten – bedingt durch den schlechten Zustand vieler Schienenwege – und die Konkurrenz durch billige polnische Kleinbusse sorgten immer wieder für leere Waggons. So stellten die deutsche Bahn und ihr polnischer Partner, die PKP, immer mehr Züge aufs Abstellgleis. Vor zwei Jahren war endgültig Schluss für den #Eurocity "#Wawel" nach Krakau. Von Berlin nach Breslau, polnisch Wrocław, fahren seit Dezember 2014 keine Direktzüge mehr.

Der Kulturzug ist nun der Versuch einer zumindest temporären Wiederbelebung der traditionsreichen Strecke, die der "fliegende Schlesier" in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts in nur zweieinhalb Stunden zurücklegte. Der Anlass: Die südwestpolnische Stadt Wrocław ist 2016, ebenso wie San Sebastian in Spanien, …

Regionalverkehr: Brandenburg: Notfallübung der Feuerwehr, DRK und ODEG, aus ODEG

http://www.lok-report.de/

Die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH führte am Samstagvormittag, 30.04.16 gemeinsam mit dem #Kreisfeuerwehrverband Havelland, dem DRK und der DB Netz AG am Bahnhof Nauen eine #Notfallübung durch. Die Übung mit fast einhundert Beteiligten #simulierte einen Brand zwischen zwei Waggons des KISS mit starker Rauchentwicklung. Das für die Übung zur Verfügung gestellte Fahrzeug der ODEG vom Typ KISS verkehrt auch regulär auf der Linie RE2 zwischen Berlin und Wismar über Nauen.
Nachdem der Triebfahrzeugführer der ODEG, um 8.34 Uhr den Notruf an den Fahrdienstleiter bei der DB Netz aussendete, musste alles sehr schnell gehen. Die Gleise rund um das Fahrzeug wurden vollständig gesperrt. Allerdings dienten für das Manöver die Abstellgleise, um den normalen Fernverkehr nicht zu behindern. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, des DRK und der ODEG wurden nach ihrer Ankunft am Ereignisort mit 26 Schein-Verletzten, welche im Sinne einer "realistischen Unfalldarstellung" mit u.a. Kunstblut geschminkt wurden und spezielle Rollen zu spielen hatten, als Wageninsassen konfrontiert. Die Evakuierung des scheinbar brennenden Fahrzeuges war bis 10.10 Uhr erfolgt und die Fahrgäste wurden durch die DRK-Rettungskräfte versorgt. Allerdings "starb" ein Herzinfarktpatient neben dem Gleis. Um 10.35 Uhr wurden die "Übungs-Gleise" wieder vollständig freigegeben.
Notfallübungen werden jährlich von der ODEG durchgeführt, um mögliche Fehlerquellen bei Unfällen zu ermitteln und beheben zu können, und im Sinne eines realen Notfallereignisses bestmöglich vorbereitet zu sein.
"Ziel dieser Übungen ist es, allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, bei einem realitätsnahen Szenario die organisations-übergreifende aber auch interne Zusammenarbeit zu trainieren. Für die ODEG spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle. Die regelmäßig groß angelegten Einsatzübungen geben uns wichtige Hinweise zum Optimierungsbedarf für unsere Trainings, um sämtliche Abläufe zu überprüfen und alle Gewerke richtig ineinander greifen zu lassen", erklärt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG (Pressemeldung ODEG, 03.05.16).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Regionalbahnhof Mahlsdorf soll schon Ende 2017 fertig sein, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/mahlsdorf/verkehr/regionalbahnhof-mahlsdorf-soll-schon-ende-2017-fertig-sein-d100063.html

Mahlsdorf. Der #S-Bahnhof #Mahlsdorf wird noch im kommenden Jahr zum #Regionalbahnhof. Der Bau des neuen Regionalbahnsteigs beginnt im Frühsommer 2017 und soll inklusive aller weiteren zu bauenden Anlagen in sechs Monaten fertig sein.

Der Regionalbahnsteig wird rund 140 Meter lang und ist über eine eigene Treppe erreichbar. Auch ein Fahrstuhl ist vorgesehen, um Behinderten einen leichten Zugang zu ermöglichen. Die Baumaßnahmen werden rund zwei Millionen Euro kosten. 

Der Umbau des bisherigen S-Bahnhofs mit zwei Bahnsteigen knüpft an geschichtliche Traditionen an. Schon einmal, von 1895 bis zu Ende des Zweiten Weltkrieges, war Mahlsdorf ein Umsteigepunkt im regionalen Zugverkehr. Von hieraus waren sogar Fahrten bis nach Königsberg in Ostpreußen ohne weiteres Umsteigen möglich. 

Der Ausbau zum Regionalbahnhof ist eine Entscheidung des Berliner Senats. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) gab im vergangenen Jahr der Bahn den Auftrag hierzu und beendete damit ein jahrelanges Tauziehen und Zögern. 

Mit der Entscheidung trug der Senat dem zunehmenden Verkehr ins östliche Umland Berlins Rechnung, auch der immer enger werdenden Verknüpfung mit den Gebieten im westlichen Polen. Diese sind mit der #RB26 ab Ende 2017 von Mahlsdorf wieder mit nur einem Umstieg am Endehaltepunkt in Kostrzyn zu erreichen. 

Die Entwicklung wird auch durch die aktuellen und erwarteten Fahrgastzahlen belegt. Gegenwärtig steigen schon täglich über …