Bahnverkehr: Neue Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München: Mit Tempo 300 durch Deutschlands Mitte, aus DB

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DB-Vorstand Huber und Bundesverkehrsminister Dobrindt testen neue Strecke zwischen Bamberg und Erfurt erstmals mit #Hochgeschwindigkeit • Ab 10. Dezember Berlin–München mit ICE-Sprinter unter 4 Stunden • Größte Angebotsverbesserung in der DB-Geschichte: Rund 17 Millionen Menschen profitieren von neuer Strecke

 102 Tage vor der Eröffnung testeten am Mittwoch DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt den schnellsten Abschnitt der #Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin–#München. Mit einem modernisierten ICE 3 und #300 Stundenkilometern legten sie die rund 120 Kilometer zwischen Bamberg und Erfurt in nur 45 Minu­ten zurück. Bislang waren für die Fahrt rund drei Stunden notwendig. Nach der offiziellen Inbetriebnahme am 10. Dezember 2017 können Reisende im ICE-Sprinter die Strecke zwischen Berlin und München in unter 4 Stunden zurück­legen.

„Deutschland rückt auf der Schiene näher zusammen“, sagt Berthold Huber, DB-Vorstand für den Personen- und Güterverkehr. „Denn von der größten Angebotsverbesserung in der DB-Geschichte profitieren rund 17 Millionen Menschen entlang der neuen Strecke. Mit den neuen Fahrplänen ab Dezember können sich unsere Kunden über deutlich kürzere Reisezeiten und bessere Fernverkehrsanbindungen freuen.“
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: „Die heutige Premierenfahrt in Hochgeschwindigkeit mit Tempo 300 zeigt den ungeheuren Mobilitätsfortschritt auf der Strecke Berlin-München. Wenn die Hightech-Verbindung in gut 100 Tagen in Betrieb geht, ist die Bahn mit Abstand das attraktivste Verkehrsmittel, das man zwischen München und Berlin wählen kann. Damit wird die Bahn neue Kunden und Marktanteile gewinnen.“

Teilabschnitte des 10-Milliarden-Euro-Projekts VDE 8 (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8) sind schon in Betrieb: Bereits 2006 wurde die Ausbaustrecke Berlin–Halle/Leipzig für eine Höchst­geschwin­digkeit von 200 km/h eröffnet. Im Dezember 2015 kam die Neubaustrecke Halle/Leipzig–Erfurt dazu, auf der Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h möglich sind. Parallel zum Bau der Strecke wurden die Eisenbahnknoten Halle, Leipzig und Erfurt umfangreich ausgebaut. Erfurt als neues Drehkreuz im mitteldeutschen Zugverkehr wird mit dem Fahrplanwechsel zum 10. Dezember dann stündlich Fernverkehrszüge in alle vier Himmelsrichtungen bieten.

Auf dem letzten Abschnitt der Neubaustrecke zwischen Erfurt und Ebensfeld läuft derzeit der Testbetrieb. Dazu gehören auch die Anpassungen von Infrastruktur und Zügen an das neue europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS (European Train Control System).

Zahlen und Fakten zur VDE 8-Strecke (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8):

     Unter 4 Stunden dauert die Fahrt im ICE Sprinter (dreimal täglich in beide Richtungen) von Berlin nach München. Im stündlichen ICE sind es viereinhalb Stunden.
    623 Kilometer legt der ICE von Berlin über Halle nach München zurück. Über Leipzig sind es 652 km.
    Mit 300 km/h Höchstgeschwindigkeit fährt der ICE zwischen Erfurt und Nürnberg durch den Thüringer Wald.
    35 ICE-Züge pro Tag fahren künftig auf der neuen Hochgeschwindig­keitsstrecke.
    Bis zu 10.000 zusätzliche Sitzplätze werden täglich zwischen Berlin und München künftig angeboten. Vor allem durch längere Züge.
    40 Prozent Marktanteil will die Bahn auf der Strecke Berlin-München erreichen. Doppelt so viel wie heute und mehr als das Flugzeug.
    80 ICE-Züge pro Tag halten ab Dezember in Erfurt.
    Ein Drittel aller DB-Fernzüge haben ab Dezember einen neuen Fahrplan. Das ist der größte Fahrplanwechsel in der Bahngeschichte.  
    Von 45 Orten in ganz Deutschland fährt ein direkter ICE mindestens einmal pro Woche über die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke, beispielsweise ab Stralsund oder Garmisch-Partenkirchen.
    17 Millionen Menschen profitieren entlang der Schnellfahrstrecke von kürzeren Reisezeiten und neuen Direktverbindungen.

S-Bahn: Verstärkerzüge der S1 und S5 entfallen vorübergehend Sanierungsprogramm für S-Bahn-Fahrzeugflotte bleibt anspruchsvoll aus DB

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DB Werk Cottbus unterstützt bei verzögerter #Radsatzaufarbeitung

Ab 4. September kommt es zu vorübergehenden #Einschränkungen im S-Bahn-#Fahrplan, um trotz begrenzter Fahrzeugverfügbarkeit ein verlässliches Gesamtangebot zu gewährleisten.

Mit einem umfangreichen #Ertüchtigungsprogramm stabilisiert die S-Bahn Berlin derzeit ihre #Fahrzeugflotte. Für die Baureihe 481 mit ihren 500 Viertelzügen ist ein umfassendes Programm zur Erhöhung der Langlebigkeit aufgelegt worden. Dafür stellt die S-Bahn Berlin zusätzliche Personal- und Werkstattkapazitäten zur Verfügung. Im Rahmen des Radsatztausches ist es trotz eingebauter Zeitpuffer zu erheblichen Verzögerungen in der Ersatzteilbeschaffung gekommen. Davon sind 30 Viertelzüge betroffen, die derzeit nicht für den Betrieb zur Verfügung stehen. Das Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung in Cottbus unterstützt, um schnellstmöglich wieder in den Zeitplan zu kommen.

Die begrenzte Fahrzeugkapazität wirkt sich derzeit nicht auf das aktuelle Angebot aus, da ferien- und baustellenbedingt weniger Viertelzüge benötigt werden. Mit dem Ende der Sommerferien, wenn wieder mehr Fahrzeuge benötigt würden, entfallen allerdings die ab 4. September wieder vorgesehenen zusätzlichen Verstärkerzüge auf den Linien S1 (Zehlendorf – Potsdamer Platz) und S5 (Mahlsdorf – Lichtenberg). Auf diese voraussichtlich bis zum Ende der Herbstferien befristete Maßnahme haben sich die S-Bahn Berlin und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) verständigt, um ein verlässliches Angebot im Gesamtnetz sicherzustellen.

Mit 526 Viertelzügen täglich sind dann zehn Viertelzüge weniger als geplant im Einsatz.

S-Bahn + Regionalverkehr: Qualitätsbericht Mehr Verspätungen im Zugverkehr – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/qualitaetsbericht-mehr-verspaetungen-im-zugverkehr-28239506

Länger warten, später ans Ziel: Der #Schienenverkehr in Berlin und Brandenburg ist #unpünktlicher geworden. Das geht aus dem jüngsten #Qualitätsbericht des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) hervor. Der VBB kontrolliert, wie zuverlässig und pünktlich S-Bahnen und Regionalverkehrszüge sind. Die Ergebnisse werden monatlich veröffentlicht – diesmal geht es um Resultate für Mai 2017.

Im #Regionalverkehr betrug die Pünktlichkeitsquote 93,5 Prozent. Das ist der bislang schlechteste Wert in diesem Jahr. Im März und April hatten dagegen 95,1 Prozent der Regionalzüge die vereinbarten Messpunkte entweder auf die Minute pünktlich oder höchstens fünf Minuten verspätet erreicht. Rund 108.000 Zugankünfte wurden ausgewertet, davon fanden 7032 mehr als fünf Minuten nach Plan statt.

Für den Ausfall von 27 Fahrten auf den Regionalbahnlinien RB35 und RB63 war das Verkehrsunternehmen verantwortlich – in diesem Fall die Niederbarnimer Eisenbahn. Am Triebwagen, der dort verkehrt, war eine Störung aufgetreten. Ende Mai fielen auf der Linie RB35 erneut Fahrten aus. Weil sich ein Lokführer krank meldete, mussten 18 Züge durch Busse ersetzt werden.
Weiche falsch gestellt

Andere Störungen fielen in die Verantwortung von DB Netz. So dauerten Bauarbeiten zwischen Brück und Bad Belzig länger als geplant, eine falsch gestellte Weiche in Charlottenburg schickte zwei Züge in die Irre. Externe Einflüsse wirkten sich ebenfalls aus – etwa ein Personenunfall sowie ein Notarzteinsatz.

Auch bei der #S-Bahn Berlin sank die Pünktlichkeitsquote auf den bislang niedrigsten Stand in diesem Jahr. Im Mai wurden 93,8 Prozent der Zugfahrten als …

S-Bahn: S-Bahn-Fahrplan für S7 kurzfristig geändert aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14976712/S-Bahn-Fahrplan_fuer_S7_kurzfristig_geaendert.html?start=0&itemsPerPage=20

Vom 21. August bis 1. September nur #20-Minuten-Takt zwischen #Grunewald und #Potsdam • Informationen auf www.s-bahn-berlin.de

Von Montag, 21. August, bis Freitag, 1. September, fahren die Züge der S-Bahn-Linie #S7 zwischen Potsdam und Grunewald nur alle 20 Minuten. Zusätzlich entsteht durch veränderte Abfahrtszeiten ab Westkreuz eine Reisezeitverlängerung bis zu acht Minuten. Der geänderte Fahrplan ist in der Fahrplanauskunft nicht enthalten. Benutzer der S7 werden gebeten, sich auf der Homepage der S-Bahn zu informieren.

Die DB Netz AG beginnt am 21. August zwischen Wannsee und Griebnitzsee mit umfangreichen Gleis- und Weichenerneuerungen. Wegen Änderungen in der Planung musste der Fahrplan für die S7 kurzfristig überarbeitet werden.

S-Bahn: Mit der S-Bahn-Linie S3 wieder ins Herz der Berliner City Ab Montag im Zehn-Minuten-Takt zwischen Erkner und Westkreuz aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14966330/S3_wieder_in_die_City.html?start=0&itemsPerPage=20

Züge halten wieder am Bahnhof #Rummelsburg

Von Erkner, Friedrichshagen, Köpenick und Karlshorst gibt es ab kommenden Montag, 21. August, wieder eine direkte S-Bahn-Verbindung in die Berliner City. Die Linie #S3 fährt tagsüber im #Zehn-Minuten-Takt über Alexanderplatz, Hauptbahnhof und Zoo zum #Westkreuz. Fünfeinhalb Jahre mussten Pendler aus dem Südosten Berlins baubedingt am Ostkreuz umsteigen und dabei den Bahnsteig wechseln. Nach einjähriger Pause halten erstmals auch wieder S-Bahn-Züge am Bahnhof Rummelsburg.

Der Bahnhof Ostkreuz und die angrenzenden Streckenabschnitte werden seit 2006 weitgehend unter laufendem Betrieb umgebaut und modernisiert. Noch bis einschließlich kommendes Wochenende schließt die Deutsche Bahn weite Teile der fertig gestellten Schieneninfrastruktur an das S-Bahn-Netz an. Dazu ist der S-Bahn-Betrieb zwischen Lichtenberg und Ostkreuz sowie Karlshorst und Ostkreuz derzeit unterbrochen.

Ab kommenden Montag fahren die rot-gelben Züge über neue Brücken, Gleise und Weichen. Zugleich geht ein neues elektronisches Zugsicherungssystem in Betrieb. In Ostkreuz und Warschauer Straße halten die Züge der Stadtbahnlinien an neuen Bahnsteigen. Noch bis Ende 2018 laufen Restarbeiten. Der neue Bahnsteig an der Warschauer Straße ist durch die Baustelle des neuen Empfangsgebäudes erreichbar.

Im Zusammenhang mit der Verlängerung der Linie S3 nach Westkreuz endet die Linie S75 von Wartenberg kommend ab Montag am Ostbahnhof. Zur Weiterfahrt Richtung Innenstadt kann in Ostkreuz und Warschauer Straße bahnsteiggleich umgestiegen werden. Wegen der noch laufenden Arbeiten kann der Zehn-Minuten-Takt dieser Linie bis Herbst nächsten Jahres außerhalb der Hauptverkehrszeiten nur zwischen Wartenberg und Lichtenberg angeboten werden

Die Stadtbahn wird nun von den Linien S3, S5 und S7 bedient. Es fahren – wie bisher – sechs Züge pro Richtung innerhalb von 20 Minuten.

Bereits jetzt können sich Fahrgäste der Linie S9 auf den Fahrplanwechsel am 11. Dezember freuen: Mit Inbetriebnahme der neuen Südkurve zwischen Treptower Park und Warschauer Straße wird die Direktverbindung zwischen Flughafen Schönefeld und den Bahnhöfen auf der Stadtbahn wiederhergestellt. Die Züge der S9 fahren dann im 20-Minuten-Takt über Alexanderplatz und Hauptbahnhof bis nach Spandau.

Bus + Straßenbahn: Berliner Nahverkehr Auf diesen Strecken fahren Busse und Trams bald öfter – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/berliner-nahverkehr-auf-diesen-strecken-fahren-busse-und-trams-bald-oefter-28168714?dmcid=nl_20170815_28168714

#Busse und #Straßenbahnen in Berlin fahren auf einigen Strecken bald #öfter als bisher. Ein #verbessertes #Angebot mit dichteren Takten, ausgedehnten Betriebszeiten oder verlängerten Routen soll in den nächsten Wochen und Monaten auf 6 Tram- sowie 14 Buslinien greifen. Dazu kommt mit dem X36 eine neue Expressbuslinie zwischen Rathaus Spandau und U-Bahnhof Haselhorst. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des Linke-Abgeordneten Kristian Ronneburg hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Neue Buslinie 365 zwischen Oberschöneweide und Baumschulenweg

Demnach bestellte der Senat bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember #zusätzliche #Leistungen auf den Tram-Linien M1, 37, 61 und 67. Hinzu kommen die Buslinien X34, X49, 122, 123, 136, 140, 163, 170, 172, 221, 245 sowie 269 – und eben die neue X36. Schon vor dem Fahrplanwechsel, konkret ab 3. September, greifen Änderungen auf den Tramlinien 16 und 18 sowie der Buslinie 285. Ab 6. November gelten auf der Buslinie 104 die dichteren Sommertakte auch im Winterhalbjahr.

Dabei soll es den Angaben zufolge jedoch nicht bleiben: Im Verlauf des Fahrplanjahres 2018 soll auch das Angebote auf den Buslinien X69, M27, M46, 112, 114, 123, 133, 179, 197, 222, 237, 247, 294 und 349 ausgeweitet werden. Zudem ist eine neue Linie 365 zwischen Oberschöneweide und Baumschulenweg über die Minna-Todenhagen-Brücke angedacht. Diese Projekte stehen laut Verkehrsverwaltung aber noch unter Vorbehalt, weil zum Beispiel neue Haltestellen oder Betriebsendstellen eingerichtet werden müssen.


Keine zusätzlichen Leistungen bei U-Bahn

Bei der U-Bahn sind hingegen vorerst keine zusätzlichen Regelangebote geplant, obwohl die BVG demnächst …

Straßenbahn: Faulenzen in den Ferien? Nicht die Bohne. Die Bauarbeiter der BVG werkeln weiter fleißig im Berliner Straßenbahnnetz aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2696

Die #Bauarbeiter der BVG werkeln weiter fleißig im Berliner #Straßenbahnnetz. In der Breiten Straße in Pankow werden die Gleise erneuert und in der Box-hagener Straße in Friedrichshain am Brückenschutz gearbeitet. Ein Brücken-schutz ist zwischen den Fahrleitungen und den Brückenbauwerken überall dort angebracht, wo die Straßenbahn unter Brücken hindurchfährt.
Von Dienstag, 15. August, Betriebsbeginn bis Freitag, 18. August 2017, Be-triebsbeginn laufen die Arbeiten in der Breiten Straße in Pankow. Die Linie #M1 fährt in dieser Zeit von Mitte, Am Kupfergraben über Pankow Kirche und wei-ter nach Französisch Buchholz, Guyotstraße. Zwischen den Haltestellen S+U Pankow und Schillerstraße beziehungsweise Rosenthal Nord fahren als Er-satz barrierefreie Busse. Wie die Straßenbahn fahren auch die Busse im Nachtverkehr nur zur Schillerstraße.
Ab Dienstag, den 15. August, circa 18 Uhr arbeitet die BVG zudem am Brü-ckenschutz in der Boxhagener Straße in Friedrichshain. Aber nur für eine Nacht: Ab Mittwoch, den 16. August 2017, Betriebsbeginn fahren die Straßen-bahnen der Linie #21 zwischen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und S-Bahnhof Schöneweide wieder wie gewohnt. Für die Zeit der Bauarbeiten fahren zwi-schen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und S Rummelsburg barrierefreie Bus-se.

Bahnverkehr: Fahrplanumstellung Was sich für Berliner Bahnreisende ab Dezember ändert – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/fahrplanumstellung–was-sich-fuer-berliner-bahnreisende-ab-dezember-aendert-28149112

Berlin – Morgens zum Einkaufsbummel, Museumsbesuch oder Weißwurst-Frühstück nach #München – und nach acht Stunden abends wieder zurück. Nicht mehr lange, dann sind solche #Tagesausflüge auch mit der Bahn möglich. Für die #Tempo-300-Strecke im Thüringer Wald, Herzstück der neuen #Schnellverbindung Berlin–München, läuft der Countdown zur Eröffnung. Vom 10. Dezember an verkürzt sich die Fahrt mit dem Intercity Express (ICE) um bis zu zwei Stunden. Doch der neue Fahrplan, der vom zweiten Advent an gilt, hält für die Berliner noch weitere Verbesserungen parat.
Jetzt wurden weitere Details zum #Fahrplanwechsel bekannt. Aus dem „Vertriebsinfo“, das die Deutsche Bahn (DB) ihren Verkaufstellen geschickt hat, geht hervor: Den Fahrgästen steht die größte Umstellung seit Jahren bevor. „Zirka 35 Prozent der Züge des Fernverkehrs werden verändert“, heißt es auf Seite 1. Hier ein Überblick über die Änderungen im Fernzugverkehr ab Berlin, die vom 10. Dezember an gelten:

Schneller nach Bayern: Dreimal täglich fahren ICE-Sprinter von Berlin nach München – und zurück. Nach Nürnberg sind sie zwei Stunden und 50 Minuten unterwegs, nach München drei Stunden und 55 Minuten. „Damit knackt der ICE-Sprinter die Vier-Stunden-Marke“, so das DB-Vertriebsinfo. Die erste Fahrt ab Berlin und München ist für morgens gegen 6 Uhr vorgesehen, die anderen Sprinter sollen nach bisherigen Planungen gegen 12 und 18 Uhr starten. Auch der reguläre ICE, der im Stundentakt verkehrt, ist dank der Neubaustrecke schneller unterwegs. Mit ihm dauert die Reise von Berlin nach Nürnberg drei Stunden und 20 Minuten. Nach München sind es rund viereinhalb Stunden, mehr als …

Straßenbahn: Doppelter Einsatz Beide Hände voll zu tun haben die Gleisbauer der BVG aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2664

Beide Hände voll zu tun haben die #Gleisbauer der BVG: Am kommenden
Samstag, den 12. August 2017, machen sie sich sowohl in der #Indira-Gandhi als
auch in der Berliner Straße an die Arbeit – jeweils für drei Tage. Ab ca.
4:30 Uhr fahren die Bahnen der #M13 daher zwischen S-Bahnhof Warschauer
Straße und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg und von dort weiter
nach Hohenschönhausen, Freienwalder Straße. Auch fährt die M13 zwischen
Wedding, Virchow-Klinikum und Sulzfelder Straße. Zwischen Hohenschönhauser
Straße/Weißenseer Weg und Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße sind
barrierefreie Ersatzbusse im Einsatz.
Ab ca. 7:00 Uhr am Samstag gibt es dann auch Änderungen auf den Linien
#M1 und #50: Die Züge der M1 fahren zwischen Mitte, Am Kupfergraben und UBahnhof
Eberswalder Straße, von dort weiter bis Berliner Allee/
Rennbahnstraße. Darüber hinaus fährt die M1 zwischen Niederschönhausen,
Schillerstraße bzw. Rosenthal Nord und Pankow Kirche und weiter als 50
nach Französisch Buchholz, Guyotstraße. Die 50 ist außerdem zwischen
Wedding, Virchow-Klinikum und Prenzlauer Berg, Björnsonstraße unterwegs.
Zwischen U-Bahnhof Eberswalder Straße und Pankow Kirche sowie zwischen
Prenzlauer Berg, Björnsonstraße und Pankow Kirche ersetzen Busse die M1
bzw. 50.
Ab Betriebsbeginn am Dienstag, den 15. August 2017 fahren die Straßenbahnen
der M13 und 50 dann wieder wie gewohnt. Auf der M1 schließt sich eine
weitere Baumaßnahme an.

Bahnhöfe + S-Bahn + Fahrplan: Fertigstellung der Umbauarbeiten am Ostkreuz „Willkommen zurück“ – Die S3 fährt wieder auf der Stadtbahn durch die City , aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/ostkreuz/index.htm

Zum ersten Mal nach mehr als 5 1/2 Jahren fährt die S3 wieder über die Stadtbahn

Damit ist ein wichtiges #Etappenziel beim großen Umbau des #Ostkreuzes erreicht. Jetzt hat das Umsteigen ein Ende und die komfortable Direktverbindung von der #S3 zu den Hotspots der Hauptstadt besteht wieder.

Was hat sich seit dem 21. August geändert?

    Die S3 fährt wieder bis Westkreuz im 10-Minutentakt mit Halt am Bahnhof Rummelsburg.
    Die #S75 fährt nur noch bis Ostbahnhof.
    Alle Züge einer Richtung halten in Ostkreuz erstmals am selben Bahnsteig (siehe Grafik).
    Züge in Richtung Innenstadt fahren ab Gleis 5, alle Züge der Gegenrichtung fahren von den Gleisen 3 und 4.

Zu den neuen Fahplänen

Die S3 fährt zwischen Erkner <> Westkreuz. Der 10-Minuten-Takt wird tagsüber zwischen Erkner/Friedrichshagen <> Westkreuz angeboten. Im Abendverkehr (ab ca. 21 Uhr) besteht der 10-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen <> Ostkreuz.

Bis Ende #2018 wird in der finalen Bauphase der #Endzustand hergestellt

Neue Gleise, neue Weichen und neue Bahnsteige werden an der Warschauer Straße und am Ostkreuz an das S-Bahn-Netz angeschlossen. Zeitgleich findet in diesem Bereich die Prüfung und Inbetriebnahme des neuen elektronischen Zugsicherungssystems statt.

Was wird sich ab 10. Dezember ändern?

    Die Flughafenlinie #S9 fährt wieder in die Stadt bis nach Spandau – ohne Halt am Ostkreuz.
    Die S3 fährt dann ebenfalls bis nach Spandau.
    Die S75 fährt nur noch bis Ostkreuz.
    Die #S5 fährt von Strausberg Nord bis Westkreuz
    Dann halten erstmals auch #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt am Ostkreuz an den Gleisen 1 und 2. Das gilt für die Linien #RE1, 2, 7 und #RB14.