Straßenbahn: Antwort auf offenen Brief BVG verspricht Besserung für die Tramfahrer, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/07/strassenbahn-bvg-probleme-fahrer-offener-brief.html

Zu wenige Fahrer, zu kurze Pausen, mangelhafte Technik und nicht reparierte Weichen: Die #Mängelliste, die die Berliner #Straßenbahnfahrer in einem offenen Brief aufgeführt haben, ist lang. Die #BVG-Spitze räumt in ihrem Antwortschreiben Schwierigkeiten ein.
Die BVG-Chefin Sigrid #Nikutta und weitere Führungskräfte des Unternehmen haben auf einen offenen Brief der Straßenbahnfahrer geantwortet. Diese hatten sich zuvor in einem Brandbrief über ihre Arbeitsbedingungen beschwert. Sie beklagen darin "neben der bekannten prekären personellen Situation im Fahrdienst" auch träge Bordrechner, Taktzeiten, die nicht eingehalten werden können, zu kurze Pausenzeiten und defekte Weichen, die nicht repariert werden.

In ihrem Antwortschreiben, das rbb|24 vorliegt, hebt die BVG-Spitze hervor, was alles getan wird, um Probleme zu beheben – räumt aber auch einzelne #Missstände ein. So sei in den vergangenen drei Jahren das Personal um 200 Fahrerinnen und Fahrer aufgestockt worden, um die "schwierige #Personalsituation" in den Griff zu bekommen. Rein rechnerisch reiche das, um den aktuellen täglichen Bedarf abzudecken.

Weiter heißt es aber: "Leider kommt es in der Realität phasenweise trotzdem zu Situationen, in denen wir den selbst gesteckten #Qualitätsansprüchen nicht gerecht werden können." Dies könne an zeitweise erhöhten #Krankenständen oder "den oft schwierigen Verhältnissen auf den Berliner …

U-Bahn: Einigung mit Siemens Berlin kann doch schnell neue U-Bahnen kaufen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/einigung-mit-siemens-berlin-kann-doch-schnell-neue-u-bahnen-kaufen/22767998.html

Fahrgäste können aufatmen: Die BVG darf nun doch neue #U-Bahnen kaufen. #Siemens zieht seine #Klage gegen den Plan der #BVG, Dutzende #U-Bahn-Wagen bei Konkurrent #Stadler zu kaufen, zurück.
Fahrgäste können aufatmen: Die BVG darf neue #U-Bahn-Züge kaufen. Die Gefahr, dass wegen Fahrzeugmangels Züge mit weniger Wagen fahren oder der Fahrplan eingeschränkt wird, ist zumindest vorläufig gebannt. Nach Tagesspiegel–Informationen zieht Siemens seine Klage gegen den Kauf von 80 Wagen beim Berliner Unternehmen Stadler zurück. Die Einigung sieht demnach vor, dass die BVG zunächst 56 Wagen kaufen darf; auf 80 darf sie die Zahl erhöhen, wenn sie weitere Fahrzeuge unplanmäßig wegen irreparabler Schäden aus dem Betrieb nehmen muss. Weder von der BVG noch von Siemens gab es dazu am Mittwoch Stellungnahmen.

Der jeweils amtierende Senat und die BVG hatten es in den #Supersparjahren unterlassen, neue Züge zu bestellen. Statt dessen sollten zum Teil uralte Fahrzeuge mit aufwändigen Arbeiten wieder für einen mehrjährigen Einsatz fit gemacht werden. Bei der 1979 gebauten Baureihe #F79 stellte sich aber während der Arbeiten, wie berichtet, heraus, dass entstandene Risse nicht mehr zu reparieren sind. Insgesamt waren 70 Wagen betroffen; mehrere sind schon abgestellt.

Um schnell an neue Züge zu kommen, wollte die BVG das nach EU-Recht erforderliche #Ausschreibungsverfahren umgehen und eine laufende Serie von Neubaufahrzeugen bei Stadler aufstocken – für weitere 120 Millionen Euro. Dagegen erhob Siemens Einspruch, unterlag bei der #Vergabekammer, die die „#Notlage“ der BVG ohne Einschränkungen anerkannt hatte, und zog vor Gericht. Ein #Gütetermin war gescheitert, die nächste Verhandlung ist für …

BVG: Vergabe der Werberechte der BVG (AöR), aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Verträge hat die BVG (AöR) mit #Werbeunternehmen betreffend #Werbung an #Haltestellen, #Bahnhöfen
oder an und in #Verkehrsmitteln geschlossen (bitte aufschlüsseln nach Gegenstand, Laufzeit und
Rechtsgrundlage für den Vertragsabschluss)?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt dazu mit:
„Zwischen der BVG und Werbeunternehmen bestehen Verträge zu Werbung an
Wartehallen, Werbung an Immobilien der BVG und an sowie in Verkehrsmitteln.
Rechtsgrundlage für diese Verträge ist jeweils das Berliner Betriebe-Gesetz. Angaben zur
Laufzeit der Verträge kann die BVG aufgrund der zu beachtenden Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse der Vertragspartner nicht machen.“
Frage 2:
Welche #Einnahmen hat die BVG in den Jahren 2016/17 durch die Werbeverträge erzielt (bitte aufschlüsseln
nach Geld- / Sachleistungen / Vertrag)?
2
Antwort zu 2:
Die BVG teilt dazu mit:
„Da sich die BVG in einem laufenden Vergabeverfahren befindet, könnten die Bieter bei
einer Beantwortung der Frage Rückschlüsse auf ihre Angebote ziehen. Insofern kann die
Frage nicht beantwortet werden.“
Frage 3:
Welche Gewinne haben die Vertragspartner durch Werbung an Haltestellen, Bahnhöfen oder an und in
Verkehrsmitteln erzielt (bitte aufschlüsseln nach Vertragspartner)?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt dazu mit:
„Angaben zu Gewinnen der Vertragspartner liegen der BVG nicht vor.“
Frage 4:
Wie viele Haltestellen der BVG werden durch die #Wall GmbH gestellt (bitte aufschlüsseln nach Bus-
/Straßenbahn-Haltestellen und Anzahl der Werbeflächen pro Haltestelle)?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt dazu mit:
„In dem Verkehrsnetz der BVG befinden sich insgesamt ca. 7.000 #Richtungshaltestellen,
4.619 #Wartehallen mit 6.161 #Werbevitrinen im 4/1-Format.
Da sich die BVG in einem laufenden Ausschreibungs- und Vergabeverfahren befindet,
können keine über die in der Bekanntmachung hinausgehenden Angaben gemacht
werden.“
Frage 5:
Welche Folgen hatte die öffentlich-private Partnerschaft (BVG AöR/ Wall GmbH) im Bereich Haltestellen der
BVG für Neubau, Sanierung und Modernisierung der Haltestellen?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt dazu mit:
„Wall ist als normaler Dienstleister für uns tätig. Die Zusammenarbeit mit Wall erfolgt auf
vertraglicher Basis. Kurz zusammengefasst hat die Wall GmbH das Recht, Werbung an
und in Wartehallen zu machen und ist andererseits verpflichtet, die Wartehallen zu
unterhalten. Eine gemeinsame Gesellschaft zur Erbringung dieser Leistungen besteht
nicht.“
Frage 6:
Welche Kosten sind mit der Anschaffung und dem jährlichen Unterhalt einer Haltestelle der BVG verbunden
(bitte aufschlüsseln nach Art der Haltestelle Bus /Straßenbahn)?
3
Frage 7:
Welche jährlichen Einnahmen ließen sich schätzungsweise bei einer Selbstvermarktung der Werbeflächen
durch die BVG erzielen (bitte aufschlüsseln nach Haltestellen / Bahnhöfen)?
Antwort zu 6 und zu 7:
Die BVG teilt dazu mit:
„Vor dem Hintergrund des aktuell laufenden europaweiten Vergabeverfahrens zur Vergabe
von Werbung und Sachleistungen an Wartehallen kann diese Frage nicht beantwortet
werden.“
Berlin, den 28.06.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: BVG bekommt eigenen Abschleppdienst Das neue Mobilitätsgesetz erlaubt Mitarbeitern, falsch parkende Autos umzusetzen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214714123/BVG-bekommt-eigenen-Abschleppdienst.html

Berlin. Für ein paar Besorgungen mal rasch auf der #Busspur halten oder eine #Haltestelle #zuparken, um zum Bäcker zu gehen. Dies kann für Autofahrer in Berlin künftig deutlich öfter teure Folgen haben. Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, planen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), nicht nur die Zahl der Mitarbeiter, die sich um das Freihalten von Busspuren und Haltestellen kümmern, spürbar zu erhöhen. Die landeseigene Verkehrsbetriebe wollen auch eigene Fahrzeuge anschaffen, um #Falschparker schneller und konsequenter als bisher #abschleppen zu können.

Hintergrund ist das neue Mobilitätsgesetz für Berlin. Das am Donnerstag beschlossene Gesetz erweitert im Paragraf 23 ausdrücklich die Befugnisse der BVG bei der Verkehrsüberwachung. Demnach dürfen verkehrsrechtlich ausgebildete Beschäftigte zur Gefahrenabwehr eigenverantwortlich Fahrzeuge von Bussonderfahrstreifen (Busspuren), aus Haltstellenbereichen sowie von Straßenbahngleisen umsetzen. Bislang war die BVG bei solchen Anordnungen auf die Hilfe der Polizei oder der Ordnungsämter angewiesen, die bisher als einzige in der Stadt über derartige hoheitliche Befugnisse verfügten.

„Wir sind sehr froh über die neuen Möglichkeiten, die uns das Mobilitätsgesetz einräumt“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Falschparker würden den Straßenverkehr nicht nur stark behindern, sondern auch für teils gefährliche Situationen speziell an Haltestellen sorgen. „Wenn unser Bus nicht richtig an die Haltestelle ranfahren kann, können Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Behinderungen gar nicht oder nur sehr riskant aussteigen“, so Reetz. Und wenn ein Auto ein Straßenbahngleis blockiert, sorgt das oft nicht nur für Staus, sondern auch für zusätzliche Unfallgefahr.

Laut der BVG-Sprecherin wird es eine Verschärfung der Abschlepp-Praxis nicht unmittelbar …

BVG: Einigung im Tarifstreit 75 Euro mehr für Fahrer der BVG , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1293339/

Berliner #Bus-, #Tram- und #U-Bahnfahrer bekommen mehr Geld. Durch die Einigung zwischen dem kommunalen Arbeitgeberverband Berlin und #Verdi wurde ein #Warnstreik verhindert.

Die drohenden Warnstreiks bei der BVG sind abgewendet: In der dritten Verhandlungsrunde einigten sich der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin und die Gewerkschaft Verdi auf einen #Kompromiss. Rückwirkend zum 1. Januar erhalten die Beschäftigten der unteren Tarifgruppen (darunter Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer) 75 Euro mehr im Monat, alle anderen 70 Euro mehr.

Die neuen Tarife gelten für 1.000 Mitarbeiter von BVG und der …

U-Bahn: Immer mehr BVG-Züge fallen wegen Graffiti-Schäden aus Die U3 fährt mit kurzen Zügen durch Berlin, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-in-berlin-immer-mehr-bvg-zuege-fallen-wegen-graffiti-schaeden-aus/22668378.html

Die #U3 fährt mit #kurzen Zügen durch Berlin. Denn immer mehr Waggons sind #vollgesprüht und müssen gereinigt werden. Die Folge: Die Wagen sind rappelvoll.
Komplett verdreckt fahren lassen oder lieber beschränkt? Die Frage muss sich die #BVG derzeit fast täglich beantworten. Und meist entscheidet sie sich für die Einschränkungen: Die Züge der #U-Bahn fahren dann mit weniger Wagen als vorgesehen, weil die beschmierten erst gereinigt werden sollen. #Graffiti-Waggons will die BVG ihren Kunden nicht zumuten. Doch das hat Folgen: In den vergangenen Tagen fuhren vor allem auf der Linie U 3 (Warschauer Straße – Krumme Lanke) Züge häufig nur mit vier statt sechs Wagen. Vor allem zu Beginn und am Ende der Vorlesungen an der FU sind die Bahnen dann meist rappelvoll. Auch auf dem Kreuzberger Ast reichen vier Wagen oft kaum aus, um alle Fahrgäste bequem unterbringen zu können.
Dabei hatte die BVG erst Anfang Mai den Betrieb geändert. Seither fahren die Züge der U 3 wie auch die #U1 tagsüber bis zum Bahnhof Warschauer Straße. So sollte dort das Angebot verstärkt werden. Vermutungen, dass deshalb Wagen von der #U2 abgezogen würden und dort Fahrten ausfielen, dementierte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Allerdings gebe es auch auf dieser Linie Ausfälle, weil Züge vollgesprüht würden.
99 Prozent der Fahrten finden wie vorgesehen statt

Auf der gemischten Strecke von U 1 und U 3 finden nach Angaben der Sprecherin 99 Prozent der Fahrten wie vorgesehen statt; 98 Prozent der Züge seien zudem pünktlich. Gefordert sind 98,7 Prozent. Allein am Freitag seien auf vier Bahnhöfen Züge großflächig beschmiert worden, sagt Reetz. Die BVG schicke die Züge dann in die Werkstatt, um sie reinigen zu können. „Da der #Fahrzeugbestand knapp ist, spüren wir das Fehlen jedes …

Tarife: Der tägliche Kampf mit dem Ticket-Automaten Die Morgenpost-Redakteure erzählen von alltäglichen Situationen beim Ticketkauf im Berliner Nahverkehr., aus Berliner Morgenport

https://www.morgenpost.de/berlin/article214501465/Der-taegliche-Kampf-mit-dem-Ticket-Automaten.html

Berlin. Wer mit Bus oder Bahn in der Stadt oder im Umland unterwegs ist, muss sich vor dem Start einen #Fahrschein kaufen. Das kann selbst für Stammkunden durchaus eine Herausforderung sein. Morgenpost-Redakteure haben einige ihrer Alltagserlebnisse am Automaten aufgeschrieben.

„Automat außer Betrieb“

Der S-Bahnhof Schönhauser Allee im Berufsverkehr: Wie immer, wenn ich nicht mit Fahrrad unterwegs bin, hetze ich auf den Bahnsteig, stets mit dem unguten Gefühl, dass nach der nächsten S-Bahn womöglich keine mehr fährt. Fix also das Touristenpaar vor dem #Ticket-Automaten überholen. Die Münzen griffbereit, die Hand am Einwurfschlitz. Aber nein – es wäre ja auch zu einfach gewesen: „Automat außer Betrieb“ steht auf dem Bildschirm. Na, toll. Mein Sohn würde jetzt sagen: „Kann ich ja nix dafür.“ Recht hat er, denke ich, und springe in die S-Bahn – ohne Fahrschein! Toll, ist gar nicht so voll. Blöd, denn dann haben auch die #Kontrolleure Platz, um durch den Wagen zu laufen. So kommt’s. „Ich wollte ja“, sage ich und „Blöder Automat“. Nutzt aber nichts. #Zahlungsaufforderung für 60 Euro!

Ich könne mich ja schriftlich beschweren, sagen die Herren noch. Mache ich auch. „Automat war kaputt“, schreibe ich. Lasse in dem Brief noch das Wort „Service“ fallen – und staune über die Antwort. Wir haben das überprüft, heißt es. Der Automat sei tatsächlich kaputt gewesen. Besser als ich dachte, der Laden! Aber von wegen. Denn im zweiten Absatz steht, dass es am anderen Ende des Bahnsteigs einen weiteren Automaten gebe. Der sei in Ordnung gewesen. Die S-Bahn hat natürlich Recht. Aber das nächste Mal, wenn mal wieder keine S-Bahn fährt, nehme ich ein Taxi, schicke die Rechnung an die S-Bahn und schreibe, dass ich es zumutbar fände, wenn die meine Kosten …

U-Bahn: Siemens gegen die BVG Verfahren über U-Bahnkauf zieht sich in die Länge, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/siemens-gegen-die-bvg-verfahren-ueber-u-bahnkauf-zieht-sich-in-die-laenge/22641876.html

#Siemens will verhindern, dass die #BVG Züge beim Konkurrenten #Stadler kauft. Doch das #Kammergericht will erst nach den Sommerferien entscheiden.
Jetzt wird die Zeit wirklich knapp. Erst nach den Sommerferien will das Kammergericht entscheiden, ob die BVG ohne Ausschreibung 80 #U-Bahn-Wagen bei Stadler im Wert von rund 120 Millionen Euro bestellen kann. Dagegen klagt Konkurrent Siemens. Wenn sich das Verfahren weiter in die Länge zieht, droht der BVG nach eigenen Angaben ein #Fahrzeugmangel, der zu erheblichen Einschränkungen für die Fahrgäste führen kann. Pikant: 2012 hatte Siemens in #München unter ähnlichen Bedingungen den Auftrag für die Lieferung von #Straßenbahnen erhalten. Die Konkurrenz hatte damals auf eine Klage verzichtet.
Die BVG will, wie berichtet, mit einer „#Dringlichkeitsbeschaffung“ schnellstmöglich neue #U-Bahnen kaufen, weil nach ihren Angaben Züge einer älteren Baureihe nicht wie vorgesehen repariert werden und deshalb jederzeit ausfallen können. Schnell liefern kann nur das Pankower Unternehmen Stadler, das derzeit neue Züge für die BVG baut. Diese Serie will die BVG nun aufstocken – und eine langwierige Ausschreibung vermeiden. Die Züge könnten so 2019 geliefert werden. Ein Ausschreiben eines Auftrags für neue Bahnen würde dagegen mindestens fünf Jahre dauern. So lange halten die alten Züge aber wohl nicht durch.
Auch in München gab es Streit

In einer ähnlichen Lage befand sich 2012 die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Diese hatte bei Stadler nach einer Ausschreibung 14 Straßenbahnen des Typs Variobahn bestellt. Deren Zulassung durch die als besonders streng geltende Aufsichtsbehörde verzögerte sich jedoch. Obwohl die MVG dringend auf weitere Bahnen angewiesen war, verzichtete sie deshalb auf die Option, zusätzliche Bahnen bei Stadler zu bestellen. Inzwischen laufen auch die Variobahnen.
Die MVG entschied sich für ein Verhandlungsverfahren mit europäischen Herstellern, von denen bekannt war, dass deren Fahrzeuge in München …

U-Bahn: Streit um U-Bahnkauf Siemens und BVG stehen heute wieder vor Gericht Der Konflikt um den Kauf neuer U-Bahnen ohne Ausschreibung wird am Mittwoch vor Gericht fortgesetzt. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-u-bahnkauf-siemens-und-bvg-stehen-heute-wieder-vor-gericht/22590938.html

Der Streit um den von der #BVG geplanten Kauf von 80 #U-Bahn-Wagen bei #Stadler wird am heutigen Mittwoch vor #Gericht fortgesetzt. Nach Tagesspiegel-Informationen haben sich die Kontrahenten bei Verhandlungen nach der ersten Gerichtsrunde am 4. Mai nicht einigen können.
#Siemens moniert, wie berichtet, dass die BVG die Fahrzeuge ohne #Ausschreibung kaufen will. Die BVG argumentiert, ihr drohten Züge auszufallen, die nicht …

Bus: Chaos und Verletzte bei illegalem Rennen Bus-Crash soll nach Pfingsten rekonstruiert werden, aus Bild

https://www.bild.de/regional/berlin/bvg/bvg-bus-crash-soll-nach-pfingsten-rekonstruiert-werden-55754346.bild.html

Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sollen sich bereits Anfang Mai in einer #Werkstatthalle ein #Rennen mit #Bussen geliefert haben. Dabei kam es zu einem schweren Unfall – ein Bus war danach Schrott! Was passiert nach dem Chaos-Crash von Berlin?

Nach dem Pfingst-Wochenende soll die ermittelnde technische Aufsichtsbehörde – das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (LAGetSi) – den genauen Unfallhergang rekonstruieren und klären, wie es dazu kommen konnte.
Am Steuer des einen Fahrzeugs soll ein Putzmann gesessen haben. Das andere steuerte angeblich ein Rangiermeister. Ein Bus soll beim Rennen einen großen Schrank gerammt haben, Werkzeuge und Ölfasser stürzten in den Werkstattgraben. Fotos von der Unfallwerkstatt zeigen: Verwüstung, gesplitterte Scheiben, eine eingedrückte Bus-Front!

Die betreffenden Mitarbeiter sind noch nicht befragt worden, sagte LAGetSi-Sprecher Harald Henzel. Für den entstandenen Schaden muss die BVG aufkommen.
Wie BVG-Sprecherin Petra Reetz auf BILD-Anfrage am Sonntag sagte, sind die beiden Beteiligten …