BVG: Berlin entdecken mit Bahn und Bus

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/88628/name/
Berlin+entdecken+mit+Bahn+und+Bus

Broschüre jetzt in Deutsch-Englisch und Französisch-Spanisch

Der beliebte Flyer für Berlin-Besucher „Berlin entdecken mit Bahn und Bus“, den es kostenlos in allen BVG-Verkaufsstellen und S-Bahn-Kundenzentren gibt, wurde aktualisiert und ist sowohl in Deutsch-Englisch als auch in Französisch-Spanisch erschienen.

Das aktualisierte Faltblatt, das gemeinsam von der BVG und der S-Bahn Berlin GmbH herausgegeben wird, informiert über Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, die alle bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.

Außerdem werden geführte und individuelle Stadtrundfahrten durch die Hauptstadt vorgestellt.

Ergänzt wird das Angebot durch das Berliner S- und U-Bahnnetz sowie einen Innenstadtplan, in dem ausgewählte Sehenswürdigkeiten und im Jahr der FIFA WM 2006™ das Olympiastadion eingezeichnet sind. Hinweise zu den Tarifen und den Tarifbereichen sind ebenso enthalten, wie Informationen zu den Fahrtzeiten.

Die Broschüre stellt unter anderem die Buslinien 100 und 200 vor. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten die diese Linien passieren werden auch vorgestellt. Auch die schönsten S-Bahn-Strecken und Ausflüge mit der Panorama-S-Bahn werden beschrieben.

Hoch über der Stadt bietet die Fahrt mit der S-Bahn ein eindrucksvolles Sightseeing-Erlebnis. Die dichte Zugfolge erlaubt es zudem, an jedem Bahnhof einen unkomplizierten Stopp einzulegen und die Fahrt nach Belieben fortzusetzen.

Wälder, Seen, Flüsse und Hügel erwarten Berlin-Besucher, die beispielsweise an den östlichen Stadtrand fahren, zum Beispiel an die Gewässer von Müggelspree und Dahme.

Auch bringt die S-Bahn Berlin Touristen direkt in die frühere Residenzstadt Potsdam, deren Schlösser, Parks und Gärten heute zum Kulturerbe gehören. Alles in allem ein nicht nur für Besucher unverzichtbares Heft, mit dem man Berlin entdecken kann und das in jede Tasche passt.

Datum: 26.04.2006

Straßenbahn + BVG: BVG vertagt Beschluß über Streckenschließung, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/25/berlin/825035.html

Aufsichtsrat verabschiedet Wirtschaftsplan 2006
Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter in der BVG haben sich einstimmig auf einen Wirtschaftsplan für das Jahr 2006 verständigt. Damit hat die vorläufige Haushaltsführung in dem Unternehmen ein Ende. Der Wirtschaftsplan konnte wegen der Neubesetzung des Postens in der Vorstandspitze des Unternehmens zum 1. November vergangenen Jahres …

BVG: BVG spannt lieber heimlich, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/04/22/a0238.1/text.ges,1

Die BVG hat vor drei Wochen die Videoüberwachung in vielen U-Bahnhöfen deutlich verstärkt. Die vereinbarten Hinweisschilder hat sie nicht aufgehängt. Datenschützer kritisiert „Gesetzesverstoß“
von CHRISTIAN HONNENS

Die BVG überwacht mit Videokameras dauerhaft Bahnhöfe und zeichnet die Bilder auf, ohne genügend darauf hinzuweisen. „Dass auf den Bahnsteigen immer noch nicht ausreichend große Schilder stehen, …

BVG: Ordentlich meckern über die BVG, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/04/21/a0230.1/text.ges,1

Der Fahrgastverband Igeb fordert eine professionelle Schlichtungsstelle, die sich um Beschwerden über die Verkehrsbetriebe kümmert. Finanzieren soll sie das Land. Senat: Vorschlag völlig überflüssig
von Kays Al-Khanak

Der Fahrgastverband Igeb fordert …

Bus: BVG-Bus gerät in Brand: Fahrgäste unverletzt, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/15/berlin/823295.html

Die Feuerwehr hatte am Donnerstag gegen 9.20 Uhr in der Breitenbachstraße in Wittenau einen brennende BVG-Bus zu löschen. Passagieren war …

BVG: Gewalt gegen Busfahrer nimmt zu, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/10/berlin/822408.html

Heckenschützen, die Busse beschießen, Jugendliche, die mit dem Messer auf Busfahrer losgehen und Fahrgäste, die auf Fahrer und Kontrolleure einprügeln – die Gewalt gegen BVG-Mitarbeiter nimmt immer größere Dimensionen an. In keiner anderen deutschen Großstadt kommt es nach Angaben der BVG so häufig zu Übergriffen gegen das Personal von Verkehrsunternehmen wie in Berlin.
Laut Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat es im vergangenen Jahr 709 Übergriffe auf BVG-Mitarbeiter gegeben, darunter waren 124 Busfahrer. Diese Zahlen nannte Körting jüngst in einer Antwort auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp zu registrierten Straftaten bei der BVG. Die Angriffe treffen Busfahrer nahezu überall – und nicht nur in Problembezirken wie Neukölln. Selbst im bürgerlichen Zehlendorf kommt es den Angaben zufolge …

Straßenbahn: Berliner Morgenpost: BVG-Versuch: Wie lange bleibt eine Tram unzerkratzt?

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/04/berlin/821142.html

Die GT6-Niederflurstraßenbahn ist zehn Jahre alt, blitzsauber und unzerkratzt. Ein seltener Anblick in Berlin, wo die BVG im vergangenen Jahr sieben Millionen Euro investieren mußte, um Vandalismus-Schäden wieder zu beseitigen. Nun fungiert die Bahn als Modell für einen Vorher-Nacher-Test: Wie lange dauert es, bis diese Straßenbahn auf ihrer Fahrt durchs Schienennetz wieder verdreckt und zerkratzt ist? Prognose: 14 Tage.
Bis 10 000 Euro kostet es allein, die durch „Scratching“ beschädigten Scheiben eines kompletten Zuges zu erneuern. „Jeder Euro, den wir für die Beseitigung der Schäden ausgeben, ist ein Euro dieser Stadt“, sagt Thomas Necker, Vorstand Betriebe der BVG. Mit 1,5 bis 2 Millionen Euro Kosten rangieren die Straßenbahnen nach …

U-Bahn: Berliner Morgenpost: BVG startet Videoüberwachung

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/02/berlin/820738.html

Seit gestern zeichnen Kameras in den Bahnhöfen dreier U-Bahn-Linien auf
Von Anemi Wick
Die Videoüberwachung auf drei U-Bahnlinien der BVG hat gestern begonnen: Seit Mitternacht zeichnen Kameras die Geschehnisse auf den Bahnhöfen der Linien U 2, U 6 und U 8 rund um die Uhr auf.
Die Kameras mit schlankem, hellgrauem Gehäuse sind meist seitlich im Eingangsbereich unter der Bahnhofdecke angebracht. Hingewiesen auf die Überwachung werden die Fahrgäste durch 7 mal 7 Zentimeter große Aufkleber auf den SOS-Notruf- und Informationssäulen und auf den roten Kästen für Feuerlöschgeräte: Ein Augensymbol auf gelbem Grund, darunter steht das Wort „Video“.
Auffällig sind diese Hinweise nicht. Lautsprecherdurchsagen, die die Fahrgäste auf den Bahnhöfen oder in den Zügen über die Neuerung informieren würden, gab es gestern keine. Viele Fahrgäste wußten nichts über die …

BVG: Berliner Morgenpost: Videoüberwachung ab 1. April

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/30/berlin/820073.html

BVG beginnt mit Aufzeichnung auf den U-Bahnlinien 2, 6, 8
Von Stefan Schulz
Der Starttermin für die Videoüberwachung steht: Vom 1. April, 0 Uhr, an werden die Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) 24 Stunden lang die Geschehnisse auf den Bahnsteigen der U-Bahnlinien 2, 6 und 8 aufzeichnen. Das Projekt ist zunächst auf ein Jahr begrenzt. „Wir versprechen uns zunächst einen Abschreckungseffekt bei Vandalismustaten. Darüber hinaus unterstützt dies die Aufklärung von Straftaten“, sagte die BVG-Pressesprecherin Petra Reetz. „Spätestens die Anschläge in London haben gezeigt, daß es funktionieren kann.“ Im wesentlichen erhofft sich das Unternehmen aber ein Signal für diejenigen, die Graffiti sprühen, die Scheiben der Kioskhäuschen zerkratzen oder andere Dinge auf den Bahnsteigen zerstören.
Die BVG mußte im vergangenen Jahr nach Angaben der Verkehrsstaatssekretärin Maria Krautzberger etwa 7,8 Millionen Euro für die Reparatur von …

BVG: Vandalismus bringt nichts

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/76010/name/
Vandalismus+bringt+nichts

Im Rahmen einer Projektarbeit haben Auszubildende der Berliner Verkehrsbetriebe einen Film-Spot entwickelt, der insbesondere die Jugendlichen in unserer Stadt ansprechen soll.

Unsere Auszubildenden durchlaufen während der Ausbildung eine Projektwoche. Hier lernen sie sich kennen und arbeiten zusammen an selbst gewählten Projekten. In diesem Jahr zeigte sich, dass unseren jungen Kollegen das Thema Vandalismus besonders auf der Seele brennt. Sie stellten sich die Frage: „Wie kann man den Jugendlichen klar machen, das sie bei der BVG durch Ihre Taten einen Schaden von jährlich circa 5,3 Millionen Euro verursachen?“

Das Engagement beeindruckte auch unseren Vorstand, so dass sich der Fleiß für die Azubis gelohnt hat. Elf von ihnen stellen sich der Herausforderung ihr Projekt zu realisieren. Sie nennen sich „Anti-Schlitzer-Foundation“ und haben einen Film-Spot von jungen Leuten für junge Leute geschrieben. Dieser soll ohne „erhobenen Zeigefinger“ auf humorvolle Art zum Umdenken anstoßen.

Mit Hilfe der Kommunikationsagentur Kinky Berlin und den Auszubildenden ist der Spot jetzt fertig und ist seit heute in den U-Bahnen im Berliner Fenster zu bestaunen.

Datum: 27.03.2006