Menschen der Fußball-WM – Serie, Teil 15: BVG-Mann Wolfgang Rink Von Markus Falkner Wolfgang Rink sieht gelb. Für einen Mann in der Zentralen Leitstelle der BVG nicht ungewöhnlich. Gelbe Busse, gelbe Bahnen sind Alltag. Gelbe Fans nicht. Genau jene beschäftigen den BVG-Projektleiter für die Fußball-WM seit Wochen. „Fanlenkung“ heißt die Aufgabe im Jargon der WM-Organisatoren. Sprich: …
Wir bieten Ihnen ab heute die Möglichkeit eine Auswahl unserer Souvenirs über unseren neuen Onlineshop zu erwerben. Schauen Sie rein, es lohnt sich!
Die BVG bietet einige Ihrer Souvenirs jetzt auch im Internet an. Über unseren neueingerichteten Onlineshop können Sie sich einfach Ihre gewünschten Produkte auswählen und sich nach Hause schicken lassen.
Vielleicht suchen Sie ja auch ein Geschenk – schauen Sie doch mal bei uns nach, vielleicht werden Sie ja fündig. Wir bieten Ihnen unter anderem Bücher, DVDs, T-Shirts und Bettwäsche mit dem Aufdruck ‚Ruhleben‘ an. Selbstverständlich können Sie auch hier unseren BVG-Atlas erwerben. Unsere Regenschirme, ob Mini oder Stockschirm, mit verschiedenen Berlinmotiven, sorgen dafür, dass Sie selbst bei nicht so schönem Wetter immer gut durch unsere Stadt kommen.
Alle angegebenen Preise verstehen sich selbstverständlich inklusive Mehrwertsteuer.
Wird ein Auto, das verbotswidrig auf einer Busspur parkt, nach dem Hinweis durch einen Busspurbetreuer der BVG abgeschleppt, darf das Unternehmen dafür …
Vom 13. bis 15. Juni 2006 findet in Paris der zweite Salon Transports Publics unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Frankreich, M. Jacques Chirac, und des Vize-Präsidenten der Europäischen Kommission, M. Jacques Barrot, statt. 200 Aussteller aus ganz Europa präsentieren sich auf 25000 m², darunter auch die Berliner Verkehrsbetriebe.
Der permanente Preisanstieg des Rohöls sowie verstopfte und durch Abgase verschmutzte Metropolen stellen immer größere Herausforderungen an die Fahrzeughersteller, politischen Organisationen und die Verkehrsbetriebe. Effiziente und innovative Lösungsansätze für diese drängenden Probleme sind das Thema dieser Messe rund um den Öffentlichen Nahverkehr.
Neben den Fahrzeugen, beziehungsweise den Herstellern, – vom Fahrrad bis zur Eisenbahn – und Verkehrsbetrieben werden auch politische Organisationen und Dachverbände vertreten sein. Neben Prag sind sowohl die Stadt Berlin wie auch die Berliner Verkehrsbetriebe als Ehregäste eingeladen und mit einem eigenen Stand im Europa-Pavillon vertreten. Dabei wird sich die BVG mit den aktuellen Themen U55, Wasserstoffbus und BVG 2005plus präsentieren.
An allen drei Tagen werden Debatten und Diskussionsforen zu sämtlichen aktuellen ÖPNV-Themen stattfinden, für die eigens zwei audiovisuelle Plattformen eingerichtet wurden. In diesem Rahmen ist für den 14. Juni ein Treffen der Bürgermeister europäischer Metropolen geplant. Teilnehmen werden unter anderem Bertrand Delanoë (Paris), Fabienne Keller (Strasbourg) und Joan Clos (Barcelona).
Ein weiterer Höhepunkt dieser Messe ist die Wahl des besten Busfahrers (Le Bus d’or), den der französische Verband der Verkehrsunternehmen (UTP) seit 18 Jahren organisiert. Zum ersten Mal findet der Wettbewerb auf europäischer Ebene statt. Außer einer theoretischen Prüfung und einem Hindernisparcours müssen die Fahrer 20 Minuten auf einem Teil des Pariser Streckennetzes fahren. Der Gewinner wird dann vom französischen Verkehrsminister Dominique Perben ausgezeichnet.
Berlin fährt besser – Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen.
Rund um den Fahrplanwechsel. Der 28. Mai 2006 markiert einen wichtigen Tag für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin. Mit dem Angebotskonzept für den Mai 2006 wird die von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) erbrachte Leistung für die Mehrheit der Kunden verbessert. Der Fahrplanwechsel berücksichtigt veränderte Verkehrsströme, zum Beispiel zu den neuen Fernbahnhöfen und ist der Start für ein neues Nahverkehrskonzept. Die Änderungen gehen auch auf den regelmäßigen Dialog ein, den die BVG seit 2004 mit der Senatsverwaltung, den Bezirken, verschiedenen Institutionen und natürlich dem Kunden führt, um das Nahverkehrsangebot in Berlin noch attraktiver zu gestalten. Nachtverkehr
Schon heute bietet Berlin einen guten Nachtverkehr an. Um aber noch mehr Bürgern und Bürgerinnen unserer Stadt und natürlich auch den zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland einen noch attraktiveren Nachtverkehr bieten zu können, haben die Planer der BVG das Angebot deutlich verbessert und übersichtlicher und leicht verständlich gestaltet. # So fahren ab dem 28. Mai 2006 künftig alle U-Bahnlinien (außer U4) am Wochenende durchgehend im 15-Minuten-Takt.
# Da aus technischen Gründen in der Woche kein U-Bahn-Nachtbetrieb durchgeführt werden kann, verkehren parallel zu den U-Bahnstrecken Nachtbusse, die analog zu der betreffenden U-Bahnlinie nummeriert werden. Damit kommen die Nachtlinien N1, N3, und N7 hinzu, die Linien N2, N5, N6 sowie N8 werden dem Verlauf der U-Bahnstrecken teilweise angepasst oder entsprechend verlängert.
# 17 Omnibus- und 9 Straßenbahnlinien des MetroNetzes werden im 24-Stunden-Betrieb verkehren. Für den Kunden wird das Netz damit noch verständlicher. MetroLinien fahren immer, die Notwendigkeit des Lernens zweier verschiedener Netze entfällt.
# Stadteile, die nicht durch die U-Bahn oder MetroLinien bedient werden können, werden weiterhin durch eigene Nachtlinien, teilweise auch im Taxibetrieb mit Haustürservice, erschlossen. Das bewährte Takt- und Anschlussgefüge (30-Minuten-Grundtakt und Anschlussknoten) bleibt bestehen. Informationen über Anschlüsse werden verbessert, zum Beispiel im BVG-Atlas.
# Der Nachtverkehr wird zukünftig sonntags bis 07:00 Uhr morgens fortgeführt.
Neue MetroLinien bei Bus und Straßenbahn
Die MetroLinien fahren in einem verlässlichen kurzen Takt und auf wichtigen Verbindungen. Ab Ende Mai fahren die Metrolinien rund um die Uhr und somit wird das Kernangebot noch einfacher und übersichtlicher. Da die bisherigen Buslinien 145, 148 und 149 diese Versprechen ebenfalls erfüllen, werden auch sie Teil der MetroLinien-Familie. Das Taktangebot vieler MetroLinien wird nicht nur im Nachtverkehr, sondern auch im Spätverkehr verbessert. Darüber hinaus gibt es lokale Verbesserungen, zum Beispiel zwischen Marzahn und Köpenick (ExpressBus X69) oder im Süden (MetroLinie M11, ExpressBus X11 auf neuen Wegen). Eine für alle – Die Broschüre
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen. Neue und verbesserte Anbindung zu Bahnhöfen und Flughäfen
Speziell durch die nachfragegerechtere Organisation des Frühverkehrs am Wochenende konnten Kapazitäten für neue Direktverbindungen, die Anbindung der Bahnhöfe und Flughäfen sowie für eine optimierte Gestaltung des Nachtverkehrs gewonnen werden. Der neue Hauptbahnhof und der neue Bahnhof Südkreuz (bislang Papestraße) erhalten neue Anbindungen. Insgesamt sieben Omnibuslinien verkehren am Hauptbahnhof, fünf Linien führen zum Bahnhof Südkreuz. Der Bau der Straßenbahn bis Hauptbahnhof musste zwar verschoben werden, aber die wichtige Zuführungsstrecke für die M10 von der Eberswalder Straße über die Bernauer Straße bis zum S-Bahnhof Nordbahnhof wird pünktlich in Betrieb genommen. Die neue ExpressBuslinie X7 verbindet mit einer Fahrzeit von nur acht Minuten den U-Bahnhof Rudow und den Flughafen Schönefeld direkt und ohne Zwischenhalt in den Hauptverkehrszeiten. Die detaillierten Informationen können Sie den Broschüren und Flyern zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 2006 entnehmen und unseren ausführlichen Internetseiten zum Fahrplanwechsel.
Berlin fährt besser – Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen.
Rund um den Fahrplanwechsel. Der 28. Mai 2006 markiert einen wichtigen Tag für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin. Mit dem Angebotskonzept für den Mai 2006 wird die von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) erbrachte Leistung für die Mehrheit der Kunden verbessert. Der Fahrplanwechsel berücksichtigt veränderte Verkehrsströme, zum Beispiel zu den neuen Fernbahnhöfen und ist der Start für ein neues Nahverkehrskonzept. Die Änderungen gehen auch auf den regelmäßigen Dialog ein, den die BVG seit 2004 mit der Senatsverwaltung, den Bezirken, verschiedenen Institutionen und natürlich dem Kunden führt, um das Nahverkehrsangebot in Berlin noch attraktiver zu gestalten. Nachtverkehr
Schon heute bietet Berlin einen guten Nachtverkehr an. Um aber noch mehr Bürgern und Bürgerinnen unserer Stadt und natürlich auch den zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland einen noch attraktiveren Nachtverkehr bieten zu können, haben die Planer der BVG das Angebot deutlich verbessert und übersichtlicher und leicht verständlich gestaltet. # So fahren ab dem 28. Mai 2006 künftig alle U-Bahnlinien (außer U4) am Wochenende durchgehend im 15-Minuten-Takt.
# Da aus technischen Gründen in der Woche kein U-Bahn-Nachtbetrieb durchgeführt werden kann, verkehren parallel zu den U-Bahnstrecken Nachtbusse, die analog zu der betreffenden U-Bahnlinie nummeriert werden. Damit kommen die Nachtlinien N1, N3, und N7 hinzu, die Linien N2, N5, N6 sowie N8 werden dem Verlauf der U-Bahnstrecken teilweise angepasst oder entsprechend verlängert.
# 17 Omnibus- und 9 Straßenbahnlinien des MetroNetzes werden im 24-Stunden-Betrieb verkehren. Für den Kunden wird das Netz damit noch verständlicher. MetroLinien fahren immer, die Notwendigkeit des Lernens zweier verschiedener Netze entfällt.
# Stadteile, die nicht durch die U-Bahn oder MetroLinien bedient werden können, werden weiterhin durch eigene Nachtlinien, teilweise auch im Taxibetrieb mit Haustürservice, erschlossen. Das bewährte Takt- und Anschlussgefüge (30-Minuten-Grundtakt und Anschlussknoten) bleibt bestehen. Informationen über Anschlüsse werden verbessert, zum Beispiel im BVG-Atlas.
# Der Nachtverkehr wird zukünftig sonntags bis 07:00 Uhr morgens fortgeführt.
Neue MetroLinien bei Bus und Straßenbahn
Die MetroLinien fahren in einem verlässlichen kurzen Takt und auf wichtigen Verbindungen. Ab Ende Mai fahren die Metrolinien rund um die Uhr und somit wird das Kernangebot noch einfacher und übersichtlicher. Da die bisherigen Buslinien 145, 148 und 149 diese Versprechen ebenfalls erfüllen, werden auch sie Teil der MetroLinien-Familie. Das Taktangebot vieler MetroLinien wird nicht nur im Nachtverkehr, sondern auch im Spätverkehr verbessert. Darüber hinaus gibt es lokale Verbesserungen, zum Beispiel zwischen Marzahn und Köpenick (ExpressBus X69) oder im Süden (MetroLinie M11, ExpressBus X11 auf neuen Wegen). Eine für alle – Die Broschüre
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen. Neue und verbesserte Anbindung zu Bahnhöfen und Flughäfen
Speziell durch die nachfragegerechtere Organisation des Frühverkehrs am Wochenende konnten Kapazitäten für neue Direktverbindungen, die Anbindung der Bahnhöfe und Flughäfen sowie für eine optimierte Gestaltung des Nachtverkehrs gewonnen werden. Der neue Hauptbahnhof und der neue Bahnhof Südkreuz (bislang Papestraße) erhalten neue Anbindungen. Insgesamt sieben Omnibuslinien verkehren am Hauptbahnhof, fünf Linien führen zum Bahnhof Südkreuz. Der Bau der Straßenbahn bis Hauptbahnhof musste zwar verschoben werden, aber die wichtige Zuführungsstrecke für die M10 von der Eberswalder Straße über die Bernauer Straße bis zum S-Bahnhof Nordbahnhof wird pünktlich in Betrieb genommen. Die neue ExpressBuslinie X7 verbindet mit einer Fahrzeit von nur acht Minuten den U-Bahnhof Rudow und den Flughafen Schönefeld direkt und ohne Zwischenhalt in den Hauptverkehrszeiten. Die detaillierten Informationen können Sie den Broschüren und Flyern zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 2006 entnehmen und unseren ausführlichen Internetseiten zum Fahrplanwechsel.
In den Waggons ist es eng und muffig Berlin – Zur WM will sich die Hauptstadt nur von ihrer besten Seite zeigen. Doch die BVG plant, ausgerechnet auf der Strecke zum Olympiastadion (U 2), DDR-Rumpelzüge …
Wer sich im Straßentunnel unterm Tiergarten wegen der gewöhnungsbedürftigen Verkehrsführung unwohl fühlt, kann bald auf Nummer sicher gehen – und sich dort fahren lassen. Denn vom 28. Mai bis zum 17. Juli rollen …
Busse und Trams fahren vom 28. Mai an zu den neuen Fernbahnhöfen Von Andrea Puppe Mit der Eröffnung des Hauptbahnhofes/Lehrter Bahnhof, des Nord-Süd-Tunnels und des neuen Fernbahnhofes Papestraße (Südkreuz) verändern sich nicht nur Fern- und Regionalbahnverbindungen, auch im Nahverkehr ergeben sich umfangreiche Änderungen. Zum großen Fahrplanwechsel am 28. Mai hat gestern die …
Rund um den Fahrplanwechsel. Der 28. Mai 2006 markiert einen wichtigen Tag für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin.
Mit dem Angebotskonzept für den Mai 2006 wird die von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) erbrachte Leistung für die Mehrheit der Kunden verbessert. Der Fahrplanwechsel berücksichtigt veränderte Verkehrsströme, zum Beispiel zu den neuen Fernbahnhöfen und ist der Start für ein neues Nahverkehrskonzept. Die Änderungen gehen auch auf den regelmäßigen Dialog ein, den die BVG seit 2004 mit der Senatsverwaltung, den Bezirken, verschiedenen Institutionen und natürlich dem Kunden führt, um das Nahverkehrsangebot in Berlin noch attraktiver zu gestalten. Nachtverkehr
Schon heute bietet Berlin einen guten Nachtverkehr an. Um aber noch mehr Bürgern und Bürgerinnen unserer Stadt und natürlich auch den zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland einen noch attraktiveren Nachtverkehr bieten zu können, haben die Planer der BVG das Angebot deutlich verbessert und übersichtlicher und leicht verständlich gestaltet. # So fahren ab dem 28. Mai 2006 künftig alle U-Bahnlinien (außer U4) am Wochenende durchgehend im 15-Minuten-Takt.
# Da aus technischen Gründen in der Woche kein U-Bahn-Nachtbetrieb durchgeführt werden kann, verkehren parallel zu den U-Bahnstrecken Nachtbusse, die analog zu der betreffenden U-Bahnlinie nummeriert werden. Damit kommen die Nachtlinien N1, N3, und N7 hinzu, die Linien N2, N5, N6 sowie N8 werden dem Verlauf der U-Bahnstrecken teilweise angepasst oder entsprechend verlängert.
# 17 Omnibus- und 9 Straßenbahnlinien des MetroNetzes werden im 24-Stunden-Betrieb verkehren. Für den Kunden wird das Netz damit noch verständlicher. MetroLinien fahren immer, die Notwendigkeit des Lernens zweier verschiedener Netze entfällt.
# Stadteile, die nicht durch die U-Bahn oder MetroLinien bedient werden können, werden weiterhin durch eigene Nachtlinien, teilweise auch im Taxibetrieb mit Haustürservice, erschlossen. Das bewährte Takt- und Anschlussgefüge (30-Minuten-Grundtakt und Anschlussknoten) bleibt bestehen. Informationen über Anschlüsse werden verbessert, zum Beispiel im BVG-Atlas.
# Der Nachtverkehr wird zukünftig sonntags bis 07:00 Uhr morgens fortgeführt.
Neue MetroLinien bei Bus und Straßenbahn
Die MetroLinien fahren in einem verlässlichen kurzen Takt und auf wichtigen Verbindungen. Ab Ende Mai fahren die Metrolinien rund um die Uhr und somit wird das Kernangebot noch einfacher und übersichtlicher. Da die bisherigen Buslinien 145, 148 und 149 diese Versprechen ebenfalls erfüllen, werden auch sie Teil der MetroLinien-Familie. Das Taktangebot vieler MetroLinien wird nicht nur im Nachtverkehr, sondern auch im Spätverkehr verbessert. Darüber hinaus gibt es lokale Verbesserungen, zum Beispiel zwischen Marzahn und Köpenick (ExpressBus X69) oder im Süden (MetroLinie M11, ExpressBus X11 auf neuen Wegen). Eine für alle – Die Broschüre
Alle Berliner Haushalte erhalten die Broschüre „Berlin fährt besser“, die umfassend über die Neuerungen und Änderungen zum 28. Mai 2006 informiert. Sie bietet übersichtlich Informationen zu allen wesentlichen Neuerungen und bietet Karten zu Verkehrsschwerpunkten und Umsteige- und Anschlussbeziehungen. Neue und verbesserte Anbindung zu Bahnhöfen und Flughäfen
Speziell durch die nachfragegerechtere Organisation des Frühverkehrs am Wochenende konnten Kapazitäten für neue Direktverbindungen, die Anbindung der Bahnhöfe und Flughäfen sowie für eine optimierte Gestaltung des Nachtverkehrs gewonnen werden. Der neue Hauptbahnhof und der neue Bahnhof Südkreuz (bislang Papestraße) erhalten neue Anbindungen. Insgesamt sieben Omnibuslinien verkehren am Hauptbahnhof, fünf Linien führen zum Bahnhof Südkreuz. Der Bau der Straßenbahn bis Hauptbahnhof musste zwar verschoben werden, aber die wichtige Zuführungsstrecke für die M10 von der Eberswalder Straße über die Bernauer Straße bis zum S-Bahnhof Nordbahnhof wird pünktlich in Betrieb genommen. Die neue ExpressBuslinie X7 verbindet mit einer Fahrzeit von nur acht Minuten den U-Bahnhof Rudow und den Flughafen Schönefeld direkt und ohne Zwischenhalt in den Hauptverkehrszeiten. Die detaillierten Informationen können Sie den Broschüren und Flyern zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 2006 entnehmen oder auf unserer Internetseite www.bvg.de einsehen.