Bus: Erste Busparade in Großziethen, aus openpr.de

http://openpr.de/news/154488/
Erste-Busparade-in-Grossziethen.html

„Die Busparade ist ein Muß, denn es fehlt der 735er Bus!“ Dieser Meinung waren viele Großziethener, als am Montag, den 27.08.2007 die erste Busparade durch Großziethen zog. Zur Demonstration für einen besseren öffentlichen Personen Nahverkehr hatte die Bürgerinitiative „Unser Großziethen“ alle Großziethener aufgerufen. Wenn auch nicht alle Großziethener teilnahmen und mitliefen, so standen doch sehr viele an den Straßen und stimmten den vielen Aktiven zu: „Gebt uns den Bus zurück“.
Die Band offmyway unterstrich dieses mit ihrem eigens für alle Großziethener geschriebenen Song „Der Bus is wech“. Auch wenn die Polizei kurzfristig die Strecke änderte, die Busparade also nur einmal den großen Kreisverkehr Karl-Marx-Straße /Alt-Großziethen passieren durfte, war die Stimmung …

Bahnhöfe + Bus: Bald weniger Chaos am Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/674627.html

Verkehr wird neu geregelt / BVG plant weitere Buslinie

Viel Verkehr auf viel zu schmalen Fahrbahnen: Was sich auf den Straßen am Hauptbahnhof abspielt, lässt sich am treffendsten mit dem Wort Chaos beschreiben. Um die Situation zu verbessern, haben sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Deutsche Bahn und die Innung des Berliner Taxi-Gewerbes auf Veränderungen geeinigt.
Die gravierendste Neuerung: Die Bahnhofsvorfahrt am Washingtonplatz, also zur Spree hin, wird zur Einbahnstraße. Sie kann in Zukunft nur noch nach Osten, in Richtung Friedrich-List-Ufer, befahren werden. Bevor allerdings die Schilder aufgestellt werden dürfen, ist ein Anhörungsverfahren im Bezirksamt Mitte erforderlich. Darum kann ein Termin noch nicht genannt werden. Außerdem gilt auf der Vorfahrt am Washingtonplatz …

Bus: Zu viel Gewalt – BVG denkt über Busfahrerkabinen nach, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/673830.html

Jugendliche Randalierer greifen Personal an und verursachen Sachschäden in Höhe von mehreren zehntausend Euro
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Weil immer mehr Busfahrer von Fahrgästen angegriffen werden, denken die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jetzt wieder über die Einführung von geschlossenen Fahrerkabinen nach. „Es gibt entsprechende Überlegungen“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Wir befassen uns damit, wie sich ein besserer Schutz der Fahrer mit dem EU-Recht, aber auch mit den Interessen des Personals vereinbaren lässt.“
In der Nacht zum Sonnabend hatte es erneut Gewalttaten gegeben – diesmal in Karow sowie in Weißensee. Elf Jugendliche beschädigten drei Busse, ein 45-jähriger Fahrer wurde verletzt. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Die Polizei nahm acht Randalierer fest, darunter auch eine junge Frau.
Am Karower Damm/Ecke Treseburger Straße riefen Fahrgäste aus dem Bus …

Bus: In Berlin-Buch betrifft das die BVG-Linien 259 und 351 und die BBG-Linie 891, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6bf3f4a5e6ef8227c125731d0026d42c?
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Anfang Juli wurde an der Schwanebecker Chaussee in Berlin-Buch der neue Klinikstandort eröffnet. Gleichzeitig wurde das Busnetz an die veränderte Situation angepasst.
Die BVG-Buslinie 351 fährt von der Robert-Rössle- Straße kommend ab S-Bahnhof Buch (erreichbar mit der S-Bahn-Linie S 2) direkt zum neuen Klinikum Buch. Bitte beachten Sie dabei, dass die Abfahrt in der Wiltbergstraße von der dem S-Bahnhof gegenüberliegenden Straßenseite (nördliche Fahrbahn) erfolgt.
Die BVG-Buslinie 259 in Fahrtrichtung Buschallee/ Hansastraße und die BBG-Buslinie 891 (Barnimer Busgesellschaft) in Fahrtrichtung Hohenschönhausen, …

Bus: BVG hat Probleme beim Umbau der Bus-Videotechnik auf Endlosbetrieb, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15064500

Berlin (dpa/bb) – Wegen technischer Probleme hat die BVG nach einem Bericht des «Tagesspiegels» (Dienstag) die Videokameras in Bussen noch immer nicht auf Endlosbetrieb umbauen können. Im Januar 2006 hatte die BVG nach einer …

Bus: Skalitzer Straße: Tanklaster kollidiert mit Bus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/666681.html

Bergungsarbeiten dauern an
ddp

Nach dem Unfall eines Tanklasters mit rund 22 000 Litern Seifenkonzentrat am Montagmorgen in Kreuzberg dauerten die Aufräum- und Bergungsarbeiten auch am späten Nachmittag noch an. Laut Polizei hatte der aus Richtung Oberbaumbrücke kommende Lkw gegen 4.00 Uhr einen am Schlesischen Tor stehenden Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) beim Abbiegen in die Skalitzer Straße gerammt und dessen linke Seite komplett aufgerissen. Der Sattelzug schob den Bus etwa sieben Meter nach vorn und kippte dann vollständig auf die rechte Seite.
Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 44-jährige Lkw-Fahrer die Kontrolle …

Bus: Nach Umzug des Helios-Klinikums Buch veränderte Buslinien, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=beb&module=dpa&id=14894398

Berlin (dpa/bb) – Nach dem Umzug des Berliner Helios-Klinikum in Berlin-Buch ändern auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Linienführung ihrer Busse im Einzugsbereich des Krankenhauses. Vom 29. Juni an werden die Buslinien 251, 259, 351, 891, 892 und 893 sich den neuen Bedingungen anpassen, teilte die BVG am Dienstag mit. Nähere Informationen über die Veränderungen gibt es …

Bus + Straßenbahn: Berlin-Verbot für 90 BVG-Busse, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/175141.html

„Große Gelbe“ stinken zu sehr
Susanne Kröck

Berlin – Stopp für Stinker! Das gilt auch für die Dreckschleudern der BVG, wenn die City Umweltzone wird: Rund 90 alte „Große Gelbe“ dürfen ab Januar nicht mehr in die Innenstadt! Eine Ausnahmegenehmigung gibt es nicht.
Tag für Tag sind 90 Doppeldecker-„Stinker“ auch innerhalb des S-Bahnrings unterwegs, der künftigen Umweltzone. Aber ab Januar kommenden Jahres nicht mehr. Marie-Luise Dittmar, Sprecherin der Senatsumweltverwaltung: „Die dürfen nicht rein. Es wird keine Ausnahmegenehmigung geben. Die BVG war an der Diskussion von Anfang an beteiligt. Sie muss eben durch intelligente Linienplanung dafür sorgen, dass die Busse nicht in die Umweltzone fahren“.
Für fast alle der insgesamt 1300 BVG-Busse mit ihren Filtern …

Museum: Berlin: Tag der offenen Tür im Betriebshof Berlin-Niederschönhausen

http://www.lok-report.de/

Am 19. und 20. Mai 2007 veranstaltet der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. (DVN) einen Tag der offenen Tür im Betriebshof Berlin-Niederschönhausen. Am 19. Mai werden um 15:00 Uhr zwei historische Fahrzeuge eingeweiht: ein nach 15 Jahren Restaurierung nun fertiggestellter Beiwagen des Typs B24 (Wagen 339, Baujahr 1925) und ein instandgesetzter Doppeldeckomnibus Typ Büssing D2 des Baujahres 1934 (Wagen 698). Am 19. Mai ist von 12 bis 18 Uhr geöffnet, am 20. Mai von 10 bis 16 Uhr.
Ausgestellt werden verschiedene sonst selten zu sehende Fahrzeuge, unter anderem viele Arbeitswagen. Im Halbstunden-Takt fahren drei historische Straßenbahnzüge zwischen Björnsonstraße und Niederschönhausen mit Unterwegshalt an den Haltestellen U-Bahnhof Vinetastraße, S- und U-Bf. Pankow sowie Pastor-Niemöller-Platz.
Außerdem verkehren halbstündlich ein historischer Omnibus zwischen Nordend und S- und U-Bf. Pankow sowie im Stundentakt zwischen Nordend und Schildow.
Der Betriebshof Niederschönhausen befindet sich in der Dietzgenstraße 100 (ehem. Blankenfelder Str. 1), erreichbar mit Straßenbahn M1 und Bus 124 (Haltestelle Nordend). Weitere Infos unter www.dvn-berlin.de (Ivo Köhler, Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V., 14.05.07).

Obus: Gutachten zur Zukunft der Obusse, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/181179

Von Hans Still

Der Obus gehört zu Eberswalde wie der Zoo oder der traditionsreiche Kranbau. Generationen wuchsen mit dem gemütlichen Brummen der Obusse auf. Der erste Obus setzte sich bereits 1940 in Bewegung, schnell bekam das Gefährt den Beinamen „Strippen-Bus“. Es war am 3. November 1940, als die „gleislose Bahn“ für einen Aha-Effekt sorgte. Sie fuhr schneller als die Straßenbahn fuhr und war zudem noch leiser.
Heute fährt die BBG auf dem 15,8 Kilometer langen Obusnetz jährlich 850 000 Kilometer und befördert so einen Großteil der Passagiere im Eberswalder Stadtverkehr. Doch die Perspektive des beliebten Beförderungsmittels ist keineswegs so klar, wie gemeinhin angenommen werden könnte. Denn es stehen Investitionen ins Haus, die von der BBG nicht aus der Portokasse zu bezahlen sind. „Ein Teil unserer Busse hat seine Nutzungsdauer erreicht. Wir müssen sie entweder komplett instand setzen lassen oder wir sorgen …