LUCKENWALDE Wie soll es nach den vom Bund beschlossenen Kürzungen mit dem Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) weitergehen? Dies wollte die PDS im Kreistag wissen. Die Antwort, die Landrat Peer Giesecke (SPD) darauf gab, stimmte …
Am Sonnabend, den 24. Juni 2006 können Sie sich auf dem denkmalgeschützten Straßenbahnhof Niederschönhausen historische Straßenbahnen und Omnibusse ansehen.
Die Führungen finden jeweils um 10:00, 11:00, 12:00, 14:00 und 15:00 Uhr statt und dauern etwa 45 Minuten.
Die Führung kostet für Erwachsene 2,00 EUR und für Kinder von 6 bis 14 Jahren 1,00 EUR. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.
Für Gruppen (z.B. Kitas, Schulklassen, aber auch private Gruppen) bieten wir auch nach Voranmeldung andere Termine an.
Vor Ort gibt es außerdem einen Souvenirverkauf mit Büchern, Postkarten und anderen Artikeln rund um den Nahverkehr.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nummer 030-25633880 oder auf den Internetseiten des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e. V. Voranmeldungen richten Sie bitte an die folgende E-Mail-Adresse: fuehrungen@dvn-berlin.de
Führungen durch die Sammlung historischer Straßenbahnen und Busse auf dem Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen werden im Jahr 2006 bis November zu folgenden Terminen angeboten. 24. Juni 2006 22. Juli 2006 26. August 2006 23. September 2006 28. Oktober 2006 25. November 2006
Beginn jeweils: 10:00, 11:00, 12:00, 14:00 und 15:00 Uhr
Am Sonntag den 25.06.2006 führt der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. erstmals in diesem Jahr auch Themenfahrten mit historischen Omnibussen durch.
Sie können mit Doppeldecker-Omnibussen vom Typ Do54 und Do56 aus den Jahren 1956 mitfahren. Die Fahrten beginnen jeweils um 11.00 Uhr und 14.00 Uhr am S Hackescher Markt an der Nachtwagen-Haltestelle der Omnibusse „An der Spandauer Brücke“.
Die Fahrten gehen durch die Berliner Innenstadt und dauern etwa 2 Stunden.
Fahrpreis: Erwachsene 8,00 EURO und Kinder 4,00 EURO
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e. V..
Die nächste Themenfahrten mit einem Historischem Bus ist am 23. Juli 2006
Für den Zeitraum der Fußballweltmeisterschaft hat die Verkehrslenkung Berlin als zentrale Straßenverkehrsbehörde die Geltungszeiten zahlreicher Busspuren verlängert. Sie beginnen teilweise früher und dauern oft bis Mitternacht. So ist die Busspur An der Urania beispielsweise zur Zeit von …
Platz für bis zu 300 Reisende Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind in Kauflaune. Gestern hat der Aufsichtsrat einer der größten Fahrzeugbeschaffungen in der Geschichte des Unternehmens zugestimmt. Auf dem Einkaufszettel: bis zu …
Auf seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der BVG die Beschaffung von vier neuen Straßenbahnen und einer Option auf bis zu 206 weiteren Fahrzeugen beschlossen. Auch die Busflotte wird weiter ausgebaut.
In dem heutigen Beschluss des Aufsichtsrats neue Straßenbahnen für die BVG zu beschaffen, sieht der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Thilo Sarrazin, eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft unseres Unternehmens.
Die neuen Fahrzeuge werden alle Niederflurfahrzeuge sein, in die unsere Kunden stufenlos einsteigen können. Der Innenraum wird ebenfalls stufenfrei gestaltet sein und um 10 cm breiter, als die alten Fahrzeuge. Die neuen Straßenbahnen sollen komfortabler sein und mehr Fahrgäste befördern können. Jedes Fahrzeug wird mindestens ein Multifunktionsabteil haben, das besonders viel Platz für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Radfahrer bietet.
Da Straßenbahnen leider nicht nach Katalog bestellt werden können, dauert es von der Bestellung bis zur Auslieferung knapp zwei Jahre. 2008 und 2009 werden die Vorserienfahrzeuge von der BVG im Berliner Straßenbahnnetz auf Herz und Nieren geprüft. In dieser Zeit haben dann unsere Fahrgäste und verschiedene Initiativen, wie Behinderten- und Fahrgastverbände, ebenfalls die Möglichkeit diese Fahrzeuge zu testen. Anregungen verschiedener Gruppen können dann in die endgültige Serienherstellung einfließen.
Ab 2010 kann dann die Serienlieferung des ersten Lieferloses von 148 Wagen beginnen. Mit diesem Beschluss ist die größte europaweite Ausschreibung für Straßenbahnlieferungen abgeschlossen.
Des Weiteren hat der Aufsichtsrat der BVG den Kauf von Bussen beschlossen:
Mit der Beschaffung von 14 mit Wasserstoff betriebenen Bussen setzt die BVG weiter auf umweltfreundlichen Nahverkehr.Die bereits in 2005 eingeführte neue Doppeldeckergeneration wird um weitere 100 Fahrzeuge auf insgesamt 300 Doppeldecker aufgestockt und bis 2008 an die BVG ausgeliefert.
Berlin – „Ich brauche keinen Arzt, mache einfach meinen Job und fahre weiter!“ Tapfer reagierte Busfahrer Michael K. (42) auf den Angriff eines Rowdy-Trios.
Erste Wasserstoffbusse für Berlin von MAN EU-Projekt HyFLEET:CUTE – Einstieg in die Zukunft der Mobilität
München, 02.06.2006 – In Berlin gehören umweltfreundliche Wasserstoff-Busse künftig zum alltäglichen Stadtbild. In Anwesenheit von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe BVG die ersten beiden mit Wasserstoff betriebenen MAN-Stadtbusse des Typs „Lion’s City“ als 12 Meter lange Eindecker. Im Rahmen des zu Beginn des Jahres gestarteten Projekts HyFLEET:CUTE wird die BVG in den kommenden zwei Jahren 14 MAN-Busse mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren erhalten und damit die weltweit größte Flotte von umweltfreundlichen Wasserstoffbussen betreiben. In dem von der EU-Kommission unterstützten Projekt sollen die Busse bis zum Jahr 2009 im Berliner Linienverkehr fahren. Ihren ersten Einsatz erhalten die ersten beiden Busse bei der Fußball-WM.
„Dies ist ein großer Tag für unser Unternehmen und für den öffentlichen Nahverkehr“, so Ernö Bartha, Mitglied der Geschäftsführung der NEOMAN Bus GmbH, bei der Übergabe. „Erstmals gehen Wasserstoffbusse mit einem seriennahen Antriebskonzept in den groß angelegten Praxisbetrieb, die weitaus weniger Schadstoffe emittieren, als alle anderen Verbrennungsmotoren, die es derzeit gibt. Wir sehen hierin einen wichtigen technologischen Schritt in eine umweltfreundliche Zukunft.“
Im Verkehrssektor lässt sich mit dem Energieträger Wasserstoff die Umweltbilanz in Zukunft nachhaltig verbessern. Als Treibstoff für Fahrzeuge ist der Einsatz von Wasserstoff im Verbrennungsmotor durch sehr niedrige Emissionswerte gekennzeichnet. Vor dem Hintergrund weltweit steigender Mobilität muss jeder Verkehrsträger seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Vorrangiges Ziel ist dabei die deutliche Verminderung der Treibhausgase, hierbei insbesondere von Kohlendioxid. Wasserstoff als kohlenstofffreier Energieträger ermöglicht einen Fahrbetrieb ohne CO2-Emissionen. In Verbindung mit CO2-reduzierten bzw. -freien Technologien zur Wasserstofferzeugung ist eine deutliche Verminderung der CO2-Emission im Verkehr zu erreichen.
Seit Mitte 1999 sind drei Niederflur-Gelenkbusse von MAN im Personentransport auf dem Vorfeld des Flughafens München im Einsatz und legten in dieser Zeit mehr als 450 000 Kilometer zurück. Seit August 2005 werden zwei Busse, einer mit Verbrennungsmotor, ein weiterer mit einem Brennstoffzellen-Hybridsystem, im öffentlichen Nahverkehr rund um den Flughafen München betrieben.
Die MAN Gruppe ist eines der führenden Fahrzeug-, Motoren- und Maschinenbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 13 Mrd € Umsatz. MAN ist Anbieter von Lkw, Bussen, Dieselmotoren, Turbomaschinen sowie Industriedienstleistungen und beschäftigt weltweit rund 50 000 Mitarbeiter. Die MAN-Unternehmensbereiche halten führende Positionen auf ihren Märkten. Die MAN AG, München, ist Mitglied im Deutschen Aktienindex DAX der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften.
Die Sammlung der vom #DVN betreuten historischen Fahrzeuge ist seit kurzem um ein wichtiges Exemplar bereichert worden: der #Doppeldeckomnibus des Typs #Do54 mit #Holzaufbau von 1956. Damit ist neben dem bereits erhaltenen Doppeldeckertyp #Do56 (#Stahlaufbau) auch die erste #Omnibus-Eigenentwicklung der #BVG-Ost der Nachwelt dauerhaft erhalten.