U-Bahn: Neue Weichen für den U-Bahnhof Seestraße aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2370

Der fast 100 Jahre alte #U-Bahnhof #Seestraße, der zur U-Bahnlinie 6 gehört, ist
mit knapp 40.000 Fahrgästen täglich und einem 4/5-Minuten-Takt in der
Hauptverkehrszeit ein stark genutzter Bahnhof. Die Berliner Verkehrsbetriebe
erneuern jetzt die #Weichen auf diesem U-Bahnhof von Montag, den 16. Januar
2017 durchgehend bis Sonntag, den 29. Januar 2017.
Der Zugverkehr der U-Bahnlinie 6 fährt währenddessen zwischen den UBahnhöfen
Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz sowie zwischen #Wedding
und Alt-Mariendorf zu gewohnten Fahrplanzeiten. Der Bahnhof Kurt-
Schumacher-Platz ist nicht barrierefrei. Für den Abschnitt zwischen den UBahnhöfen
Kurt-Schumacher-Platz und Wedding werden barrierefreie Busse
eingesetzt.
Da der Ersatzverkehr entlang einer der am stärksten befahrenden Straßen
Berlins, der Müllerstraße, geführt wird, empfiehlt die BVG, auf die barrierefreie
Umfahrung vom S-Bahnhof Tegel mit der S25 zum S-Bahnhof Gesundbrunnen
und von dort weiter mit der Ringbahn zum S+U-Bahnhof Wedding auszuweichen.
Detaillierte Informationen finden Fahrgäste außerdem im Kundenmagazin
BVG PLUS (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App „Fahrinfo Plus“.

U-Bahn: Ein Fall für zwei aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2368

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich auch im neuen Jahr eine Menge
vorgenommen und beginnen gleich mit zwei Baumaßnahmen auf der #U7. Als
erstes finden am U-Bahnhof #Adenauerplatz vorbereitende Maßnahmen für
den Aufzugseinbau statt, damit auch dieser bald barrierefrei erreichbar sein
wird. Zusätzlich werden unter dem Bahnsteig Sanierungsarbeiten ausgeführt.
Diese Arbeiten finden von Sonntag, den 15. Januar 2017 bis Freitag, den 27.
Januar 2017, jeweils in der Zeit Sonntag bis Donnerstag von ca. 22:00 Uhr bis
Betriebsschluss statt.
In diesem Zeitraum wird auf der U-Bahnlinie 7 ein Pendelverkehr im 20-
Minuten-Takt zwischen den U-Bahnhöfen #Richard-Wagner-Platz und #Fehrbelliner
Platz eingerichtet. Zwischen den U-Bahnhöfen Rathaus Spandau und
Richard-Wagner-Platz sowie Fehrbelliner Platz und Rudow fahren die Züge
nach dem gewohnten Fahrplan.
Gleiche Linie, an anderer Stelle: Im Tunnel zwischen den U-Bahnhöfen #Jungfernheide
und #Mierendorffplatz werden undichte Fugen saniert. Diese Arbeiten
finden vom Montag, den 30. Januar 2017 durchgehend bis Sonntag, den 12.
Februar 2017 statt. Für die U-Bahnlinie 7 fahren barrierefreie Busse zwischen
den U-Bahnhöfen Jakob-Kaiser-Platz und Richard-Wagner-Platz. Der Bahnhof
Jakob-Kaiser-Platz ist nicht barrierefrei. Zusätzlich hält die Buslinie X9 an den
U-Bahnhöfen Richard-Wagner-Platz und Mierendorffplatz.
Detaillierte Informationen finden Fahrgäste außerdem im Kundenmagazin
BVG Plus (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App „Fahrinfo Plus“.

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 10. bis 14. Januar Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13066440/Halteausfall_RE7.html

Wegen #Oberleitungsarbeiten in Berlin #Rummelsburg werden vom 10. bis 14. Januar, jeweils von 7 Uhr bis 22 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Berlin Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld kann die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

U-Bahn: Nachtschicht auf der U2 aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2356

Auch im neuen Jahr hält die BVG ihre #Infrastruktur fit. Auf der U-Bahnlinie 2
beginnen deshalb am kommenden Sonntagabend, 8. Januar 2017, Gleisarbeiten
zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Spittelmarkt. Sie dauern bis
Betriebsbeginn am Freitag, 13. Januar 2017. Um die Einschränkungen für die
Fahrgäste auf diesem stark genutzten Abschnitt der #U2 so gering wie möglich
zu halten, werden alle Arbeiten in die Abend- und #Nachtstunden gelegt.
Von Sonntag/Montag bis einschließlich Donnerstag/Freitag, jeweils von ca. 22
Uhr bis Betriebsschluss wird die U2 deshalb zwischen Alexanderplatz und
Spittelmarkt #unterbrochen. Als #Ersatz fahren #barrierefreie #Busse. Wegen der
Straßenführung in Mitte können die Bahnhöfe Klosterstraße und Märkisches
Museum von den Bussen nicht direkt angefahren werden. Alternativ können
Fahrgäste zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt auch die Buslinie M48
nutzen.

Straßenverkehr: Brandenburger Verkehrsprojekte 2017: Ortsdurchfahrten und A10, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article209163181/Zusammenfassung-Brandenburger-Verkehrsprojekte-2017-Ortsdurchfahrten-und-A10.html

Potsdam.  #Autofahrer, #Radfahrer und #Fußgänger sollen problemloser und schneller von A nach B kommen: In Brandenburg werden auch in diesem Jahr Dutzende Kilometer maroder Straßen saniert oder neu gebaut. Planmäßig läuft nach Angaben des Infrastrukturministeriums die Sanierung der #Ortsdurchfahrten weiter. Bis 2019 stehen dafür rund 100 Millionen Euro bereit. Seit 2015 wird landesweit daran gearbeitet. Mit Staus, Behinderungen, Umleitungen und Lärm muss immer wieder gerechnet werden.

Fortgesetzt werden die Bauarbeiten auf dem nördlichen Berliner Ring mit dem Ausbau der #A10 – einem wichtigen Zubringer zu den Autobahnen A11 und A24 und Richtung Polen sowie nach Nord- und Südeuropa. "In den kommenden Jahren sollen die Fahrbahnen auf jeweils drei Spuren ausgebaut werden", sagte Ministeriumssprecher Steffen Streu. Bis 2025 werden für die Autobahn 75.000 Fahrzeuge pro Tag pro­gnostiziert – davon fast ein Viertel Schwertransporter.

Weiter geht es auch auf dem südlichen Berliner Ring. Im April gab es den ersten Spatenstich für den Ausbau der Autobahn A10 zwischen den Dreiecken Nuthetal und Potsdam. Die 150 Millionen Euro für das Vorhaben Nummer 11 im Verkehrsprojekt Deutsche Einheit stellt der Bund bereit. Der neun Kilometer lange Autobahnabschnitt ist der am stärksten befahrene in Brandenburg. Für den Lärmschutz wird ein spezieller Asphalt eingesetzt. Für 2025 wird mit einem Strom von 117.000 bis 125.0000 Fahrzeugen am Tag gerechnet. Bislang sind es 90.000 in 24 Stunden.

In diesem Jahr steht unter anderem auch der Ausbau der #Durchfahrt in …

Regionalverkehr: Lausitzer müssen sich auf Zugausfälle auf wichtigen Strecken einstellen RE 1, RE 2 und RE 5 betroffen / Zeitweiliger Ersatz durch Busse, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Lausitzer-muessen-sich-auf-Zugausfaelle-auf-wichtigen-Strecken-einstellen;art310462,5771599

#Bahnreisende müssen sich ab Donnerstag auf erhebliche #Einschränkungen im #Nahverkehr einstellen. Betroffen sind vor allem der #RE1 von Magdeburg über Berlin, Frankfurt/Oder nach Cottbus und die #RE2 Verbindung der ODEG zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus.

Von Donnerstag, 5. Januar, 9.30 Uhr, bis Montag, 9. Januar 2017, 2.45 Uhr fallen die meisten Züge des RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Ersatz gibt es durch S-Bahnen über Berlin-Ostkreuz. „Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die S-Bahnen erst einen Zug eines späteren Taktes zur Weiterfahrt“, teilt die Bahn mit. Einzelne Züge werden in den Nacht- und Morgenstunden zwischen Berlin-Wannsee und Erkner über Berlin-Gesundbrunnen – Berlin-Lichtenberg (zusätzliche Halte) umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte entfallen.

Zudem fallen von Donnerstag, 5. Januar, 15 Uhr bis Freitag, 6. Januar, 17.30 Uhr einzelne Züge der Linien RE 1 (Magdeburg – Cottbus) und RB 21 (Berlin – Wustermark) zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße aus. Reisende sollten als Ersatz die S-Bahnen bzw. die Züge der Linie RB 14 (Nauen – Berlin-Schönefeld Flughafen) nutzen.

Auch die ODEG meldet für die RE 2-Strecke Wismar – Cottbus ab Donnerstag einige Einschränkungen. Vom 05. bis zum 08. Januar 2017 werden einige Züge zwischen Berlin-Spandau und Königs Wusterhausen umgeleitet. Infolgedessen verkehren manche Züge von Königs Wusterhausen nach Cottbus zu veränderten Fahrzeiten. In der Nacht vom 06./07. Januar 2017 fährt der Zug 63998 (Berlin-Spandau ab 0.19 Uhr) von Berlin-Lichtenberg nach Cottbus ohne Zwischenhalte. Grund hierfür sind Bauarbeiten der …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Arbeiten am Kreuz Karow – Bahnreisende zwischen Eberswalde und Berlin müssen in Busse, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/12/regionalverkehr-berlin-brandenburg-fahrplanaenderung.html

Seit Montag müssen sich Fahrgäste auf der Strecke zwischen #Eberswalde und Berlin eine Woche lang auf Behinderungen einstellen. Grund sind Arbeiten am #Kreuz Karow. Ab Februar müssen Pendler und Reisende dann #dauerhaft auf die Straße umsteigen.

Ab Montag fallen eine Woche lang die Züge zwischen Eberswalde bzw. Bernau und Berlin aus. Betroffen sind die Linien RE sowie RB66 zwischen Eberswalde und Gesundbrunnen sowie die RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg. Grund sind Tunnelarbeiten in Berlin-Karow. Wie die Bahn mitteilte, verkehren stattdessen Busse.

Bauarbeiten am Kreuz Karow

Sie weist darauf hin, dass auf der Linie der RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg die Busse etwa 35 Minuten später ankommen. Von Lichtenberg in Richtung Eberswalde fahren die Busse 26 Minuten früher als nach dem regulären Fahrplan ab, um in Bernau den Anschluss an Züge nach Eberswalde zu schaffen, die ebenfalls später abfahren – und zwar elf Minuten.

Abends soll ein zusätzlicher Bus von Berlin-Lichtenberg (ab 21:41 Uhr) bis Bernau (an 22:29 Uhr) fahren. Von diesem Bus besteht in Bernau Anschluss an den Schienenersatzverkehr nach Eberswalde.

Von Montag bis Freitag werden die Züge der Linie RB24 außerdem zwischen Lichtenberg und Königs-Wusterhausen umgeleitet und halten nicht in Berlin-Ostkreuz und Berlin-Schöneweide. Die Züge kommen in Lichtenberg bis zu vier Minuten früher an und fahren bis zu vier Minuten später ab. Die Bahn empfiehlt als Ersatz zu den ausfallenden Halten die S-Bahn-Linien S9 und S46 zu nutzen.

Ab #Februar #2017 müssen sich Reisende zwischen Berlin und Stralsund sowie Stettin auf erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Wegen der Bauarbeiten am Kreuz Karow wird die Strecke Berlin-Eberswalde ab dem 9. Februar für 14 Monate gesperrt. Sie wird zweigleisig ausgebaut. Die Regionalexpress-Linie RE3 wird in dieser Zeit umgeleitet und am …

S-Bahn: Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks auf der Linie S3 verzögert sich Eingeschränkter Zugverkehr bis Dienstag, 13. Dezember • Ersatzverkehr mit Bussen bleibt parallel bestehen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12879248/Verzoegerung_Inbetriebnahme_Estw_S3.html?start=0&itemsPerPage=20

Derzeit finden auf der Linie #S3 zwischen #Ostkreuz und #Erkner umfangreiche technische Arbeiten zur #Inbetriebnahme eines neuen Elektronischen #Stellwerks statt. Die damit in Zusammenhang stehenden Abnahmeprüfungen werden einen längeren Zeitraum benötigen als bisher eingeschätzt. Bis einschließlich Dienstag, 13. Dezember, kommt es weiterhin zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der Linie S3. Der Infrastrukturbetreiber DB Netz AG bittet die betroffenen Fahrgäste der S-Bahn um Entschuldigung.

Der #Schienenersatzverkehr mit Bussen bleibt bis #13. Dezember, 19 Uhr, im bisherigen Umfang bestehen. Zusätzlich kann zeitweise ein eingeschränkter Zugverkehr angeboten werden.

Montag, 12.12., 4 Uhr, bis Dienstag, 13.12., 15 Uhr:

Zwischen Ostkreuz und Erkner Pendelverkehr im 30-Minuten-Takt, mit Umstieg in Karlshorst, Köpenick und Rahnsdorf.

Dienstag, 13.12., 15 Uhr bis 19 Uhr

Kein Zugverkehr Ostkreuz und Köpenick. Zwischen Köpenick und Erkner planmäßiger Betrieb im 10-Minuten-Takt.

Dienstag, 13.12., 19 Uhr bis Mittwoch, 14.12., 1.30 Uhr

Planmäßiger Betrieb zwischen Ostkreuz und Erkner im 10-Minuten-Takt (ab 20.30 Uhr im 20-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen und Erkner).

Ab Mittwoch, 14. Dezember, 4 Uhr, fahren die Züge der Linie S3 ganztägig wieder planmäßig.

Detaillierte Informationen sind verfügbar unter www.s-bahn-berlin.de.

U-Bahn: Auch 2017 ist die Berliner U-Bahn eine Dauer-Baustelle Berlins U-Bahn wird 115 Jahre alt. Wir verraten, wo es im kommenden Jahr zu Einschränkungen kommen wird., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article208892563/Auch-2017-ist-die-Berliner-U-Bahn-eine-Dauer-Baustelle.html

Im nächsten Jahr wird Berlins #U-Bahn #115 Jahre alt. Die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen: Brücken und Schächte sind an vielen Stellen #sanierungsbedürftig. Selbst die Tunnel, die während des Booms der Nachkriegszeit für die U-Bahn gegraben wurden, haben inzwischen ein – ingenieurtechnisch gesehen – schwieriges Alter erreicht.
Auch weil sich die Sicherheitsstandards und die Anforderungen an die Barrierefreiheit erhöht haben, gibt es bei der Berliner U-Bahn viel zu bauen.

Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, müssen sich die Fahrgäste daher auch 2017 auf zahlreiche #Bauvorhaben und die damit verbundenen Einschränkungen einstellen.

An gleich zwei Linien soll der Zugverkehr sogar sieben Wochen lang unterbrochen werden. Die Berliner Morgenpost gibt eine Vorschau auf die wichtigsten Vorhaben:

Linie U6 (Alt Tegel – Alt Mariendorf)

Bereits kurz nach dem Jahreswechsel müssen sich Nutzer der U6 auf Einschränkungen einstellen. Die BVG plant, drei Weichen im Bereich des U-Bahnhofs Seestraße zu erneuern. Dafür soll der Zugverkehr vom 15. bis 30. Januar zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Wedding eingestellt werden. Als Ersatz fahren Busse über die Müllerstraße. Das hat indes bei Sperrungen im November nicht besonders gut geklappt, als die BVG einen U6-Ersatzverkehr zwischen …

Regionalverkehr: Bäum fällt! Ein Treffen mit dem Oberförster der Deutschen Bahn Pendler müssen umsteigen, weil Bäume gefällt werden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-und-brandenburg-baeum-faellt-ein-treffen-mit-dem-oberfoerster-der-deutschen-bahn/14915730.html

Förster des Konzerns kümmern sich um die Sicherheit an den Gleisen. Pro Jahr gibt durchschnittlich rund 1500 Fällungen. 

Zehntausende #Pendler müssen dieser Tage #umsteigen, auch heute wieder.Weil die Bahn viele #Bäume #stutzt und #fällt (und 2018 dafür sogar Hubschrauber einsetzt), sind viele Linien von 8.30 bis 20.30 Uhr unterbrochen, Züge enden an anderen Bahnhöfen. Bis 10. Dezember wird der Bahnhof Jungfernheide (Umsteigepunkt zur U7 und zum Flughafen Tegel) nicht angefahren; betroffen sind wegen der Baum-Arbeiten die Linien RE4, RE6, RB10 und RB13.

Die Bahn hat sogar einen Oberförster. Sie gehen zwar nicht auf die Jagd, aber wie die Kollegen im Wald kümmern sie sich um Bäume, nur eben entlang der Gleise. Schließlich soll kein umstürzender Baum irgendwo die Gleise blockieren. Deshalb werden pro Jahr 1500 Bäume fachmännisch gefällt.

Auch Stephan Landrock ist Forstingenieur. Er leitet den Servicebereich Potsdam der DB Fahrwegdienste GmbH. 42 Mitarbeiter gibt es dort – und drei Forstingenieure. Man darf sie auch Oberförster nennen, erlaubt Landrock. Der 35-Jährige war zwölf Jahre als Offizier bei der Bundeswehr. Danach wollte der Ostfriese in den Wald, obwohl er diesen aus seiner Heimat um Aurich überhaupt nicht kannte.

Wer am Gleis arbeitet, braucht eine Spezialausbildung

Nach dem Forstingenieursstudium kümmerte er sich zunächst um einengräflichen Privatwald, seit 2014 ist er bei der Bahn. Und musste erst wieder dazulernen: Wer am Gleis arbeitet, braucht eine Spezialausbildung in Sachen Sicherheit – bis zu Signalkenntnissen. Und fürs Baumklettern mit Seilen hat er sich auch ausbilden lassen; in …