Bund, Bahn und Land Berlin investieren 800.000 Euro Nach rund fünf Monaten Bauzeit ist heute am Bahnhof #Spandau die #Fußgängerbrücke über die #Klosterstraße feierlich eröffnet worden.
Swen Schulz, Bundestagsabgeordneter für Spandau, Axel Schwipps von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Peter Debuschewitz, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin und Michael Müer, Leiter des Bahnhofsmanagements Berlin, wohnten der kleinen Zeremonie bei. Die Kosten von rund 800.000 Euro tragen der Bund, die Bahn und das Land Berlin.
Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung: „Nein. Bisher erfolgt auf ca. 17 Prozent der Bahnhöfe eine #Fernabfertigung, beispielsweise auf der östlichen S 7. Das wird ausgebaut. Allerdings erteilen sich die #Triebfahrzeugführer dann selbst den #Abfahrauftrag, nachdem sie sich vom Ende des Fahrgastwechsels und Türenschluss überzeugt haben. Die #Aufsichten werden auf #Stammbahnhöfe zurückgezogen. Darunter verstehen wir ständig besetzte Bahnhöfe, die eine bestimmte Anzahl unbesetzter Bahnhöfe betreuen und dorthin im #Bedarfsfall Mitarbeiter entsenden. In Außenbezirken werden sie größere Bereiche umfassen, in der Innenstadt kleinere.“
Der östliche #Ausgang des Bahnhofs #Spandau zum Stabholzgarten soll voraussichtlich Ende September fertig gestellt sein, rund drei Monate später als angekündigt. „Die Herstellerfirma der Betonbausteine am Treppenabgang war pleite“, begründet die Sprecherin der Deutsche Bahn Projektbau, Gabriele Schlott, die Verzögerungen. Inzwischen habe man Ersatz beschafft. Derzeit arbeiteten noch die Maler. Im Mai hatte die Bahn für 1,3 Millionen Euro eine #Fußgängerbrücke zwischen die Gleise über die #Klosterstraße gehängt, um den östlichen #Zugang wieder herzustellen.
Der „Neue Krug“ in den „Schönen Weiden“ – #Ortsbezeichnungen waren bei unseren Vorfahren im wahrsten Sinne noch etwas sehr Naheliegendes. Im Jahr 1886 hielt der #Dampfzug auf seinem Weg nach Süden an Sonntagen auf Wunsch auch am #Gasthof „#Neuer Krug“ inmitten schöner Weiden an der Spree.
Nur noch alle zwanzig Minuten von #Westkreuz bis #Wannsee Die #Stadtbahn hält am S-Bahnhof Westkreuz nur noch am Süd- Bahnsteig
Während die grundhafte #Sanierung der #Stadtbahnstrecke zwischen den Bahnhöfen #Zoologischer Garten und #Charlottenburg auf Hochtouren läuft und inzwischen auf den Abschnitt bis Westkreuz ausgedehnt wurde, werden seit Ende August auf der S 7 zwischen #Grunewald und Wannsee entlang der Avus rund 15 Kilometer Gleise bei rollendem S-Bahn-Verkehr erneuert.
Zunächst wurden die im März stillgelegten Brücken abgerissen
Seit der zweiten Augusthälfte herrscht wieder Leben auf der #Baustelle#Bahnhof#Papestraße – der #Neubau des künftig zweitgrößten Berliner Bahnhofs (nach dem Berliner #Hauptbahnhof / Lehrter Bahnhof) hat begonnen, nachdem Ende Juli die Leistungen für das Vorhaben vergeben wurden.
Schöneberg ist der erste Bezirk, dessen U-Bahnhöfe komplett mit zweiten Ausgängen ausgestattet sind. Diese Woche eröffnete die BVG zusammen mit dem Schöneberger Baustadtrat Gerhard Lawrentz die zweite Zu- und Abgangsmöglichkeit auf dem U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz (U4). Ebenfalls seit 3. September können die BVG-Fahrgäste auf den Bahnhöfen Innsbrucker Platz und Britz-Süd zwischen zwei Ausgängen wählen.
Die Nachrüstung von insgesamt elf Berliner U-Bahnhöfen, die bisher nur über einen Ausgang verfügten, war nach dem U-Bahn-Zwischenfall im Juli 2000 auf der Station Deutsche Oper beschlossen worden.
Im September 2002 erhielt der Bahnhof Rathaus Schöneberg (U4) seinen zweiten Ausstieg, noch in diesem Jahr öffnet der zweite Zugang auf Schillingstraße (U5). Bei den übrigen Bahnhöfen gestalten sich die Vorabstimmungen und Bauarbeiten komplizierter, für Ende 2004 ist ein weiterer Zugang auf dem U-Bahnhof Uhlandstraße (U1/U15) avisiert, voraussichtlich im Oktober 2005 folgt Deutsche Oper, und im Dezember 2005 sollen dann mit Sophie-Charlotte-Platz und Theodor-Heuss-Platz alle 170 Berliner U-Bahnhöfe über zwei Ausgänge verfügen.
Mit dem #Ausbau alter Stahlbrücken beginnt am 22. August 2003 der #Neubau des Bahnhofs #Papestraße. Am Wochenende werden die bereits seit März 2003 stillliegenden Gleisanlagen und Stahlbrücken der #Ringbahnstrecke über den Gleisen der #Nord-Süd-S-Bahn sowie eine alte Kabelhilfsbrücke ausgebaut, um #Baufreiheit für die neuen Bahnhofsanlagen zu schaffen. Es werden sechs Stahlbrückenteile mit Längen zwischen 15 und 24 Metern und Gewichten zwischen 57 und 80 Tonnen mit einem 650-Tonnen-Kran ausgehoben.
Heute gibt es Grund zu feiern, denn nun ist DAISY komplett. In feierlichem Rahmen enthüllte heute die Siemens AG gemeinsam mit Vertretern der BVG auf dem U-Bahnhof Hönow den letzten von insgesamt 764 dynamischen Zugzielanzeigern.
Damit fand die Ausrüstung der Berliner U-Bahnhöfe mit Komponenten des Dynamischen Auskunfts- und Informationssystems – DAISY- nach fünf Jahren ihren ,“krönenden“ Abschluss.
Ein Rückblick: Nachdem die Entscheidung für ein neues, qualitativ hochwertiges und attraktives Fahrgastinformationssystem gefallen war, wurden Ende der 90-iger Jahre die Weichen für dieses Großprojekt gestellt und 1996 mit der Realisierung im ersten von vier Netzbereichen begonnen.
Zunächst wurden die Linien U1 – U4 ausgerüstet und 1999 in Betrieb genommen. Es folgten Anfang 2000 die Linie U7 und die Linien U6 und U9. Die Ausrüstung der letzten beiden Linien U5 und U8 startete im November 2002. Insgesamt wurden 764 Zugzielanzeiger sowie 92 Anschlussanzeiger und Vorwegweiser installiert. Mit der Realisierung von DAISY werden die Fahrgäste der BVG nun frühzeitig, umfassend und zuverlässig informiert, und das nicht nur im Regelbetrieb, sondern auch bzw. speziell bei Betriebsunregelmäßigkeiten, Bauarbeiten und Großveranstaltungen.
Sie erhalten auf allen U-Bahnhöfen die tatsächliche Abfahrtszeit ihrer U-Bahn angezeigt, werden auf Umsteigebahnhöfen über die nächsten Abfahrtszeiten der kreuzenden Linie informiert und auf U-Bahnhöfen mit unterschiedlichen Abfahrtgleisen zum richtigen Bahnsteig geleitet.
Hans-Heino Dubenkropp – BVG-Vorstand für den Bereich Betrieb war sich des historischen Augenblicks durchaus bewusst und fand entsprechend lobende Worte … „Wir sind stolz darauf, dass mit DAISY nun die Fahrgäste in der gesamten ,,Berliner Unterwelt“ umfassend mit Fahrplananzeigen und aktuellen Verkehrshinweisen informiert werden können. Das ist Fahrgastinformation auf Weltstadtniveau“ – so Hans-Heino Dubenkropp.
Mit dem Ausbau alter Stahlbrücken beginnt am Wochenende der Neubau des Bahnhofs Papestraße. Dazu muss der S-Bahn-Verkehr auf den Linien S 2 und S 25 von Freitag, 22. August 2003, 22 Uhr, bis Montag, 25. August, 1.30 Uhr zwischen Yorckstraße und Papestraße unterbrochen werden.
In dieser Zeit werden die bereits seit März 2003 stillliegenden Gleisanlagen und Stahlbrücken der Ringbahnstrecke über den Gleisen der Nord-Süd-S-Bahn sowie eine alte Kabelhilfsbrücke ausgebaut, um Baufreiheit für die neuen Bahnhofsanlagen zu schaffen. Es werden sechs Stahlbrückenteile mit Längen zwischen 15 und 24 Metern und Gewichten zwischen 57 und 80 Tonnen mit einem 650-Tonnen-Kran ausgehoben. Um den Verkehr auf der Ringbahn nicht zu unterbrechen, werden die unmittelbar neben den Betriebsgleisen der Ringbahn liegenden Brückenteile nachts zwischen 1.30 Uhr und 4 Uhr ausgebaut. In dieser Zeit fährt die Ringbahn fahrplanmäßig im 30-Minuten-Takt.
In die City über Schöneberg Von Freitag, 22. August 2003, 22Uhr, bis Montag, 25. August 2003, ca. 1.30 Uhr wird der Verkehr auf den S-Bahn-Linien S 2 und S 25 wie folgt durchgeführt:
– Die Linie S 2 verkehrt Papestraße <> Blankenfelde/Lichtenrade und Bernau/Buch <> Anhalter Bahnhof <> Schöneberg. – Die Linie S 25 fährt Lichterfelde Süd <> Priesterweg (tagsüber im 10-Minutentakt) sowie Hennigsdorf <> Potsdamer Platz. Zwischen Priesterweg und Papestraße benutzen die S-Bahnkunden bitte die S 2, zwischen Potsdamer Platz und Schöneberg die S 2 und S 1. – Zwischen Schöneberg und Papestraße muss auf die Ringbahn-Llinien S 41 / S 42 / S 46 / S 47 umgestiegen werden.
Bis 2006 entsteht Berlins zweitgrößter Bahnhof Nachdem Ende Juli die Leistungen für den Neubau des Bahnhofs Pa-pestraße vergeben wurden, kann jetzt mit den Arbeiten begonnen werden. Mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro entsteht bis 2006 an der Papestraße ein neuer, moderner Bahnhof für den Fern- und Regional-verkehr, der zugleich ein bequemes Umsteigen zwischen den Linien der Ring-S-Bahn und der Nord-Süd-S-Bahn ermöglicht. Er wird künftig nach dem Berliner Hauptbahnhof / Lehrter Bahnhof der zweitgrößte Bahnhof Berlins sein.
In den vergangenen zwei Jahren wurden bereits die Brücken des Ringgü-tergleises sowie zwei Behelfsbahnsteige für die Ring-S-Bahn errichtet. Damit kann der Neubau des Bahnhofes bei weitgehender Aufrechterhal-tung des S-Bahn-Betriebes erfolgen.
Für den Neubau des Bahnhofs Papestraße verantwortlich ist die DB ProjektBau GmbH in Berlin. In der Hand dieser Bahn-Tochter liegen Pla-nung und Projektmanagement aller Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur.
Ausführliche Fahrgastinformation schafft Verständnis Die S-Bahn Berlin GmbH informiert ihre Fahrgäste ausführlich über Bauar-beiten und damit verbundene Änderungen. 14-täglich erscheint die kostenlose Kundenzeitung „punkt 3“, wöchentlich gibt es das Faltblatt „Bauinfos für Bahnfahrer“. Am BahnBau-Telefon beantworten Experten individuelle Einzelfragen. Hinweise zu Fahrplanänderungen werden im Internet und als E-Mail-Service angeboten.
Service S-Bahn-Kundentelefon: 030 / 29 74 33 33
automatische Auskunft zu Fahrplanänderungen: 030 / 29 71 29 71
BahnBau-Telefon: 030 / 29 71 29 73 (Mo bis Fr 9 bis 18 Uhr)