Im Frühjahr 2019 soll es in 180 #Bussen der #BVG in Berlin #W-Lan geben. "Die Senatskanzlei unterstützt die BVG bei einem erweiterten Test mit öffentlichem W-Lan in Bussen", teilte das Verkehrsunternehmen mit. "Die #Senatskanzlei finanziert dabei die Hardware, die BVG beschafft die Geräte und übernimmt Einbau und Unterhalt." Aus der Landeskasse stehen nach BVG-Angaben 600.000 Euro bereit. Der Einbau erfolgt in den kommenden vier Monaten.
Wie die BVG weiter mitteilte, habe es 2017 einen ersten Test gegeben. In 30 Bussen sei #BVG-WiFi angeboten worden, die Resonanz war "überwiegend positiv". Daher starte jetzt der "erweiterte Pilotversuch". Und wo rollen die W-Lan-Busse? "Vorgesehen ist, die ausgestatteten #Busse vorrangig auf stark frequentierten Linien in der …
#Airport#Campus, die Vorlesungsreihe der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, am künftigen #Hauptstadtflughafen#BER startet in die zehnte Runde. Die Auftaktvorlesung hält #Flughafenchef Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup am 23. Oktober 2018 zum Thema „Flughafenentwicklung in der Hauptstadtregion“. Die Vorlesung findet um 18:00 Uhr im Berlin-Brandenburg Airport Center ²BAC (Willy-Brandt-Platz 2, 12529 Schönefeld) statt.
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Schon heute sind die Branchen rund um den Flughafen ein Jobmotor. Mit der Eröffnung des BER im Oktober 2020 wird sich die Entwicklung noch verstärken. Im Wettbewerb um die besten Köpfe können wir mit Airport Campus den Flughafen und die Region als attraktive Arbeitgeber zeigen. Dieses Konzept bewährt sich seit 10 Jahren erfolgreich.”
Insgesamt gibt es in diesem Wintersemester drei Veranstaltungen zu luftfahrt- und flughafenspezifischen Themen, die von Fach-und Führungskräften der Flughafengesellschaft und ihren Partnern gehalten werden. Im Anschluss an die Vorlesung besteht die Möglichkeit, bei einem geführten Terminalrundgang einen Blick hinter die Kulissen des BER zu werfen. Außerdem informiert das Recruiting-Team der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH über die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei der Flughafengesellschaft.
Die kostenfreien Airport Campus-Abende richten sich vorrangig an Studierende von Hochschulen im Einzugsgebiet des neuen Hauptstadtflughafens BER. Für die Teilnahme ist eine formlose Anmeldung unter Angabe von Name, Hochschule und Studiengang per E-Mail an airportcampus@berlin-airport.de erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Das Hochschulprojekt Airport Campus wurde 2008 im Rahmen der Umlandarbeit der Flughafengesellschaft ins Leben gerufen. Seitdem fanden 54 Vorlesungen statt, an denen mehr als 3300 Studierende aus Berlin und Brandenburg teilgenommen haben.
Programm Airport Campus (WS 2018)
„Flughafenentwicklung in der Hauptstadtregion“ (Vortrag)
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
„Fachkräftesicherung für die Flughafenregion“ (Podiumsdiskussion)
• Dr. Manfred Bobke-von Camen, Geschäftsführer Personal, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
• Prof. Dr. Ulrike Tippe, Präsidentin, Technische Hochschule Wildau
• Dr. Friederike Haase, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
• Heinz-Wilhelm Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Cottbus
• Impulsvortrag: Simon De Maeseneer Generaldirektor, Brussels Airport House
Termin: Donnerstag, 08.11.2018, 18.00 – 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Schmiedestraße 2, Kongresssaal, 15745 Wildau / Die Podiumsdiskussion richtet sich neben Studierenden auch andere interessierten Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
Neue Projekte aus dem Luftfahrt-Netzwerk Berlin-Brandenburg (Vortrag)
Prof. Dr. Andreas Timmermann, Geschäftsführer, Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V.
Im aktuellen #Verkehrsbericht finden Sie die Zahlen für Passagiere, Flugbewegungen und Luftfracht für den September 2018 und den Zeitraum seit Jahresbeginn.
• Passagiere: Im September 2018 starteten und landeten 3.403.459 Passagiere an den #Flughäfen #Schönefeld und #Tegel. Das ist ein Plus von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Ab Schönefeld flogen im September 1.136.249 Passagiere (-2,8 Prozent), in Tegel waren es 2.267.210 Fluggäste (+11,6 Prozent).
• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen an den Flughäfen Schönefeld und Tegel stieg im September 2018 auf 27.625 Starts und Landungen, ein Plus von 7,2 Prozent im Vergleich zum September 2017. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 9.676 (+6,3 Prozent). In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 17.949 (+7,7 Prozent).
• Luftfracht: Bei der Luftfracht wurden im September 2018 an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.863 Tonnen registriert, ein Minus von 7,6 Prozent im Vergleich zum September 2017. Die Luftfracht in Schönefeld erreichte 1.071 Tonnen (+30,9 Prozent). Bei der Luftfracht in Tegel wurden 2.792 Tonnen registriert (-17,0 Prozent).
Verkehrszahlen Januar bis September 2018
• Passagiere: Von Januar bis September flogen 25.627.049 Passagiere ab Schönefeld und Tegel. Das ist ein Minus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld starteten und landeten 9.705.874 Passagiere (-0,2 Prozent). Ab Tegel flogen 15.921.175 Fluggäste (-1,9 Prozent).
• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen in Schönefeld und Tegel stieg auf 216.582 Starts und Landungen, eine Zunahme von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 80.221 (+4,4 Prozent). In Tegel gab es 136.361 Starts und Landungen (-1,7 Prozent).
• Luftfracht: Insgesamt wurden von Januar bis September 30.303 Tonnen Luftfracht registriert, das bedeutet einen Rückgang von 24,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden 8.922 Tonnen Luftfracht abgefertigt (+33,2 Prozent), in Tegel waren es 21.381 Tonnen (-35,7 Prozent).
Die Verkehrsstatistik finden Sie online unter:
Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
An manchen Tagen sind sie eine echte Plage: An den #Touristenorten am Boulevard Unter den Linden, am Checkpoint Charlie, am Kurfürstendamm oder an der East Side Gallery parken sie die Straßen zu, nehmen Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern den ohnehin knappen Raum, spucken ihre desorientierten Insassen aus und dieseln dabei auch noch lautstark die Gegend zu.
Mancher vergleicht die #Busse schon mit kleinen #Kreuzfahrtschiffen. Und diese gelten selbst in der Reisebranche längst als lästige Umweltverpester, die Städten wie Barcelona oder Venedig, über die sie in Scharen herfallen, mehr Schaden als Nutzen bringen. #Reisebusse für #Tourismusbranche unverzichtbar
Die Gleichsetzung #Reisebus-Kreuzfahrtschiff würde Christian Tänzler nie mitmachen. Reisebusse seien für die Branche unverzichtbar, sagt der Sprecher der Tourismusgesellschaft visit Berlin. Irgendwie müssten die Besucher schließlich an ihr Ziel gebracht werden – sei es eines der weltberühmten Museen auf der Museumsinsel, der Fernsehturm, der Mummenschanz am Checkpoint Charlie, die besprayte Hinterlandmauer in Friedrichshain oder natürlich das Brandenburger Tor. „Und das möglichst nahe“, sagt Tänzler. Und besser als wenn jeder im eigenen Auto anreist, seien die Busse …
Mit #Dienstplänen der #BVG soll sich jetzt ein Gericht beschäftigen. Der #Personalrat der #Straßenbahn, der wegen der seiner Ansicht nach nicht mehr gewährleisteten Qualität bereits einen „Brandbrief“ verfasste, hat jetzt nach seinen Angaben einen Anwalt beauftragt, alle rechtlich möglichen Mittel auszuschöpfen, damit Dienstpläne wieder wie vorgeschrieben rechtzeitig mitgeteilt werden.
Bis Freitag ist die rechte Spur in Fahrtrichtung Potsdam deshalb jeweils von 8 bis 15 Uhr gesperrt, wie der Besitzer der Tribüne, Hamid Djadda, am Dienstag mitteilte. Er will die Zuschauerränge sanieren und 2021 als Ausstellungs- und Veranstaltungsort präsentieren – zum 100. Jahrestag der Eröffnung der Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße (Avus).
Fünf Millionen Euro für die Sanierung eines Wahrzeichens
Im Frühjahr wurde das marode Dach abgerissen, in den Herbstferien beginnt nun der originalgetreue Nachbau. Vorbeifahrende Autofahrer werden davon allerdings nichts sehen, die Holzwand vor der Baustelle wird zwölf Meter hoch und 80 Meter lang sein. "Ich hatte mir das eingangs einfacher vorgestellt, ein so geschichtsträchtiges Berliner Wahrzeichen wieder instand zu setzen", sagte Djadda. Es gebe viele Auflagen. Das Dach soll im nächsten Jahr fertig werden, dann werden die Ränge …
#Düsseldorf, #Frankfurt Die Fahrgäste des #ICE 511 hatten Glück im Unglück. Niemand wurde schwer verletzt, als sich bei Tempo 280 Rauch in einem der in Brand gesetzten Waggons bemerkbar machte. Auch die Bergung der 510 Menschen verlief professionell und besonnen. Notfallpläne funktionierten, Einsatzkräfte waren binnen kurzer Zeit zur Stelle.
Eine Katastrophe konnte verhindert werden. Doch mindestens bis Ende der Woche bleibt eine der wichtigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken im Fernverkehr gesperrt. Ausgerechnet in den Herbstferien ist Deutschlands größter Flughafen nur über Umwege zu erreichen. Tausende Flugreisende müssen umdisponieren.
Der Zeitpunkt des Desasters könnte kaum unglücklicher sein. Die Politik will mehr innerdeutschen #Flugverkehr auf die #Schiene verlagern. Denn am Himmel ist es zu voll.
Berlin. Rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit haben sich Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), Sigrid #Nikutta, und Sozialsenatorin Elke #Breitenbach (Linke) auf eine neue Lösung für #Obdachlose in Berliner #U-Bahnhöfen verständigt. Die Verkehrsbetriebe werden weiterhin Flächen als #Schlafplätze zur Verfügung stellen, jedoch nicht länger in Bahnhöfen, in denen der #Zugverkehr läuft und die Leitungen an den Gleisen Starkstrom führen. Stattdessen sollen die Obdachlosen in ungenutzten, einst auf Vorrat gebauten Stationen oder an toten Gleisen nächtigen dürfen. Ein solches Gleis befindet sich etwa am U-Bahnhof Rathaus Steglitz.
„Ich bin der BVG sehr dankbar, dass wir diese Lösung für die Obdachlosen gefunden haben“, sagte die Sozialsenatorin. Jetzt werde im Verlauf dieser Woche geprüft, welche der insgesamt 38 ungenutzten Bahnhofsflächen als #Notschlafplatz in Frage komme. Sie sollten in der Nähe von regulären #Notübernachtungsstellen liegen, damit die dort tätigen #Sozialarbeiter auch Kontakt zu den Obdachlosen auf den Bahnsteigen aufnehmen könnten. Betten oder Pritschen sollen auf in den Stationen aber nicht aufgestellt werden.
Vor den Bahnhöfen sollen #Dixie-Klos aufgestellt werden
Jeden Tag werden unzählige #Busspuren, #Haltestellen oder #Tramgleise blockiert. Bisher mussten BVG-Mitarbeiter auf die #Polizei oder das #Ordnungsamt warten, die dann #Bußgeldbescheide unter den Scheibenwischer klemmten. Von Montag an verteilt die BVG selbst #Knöllchen.
8700 Falschparker in 2017
Der neue Strafzettel der BVG, der auf eine Anzeige bei der Polizei verweist, ist mit dem Spruch „Sie haben Parkplatzprobleme? Fahren sie doch mal mit uns“ bedruckt. Mittels Kreuzchen wird außerdem das Verkehrsvergehen dokumentiert: Parken im Haltestellenbereich, Halten oder Parken auf Bussonderstreifen, Halten oder Parken im Fahrraum von Schienenfahrzeugen heißt es darauf amtlich.
Wenn sich zum #Feierabend berufstätige Menschen nach Hause aufmachen, heißt es für viele #LKW-Fahrer: Ab auf einen #Stellplatz an der #Autobahn. Im Osten der Bundesrepublik einen zu finden, wird jedoch immer schwieriger. Das kann für den gesamten Straßenverkehr gefährlich werden.0
Potsdam/Erfurt/Magdeburg/Dresden (dpa/bb) – Der #Güterverkehr auf den Autobahnen in Ost-Deutschland wächst, doch die Zahl der Stellplätze reicht vielerorts nicht mehr aus. Die Fahrer sind dadurch oft gezwungen, unerlaubt in Ein- oder Ausfahrten von Rastplätzen zu parken. Das bestätigen die zuständigen Landesämter in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Länder stellen zwar mehr Plätze in Aussicht und hätten auch das nötige Geld, doch zwischen Planung und Fertigstellung vergehen mitunter zehn bis fünfzehn Jahre.
Das sei zu lange, erklärt der ADAC-Vorstand für Verkehr und Technik in Sachsen, Helmut Büschke. Etwa 400 Stellflächen fehlten derzeit im Freistaat. Nach Angaben des dortigen Landesamtes für Straßenbau gäbe es rund 2500 Lkw-Stellplätze. 320 zusätzliche seien aktuell in Planung. Wann Lastwagen dort parken werden, konnte die Behörde jedoch nicht sagen.