BVG-Chefin Sigrid Nikutta im Interview „Wir können die Zukunft der MobilitĂ€t planen“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-chefin-sigrid-nikutta-im-interview-wir-koennen-die-zukunft-der-mobilitaet-planen/11168320.html

#BVG-Chefin Sigrid #Nikutta blickt noch einmal aufs Jahr zurĂŒck und wagt einen #Ausblick fĂŒr #2015. Ein GesprĂ€ch ĂŒber 500-Euro-Einmalzahlungen, marode ZĂŒge und futuristische ZahnbĂŒrsten.
Frau Nikutta, wie war das Jahr 2014 fĂŒr die BVG?

Emotionaler geht es kaum. Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr schaffen werden, was wir uns erst fĂŒr 2016 vorgenommen hatten: Die schwarze Null. Wir werden ein ausgeglichenes Ergebnis schaffen, was eine wahnsinnig gute Teamleistung ist. Und wir können endlich anfangen, unsere Schulden etwas zu reduzieren.

Sie haben auch Kredite getilgt? Die Schulden lagen zuletzt doch bei rund 800 Millionen Euro.

Ja, auch das haben wir geschafft.

Und das mĂŒssen wir auch, denn trotz der niedrigen ZinssĂ€tze zahlen wir allein im Jahr 2014 rund 23 Millionen Euro Zinsen.

Haben Sie dafĂŒr gespart, bis es quietschte?

Nein. Unsere Investitionen sind unverĂ€ndert hoch geblieben, das mĂŒssen sie auch, sonst wĂŒrden wir unsere Infrastruktur nicht pflegen. NatĂŒrlich sind wir sparsam, aber mit Vernunft. Wir haben die Einnahmen steigern können, weil wir auch 2014 wieder mehr …

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BVG-Chefin Sigrid Nikutta im Interview "Wir können die Zukunft der MobilitÀt planen", aus Der Tagesspiegel

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Bahnhöfe + U-Bahn + S-Bahn: BVG will U-Bahnhof zum SchmuckstĂŒck machen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/renovierung-an-der-yorckstrasse-bvg-will-u-bahnhof-zum-schmuckstueck-machen/11165102.html Die #BVG will den heruntergekommenen #U-Bahnhof #Yorckstraße in Schöneberg umbauen. Nicht nur Fliesen fallen hier ab. Die Bahn dagegen kommt nicht voran. Sie will nun frĂŒhestens 2018 ihre maroden Anlagen erneuern. Sie sind ein provisorisches #Provisorium, die drei #Bahnhöfe der #S- und #U-Bahn an der Yorckstraße. Und das seit fast ewigen Zeiten. Und sie sind ziemlich heruntergekommen; Schandflecke im Netz. So empfinden es zumindest die meisten FahrgĂ€ste. Das soll sich jetzt Ă€ndern. Die BVG will zumindest den U-Bahnhof zu einem SchmuckstĂŒck machen. Mitte 2015 soll es mit dem Bau eines Aufzuges losgehen. Die Bahn dagegen lĂ€sst sich mit ihren Anlagen weiter Zeit. Vor 2018 werde sich hier nichts tun, heißt es. Zuletzt war 2017 genannt worden. Dabei gehören die drei Stationen zu den Anlagen mit den meisten Umsteigern im Netz. Die Wege werden zunĂ€chst nicht kĂŒrzer. Aber es gibt große PlĂ€ne, die das Umsteigen zwischen dem U-Bahnhof der Linie U 7 und dem S-Bahnhof der Linien S2 (Blankenfelde–Bernau) und S 25 (Teltow Stadt–Hennigsdorf) erleichtern wĂŒrden. Die BVG plant nach Angaben ihres U-Bahnbauchefs Uwe Kutscher den östlichen Ein- und Ausgang des U-Bahnhofs auf den Platz nördlich der Yorckstraße zu verlegen – direkt an den Gleisen der S-Bahn. Heute befindet sich der Zugang, fast versteckt, am Gehweg der Yorckstraße. Zum Bahnsteig geht es durch einen langen Gang, vorbei an schĂ€bigen Fliesen. Nach dem Bau des neuen Zugangs soll …

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Fernbus: Boom an Weihnachten: Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) auf Rekordkurs

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=1332 Im diesjÀhrigen Weihnachtsreiseverkehr hat Berlins Zentraler #Omnibusbahnhof (#ZOB) an der Masurenallee die #verkehrsreichsten Tage seiner Geschichte erlebt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreibergesellschaft #IOB, eines Tochterunternehmens der BVG, zÀhlten vom 23. bis 28. Dezember 2014 insgesamt 3.911 An- und Abfahrten. Die #Verkehrsspitze wurde am 23. Dezember in der Zeit zwischen 06:30 Uhr und 09:00 Uhr mit 105 An- und Abfahrten registriert. Verkehrsreichster Tag war der 28. Dezember mit 680 An- und Abfahrten.

Seit der Liberalisierung des deutschen Fernbusmarktes erlebt der ZOB einen rasanten Aufschwung. FĂŒr das laufende Jahr 2014 rechnet die Betreibergesellschaft mit insgesamt ca. 175.000 An- und Abfahrten. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es ca. 99.900 An- und Abfahrten, in den Jahren 2011 und 2012 jeweils ca. 64.000. Im Linienverkehr nutzen inzwischen ca. 55 Bus-Unternehmen den ZOB regelmĂ€ĂŸig. Hinzu kommen ca. zehn Unternehmen, die den ZOB fĂŒr Gelegenheitsverkehre regelmĂ€ĂŸig nutzen. Nicht eingerechnet sind in diesen Zahlen die Vertragspartner der großen Busanbieter, die in deren Auftrag ebenfalls den ZOB anfahren. Eine Prognose fĂŒr das kommende Jahr 2015 oder darĂŒber hinaus ist wegen der unabsehbaren Entwicklung der Reisebranche und insbesondere des Fernbusmarktes derzeit noch nicht möglich.

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Tarife + VBB: Neue Fahrpreise im VBB ab 1. Januar 2015 Preise steigen um durchschnittlich 2,3 Prozent

http://www.vbb.de/de/article/presse/neue-fahrpreise-im-vbb-ab-1-januar-2015/28239.html Zum 1. Januar 2015 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg eine Tarifanpassung geben. Durchschnittlich steigen die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg um 2,3 Prozent. UnverĂ€ndert bleiben unter anderem die Preise fĂŒr das Berlin-Ticket S, das ermĂ€ĂŸigte SchĂŒlerticket Berlin, die Tageskarte VBB-Gesamtnetz und die Anschlussfahrausweise fĂŒr Berlin und die kreisfreien StĂ€dte. Noch nicht entwertete Fahrscheine zum alten Preis sind noch bis einschließlich 14. Januar 2015 gĂŒltig. Danach ist der Umtausch gegen Zahlung des Differenzbetrags bei den Verkehrsunternehmen möglich. FahrpreisĂ€nderungen in Berlin In Berlin kostet der Einzelfahrausweis fĂŒr Berlin AB ab dem 1. Januar 2015 2,70 Euro statt wie bisher 2,60 Euro. Der Preis fĂŒr die 4-Fahrten-Karte in Berlin AB liegt kĂŒnftig bei 9,00 Euro statt 8,80 Euro (zukĂŒnftig 2,25 Euro pro Fahrt). Der Preis fĂŒr die Kurzstrecke Berlin erhöht sich von 1,50 Euro auf 1,60 Euro. Die 4-Fahrten-Karte Kurzstrecke Berlin bleibt mit 5,60 Euro preisstabil. Mit dieser kostet die Einzelfahrt Kurzstrecke weiterhin nur 1,40 Euro. Der Preis fĂŒr den Einzelfahrausweis Berlin ABC steigt um 10 Cent auf 3,30 Euro. Der Preis fĂŒr den ermĂ€ĂŸigten Einzelfahrausweis Berlin AB wird ebenfalls um 10 Cent auf 1,70 Euro angehoben. Die ermĂ€ĂŸigte 4-Fahrten-Karte Berlin bleibt mit 5,60 Euro preisstabil. Die Kleingruppen-Tageskarten werden ebenfalls angepasst: Berlin AB (16,90 Euro statt 16,20), BC (17,20 Euro statt 16,50) und ABC (17,40 Euro statt 16,70). Im Zeitkartentarif steigt der Preis fĂŒr die Monatskarte VBB Umweltkarte Berlin AB auf 79,50 Euro (bisher 78 Euro), fĂŒr ABC auf 98,50 Euro (bisher 97 Euro). Im Abonnement mit jĂ€hrlicher Abbuchung erhöht sich der Preis fĂŒr AB um 17 Euro pro Jahr (707 Euro statt 690). Im Abonnement mit monatlicher Abbuchung sowie bei der Jahreskarte in Barzahlung betrĂ€gt der Preis zukĂŒnftig 740 Euro pro Jahr (bisher 722 Euro). Bei den Abonnements der SchĂŒler- und Azubitickets im Berliner AB-Bereich bleibt die Preiserhöhung deutlich unter dem Durchschnittswert (SchĂŒlerticket 270 statt 265 Euro, Geschwisterkarte 166 statt 163 Euro, Azubi 524 Euro statt 511 Euro – jeweils im Jahr). Das ermĂ€ĂŸigte SchĂŒlerticket Berlin bleibt mit 15 Euro (145 Euro im Abonnement) im Preis unverĂ€ndert. Die 10-Uhr-Karte wird um 1,00 Euro angepasst. Der monatliche Preis liegt damit in Berlin AB zukĂŒnftig bei 58,00 Euro und in Berlin ABC bei 71,00 Euro. Das Berlin-Ticket S wird weiterhin zum Preis von 36,00 Euro angeboten. Die Monatskarte Fahrrad fĂŒr den Geltungsbereich Berlin ABC zum Preis von 12,50 Euro erhöht sich um 20 Cent auf 12,70 Euro, fĂŒr Berlin AB ebenfalls um 20 Cent von bisher 10 Euro auf 10,20 Euro. FahrpreisĂ€nderungen in Brandenburg Die Fahrpreise fĂŒr Einzelfahrausweise und Tageskarten Regionaltarif (ab 25 km) werden insgesamt preislich angepasst. Im Gegensatz zu den Einzelfahrausweisen und Tageskarten im Tarifbereich Potsdam, im Lokaltarif (bis 25 km) sowie in den Orten mit Stadtlinienverkehr – diese werden keiner Preismaßnahme unterzogen. Auch in den kreisfreien StĂ€dten Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Cottbus werden alle Einzelfahrausweise und Tageskarten im Preis angepasst. In Potsdam kostet die Monatskarte AB kĂŒnftig 38,80 Euro, in Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel und Cottbus im Vergleich zu vorher jeweils 0,30 Euro mehr (39,90 Euro). Das SchĂŒlerticket Potsdam wird weiterhin angeboten und erhöht sich auf: 241,50 Euro (monatliche Abbuchung) und 234,30 Euro (jĂ€hrliche Abbuchung). Die Fahrrad-Fahrausweise in den kreisfreien StĂ€dten bleiben preisstabil. Verbundweite FahrpreisĂ€nderungen Das VBB-Abo 65plus wird wie folgt erhöht: 581,80 Euro im Abonnement mit jĂ€hrlicher Abbuchung und 598,80 Euro im Abonnement mit monatlicher Abbuchung (49,90 Euro im Monat). Die Tageskarte VBB-Gesamtnetz (21 Euro) und die Tageskarte Fahrrad fĂŒr das VBB-Gesamtnetz (6 Euro) bleiben preisstabil. Eine Erhöhung findet beim Einzelfahrausweis Fahrrad um 0,10 Euro auf 3,30 Euro sowie bei der Monatskarte Fahrrad um 0,40 Euro auf 20,40 Euro statt (GĂŒltigkeit jeweils fĂŒr das VBB-Gesamtnetz). Das VBB-Freizeit-Ticket fĂŒr Auszubildende und SchĂŒler kann weiterhin zum Preis von 15 Euro gekauft werden und sichert SchĂŒlern mit einem bestehenden SchĂŒler-Fahrausweis mit mindestens zehnmonatiger GĂŒltigkeit, SchĂŒler-Abonnement oder einer SchĂŒler-Jahreskarte die MobilitĂ€t mit den öffentlichen Verkehrsmitteln montags bis freitags ab 14 Uhr sowie am Wochenende, an gesetzlichen Feiertagen sowie in den Schulferien ganztĂ€gig. Umgang mit Fahrausweisen des alten Tarifs Fahrausweise, bei denen sich der Fahrpreis nicht geĂ€ndert hat, können natĂŒrlich noch lĂ€nger genutzt, z.B. die 4-Fahrten-Karte Kurzstrecke Berlin oder der Einzelfahrausweis Potsdam AB. Noch nicht entwertete Fahrscheine zum alten Preis sind noch bis einschließlich 14. Januar 2015 gĂŒltig. Bis zum 31. Mai 2015 können Fahrausweise, bei denen der Fahrpreis angepasst wurde, gegen Zahlung des Differenzbetrages, umgetauscht werden. Diese Fahrausweise können bei den unternehmenseigenen Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen, bei denen die Fahrausweise erworben wurden, umgetauscht werden. Bei bereits abgeschlossenen Abonnements mit jĂ€hrlicher Abbuchung sowie den Jahreskarten in Barzahlung wird keine Anpassung nachtrĂ€glich erfolgen. Bei Abonnements mit monatlicher Abbuchung wird die monatliche Abbuchungsrate angepasst.

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Tarife + VBB: Neue Fahrpreise im VBB ab 1. Januar 2015 Preise steigen um durchschnittlich 2,3 Prozent

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Zum 1. Januar 2015 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg eine Tarifanpassung geben. Durchschnittlich steigen die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg um 2,3 Prozent. UnverĂ€ndert bleiben unter anderem die Preise fĂŒr das Berlin-Ticket S, das ermĂ€ĂŸigte SchĂŒlerticket Berlin, die Tageskarte VBB-Gesamtnetz und die Anschlussfahrausweise fĂŒr Berlin und die kreisfreien StĂ€dte. Noch nicht entwertete Fahrscheine zum alten Preis sind noch bis einschließlich 14. Januar 2015 gĂŒltig. Danach ist der Umtausch gegen Zahlung des Differenzbetrags bei den Verkehrsunternehmen möglich.

FahrpreisÀnderungen in Berlin

In Berlin kostet der Einzelfahrausweis fĂŒr Berlin AB ab dem 1. Januar 2015 2,70 Euro statt wie bisher 2,60 Euro. Der Preis fĂŒr die 4-Fahrten-Karte in Berlin AB liegt kĂŒnftig bei 9,00 Euro statt 8,80 Euro (zukĂŒnftig 2,25 Euro pro Fahrt). Der Preis fĂŒr die Kurzstrecke Berlin erhöht sich von 1,50 Euro auf 1,60 Euro. Die 4-Fahrten-Karte Kurzstrecke Berlin bleibt mit 5,60 Euro preisstabil. Mit dieser kostet die Einzelfahrt Kurzstrecke weiterhin nur 1,40 Euro.

Der Preis fĂŒr den Einzelfahrausweis Berlin ABC steigt um 10 Cent auf 3,30 Euro. Der Preis fĂŒr den ermĂ€ĂŸigten Einzelfahrausweis Berlin AB wird ebenfalls um 10 Cent auf 1,70 Euro angehoben. Die ermĂ€ĂŸigte 4-Fahrten-Karte Berlin bleibt mit 5,60 Euro preisstabil. Die Kleingruppen-Tageskarten werden ebenfalls angepasst: Berlin AB (16,90 Euro statt 16,20), BC (17,20 Euro statt 16,50) und ABC (17,40 Euro statt 16,70).

Im Zeitkartentarif steigt der Preis fĂŒr die Monatskarte VBB Umweltkarte Berlin AB auf 79,50 Euro (bisher 78 Euro), fĂŒr ABC auf 98,50 Euro (bisher 97 Euro). Im Abonnement mit jĂ€hrlicher Abbuchung erhöht sich der Preis fĂŒr AB um 17 Euro pro Jahr (707 Euro statt 690). Im Abonnement mit monatlicher Abbuchung sowie bei der Jahreskarte in Barzahlung betrĂ€gt der Preis zukĂŒnftig 740 Euro pro Jahr (bisher 722 Euro).

Bei den Abonnements der SchĂŒler- und Azubitickets im Berliner AB-Bereich bleibt die Preiserhöhung deutlich unter dem Durchschnittswert (SchĂŒlerticket 270 statt 265 Euro, Geschwisterkarte 166 statt 163 Euro, Azubi 524 Euro statt 511 Euro – jeweils im Jahr). Das ermĂ€ĂŸigte SchĂŒlerticket Berlin bleibt mit 15 Euro (145 Euro im Abonnement) im Preis unverĂ€ndert.

Die 10-Uhr-Karte wird um 1,00 Euro angepasst. Der monatliche Preis liegt damit in Berlin AB zukĂŒnftig bei 58,00 Euro und in Berlin ABC bei 71,00 Euro. Das Berlin-Ticket S wird weiterhin zum Preis von 36,00 Euro angeboten.

Die Monatskarte Fahrrad fĂŒr den Geltungsbereich Berlin ABC zum Preis von 12,50 Euro erhöht sich um 20 Cent auf 12,70 Euro, fĂŒr Berlin AB ebenfalls um 20 Cent von bisher 10 Euro auf 10,20 Euro.

FahrpreisÀnderungen in Brandenburg

Die Fahrpreise fĂŒr Einzelfahrausweise und Tageskarten Regionaltarif (ab 25 km) werden insgesamt preislich angepasst. Im Gegensatz zu den Einzelfahrausweisen und Tageskarten im Tarifbereich Potsdam, im Lokaltarif (bis 25 km) sowie in den Orten mit Stadtlinienverkehr – diese werden keiner Preismaßnahme unterzogen.

Auch in den kreisfreien StÀdten Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Cottbus werden alle Einzelfahrausweise und Tageskarten im Preis angepasst.

In Potsdam kostet die Monatskarte AB kĂŒnftig 38,80 Euro, in Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel und Cottbus im Vergleich zu vorher jeweils 0,30 Euro mehr (39,90 Euro).

Das SchĂŒlerticket Potsdam wird weiterhin angeboten und erhöht sich auf: 241,50 Euro (monatliche Abbuchung) und 234,30 Euro (jĂ€hrliche Abbuchung).

Die Fahrrad-Fahrausweise in den kreisfreien StÀdten bleiben preisstabil.

Verbundweite FahrpreisÀnderungen

Das VBB-Abo 65plus wird wie folgt erhöht: 581,80 Euro im Abonnement mit jÀhrlicher Abbuchung und 598,80 Euro im Abonnement mit monatlicher Abbuchung (49,90 Euro im Monat).

Die Tageskarte VBB-Gesamtnetz (21 Euro) und die Tageskarte Fahrrad fĂŒr das VBB-Gesamtnetz (6 Euro) bleiben preisstabil.

Eine Erhöhung findet beim Einzelfahrausweis Fahrrad um 0,10 Euro auf 3,30 Euro sowie bei der Monatskarte Fahrrad um 0,40 Euro auf 20,40 Euro statt (GĂŒltigkeit jeweils fĂŒr das VBB-Gesamtnetz).

Das VBB-Freizeit-Ticket fĂŒr Auszubildende und SchĂŒler kann weiterhin zum Preis von 15 Euro gekauft werden und sichert SchĂŒlern mit einem bestehenden SchĂŒler-Fahrausweis mit mindestens zehnmonatiger GĂŒltigkeit, SchĂŒler-Abonnement oder einer SchĂŒler-Jahreskarte die MobilitĂ€t mit den öffentlichen Verkehrsmitteln montags bis freitags ab 14 Uhr sowie am Wochenende, an gesetzlichen Feiertagen sowie in den Schulferien ganztĂ€gig.

Umgang mit Fahrausweisen des alten Tarifs

Fahrausweise, bei denen sich der Fahrpreis nicht geĂ€ndert hat, können natĂŒrlich noch lĂ€nger genutzt, z.B. die 4-Fahrten-Karte Kurzstrecke Berlin oder der Einzelfahrausweis Potsdam AB. Noch nicht entwertete Fahrscheine zum alten Preis sind noch bis einschließlich 14. Januar 2015 gĂŒltig.

Bis zum 31. Mai 2015 können Fahrausweise, bei denen der Fahrpreis angepasst wurde, gegen Zahlung des Differenzbetrages, umgetauscht werden. Diese Fahrausweise können bei den unternehmenseigenen Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen, bei denen die Fahrausweise erworben wurden, umgetauscht werden.

Bei bereits abgeschlossenen Abonnements mit jÀhrlicher Abbuchung sowie den Jahreskarten in Barzahlung wird keine Anpassung nachtrÀglich erfolgen. Bei Abonnements mit monatlicher Abbuchung wird die monatliche Abbuchungsrate angepasst.

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Fernbus + Bus: Konzeptlos im Fernbusverkehr?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche Maßnahmen wurden im Rahmen der „#ErtĂŒchtigung“ und Erweiterung des #ZOB beschlossen? (Bitte nach Art der Maßnahme, voraussichtlichen Kosten und Zeitpunkt der Fertigstellung aufschlĂŒsseln.)

Antwort zu 1: Im Rahmen der #Grundinstandsetzung und #KapazitĂ€tserweiterung des Zentralen #Omnibusbahn-hofs (ZOB) am Messedamm erfolgt ein #Komplettumbau der #Verkehrsanlage unter Einbeziehung des bestehenden #Busparkplatzes mit dem Ziel, dass zukĂŒnftig alle Bushal-testellen unabhĂ€ngig voneinander angefahren werden können. Das Konzept sieht eine Anordnung der Haltestel-len im Mittelbereich in zwei SchrĂ€greihen sowie am Au-ßenring im SĂ€gezahnmuster vor. Neben den betrieblichen Vorteilen erhöht sich hierdurch auch die Verkehrssicher-heit fĂŒr die FahrgĂ€ste. Es werden insgesamt zehn zusĂ€tzli-che Haltestellen geschaffen, so dass der ZOB nach Ab-schluss der Baumaßnahme ĂŒber 37 statt 27 Bushaltestel-len verfĂŒgt, die zudem unabhĂ€ngig voneinander anfahrbar sind. Dies ist zurzeit nicht an allen Haltestellen gegeben. DarĂŒber hinaus erfolgt eine Grundinstandsetzung (ein-schließlich energetischer Sanierung) der GebĂ€ude. Die Leitstelle wird von Haus A in das Haus B verlagert, um eine bessere Kontrolle und Übersicht ĂŒber die Betriebsab-lĂ€ufe auf dem ZOB zu erhalten. Außerdem wird die War-tehalle in Haus A erweitert. Die Gesamtbaumaßnahme wird in drei Abschnitte aufgeteilt, um den ZOB-Betrieb wĂ€hrend der Bauzeit aufrechterhalten zu können und entsprechend den Priori-tĂ€ten vorgehen zu können. Die erste Bauphase umfasst die Anpassungen an der ZOB-Zufahrt sowie den Umbau des vorhandenen Busparkplatzes zu Bushaltestellen. In der zweiten Bauphase erfolgt der Umbau der bestehenden Bushaltestellen entsprechend des neuen Konzeptes. Die mögliche dritte Bauphase umfasst die Baumaßnahmen an den GebĂ€uden. Die Gesamtbauzeit betrĂ€gt 2-3 Jahre. Frage 2: Wie viele An- und Abfahrten im Jahr wird der ZOB nach erfolgter Erweiterung bewĂ€ltigen können? Frage 3: HĂ€lt der Senat die KapazitĂ€t eines nach ge-genwĂ€rtigen PlĂ€nen erweiterten ZOB angesichts der be-reits fĂŒr das Jahr 2014 prognostizierten 175.000 An- und Abfahrten fĂŒr ausreichend? Antwort zu 2 und 3: Der Senat hĂ€lt die nach den ge-genwĂ€rtigen AusbauplĂ€nen zu erreichende KapazitĂ€tsstei-gerung fĂŒr ausreichend und zukunftsfĂ€hig. Aufgrund der Schaffung von zukĂŒnftig ausschließlich unabhĂ€ngig voneinander nutzbaren Haltestellen ergeben sich noch nicht konkret bezifferbare KapazitĂ€tspotentiale aus der Optimierung der zeitlichen Nutzung der Haltestel-len. KapazitĂ€tssteigernd wirken sich dabei eine Reihe von organisatorischen Optimierungsmaßnahmen aus, die be-reits jetzt zu den Spitzenzeiten der Nachfrage angewendet werden. Dazu gehören z.B. ‱ kĂŒrzere Abfertigungszeiten ‱ Reduzierung des disposiven Puffers, ‱ und erhöhter Personaleinsatz fĂŒr die Verkehrssteu-erung. Frage 4: Warum beginnen die Baumaßnahmen der be-reits im Juni 2013 beschlossenen Erweiterung erst frĂŒhes-tens Ende des Jahres 2015, und nicht wie ursprĂŒngliche geplant bereits im Jahr 2014? Antwort zu 4: Vor Baubeginn mussten zunĂ€chst die geplanten Maßnahmen genau beschrieben und zu einem Zeit- und Kostenplan konkretisiert werden. Damit soll verhindert werden, dass erst nach Baubeginn Grundlagen fĂŒr die Planungen erarbeitet werden. Ein wesentlicher Grund fĂŒr die Verschiebung des Baubeginns ist, dass sich aufgrund der KomplexitĂ€t der Maßnahme (Bauen im Bestand und unter Betrieb) die Fertigstellung der Ent-wurfsplanung leider erheblich verzögert hat. Die Baupla-nungsunterlage (BPU) wurde im Oktober 2014 zur PrĂŒ-fung eingereicht. Das PrĂŒfergebnis soll noch im Januar 2015 vorliegen. Aufgrund der Höhe der Baukosten be-steht eine Pflicht zur EU-weiten Ausschreibung der Bau-maßnahme. Dennoch ist es Ziel, möglichst noch in 2015 erste bauliche Maßnahmen in die Wege zu leiten. Frage 5: Welches Konzept verfolgen der Senat und die Betreiberfirma des ZOB – die IOB GmbH – fĂŒr die vo-raussichtlich zwei- bis dreijĂ€hrige Bauzeit, um den Be-trieb des Fernbus-Linienverkehrs am ZOB aufrecht zu erhalten? Antwort zu 5: Die IOB GmbH sucht gemeinsam mit dem Land Berlin nach Lösungen, die betrieblichen Ein-schrĂ€nkungen des ZOB wĂ€hrend der Bauzeit so gering wie möglich zu halten. Deshalb erfolgt die Umsetzung in mehreren Phasen. WĂ€hrend des in zwei Bauphasen aufgeteilten Umbaus der Verkehrsanlagen sollen jeweils mindestens 20 Bushal-testellen in Betrieb bleiben. DarĂŒber hinaus sollen vor allem fĂŒr die AnkĂŒnfte auch außerhalb des ZOB-GelĂ€ndes Bushaltestellen vorgesehen werden. Die detaillierte Un-tersuchung hierzu ist noch nicht abgeschlossen. Frage 6: Ein im April 2011 von der IOB GmbH vorge-legtes Erweiterungskonzept sah eine KapazitĂ€tserweite-rung auf rund 106.000 An- und Abfahrten vor. Welche GrĂŒnde sprachen gegen dieses und fĂŒr das nun beschlos-sene Ausbaukonzept? Antwort zu 6: Das o.g. Erweiterungskonzept der IOB GmbH sah die Einrichtung von weiteren 14 zusĂ€tzlichen Bushaltestellen und die Schaffung einer zweiten Ausfahrt mit Schrankenanlage (heutige ARAL-Ausfahrt) durch Einbeziehung der bisher verpachteten FlĂ€chen (ARAL, COSY-Wasch und CEP) vor. Es war aber nicht durch konkrete Bauplanungsunterlagen untersetzt. Aufgrund der durch die IOB GmbH im Einvernehmen mit dem Senat geschlossenen PachtvertrĂ€ge stehen die o.g. FlĂ€chen nicht vor 2019 zur VerfĂŒgung. Die FlĂ€chen gelten weiterhin als zusĂ€tzliches Erweiterungspotenzial fĂŒr den ZOB. Die aktuellen UmbauplĂ€ne berĂŒcksichtigen eine mögliche Einbeziehung dieser FlĂ€chen zu einem spĂ€teren Zeitpunkt. Frage 7: Welche PlĂ€ne verfolgt der Senat fĂŒr einen möglichen zweiten Standort des ZOB nach dem Aus der favorisierten und bereits gesicherten FlĂ€che auf dem Tempelhofer Feld? Frage 8: Welche weiteren FlĂ€chen hat der Senat nach welchen Kriterien fĂŒr einen möglichen zweiten Standort des ZOB ausgewĂ€hlt und ggf. gesichert? Frage 9: Ist der Senat bereit, einen zweiten ZOB in ei-gener Verantwortung zu errichten, oder ist eine öffentli-che Ausschreibung fĂŒr Planung, Bau und Betrieb geplant? Antwort zu 7, 8 und 9: Zwar geht der Senat weiterhin von einer Zunahme des Fernbuslinienverkehrs in den nĂ€chsten Jahren aus. Gleichzeitig ist jedoch auch mit einer Konsolidierung der am Markt tĂ€tigen Unternehmen zu rechnen, so dass belastbare Prognosen, die zwingende Voraussetzung fĂŒr die Entscheidung zugunsten eines 2. ZOB-Standortes wĂ€ren, zurzeit nicht möglich sind. Daher ist die politische Entscheidung fĂŒr einen 2. ZOB-Standort noch nicht getroffen worden. Zurzeit liegt der Schwerpunkt der Arbeiten bei der Grundinstandset-zung und KapazitĂ€tserweiterung des bestehenden ZOB am Messedamm. Frage 10: Sind dem Senat PlĂ€ne fĂŒr die Genehmigung weiterer Fernbus-Haltestellen zusĂ€tzlich zu den im Be-richt der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung an den Hauptausschuss vom 16. Juli 2013 (Rote Nummer 1079 B) genannten bekannt? Wenn ja, welche? Antwort zu 10: Nach grober EinschĂ€tzung des Senats halten ca. 80 – 90% der Fernbusse am ZOB. 10 – 20% der Halte verteilen sich auf folgende Standorte: ‱ Bahnhof SĂŒdkreuz, ‱ Alexanderplatz, ‱ Ostbahnhof, ‱ Hauptbahnhof, ‱ Zoologischer Garten, ‱ Alt-Tegel und ‱ Flughafen Tegel, wobei der Bahnhof SĂŒdkreuz bei den „Alternativen“ hinsichtlich der Nutzungsfrequenz die höchste Bedeutung haben dĂŒrfte. Am Bahnhof SĂŒdkreuz fallen genauso wie am ZOB NutzungsgebĂŒhren fĂŒr die Fernbusunternehmen an. DarĂŒber hinaus liegt zurzeit ein Genehmigungsantrag fĂŒr eine Haltestelle am S- und U-Bahnhof Gesundbrunnen vor. Weitere WĂŒnsche auf Einrichtung von Haltestellen fĂŒr Fernbuslinien außerhalb des ZOB und der genannten ergĂ€nzenden Haltestellen wurden, soweit hier bekannt ist, bisher nicht geĂ€ußert. Frage 11: Wie bewertet der Senat die Perspektive der ĂŒber das Stadtgebiet verstreuten, infrastrukturell kaum entwickelten Haltepunkte angesichts eines weiterhin ex-plosiv wachsenden Fernbus-Linienverkehrs? Antwort zu 11: Die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtent-wicklung und Umwelt achtet im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen Möglichkeiten gemeinsam mit den Bezir-ken sehr auf die verkehrlichen Auswirkungen von Halte-stellen außerhalb des ZOB. Damit soll auch eine zu große Streuung ĂŒber das Stadtgebiet verhindert werden. Frage 12: Wie ist der Stand des im StEP Verkehr an-gekĂŒndigten „gesamtstĂ€dtischen Reisebuskonzeptes“? Frage 13: Kann das Modellprojekt eines lokalen Rei-sebus-Managementsystems an der Museumsinsel wie geplant im Jahr 2015 in Betrieb gehen? Antwort zu 12 und 13: Der Stadtentwicklungsplan Verkehr enthĂ€lt auch die Maßnahme „Reisebuskonzept fĂŒr die zentralen Stadtbereiche“. Ein Konzept fĂŒr das rĂ€umliche Umfeld der Museumsinsel liegt bereits vor, Konzepte fĂŒr weitere Standorte sind vorgesehen. Die Umsetzung des Feinkonzeptes zur Regelung des Busreiseverkehrs an der Museumsinsel steht in direkter AnhĂ€ngigkeit von den in diesem Bereich geplanten Bau-maßnahmen des Bezirksamtes-Mitte. Aufgrund der sich noch in der PrĂŒfung durch den Se-nat befindlichen Bauplanungsunterlage zur Baumaßnah-me an der Museumsinsel ist mit einer Inbetriebnahme des Reisebusmanagementsystems nicht vor 2016 zu rechnen. Berlin, den 29. Dezember 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. Jan. 2015)

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Radverkehr: Anspruch und Wirklichkeit der Radverkehrsstrategie II: Instandsetzung und Ausbau der Radverkehrsanlagen, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche #Radwege, #Radspuren und #Schutzstreifen wurden seit 2011 bis Ende 2014 nach den heute gĂŒltigen Standards #instandgesetzt? (Bitte nach Jahr und Bezirk aufschlĂŒsseln.) Frage 2: Welche Radwege, #Radfahrstreifen und Schutzstreifen gelten als dringend #sanierungsbedĂŒrftig und wo sind Instandsetzungsmaßnahmen nach heute gĂŒltigen Standards geplant? (Bitte nach Ort und Art sowie ggf. nach voraussichtlichen Kosten der Maßnahme und Zeitpunkt der Fertigstellung aufschlĂŒsseln.) Frage 3: Welche der in DS 17/11658 angekĂŒndigten Radfahrstreifen bzw. Schutzstreifen an Hauptverkehrsstraßen wurden bis Ende 2014 angelegt? Antwort zu 1, 2 und 3: Bis zum 11. Dezember 2014 sind folgende der Radfahr- bzw. Schutzstreifenvorhaben vollstĂ€ndig umgesetzt worden: BrĂŒckenstraße sĂŒdl. MĂ€rkisches Ufer Schulze-Delitzsch-Platz Prinzenstraße sĂŒdl. Gitschiner Straße Dietzgenstraße (Schillerstraße – Wackenbergstraße) Heinrich-Mann-Straße Granitzstraße (Neumannstraße – Haßfurter Weg, SĂŒdseite) Hansastraße (Indira-Gandhi-Straße – Buschallee) Joachim-Friedrich-Straße (WestfĂ€lische Straße – Gervinusstraße) Sömmeringstraße Lise-Meitner-Straße sĂŒdl. Max-Dohrn-Straße Klosterbuschweg (Seegefelder Weg – Torweg) Wilhelmstraße (Daberkowstraße – Weinmeisterhornweg, Ostseite) Königstraße (Glienicker BrĂŒcke – Nikolskoer Weg) Werbellinstraße (Karl-Marx-Straße – Morusstraße, Nordseite) Karl-Marx-Straße (Silbersteinstraße – Juliusstraße) Folgende der Radfahr- bzw. Schutzstreifen sind bis zum 8. Dezember 2014 teilweise markiert worden, die restlichen Markierungen sollen 2015 folgen: Reinickendorfer Straße (Seestraße – Plantagenstraße) Zeppelinstraße sĂŒdl. Spekteweg Ringstraße (Kaiserstraße – Attilastraße) Kamenzer Damm (Wedellstraße – Malteserstraße, Nordseite) Blankenburger Straße (Pasewalker Straße – Siegfriedstraße) Bei folgenden der Radfahr- bzw. Schutzstreifenvorhaben ist bis zum 8. Dezember 2014 mit der Umsetzung der Begleitmaßnahmen begonnen worden, aber die Witterungsbedingungen haben die Markierungsarbeiten nicht mehr zugelassen (Markierung voraussichtlich 2015): StĂŒlerstraße Nauener Straße nördl. Staakener Straße Gartenfelder Straße (östl. KĂŒsterstraße – Daumstraße, Nordseite) Kaiserstraße (Mariendorfer Damm – Machonstraße) Die Markierung folgender Radfahr- bzw. Schutzstreifen hat sich aus verschiedenen GrĂŒnden verzögert, soll aber in den nĂ€chsten Jahren erfolgen: Annenstraße (Dresdener Straße – Heinrich-Heine-Platz) Turmstraße westl. LĂŒbecker Straße Stromstraße (Perleberger Straße – Turmstraße, Westseite) Skalitzer Straße (Kottbusser Tor – Wassertorplatz) Gitschiner Straße (Wassertorplatz – Zossener Straße) Warschauer Straße (Revaler Straße – Frankfurter Allee) Danziger Straße (Prenzlauer Allee – Landsberger Allee) Pasewalker Straße (Schlossallee – Am Feuchten Winkel) Alt-Gatow (Am Ortsrand – Plievierstraße, Westseite) Kladower Damm (Hellebergeweg – Plievierstraße, Ostseite) Feuerbachstraße (Schöneberger Straße – Lauenburger Straße) Schöneberger Straße (Alboinstraße – Manteuffelstraße) Köpenicker Landstraße (Am PlĂ€nterwald – Bulgarische Str., Nordseite) Frage 4: Welche weiteren Radfahr- und Schutzstreifen an Hauptverkehrsstraßen sind geplant? (Bitte nach Ort, StreckenlĂ€nge, voraussichtlichen Kosten und Zeitpunkt der Fertigstellung aufschlĂŒsseln.) Antwort zu 4: Abgesehen von den in Frage 3 genannten Vorhaben gibt es zurzeit nach Kenntnis der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt Planungen fĂŒr Radfahr- oder Schutzstreifen in folgenden Hauptverkehrsstraßen: Chausseestraße (Wöhlertstr. – Zinnowitzer Str.) Heidestraße MĂŒllerstraße (Seestr. – Sellerstr.) Sickingenstraße Beusselstraße (nördlich Alt-Moabit) Französische Straße Anhalter Straße Mehringdamm (Westseite zwischen Kreuzbergstr. und Schwiebusser Str.) Eldenaer Straße (westlich Proskauer Str.) Hasenheide (SĂŒdseite) Dietzgenstraße (Westseite zwischen Rosenthaler Weg und Kastanienallee) Alt-Karow (Westseite) Gaußstraße NĂŒrnberger Straße (sĂŒdlich Augsburger Str. und nördlich Tauentzienstr.) Teplitzer Straße Hubertusallee (sĂŒdlich Warmbrunner Str.) Dahlemer Weg (Weißwasserweg – Mörchinger Str.) Blanckertzweg Kaiser-Wilhelm-Straße (nördlich Alt-Lankwitz) Rheinstraße (Ostseite zwischen Walther-Schreiber-Platz und Kaisereiche) MonumentenbrĂŒcke Rixdorfer Straße (sĂŒdlich Eisenacher Str.) Manteuffelstraße (sĂŒdlich Berlinickeplatz) Boelckestraße (nördlich Werner-Voß-Damm) Kölner Damm Karl-Marx-Straße (nördlich Jonasstr.) Oberspreestraße (SĂŒdseite zwischen Silbergrasweg und Ostritzer Str.) An der Wuhlheide (Nordseite) Wegedornstraße (beiderseits Semmelweisstr.) Wendenschloßstraße (Westseite zwischen Charlottenstr. und Lienhardweg) Blumberger Damm (soweit noch keine Radwege vorhanden) Wuhletalstraße (soweit noch keine Radfahrstreifen vorhanden) Herzbergstraße (westlich Vulkanstr. und östlich Siegfriedstr.) LĂŒckstraße (außer Bereich beiderseits Weitlingstr.) Egon-Erwin-Kisch-Straße (östlich GrevesmĂŒhlener Str.) Falkenberger Chaussee (SĂŒdseite beiderseits Pablo- Picasso-Str.) Dorfstraße (SĂŒdseite zwischen Hausvaterweg und Hohenschönhauser Str.) Oranienburger Straße (Ostseite nördlich Tessenowstraße, Westseite zwischen Eichborndamm und Taldorfer Weg sowie zwischen LĂŒbarser Str. und Göschenplatz) Hennigsdorfer Straße Eichborndamm zwischen Waldstr. und Pannwitzstr. Zudem gibt es erste VorĂŒberlegungen fĂŒr einige weitere Maßnahmen. Über StreckenlĂ€nge, Kosten und den Zeitpunkt der Fertigstellung sind zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt noch keine Angaben möglich, da die genaue Ausgestaltung der Maßnahmen noch nicht feststeht. Frage 5: Die Radverkehrsstrategie sieht vor, bei allen Straßenbaumaßnahmen fĂŒr die Herstellung oder zumindest Beibehaltung einer ausreichenden RadverkehrskapazitĂ€t sowie einer zĂŒgigen Fahrrad-Befahrbarkeit zu sorgen. Kann der Senat mit Sicherheit ausschließen, dass diese Vorgabe seit 2011 in einzelnen FĂ€llen nicht umgesetzt wurde? Antwort zu 5: Der Senat ist bestrebt, bei Straßenbaumaßnahmen auch die Belange des Radverkehrs zu berĂŒcksichtigen, kann aber aufgrund der vielfĂ€ltigen EinflĂŒsse auf die Straßenbaumaßnahmen und der ĂŒberwiegend bezirklichen ZustĂ€ndigkeit fĂŒr den Straßenbau nicht vollstĂ€ndig ausschließen, dass im Einzelfall die Zielsetzungen nicht umgesetzt werden. Frage 6: Wie viel wird pro Einwohner*in und Jahr an Investitionsmitteln des Straßenbaus fĂŒr Maßnahmen zur Radverkehrsförderung ausgegeben? Antwort zu 6: Da außer im Titel 72016 „Verbesserung der Infrastruktur fĂŒr den Radverkehr“ auch in anderen, meist von den BezirksĂ€mtern verwalteten Haushaltstiteln Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs enthalten sein können, kann hierfĂŒr ohne eine grundlegende Änderung der bestehenden Systematik der Verbuchung von Bauleistungen kein Wert angegeben werden. Auf den Bericht fĂŒr den Hauptausschuss (Drucksache 1531 B) wird verwiesen. Frage 7: Strebt der Senat fĂŒr den kommenden Haushalt eine Erhöhung der Investitionsmittel auf die in der Radverkehrsstrategie angekĂŒndigten 5 Euro pro Einwohner* in und Jahr an? Antwort zu 7: Der Senat strebt weiterhin eine bedarfsorientierte Höhe der Investitionsmittel fĂŒr die Förderung des Radverkehrs an. Frage 8: Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass ein erheblicher Teil der Mittel zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur fĂŒr die Asphaltierung gepflasterter Nebenstraßen ohne Einrichtung eines Radfahr- oder Schutzstreifens verwendet wird? Antwort zu 8: Auf die Antworten zu diesem Thema in Drucksache 1531 B wird verwiesen. Die Markierung von Radfahr- oder Schutzstreifen ist in Nebenstraßen nach den geltenden Regelwerken und den Erkenntnissen der Radverkehrsplanung nicht geboten und zudem durch die Straßenverkehrsordnung ausgeschlossen, da diese Straßen ja in aller Regel Teil einer Tempo-30-Zone sind und deren Anordnung in Straßen mit Radfahr- oder Schutzstreifen unzulĂ€ssig wĂ€re (vgl. Straßenverkehrsordnung [StVO] § 45 [1c] Satz 3). Andererseits ist in gepflasterten Straßen die Herstellung einer gut befahrbaren Asphaltdecke die unerlĂ€ssliche Voraussetzung, um die Straße fĂŒr den Radverkehr attraktiv zu machen. Daher sind Maßnahmen, die die Asphaltierung von fĂŒr den Radverkehr wichtigen Pflasterstraßen beinhalten, ein unverzichtbarer Bestandteil der Radverkehrsstrategie. Frage 9: Was spricht nach Auffassung des Senats dagegen, die Asphaltierung von Nebenstraßen und damit die Verbesserung der Autoverkehrsinfrastruktur zumindest anteilig aus regulĂ€ren Straßenbaumitteln zu finanzieren? Antwort zu 9: Aufgrund der im Vergleich mit FahrrĂ€dern deutlich besseren und wirksameren Federung von Kraftfahrzeugen sowie der nicht vorhandenen Sturzgefahr und des durch die geschlossene Karosserie gegebenen Schutzes gegen Verschmutzung sind die Vorteile, die sich fĂŒr den Autoverkehr aus der Asphaltierung von Nebenstraßen ergeben, weitaus geringer als die fĂŒr den Radverkehr. Da diese Maßnahmen deshalb ganz ĂŒberwiegend im Interesse des Radverkehrs durchgefĂŒhrt werden, machen die BezirksĂ€mter in der Regel Planung und DurchfĂŒhrung dieser Maßnahmen von einer gesicherten Finanzierung aus den Mitteln des Haushaltstitels 72016 „Verbesserung der Infrastruktur fĂŒr den Radverkehr“ abhĂ€ngig. Unter den in der Drucksache 1531 B aufgefĂŒhrten Voraussetzungen wird der Senat daher auch zukĂŒnftig solche Vorhaben aus Mitteln des Haushaltstitels 72016 finanzieren. Im Rahmen der Investitionsplanung und der bezirklichen Festlegungen werden entsprechende Vorhaben auch weiterhin aus „regulĂ€ren“ Straßenbaumitteln finanziert werden. Mitunter ist die Herstellung von Fahrradrouten nur durch das Zusammenwirken beider Finanzierungswege möglich. Meist ist es dann aber zur Reduzierung unnötigen bĂŒrokratischen Aufwands sinnvoller, abschnittsweise getrennte Bauvorhaben durchzufĂŒhren anstatt die Kosten fĂŒr einzelne Vorhaben aufzuteilen. Berlin, den 16. Dezember 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Dez. 2014)

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(Berlin, 23. Dezember 2014) Dr. Joachim Trettin, Leiter DB Regio Nordost: „Diese Entscheidung kam fĂŒr uns absolut ĂŒberraschend, denn mit Ausblick auf eine langjĂ€hrige Bestellung haben wir zum #Fahrplanwechsel am 14. Dezember das Posen-Ticket eingefĂŒhrt.“ Die DB Regio Nordost ist weiterhin an dieser Verbindung interessiert und hofft, in GesprĂ€chen mit der PKP PR einen #Weiterbetrieb zu erreichen. Sollten hier keine Ergebnisse erzielt werden können, werden die zwei ZĂŒge von und nach Frankfurt (Oder) und Poznan, ab dem 1. Januar 2015 eingestellt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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