Archiv der Kategorie: Museum

Museum + U-Bahn: Zurück in die Zukunft: BVG nimmt Euch in alter U-Bahn mit auf Zeitreise, aus tag24.de

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-bvg-historischer-sonderzug-ubahn-a1-breitenbachplatz-krumme-lanke-zeitreise-703182

Und wir dachten eigentlich, die BVG wollte mit ihren U-Bahnen moderner werden? Spaß beiseite. Jedenfalls darf sich jeder, der am kommenden Sonntag (29. Juli) auf der südlichen #U3 unterwegs ist, auf ein ganz besonderes #U-Bahnerlebnis freuen.
Der Grund: Zwischen den U-Bahnhöfen #Breitenbachplatz und #Krumme Lanke ist an jenem Sonntag ein #historischer #Sonderzug aus drei Wagen des #U-Bahntyps #A1 unterwegs.

Und die Bahnen haben fast 100 Jahre auf dem Buckel, die da auf die Schienen gehievt werden. Sie wurden nämlich zwischen 1924 und 1926 gebaut.

Die 'Jungfernfahrt' ab Breitenbachplatz startet um 10.55 Uhr. Die letzte Fahrt des Tages erfolgt um …

Museum: Mit dem VT 628 201-5 ins Technikmuseum Berlin, aus hl-live.de

https://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=123645

Für alle in der Urlaubszeit zu Hause Gebliebenen, gibt es die Möglichkeit an einem erlebnisreichen Tagesausflug für Erwachsene und Kinder nach Berlin teilzunehmen. Aufgrund der hohen Nachfrage bei der ersten Fahrt nach Berlin, startet am 28. Juli der Verein "#Historische #Eisenbahnfahrzeuge Lübeck e.V." seine zweite Fahrt mit dem Nahverkehrstriebwagen VT #628 201-5 in das Deutsche #Technikmuseum Berlin.

Im Museum erwarten die Besucher unter anderem Ausstellungen aus den Bereichen #Luftfahrt, #Schifffahrt, #Schienenverkehr, #Straßenverkehr, #Fototechnik sowie Elektro- und #Computertechnik. So zeigen derzeit 14 Abteilungen auf rund 26.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche ihre Sammlungen.

In Berlin – und dem Ziel dem Bahnsteig direkt auf dem #Museumsgelände angekommen – haben die Teilnehmer Zeit zur freien Verfügung. Sie können die umfangreiche Ausstellung erkunden, die Parklandschaft südlich des Museums genießen oder die Innenstadt Berlins besuchen, die in nur wenigen Minuten per U-Bahn oder S-Bahn erreichbar ist. Der Potsdamer Platz ist nur wenige Minuten entfernt.

Der Triebwagen verlässt Lübeck Hbf um 7.15 Uhr. Das Museum in Berlin erreichen die Teilnehmer gegen …

Flughäfen: „Fly In“ von mehr als 20 Rosinenbombern anlässlich des 70. Jubiläums des Endes der Luftbrücke, aus Senat

www.berlin.de

Bei der Antwort zu der Frage 3 b) der Schriftlichen Anfrage 18/13685 wurde zum Ausdruck
gebracht, dass Starts und Landungen von #Luftfahrzeugen aufgrund der inzwischen
anderen Nutzungen auf den #ehemaligen #Flughäfen #Tempelhof und #Gatow in der Regel
ausscheiden. Nach der Rechtslage ist es in besonderen Ausnahmefällen jedoch möglich,
dennoch dort Außenstarts und -landungen durchzuführen.
Vorbemerkung des Abgeordneten:
In seiner Antwort auf die schriftliche Anfrage DS 18/13685 führt der Senat unter anderem aus, „Die
#Rosinenbomber dürfen nicht in Berlin landen, da die beiden #Originalschauplätze – Tempelhof und Gatow –
stillgelegt sind.“
Frage 1:
Ist dem Senat bekannt, dass Landungen und Starts von Flugzeugen auch außerhalb von genehmigten
Flugplätzen erfolgen können, wenn eine „Erlaubnis zu Außenstart und Außenlandung von Luftfahrzeugen“
vorliegt?
Antwort zu 1:
Ja.
Frage 2:
Wäre demnach auch die Landung von Flugzeugen auf dem Areal des ehemaligen Flughafens Tempelhof
möglich, wenn eine solche Genehmigung vorläge?
Antwort zu 2:
Ja.
2
Frage 3:
Welche Behörde wäre für die Erteilung einer solchen Genehmigung zuständig? Welcher Obersten
Dienstbehörde ist diese Stelle untergeordnet?
Antwort zu 3:
Für Genehmigungen gemäß § 25 Absatz 1 Luftverkehrsgesetz (Außenstart- und
Landeerlaubnis) wäre im vorliegenden Fall die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde
Berlin-Brandenburg (LuBB) zuständig. Die LuBB ist der Senatsverwaltung für Umwelt,
Verkehr und Klimaschutz nachgeordnet.
Frage 4:
Voraussetzung für die Genehmigung einer Außenlandung ist das Einverständnis des
Grundstückseigentümers. Wer ist dies im Falle des ehemaligen Flughafens Tempelhof?
Antwort zu 4:
Grundstückseigentümer der Flächen der ehemaligen Start und Landebahnen des
Flughafens Berlin-Tempelhof ist das Land Berlin; kleinere Freiflächen am Rande des
Tempelhofer Felds gehören dem Bund.
Frage 5:
Lässt sich aus den Antworten zu den Fragen 3. und 4. schließen, dass das Land Berlin, vertreten durch den
Senat, sowohl die Erlaubnis als Grundstückseigentümer als auch die luftrechtliche Genehmigung zur
Außenlandung der Rosinenbomber auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof erteilen könnte?
Frage 6:
Falls ja: Wurde dies seitens des Senats erwogen?
Frage 7:
Falls nein: Warum nicht?
Antwort zu 5, zu 6 und zu 7:
Die Genehmigung hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Der zuständigen Behörde
liegt ein derartiger Antrag nicht vor. Insofern lässt sich aktuell keine Aussage treffen.
Berlin, den 29.06.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Pollo weckt Interesse im Ausland Der Pollo ist nicht nur in der Prignitz eine Attraktion., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Pollo-weckt-Interesse-im-Ausland

Mittlerweile ist der gute Ruf der #Kleinbahn bis in die #Ukraine vorgedrungen. Dort soll nach dem Vorbild des #Pollo eine #Schmalspurbahn wiederbelebt werden.
#Pritzwalk
Als touristischer Anziehungspunkt macht die Kleinbahn Pollo jetzt auch international von sich reden. Sebastian Trolle, Berater des ukrainischen Infrastrukturministers, und Projektmanagerin Therese-Eva Menzel waren kürzlich zu Gast beim Pritzwalker Bürgermeister Ronald Thiel, um zu erfahren, wie wichtig der Pollo für die Region ist und wie Kommunen das Projekt fördern könnten.
Sebastian Trolle möchte eine stillgelegte Kleinbahn in der Westukraine zu neuem Leben erwecken, die #Borschatalbahn, die in der Grenzregion zwischen Ungarn, Rumänien verkehrt. Er sucht Beispiele für den gelungenen Betrieb von Kleinbahnen und ist dabei auf Pritzwalk gestoßen.
Ganz tolle Sache

Zunächst hatten Sebastian Trolle und Projektleiterin Therese-Eva Menzel im April die Feierlichkeiten zum 25. Geburtstag des Pollo in #Lindenberg und #Mesendorf besucht. Was der Verein Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg in den vergangenen Jahren aus dem Pollo gemacht hat, beeindruckte die Besucher sehr. „Das ist eine ganz tolle Sache“, lobte Sebastian Trolle, der sich selbst als …

Flughäfen: Luftbrücke nach Berlin Die Rosinenbomber kehren 2019 zurück, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/luftbruecke-nach-berlin-die-rosinenbomber-kehren-2019-zurueck/22727996.html

Zum #Jubiläum der Süßigkeiten-Abwürfe vor 70 Jahren können die Berliner im Juli 2019 die #Rosinenbomber noch einmal hautnah erleben. 
Die Planungen für die Rückkehr der #Candy-Bomber nach Berlin bekommen zunehmend Gestalt. Siebzig Jahre nach dem Ende der #Luftbrücke, mit der die Westmächte die sowjetische Blockade West-Berlins brachen indem sie die Stadt und ihre Bevölkerung aus der Luft versorgten, sollen die Berliner im Juli 2019 die „Rosinenbomber“ noch einmal hautnah erleben. Wie berichtet, plant ein extra zu diesem Zweck gegründeter Verein den Flug von rund 40 Flugzeugen aus der Zeit der Luftbrücke nach Berlin.

Zugesagt haben bisher die Besitzer von 36 zweimotorigen #Douglas #DC-3/C-47, von denen die weiteste Anreise eine Maschine aus Australien haben wird. Aus Südafrika kommen zwei viermotorige Douglas #DC-4, berichtet Thomas Keller, einer der drei Initiatoren des Jubiläumsfluges. Und auch zwei dreimotorige #Junkers #Ju52, darunter das #Traditionsflugzeug der #Lufthansa, werden dabei sein. Tatsächlich hatte die französische Luftwaffe bei der Luftbrücke, an der sie sich wegen des Indochinakrieges nur geringfügig beteiligen konnte, hier kurzzeitig dieses Modell im Einsatz.

Die Oldtimer, die aus aller Welt nach Deutschland kommen, werden zuvor die Militärflugplätze #Wiesbaden, #Faßberg (Niedersachsen) und #Jagel-Schleswig (Schleswig-Holstein) besuchen, die alle drei Startplätze für die Versorgungsflüge von Amerikanern und Briten waren. Den Auftakt wird am Pfingstmontag, dem 10. Juni, ein Deutsch-Amerikanisches Volksfest auf dem amerikanischen Militärflugplatz in Wiesbaden sein, an den sich am Folgetag eine interne Veranstaltung …

Bahnhöfe + U-Bahn: Denkmalschutz auf der U5 – Nachfragen zur Schriftlichen Anfrage 18/11816, aus Senat

www.berlin.de

1. Ist bereits die #Eintragung der #Bahnhöfe der Linie #U5 in die #Denkmalliste erfolgt? Wenn nein, warum
nicht?
Zu 1.:
Die Eintragung der Bahnhöfe der Linie U5 ist noch nicht erfolgt. Das #Landesdenkmalamt
Berlin zieht wegen des größeren Umbaudrucks bei Bahnhöfen der Nachkriegszeit
auf den Strecken der Linien #U6, #U7 und #U9 deren Eintragung vor.
2. Konnte mittlerweile eine Einigung zwischen dem Landesdenkmalamt Berlin mit den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG) hinsichtlich der Leitlinien zum denkmalgerechten Umgang mit den Bahnhöfen,
die der Vereinfachung und Verkürzung der denkmalpflegerischen Abstimmungsprozesse dienen sollen,
erfolgen? Falls nicht, warum nicht und bis wann ist mit einer Einigung zu rechnen?
Zu 2.:
Die Ergänzung der Grundsatzvereinbarung von 2001 zwischen den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG) und dem #Landesdenkmalamt Berlin (#LDA) um die Bahnhöfe
der Nachkriegszeit ist bereits formuliert.
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Die Abstimmungen zwischen BVG und LDA zu den Bahnhöfen der Linien U6, U7
und U9 sind abgeschlossen. Eine Abstimmung zu den Bahnhöfen der Linie U5 steht
bevor.
3. Welche inhaltlichen Festlegungen sollen in den Leitlinien getroffen werden?
Zu 3.:
Die vorgesehene erweiterte Grundsatzvereinbarung zu den Bahnhöfen der Nachkriegszeit
enthält für alle wesentlichen Bauteile jedes Bahnhofs, der in die Denkmalliste
eingetragen werden soll, Angaben zum Erhalt und zum möglichen Ersatz von
Materialien sowie allgemeine Angaben zu notwendigen neuen Einbauten.
4. Werden an allen Bahnhöfen Aufzüge angebracht werden können?
5. Inwiefern ist gewährleistet, dass der Anbau von Aufzügen an den lediglich mit Rampen ausgestatteten
U5-Bahnhöfen nahtlos nach dem Ausbau der Bahnhöfe, die aktuell weder barrierefrei noch
barrierearm sind, erfolgen kann?
Zu 4. und 5.:
Maßnahmen zur Sicherheit und Barrierefreiheit sind notwendig und werden grundsätzlich
nicht durch den Denkmalschutz behindert.
6. Welche Maßnahmen sollen konkret nach bisherigem Planungsstand im Rahmen der Sanierung auf
den Bahnhöfen der Linie U5 (siehe Schriftliche Anfrage 18/10910) erfolgen?
Zu 6.:
Derzeit sind keine Maßnahmen geplant.
Für die Bahnhöfe auf dem Streckenabschnitt Biesdorf-Hönow muss in den nächsten
Jahren auf allen Bahnhöfen der Einbau eines Blindenleitsystems erfolgen. Hierzu ist
die Erneuerung der Bodenflächen notwendig. Des Weiteren müssen sämtliche elektrotechnischen
Anlagen erneuert werden, gleichermaßen wie alle Treppen, da diese
nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen. Wie bereits beim Bahnhof
Kienberg erfolgt, müssen alle statischen Bauteile genau untersucht werden, um
Mängel ausschließen zu können oder ggf. entsprechende Sanierungen einzuleiten.
7. Inwiefern kann auch eine optische Aufwertung an den Bahnhöfen unter den Auflagen des Denkmalschutzes
erfolgen?
Seite 3 von 3
Zu 7.:
Unzählige sanierte Denkmale, darunter auch viele Verkehrsdenkmale, in der Stadt
bezeugen die Leistungen der Denkmalpflege und Baupflege für die Verbesserung
des Straßen- und Stadtbildes von Berlin.
Berlin, den 16.06.2018
In Vertretung
Gerry Woop
Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Bahnverkehr + Museum: Goerzbahn in Zehlendorf steht vor dem Aus Der letzte Nutzer APCB transportiert Materialien jetzt per Lastwagen, damit könnte es mit der Bahn bald vorbei sein., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-will-strecke-verkaufen-goerzbahn-in-zehlendorf-steht-vor-dem-aus/22710742.html

Der letzte Nutzer #APCB transportiert Materialien jetzt per Lastwagen, damit könnte es mit der Bahn bald vorbei sein. Ein #Museumsverein will die Strecke übernehmen.
Und noch mehr Lastwagen-Verkehr: Der Kunststoffteilehersteller APCB an der Zehlendorfer Goerzallee gibt die Materialtransporte auf der Schiene auf und lässt die Teile jetzt auf der Straße transportieren. Hauptkunde war stets der Autokonzern #Ford, dem das Werk einst gehörte.

Mit dem Wegfall des einzigen noch vorhandenen Nutzers APCB steht die sogenannte #Goerzbahn vor dem Aus – und damit auch der rührige #Museumsverein #Märkische #Kleinbahn, der am Ende der Strecke im früheren #Lokomotivschuppen ein kleines #Museum pflegt. Der Verein will zwar die Strecke übernehmen, doch die – finanziellen – Hürden für einen Verkauf sind bei der Deutschen Bahn hoch.

Nach Angaben aus dem Werk lohnt sich nach einem „Volumenrückgang“ der aufwendige Transport mit der Bahn nicht mehr. 1989 war Ford in der Stadt noch groß gefeiert worden, weil der Autokonzern damals bei seinen Berlin-Köln–Transporten auf die Bahn umgestiegen war. 30 bis 40 Lastwagenfahrten täglich konnten so vermieden werden. Inzwischen fülle die tägliche Ladung nicht mal mehr einen Lastwagen, sagte ein Sprecher.
Goerzbahn führt vom Bahnhof Lichterfelde West zur Goerzallee

Viele Anwohner waren vom Umstieg damals aber nicht …

Frankfurt/Oder + Straßenbahn: Straßenbahn Die freundliche, runde aus Thüringen, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1660563/

#Frankfurt (Oder) ( ) Vor 60 Jahren fuhr der erste #Gotha-Triebwagen durch Frankfurt. 38 Jahre lang rollten die #Straßenbahnen dieses Typs durch die Stadt, bis sie von den #Tatra-Bahnen abgelöst wurden.Vier dieser Trieb- und Beiwagen stehen noch im #Straßenbahndepot und werden für Sonderfahrten eingesetzt.

In Frankfurt zeichnet sich für die nächsten Jahre nach dem längst überfälligen Beschluss der brandenburgischen Landesregierung, in Zukunft nun doch die Neuanschaffung von Straßenbahnfahrzeugen durch Fördergelder zu unterstützen, wieder ein #Generationswechsel auf den Gleisen durch die Stadt an der Oder ab. 1993 wurden die ersten #Niederflurbahnen der Bauart #GT6M geliefert. Sie sind seitdem neben den #Tatra-Kurzgelenkwagen #KT4D eingesetzt und haben damals die letzten #Gothawagen abgelöst. Von diesen Fahrzeugen spricht heute kaum noch jemand, sie haben aber über 38 Jahre die Frankfurter durch ihre Stadt gefahren und sind auch heute noch in Form  von Werkstattwagen oder bei Sonderfahrten mit historischen Bahnen zu sehen. (Die ganz neuen Bahnen existieren bis heute noch nicht einmal auf dem Papier, aber sie sollen kommen und dann die „hochbeinigen“ Tatras ablösen.)

In diesem Jahr ist es 60 Jahre her, dass der erste zweiachsige Gotha- Triebwagen mit Beiwagen im Liniendienst eingesetzt wurde, manche Quellen berichten auch von einer Anlieferung bereits 1957. Damit gehörte Frankfurt zu den ersten Städten in der DDR, die auf diese Fahrzeuge setzten. Die nächste Fahrzeuglieferung bestand 1961 aus je fünf Trieb- und Beiwagen. Neben Neufahrzeugen gelangten seit 1967 auch von anderen Betrieben gebraucht übernommene Wagen an die Oder, aber auch aus Prag gelieferte Beiwagen der Nachbauserie B2D. Nach und nach konnten so alle Vorkriegs-Bahnen ersetzt werden. 1988 war mit 43 Trieb- und 37 Beiwagen der höchste Bestand der …

S-Bahn: Vereinsmitglieder organisieren Familienfest „90 Jahre elektrisch nach Erkner“ am kommenden Wochenende Familienfest Auch der „Urgroßvater“ ist dabei, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/erkner/artikel5/dg/0/1/1659335/

Erkner „90 Jahre #elektrisch nach #Erkner“ ist das Motto des Familienfestes im #S-Bahn-Werk Erkner am Wochenende. Der Verein #Historische S-Bahn und die S-Bahn Berlin laden dazu ein.

Genau vor 90 Jahren wurde die #Dampflock abgelöst und die Kleinstadt Erkner elektrisch an den S-Bahn-Verkehr nach  Berlin angebunden. Ab der ersten Fahrt wurden hier die Züge der Bauart #Stadtbahn eingesetzt. Ein solches Fahrzeug dieser Reihe, die 1997  ausgemustert wurde, befindet sich noch auf dem Gelände des S-Bahn-Werkes. Gepflegt von Mitgliedern des Vereins Historische S-Bahn e.V., der sich die Instandsetzung und Erhaltung historischer S-Bahn-Züge auf die Fahnen geschrieben hat.

Walied #Schön (46), der stellvertretende Vereinsvorsitzende, der bei der S-Bahn als Ausbilder und Prüfer für Triebfahrzeugführer arbeitet, ist die rot-gelben S-Bahnen noch selbst gefahren. „Ich steige hier immer voller Demut ein“, gesteht er.  „Diese Bahn ist ein bisschen wie der eigene Urgroßvater. Und wir sorgen heute dafür, dass die historischen Fahrzeuge uns noch überleben werden.“

Der Verein hat sein Domizil im S-Bahn-Werk Erkner. Von den fünf Gleisen können zwei für den historischen Fuhrpark genutzt werden. Nach Angaben von Schön gibt es  derzeit 170 Mitglieder, davon 20 aktive. Diese kommen aus ganz unterschiedlichen Berufs- und Altersgruppen, bringen sich ihren Fähigkeiten entsprechend ein. Zum Beispiel Matthias Dürr (50). Der Entwicklungsingenieur für Elektronik hat vor einigen Jahren bei einer Museumsfahrt Kontakt zum Verein bekommen. Mittlerweile ist er der Instandsetzungs-Verantwortliche, hat für die Arbeiten ein spezielles Programm erstellt. Aktuell geht es um die Aufarbeitung von vier Wagen des S-Bahnzuges der Baureihe ET/EB 167 mit dem Ziel, damit wieder Sonderfahrten …

S-Bahn: Feiern Sie mit uns „90 Jahre elektrisch nach Erkner“ 2. / 3. Juni, 11 bis 18 Uhr: Familienfest im S-Bahn-Werk Erkner, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Feiern-Sie-mit-uns–90-Jahre-elektrisch-nach-Erkner—2886046?contentId=1317082

Ganz unter dem Motto „90 Jahre #elektrisch nach #Erkner“ öffnen die #S-Bahn Berlin und der Verein #Historische S-Bahn e.V. am ersten Juni Wochenende die Tore des #Instandhaltungswerkes Erkner.

1928 wurde die #Dampflok abgelöst, die Kleinstadt im Südosten Berlins elektrisch an die Spreemetropole angebunden und das Werk Erkner nahm seine Arbeit auf.

90 Jahre – darüber lässt sich viel erzählen. Nicht nur im #Gerätezug ist fachsimpeln erlaubt. Hier erwartet das S-Bahn-Museum mit seinem umfänglichen Wissen die Besucher.

Doch nicht nur Eisenbahnfans können sich auf den Tag der offenen Tore freuen. Die #Panorama-S-Bahn wird zum S-Bahn-Kino, die  Schauwerkstatt und eine große #S-Bahn-Modellanlage bringen Klein und Groß zum Staunen.

Neben #Traditionsfahrzeugen, werden auch Fahrzeuge der aktiven Baureihe zu besichtigen sein, einige Züge laden zu einer #Schnupperfahrt auf dem Gelände ein.

Für gute Unterhaltung ist gesorgt: Drei Aktionsflächen werden von Musikern bespielt, Zauberer und Comedy Auftritte sorgen für gute Laune. Erfrischungen werden im Biergarten ausgeschenkt.

Tag der offenen Tore heißt auch Spaß für Kinder: Das Kinderland u.a. mit Zirkuszelt, Spiel-S-Bahn und einer Hüpfburg, laden zum Mitmachen ein.

 

Der Eintritt beträgt 2 Euro für Erwachsene, Kinder (6 – 14 Jahre) zahlen 1 Euro. Alle Einnahmen und Spenden kommen dem Verein Historische S-Bahn e.V. zugute, der das Geld für den Wiedereinsatz des historischen Weihnachtszuges benötigt.

Zur Anreise wird die S-Bahnlinie S3 oder die Regionalexpress-Linie RE 1 empfohlen.

Wir würden uns freuen, Sie am 2. und 3. Juni von 11-18 Uhr im S-Bahn-Werk Erkner begrüßen zu dürfen.