VBB + Flughäfen: Wie war der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bisher an Planungen der Anbindung des künftigen Flughafens BER an den ÖPNV beteiligt? aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Welche Stelle/n innerhalb des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) fungierte/fungiert seit dem Jahr 2008 als Ansprechpartner für die #Anbindung des #Flughafens Berlin Brandenburg an den Öffentlichen Per- sonennahverkehr (#ÖPNV)?

Antwort zu 1: Die mit der BER1-Anbindung befassten Bereiche des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) koordinieren seit 2008 die geplanten Angebote des ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr) zum Flughafen BER. Für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ist dies das „#Center für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement“ und für den Busverkehr die Abteilung „Planung“ des Bereichs „Planung und Fahrgastinformation“.


Frage 2: Welche Stelle/n der Flughafen Berlin Bran- denburg GmbH fungierte/fungierten seit dem Jahr 2008 als Ansprechpartner für die Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an den Öffentlichen Personennahver- kehr?

Antwort zu 2: Nach Auskunft des VBB wurden sei- tens der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) für die verschiedenen Themen zur BER-Anbindung unter- schiedliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als An- sprechpartnerinnen und Ansprechpartner benannt.


Frage 3: Wie viele Besprechungen/Sitzungen fanden seit dem Jahr 2008 zu welchen Terminen mit Teilnahme von Vertreter*innen des VBB und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH zum Thema Anbindung des Flugha- fens Berlin Brandenburg an den Öffentlichen Personen- nahverkehr statt?
 
Antwort zu 3: Seit dem Jahr 2008 gab es nach Aus- kunft des VBB eine Vielzahl von Besprechungsterminen zwischen VBB, den betroffenen Verkehrsunternehmen, den zuständigen Aufgabenträgern, der FBB sowie weite- ren Beteiligten.


Frage 4: Durch welche Stellen wurden diese Bespre- chungen/Sitzungen protokolliert?

Antwort zu 4: Für die regelmäßigen Sitzungen der gemeinsamen AG „Anbindung BER“ mit dem Berliner Aufgabenträger und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) wurden vom VBB Protokolle erstellt.


Frage 5: Wie viele Beschlüsse und/oder sonstige Ab- sprachen mit welchem jeweiligen Inhalt wurden seit 2008 zum Thema Anbindung des Flughafens Berlin Branden- burg an den Öffentlichen Personennahverkehr zwischen dem VBB und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH getroffen?

Antwort zu 5: Aufgabenträger für den Schienenperso- nennahverkehr (SPNV) sind die Länder Berlin und Bran- denburg, für den Busverkehr das Land Berlin und der Landkreis Dahme-Spreewald. Der VBB koordiniert den Abstimmungsprozess zwischen Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen. Da  die FBB  nicht Besteller der ÖPNV-Leistungen zum  Flughafen  ist und dieser diese auch nicht finanziert, sind keine Beschlussfassungen mit der FBB erforderlich.


Frage 6: Mit welchen Verkehrsmitteln des ÖPNV soll laut Beschlüssen und/oder sonstigen Absprachen zwi- schen dem VBB und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH der Flughafen Berlin Brandenburg an welche Regionen im Umland sowie welche Bereiche des Berliner Stadtgebietes angebunden werden?
 

 
1 Flughafen Berlin Brandenburg

Frage 7: Mit welchen Verkehrsmitteln des ÖPNV soll laut Beschlüssen und/oder sonstigen Absprachen zwi- schen dem VBB und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH der Flughafen Berlin Brandenburg insbesondere an die süd-westlichen Bezirke Berlins angebunden wer- den?

Antwort zu 6 und 7: Die FBB hat keine Verantwor- tung für die Bestellung von ÖPNV-Leistungen zum Flug- hafen BER (siehe auch Antwort zu Frage 5). Aus diesem Grunde wird das ÖPNV-Anbindungskonzept zum Flugha- fen BER ausschließlich mit den Aufgabenträgern abge- stimmt. Dies sieht folgende Anbindungen vor:

SPNV
•    vier Verbindungen pro Stunde und Richtung im Eisenbahn-Regionalverkehr zwischen Berlin Hauptbahn- hof und BER als Airport Express,
•    je eine Verbindung pro Stunde im Eisenbahn- Regionalverkehr von und nach Potsdam, Königs Wuster- hausen und Wünsdorf Waldstadt (RB 22 und RE 7),
•    sechs S-Bahn-Verbindungen je Stunde und Rich- tung (S9 und S45).


Busverkehr
•    Busverbindungen der BVG zwischen Rudow und BER,
•    Busverbindungen der BVG und der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (RVS) mit Linien des Umlandverkehrs.

Das Anbindungskonzept befindet sich aktuell in Über- arbeitung, damit die aktuellen Entwicklungen berücksich- tigt werden können (z.B. wegen des neuen FBB- Konzeptes mit den zwei Standorten Schönefeld und BER).

Möglicherweise werden zusätzlich eigenwirtschaftli- che Bus-Linien angeboten werden. Diese Verkehre wer- den daher nicht vom VBB und dem Berliner Aufgaben- träger geplant und organisiert.

Neben der S-Bahn-Linie S 45 (Ringbahn) sind Durch- bindungen von Omnibus-Linien vorgesehen.

Frage 8: Wie viele Unternehmen welcher Art wur- den/werden durch den VBB in Besprechun- gen/Sitzungen/Verhandlungen mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH bzgl. der Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an den ÖPNV vertreten?
 
Frage 9: Vertrat/vertritt der VBB in den unter 3., 5., 6., 7. und 8. genannten Besprechun- gen/Sitzungen/Verhandlungen auch privatrechtliche Un- ternehmen, die sich nicht im Eigentum der Öffentlichen Hand befinden? Wenn ja, wie viele und welche Unter- nehmen?

Antwort zu 8 und 9: Gesellschafter des VBB sind die ÖPNV-Aufgabenträger in Berlin und Brandenburg. Inso- fern ist der VBB kein Vertreter der Verkehrsunternehmen.


Berlin, den 23. März 2016


In Vertretung

C h r i s t i a n  G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Mrz. 2016)

 

VBB: Staatssekretärin Katrin Lange ist neue VBB-Aufsichtsratsvorsitzende, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/staatssekretaerin-katrin-lange-ist-neue-vbb-aufsichtsratsvorsitzende/367552.html

In der heutigen Sitzung des #Aufsichtsrates der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH wurde Staatssekretärin Katrin #Lange aus dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) zur #Vorsitzenden gewählt. Erster Stellvertreter wurde Staatssekretär Christian #Gaebler aus der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Zweiter stellvertretender Vorsitzender bleibt weiterhin Herr Landrat Manfred Zalenga (Landkreis Oder-Spree). Laut Gesellschaftsvertrag der #VBB GmbH finden nach Ablauf von zwei Jahren turnusgemäß Wechsel im Vorsitz statt. Im VBB-Aufsichtsrat sind die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Brandenburg vertreten.

BVG + Tarife: Lesegeräte in Bussen gehen wieder in Betrieb. Kunden können Daten lesen und löschen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1916

Die in derzeit ca. 900 BVG-Bussen fest installierten #Lesegeräte für das elekt-ronische Ticket, die #VBB-fahrCard, gehen wieder in Betrieb. Von Mittwoch, den 17. Februar 2016 an wird eine neue Software schrittweise #freigeschaltet. Wegen der großen Zahl der Fahrzeuge kann es mehrere Tage dauern, bis die Lesegeräte in allen Bussen wieder zur Verfügung stehen.
Im Testbetrieb der Lesegeräte hatte sich herausgestellt, dass mit der alten Software bei der Einstiegskontrolle an den fest installierten Geräten ungewollt Daten zu Tag, Uhrzeit sowie ein Haltestellen-Code auf die VBB-fahrCard ge-schrieben wurden, die nur von den Kunden mittels einer App gelesen werden konnten. Ein ähnlicher Fehler trat auch bei Lesegeräten der Oberhavel Ver-kehrsgesellschaft mbH (#OVG) und Barnimer Busgesellschaft mbH (#BBG) auf. Die BVG hatte umgehend reagiert und die Geräte im Dezember bis zur Fehlerbehebung durch den Hersteller außer Betrieb genommen. Nach intensi-ven Tests der neuen Software ist nun sichergestellt, dass durch die Lesegerä-te keine ungewollten Einträge im sogenannten Transaktionslogbuch vorge-nommen werden. Die BBG hatte den Testbetrieb ebenfalls eingestellt. Die OVG hat bereits Anfang Januar 2016 entsprechende Softwareanpassungen vorgenommen.
Abonnement-Kunden im VBB haben ab sofort die Möglichkeit, an vielen Kun-denterminals bei den Verkehrsunternehmen zu überprüfen, ob im Transakti-onslogbuch ihrer VBB-fahrCard die fraglichen Einträge gespeichert wurden. Sofern gewünscht, können diese Einträge auch sofort an den jeweiligen Ter-minals gelöscht werden. Aus technischen Gründen hängen die möglichen An-laufpunkte im Einzelfall davon ab, welches Unternehmen die jeweilige VBB-fahrCard ausgegeben hat.
BVG-Kunden können ihre VBB-fahrCard in den BVG-Kundenzentren Alexan-derplatz, Zoologischer Garten, Holzmarktstraße (BVG-Zentrale), Köpenick, Marzahn, Rathaus Spandau und Alt-Tegel prüfen.
Bei der S-Bahn Berlin wurden keine Einträge in das Logbuch der Karten vor-genommen. Dennoch ist es möglich, dass bei der Nutzung von Bussen ande-rer Verkehrsunternehmen Einträge erfolgten. Deshalb bietet auch die S-Bahn
Berlin ihren Kunden die Möglichkeit, die VBB-fahrCard in den eigenen Kun-denzentren (außer Hauptbahnhof und Gesundbrunnen) zu prüfen.
Kunden aller anderen Verkehrsunternehmen im VBB können die Prüfung der Einträge im Transaktionslogbuch ihrer VBB-fahrCard am Kundenterminal im VBB-Infocenter am Hardenbergplatz 2 in Berlin vornehmen.

VBB: Verkehrserhebung 2016 Im VBB startet Befragung von 800.000 Fahrgästen, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/verkehrserhebung-2016/335451.html

Die im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg tätigen 43 Verkehrsunternehmen führen zwischen dem 8. Februar und dem 17. Juli 2016 eine #Verkehrserhebung durch. Dabei werden rund 800.000 Fahrgäste im gesamten Verbundgebiet zu ihrer aktuellen Fahrt befragt. Die Datenerfassung erfolgt anonym und dient als Grundlage für die Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Die letzte Verkehrserhebung fand im Jahr 2013 statt.

Täglich nutzen rund 3,7 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV) in Berlin und Brandenburg. Der #VBB-Fahrausweis, der zur Fahrt berechtigt, wird von allen 43 Verkehrsunternehmen anerkannt, unabhängig davon, wo der Fahrausweis erworben wurde. Um die Fahrgeldeinnahmen je nach Verkehrsleistung gerecht auf die Verkehrsunternehmen aufteilen zu können, wird alle drei Jahre eine umfangreiche Verkehrserhebung auf den über 1.000 Linien des Verbundgebiets durchgeführt. Die Zählungen und Befragungen in den Fahrzeugen erfolgen mit Papierfragebögen oder mit Smartphones bzw. Tablets. Die Fahrgäste werden gebeten, ihren Fahrausweis vorzuzeigen, damit die Angaben zur Tarifstufe, zum ausstellenden Verkehrsunternehmen und gegebenenfalls zum Fahrpreis abgeschrieben werden können. Bei den VBB-fahrCards werden diese Informationen elektronisch ausgelesen. Darüber hinaus werden die Fahrgäste nach ihrem Fahrweg und Fahrziel befragt. Die Auswertung erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf den jeweiligen Fahrgast zu. Eine Befragung dauert ungefähr zwei Minuten und ist bequem während der Fahrt möglich. Alle autorisierten Befrager weisen sich gegenüber den Fahrgästen aus. Sie sind keine Kontrolleure und erheben kein erhöhtes Beförderungsentgelt!

Der VBB und die Verkehrsunternehmen bitten um eine rege Teilnahme und danken allen Fahrgästen für die freundliche Unterstützung.

Weitere Infos auf der VBB-Homepage unter www.VBB.de/verkehrserhebung.

Literatur: Inhaltsverzeichnis 2015, aus Berliner Verkehrsblätter

Klicke, um auf IV-2015.pdf zuzugreifen

ALLGEMEINES
Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 im Raum Berlin und Potsdam 7, 25
Die neuen #VBB-Tarife ab 1. Januar 2015 10, 26
Das Kundenmagazin der BVG 49, 89, 126, 170
Nachruf Jürgen #Meyer-Kronthaler 62
BVG-Linienänderungen 2014 89
Nachruf Dr. Alfred #Gottwald 186
Nachruf Gert Damms 202
„Harry #Schotter“ – die BVG-Plymobil-Figuren 230
Tarifliche #Transitregelung in Marzahn/Ahrensfelde 232
Nachruf Dieter Bohrer 235

BERLINER #EISENBAHNFREUNDE E.V. 35, 80, 119, 163, 203, 243

DAMALS UND HEUTE
Folge 26 – Jannowitzbrücke 63
Folge 27 – Wartenberger Straße 111
Folge 28 – A100 und Ringbahn 206

EISENBAHN
Änderungen im #Eisenbahn-Fernverkehr 2014/15 69
Vorschau und Aufruf – 60 Jahre #Parkeisenbahn 110
90 Jahre „#MERAPI“ – #Dampfspektakel in der Wuhlheide 166
„#KIMBAmobil“ und „#KIMBAexpress“ 165 (Abb), 167
DB-Netz AG = DB Netze – Was ist das? 177
Die Geschichte der #Lokomotivfabrik in #Babelsberg (Ergänzungen) 229
#Triebfahrzeugpark der #HVLE 233

FÖRDERVEREIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT #TRADITIONSBUS BERLIN E.V.
36, 60, 120, 184, 204, 244

#HISTORISCHE S-BAHN E.V. 34, 100, 164, 224

OMNIBUS
Doppeldecker-Prototyp #Scania „#Citywide #LFDD“ 41
#Omnibus-Wagenbestand BVG – Stand 1. Januar 2015 48
Sowjetische #LiAZ 677-Busse in Potsdam 61 (Abb.), 71, 231
Neue BVG-Gelenkbusse: Scania Citywide #LFA 83
Neue BVG-Eindecker: #VDL #Citea #LLE-120 121 (Abb.), 123
#D2U, Do 56 und DoSa in Moskau 129
Die Barnimer Busgesellschaft (#BBG) 147, 231
„#KIMBAmobil“ und „#KIMBAexpress“ 167
#VBB-Schnellbuslinie A05 nach Elstal 173, 231
Doppeldecker-Prototyp VDL „Citea #DLF 114“ 193
Der E-Bus in Berlin 205 (Abb.), 207
Einzelfahrten und Zeithaltestellen bei der BVG 213, 231
#Ikarus-Busse im Potsdamer Nahverkehr (Ergänzungen) 229
Der #ExpressBus und seine Vorgänger (Ergänzungen) 229

REZENSIONEN 2, 18, 38, 79, 82, 102, 118, 122, 142, 145, 146, 186, 226, 242

S-BAHN
Die #Direktvergabe des S-Bahn-Betriebs 154
Chronik der #Schrankenstörung in Tegel 195
Berlin – ein brandheißes Pflaster 219

SCHIFFFAHRT
Die #Personenschifffahrt im Raum Berlin 2014 101 (Abb.), 103
Der Schiffs-Fotograf Richard Woike 151
MS „Astor“ 169
#Grachtenboote in Berlin, eine Idee aus Amsterdam 215

STRASSENBAHN
Straßenbahn zum #Hauptbahnhof
– 1. Vorgeschichte – 3
– 2. Die Neubaustrecke – 17 (Abb.), 19
– 3. Die Streckenverbindung – 189
Die #West-Berliner Straßenbahn im Jahr 1954: Die letzten „Holzwagen“ im Planeinsatz 42, 64
Vorschau Veranstaltungen anlässlich 150 Jahre Straßenbahn 72
Berliner Tatra #T6A2 in Dnipropetrowsk 86
Tafel zur ersten #elektrischen Straßenbahn 140
#Jubiläum „150 Jahre Straßenbahn in Berlin“ 141 (Abb.), 143
Vorschlag: 100 Kilometer #Straßenbahn-Neubaustrecken 150
#Straßenbahn-Streckenlängen in der Welt 151
Vier Jahrzehnte Tatra #KT4D in Potsdam 225 (Abb.), 227

VERANSTALTUNGEN 15, 32, 55, 112, 139, 162, 176

U-BAHN
Déjà vu nach einem Vierteljahrhundert: Abschiedsfahrt der #U-Bahn-Vorkriegswagen 9, 230
Die #U5 wird bereits 2016 fertiggestellt sein, …. (aus Lego-Steinen) 26
Westkreuz – Ostkreuz mit der U-Bahn? 27
Das unrühmliche Ende des #U-Bahn-Zugtyps #EIII/4 37 (Abb.), 39
Berliner #D-Wagen bei der Metro Pjöngjang 185 (Abb.), 187
Neue U-Bahn-Wagen für Berlin – der #IK-Zug 211

VBB + Tarife: Neue Fahrpreise im VBB ab 1. Januar 2016

http://www.vbb.de/de/article/presse/neue-fahrpreise-im-vbb-ab-1-januar-2016/304182.html

Zum 1. Januar 2016 wird der #VBB-Tarif in Berlin und Brandenburg angepasst. Die #Fahrpreise #steigen um durchschnittlich 1,84 Prozent und damit deutlich geringer als im Vorjahr (2015: 2,3%). Neu im VBB-Tarif: Das VBB-Freizeit-Ticket können künftig auch Besitzer von Monatskarten für Auszubildende und Schüler erwerben. Die Anerkennung von VBB-Fahrausweisen in den Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn zwischen Potsdam und Cottbus sowie zwischen Berlin und Prenzlau wird fortgeführt.

 

Neu:

Das VBB-Freizeit-Ticket können auch Monatskarten-Nutzer erwerben. Neben den VBB-Jahreskarten, dem VBB-Abonnement für Auszubildende und Schüler oder dem VBB-Schüler-Fahrausweis gilt ab 1. Januar 2016 auch die Monatskarte für Auszubildende und Schüler als Nachweis zum Erwerb und zur Nutzung. Der Preis des VBB-Freizeit-Tickets von monatlich 15,00 Euro bleibt unverändert.

 

Unverändert bleiben die Preise für

Berlin

  • 4-Fahrten-Karte Kurzstrecke
  • Einzelfahrausweise AB
  • 4-Fahrten-Karte AB
  • Einzelfahrausweise ABC
  • Monatskarte Fahrrad AB

Potsdam

  • Kurzstrecken, Einzelfahrausweise, Tageskarten und Kleingruppen-Tageskarten AB, BC und ABC

Kreisfreie Städte im Land Brandenburg

  • Monatskarten VBB-Umweltkarte/Auszubildende und Schüler/8 und 9-Uhr-Karten/Fahrrad für Cottbus, Frankfurt (Oder), Brandenburg a.d.H. – jeweils AB, BC, ABC (auch Abonnements mit monatlicher und jährlicher Abbuchung)

Landkreise im Land Brandenburg

  • Einzelfahrausweise und Tageskarten für die
    Orte mit Stadtlinienverkehr
  • Einzelfahrausweise und Tageskarten im Lokaltarif
    (für Fahrten bis 25 Kilometer)
  • Tageskarte VBB-Gesamtnetz
  • Einzelfahrausweise und Tageskarten Fahrrad
    für das VBB-Gesamtnetz

 

Es ändern sich die Preise für

Tarifbeispiele Berlin

Preis ab 1.1. 2016

Preis seit 1.1.2015

Kurzstrecke

1,70 Euro

1,60 Euro

Tageskarte AB

7,00 Euro

6,90 Euro

Kleingruppen-Tageskarte AB

17,30 Euro

16,90 Euro

Einzelfahrausweis Fahrrad AB

1,90 Euro

1,80 Euro

Einzelfahrausweis Fahrrad ABC

2,50 Euro

2,40 Euro

Monatskarte VBB-Umweltkarte AB

81,00 Euro

79,50 Euro

Monatskarte VBB-Umweltkarte ABC

99,90 Euro

98,50 Euro

Abo VBB-Umweltkarte AB (mtl. Abbuchung)

761 Euro

740 Euro

Abo VBB-Umweltkarte AB (jährliche Abbuchung)

728 Euro

707 Euro

Jahreskarte VBB-Umweltkarte AB (Barzahlung)

761 Euro

740 Euro

Schülerticket AB

29,50 Euro

29,00 Euro

Abo Schülerticket AB

275 Euro

270 Euro

Geschwisterkarte AB

18,00 Euro

17,50 Euro

Abo Geschwisterkarte AB

170 Euro

166 Euro

Azubi AB

57 Euro

56 Euro

Abo Azubi AB

534 Euro

524 Euro

 

 

 

Tarifbeispiele Land Brandenburg

Preis ab 1.1. 2016

Preis seit 1.1.2015

Einzelfahrausweis Regeltarif:

 

 

Brandenburg an der Havel AB

1,60 Euro

1,50 Euro

Frankfurt (Oder) AB

1,60 Euro

1,50 Euro

Cottbus AB

1,60 Euro

1,50 Euro

Einzelfahrausweise Fahrrad:

 

 

Brandenburg an der Havel AB

1,20 Euro

1,10 Euro

Frankfurt (Oder) AB

1,20 Euro

1,10 Euro

Cottbus AB

1,20 Euro

1,10 Euro

Die komplette Übersicht der Fahrpreisanpassungen ab dem 1. Januar 2016 finden Sie in der Anlage.

Umgang mit Fahrausweisen des alten Tarifs

Fahrausweise des alten Tarifs verlieren nicht sofort ihre Gültigkeit. Noch nicht entwertete Fahrscheine zum alten Preis können noch bis einschließlich 14. Januar 2016 für Fahrten genutzt werden.

Danach können Fahrausweise, bei denen der Fahrpreis angepasst wurde, bis zum 31. Mai 2016 gegen Zahlung des Differenzbetrages umgetauscht werden. Diese Fahrausweise können bei den unternehmenseigenen Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen, bei denen die Fahrausweise erworben wurden, umgetauscht werden.

Bei bereits abgeschlossenen Abonnements mit jährlicher Abbuchung sowie den Jahreskarten in Barzahlung erfolgt nachträglich keine Anpassung, sie gelten bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer unverändert weiter. Bei Abonnements mit monatlicher Abbuchung wird die monatliche Abbuchungsrate angepasst.

Fahrausweise, bei denen sich der Fahrpreis nicht geändert hat, können natürlich weiter genutzt, z.B. die 4-Fahrten-Karte Berlin AB oder der Einzelfahrausweis Potsdam AB und Berlin AB.

Tarifbroschüren 2016

Zur Information über den aktuellen Tarif (Stand 1. Januar 2016) hat der VBB die Broschüren und Faltblätter „Der VBB-Tarif“, „Der VBB-Tarif kurz & bündig“, „Der VBB-Tarif kurz & bündig in leichter Sprache“, „Reisen nach Polen“, „VBB-Abo 65plus. Unendlich mobil.“, „Mitnahme von Fahrrädern“ und „Mobilitätsticket Brandenburg“ erstellt. Alle Broschüren sind kostenfrei und bei den Verkehrsunternehmen und im VBB-Infocenter in Berlin erhältlich und können auch im Internet unter VBB.de/Tarifbroschueren.de als PDF-Dateien heruntergeladen werden. Erstmalig erschienen ist die Broschüre „Der VBB-Tarif kurz & bündig in leichter Sprache“, in der alle Texte vereinfacht und leicht verständlich formuliert wurden. „Leichte Sprache“ ist eine speziell geregelte Form der schriftlichen und mündlichen Kommunikation, die das Verstehen erleichtert und damit, zum Beispiel für Menschen mit Lernschwierigkeiten aber auch für Migrantinnen und Migranten für die Deutsch eine Fremdsprache ist, einen Beitrag zur Barrierefreiheit leistet.

BVG schaltet Lesegeräte für die Fahrcard ab Seit 2012 gibt es in Berlin die elektronisch lesbare VBB-Fahrcard im Scheckkartenformat, besonders oft wurde sie als Monatskarte ausgegeben. , aus rbb-online.de

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/12/bvg-schaltet-technik-fuer-elektronische-fahrkarte-aus.html

Seit 2012 gibt es in Berlin die elektronisch lesbare #VBB-Fahrcard im Scheckkartenformat, besonders oft wurde sie als Monatskarte ausgegeben. In 900 Bussen stellte die BVG dafür #Lesegeräte auf – nun werden die Geräte jedoch wieder außer Betrieb genommen. Ein Test hat ergeben: Das Ticket speichert ein #Bewegungsprofil des Fahrgastes.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schalten derzeit fest installierte Lesegeräte in Bussen ab, mit denen bisher elektronische Fahrkarten kontrolliert wurden. Das teilte Unternehmenssprecher Markus Falkner am Dienstag rbb online mit. Zuvor war bekannt geworden, dass diese Geräte Bewegungsprofile der Fahrgäste aufzeichnen.

Falkner zufolge sind die Lesegeräte aktuell in 900 von insgesamt 1.300 Bussen installiert. Derzeit nehme die BVG die Geräte außer Betrieb. Dies könne wegen der großen Zahl an Fahrzeugen allerdings noch …

Tarife: VBB-Tarifanerkennung im Fernverkehr wird fortgesetzt, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-tarifanerkennung-im-fernverkehr-wird-fortgesetzt/291789.html

Die #Anerkennung von #VBB-Fahrausweisen in den #Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn zwischen #Potsdam und #Cottbus sowie zwischen #Berlin und #Prenzlau wird auch im Fahrplan 2016 fortgeführt. Zwischen Potsdam und Cottbus werden neu die Intercity 2 Züge eingesetzt. Zwischen Berlin und Prenzlau werden im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt-Halle/Leipzig einzelne Intercity-Züge durch ICE-Züge ersetzt. Auch bei diesen Verbindungen werden die VBB-Fahrausweise anerkannt, so dass weiterhin etwa stündliche Fahrtmöglichkeiten mit Regional- und Fernverkehrszügen zwischen Berlin und Prenzlau mit dem Verbundtarif bestehen.

Die konkreten Züge und die wichtigsten Tarifbedingungen können dem angehängten Plakat entnommen werden.

VBB: VBB-Welcome-Seite informiert, aus VBB

http://www.vbb.de/de/press/current.html

06.10.2015 | In den vergangenen Wochen und Monaten haben viele Menschen #Zuflucht in der Region Berlin-Brandenburg gefunden. Um Ihnen #Orientierung und Unterstützung als #Neu-Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu geben, hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) in Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmen eine #Sonder-Webseite eingerichtet.

Regionalverkehr: Fahrgastsprechtag Regionalverkehr 2015, aus Bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/10928/fahrgastsprechtag-regionalverkehr-2015/ Am 29.09.2015 fand im Bahnhof Lichtenberg der #Fahrgastsprechtag #Regionalverkehr statt. Der Einladung des Berliner Fahrgastverbandes #IGEB gefolgt sind Thomas #Dill, Bereichsleiter Center für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), Corinna #Alder, Leiterin Marketing bei der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), Arnulf #Schuchmann, Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (#ODEG) sowie Renado #Kropp, Leiter Angebotsplanung bei DB #Regio Nordost. Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der #NEB, konnte dieses Jahr nicht teilnehmen, da er bei einem Termin beim Fahrzeughersteller #PESA war, um die Probleme bei der Auslieferung der neuen Fahrzeuge vom Typ #LINK zu klären. Fahrplan 2016 Der Fahrplanwechsel am 13.12.2015 ist vor allem durch die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Halle/Leipzig – Erfurt (VDE 8.2), die sich auch auf den Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg auswirkt, sowie der Betriebsaufnahmen der Netze Ostbrandenburg (Los 2), Stendal – Rathenow, Mitteldeutsche S-Bahn II und Elektronetz Mittelsachsen geprägt. Des weiteren wird nach mehreren Ankündigungen der Bahnhof Ostkreuz nun wirklich für den Regionalverkehr eröffnet. Zunächst geht nur der bereits vorhandene obere Bahnsteig in Betrieb. RE2 Wismar – Schwerin – Wittenberge – Berlin Stadtbahn – Cottbus Die Linie RE2 erhält einen veränderten Fahrplan mit einer höheren Standzeit in Wittenberge und Nauen, der die Linie pünktlicher machen soll. Damit entstehen bzw. verbessern sich die Taktknoten in …
Source: BerlinVerkehr