VBB + Straßenverkehr: Sicherer Schulweg – Unterwegs mit Bus und Bahn VBB-Medienpaket zur Schulwegsicherheit, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/sicherer-schulweg-unterwegs-mit-bus-und-bahn/646523.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat in #Kooperation mit verschiedenen Partnern Materialien zur #Schulwegsicherheit entwickelt. Die Arbeitsmaterialien sind geeignet für Vorschulkinder, Schulanfänger und Grundschüler der 1. bis  4. Klasse in den Ländern Berlin und Brandenburg. Das gesamte Paket zur Schulwegsicherheit besteht aus einer DVD, einem Mal- und Beschäftigungsbuch und einem Unterrichtsmodul und kann unterVBB.de/Schulwegsicherheit kostenfrei bestellt werden.

Viele Kinder fahren bereits ab der Einschulung mit #Bus, #Straßenbahn oder auch #RegionalBahn zur #Schule. Dabei sind sie mit verschiedenen Gefahrenquellen konfrontiert: Auf dem Weg zur Haltestelle oder zum Bahnhof, während der Fahrt im Fahrzeug und auch beim Aussteigen. Eine frühzeitige Aufklärung der Kinder über das richtige Verhalten im Nah- und Schülerverkehr schützt vor möglichen Risiken. Deshalb hat der VBB gemeinsam mit fünf Verkehrsunternehmen und weiteren Kooperationspartnern ein ganzes Paket an Unterrichtsmaterialien zur Schulwegsicherheit entwickelt. Diese Medien sollen die Verkehrserziehung für Kinder der 1. – 4. Klasse in Schulen und Freizeiteinrichtungen unterstützen.

DVD: Unterwegs zur Schule – sicher mit Bus, Tram und Bahn

Gezeichnete Figuren und eine altersgerechte filmische Umsetzung geben Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren Orientierung zum richtigen Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Weil nicht nur die Regionen Brandenburgs sondern auch die Schulwege und der Nahverkehr regional verschieden sind, wurden insgesamt fünf unterschiedliche Filme in städtischen und ländlichen Regionen gedreht: drei Filme im Bus, ein Film in der Straßenbahn und ein Film in der Regionalbahn. So kann der jeweils passende Film ausgewählt werden: Zur Vertiefung spezieller Themen enthält die DVD zusätzliche Szenen.

Mal- und Beschäftigungsbuch

Dieses Buch wurde speziell für Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren entwickelt. Für Kinder, die noch nicht lesen können, sind Vorlagen zur Verkehrssicherheit mit Bus, Tram und Bahn zum Ausmalen enthalten. Ältere Kinder können sich mit Wissensfragen zum sicheren Schulweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln beschäftigen. Gemeinsam macht es am meisten Spaß und sicherlich können Eltern, Erzieher|innen und Lehrer|innen helfen, damit der Schulweg sicher wird.

Unterrichtsmaterial „Schulweg- und Schulbustraining“

Dieses besteht aus Unterrichtsanleitungen und Arbeitsblätter für die Grundschullehrer|innen zur Verkehrserziehung, die ein Kooperationspartner unter Nutzung unserer Busschulfilme erarbeitete. Sie können dieses Unterrichtsmaterial und die Arbeitsblätter gern nutzen.

Tarife: Sozialticket für Berlin und Brandenburg? aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Warum gibt es kein #Mobilitätsticket/ #Sozialticket
für das #gesamte #Verbundgebiet des Verkehrsverbundes
Berlin-Brandenburg (#VBB), um einkommensschwächeren
Menschen die Benutzung des Öffentlichen
Personennahverkehrs zu erleichtern, obwohl beispielsweise
viele Orte in Brandenburg via Bus und Bahn nur mit
Durchquerung Berlins erreichbar sind? Stehen der Ausweitung
konkrete Hindernisse oder Barrieren entgegen?
Wenn ja, welche?
Antwort zu 1: Der Senat kann nachvollziehen, dass es
bei Betroffenen insbesondere im Land Brandenburg, die
darauf angewiesen sind, den länderübergreifenden Nahverkehr
zu nutzen, ein großes Interesse an einem verbundweiten
Mobilitätsticket gibt. Der Verkehrsverbund
Berlin Brandenburg (VBB) GmbH hat die entsprechenden
Rahmenbedingungen analysiert und festgestellt, dass
erhebliche rechtliche und verwaltungstechnische Hindernisse
bestehen. Im Einzelnen:
VBB-Tarife werden in der Regel für das gesamte Verbundgebiet
angeboten. Dies ist beim Berliner und Brandenburger
Sozialticket nicht der Fall. In der EUVerordnung
(VO) 1370/2007 sind für Sozialtickets die
jeweiligen Aufgabenträger (Land Berlin bzw. Land Brandenburg
sowie die kommunalen Aufgabenträger) als
zuständige Behörden verankert.
Im Land Brandenburg wird das Mobilitätsticket Brandenburg
angeboten. Die Umsetzung ist nach Auskunft des
Landes verwaltungstechnisch aufwändig. Im Sinne der
EU-Verordnung 1370/2007 wird im Land Brandenburg
seit 2010 ein mehrstufiges Vertragsverfahren mit vielen
Einzelverträgen jährlich zwischen Ministerium, kommunalen
Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen durchgeführt.
Das Land Berlin gewährt den Berliner Verkehrsunternehmen
für das rabattierte Sozial-Ticket S ebenfalls Ausgleichsleistungen
auf vertraglicher Basis.
Auch früher wurden schon diesbezügliche Angebote
(Berlin-Ticket A und Berlin-Karte S) angeboten, die aufgrund
gesetzlicher Neuordnungen und wegfallender Zuschüsse
2004 eingestellt wurden. Mit zeitlichem Abstand
wurde das Berlin-Ticket S zum 1. Januar 2005 aufgelegt.
Eine Kombination des Mobilitätstickets Brandenburg
mit dem Berlin-Ticket S, bzw. ein verbundweit einheitliches
Ticket, bedarf einer Vereinbarung zwischen den
Ländern, denen eine Vereinheitlichung des Berechtigungskreises,
des Tarifangebotes und einer detaillierten
Regelung der Finanzierung und des Mindereinnahmenausgleiches
unter Beachtung der genannten EUVerordnung
vorausgehen muss. Zudem wäre sicherzustellen,
dass die Erweiterung des Fahrtangebots nicht dazu
führt, dass sich das Tarifprodukt für den überwiegenden
Teil der Betroffenen, die nicht auf länderübergreifende
Verkehrsangebote angewiesen sind, verteuert.
Frage 2: Bis wann und in welchen Etappen soll ein
ausgeweitetes Mobilitätsticket/Sozialticket, wie es z.B.
von der Brandenburger Regierung im Koalitionsvertrag
vereinbart wurde, eingeführt werden?
Frage 3: Gab es diesbezüglich Gespräche zwischen
dem Land Brandenburg, dem Land Berlin und dem VBB?
Wenn ja, welche Ergebnisse wurden erzielt? Wenn nein,
warum nicht?
Frage 4: Wie bewertet der Senat die Bedeutung eines
ausgeweiteten Sozial-/Mobilitätstickets für Brandenburger
und Berliner Einwohner-/innen?
Antwort zu 2 – 4: Das Brandenburger Verkehrsministerium
ist im Juli 2015 mit der Bitte um Unterstützung zu
einer gemeinsamen Initiative beider Länder, das Mobilitätsticket
Brandenburg und das Berlin-Ticket S in einem
ergänzenden, länderübergreifenden Sozialtarif zusammenzuführen,
an die für die Finanzierung des Berlin Ticket-S
zuständige Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie
und Forschung herangetreten. Dem Brandenburger
Ministerium wurde mitgeteilt, dass dem Wunsch einer
Ausweitung der Sozialtickets derzeit nicht entsprochen
werden kann und es vorerst keine Überlegungen zu einem
für beide Länder geltenden Sozialticket gebe. Priorität für
das Land Berlin ist es, das Berlin Ticket-S ohne Leistungseinschränkungen
und deutlichen Erhöhung des Preises
anbieten zu können.
Grundsätzlich würde eine Ausweitung der Sozialtickets
– wie in dem Beispiel zur Frage 1 erläutert – insbesondere
Brandenburger Betroffenen zugutekommen. Die
finanzielle Mehrbelastung je Land hinsichtlich der Ausgleichsbeträge
wird auf mindestens. 2 – 5 Mio. Euro pro
Jahr eingeschätzt, je nach Größe der Berechtigtenkreise.
Derzeit muss es im Land Berlin jedoch vorrangig darum
gehen, trotz der erhöhten Inanspruchnahme des Berliner
Sozialtickets durch den Zuzug geflüchteter Menschen
Preis und Leistungsumfang weiterhin anbieten zu können.
Das Ziel einer wechselseitigen Ausweitung der Tickets
musste angesichts dieser neuen Sachlage erst einmal zurückgestellt
werden.
Berlin, den 31. August 2016
In Vertretung
R. L ü s c h e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Sep. 2016)

Tarife + Fahrplan: App DB Navigator jetzt mit VBB-Angebot Noch mehr Service für Nahverkehrskunden in Berlin und Brandenburg • Jetzt mit Verbundfahrausweisen für den VBB, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/app-db-navigator-jetzt-mit-vbb-angebot/644438.html

Reisende im Gebiet des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) sind mit der #App DB #Navigator besser unterwegs:

Ab sofort ist die #Buchung von #Fahrkarten für den VBB als #Handy-Ticket im DB Navigator möglich. Über die #Fahrplanauskunft in der App erhalten Kunden die gängigsten #VBB-Tickets, wie Einzelfahrausweise, Kurzstrecken, Tageskarten und Kleingruppen-Tageskarten. Die VBB-Tickets gelten in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, egal ob Kunden die Züge des Eisenbahn-Regionalverkehrs, die S- oder U-Bahn, die Straßenbahn oder den Bus nutzen. Die Buchbarkeit von Verbundfahrausweisen im DB Navigator erleichtert somit das Reisen im Nahverkehr. Durch die Integration der VBB-Tickets im DB Navigator stehen den Fahrgästen in Berlin und Brandenburg mit der VBB-App Bus&Bahn und der BVG App nun drei Möglichkeiten zum mobilen Ticketkauf per Smartphone zur Verfügung.

Zahlreiche Services im DB Navigator

Über die Funktion „Meine Reise“ erhalten Kunden unterwegs einen schnellen Überblick über die aktuelle Fahrt mit Echtzeitinformationen zu Abfahrts- und Ankunftszeiten, Gleisangaben und Sitzplatzreservierungen sowie den „Umstiegswecker“. Der DB Navigator ist neben der Apple Watch auch für Smartwatches mit Android-Betriebssystem verfügbar. So können alle Details der Reiseverbindungen über die Uhr abgerufen werden. Der DB Navigator gehört zu den beliebtesten Mobilitäts-Apps und ist der digitale Reisebegleiter. Monatlich werden mehr als 120 Millionen mobile Reiseauskünfte über die App abgerufen. Bereits seit Juni 2016 sind die Fahrkarten des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV) per DB Navigator erhältlich.

VBB: Verkehrserhebung geht in die letzte Runde Bereits 650.000 Fahrgäste nach Fahrwegen befragt, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/verkehrserhebung-geht-in-die-letzte-runde/644433.html

Nach einer Pause in den Sommerferien starten am Montag, dem 5. September, wieder die #Fahrgastbefragungen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB). Seit Beginn der #Verkehrserhebung im Februar wurden bereits mehr als 650.000 Fahrgäste nach ihrer aktuellen Fahrt befragt. Insgesamt werden rund 800.000 Interviews durchgeführt. Die Datenerfassung erfolgt #anonym und dient als Grundlage für die Aufteilung der #Fahrgeldeinnahmen zwischen den 44 Verkehrsunternehmen im VBB. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig.

Die rund zweiminütige Befragung der Fahrgäste findet während der Fahrt in den Bussen und Bahnen statt – auf über 1.000 Linien, die durch das Verbundgebiet führen. Mit bereits 650.000 durchgeführten Interviews auf 62.000 Fahrten ist der Großteil der diesjährigen Verkehrserhebung bereits wie geplant abgeschlossen. Die noch fehlenden rund 5.000 Erhebungsfahrten erfolgen zwischen dem 5. September und dem 25. November 2016. Die autorisierten Befrager weisen sich gegenüber den Fahrgästen aus und fragen nach dem Fahrausweis, dem Fahrweg und dem Fahrziel. Sie sind keine Kontrolleure und erheben kein erhöhtes Beförderungsentgelt!

Die Auswertung erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf den jeweiligen Fahrgast zu.

Der VBB und die Verkehrsunternehmen danken allen Fahrgästen für die freundliche Unterstützung. Weitere Infos finden Sie auf der VBB-Homepage unterwww.VBB.de/verkehrserhebung.

Bus: Berlin-Brandenburg-Bus – Vorzeigeprojekt kommt nicht voran aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208059901/Berlin-Brandenburg-Bus-Vorzeigeprojekt-kommt-nicht-voran.html

Der #Bus #893 soll ein Musterbeispiel für den Nahverkehr zwischen Berlin und Brandenburg sein. Doch der Alltag sieht anders aus.

Berlin/#Panketal.  Für Sven Fiedler ist das Abenteuer öffentlicher Nahverkehr erst einmal beendet. Im Frühjahr hatte sich der Zepernicker entschlossen, für seinen Arbeitsweg nach Berlin auf das Auto zu verzichten. Die Entscheidung fiel ihm leicht, war er doch mit Bus und #S-Bahn eigentlich genauso so schnell in der Innenstadt wie zuvor. Und mit einer Monatskarte waren die Fahrten am Ende auch kaum teurer. Inzwischen steigt der 47-Jährige wieder ins Auto. Vor allem wegen seiner schlechten Erfahrungen. "Der Zubringer-Bus zum S-Bahnhof #Buch ist eine Katastrophe. Er steht immer wieder im Stau – und ich verpasse den Anschluss. Und mitunter fällt er auch ganz aus."

Komfortabler 20-Minuten-Takt

Der #Zubringer-Bus, das ist die Linie 893 der Barnimer Busgesellschaft (#BBG). Eigentlich ein Vorzeigeprojekt innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB). Seit August 2014 verbindet die Linie die einwohnerstarken brandenburgischen Umlandgemeinden Panketal und Ahrensfelde (Barnim) mit dem S-Bahnhof Buch und mit dem Berliner Stadtteil #Hohenschönhausen – und das in einem komfortablen 20-Minuten-Takt sogar am Wochenende. Busse der BBG und der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fahren im Wechsel auf der Strecke. Die BVG stellte dafür Linien ein, die zuvor ohne große Fahrgastzahlen nur bis zur Stadtgrenze führten.

Eine länderübergreifende Kooperation im öffentlichen Nahverkehr ist in Berlin/Brandenburg eher selten, im Potsdamer Raum gibt es etwa Vergleichbares und in der Region um Teltow. Was vor allem daran liegt, dass die Zuständigkeit für den Busverkehr in Brandenburg bei den Landkreisen und nicht beim …

„VBB im Dialog“ in der Region Prignitz-Oberhavel Auf der öffentlichen Fachkonferenz „VBB im Dialog“ wurden heute in Wittenberge die wesentlichen Änderungen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region Prignitz-Oberhavel vorgestellt., aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-prignitz-oberhavel/545769.html

Auf der öffentlichen Fachkonferenz „#VBB im Dialog“ wurden heute in Wittenberge die wesentlichen Änderungen zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region #Prignitz-Oberhavel vorgestellt. Der 1. Beigeordnete des Landkreises Prignitz, Christian Müller, eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Mobilitätsstrategie 2030 des Landes Brandenburg, zum Fahrplan des #Schienennahverkehrs 2017 und zum neuen Buskonzept in der Prignitz. Weitere Informationen zu den VBB im Dialog-Veranstaltungen im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Auf dem Podium stellten sich VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, VBB-Abteilungsleiter Bernd Arm, Detlef Höppe, Referent im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Christian Klöden von der ARGE Prignitzbus den Fragen aus dem Publikum und diskutierten Ziele und Strategien zur Mobilität in der Region.

Schienenfahrplan 2016/2017

Grundsätzlich stehen im nächsten Fahrplanjahr keine wesentlichen Änderungen in der Region an. Allerdings ist der Fahrplan auf der Schiene in diesem und im nächsten Jahr wesentlich von Baustellen geprägt: Zwischen Februar und Mai 2017 werden auf verschiedenen Abschnitten der Bahnstrecke zwischen Berlin und Ludwigslust die Schienen erneuert. Dabei steht abschnittsweise jeweils nur ein Gleis für den Fern- und Regionalverkehr zur Verfügung. Zwischen Oranienburg und Nassenheide werden die Arbeiten zur Streckenertüchtigung fortgesetzt, dabei werden auch Brücken und Bahnübergänge erneuert und die Station Sachsenhausen modernisiert.
Der Zugverkehr soll dabei weitgehend aufrechterhalten werden. Zeitweise lassen sich jedoch Einschränkungen oder Anpassungen der Fahrpläne nicht vermeiden.

Im kommenden Jahr werden zudem weitere Stationen in der Region modernisiert und barrierefrei ausgestaltet. Entlang der RegionalExpress-Linie RE6 sind dies die Stationen Weisen, Groß Pankow und Perleberg.

Anfang Juli wurde das Vergabeverfahren für den Betrieb im Netz Prignitz ab Dezember 2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Linien RB73 Neustadt(Dosse) – Kyritz – Pritzwalk und RB74 Meyenburg – Pritzwalk (- Pritzwalk West) wird weiterhin die Hanseatische Eisenbahn (HANS) betreiben. Der Angebotsumfang bleibt unverändert.

Ebenfalls im Dezember 2016 geht das Ausschreibungsnetz „Nordwestbrandenburg“ in Betrieb. Die Leistungen werden wie bisher von DB Regio erbracht. Sukzessive kommen ab Dezember modernisierte Dieseltriebwagen vom Typ Alstom Coradia LINT 41 zum Einsatz, die im Vergleich zu den bisherigen Fahrzeugen mehr Sitz- und Fahrradstellplätze bieten.

Neuer Betreiber des Busverkehrs in der Prignitz

Ab dem 1. August wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) prignitzbus, bestehend aus den Unternehmen mobus Märkisch-Oderland Bus GmbH und Regionalverkehr Bitterfeld-Wolfen GmbH, den Busverkehr in der Prignitz durchführen. Die ARGE prignitzbus ging als Siegerin einer europaweiten Ausschreibung des Landkreises Prignitz hervor. Das neue Busnetz wird entsprechend den Vorgaben des Nahverkehrsplans des Landkreises hierarchisch aufgebaut. Es besteht einerseits aus vertakteten Hauptlinien im Grundnetz und im Stadtverkehr, die im Stundentakt (am Wochenende zweistündlich) bedient werden sowie aus ergänzenden Linien im Regionalnetz und im Schülerverkehr. Darüber fährt der Rufbus an allen Tagen Orte mit über 150 Einwohnern nach Bedarf im Stundentakt an. Die Anforderungen an die Fahrzeuge wurden angehoben, so dass den Fahrgästen niederflurige, klimatisierte Fahrzeuge vor allem im Grund- und Regionalnetz zur Verfügung stehen.

VBB im Dialog

Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Der nächste Termin 2016:

Montag
18.07.2016
18:30 – 22:00 Uhr
Berlin – Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr
Berliner Stadtmission – Festsaal
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

 Mehr Informationen auf unserer Homepage www.vbb.de/VBBimDialog.

„VBB im Dialog“ in der Region Uckermark-Barnim Auf der öffentlichen Fachkonferenz „VBB im Dialog“ wurden heute in Bernau bei Berlin die wesentlichen Änderungen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region Uckermark-Barnim vorgestellt., aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-uckermark-barnim/543778.html

Auf der öffentlichen Fachkonferenz „#VBB im Dialog“ wurden heute in Bernau bei Berlin die wesentlichen Änderungen zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region #Uckermark-Barnim vorgestellt. Der 1. Beigeordnete Carsten Bockhardt des Landkreises Barnim eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Mobilitätsstrategie 2030 des Landes Brandenburg und zum #Fahrplan des Schienennahverkehrs 2017. Weitere Informationen zu den VBB im Dialog-Veranstaltungen im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Auf dem Podium stellten sich VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, VBB-Abteilungsleiter Bernd Arm, Detlef Höppe, Referent im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Helge Schreinert vom Regionalbereich Ost der DB Netz AG den Fragen aus dem Publikum und diskutierten Ziele und Strategien zur Mobilität in der Region Uckermark-Barnim.

Schienenfahrplan 2016/2017

Grundsätzlich stehen im nächsten Fahrplanjahr keine wesentlichen Änderungen in der Region an. Allerdings ist der Fahrplan auf der Schiene im nächsten Jahr wesentlich von Baustellen geprägt.

Ab Anfang Februar 2017 wird die Bahnstrecke zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen auf durchgehend zwei Gleisen ausgebaut. Insbesondere sind Nutzer/innen der Linie RE3 zwischen Berlin und Eberswalde – Angermünde von den Bauarbeiten betroffen. Die Linie wird über Berlin-Lichtenberg umgeleitet, es ergibt sich eine Fahrzeitverlängerung von etwa zehn Minuten. Die Anschlüsse in Eberswalde und Angermünde bleiben jedoch erhalten.

Die Linie RB27 kann zwischen Berlin-Karow und Berlin Gesundbrunnen nicht bedient werden. Auch entfallen Einzelfahrten der Linie RB60 zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen. Ersatz bietet ab/bis Bernau die S-Bahnlinie S2, die während des Bauzeitraums unverändert fährt.

Auf den weiteren Linien in der Region Uckermark-Barnim kommt es im nächsten Jahr nur zu minimalen Änderungen.

In den kommenden Jahren werden zudem die Bahnsteige entlang der RB25 modernisiert und barrierefreie Zugänge hergestellt. Der Ausbau wird vom Bund und dem Land Brandenburg über das Zukunftsinvestitionsprogramm „Barrierefreiheit an kleinen Stationen“ gefördert. Das Maßnahmenpaket enthält insgesamt zehn Stationen in Brandenburg. Dazu gehören entlang der RB25 die fünf Stationen Ahrensfelde Friedhof, Ahrensfelde Nord, Blumberg, Seefeld und Werneuchen.

VBB im Dialog

Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Die weiteren Termine 2016:

Dienstag
12.07.2016
16-20 Uhr
Region Prignitz-Oberhavel
Brauhaus & Hotel Alte Ölmühle
Bad-Wilsnacker-Str. 52
19322 Wittenberge
Montag
18.07.2016
18:30 – 22:00 Uhr
Berlin – Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr
Berliner Stadtmission – Festsaal
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

Mehr Informationen auf unserer Homepage www.VBB.de/VBBimDialog  

Falls Sie die Möglichkeit haben, würden wir uns über eine Veröffentlichung der Termine als Veranstaltungshinweis freuen. Vielen Dank dafür!

„VBB im Dialog“ in der Region Oderland-Spree Auf der öffentlichen Fachkonferenz „VBB im Dialog“ wurden heute in Frankfurt (Oder) die wesentlichen Änderungen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region Oderland-Spree vorgestellt.

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-oderland-spree/531975.html

Auf der öffentlichen Fachkonferenz „#VBB im Dialog“ wurden heute in Frankfurt (Oder) die wesentlichen Änderungen zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region Oderland-Spree vorgestellt. Der Frankfurter Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Mobilitätsstrategie 2030 des Landes Brandenburg und zum Fahrplan des Schienennahverkehrs 2017. Weitere Informationen zu den VBB im Dialog-Veranstaltungen im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Auf dem Podium stellten sich VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, VBB-Bereichsleiter Thomas Dill, Detlef Höppe, Referent im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Wolfgang Rump, Leiter der Regionalstelle der regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree den Fragen aus dem Publikum und diskutierten Ziele und Strategien zur Mobilität in der Region Oderland-Spree.

#Schienenfahrplan 2016/2017

Grundsätzlich stehen im nächsten Fahrplanjahr keine wesentlichen Änderungen in der Region an. Allerdings ist der Fahrplan auf der Schiene in diesem und im nächsten Jahr wesentlich von Baustellen geprägt.

Auch im nächsten Jahr wird an der Strecke Berlin Ostbahnhof – Erkner gebaut. Die RegionalExpress-Linie RE1 fährt daher weiterhin nur von und nach Frankfurt(Oder), zusätzliche Züge pendeln zwischen Eisenhüttenstadt und Frankfurt(Oder).

Bereits im August 2016 wird ein neues elektronisches Stellwerk in Eisenhüttenstadt in Betrieb genommen. Die Pendelfahrten der Linie RE1 erreichen dann in Frankfurt(Oder) in beiden Richtungen Anschlüsse zu den Fahrten von und nach Berlin.

Ebenfalls im nächsten Jahr wird die Strecke zwischen Strausberg und Müncheberg ausgebaut. Zwischen Rehfelde und Strausberg entsteht ein zweigleisiger Abschnitt, in dem sich Züge begegnen können. Im Bahnhof Strausberg selbst werden die Anlagen der Regional- und S-Bahn voneinander getrennt und ein neuer Bahnsteig errichtet. Diese Maßnahmen sind Voraussetzung für die Durchbindung der Regionalbahn-Linie RB26 nach Berlin Ostkreuz. In Berlin-Mahlsdorf entsteht zudem ein Bahnsteig für die Züge der RB26.

Die Regionalbahn-Linie RB35 kann nach Abschluss der Bauarbeiten im Raum Fürstenwalde(Spree) bereits ab Ende August 2016 wieder den Betrieb nach Bad Saarow Klinikum aufnehmen. Wegen Brückenbauarbeiten fahren derzeit Busse. Die RB 35 fährt ab August 2016 wieder zu den vor den Bauarbeiten geltenden Zeiten. Somit wird der kurze  Anschluss zu den Zügen der Regionalexpress-Linie RE1 dann auch auf der Schiene wieder angeboten.

Neue Züge nach Polen

Nach Inbetriebnahme der Fahrzeuge vom Typ LINK des polnischen Herstellers PESA kann auf der Regionalbahn-Linie RB26 künftig das Angebot in Richtung Polen ausgebaut werden. In einem ersten Schritt soll ab Spätsommer 2016 morgens eine durchgehende Fahrt von Gorzów Wlkp. nach Berlin-Lichtenberg angeboten werden. Bereits seit April fahren Züge der Regionalbahn-Linie RB91 zwischen Berlin und Zielona Gora, seit Juni mit Halt in Fürstenwalde(Spree).

VBB im Dialog

Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Die weiteren Termine 2016:

Montag, 11.7.2016
 
16–20 Uhr
Region Uckermark-Barnim
Kulturhof Bernau – Treff 23
Breitscheidstr. 43 a
16321 Bernau
Dienstag
12.07.2016
16-20 Uhr
Region Prignitz-Oberhavel
Brauhaus & Hotel Alte Ölmühle
Bad-Wilsnacker-Str. 52
19322 Wittenberge
Montag
18.07.2016
18:30 – 22:00 Uhr
Berlin – Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr
Berliner Stadtmission – Festsaal
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

Mehr Informationen auf unserer Homepage www.vbb.de/VBBimDialog.

Regionalverkehr: „Netz Prignitz“: Zuschlag für den Eisenbahn-Regionalverkehr zwischen Neustadt (Dosse) und Meyenburg erteilt, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/netz-prignitz-zuschlag-fuer-den-eisenbahn-regionalverkehr-zwischen-neustadt-dosse-und-meyenburg-erteilt/522896.html

Nach Abschluss eines #europaweiten #Wettbewerbsverfahrens hat die #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg den #Zuschlag für das so genannte „#Netz Prignitz“ an die Hanseatische Eisenbahn GmbH erteilt. Das Fahrplan-angebot auf den Regionalbahnlinien #RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk und #RB74 Pritzwalk West – Meyenburg wird wie bisher weitergeführt.

Vertragsbeginn im Netz Prignitz ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 geplant. Der Vertrag mit einem Gesamtvolumen von etwa 222.000 Zugkilometern hat eine Laufzeit von zwei Jahren bis zum Dezember 2018. Auf den Strecken werden wie bisher auch Dieseltriebwagen der Baureihe 504 (LVT/S) sowie des Prototyps der Baureihe 502 eingesetzt.

Das für das Angebotskonzept vom Land Brandenburg und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin, den Städten Kyritz und Pritzwalk, den Ämtern Meyenburg und Neustadt (Dosse) sowie den Gemeinden Heiligengrabe und Wusterhausen/ Dosse entwickelte gemeinsame Finanzierungsmodell war erfolgreich und wird daher fortgeführt.

S-Bahn: Berlin: Vorinformation über Teilnetze Stadtbahn und Nord-Süd, aus Senat/VBB

http://www.lok-report.de/

Das Land #Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, das Land #Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, sowie der #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg haben am 07.05.16 im #Amtsblatt der Europäischen Union eine weitere #Vorinformation zu #Verkehrsleistungen auf der #Stadtbahn und im #Nord-Süd Verkehr der Berliner #S-Bahn unter Zulassung von #Gebrauchtfahrzeugen veröffentlich (2016/S 089-156837).
Die Leistungen sollen im Zeitraum von 12/2023 bis 06/2027 entsprechend den nachstehenden Angaben gestaffelt in Betrieb genommen werden und im Zeitraum von 05/2028 bis 12/2033 gestaffelt wieder auslaufen. Der maximale Bestellumfang in den Monaten von 07/2027 bis 04/2028 wird bei durchschnittlich ca. 2,1 Mio. Zkm/Monat (+/- 10 %) liegen.
Nach derzeitigem Stand der Planung umfasst die zu vergebende Leistung folgende Linien und Betriebsaufnahmezeitpunkte:
18.12.2023: S9 (Flughafen BER – Spandau), S45 (Flughafen BER – Südkreuz), S85 (Grünau – Hauptbahnhof);
16.06.2025: S75 (Ostbahnhof – Wartenberg), S25 (Teltow Stadt – Hennigsdorf), S15 (Frohnau – Hauptbahnhof);
22.12.2025: S2 (Bernau – Blankenfelde);
16.02.2026: S7 (Potsdam Hbf – Ahrensfelde);
05.10.2026: S1 (Wannsee – Oranienburg);
23.11.2026: S5 (Charlottenburg – Strausberg Nord);
21.06.2027: S3 (Erkner – Spandau).
Eine Losvergabe bleibt vorbehalten. Über den Beginn der Verkehrsleistungen sowie über die weiteren Zeitpunkte der stufenweisen Betriebsaufnahme wird verhandelt, wenn ein Bewerber glaubhaft darlegt, dass ihm die Aufnahme der Verkehrsleistungen zu den genannten Zeitpunkten mit von ihm zu beschaffenden Fahrzeugen nicht möglich ist. Im Anschluss können die genannten Zeitpunkte von den Auftraggebern angepasst werden.
Der Beginn der Verkehrsleistungen kann auch einheitlich zu einem noch zu findenden Zeitpunkt zwischen dem 18.12.2023 und dem 21.06.2027 erfolgen, wenn sich am wettbewerblichen Verfahren um die Vergabe der Verkehrsleistungen nur das Unternehmen beteiligt, das die Verkehrsleistungen auf den genannten Linien durchführt.
Eine Übernahme der für die vertragsgegenständlichen Verkehrsleistungen genutzten Fahrzeuge durch die Auftraggeber am Ende der Vertragszeiträume oder eine Wiedereinsatzgarantie für die Fahrzeuge ist nicht geplant. Nach derzeitigem Stand beabsichtigen die Länder die Fahrzeuganforderungen so zu gestalten, dass auch Gebrauchtfahrzeuge diese erfüllen können. Die Länder gehen davon aus, dass die Verkehrsleistungen des Folgevertrages bzw. der Folgeverträge durch Neufahrzeuge erbracht werden (Quelle EU-Amtsblatt, 12.05.16).