Straßenbahn: Bald keine Straßenbahn nach Rahnsdorf, Waldschänke mehr

http://www.lok-report.de/archiv/news_38/archiv_woche_donnerstag.html

Im Mai 2011 verabschiedete die Bundesregierung ihr Regierungsprogramm #Elektromobilität – gespickt mit zahllosen finanziellen und gesetzgeberischen Anreizen für Autoindustrie, Händler und Autofahrer. Elektromobilität soll endlich auch in Deutschland ankommen. Nur schade, wenn gerade die Bundeshauptstadt eine zweifelhafte Rolle einzunehmen gedenkt. Denn es steht die #Stilllegung einer #Straßenbahnstrecke an – Elektromobilität ist in Berlin auf dem Rückzug. Dank einer Privatinitiative (www.linie61.de) soll die Öffentlichkeit auf die drohende Einstellung hingewiesen werden. Der DBV unterstützt die Intitiative, bittet viele Fahrgäste um Unterstützung der Petition und fordert vor der Stilllegung eine differenzierte und ehrliche Diskussion. Es geht um die anstehende Sanierung des östlichen, ca. 4,7 km langen Endastes der Straßenbahnlinie 61 vom S-Bahnhof #Friedrichshagen über den Fürstenwalder Damm bis zum Ortseingang nach Wilhelmshagen. Die Strecke führt durch ein Trinkwasserschutzgebiet und wird laut BVG, die die Straßenbahn gerne durch einen Dieselbus ersetzen möchte, im Herbst und Winter an Werktagen von durchschnittlich 400 Fahrgästen benutzt, im Sommer seien es etwa 1.000. Wieviele Fahrgäste es an den Wochenenden sind, behält sie lieber für sich. Mit den Einsparvorgaben des Berliner Finanzsenators bleibt der BVG wohl gar nicht anderes übrig, als den Abschnitt vom S-Bahnhof Bahnhof Friedrichshagen nach Rahnsdorf, Waldschänke schlecht zu reden und zu rechnen, um ihn loszuwerden. Dabei könnten schon heute kleine Maßnahmen die Attraktivität erhöhen. So fährt der Bus 161 nach Erkner planmäßig 4 Minuten vor dem Eintreffen der Straßenbahn ab. Ob ein Dieselbus auf der Straße besser zum Schutz des Trinkwassers geeignet ist, als eine Straßenbahn? Der DBV hält die bevorstehende Stilllegung für das völlig falsche Zeichen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: „Das Thema Elektromobilität steht ganz oben auf unserer Agenda.“ Die Zeit in Berlin scheint stehengeblieben zu sein. Mit der Frontstadt-SPD war auch bis 1989 im ehemaligen West-Berlin keine Straßenbahn zu machen (Pressemeldung DBV, 19.09.13).

Straßenbahn: Sprechtag für BVG-Straßenbahnfahrgäste: Neubaufahrzeuge sollen Tatras ersetzen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000356

Am 4. September 2006 stellte sich #BVG-Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich #Matschke – unterstützt durch seine Mitarbeiter Rainer #Döge und Bernd #Lohse – den Fragen seiner Fahrgäste…

Im Einführungsvortrag des Straßenbahndirektors ging es insbesondere um die #Zukunft der #Straßenbahn. Die Eröffnung auf der #Bernauer Straße als zweite #Straßenbahnstrecke in den Westteil der Stadt sei auch ein #Bekenntnis zur #Tram. Er hoffe, dass die Verlängerung bis zum #Hauptbahnhof 2010 fertig werde. Betrieblich konnten unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden. Während die Anlage von #Linksabbiegespuren zwischen den Gleisen keine Probleme bereite, funktioniere die #Beschleunigung in Berlin noch nicht optimal.

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Straßenbahn: Endlich! Straßenbahn fährt in der Bernauer Straße, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002890

Am 28. Mai wurde mit der #Strecke durch die #Bernauer Straße die zweite #Straßenbahn in den ehemaligen Westteil Berlins in Betrieb genommen. Das ist fraglos ein Grund zum Feiern, auch wenn die Bilanz mit insgesamt 16 Kilometern #Neubaustrecke in den 16 Jahren nach der #Maueröffnung ernüchternd ist.

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Straßenbahn: Geplante Mißstände Anmerkungen zur Straßenbahnplanung am Nordbahnhof, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002671

Als im Dezember 2004 das veränderte #Liniennetz der BVG eingeführt wurde, galten die ersten Blicke im neuen #Atlas den veränderten Wegen zur Arbeit, zum Arzt oder zum Supermarkt. Aber beim zweiten Blick entdeckte so mancher, daß erstmals die im Bau befindliche #Verlängerung der #Straßenbahnstrecke von der jetzigen Endstelle an der Eberswalder Straße zum #Nordbahnhof eingezeichnet wurde. Diese Trasse ist Teil der späteren #Straßenbahnerschließung des Hauptbahnhofs – Lehrter Bahnhof.

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S-Bahn + Straßenbahn: Sommer in der City: Keine S-Bahn, keine Straßenbahn, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002254

Mit dem #Fahrplanwechsel am 16. Juni 2002 erfolgte nicht nur die monatelange #Sperrung der #Nord-Süd-S-Bahn-Strecke und die Unterbrechung des #Stadtbahn-Verkehrs zwischen #Friedrichstraße und #Zoologischer Garten. Gleichzeitig wurde – neben der ohnehin schon seit Wochen bestehenden #Einstellung des #Straßenbahnverkehrs in der #Friedrich- und #Chausseestraße – zu allem Überfluss auch noch die #Straßenbahnstrecke über den #Alexanderplatz für zwei Wochen unterbrochen.

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Straßenbahn: Rüdersdorfer Straßenbahn feiert Jubiläum, aus Punkt 3

Die Rüdersdorfer #Straßenbahn begeht in diesem Jahr ein rundes #Jubiläum: 1912 wurde die #Straßenbahnstrecke #S-Bahnhof #Friedrichshagen#Schöneiche ins damalige #Kalkberge zum Marktplatz verlängert.

In den 70er Jahren kappte der Kalkabbau in #Rüdersdorf einen Teil der Trasse. Das „tote Gleis“ soll nun nach 25 Jahren erstmals wieder befahren werden – mit einer #Pferdebahn.

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Straßenbahn + Berlin: Nach Anwohnerprotesten: BVG will Lärm eindämmen Wenn eckige Tram-Räder den Schlaf rauben, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/nach-anwohnerprotesten–bvg-will-laerm-eindaemmen-wenn-eckige-tram-raeder-den-schlaf-rauben,10810590,9853106.html 18.11.2000

Böse Zungen würden die kurvige #Straßenbahnstrecke nordöstlich vom Alexanderplatz „Diepgens Vermächtnis“ nennen. Weil der Regierende Bürgermeister keine Züge vor dem Roten #Rathaus wünschte, verläuft die 1998 eröffnete #Alex-Bahn im #Zickzack um Diepgens Dienstsitz herum. Eine dieser Kurven hat den Anliegern der #Wadzeckstraße und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein Problem beschert: Wenn ein Zug durch den #Gleisbogen fährt, kreischt und quietscht es. Am Freitag berichtete die BVG, wie sie ihre Tram leiser machen will. Täglich absolvieren 280 Züge 5 500 Fahrten. „Wir nehmen das Thema außerordentlich ernst“, sagte Betriebsvorstand Hans-Heino #Dubenkropp. „Doch unsere Bemühungen haben auch objektive Grenzen. Da will ich niemandem etwas vormachen“, sagte #Tram-Chef Wolfgang #Predl. Beispiel Wadzeckstraße: Dort lässt die BVG regelmäßig die Schienen …

Straßenbahn: Neue Straßenbahninie, aus Landespressedienst Berlin

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0009/nachricht251.html

Am heutigen Freitag, dem 29. September 2000,
eröffnen der Senator für Stadtentwicklung Peter Strieder
und der Vorstandsvorsitzende der BVG, Rüdiger vorm
Walde die neu errichtete #Straßenbahnstrecke zwischen
#Buchholz Kirche und Buchholz West im Bezirk Pankow.

Neue Straßenbahnstrecke geht in Betrieb
Senator Peter Strieder: „Mit der heutigen
Betriebsaufnahme der Straßenbahnlinie #50 von
Buchholz Kirche nach Buchholz West hat der beliebte
Wohnort #Pankow eine attraktive und moderne
#Verkehrsverbindung dazu gewonnen.
Damit ist es gelungen, eine neue gute Verbindung
zwischen dem Bezirk Pankow und der Innenstadt
herzustellen. Mit der kürzlichen Inbetriebnahme des
neuen U-Bahnhofs Pankow steht nun eine wichtige
#Straßenbahnanbindung mit #Umsteigemöglichkeit zur U-
und #S-Bahn zur Verfügung.

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